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Welche Surfgeschwin­digkeit ist die Richtige für mich?

Wenn du auf der Suche nach einem neuen Internetvertrag bist, dann solltest du nicht bloß auf den Preis schauen, sondern auch darauf achten, welche Höchstgeschwindigkeiten der Tarif bietet. Bei der großen Auswahl an Technologien und Internetanbietern heutzutage werden Surfgeschwindigkeiten zwischen 6 Mbit und 1000 Mbit pro Sekunde angeboten.

Das Wichtigste zusammen­gefasst

  • Die Wahl der richtigen Surfgeschwindigkeit solltest du vom Surfverhalten abhängig machen. Denn nicht immer wird die teure Highspeed-Leitung benötigt!
  • Wenn du viel online spielst oder Filme streamst, solltest du dir eine der schnelleren Internetverbindungen zulegen. Gelegenheitsnutzern reicht auch eine langsamere, günstigere Leitung.
  • Glasfaser (FFTH) bietet zurzeit die höchsten Surfgeschwindigkeiten. Damit bist du mit bis zu 1000 Mbit pro Sekunde, also einem ganzen Gigabyte, im Netz unterwegs.

Inhalts­verzeichnis

    Surfverhalten sollte über Surfgeschwindigkeit entscheiden

    Bei der Frage, welche Surfgeschwindigkeit für dich die Richtige ist, solltest du dein eigenes Nutzerverhalten berücksichtigen: Möchtest du schnell surfen und zum Beispiel Filme ruckelfrei streamen, benötigst du natürlich auch einen Tarif mit einer höheren Übertragungsrate. Dennoch solltest du zuerst überprüfen, welche Anschlussarten an deinem Standort überhaupt ermöglicht werden können. Während LTE beispielsweise fast in ganz Deutschland genutzt werden kann, ist die Verfügbarkeit von DSL und Kabel teilweise immer noch stark eingeschränkt.

    Welche Surfgeschwindigkeit du wählen solltest, hängt von deinen individuellen Anforderungen an die Internetverbindung ab. Für die heimische Internetverbindung kannst du dir heutzutage bereits enorme Geschwindigkeiten zu verhältnismäßig niedrigen Preisen sichern. Allerdings sind die Höchstgeschwindigkeiten nicht für jeden auch unbedingt erforderlich. Es kommt immer auf deine persönlichen Bedürfnisse an, wenn es um die Wahl der Surfgeschwindigkeit und die Entscheidung geht, ob du reguläres DSL von 1000 bis DSL 16000 , LTE-Mobilfunk oder VDSL nutzen möchtest. Vor der Tarifwahl solltest du auch überprüfen, ob die entsprechende Variante dir an deinem Wohnort auch zur Verfügung gestellt werden kann.

    Maximale Surfgeschwindigkeit wird oft nicht erreicht

    Heutzutage liegt die maximale Surfgeschwindigkeit für VDSL- und Kabelanschlüsse bei ganzen 500 Mbit/s. Diese wird in Deutschland allerdings nur äußerst selten nachgefragt. Laut Bundesnetzagentur waren im Jahr 2013 nur 15 Prozent der deutschen Breitbandnutzer mit 30 Mbit/s aufwärts im Internet unterwegs. Dies liegt jedoch auch an der Verfügbarkeit von schnellen Internetanschlüssen – nicht überall kannst du schnell surfen! Dem Breitbandatlas zufolge, der im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur herausgegeben wird, standen Geschwindigkeiten über 30 Mbit pro Sekunde im Jahr 2017 lediglich 84,4 % der Haushalte überhaupt zur Verfügung. Ein weiteres Problem bei der häuslichen Internetverbindung liegt darin, dass es sich bei den angegebenen Bandbreiten nur um die Geschwindigkeiten handelt, die theoretisch erreicht werden könnten. In der Praxis surfst du dann jedoch deutlich langsamer.

    Tipp

    Mit diesen praktischen Tipps erhöhst du ganz einfach deine Surfgeschwindigkeit!

    Internet zu langsam?

    Da in den Verträgen meist „bis zu“-Werte angegeben sind, kannst du dich als Verbraucher auch kaum dagegen wehren, dass du nur mit weitaus weniger als der versprochenen Surfgeschwindigkeit versorgt wirst. Wenn die Geschwindigkeit jedoch dauerhaft deutlich zu niedrig ist, solltest du dich an deinen Provider wenden. So kannst du wenigstens erreichen, dass du früher aus dem Vertrag herauskommst und zu einem anderen Anbieter wechseln kannst.

    Welche Surfgeschwindigkeit ist für wen geeignet?

    Wenn du dich selbst als Gelegenheitssurfer bezeichnen würdest und das Internet hauptsächlich dazu nutzt, um Nachrichten zu lesen, deine E-Mails abzurufen und gelegentlich bei Facebook reinzuschauen, benötigst du eigentlich nicht mehr als reguläres DSL. Nur bei sehr langsamen, mittlerweile aber schon veralteten Verbindungen wie DSL 1.000 kann es schon bei den grundlegenden Surf-Bedürfnissen knapp werden. Grundsätzlich ist jedoch eine einfache DSL-Verbindung auch zum Abspielen von Musik und Filmen in geringer Qualität ausreichend. Für das Streamen von HD-Videos hingegen solltest du eine DSL-Verbindung mit einer Surfgeschwindigkeit von mindestens 16 Mbit/s wählen, um Ladepausen oder Qualitätsschwankungen beim Streamen von Filmen oder Serien zu vermeiden. In einer Großfamilie mit mehreren Surfern kann eine 16 Mbit/s-Verbindung schnell ausgelastet sein, weshalb in diesem Fall 50 Mbit/s eher angebracht sind.

    Internetzugang Maximale Geschwindigkeit Zielgruppe
    DSL 6000 6 Mbit/s schnelles Surfen, kleine Online-Spiele, gelegentliche Downloads, VoIP-Telefonie
    DSL 16000+ 16 Mbit/s problemloses schnelles Surfen, Multimedia-Anwendungen, aufwändigere Online-Spiele, VoIP-Telefonie, IPTV
    VDSL 50 Mbit/s Highspeed-Surfen, umfangreiche Up- und Downloads, Triple Play (Telefonieren, Fernsehen und Surfen über eine Leitung)
    VDSL2 100 Mbit/s sehr schnelles Surfen, umfangreiche Up- und Downloads, Triple Play (Telefonieren, Fernsehen und Surfen über eine Leitung)
    VDSL-Vectoring 100 Mbit/s sehr schnelles Surfen, verhindert Übersprechen der Leitung, umfangreiche Up- und Downloads, Triple Play (Telefonieren, Fernsehen und Surfen über eine Leitung)
    LTE 500 Mbit/s mobile Internetverbindung, hohe Übertragungsraten auch für den Gebrauch Zuhause, keine dauerhaft gewährleistete Spitzenleistung, für ländliche, nicht ausgebaute Regionen geeignet, begrenztes Datenvolumen
    Kabel-Internet 500 Mbit/s sehr schnelle Technologie zu vergleichsweise günstigen Tarifen, umfangreiche Up- und Downloads, Triple Play (Telefonieren, Fernsehen und Surfen über eine Leitung)
    FTTH 1000 Mbit/s schnellste Technologie über Glasfaser, hohe Brandbreitenreserven, geringe Fehleranfälligkeit, umfangreiche Up- und Downloads, Triple Play (Telefonieren, Fernsehen und Surfen über eine Leitung), Ausbau des Eigenheims nötig

    • Spezielle Anforderungen von Zockern und Uploadern

      Wenn du oft am PC oder an deiner Konsole Online-Games spielst, brauchst du dafür eine leistungsfähige Internetverbindung. Diese muss aber nicht unbedingt eine hohe Surfgeschwindigkeit bieten! Viel wichtiger für Zocker sind kurze Latenzzeiten. Diese sorgen dafür, dass der Internetanschluss schneller auf Befehle reagiert. Für kürzere Latenzzeiten empfiehlt es sich unter anderem, anstatt einer WLAN-Verbindung ein Netzwerkkabel zu nutzen. Nutzt du das Internet vorrangig dafür, deine Fotos in die Cloud zu laden, wichtige Daten auf einem Backup-Server zu hinterlegen oder E Mails mit Anhängen zu verschicken, die hohe Datenmengen aufweisen, ist vor allem der Upload der Internetverbindung entscheidend. Für diese Gruppe gibt es spezielle Tarife, mit denen ein schnellerer Upload gewährleistet werden kann.

    • Verfügbarkeit und Drosselung beachten

      Das Internet in Deutschland ist in einigen Gebieten noch so schlecht ausgebaut, dass weder Kabel noch DSL verfügbar ist. Ist dies auch in deiner Region der Fall, kannst du auf den Mobilfunkstandard LTE zurückgreifen. Dies hat den Nachteil, dass du dir die Verbindung mit anderen Nutzern über ein und dieselbe Funkzelle teilen musst. Wenn dann viele Nutzer gleichzeitig online sind, ist die Surfgeschwindigkeit entsprechend geringer. Außerdem ist LTE meist teurer als Kabel oder DSL und geht in der Regel mit einem Downloadlimit einher. Bevor du dich für einen Tarif endgültig entscheidest, solltest du auf jeden Fall den entsprechenden Internet-Vertrag überprüfen – insbesondere das Kleingedruckte – und darauf achten, ob eine Drosselung der Internetverbindung vorgesehen ist, wenn eine gewisse Download-Datenmenge überschritten wird.

    Wie schnell bin ich im mobilen Internet unterwegs?

    Unterwegs E-Mails checken, sich jederzeit mit Freunden in sozialen Netzen austauschen und immer auf die neuesten Informationen zugreifen können - das mobile Internet macht‘s möglich. Bereits 2010 wurden über 8 Millionen Smartphones verkauft. Heute, im Jahr 2017, gibt es kaum jemanden, der kein Smartphone besitzt.

    Obwohl Smartphones den deutschen Massenmarkt bereits erobert haben, bleiben vielen die Bedeutung von Begriffen wie GPRS, EDGE, UMTS , HSDPA oder LTE weiterhin unklar. Dabei sind gerade diese Angaben beim Abschluss von Verträgen zum mobilen Surfen maßgeblich, da sie über die möglichen Surfgeschwindigkeiten informieren.

    Bei der EDGE-Technologie zum Beispiel handelt es sich um ein Protokoll für Datentransfers, die Downloadraten von bis zu 220 Kbit/s und Upload-Raten bis zu 110 Kbit/s ermöglichen. Zwar liegt EDGE damit weit unter den Leistungsdaten von UMTS und HSDPA, doch wird so immerhin noch eine Übertragungsrate erreicht, die in etwa vier Mal so schnell ist wie ein einfacher ISDN-Anschluss. EDGE kann somit als Zwischenschritt auf dem Weg zu UMTS angesehen werden. Wenn EDGE verfügbar ist, zeigen viele Endgeräte ein "E" anstelle des "G" für GPRS im Display an. Für T-Mobile-Kunden ist EDGE flächendeckend im GSM-Netz von T-Mobile verfügbar und auch Vodafone, O2 und E-Plus haben ihre gesamten Netze sukzessive auf EDGE umgestellt. In den meisten europäischen Staaten ist EDGE ebenfalls verfügbar.

    So läuft dein Wechsel

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    Du bist mit deinem Internetanschluss unzufrieden? Hier findest du Musterschreiben und Tipps zur Internetanbieter-Kündigung.

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