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Rückstufung bei der Kfz-Versicherung

Verursacht der Versicherungsnehmer einen Schaden, der von seiner Kfz-Haftpflichtversicherung reguliert werden muss, muss er mit einer Rückstufung seiner Schadenfreiheitsklasse rechnen. Die Schadenfreiheitsklasse berechnet sich aus den Jahren, in denen der Versicherungsnehmer unfallfrei gefahren ist.

Das Wichtigste zusammengefasst

  • Eine Rückstufung bedeutet, dass ein Versicherungsnehmer nach einem Schadensfall in eine höhrere Schadenfreiheitsklasse eingestuft wird!
  • Eine solche Rückstufung bedeutet gleichzeitig die Erhöhung der Kfz-Versicherungsprämie!
  • Mit einem Rabattschutz, einem Rabattretter oder der eigenständigen Kostenübernahme des Schadens kann man der Rückstufung entgehen!

Inhalts­verzeichnis

    Höhere Prämie nach einem Schaden

    Gezählt werden die unfallfreien Jahre allerdings erst ab dem Zeitpunkt, an dem der Versicherungsnehmer zum ersten Mal ein Fahrzeug selbst versichert. Im Folgenden erhöht sich die Schadenfreiheitsklasse mit jedem unfallfreien Jahr, wodurch sich der Prozentsatz, der für die Kfz-Versicherung zu entrichten ist, kontinuierlich verringert. Verursacht der Versicherungsnehmer jedoch einen Schaden, so erfolgt eine Rückstufung der Schadenfreiheitsklasse, wodurch die Prämie für die Kfz-Versicherung wieder steigt.

    Wann und wie erfolgt eine Rückstufung im Schadensfall?

    Kommt es zu einem Schaden durch den Versicherungsnehmer in der Kfz-Haftpflicht- oder Vollkaskoversicherung, wird die Rückstufung der Schadenfreiheitsklasse stets zum 1. Januar des Folgejahres vorgenommen, was dem Beginn des Versicherungsjahres entspricht. Dabei gelten immer die zu diesem Zeitpunkt aktuell gültigen Versicherungsbedingungen, die dort vermerkten Rückstufungstabellen bestimmen, in welche Schadenfreiheitsklasse zurückgestuft wird. Dabei hängt es jedoch nicht von der Höhe des Schadens ab, um wie viele Schadenfreiheitsklassen zurückgestuft wird.

    Rückstufung Schadenfreiheitsklasse: Vermeiden durch Kostenübernahme

    Nach einem Schaden steht es dem Versicherungsnehmer frei, den entstandenen Schaden selbst zu tragen. Auf diese Weise kann die Rückstufung der Schadenfreiheitsklasse vermieden werden, was besonders bei kleineren Schäden lohnend sein kann. Denn durch die Rückstufung der Schadenfreiheitsklasse erhöht sich die Prämie nicht nur unmittelbar, sondern auch mittelbar in den folgenden Versicherungsjahren.

    Ein weiteres bewährtes Mittel, um die Rückstufung der Schadenfreiheitsklasse zu vermeiden, ist die Vereinbarung eines Rabattretters innerhalb des Versicherungsvertrags. Mit einem solchen Rabattretter fällt die Prämie zwar geringfügig höher aus, jedoch erfolgt nach einer Schadenregulierung durch die Versicherung keine Rückstufung der Schadenfreiheitsklasse.

    Rabattretter bei der Rückstufung

    Der Grad der Rückstufung im Schadensfall wird bei jeder Versicherung individuell festgelegt und hängt zusätzlich von der vorangegangen Schadensfreiheitsklasse ab. Einige Versicherungen bieten auch den sogenannten Rabattretter an. Dieser verhindert, dass bei mehr als 25 unfallfreien Jahren der Beitrag nach einem Schadensfall um 30 Prozent erhöht wird. Bei der Rückstufung wird auch der Unterschied zu preisgünstigen Haftpflichtversicherungen besonders deutlich. Diese stufen nach einem Schadensfall besonders stark zurück, sodass Versicherte oftmals sehr hohe Beiträge leisten müssen.

    Kündigung nach Schadensfall ebenfalls möglich

    Der Versicherte kann eine Rückstufung im Schadensfall allerdings auch verhindern, indem er für den entstandenen Schaden selbst aufkommt. Wenn die Kosten der Schadensregulierung zu groß werden, lohnt sich mitunter ein Versicherungswechsel, da die Preisunterschiede bei den Versicherungen zum Teil beträchtlich variieren. Mit dem Wechsel hat der Versicherte laut der Stiftung Warentest bis zum Vertragsende Zeit, da höhere Versicherungsbeiträge aufgrund einer Rückstufung im Schadensfall erst mit der nächsten Jahresabrechnung zu zahlen sind. Versicherte sollten jedoch daran denken, dass es bei vielen Vorschäden schwer sein kann, eine neue Police zu finden. Werden zu viele Unfälle innerhalb eines kurzen Zeitraums selbst verursacht, hat die Versicherung zudem die Möglichkeit, den Vertrag zu kündigen. Der Versicherte erhält in diesem Fall eine außerordentliche Kündigung nach dem Schadensfall.

    Kunden-Bewertungen

    • 1 / 5
      angegebener Wechseltermin wird nicht eingehalten . keinerlei Vorabinfo erhalten,so das eine Reaktion anderweitig nicht mehr möglich war und Zusatzkosten entstehen
    • 5 / 5
      recht ehrliche Angebote , Abwicklung zum Wechsel super-danke
    • 1 / 5
      Bis jetzt habe ich noch kein Feedback des Stromanbieters erhalten.
    • 4 / 5
      Schnell und freundlich!

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