DSL Mann Laptop Dach

Neues Highspeed-Internet wartet auf Dich!

Sichere Dir bis zu 300 € Sofortbonus

    • Die Top Anbieter im Vergleich
    • DSL, Kabel und Triple Play
    • Direkt online beantragen - einfach, schnell und kostenlos
    TÜV Service tested
  • Jetzt DSL-Anbieter
    vergleichen und sparen!
  • Vodafone
  • 1und1
  • Unitymedia
  • o2
  • Telekom
  • m-net
  • EWE
  • TeleColumbus
  • NetCologne

Router: So gelingen Installation und Konfiguration

In den eigenen vier Wänden sind die meisten kabellos im Internet unterwegs – ob mit Tablet, Smartphone, Laptop oder ganz klassisch am Desktop-Computer. Um das Surfen ohne Netzwerkkabel zu ermöglichen, benötigst du einerseits ein Modem, andererseits einen WLAN-Router, wobei heutzutage meist beide Funktionen in einem Gerät vereint sind. Dabei ist der Router dafür zuständig, die Signale zu empfangen und an die jeweiligen Endgeräte weiterzuleiten. Egal, ob du dein Internet also über DSL, VDSL oder LTE beziehst – einen Router benötigst du auf alle Fälle! Wichtig ist dabei, dass du deinen Internet Router korrekt installierst. Denn wenn das Postfach verschlossen bleibt oder der Video-Stream ruckelt, kann die Ursache dafür die falsche Konfiguration des WLAN-Routers sein. Außerdem garantierst du durch die richtige Konfiguration eine sichere Verschlüsselung – sodass am Ende nur du und sonst niemand Zugriff auf deine Internetverbindung hat!

Das Wichtigste zusammengefasst
  • Der Router, mittlerweile häufig mit integriertem Modem, verteilt das Internetsignal via WLAN in den eigenen vier Wänden.
  • Achte darauf, dass du den Router an der richtigen Stelle platzierst und ihn richtig konfigurierst, um eine optimale Internetverbindung zu gewährleisten!
  • Mit der richtigen Einrichtung deines Routers sorgst du dafür, dass dein Netzwerk sicher verschlüsselt ist und niemand Fremdes auf deinen Internetanschluss zugreifen kann.
Inhaltsverzeichnis

    WLAN-Router, DSL, VDSL und LTE – wichtige Begriffe kurz erläutert

    Router_WLAN

    Auch wenn die Begriffe oftmals synonym verwendet werden, sind WLAN-Router und WLAN-Modem nicht dasselbe. Bevor du deinen Router einrichtest, solltest du diesen Unterschied kennen – und daneben auch wissen, was sich hinter Kürzeln wie DSL, VDSL und LTE verbirgt.

    WLAN-Router und WLAN-Modem: Wo liegt der Unterschied?

    Das Modem stellt die Verbindung zum Internet her. Es ist gewissermaßen ein Übersetzer der über die Telefonleitung ankommenden Signale. Und umgedreht sendet es die Signale, die es empfängt, über das Telefonnetz weiter. Mit dem Internet bist du somit über das Modem verbunden. Der Router hingegen ist eine Empfangs- und Sendezentrale, die zusammen mit allen an ihn angeschlossenen Geräten ein Netzwerk bildet: Mehrere Endgeräte – Smartphones, Tablets, Laptops – sind mit dem Router verbunden, der Router leitet ihre Anfragen weiter an das Modem und teilt die empfangenen Antworten wieder dem korrekten Endgerät mit. Die über den Router verbundenen Geräte können auch ohne Internet über das sogenannte Heimnetzwerk Daten tauschen. In modernen WLAN-Routern ist das Modem integriert, sodass auch die Bezeichnungen der Hersteller dazu führen, dass beide Begriffe durcheinandergebracht werden.

    Router WLAN

    Von LAN zu WLAN – und mit LTE bis zu den Sternen?

    Im Allgemeinen surft man heutzutage drahtlos und nicht mehr über Kabel: Statt LAN nun also WLAN. Aus dem Local Area Network wurde ein Wireless Local Area Network, das „kabellose lokale Netzwerk“. Während früher nur über LAN hohe Geschwindigkeiten von 30 oder mehr Megabit (Mbit) pro Sekunde möglich waren, gelingt das heutzutage dank des technischen Fortschritts auch „wireless“. Zudem wird auch DSL immer weniger nachgefragt – zu langsam ist der Standard für die datenintensiven Video-Streams. VDSL, der schnellere Nachfolger, ist nicht nur fast überall in Deutschland verfügbar, sondern ermöglicht Downstreams (also Download-Geschwindigkeiten) von bis zu 100 Mbit pro Sekunde. Zumindest theoretisch. Praktisch sind oftmals nur 70 Prozent der Geschwindigkeit tatsächlich nutzbar. Doch das genügt für die meisten Anwendungen – es sei denn, du streamst Videos in HD-Qualität und lädst parallel mehrere Dateien herunter. In diesem Fall solltest du über ein Upgrade auf eine höhere VDSL-Geschwindigkeit nachdenken. LTE wiederum bezeichnet einen High-End-Standard für das mobile Internet, wobei hier bis zu 500 Mbit pro Sekunde Download-Geschwindigkeit (theoretisch) möglich sind. Einige Provider bieten Kombi-Angebote: VDSL, das im Fall von starker Belastung zusätzlich über LTE Daten sendet und empfängt. Ob ein solches Angebot das Richtige für dich ist, hängt von deinen Internet-Nutzungsgewohnheiten ab. Für die meisten dürfte VDSL jedoch ausreichend sein, da letztendlich auch der Preis bei der Auswahl des Internetanschlusses eine Rolle spielt. Bei einem Internetanschluss, der über eine Kombination aus VDSL und LTE erfolgt, musst du mit einem deutlich höheren Preis für den Anschluss rechnen.

    Der WLAN-Router: Garant für die Sicherheit deines Internetzugangs

    Dem WLAN-Router kommt eine bedeutende Funktion zu: Als Schaltzentrale zwischen deinem Internetzugang und unterschiedlichen Endgeräten ist der Router Torhüter gegen unerwünschte Endgeräte – bei fehlender beziehungsweise falscher Sicherheitskonfiguration aber eben auch Einfallstor. Aus diesem Grund ist der Schutz des WLAN, klassischerweise über ein sicheres Passwort und moderne Verschlüsselungstechnologie, so wichtig. Die Konfiguration einer Verschlüsselung ist Teil der Installation.

    Anleitung zur Router-Konfiguration

    Schritt-für-Schritt-Anleitung für die Router-Konfiguration
    1. Standort wählen:Für eine optimale Internetverbindung sollten sich zwischen WLAN-Router und den Empfangsgeräten so wenig Hindernisse (z. B. Wände und Elektrogeräte) wie möglich befinden.
    2. Erstkonfiguration des Routers:Schließe den Router mit einem Netzwerkkabel (LAN-Kabel) an ein Endgerät (PC, Tablet, Laptop) an, öffne den Browser und gib die IP-Adresse des WLAN-Routers ein (findet sich in der Anleitung). Nun führt dich das Programm durch die weiteren Konfigurationsschritte.
    3. Inbetriebnahme:Gib einfach deinen WLAN-Schlüssel ein – und schon kannst du lossurfen!

    Vor der Konfiguration: Wo stelle ich den WLAN-Router auf?

    Schon der Standort des WLAN-Routers sollte genau überlegt sein – denn auch davon hängt die Reichweite und Übertragungsgeschwindigkeit deiner Internetverbindung ab. Wenn auch die möglichen Orte für die Aufstellung durch die Position der Telefonbuchse und den Gegebenheiten der Wohnung eingeschränkt sind: Für eine optimale Performance sollten sich zwischen WLAN-Router und den Empfangsgeräten möglichst keine Hindernisse befinden. Die Funkwellen des Routers können ansonsten von Störquellen und auch Störgeräten abgelenkt beziehungsweise abgeschwächt werden. Eine klassische „Bremse“ sind dicke Wände. Eine weitere Störquelle können – sofern der Router die verbreitete Funkfrequenz 2,4 Gigahertz nutzt – Elektrogeräte darstellen, die das gleiche Frequenzband nutzen. Dazu gehören etwa Babyphones und Mikrowellen. Weniger störungsanfällig ist das 5-Gigahertz-Frequenzband – dafür wird es aber von Wänden schneller abgeblockt.

    Erstbetrieb: Den WLAN-Router konfigurieren

    Sobald du den Router aufgestellt hast, musst du das Gerät für die Erstkonfiguration mit einem Netzwerkkabel (LAN-Kabel) an ein Endgerät anschließen, im Allgemeinen an einen PC. Ist das Kabel angeschlossen, öffnest du auf deinem Computer einen beliebigen Browser. Nun musst du die IP-Adresse des WLAN-Routers eingeben. Je nachdem, von welchem Hersteller dein Router stammt, unterscheidet sich diese. Nutzt du eine Fritz!Box, dann tipp einfach „fritz.box“ in das Adressfeld ein. Wenn du Kunde bei der Telekom bist, besitzt du wahrscheinlich einen Speedport-Router – die Adresse lautet in diesem Fall „speedport.ip“. Solltest du den WLAN-Router eines anderen Herstellers benutzen – Netgear, TP-Link und Asus sind verbreitete Hersteller –, findest du die Adresse des Routers in der beiliegenden Anleitung. Du kannst nun auf deinen Router zugreifen und kannst dich vom Menü durch die Konfiguration leiten lassen. Zuerst wird dein Router die Eingabe von Benutzername sowie der Zugangsnummer und des Kennworts verlangen. Die entsprechenden Daten findest du in den Auftragsunterlagen, zum Beispiel Briefen oder Mails, deines Internetanbieters. In Abhängigkeit davon, über welchen Anbieter du deinen Internetzugang beziehst, unterscheiden sich die folgenden Schritte. Lasse dich also von der Software deines Routers durch diesen Teil der Installation leiten.

    Probelauf und Inbetriebnahme

    Nach der Installation unternimmt der WLAN-Router einen Probelauf und zeigt an, falls Probleme mit der Verbindung vorliegen. Wenn die Verbindung zum Internet nicht hergestellt werden kann, so liegt dies eventuell daran, dass Zugangsnummer oder Passwort falsch eingegeben wurden. Überprüfe also nochmal alle Einwahldaten und korrigiere sie gegebenenfalls – dann kann es losgehen. Doch bevor du dich in den Weiten des Internets verlieren kannst, solltest du dir unbedingt noch ein paar Minuten Zeit nehmen, um deinen Router sicherer zu machen. Also zurück zur Konfiguration des Routers, einloggen und …

    Weitere sicherheitsrelevante Konfigurationen für den Router
    • Passwort für den Router ändern Es ist sinnvoll, dass du deinen Router durch ein selbstgewähltes Passwort schützt. Hierbei geht es nicht um das Passwort für das WLAN-Netzwerk, sondern um jenes für das Konfigurationsmenü des WLAN-Routers – also für die Seiten, die du beispielsweise über „fritz.box“ oder „speedport.ip“ erreichst. Die Bedeutung des Router-Passworts solltest du nicht unterschätzten. Wenn sich Unbefugte Zugang zur Router-Konfiguration verschaffen, kannst du aus deinem eigenen Netzwerk ausgesperrt werden!
    • Verschlüsselungsstandard des WLAN-Netzes kontrollierenModerne WLAN-Router sind generell über die sogenannte WPA2-Verschlüsselung gesichert – in diesem Fall kannst du das Folgende überspringen. Ist dies nicht der Fall – etwa, weil ein alter, gebrauchter Router in Betrieb genommen wird –, solltest du unbedingt ein Firmware-Update vornehmen. Firmware bezeichnet das „Betriebssystem“ deines Routers. Das Update der Firmware geschieht über die Router-Menüoberfläche. Die Hersteller haben nach Etablierung des WPA2-Standards Firmware-Updates entwickelt, um die sichere Verschlüsselung zu ermöglichen. Jedoch unterstützen nicht alle alten Geräte diese Firmware-Aktualisierung. Partiell ist die Hardware schlicht zu langsam. In diesem Fall ist unbedingt zum Erwerb eines neuen WLAN-Routers zu raten.
    • Passwort deines WLAN-Netzwerks ändernDas Passwort für das WLAN-Netzwerk findet sich entweder in den Router-Unterlagen oder, wie etwa bei der Fritz!Box, auf der Unterseite des Routers. Sollte dein WLAN-Router bereits nach WPA2-Verschlüsselung arbeiten, kannst du den voreingestellten WPA2-Schlüssel im Allgemeinen beibehalten. Wenn du ein neues Passwort für das WLAN wählst, solltest du auf folgende Aspekte achten:

      - Das WLAN-Passwort sollte eine Mindestlänge von zwölf Zeichen besitzen.
      - Statt „natürlichen“ Wörtern solltest du eine Kombination aus verschiedenen Buchstaben und Zahlen wählen.
      - Sonderzeichen sowie Groß- und Kleinbuchstaben sollten Teil des Passworts sein.
      - Der neue WPA2-Schlüssel ist sorgfältig zu notieren.
      - Auch an allen Endgeräten muss das neue Passwort eingegeben werden, um Konnektivität mit dem WLAN-Router zu ermöglichen.
    • VPN-Zugang für deinen Router einrichtenMithilfe einer zusätzlichen Software kannst du auch einen VPN-Zugang (Virtual Private Network) für deinen Router zur Verfügung stellen. VPN macht es möglich, von überall auf das Heimnetzwerk zuzugreifen und so auch unterwegs an Daten, die auf dem heimischen PC gespeichert sind, zu gelangen. Zwar kann auch auf dem PC ein VPN-Zugang eingerichtet werden, doch ist dieser wesentlich energieintensiver und störungsanfälliger, da er beispielsweise bei jeder Software-Aktualisierung des Betriebssystems ein Update benötigt. Richtest du VPN auf dem WLAN-Router ein, umgehst du diese Probleme automatisch. Teurere Router bringen eine Vorkonfiguration des VPNs mit sich, sodass du diese Funktion nur noch mit wenigen Mausklicks aktivieren musst.
    Günstige Internet-Tarife finden

    Mehrfach ausgezeichneter Service

    • Getestet.de
    • eKomi
    • TÜV Service tested

    Kündigung des DSL-Vertrags

    Kündigungsfrist VertragWir erklären Ihnen, wie Sie Ihren DSL-Vertrag richtig kündigen, inklusive Musterkündigung!

    DSL-Vertrag kündigen