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Mobiles Internet

Mit Handy, Smartphone oder Laptop unterwegs surfen!

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So viel Datenvolumen brauchst du zum mobilen Surfen

Heutzutage wird immer häufiger das Smartphone anstelle des Computers genutzt, um zu surfen, die E-Mails zu checken und sogar Videos zu schauen. Im Gegensatz zur klassischen Breitbandverbindung hat das Surfen per Mobilfunk allerdings einen großen Nachteil: das begrenzte Datenvolumen. Damit du Mitte des Monats nicht schon ohne Datenvolumen dastehst, ist es gut zu wissen, wie viel Datenvolumen bestimmte Apps und Anwendungen auf dem Smartphone ungefähr verbrauchen. Vorsichtig solltest du bei Tarifen sein, die automatisch Datenvolumen hinzubuchen. Die sogenannte Datenautomatik kann dazu führen, dass die Kosten für eine (eigentlich) günstige Datenflat schnell in die Höhe schießen!

Das Wichtigste zusammengefasst

  • Wer viel surft, braucht auch viel Datenvolumen: Facebook verbraucht etwa 1,5 MB in der Minute, Youtube sogar 3,5 MB.
  • Die Datenautomatik ist häufig eine Kostenfalle: Sie bucht automatisch neues Datenvolumen zu teuren Preisen hinzu, wenn die Inklusiv-MB verbraucht sind.
  • Ohne Datenvolumen sind moderne Smartphones kaum nutzbar. Mobiles Internet brauchst du für die meisten angebotenen Dienste und Apps.

Inhalts­verzeichnis

    Der Siegeszug des Smartphones

    Das Smartphone ist unangefochten die Innovation der letzten Jahre, vor allem aufgrund der Möglichkeit, schnell und im Vergleich zu einem Desktop-PC fast ohne Einschränkungen im Internet zu surfen. Egal ob du deine E-Mails checken, Videos auf YouTube schauen oder einfach nur schnell die beste Fahrverbindung raussuchen möchtest – Internet und Handy sind heutzutage fast nicht mehr zu trennen. Natürlich heißt das auch, dass mit den immer leistungsfähigeren Handys die verbrauchten Datenmengen immer höher ausfallen. Das alles ist außerdem nicht kostenlos zu haben und je nach Tarif ist das beim Anbieter gebuchte Datenvolumen früher oder später aufgebraucht. Um den passenden Handytarif für dich zu finden, solltest du dich deshalb grob darüber informieren, was die einzelnen Anwendungen an Megabyte (MB) benötigen. Zudem ist es hilfreich zu wissen, wie du deinen Verbrauch im mobilen Datennetz kontrollieren kannst, was es mit der sogenannten Datenautomatik auf sich hat, welche Datentarife die gängigen Mobilfunkanbieter feilbieten und – was du vielleicht noch gar nicht wusstest – warum es echte Flatrate-Tarife bei mobilen Netzen eigentlich gar nicht nicht gibt!

    Welche Übertragungsraten bieten Vodafone, Telekom und O2 überhaupt an?

    Wenn von Datenvolumen die Rede ist, meint man damit Internetverbindungen , die auf der Technologie des Mobilfunks basieren. Diese Technik ist zwar schon etwas älter, wurde aber erst mit der Entwicklung mobiler Endgeräte so richtig effizient und profitabel. Ob nun für Handys oder Tablets per integrierter Antenne oder für Laptops mit Hilfe eines per USB angeschlossenen Surfsticks: Mit der mittlerweile vierten Generation der Mobilfunktechnik (4G bzw. LTE) sind theoretisch Übertragungsraten von bis zu einem Gigabyte in der Sekunde möglich. Dies ist jedoch nur unter Laborbedingungen erreichbar, wie kurz nach Vorstellung des Standards LTE Advanced 2011 von Ericsson eindrucksvoll demonstriert worden ist. Faktisch aber rangieren die Raten für Uploads und Downloads sehr viel tiefer. In beiden Bereichen macht die Telekom das Rennen, denn im Mittel schafft es das ehemalige Staatsunternehmen auf etwas mehr als 6 MB/s Downloadrate und knapp über einen MB/s Uploadrate. Was das Hochladen von Daten angeht, stehen Vodafone mit knapp einem Megabyte und O2 mit etwas mehr als einem Megabyte in der Sekunde dem Branchenprimus in fast nichts nach. Mit Downloadraten von 4 MB/s bei Vodafone bzw. 3 MB/s bei O2 sind jedoch Unterschiede zu verzeichnen, im Alltagsgebrauch sind diese aber wohl kaum zu spüren.

    So viel Datenvolumen brauchen Apps auf Smartphone und Tablets

    Wenn es darum geht, Anwendungen oder Apps auf mobilen Endgeräten zu betreiben, sind die Unterschiede im Upload und Download nur da zu spüren, wo richtig große Datenmengen angefordert, bzw. hochgeladen werden. Somit kannst du heutzutage also mit den Tarifen von allen Anbieter schnell surfen. Wie schnell das Datenvolumen jedoch verbraucht ist, hängt von deinem persönlichen Nutzungsverhalten ab: Eine Nachricht über WhatsApp zu schreiben verbraucht natürlich viel weniger Datenvolumen als ein Video auf YouTube zu streamen.

    App/ Anwendung Verbrauch des Datenvolumens Anmerkungen
    Messenger 0,01 MB pro Nachricht Gängige Messenger wie WhatsApp, Telegram, Threema usw. Das Datenvolumen erhöht sich um die entsprechende Größe des Anhangs (Grafik, Bild, Video, Sound), der mitgeschickt wird.
    E-Mails checken Zwischen 0,05 bis 0,1 MB pro Aufruf Der Wert gilt für reinen Text und erhöht sich, wenn es sich um HTML-Mails oder große Anhänge geht, die mitgeladen werden.
    Karten, GoogleMaps Etwa 0,1 MB pro Kartenaufruf Verwendest du eine solche App als Navigationsgerät im Auto, solltest du bedenken, dass fast jede Sekunde ein neuer Aufruf der Karte erfolgt.
    Google, Bing bzw. Suchanfrage im mobilen Browser Bis zu 0,2 MB Wer eine Suchanfrage in den beliebten Suchmaschinen abgibt, der verbraucht maximal 0,2 MB, muss jedoch nach Anklicken der Suchergebnisse mit erheblich größeren Datenmengen rechnen.
    Aufruf einer Nachrichtenseite Etwa bis zu 2 MB Wenn du z. B. die Startseite von bild.de aufrufst, dann lädt dein Smartphone aufgrund der vielen Bilder bis zu 2 MB. Andere Nachrichtenseiten sind weniger ladeintensiv, jedoch ebenfalls etwas größer.
    Facebook 1,5 MB in der Minute Facebook schluckt so einige Daten, da die beliebteste Kommunikationsplattform der Welt mit vielen Bildern und Videos aufwartet.
    YouTube 3,5 MB in der Minute Die Videoplattform belastet das Datenvolumen mit Abstand am stärksten, wobei dies nur ein Richtwert ist, der sich schnell erhöhen kann, wenn hochauflösende Videos geladen werden.

    Wo sieht man die Höhe des Datenvolumens und wie hoch ist der persönliche Verbrauch?

    Wenn du dein Smartphone lediglich dazu nutzt, um ein paar Nachrichten zu versenden, Auskünfte über öffentliche Verkehrsmittel einzuholen und deine Mails zu checken, ohne die angehängten Daten auf das Smartphone zu laden, dann kommst du mit einem Volumen von etwa 200 bis max. 500 MB im Monat mehr als gut zurecht. Schwierig wird es jedoch, wenn du gerne Videos schaust, bei Facebook nicht nur ab und an den Stream aktualisierst, sondern selbst aktiv bist und darüber hinaus auch Internetseiten lädst, die für den Desktopgebrauch ausgerichtet sind. Wenn du selbst nicht einschätzen kannst, wie viel Datenvolumen du verbrauchst, dann mach doch einfach den Test. In den Einstellungen deines Smartphones kannst du unter dem Punkt „Mobiles Netz“ den Verbrauch nachvollziehen. Stelle die Statistik einfach zurück, richte dir eine Erinnerung ein und surfe einen Monat lang wie gewohnt.

    Mobile-Daten iPhone

    Vorsicht: Kostenfalle Datenautomatik

    Wenn du auch zu denjenigen gehörst, die ihr Smartphone oft nutzen und dementsprechend auch ihr Datenvolumen schnell verbrauchen, dann wirst du bestimmt schon einiges über die Datenautomatik wissen. Normalerweise drosseln die Anbieter nämlich die Geschwindigkeit für mobile Daten, nachdem das in dem Tarif ausgemachte Volumen überschritten wurde und weisen darauf per SMS hin. Seit neuestem gibt es jedoch einen besonderen Service der Anbieter: die Datenautomatik. Dabei handelt es sich um sogenannte Datenhäppchen von 200 MB oder mehr, die gegen einen Aufpreis bis zum nächsten Abrechnungszeitraum über die Runden helfen. Mit der neuen Datenautomatik wirst du allerdings nicht gefragt, ob du diese Pakete buchen willst, sondern erhältst das Zusatzkontingent ganz automatisch. Bis auf die Deutsche Telekom haben alle Anbieter in kürzester Zeit diesen ‚Service‘ angeboten, der aktiv widerrufen werden muss. Bei einigen Tarifen ist die Datenautomatik als fester Bestandteil ausgewiesen, also nicht kündbar. Bei anderen kannst du widersprechen, sodass die Surfgeschwindigkeit wie gewohnt gedrosselt wird.

    So kündigst du die Datenautomatik bei den einzelnen Anbietern:

    • O2 : Im Festnetz die 089 78 79 79 40, mit SIM-Karte die 55 22 2 oder einfach die 01804 055222 wählen und Datenautomatisierung kündigen.
    • BASE : Die Kundenhotline bzw. speziell eingerichtete Hotline zur ‚Daten-Automatik‘ wählen (127 1400), aus fremden Netzen oder dem Ausland die 0049 177 davorsetzen. Auch die 1140 (Postpaid) oder 1147 (Prepaid) helfen bei der Kündigung.
    • Vodafone : Speedgo nennt sich bei diesem Anbieter die Datenautomatik, die sich per Eingabe des Wortes ‚Langsam‘ per SMS widersprechen lässt. Auf Dauer ist eine Kündigung nicht so einfach möglich. Prepaid-Tarife sind von der Datenautomatik noch nicht betroffen.

    Das Problem bei der Datenautomatik ist rein rechtlich, dass es noch kein Urteil dazu gibt. Wer also kündigen möchte, der wird teilweise mit handfestem Widerstand bzw. erschwerenden Hürden zu rechnen haben, da die Mobilfunkanbieter mit dieser Methode ein lukratives Geschäft wittern.

    Von Prepaid bis Flatrate: Diese Modelle für Tarife sind auf dem Markt zu finden

    Wenn du gar nicht erst Gefahr laufen möchtest, im Rahmen eines Vertrags Zusatzpakete zu bezahlen, nach denen du gar nicht bzw. nur versteckt gefragt wirst, dann bieten sich für dich Tarife auf Prepaid-Basis an. Zumindest bei Vodafone sind Datenautomatisierungen bei solchen Tarifen ausgeschlossen. Tagestarife geben dir beispielsweise die Möglichkeit, nur für die Tage zu zahlen, in denen du auch tatsächlich mobil surfst. Das lohnt sich vor allem, wenn du dich selbst als Wenigsurfer siehst oder dich nicht vertraglich binden willst. Doch auch, wenn du Vielsurfer bist, dann gibt es für dich Tarife, bei denen du dich nicht binden musst und nur so viel zahlst, wie du surfst. Monatstarife lohnen sich für dich dann, wenn du an deinem Wohnort keinen schnellen Breitbandzugang hast und per Surfstick auf das mobile Datennetz zurückgreifen musst, um ins Internet gehen zu können. Doch egal ob Flatrates für Wochen-, Tages- oder Monatstarife – bei mobilen Netzen erfolgt dann doch irgendwann eine Drosselung der Geschwindigkeit, auch wenn Tarife mit Prepaid als Flatrate angeboten werden.

    Deshalb wird bei Datenvolumen gedrosselt

    Anders als bei DSL-Verbindungen sind echte Flatrates ohne Begrenzung beim mobilen Surfen nicht wirklich möglich. Bei spätestens fünf GB monatlich im Rahmen eines Vertrags bei der Telekom , zehn GB im Netz von E-plus (heute zu Telefónica Germany zugehörig) bzw. 15 GB im Netz von Vodafone monatlich mit Prepaid-Tarif ist Schluss. Der Grund dafür liegt nicht darin, dass die Anbieter damit sehr viel mehr Geld machen als mit einer echten Flatrate ohne Begrenzung des Datenvolumens und der Geschwindigkeit. Im Unterschied zu Breitbandverbindungen, die über Kabel bereitgestellt werden, sind die Bandbreiten von UMTS-Verbindungen , auf die Mobilfunkantennen zurückgreifen, schneller ausgelastet. Wenn im selben Gebiet beispielsweise per Surfstick auf das Mobilfunknetz zugegriffen wird, sind die zu übertragenden Datenmengen sehr viel höher als bei Anwendungen auf dem Smartphone. Wer zum Beispiel große Softwarepakete darüber herunterlädt, der nimmt damit dem einfachen Nutzer des Smartphones die Möglichkeit zum Highspeed-Internet. Und einen solchen Missbrauch wollen die Anbieter dadurch vermeiden, dass sie die Geschwindigkeit ab einem bestimmten Datenvolumen drosseln.

    Kunden-Bewertungen

    • 5 / 5
      Gute Vergleiche.
    • 4 / 5
      Schnell, einfach , unkompliziert
    • 2 / 5
      Bei einem Schufaeintrag ist ein Strom Tarifwechsel, obwohl jeder die monatlichen Abschläge im voraus zahlt, nicht möglich und nicht gewollt diskriminierend und eine Frechheit nenne ich das Geschäftgebahren.\n\nMfg ***
    • 4 / 5
      Alles gut, schnell und unkompliziert.

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