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Internet­verbindung: Zugang zum World Wide Web

Um im Internet zu surfen, Filme zu streamen oder E-Mails zu verschicken, benötigen Sie eine Internetverbindung. Durch die rasante technologische Entwicklung der letzten Jahrzehnte stehen Ihnen heute verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung, eine Internetverbindung herzustellen. TopTarif klärt, wie schnell Ihre Internetverbindung sein sollte und wie Sie Ihren Zugang zum Internet einrichten .

Inhalts­verzeichnis

    Was ist eine Internetverbindung?

    Das World Wide Web ist ein gewaltiges Netzwerk aus Computern, die über Datenströme miteinander verbunden sind. So können Informationen versendet und empfangen, E-Mails verschickt, Webseiten und Filme online geschaut werden. Um Zugang zu diesem Netzwerk zu erhalten, benötigt Ihr Computer eine Internetverbindung. Früher wurde diese noch über eine Schmalband-Verbindung hergestellt, also über ein Telefonmodem oder per ISDN. Dieser Standard ist heute abgelöst. Moderne Internetverbindungen laufen über ein Breitbandnetz , das wesentlich höhere Datenraten erlaubt. Oder Sie wählen sich mit Ihrem Handy ins Internet ein – möglich wird dies durch mobile Datenverbindungen wie UMTS, LTE, EDGE oder GPRS.

    Welche Hardware wird für eine Internetverbindung benötigt?

    Um Zugang zum Internet zu erhalten, brauchen Sie ein Modem und einen Router – in heutigen Geräten ist beides meist kombiniert. Das System dahinter ist relativ einfach: Ein Modem dient als Bindeglied zu dem Breitbandnetz, das sie entweder per DSL oder per Kabel empfangen. Das Modem verarbeitet die Daten und sendet sie an den PC weiter, damit eine Internetverbindung aufgebaut werden kann. Der Router wiederum hat eine andere Aufgabe: Einen Router kann man sich wie einen Verteiler vorstellen, der das Signal des Modems aufteilt und an unterschiedliche Geräte im Haushalt verschickt. Früher waren dafür noch Dutzende von Kabeln nötig – aktuelle Router funktionieren in der Regel kabellos über WLAN. Mit einem WLAN-Router können Sie mehrere Computer, Handys und sogar Ihren Fernseher in einem gemeinsamen Netzwerk mit dem Internet verbinden.

    Wie schnell sollte ein Internetzugang sein?

    Durch den Ausbau des Breitbandnetzes stehen Neukunden heute sehr viele unterschiedliche Internetverbindungen von zahlreichen Anbietern zur Verfügung. Es ist deshalb nicht immer einfach zu entscheiden, welchen Internetzugang man wirklich benötigt. Grundsätzlich gilt, dass Sie Ihren Internetzugang entweder per DSL (Breitbandverbindung über den Telefonanschluss) oder per Kabel-Internet (Breitbandverbindung über den TV-Anschluss) erhalten – auf die Geschwindigkeit hat das allerdings keinen Einfluss. Beide Standards ermöglichen Highspeed-Internetzugänge mit einem Datenvolumen von bis zu 100 Mbit pro Sekunde . Doch nicht jeder Internetnutzer benötigt dieselbe Internetverbindung. Abhängig ist die notwendige Geschwindigkeit vor allem von Ihrem persönlichen Surfverhalten.

    • Internetverbindungen für Normalverbraucher

      Der durchschnittliche Nutzer geht relativ sparsam mit dem Internet um. Es wird lediglich für den täglichen E-Mail-Verkehr, den Kontakt in sozialen Netzwerken und für das Streamen von Filmen, Serien und Videos genutzt. Dafür benötigen Sie keine hochmoderne Highspeed-Verbindung. Selbst hochauflösende Filme in Full-HD können heute mit einer 16-Mbit-Verbindung problemlos und ohne Ruckeln online geschaut werden. Bei den unterschiedlichen Anbietern sind Internetverbindungen mit einem Datenvolumen von 16 Mbit pro Sekunde bereits zu sehr niedrigen Einstiegspreisen erhältlich.

    • Internetverbindungen für Familien

      Wenn mehrere Personen im Haushalt gleichzeitig das Internet nutzen, reicht eine 16-Mbit-Verbindung nicht mehr aus. Je mehr Geräte ans Internet angeschlossen sind – ob Computer, Handy, Tablet oder Fernseher –, umso größer werden die Anforderungen an das Datenvolumen des Internetzugangs. Für Familien oder Studenten-WGs eignet sich deshalb nur ein schneller Anschluss, der über eine Geschwindigkeit von mindestens 50 Mbit pro Sekunde verfügt. Achten Sie in diesem Fall außerdem darauf, dass Ihr Anbieter ein modernes WLAN-Modem bereitstellt, um das Signal des Modems an die unterschiedlichen Geräte im Heimnetzwerk zu verteilen.

    • Highspeed-Internet für Gamer und Unternehmen

      Dank hochmoderner Glasfasertechnologie erreichen Internetverbindungen heute maximale Geschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit pro Sekunde. Ein normaler Haushalt benötigt dieses Highspeed-Internet allerdings nicht. Nur wenn Sie sehr viel Zeit im Internet verbringen, mehrere Onlinedienste nebeneinander laufen lassen oder Online-Games mit großen Hardwareanforderungen spielen, benötigen Sie eine 100-Mbit-Verbindung. Auch für Nutzer, die beruflich im Netz tätig sind, ist die Anschaffung einer Highspeed-Verbindung ratsam. Denn die meisten Internetverbindungen sind sogenannte asymmetrische Zugänge. Das heißt, dass die Uploadgeschwindigkeit langsamer ist als die Downloadgeschwindigkeit. Wenn Sie also viele Daten verschicken oder zum Beispiel eine Homepage pflegen müssen, lohnt es sich, einen schnellen Internetzugang zu wählen.

    Schneller surfen: Wie optimiere ich meine Internetverbindung?

    Es ist leider keine Seltenheit in deutschen Haushalten, dass der Internetzugang trotz einer modernen Highspeed-Verbindung nur sehr langsam aufgebaut wird. TopTarif klärt, wie Sie mit wenigen Handgriffen die häufigsten Fehler beheben und Ihre Internetverbindung optimieren können.
    • DSL richtig anschließen

      Jede Wohnung verfügt über mehrere Anschlussdosen, mit denen das Modem verbunden werden kann. Allerdings sind diese Dosen alle hintereinander geschaltet wie eine Kette – wenn Ihr Modem mit einer der letzten TAE-Anschlussdosen verbunden ist, empfangen Sie in der Regel ein deutlich schlechteres Signal. Gehen Sie also bereits im Vorfeld sicher, die erste im Haushalt verfügbare Anschlussdose zu wählen.

    • WLAN-Router umstellen

      Es klingt banal, doch es hat einen großen Einfluss auf die Verbindungsqualität – die Position des Routers. Steht der Router versteckt hinter Möbeln und Heizung oder ist er in einer abgeschirmten Zimmerecke positioniert, stört dies die Übertragung der Signale. Auch Wasserleitungen, Stahl und Fußbodenheizungen dämpfen das WLAN-Signal des Routers erheblich.

    • Netzwerkkarte optimieren

      Jeder PC oder Laptop verfügt über eine sogenannte Netzwerkkarte. Dort werden die Signale des WLAN-Routers verarbeitet. Um möglichst schnell im Internet zu surfen, kann die Netzwerkkarte optimiert werden. Dafür können Sie Software benutzen, die im Internet frei erhältlich ist. Mithilfe dieser Software passen Sie die Einstellungen Ihrer Netzwerkkarte automatisch und bequem an Ihr jeweiliges DSL-System an.

    Bei Fragen an den Provider wenden

    Sollte Ihre Internetverbindung dauerhaft Probleme machen, wenden Sie sich am besten an die Service-Zentrale Ihres jeweiligen Providers. Per Telefon erhalten Sie weitere nützliche Tipps zum Neustart Ihres Netzwerkes sowie zu den optimalen Einstellungen Ihres individuellen Systems.

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    Du bist mit deinem Internetanschluss unzufrieden? Hier findest du Musterschreiben und Tipps zur Internetanbieter-Kündigung.

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