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Die Einrichtungs­gebühr kann einmalig anfallen – muss sie aber nicht

Die Einrichtungsgebühr beinhaltet die Kosten, die für die Einrichtung der für eine Dienstleistung notwendigen Ressourcen anfallen. Solche Gebühren können unter anderem bei Internet- und Telefonverträgen verlangt werden. So zahlt der Neukunde für die Errichtung des Internet- oder Telefonzugangs eine einmalige Einrichtungsgebühr. Diese wird in Form eines vertraglich vereinbarten Geldbetrags gegenüber dem Netzdienstleister fällig und zumeist mit der ersten Rechnung beglichen. Die Einrichtungsgebühr zählt zu den vertraglichen Kosten und sollte daher stets in die Entscheidung für oder gegen einen Tarif einfließen.

Das Wichtigste zusammengefasst

  • Die Einrichtungsgebühr fällt bei Telefon-, Internet- oder Mobilfunkverträgen für die Einrichtung des Netzanschlusses an!
  • Nicht jeder Anbieter erhebt eine Einrichtungsgebühr. Zudem können sich die Einrichtungskosten bei den einzelnen Angeboten deutlich unterscheiden!
  • Wer sparen will, wählt ein Angebot mit Neukunden-Sonderaktion, bei der die Einrichtungsgebühr entfällt!

Inhalts­verzeichnis

    Warum wird die Einrichtungsgebühr erhoben?

    Die Einrichtung eines neuen Telefon- oder Internetanschlusses ist für den Netzdienstleister mit einem gewissen Aufwand verbunden. Schließlich muss dieser einen Techniker, der die Einrichtung vor Ort übernimmt, vergüten. Weiterhin fallen administrative Kosten an, da der neue Anschluss im System des Netzdienstleisters eingetragen und eingerichtet werden muss. Der Netzbetreiber stellt dem Kunden die Einrichtung in Form einer einmaligen Gebühr in Rechnung, um Kosten und Aufwand zu decken. In einigen Fällen wird das Hinzuziehen eines Technikers oder technischen Mitarbeiters sogar als separate Technikergebühr aufgeführt. Hier sollten Verbraucher genau hinschauen: In solchen Verträgen werden in der Regel eine Einrichtungsgebühr sowie eine Technikergebühr aufgeführt. Manche Anbieter bezeichnen die einmalige Einrichtungsgebühr als Anschluss- oder Bereitstellungsgebühr.

    Online vergleichen und über Tarifdetails informieren

    Insbesondere für Laien gestaltet es sich mitunter schwierig, den richtigen Telefon- oder Internetvertrag auszuwählen. So sind Interessierte mit einer Flut an Angeboten mit zahlreichen Kosten-Details wie beispielsweise der Grundgebühr konfrontiert. Ein Tarif kann viele weitere Zusatzkosten und Gebühren enthalten. Hier sollten sich Verbraucher einen Überblick verschaffen und gründlich vergleichen. Nicht verwechselt werden darf die Einrichtungsgebühr beispielsweise mit der Grundgebühr. Diese fällt jeden Monat als verbrauchsunabhängiger Festpreis an – die Einrichtungsgebühr jedoch nur einmalig.

    Fällt die Einrichtungsgebühr monatlich an?

    Die Einrichtung eines Telefon- oder Internetanschlusses erfolgt einmalig. Sind alle technischen Voraussetzungen erfüllt, ist der Zugang freigeschaltet und der Kunde kann telefonieren und/oder surfen. Der Vertragskunde begleicht die Einrichtungsgebühr nur ein Mal. Es fallen in der Regel keine weiteren Einrichtungskosten für die restlichen Monate an. Das kann sich jedoch ändern, wenn der Kunde umzieht und seinen DSL-Vertrag mitnimmt. In vielen Fällen verlangt der Netzbetreiber dann eine weitere Einrichtungsgebühr für den Neuanschluss am neuen Standort. Wie hoch die Einrichtungsgebühr ausfällt, lässt sich in den Vertragsbedingungen des jeweiligen Tarifs nachlesen. So werden von manchen Anbietern 39,99 Euro verlangt, bei anderen beläuft sich die Einrichtungsgebühr auf 69,95 Euro. Für weitere Informationen können ein Anruf bei der Service-Hotline des Anbieters oder ein Besuch der Webseite hilfreich sein.

    Wie lässt sich bei den Einrichtungskosten sparen?

    Sparen kann der Verbraucher bei der Einrichtungsgebühr auf zwei Wegen. Zum einen ist die Einrichtungsgebühr nicht bei allen Tarifen gleich hoch. Das bedeutet, dass der Kunde stets die Bereitstellungskosten aller infrage kommenden Verträge vergleichen sollte. So lassen sich oftmals einige Euros sparen. Zum anderen bieten viele Netzbetreiber Tarife zu zeitlich begrenzten Sonderkonditionen. Wer dann zum Beispiel bis zum Ablauf eines bestimmten Zeitraums den Tarif bucht, muss häufig gar keine Einrichtungskosten zahlen.

    Durchschnittspreis beachten und Kosten auf den Monat umrechnen

    Viele Anbieter werben mit einem niedrigen Flatrate-Preis oder einer geringen Grundgebühr. Dieser Tarif kann jedoch durch eine hohe Einrichtungsgebühr trotzdem teurer sein als andere Angebote, die auf den ersten Blick teurer aussahen. Deshalb lohnt es sich, alle aufgeführten Kostenpunkte zusammenzurechnen und auf die gesamte Vertragslaufzeit umzulegen. Dazu gehören beispielsweise Lieferkosten für den gemieteten Router, eine vorgesehene Steigerung der Grundgebühr ab dem 13. Laufzeitmonat oder eben sehr hohe Bereitstellungsgebühren. So erhält der Verbraucher Monatspreise, die sich aussagekräftig miteinander vergleichen lassen, und kann den Tarif wählen, der wirklich am günstigsten ist.

    Einrichtungsgebühr bei Handyverträgen

    Nicht nur bei Telefon- oder Internetverträgen, sondern auch für Smartphone-Tarife wird meist eine Einrichtungsgebühr fällig. In der Regel variiert die Höhe zwischen 19,99 und 29,99 Euro. Ob es ein Weihnachtsspecial oder ein runder Geburtstag des Anbieters ist – Mobilfunkkunden finden fast immer einen Handy-Tarif, bei dem die Einrichtungsgebühr entfällt. Clevere Verbraucher nehmen deshalb das Angebot an Handy- und Smartphone-Verträgen samt Zusatzkosten genau unter die Lupe.

    Einrichtungsgebühr bei Komplettpaketen

    DSL-Internet- und Telefontarife lassen sich nicht nur einzeln, sondern auch gemeinsam über einen Vertrag buchen. Solche Tarife werden in der Regel als Doppel-Flatrate, Kombi- oder Komplettpakete bezeichnet. Genau wie bei Einzelverträgen können bei kombinierten Tarifen Einrichtungsgebühren für den Telefonanschluss anfallen – sie sind jedoch nicht zwangsläufig Bestandteil des Vertrags. Der Vorteil bei Komplettpaketen: Der Kunde bezieht Internet, Telefon und häufig auch TV von einem Anbieter und muss daher lediglich einmal die Einrichtungsgebühr bezahlen.

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