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Internet­anschluss: Welche Möglichkeiten gibt es?

Von Kabel über LTE bis DSL: Wer einen Internetanschluss will, hat inzwischen die Auswahl aus verschiedenen Technologien und zahlreichen Anbietern. Im TopTarif-Ratgeber erfahren Sie, worauf Sie bei Wahl von Anschluss und Tarif achten sollten.

Das Wichtigste zusammengefasst

  • Internetanschluss ist nicht gleich Internetanschluss. DSL, LTE, Kabel-Internet oder Satelliten-Internet bringen Sie auf verschiedenste Art und Weise online!
  • Die Verfügbarkeit der Internetanschlüsse ist nicht überall gleich. Prüfen Sie diese mit unserem Verfügbarkeitscheck!
  • Bei der Auswahl des Internetanschlusses sollten Sie zudem darauf achten, welche Geschwindigkeit Sie benötigen und wieviele Personen den Internetanschluss nutzen!

Inhalts­verzeichnis

    Konkurrenz zwischen den Technologien bei Internetanschlüssen

    Internet und Telefon sind aus unserem alltäglichen Leben nicht mehr wegzudenken. Wer einen Internetanschluss erwerben will, trifft jedoch auf eine schier unüberschaubare Vielfalt: Der Kunde hat heutzutage nicht nur die Auswahl zwischen verschiedenen Tarifen und Internetanbietern, sondern muss sich ganz grundsätzlich auch für eine Zugangstechnologie unterscheiden. DSL, LTE und Kabel sind die drei großen technischen Lösungen. Sie bringen jeweils ganz eigene Vor- und Nachteile mit sich, sodass der Vergleich anzuraten ist.

    Wie unterscheiden sich Internetanschluss-Technologien?

    Bevor Sie als Kunde sich für eine Technologie entscheiden, lohnt es sich, sich über die Unterschiede zu informieren – so finden Sie den besten Internetanschluss für Ihre Bedürfnisse.

    • DSL: Der Standard für den Netzzugang

      Die DSL-Technologie hat sich seit Ende der 1990er Jahre immer stärker zum Standard für den Internetanschluss in Deutschland entwickelt. Im Jahr 2012 etwa hatten 21,4 Millionen deutsche Haushalte einen DSL-Anschluss , womit der Marktanteil der DSL-Technologie beim Breitband-Internetanschluss etwa 85 Prozent betrug. Mit der neueren VDSL-Technologie sind in Deutschland derzeit Geschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit pro Sekunde erreichbar – zumindest theoretisch. Bei allen Anbietern handelt es sich bei den genannten Maximalgeschwindigkeiten um Optimalwerte, die im Alltag selten erreicht werden. Trotzdem sind Geschwindigkeiten von 25 oder 50 Mbit ausreichend auch für sehr datenintensive Anwendungen.

    • Der Internetanschluss über Kabel

      Etwa 3,5 Millionen Haushalte in Deutschland waren im Jahr 2012 über Kabel im Internet unterwegs. Beim Internetanschluss über Kabel wird die TV-Buchse dazu genutzt, digitale Daten zu senden und zu empfangen. Die Anbieter dieser Technologie sind sowohl im Preis als auch in der Geschwindigkeit eine starke Konkurrenz für die großen Unternehmen der DSL-Branche wie Telekom und 1und1. Denn mögliche theoretische Höchstgeschwindigkeiten von 128 Mbit pro Sekunde und tatsächliche Durchschnittsgeschwindigkeiten von 30 bis 60 Mbit pro Sekunde können sich sehen lassen. Dazu liegt der Preis pro Monat bei vielen Anbietern unter dem Preis einer Flatrate der Telekom.

    Der mobile Internetzugang LTE als Alternative

    Vor einigen Jahren etablierte sich mit LTE – so die Kurzform für „Long Term Evolution“ – ein neuer High-End-Standard auf dem Mobilfunkmarkt: Die Weiterentwicklung von UMTS erreicht unter Idealbedingungen Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 300 Mbit pro Sekunde. Allenfalls der Glasfaser-Internetzugang ist schneller. Voraussetzung ist nur ein empfangsfähiges Endgerät – dafür stehen das Smartphone wie auch spezielle Router zur Verfügung. Jedoch ist die Technologie nicht überall in Deutschland verfügbar. Und die tatsächlichen Übertragungsraten liegen je nach Region, Netzauslastung und Netzqualität teilweise deutlich unter der Maximalgeschwindigkeit. Jedoch stellt LTE eine Alternative für den Internetanschluss gerade in manchen ländlichen Regionen dar, die nicht an gut ausgebaute Breitbandnetze angeschlossen sind.

    Welche Anbieter für den Internetanschluss gibt es?

    In Deutschland existieren zahlreiche Anbieter für Internetanschlüsse. Die größten Anbieter auf dem deutschen Markt sind derzeit Telekom, 1und1, Vodafone als Anbieter von DSL und LTE sowie Unitymedia und Kabel Deutschland als Anbieter des Internetanschlusses per Kabel (Stand: Oktober 2015). Auch Telefónica/O2 gehört zu den Großen, sowohl auf dem Mobilfunk- wie auch auf dem DSL-Markt. Alle Anbieter eines Internetzugangs per DSL und Kabel punkten damit, dass ihre Tarife Flatrate-Angebote sind, die darüber hinaus neben Internet auch das Telefon umfassen. Etwas anders sieht die Situation unter den Mobilfunkanbietern mit Internetanschluss per LTE aus: Sowohl in der Gestaltung der Tarife für Telefonie wie auch für mobiles Internet umfassen die Flatrates oftmals nur bestimmte Verbindungen oder sind auf eine bestimmte Datenmenge pro Monat begrenzt. So beschränken viele LTE-Tarife die Höchstgeschwindigkeit des mobilen Internets nach einem festgelegten Traffic. Hier ist der Vergleich der unterschiedlichen Tarife hilfreich.

    Was muss ich bei der Tarifwahl berücksichtigen?

    Die Wahl des richtigen Tarifs für den Internetanschluss hängt von zahlreichen Faktoren ab. Nicht zuletzt wird sie auch durch die regionale Internet-Verfügbarkeit eingeschränkt: So sind DSL-Geschwindigkeiten von 100 Mbit pro Sekunde nur in bestimmten, eher städtischen Regionen Deutschlands verfügbar. Denn nur dort ist das Netz so ausgebaut, dass solche Geschwindigkeiten zumindest theoretisch erreicht werden können. Daneben spielen die Haushaltsgröße und das Nutzungsverhalten eine große Rolle. Auch die Frage nach der Hardware beeinflusst die Entscheidung: Wird die Hardware vom Anbieter des Internetanschlusses zur Verfügung gestellt, muss sie gemietet oder gekauft werden? Und schließlich sollten interessierte Verbraucher die jeweiligen Tarifbedingungen genau prüfen. Beispielsweise sind Kündigungsfrist und Mindestvertragslaufzeit zwei wichtige Faktoren, die neben dem bloßen monatlichen Preis berücksichtigt werden sollten.

    Internetanschluss: Welche Geschwindigkeiten für welche Kunden?

    Die Wahl der Verbindungsgeschwindigkeit hängt neben der Verfügbarkeit vor allem von zwei Faktoren ab:

    • Wofür nutze ich den Internetanschluss?
    • Wie viele Personen leben im Haushalt und werden den Internetanschluss nutzen?

    So genügt eine Verbindungsgeschwindigkeit von sechs Mbit pro Sekunde beispielsweise problemlos für einen Single-Haushalt, der den Internetanschluss nur relativ gering nutzt: Mit dieser Geschwindigkeit kann der Kunde nicht nur im üblichen Rahmen und ohne Wartezeiten surfen, sondern auch Musik und Videos ruckelfrei streamen. Problematisch wird es allenfalls bei HD-Videos. Hier können Ruckeln und Wartezeiten für das Buffering der Daten auftreten. Geschwindigkeiten ab 25 Mbit pro Sekunde sind für Haushalte zu empfehlen, die den Internetanschluss sehr datenintensiv nutzen. Wenn beispielsweise auch Fernsehen in HD-Qualität über den Anschluss empfangen werden soll, sind solche Geschwindigkeiten ratsam. Auch bei umfangreicher Nutzung von Cloud Computing und Streaming durch mehrere Nutzer zugleich sind höhere Geschwindigkeiten in der Regel zu empfehlen.

    Worauf ist beim monatlichen Preis zu achten?

    Bei der Entscheidung für einen Internetanschluss sollten Kunden folgende Punkte beachten:

    • Mindestvertragslaufzeit und Kündigungsfrist: Viele Angebote besitzen eine Mindestvertragslaufzeit von zwölf oder sogar 24 Monaten. Genauso ist auf die Kündigungsfrist zu achten, die manchmal bis zu drei Monate beträgt. Wird ein Vertrag nicht rechtzeitig gekündigt, verlängert er sich bei vielen Tarifen um weitere zwölf Monate. DSL-Tarife ohne Vertragslaufzeit bieten gegen einen höheren Preis mehr Flexibilität.
    • Einstiegspreise bei Tarifen: Viele Anbieter haben preisgünstige Angebote, um Neukunden zu werben. Bei diesen zahlen Kunden für das erste Jahr der Vertragslaufzeit einen geringeren monatlichen Betrag. Deswegen sollte beim Vergleich der Tarife aber auch der normale Preis berücksichtigt werden, der nach dem ersten Jahr der Vertragslaufzeit zu zahlen ist. Gerade im Zusammenhang mit Vertragslaufzeiten von zwei Jahren ist die Ersparnis im ersten Jahr mit dem Normalpreis zu verrechnen.
    • Miete für Router und Hardware: Viele Provider bieten die Möglichkeit, die Hardware (etwa den DSL-Router ) entweder zu mieten oder direkt zu kaufen. Bei gemieteten Routern ist der entsprechende monatliche Mietpreis in den Gesamtkosten zu berücksichtigen. Besondere Router, die beispielsweise sowohl DSL- als auch LTE-fähig sind, haben oftmals höhere Mietkosten.

    Kunden-Bewertungen

    • 4 / 5
      Einfache
    • 4 / 5
      Super
    • 5 / 5
      Alles gut bin zufrieden
    • 5 / 5
      hat alles sehr gut geklappt,konnte ohne Probleme zu einem anderen Anbieter wechseln.Von mir 5 Sterne.

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