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Wie finde ich den besten Internet-Vertrag?

Einen passenden und zugleich günstigen Internet-Vertrag zu finden, kann angesichts der großen Auswahl schwer sein. Um dennoch den bestmöglichen Vertrag für deinen Internetanschluss zu Hause oder für mobiles Internet auf deinem Smartphone zu finden, solltest du auf verschiedene Faktoren achten. Nicht nur der Preis spielt eine Rolle, sondern auch die Bandbreite bzw. das Datenvolumen, Laufzeiten und vieles mehr. Vorsicht ist vor allem bei sehr günstigen Tarifen geboten, welche die Surfgeschwindigkeit drosseln oder Datenvolumen sogar automatisch hinzubuchen könnten. Wichtig ist, dass du auf jeden Fall alle Vertragsdetails kennst, bevor du zu einem günstigeren Anbieter wechselst.

Das Wichtigste zusammen­gefasst

  • Bevor du die Internet-Tarife miteinander vergleichst, solltest du dir als erstes überlegen, welche Anschlussart und Verbindungsgeschwindigkeit für dich in Frage kommen.
  • Die benötigte Bandbreite sollte höher liegen, wenn du zum Beispiel in HD-Qualität streamen möchtest oder mehrere Personen denselben Internetanschluss nutzen.
  • Eine Drosselung kommt nicht nur beim mobilen Internet vor, sondern immer wieder auch bei Verträgen für DSL- oder Kabelinternet.

Inhalts­verzeichnis

    Große Tarifauswahl für Internet-Verträge

    Ob Festnetz oder mobiles Internet , Surfstick oder Kabel : Wenn du auf der Suche nach einem (neuen) Internetvertrag bist, dann erwartet dich eine große Auswahl an Tarifen. Diese unterscheiden sich in der verwendeten Technologie bzw. Anschlussart – und somit auch im Preis und der maximalen Geschwindigkeit. Beim Vergleich der Tarife ist es empfehlenswert, vom eigenen Nutzerverhalten und den individuellen Bedürfnissen auszugehen und auf dieser Basis zum Beispiel das Preis-Leistungs-Verhältnis der Angebote zu vergleichen. Nur ein Faktor gilt dabei als sicher: Ein Internet-Vertrag ohne Flatrate lohnt sich nur in den seltensten Fällen.

    Tipp

    Erfahre mehr über die DSL-Flatrate und vergleiche die günstigsten Angebote!

    DSL-Flatrate

    Mit einer Flatrate bezahlst du nicht für das genutzte Datenvolumen , sondern einen pauschalen Preis für den Internetzugang. Um die passende Flatrate für dich zu finden, musst du jedoch auf die verschiedensten Aspekte achten. Wichtig: Ein niedriger Preis kennzeichnet nicht unbedingt ein gutes Angebot! Neben der Bandbreite solltest du dich auch über alle anderen Tarifdetails informieren, wie zum Beispiel eine mögliche Drosselung. Es lohnt sich also, alle Vertragsdetails genau zu studieren, sodass du dich nicht an den falschen Tarif bindest.

    Welche Bandbreite sollte der Internet-Vertrag bieten?

    Je nachdem, für welches Medium du den richtigen Tarif suchst, solltest du dich an einem der folgenden Faktoren orientieren: Bei Flatrates mit Festnetzanschluss ist vor allem die Bandbreite entscheidend, beim mobilen Internet das Highspeed-Datenvolumen. Bezogen auf die Bandbreite gibt es eine weite Spanne auf dem Markt. Tarife mit einer Bandbreite von sechs Mbit pro Sekunde bilden etwa das untere Ende der Skala, das derzeit verfügbare Maximum liegt bei bis zu 500 Mbit pro Sekunde. Der Highspeed-Anschluss von Vodafone ist bis jetzt jedoch nur in wenigen Städten und Regionen verfügbar (Stand: September 2017).

    Welche Internetgeschwindigkeit für dich aber tatsächlich die richtige ist, hängt zum einen von deiner Internetnutzung, zum anderen von deiner Haushaltsgröße ab. Wenn du dir zum Beispiel mit mehreren Personen eine Wohnung teilst, ist eine höhere Bandbreite von Vorteil, wenn ihr gleichzeitig surfen, Videos streamen oder Dateien hochladen wollt. Nutzt du den Internetzugang hauptsächlich zum Streamen von Fernsehprogrammen oder Filmen in HD-Qualität, benötigst du ebenfalls eine hohe Bandbreite. Generell gilt zwar, dass HD ohne Ruckeln bereits ab etwa sechs Mbit pro Sekunde möglich ist. Aber „möglich“ heißt nicht gleichzeitig, dass das Streamen dadurch auch Freude bereitet. Eine höhere Geschwindigkeit garantiert, dass du Filme, Serien und Musik auch dann streamen kannst, wenn der Computer im Hintergrund gerade Updates herunterlädt, Backups synchronisiert und anderes macht. Bei einer Haushaltsgröße von zwei Personen bist du mit 20 Mbit pro Sekunde auf der sicheren Seite.

    Datenvolumen als Faktor bei der Vertragswahl

    Während Flatrates vor einigen Jahren noch eine Seltenheit waren, stellen sie heute den Standard dar. Kaum ein Anbieter rechnet die verbrauchten Daten noch gesondert ab. Dennoch ist die Datennutzung ein Begriff, der besonders beim mobilen Internet wichtig wird. Das Highspeed-Datenvolumen ist in der Regel direkt im Tarif angegeben. Je nach Internet-Vertrag betragen die Werte zwischen 200 MB und etwa zehn GB pro Monat (Stand: September 2017). Ein Highspeed-Datenvolumen von 200 MB bedeutet beispielsweise, dass du mit der versprochenen Highspeed-Bandbreite surfen kannst, bis die jeweilige Grenze erreicht wird. Anschließend wird die Geschwindigkeit des Internetzugangs bis zum Ende des Monats deutlich reduziert – gedrosselt.

    Flat heißt nicht gleich unbegrenzt: die Drosselung

    Drosselung bedeutet, dass die Highspeed-Bandbreite dir bis zum Ende des laufenden Monats nicht mehr zur Verfügung steht. Stattdessen bist du nun mit einer deutlich langsameren Geschwindigkeit unterwegs. Je nach Internet-Vertrag unterscheidet sich die gedrosselte Geschwindigkeit. Bei Internet-Verträgen für das Smartphone hat sich eine gedrosselte Bandbreite von 64 Kbit pro Sekunde etabliert. Das reicht aus, um seine E-Mails abzurufen oder Nachrichten über Messenger wie WhatsApp zu empfangen und zu verschicken.

    Für das Streamen von Musik, geschweige denn Videos, ist das aber zu wenig. Nicht nur beim mobilen Internet wird auf Drosselung zurückgegriffen. Manche Internet-Verträge beinhalten Klauseln, die auch den DSL- oder Kabel-Zugang ab einem bestimmten Datenvolumen reduzieren. Dabei wird die Obergrenze für das Datenvolumen je nach Tarif anders gesetzt. Zudem ist die Drosselung bei einigen Internet-Verträgen auch davon abhängig, welche Daten miteinberechnet werden. So gibt es Internetzugänge, die ab einem Tagesverbrauch von zehn GB für Filesharing-Dienste gedrosselt werden. Bei manchen Hybrid-Zugängen , die DSL und LTE nutzen, betrifft die Drosselung nur die LTE-Bandbreite.

    Auf Laufzeiten und Kündigungsfristen achten

    Bei der Wahl des richtigen Internet-Vertrags solltest du außerdem auf die Vertragslaufzeit und die Kündigungsfristen achten. Häufig haben Internet-Verträge eine Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten. Wird nicht rechtzeitig gekündigt, verlängert sich der Vertrag um weitere zwölf oder sogar 24 Monate.

    Tipp

    Du möchtest deinen DSL-Vertrag kündigen ? Hier erfährst du alles wichtige dazu (inklusive Musterkündigung)!

    DSL kündigen

    Die Kündigungsfrist ist je nach Tarif unterschiedlich geregelt. Häufig beträgt sie drei Monate. Wenn du bei deinem Tarif großen Wert auf Flexibilität legst, dann solltest du einen Internet-Vertrag mit einer möglichst kurzen Laufzeit auswählen. Somit kannst du rechtzeitig kündigen, wenn du einen günstigeren Tarif zu den gleichen Konditionen gefunden hast. In den meisten Fällen kannst du durch einen Anbieterwechsel also einiges sparen.

    Unerwartete Kosten während der Vertragslaufzeit

    Beim Vergleich unterschiedlicher Internet-Verträge solltest du das Kleingedruckte unbedingt genau lesen. Oftmals gelten die beworbenen günstigen Preise nur für die ersten sechs oder zwölf Monate der Vertragslaufzeit. Anschließend musst du einen (deutlich) höheren Monatspreis bezahlen. Vergleich also nicht nur die Preise, mit denen die Anbieter werben, sondern auch die Kosten, die nach dem vergünstigten Zeitraum auf dich zukommen.

    DSL und Kabel bieten Zusatzoptionen

    Besonders für Internet-Verträge über DSL- und Kabelzugänge gibt es Kombipakete, die dir einige Vorteile bieten können. Üblich ist die Kombination von Internetzugang und Telefon-Flat. Daneben haben Provider etwa digitales TV, Pay-TV-Sender und Computerspiel-Unterhaltungspakete im Angebot. Ob sich so eine Kombination für dich lohnt, hängt von deinem persönlichen Nutzungsverhalten ab. Das gilt ebenso für zusätzliche Telefon-Flatrates.

    Tipp

    Welche Unterschiede gibt es bei einem DSL- und Kabelanschluss ? Vergleiche und triff die richtige Entscheidung!

    Kündigungsfristen und Mindestlaufzeiten

    Mit dem Wegfallen der Roaming-Gebühren zahlst du seit Juni 2017 für Telefonate, SMS und mobiles Internet im EU-Ausland genauso viel wie bei deinem Standardanbieter in Deutschland. Wenn du jedoch viel in Länder außerhalb der EU telefonierst – zum Beispiel, wenn dort Freunde und Verwandte leben – dann könnte es sich für dich lohnen, eine zusätzliche Flatrate in bestimmte Länder zu buchen. Allerdings solltest du auf jeden Fall die Mindestlaufzeiten und Kündigungsfristen der Zusatz-Flats überprüfen – insbesondere dann, wenn ein Familienmitglied zum Beispiel nur für einen begrenzten Zeitraum im Ausland ist.

    Mehr Datenvolumen durch Zusatzoptionen

    Der Internet-Vertrag für das Smartphone kommt derzeit (Stand: September 2017) oftmals mit verschiedenen Optionen, die das Highspeed-Datenvolumen erhöhen. Dabei existieren grundsätzlich zwei Modelle: Entweder kannst du bei deinem Anbieter zusätzliches Highspeed-Volumen spontan, manuell dazubuchen (z. B. über das Internet , SMS oder sogar per App) oder der Daten-Turbo wird nach Verbrauch des Inklusiv-Datenvolumens automatisch hinzugebucht. Während bei der ersten Variante die Entscheidung über die zusätzlichen Optionen und somit auch Kosten allein bei dir liegt, birgt die zweite Variante natürlich ein hohes Risiko. Auch wenn du meist über das automatische Hinzubuchen informiert wirst, erhöhen sich für dich gleichzeitig die monatlichen Kosten für den Internet-Vertrag – eventuell auch ohne, dass du es merkst. Im Verlauf eines Monats ist es dann leicht, den Überblick über die tatsächlichen Kosten zu verlieren.

    Prepaid & Co.: Weitere Möglichkeiten für den Internet-Vertrag

    Wer sich mit einem Internet-Vertrag nicht dauerhaft festlegen möchte, kann für das mobile Internet auch auf Prepaid-Verträge zurückgreifen. Statt monatlicher Abrechnung bezahlst du dabei im Vorfeld, um einen Monat lang mobiles Internet zu nutzen. Der Vorteil: Sobald du ein besseres Angebot auf dem Markt findest, kannst du schnell und problemlos den Anbieter wechseln.

    Tipp

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    Prepaid-Internet

    Jedoch bringen Prepaid-Modelle oft geringere Leistungen als preislich vergleichbare Internet-Verträge, da die Provider bei Internet-Verträgen von mehreren Monaten oder Jahren besser planen können. Für die Prepaid-Flexibilität musst du also gegebenenfalls auf attraktive Zusatzleistungen wie Freiminuten oder extra Datenvolumen verzichten.

    Kunden-Bewertungen

    • 5 / 5
      Gute Vergleiche.
    • 4 / 5
      Schnell, einfach , unkompliziert
    • 2 / 5
      Bei einem Schufaeintrag ist ein Strom Tarifwechsel, obwohl jeder die monatlichen Abschläge im voraus zahlt, nicht möglich und nicht gewollt diskriminierend und eine Frechheit nenne ich das Geschäftgebahren.\n\nMfg ***
    • 4 / 5
      Alles gut, schnell und unkompliziert.

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