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Kfz-Anmeldung: Ohne Versicherung geht nichts

Um mit deinem Fahrzeug am Verkehr teilnehmen können, ist eine Kfz-Anmeldung unerlässlich. Das gilt nicht nur für die Kfz-Anmeldung nach dem Kauf eines Autos. Auch nach einem Umzug in einen anderen Landkreis ist die Anmeldung auf der Zulassungsbehörde des neuen Wohnorts notwendig. Das ist seit 2015 nicht mehr automatisch mit der Zuordnung eines neuen Kennzeichens verbunden, das alte Kennzeichen kann auch am neuen Wohnort beibehalten werden – jedoch kann der Umzug natürlich die Gelegenheit sein, auf ein Wunschkennzeichen umzusteigen. Die Anforderungen, die benötigten Unterlagen und das Verfahren der Kfz-Anmeldung unterscheiden sich in Abhängigkeit davon, ob es sich um einen Neuwagen, ein abgemeldetes Auto oder ein gebrauchtes Fahrzeug handelt. In diesem Artikel findest du eine Überischt über alle benötigten Unterlagen zur KFZ Anmeldung.

Inhaltsverzeichnis

    Der Ablauf der Kfz-Anmeldung beim Neuwagen

    KFZ Anmeldung

    Die Kfz-Zulassung erfolgt am Hauptwohnsitz des Fahrzeughalters auf der dortigen Kfz-Zulassungsbehörde. Die für die Anmeldung benötigten Dokumente sind der Personalausweis des Fahrzeughalters und der Fahrzeugbrief (Zulassungsbescheinigung Teil II). Soll ein Firmenwagen zugelassen werden, gehören darüber hinaus die Gewerbeanmeldung sowie der entsprechende Auszug aus dem Handelsregister zu den benötigten Unterlagen. Handelt es sich um ein aus dem Ausland importiertes Fahrzeug, sind auch die gemeinhin dem Fahrzeug beiliegenden COC-Papiere für die Kfz-Anmeldung mitzubringen. Alle Fahrzeuge müssen darüber hinaus zum Zeitpunkt der Zulassung über eine gültige Kfz-Haftpflichtversicherung verfügen. Nachgewiesen wird diese über die eVB-Nummer, die der elektronischen Versicherungsbestätigung (eVB) zu entnehmen ist.

    Vor Kfz-Anmeldung: Versicherungen vergleichen und die richtige abschließen

    Als Fahrzeughalter erhältst du die eVB-Nummer von Ihrer Kfz-Versicherung nach Vertragsabschluss. Da die Versicherungsbestätigung seit 2008 nicht mehr auf der Deckungskarte basiert, hat sich die Kfz-Anmeldung beschleunigt. Die so gewonnene Zeit solltest du dazu nutzen, verschiedene Kfz-Versicherungen zu vergleichen. Denn oft gibt es zwischen den zahlreichen unterschiedlichen Angeboten große Preisunterschiede, die bis zu mehrere Hundert Euro betragen können. Die meisten Versicherungsverträge können online abgeschlossen werden; die für die Kfz-Zulassung benötigte eVB-Nummer wird dir direkt im Anschluss übermittelt.

    Hier Kfz-Versicherungen vergleichen & eVB-Nummer beantragen!

    Kfz-Anmeldung von Gebrauchtwagen und von abgemeldeten Fahrzeugen

    Für die Anmeldung eines Gebrauchtwagens ist neben den bereits genannten Unterlagen der Fahrzeugschein (Zulassungsbescheinigung Teil I) bei der Kfz-Zulassungsstelle vorzulegen. Ein Nachweis über die Haupt- und Abgasuntersuchung (HU/AU) ist nur nötig, wenn das Auto mehr als drei Jahre alt ist. Wie auch beim Neuwagen muss bei der Anmeldung von im Ausland gekauften Gebrauchtautos das COC-Dokument vorgelegt werden. Sollte dies nicht mitgeliefert worden sein, ist ein TÜV-Gutachten gemäß § 21 der StVZO (Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung) vorzulegen. Ist das Auto abgasuntersuchungspflichtig, ist die Bescheinigung über die erfolgte Abgasuntersuchung mitzubringen. Wollen Sie Ihr abgemeldetes Fahrzeug erneut zulassen, benötigen Sie entweder die Zulassungsbescheinigung I samt Vermerk zur Stilllegung oder die Abmeldebescheinigung. Der Nachweis über die gültige HU/AU ist ebenso mitzubringen wie – soweit noch vorhanden – Kennzeichenschilder. Auch die eVB-Nummer ist in diesem Fall unverzichtbar.

    Notwendige Unterlagen zur Kfz-Anmeldung in der Übersicht

    Dokument Neu­fahrzeug Neuer ­Firmen­wagen Abge­meldetes ­Fahrzeug Gebraucht­wagen ­aus ­dem ­Ausland
    Fahrzeugbrief
    Personalausweis des zukünftigen Fahrzeughalters
    eVB-Nummer
    SEPA-Lastschriftmandat
    Fahrzeugschein
    Abmelde-/ Stilllegungsbescheinigung
    Nachweis HU & AU (Gebrauchtwagen älter als 3 Jahre)
    COC-Papiere
    Datenbestätigung des Herstellers
    TÜV-Gutachten nach §21 StVO

    Erklärung der Tabelle: Dokument wird benötigt
    Dokument wird nicht benötigt

    Bei abgemeldeten Fahrzeugen: Frist für Außerbetriebsetzung beachten

    Wenn Sie planen, für Ihr abgemeldetes Auto eine Wiederzulassung zu beantragen, sollten Sie die Frist für Außerbetriebsetzungen beachten: Für stillgelegte Fahrzeuge erlischt die Betriebserlaubnis nach einer bestimmten Zeit. Während die Stilllegung früher nicht länger als 18 Monate her sein durfte, wurde diese Frist vor einigen Jahren verlängert: Nunmehr dürfen bis zu sieben Jahre nach der Abmeldung vergehen, bevor die Betriebserlaubnis erlischt. Wird diese Frist überschritten, ist ein TÜV-Gutachten nach § 21 der StVZO notwendig. Erst wenn die sogenannte „Vollabnahme“ nachgewiesen werden kann, ist eine Anmeldung des Wagens auf der Zulassungsstelle möglich.

    Sonderregelungen für die Zulassung von Importen ohne Fahrzeugbrief

    Für Fahrzeuge, die im Ausland erworben wurden, gibt es Sonderregelungen für die Anmeldung ohne Fahrzeugbrief (Zulassungsbescheinigung Teil II). Folgende Unterlagen werden dazu benötigt:

    Der Ablauf der Kfz-Anmeldung beim Neuwagen

    KFZ Anmeldung

    Die Kfz-Zulassung erfolgt am Hauptwohnsitz des Fahrzeughalters auf der dortigen Kfz-Zulassungsbehörde. Die für die Anmeldung benötigten Dokumente sind der Personalausweis des Fahrzeughalters und der Fahrzeugbrief (Zulassungsbescheinigung Teil II). Soll ein Firmenwagen zugelassen werden, gehören darüber hinaus die Gewerbeanmeldung sowie der entsprechende Auszug aus dem Handelsregister zu den benötigten Unterlagen. Handelt es sich um ein aus dem Ausland importiertes Fahrzeug, sind auch die gemeinhin dem Fahrzeug beiliegenden COC-Papiere für die Kfz-Anmeldung mitzubringen. Alle Fahrzeuge müssen darüber hinaus zum Zeitpunkt der Zulassung über eine gültige Kfz-Haftpflichtversicherung verfügen. Nachgewiesen wird diese über die eVB-Nummer, die der elektronischen Versicherungsbestätigung (eVB) zu entnehmen ist.

    Vor Kfz-Anmeldung: Versicherungen vergleichen und die richtige abschließen

    Als Fahrzeughalter erhältst du die eVB-Nummer von deiner Kfz-Versicherung nach Vertragsabschluss. Da die Versicherungsbestätigung seit 2008 nicht mehr auf der Deckungskarte basiert, hat sich die Kfz-Anmeldung beschleunigt. Die so gewonnene Zeit solltest du dazu nutzen, verschiedene Kfz-Versicherungen zu vergleichen. Denn oft gibt es zwischen den zahlreichen unterschiedlichen Angeboten große Preisunterschiede, die bis zu mehrere Hundert Euro betragen können. Die meisten Versicherungsverträge können online abgeschlossen werden; die für die Kfz-Zulassung benötigte eVB-Nummer wird dir direkt im Anschluss übermittelt.

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    Kfz-Anmeldung von Gebrauchtwagen und von abgemeldeten Fahrzeugen

    Für die Anmeldung eines Gebrauchtwagens ist neben den bereits genannten Unterlagen der Fahrzeugschein (Zulassungsbescheinigung Teil I) bei der Kfz-Zulassungsstelle vorzulegen. Ein Nachweis über die Haupt- und Abgasuntersuchung (HU/AU) ist nur nötig, wenn das Auto mehr als drei Jahre alt ist. Wie auch beim Neuwagen muss bei der Anmeldung von im Ausland gekauften Gebrauchtautos das COC-Dokument vorgelegt werden. Sollte dies nicht mitgeliefert worden sein, ist ein TÜV-Gutachten gemäß § 21 der StVZO (Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung) vorzulegen. Ist das Auto abgasuntersuchungspflichtig, ist die Bescheinigung über die erfolgte Abgasuntersuchung mitzubringen. Willst du dein abgemeldetes Fahrzeug erneut zulassen, benötigst du entweder die Zulassungsbescheinigung I samt Vermerk zur Stilllegung oder die Abmeldebescheinigung. Der Nachweis über die gültige HU/AU ist ebenso mitzubringen wie – soweit noch vorhanden – Kennzeichenschilder. Auch die eVB-Nummer ist in diesem Fall unverzichtbar.

    Notwendige Unterlagen zur Kfz-Anmeldung in der Übersicht

    Dokument Neu­fahrzeug Neuer ­Firmen­wagen Abge­meldetes ­Fahrzeug Gebraucht­wagen ­aus ­dem ­Ausland
    Fahrzeugbrief
    Personalausweis des zukünftigen Fahrzeughalters
    eVB-Nummer
    SEPA-Lastschriftmandat
    Fahrzeugschein
    Abmelde-/ Stilllegungsbescheinigung
    Nachweis HU & AU (Gebrauchtwagen älter als 3 Jahre)
    COC-Papiere
    Datenbestätigung des Herstellers
    TÜV-Gutachten nach §21 StVO

    Erklärung der Tabelle: Dokument wird benötigt
    Dokument wird nicht benötigt

    Bei abgemeldeten Fahrzeugen: Frist für Außerbetriebsetzung beachten

    Wenn du planst, für dein abgemeldetes Auto eine Wiederzulassung zu beantragen, solltest du die Frist für Außerbetriebsetzungen beachten: Für stillgelegte Fahrzeuge erlischt die Betriebserlaubnis nach einer bestimmten Zeit. Während die Stilllegung früher nicht länger als 18 Monate her sein durfte, wurde diese Frist vor einigen Jahren verlängert: Nunmehr dürfen bis zu sieben Jahre nach der Abmeldung vergehen, bevor die Betriebserlaubnis erlischt. Wird diese Frist überschritten, ist ein TÜV-Gutachten nach § 21 der StVZO notwendig. Erst wenn die sogenannte „Vollabnahme“ nachgewiesen werden kann, ist eine Anmeldung des Wagens auf der Zulassungsstelle möglich.

    Sonderregelungen für die Zulassung von Importen ohne Fahrzeugbrief

    Für Fahrzeuge, die im Ausland erworben wurden, gibt es Sonderregelungen für die Anmeldung ohne Fahrzeugbrief (Zulassungsbescheinigung Teil II). Folgende Unterlagen werden dazu benötigt:

    Benötigte Dokumente für die Anmeldung ohne Fahrzeugbrief
    • Kaufvertrag
    • Importbescheinigung
    • ausländische Fahrzeugpapiere
    • Unbedenklichkeitsbescheinigung (ausgestellt durch das Kraftfahrt-Bundesamt)
    • bei EU-Importen von Neuwagen: Einfuhrumsatzsteuererklärung
    • bei Nicht-EU-Importen: Zollunbedenklichkeitsbescheinigung
    • Vollgutachten nach § 21 StVZO oder Datenbestätigung des Herstellers (falls COC-Dokumente nicht vorhanden sind)

    Was ist bei der Kfz-Anmeldung noch zu beachten?

    Durch verschiedene Anpassungen kann die Kfz-Anmeldung heutzutage beschleunigt vorgenommen werden, dazu ist jedoch eine entsprechende Vorbereitung des zukünftigen Fahrzeughalters notwendig. So kann beispielsweise das Wunschkennzeichen bei vielen Kfz-Zulassungsbehörden bereits online reserviert werden, wofür zusätzliche – wenn auch niedrige – Kosten anfallen. Ebenso kann die Wartezeit auf der Zulassungsbehörde deutlich verkürzt werden, wenn du vorab einen Termin vereinbarst. In einigen Städten, etwa Berlin oder Hamburg, ist die Kfz-Zulassung sogar nur mit einem vorab vereinbarten Termin möglich. Ausnahmen gelten einzig bei Saison- beziehungsweise Kurzzeitkennzeichen. Auch kannst du viele der Unterlagen und Formulare, die du zur Zulassung benötigst, bereits online ausfüllen. Bringt man diese dann ausgedruckt zur Anmeldung mit, ist vor Ort nur noch der Abgleich der Daten mit den Originaldokumenten notwendig.

    Zu diesem Zweck ist freilich die Anwesenheit auf der Kfz-Zulassungsstelle erforderlich – jedoch nicht unbedingt die persönliche Anwesenheit des zukünftigen Fahrzeughalters. Es ist möglich, eine andere Person mit der Kfz-Zulassung zu beauftragen, wenn diese mit einer entsprechenden Vollmacht ausgestattet wurde. Geht es beim Besuch in der Zulassungsbehörde um die Neuausstellung von Dokumenten oder Kennzeichen, etwa aufgrund eines Diebstahls, ist eine Verlusterklärung seitens des Fahrzeughalters nötig, beim Diebstahl darüber hinaus der Nachweis, dass eine Diebstahlanzeige bei der Polizei erstattet wurde.

    Was-kostet-die-Kfz-Anmeldung?

    Die für die Anmeldung, Abmeldung und Ummeldung eines Kfz anfallenden Gebühren unterscheiden sich von Landkreis zu Landkreis. Als grobe Spanne können Kosten in Höhe von etwa 20 bis 40 Euro erwartet werden, reine Abmeldungen sind günstiger. Wird ein neues Kennzeichen benötigt, fallen weitere Kosten für die Prägung an. Auch für ein Wunschkennzeichen sind zusätzliche Gebühren einzuplanen. Seit 2015 kann bei den Kennzeichen gespart werden, da mit dem Umzug in einen anderen Landkreis – und damit in die Zuständigkeit einer anderen Kfz-Zulassungsstelle – nicht mehr unbedingt ein neues Kennzeichen nötig wird.

    Wer Zeit sparen möchte, kann auch einen externen Dienstleister damit beauftragen, die Anmeldung zu übernehmen. In manchen Landkreisen bieten auch DEKRA oder TÜV diese Dienstleistung an. Soll die Kfz-Anmeldung persönlich vorgenommen werden, so findet sich eine Übersicht über die in deinem Landkreis oder deiner Stadt jeweils zuständigen Zulassungsbehörden auf der Webseite des Kraftfahrt-Bundesamts.

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