Browser

Beim Thema Internet fällt zwangsläufig auch der Begriff Browser. Je nachdem, wie vertraut man mit der Materie Internet ist, hat man eine mehr oder weniger präzise Vorstellung, was ein Browser wie zum Beispiel Firefox oder Internet Explorer ist und wie er funktioniert. Aber nicht für jeden ist selbstverständlich, was sich hinter diesem technischen Fachwort eigentlich genau verbirgt. Dabei muss man kein Fachmann sein, um die Funktionsweise eines Browsers und Zusatzeinstellungen wie Cookies oder Cache zu verstehen.

Das Wichtigste zusammengefasst

  • Ein Browser ist eine spezielle Software, also ein Computerprogramm, zur Darstellung von Webseiten im Internet!
  • Die bekanntesten Browser sind Firefox, Chrome, Internet Explorer, Safari und Opera!
  • Jeder Browser hat unterschiedliche Funktionen sowie eine etwas andere Benutzeransicht. Im Folgenden erklären wir Ihnen diese Unterschiede und helfen Ihnen bei der Auswahl Ihres Browsers!

Inhalts­verzeich­nis

    Was ist ein Browser und wie funktioniert er?

    Ein Web-Browser à la Firefox oder Google Chrome ist nichts weiter als eine spezielle Software, also ein Computerprogramm, zur Darstellung von Webseiten im Internet. Der Begriff Browser leitet sich von dem englischen Verb „to browse“ ab und bedeutet in der deutschen Übersetzung so viel wie stöbern oder blättern. Mit Hilfe eines Browsers macht man sich also die Inhalte des World Wide Web sichtbar und kann nach Lust und Laune darin umhernavigieren. Dies geschieht durch sogenannte Hyperlinks sprich Querverweise. Diese können mit Hilfe des Browser-Programms als Verbindung zwischen verschiedenen Internetseiten angesteuert werden. Dank eines Browsers werden als HTML-Codes geschriebene Texte, Bilder, Grafiken und andere multimediale Inhalte userfreundlich dargestellt. Dementsprechend kann von einem Browser auch als Benutzeroberfläche für das Surfen im Internet gesprochen werden. Aktualisierte Browser-Versionen zum Herunterladen sorgen dabei regelmäßig für technische Neuerungen oder Verbesserungen.

    Welche Browser gibt es und wie unterscheiden sie sich?

    Mittlerweile existiert eine Vielzahl verschiedener Browser im Internet, die sich in ihren grundlegenden Funktionen kaum mehr voneinander unterscheiden. Laien fällt es da oft schwer, die Vor- und Nachteile verschiedener Webbrowser zu erkennen und sich für das persönlich passende Programm zu entschieden, zumal ständig neue Versionen mit neuen oder überarbeiteten Features auf den Markt kommen und die Entscheidung erschweren. Wichtige Kriterien zur Bewertung eines Browsers sind z.B.:

    Kriterien zur Bewertung eines Browsers:

    • Schnelligkeit
    • Sicherheit
    • Benutzerfreundlichkeit
    • Anzahl der Features
    • Kompatibilität mit verschiedenen Betriebssystemen
    • Handhabung
    • Hilfe & Support

    Gängige Standardbrowser sind z.B. Mozilla Firefox, Internet Explorer, Google Chrome, Safari und Opera. Ihre Eigenschaften sind online einsehbar, sodass sich jeder Internetnutzer individuell für einen passenden Browser-Anbieter entscheiden kann. Um einen Eindruck davon zu gewinnen, wie sich verschiedene Browser unterscheiden können, stellen wir Ihnen die fünf oben genannten Anbieter im Folgenden etwas genauer vor.

    Firefox

    Gemein ist eigentlich allen Web-Browsern wie Mozilla Firefox beispielsweise eine aufs Wesentliche verschlankte Benutzeroberfläche, die den Webseiten viel Platz zur Darstellung bietet. Darüber hinaus kann der Firefox-User die Funktionen so ein- und ausstellen und platzieren, wie er es gerade braucht. Außerdem werden bei Firefox und auch anderen Browsern alle gleichzeitig geöffneten Tabs einer Session voneinander abgeschottet. Auf diese Weise wird zum Beispiel Online-Banking sicherer, denn so haben Internetseiten keinen Zugriff auf andere Tabs und können nicht die Steuerung des Browsers übernehmen. Firefox ist außerdem schon mit einem PDF-Viewer ausgestattet, der bei manch anderen Browsern nachträglich noch ergänzt werden muss. Firefox ist insgesamt sehr einfach und intuitiv zu konfigurieren und kann auch in Sachen Schnelligkeit punkten, wobei Geschwindigkeit mittlerweile kein Alleinstellungsmerkmal mehr ist. Das zusätzliche Suchfeld neben der URL-Leiste ermöglicht dem Nutzer außerdem einen schnellen Wechsel zwischen verschiedenen Suchmaschinen wie Google oder Bing. Ein großer Pluspunkt bei Firefox ist die Passwortsicherheit: Mithilfe eines Master-Passwortes schützt Mozilla Firefox alle gesammelten Passwörter und macht sie so für Dritte unzugänglich. Das kann hilfreich sein, wenn man mit mehreren Personen in einem Raum sitzt und diesen kurz verlassen muss. Firefox gilt von allen Browsern als am besten erweiterbar; das Angebot an Add-ons ist sehr umfangreich. So stehen dem Nutzer neben Designalternativen unter anderem auch Download-Helfer, Sicherheitsoptimierung- und Komfort-Tools zur Verfügung.

    Wer also seinen Schwerpunkt bei der Internetnutzung auf ständige Erweiterungen legt und/oder seinen Rechner oft anderen Personen zur Verfügung stellt und damit auf eine hohe Passwortsicherheit angewiesen ist, ist mit Firefox gut beraten. Firefox bietet außerdem auch eine portable Version namens Firefox Portable an. Das Programm verfügt über fast genau die gleichen Features wie Mozilla Firefox, muss aber lediglich auf einen USB-Stick entpackt werden und kann dann auf jedem beliebigen Windows-Rechner genutzt werden, ohne dass eine weitere Installation nötig ist.

    Opera

    Der skandinavische Browser-Anbieter Opera ist vor allem beliebt, da seine Mobile Browser „Opera Mini“ und „Opera Mobile“ Webanwendungen auch auf mobilen Endgeräten wie Smartphones und Tablets sehr gut darstellen. Opera Mini, das auch auf älteren Handys funktioniert, ist dabei die schlankere Version, da sie bei geringem Datenverkehr gleichzeitig nur wenig Ressourcen verbraucht. Allerdings ist der Funktions- und Interaktivitätsumfang bei dieser Version beschränkt. Bei Opera Mobile handelt es sich um einen vollumfänglichen Web-Browser, der jedoch ausschließlich für Smartphones verfügbar ist. Aber auch auf anderen Geräten wie PCs, Spielekonsolen, Telefonen und Fernseher läuft die Opera Software optimal. Dieser Browser verfügt außerdem über einige sehr nützliche Zusatzfeatures. Opera zeichnet sich z.B. durch eine BitTorrent-Unterstützung zur schnellen Verarbeitung großer Datenmengen und eine besonders umfangreiche Steuerung über Mausgesten aus sowie einen ausgezeichneten Support und Hilfe. Von Vorteil ist bei Opera auch die kompakte und optisch ansprechende Darstellung. Für Internet-Laien besonders wichtig ist die einfache und intuitive Handhabung, die beim Opera Browser ebenfalls gegeben ist. Pop-up-Blocker und Phishing-Filter sorgen gleichzeitig für ein hohes Maß an Datensicherheit. Dank des Opera Turbo- bzw. Offroad-Modus kann auch bei schlechter Internetverbindung mit geringer Wartezeit gesurft werden. Das ist allerdings nur bei unverschlüsselten Verbindungen möglich, verschlüsselte Verbindungen wie zum Beispiel beim Online-Banking funktionieren nicht mit dem Turbo-Modus.

    Insgesamt ist der Opera Browser technisch aktuell, sodass Internetseiten schnell aufgebaut werden. Wichtig zu beachten ist außerdem, dass es immer wieder überarbeitete und mit neuen Funktionen ausgestattete Versionen für die Webbrowser gibt. Diese neuen Versionen lassen sich mit wenigen Klicks downloaden und installieren.

    Internet Explorer

    Der hauseigene Microsoft-Browser Internet Explorer (IE) ist ab Version 10 nicht nur als Desktop-Variante, sondern auch als touch-gesteuerte Tablet-Variante im Kachel-Design. Zudem ist der Internet Explorer mit Windows verzahnt. Das ist praktisch, da sich auf diese Weise u.a. Lesezeichen zu Webseiten vom Browser aus dem Startmenü oder der Taskleiste von Windows hinzufügen lassen. Bezüglich des Sicherheitsaspektes hat der Internet Explorer in jüngster Zeit nachgerüstet. Das Eindringen von Schadsoftware kann zum Beispiel durch Einschalten der ActiveX-Filterung minimiert werden. Damit werden alle aktiven Seiteninhalte wie beispielsweise Flash-Videos blockiert. Um diese dennoch abspielen zu können, sind beim Internet Explorer Browser nur wenige Klicks erforderlich. Unerwünschte Toolbars und Browser Add-ons, die sich bei Downloads und Software-Installationen oft ungefragt in PC und Browser einschleichen, werden mit einer entsprechenden Microsoft Sicherheitssoftware ab Version 11 ebenfalls unterbunden.

    Ein weiterer Fokus liegt beim Internet Explorer auf der Endgeräte-übergreifenden Nutzung des Browsers. Unabhängig davon, ob IE auf einem kleinen Smartphone-Bildschirm oder auf großen Desktopmonitor genutzt wird, die optische Darstellung und die Nutzerfreundlichkeit sollen immer den gleichen hohen Standard erfüllen. Smartphone-Besitzer profitieren beim Internet Explorer zudem von neuen Funktionen wie einem speziellen Lesemodus für das ablenkungsfreie Lesen von Texten.

    Safari

    Safari ist ein Browser aus dem Hause Apple und eignet sich dementsprechend besonders für Apple-Notebooks, aber auch für Nutzer, die öfter zwischen ihrem Apple Mac und PC hin und her wechseln. Er kann also auch für Windows genutzt werden. Safari punktet unter anderem mit seiner erhöhten Energieeffizienz, dank der Batterie bzw. Akku länger halten. Störende Werbebanner können beim Safari-Browser blockiert werden und für Phishing-Seiten oder Seiten mit Schadprogrammen wird eine entsprechende Warnung ausgesprochen. Über die Option „Privates Surfen“ können Sie bei Safari zudem so durchs Internet navigieren, dass Sie keine Spuren hinterlassen, denn sogenannte Cookies oder bereits besuchte Internetseiten werden nicht auf dem Rechner gespeichert. Gelungen ist bei Safari auch die Reader-Funktion zur verbesserten Lesbarkeit von Texten: Eine entsprechende Schaltfläche in der Adresszeile erscheint, sobald Sie eine Webseite mit Textelementen aufrufen. Der Safari-Browser erkennt dieses Element als Text und mit einem Klick auf die Reader-Funktion werden alle nicht-textlichen Bausteine der Seite wie Werbung oder Navigation herausgefiltert.

    Der Text inkl. Fotos und Links wird übersichtlicher dargestellt, der Hintergrund abgedunkelt. In der Safari-„Leseliste“ können Sie während des Surfvorgangs interessante Webinhalte ablegen und diese auch im Offline-Zustand lesen, ohne dass dabei Störelemente wie zum Beispiel Pop-ups angezeigt werden. Gleichzeitig umgehen Sie mit der Leseliste auch allzu umfangreiche Lesezeichen-Sammlungen und eine übermäßige Anzahl gleichzeitig geöffneter Tabs.

    Google Chrome

    Google Chrome, kurz Chrome, ist – wie der Name schon verrät – ein Web-Browser des Suchmaschinenbetreibers Google, der durch seine schlichte Benutzeroberfläche und die damit verbundene intuitive Bedienung besticht. Schnelles Surfen bzw. kurze Seitenladezeiten unabhängig von der Bandbreite Ihres Internetzugangs sind ein klarer Pluspunkt bei Chrome. Parallel aufgerufene Seiten werden von Chrome als jeweils einzelne Prozesse behandelt, die sich nicht gegenseitig beeinflussen können. Wer darüber hinaus ein Google-Konto besitzt, profitiert bei Chrome von einem besonderen Komfort: Ihre Lesezeichen und individuellen Browser-Einstellungen speichert das Programm in Ihrem Account. So ermöglicht jeder mit Chrome ausgestatte PC den Zugriff auf diese Informationen. Die integrierte User-Verwaltung erlaubt darüber hinaus die gleichzeitige Nutzung mehrerer Google-Profile an einem Rechner. Wer häufig drucken muss, dem kommt die integrierte Druckvorschau bei Chrome entgegen. Mit ihrer Hilfe können Sie sich Internetseiten als PDF-Dokumente anzeigen lassen. Das Layout sieht dabei genauso aus wie der spätere Ausdruck. Fehldrucke werden damit erheblich reduziert.

    Weitere Apps des Google-Browsers werden bereits auf der Startseite übersichtlich dargestellt und lassen sich kinderleicht einrichten. Add-ons können bei Google Chrome im Inkognito-Modus benutzt werden, d.h. für jedes einzelne Plug-in können Sie individuell entscheiden, ob es im Privatsphäre-Modus aktiv oder inaktiv sein soll.

    Je nach Anforderungen: Browser parallel nutzen

    Die Entscheidung für oder gegen einen bestimmten Browser hängt stark vom persönlichen Geschmack und den individuellen Bedürfnissen eines Nutzers ab. Je nachdem, auf welche Browser-Kriterien Sie Ihren Schwerpunkt legen, kommt für Sie also vielleicht ein spezieller Anbieter eher in Frage als ein anderer. Allerdings bedeutet die Entscheidung für einen bestimmten Browser nicht automatisch den Ausschluss anderer Browser. Google Chrome, Safari, Firefox, Opera und der Internet Explorer sind nämlich kostenlos und lassen sich auch parallel benutzen. So können unterschiedliche Aufgaben und Aktivitäten je nach Anforderungsprofil mit verschiedenen, jeweils geeigneteren Web-Browsern bearbeitet werden.

    Was ist ein Cache?

    Schnelles Surfen im Internet ohne lange Ladezeiten ist mittlerweile selbst für Gelegenheitssurfer zu einem digitalen Grundbedürfnis geworden, dessen Nichterfüllung viele Internetnutzer vom wiederholten Besuch einer Webseite abhält. Aber nicht nur Hardware wie Router oder Modem oder verschiedene Sicherheitssoftware können Einfluss auf die Ladezeiten haben, auch der sogenannte Browser-Cache hilft, die Ladezeiten zu beschleunigen.

    Funktionsweise Browser-Cache

    Hinter dem Fachbegriff Browser-Cache – kurz: Cache – verbirgt sich eine Art Zwischenspeicher für Webseiten. Sobald eine Webseite zum ersten Mal besucht wird, speichert der Browser einige ihrer Inhalte, wie z.B. Bilder oder Grafiken, auf einem bestimmten Ordner der Festplatte ab. Bei wiederholtem Besuch der Internetseite muss der Browser dann nicht alle Inhalte der Seite neu laden, sondern kann auf die bereits im Cache abgespeicherten Teile zurückgreifen. Dadurch verkürzt sich die Ladezeit der Internetseite. Problematisch ist dabei allerdings, dass der Browser nicht erkennt, wenn auf einer bereits zuvor besuchten Webseite neue Inhalte vorhanden sind und dem Nutzer stattdessen weiterhin die alten Inhalte aus dem Cache anzeigt. Um dies zu vermeiden, sollte der Browser-Cache regelmäßig geleert werden. Ein weiterer Vorteil des Cache-Löschens liegt außerdem darin, dass dadurch Ihr Zwischenspeicher stets aktuell ist und Sie die Anhäufung unnötiger und überholter Daten unterbinden.

    Browser-Cache leeren

    Das Löschen des Browser-Caches ist in wenigen Schritten erledigt, variiert in seiner Ausführung aber von Browser zu Browser und der jeweiligen Version. Das heißt, das Vorgehen zum Leeren des Caches unterscheidet sich je nach Verwendung von Firefox, Internet Explorer, Chrome, Safari oder Opera – um nur die gängigsten der Web-Browser zu nennen. Die aktuelle Version des eigenen Browsers ist nicht immer auf den ersten Blick ersichtlich. Auf entsprechenden Seiten lassen sich Browser und Version aber in Sekundenschnelle online ermitteln. Als Ergebnis erhält man dann zum Beispiel die Angabe „Firefox 31“. Mithilfe dieser Angabe gelangen Sie im Netz auch leichter zu Online-Hilfestellungen zum Leeren Ihres Browser-Caches. Wie man einen Cache genau löscht, ist hier exemplarisch für den Browser-Cache im Firefox ab Version 7 erklärt:

    Cache löschen im Firefox-Browser:

    • Klicken Sie auf die Menüleiste, die sich oben rechts hinter den drei Balken verbirgt
    • Klicken sie auf den Punkt „Einstellungen“
    • Gehen Sie unter dem Abschnitt „Erweitert“ oben rechts in die Registerkarte „Netzwerk“
    • Im Abschnitt „Zwischengespeicherte Webinhalte“ auf „Jetzt leeren“ klicken
    • Abschließend auf „OK“ klicken, um das Fenster zu schließen

    In der Regel lässt sich in den gängigen Browsern der Cache mit der Tastenkombination: Strg+Shift+Entf löschen. Mit dem Leeren des Caches haben Sie stets aktuelle Inhalte auf Ihren Lieblingswebseiten und das bei schnellen Ladezeiten.

    Was ist ein Cookie?

    Beim Surfen im Internet stößt man immer wieder auf ähnlich lautende Meldungen, die den Nutzer dazu auffordern für das Besuchen einer bestimmten Webseite den Einsatz von Cookies zu erlauben. Um das Surfvergnügen nicht allzu lange zu unterbrechen, setzen vor allem Laien schnell ein entsprechendes Häkchen, ohne überhaupt zu wissen, was der Begriff „Cookies“ bedeutet und welche Cookie-Einstellungen man vornehmen kann.

    Was macht ein Cookie überhaupt?

    Ein Cookie ist eine Datei, die durch eine von Ihnen angesteuerte Internetseite auf Ihrem Rechner gespeichert wird. Der Cookie speichert verschiedene Informationen, beispielsweise zu persönlichen Seiteneinstellungen wie der verwendeten Sprache. Bei einem erneuten Besuch der Internetseite übermittelt der von Ihnen benutzte Browser (zum Beispiel Firefox, Opera oder Chrome) die gespeicherten Cookie-Informationen an die Seite zurück. So werden dem Nutzer bereits individuell angepasste Informationen angezeigt. Die Informationsmenge, die in einem Cookie enthalten ist und dem Nutzer automatisch angezeigt wird, kann beträchtlich sein und so einen einzelnen User identifizierbar machen. Dazu gehören beispielweise persönliche Daten wie Name, Adresse, Telefonnummer oder E-Mail-Adresse. Dabei ist jedoch wichtig festzuhalten, dass eine Internetseite mittels Cookie auch nur auf die Daten Zugriff hat, die Sie selber einmal eingegeben haben. Haben Sie auf eine Webseite nie Ihre E-Mail-Adresse eingetippt, ist es der Seite nicht möglich, diese auf anderem Wege als durch Ihr Zutun zu ermitteln. Darüber hinaus kann eine Webseite auch nicht auf andere Daten und Dateien zugreifen, die auf Ihrem Rechner abgelegt sind.

    Welche Cookie-Einstellungen gibt es?

    In der Regel sind in Ihrem Browser Cookie-Standardeinstellungen voreingestellt. Die Vorgänge, die sich dabei abspielen, bleiben für Sie als User unsichtbar. Das bedeutet, dass Sie keine Kenntnis davon erhalten, wann eine Internetseite ein Cookie speichert und wann eine Rückübermittlung der Informationen durch den Browser an die Seite stattfindet. Sie können die Konfiguration Ihres Web-Browsers allerdings so einstellen, dass Sie vor dem Abspeichern einer Cookie-Datei um die entsprechende Erlaubnis gebeten werden. Außerdem ist es möglich, die „Lebensdauer“ eines Cookies nur auf die aktuell laufende Browser-Sitzung zu begrenzen. Wo Sie ihre persönlichen Cookie-Einstellungen verwalten, ist browserabhängig. Mit den Onlinehilfen der unterschiedlichen Browser-Anbieter stehen den Nutzern detaillierte und leicht verständliche Schritt-für-Schritt-Anleitungen zur Verfügung, wie Sie bestimmte Einstellungen vornehmen. Mit deren Hilfe können Sie kinderleicht die Cookie-Einstellungen zum Beispiel zu folgenden Punkten konfigurieren:

    Wichtige Cookie-Einstellungen:

    • Erlauben und Ablehnen des Speicherns von Cookies im Browser
    • Löschen von Cookies, die von einer Internetseite auf Ihrem Rechner gespeichert wurden
    • Verhindern der Cookie-Speicherung durch bestimmte Webseiten
    • Blockieren des Speicherns von Cookies durch Drittanbieter

    Cookies stehen aufgrund der zum Teil ungefragten Datenspeicherung vor allem bei Datenschützern oft in der Kritik. Sie sollten also die Vor- und Nachteile der Cookie-Dateien in Ruhe für sich abwägen und Ihren persönlichen Cookie-Einsatz so gestalten, dass Sie sich damit wohlfühlen.

    Kunden-Bewertungen

    • 1 / 5
      angegebener Wechseltermin wird nicht eingehalten . keinerlei Vorabinfo erhalten,so das eine Reaktion anderweitig nicht mehr möglich war und Zusatzkosten entstehen
    • 5 / 5
      recht ehrliche Angebote , Abwicklung zum Wechsel super-danke
    • 1 / 5
      Bis jetzt habe ich noch kein Feedback des Stromanbieters erhalten.
    • 4 / 5
      Schnell und freundlich!

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