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Internet-Tarife: Darauf kommt es an

Die aktuellen Internet-Tarife unterscheiden sich nicht nur im Preis, sondern auch in ihrem Leistungsumfang. Hier ist vor allem die Geschwindigkeit entscheidend, die sich unter anderem aus der Form des Anschlusses ergibt. Während ISDN aufgrund der niedrigen Bandbreite heute nur noch wenig attraktiv ist, sind vor allem DSL und Kabel-Internet aufgrund der hohen Datenraten sehr beliebt. Schnelle Internet-Zugänge wie VDSL oder FTTX werden kontinuierlich ausgebaut.

Das Wichtigste zusammen­gefasst

  • Welcher Internet-Tarif für dich passend ist, hängt vor allem von deinem Surfverhalten ab.
  • Viele Internet-Tarife bieten neben reinem Internet weitere Dienste wie Voice over IP oder IPTV.
  • Die Verfügbarkeit eines schnellen VDSL- oder Kabel-Internet-Tarifs an deinem Wohnort kannst du ganz einfach online prüfen.

Inhalts­verzeichnis

    Das individuelle Surfverhalten bestimmt die Internet-Geschwindigkeit

    Um schnelles Internet nutzen zu können, müssen zunächst die technischen Voraussetzungen stimmen. Das bedeutet, dass ein entsprechender Internet-Anschluss mit dem passenden Internet-Tarif vorhanden sein muss. Bevor du dich für einen Anbieter entscheidest, sollte geklärt werden, welche Bedingungen du an deinen neuen Tarif stellst. Denn Internet-Tarife gibt es zwar viele, aber nicht jeder passt zu deinen individuellen Bedürfnissen. An erster Stelle steht die benötigte Geschwindigkeit. Diese hängt von deinem Surfverhalten ab und von der Anzahl der Nutzer, die gleichzeitig ins Internet wollen.

    Die verschiedenen Internet Nutzertypen

    • Moderate Nutzung: Schnelles Surfen, kleinere Online-Spiele, unregelmäßiges Streaming und Voice over IP sind mit DSL-16000 problemlos möglich. Hierbei hast du eine maximale Bandbreite von 16 Mbit/s zur Verfügung.
    • Normale Nutzung: Möchtest du jederzeit schnell surfen, genauso wie deine drei Mitbewohner? Dann ist ein DSL- oder VDSL-Zugang mit mindestens 25 Mbit/s ideal. Sowohl IPTV als auch Online-Games laufen bei Internet-Tarifen in dieser Geschwindigkeit problemlos.
    • Intensive Nutzung: Du möchtest sowohl im Up- als auch im Download nicht auf Geschwindigkeit verzichten und legst Wert auf hohe Geschwindigkeit bei allen Online-Anwendungen? Dann ist ein Internet-Tarif mit mindestens 50 Mbit/s (DSL, VDSL, Kabel-Internet) unverzichtbar.
    • Highspeed-Surfen: Regelmäßiges Streamen, intensive Internetnutzung durch mehrere Personen und Triple-Play sind unverzichtbar? Mindestens 100 Mbit/s bekommst du mittels VDSL, Kabel-Internet oder LTE. Noch ein bisschen schneller wird es mit FTTH, also einer Glasfaserleitung, die bis ins Haus verlegt wird.

    Gesteigerte Ansprüche an die Geschwindigkeit

    In den letzten Jahren sind die Ansprüche an die Internetgeschwindigkeit kontinuierlich gewachsen. Grund dafür sind immer komplexere Anwendungen, die im Internet genutzt werden. Immer mehr Nutzer konsumieren regelmäßig Video-on-Demand- und Streamingdienste und brauchen dafür natürlich eine störungsfreie, leistungsstarke Verbindung. Voice over IP erfordert ebenfalls eine schnelle und vor allem zuverlässige Leitung. Aufwändig gestaltete Online Games mit hohen Datenraten sind ebenfalls nur mit schnellen Internet-Zugängen ein Vergnügen. Deswegen werben immer mehr Online-Tarife mit sogenannten Triple-Play-Angeboten , die dem Wunsch nach großen Bandbreiten Rechnung tragen. Triple-Play bedeutet, dass sowohl Internet, Telefon als auch Multimedia-Dienste über einen Anschluss übertragen werden. Hierfür sind zuverlässige und schnelle Internet-Verbindungen notwendig. Die aktuellen Internet-Tarife der großen Anbieter reagieren darauf und bieten daher immer schnellere Bandbreiten an. Aufgrund des hohen Wettbewerbs und der gesteigerten Nachfrage sinken die Kosten für Highspeed-Internet kontinuierlich

    DSL: Digitaler Standard mit guter Verfügbarkeit

    DSL steht für Digital Subscriber Line und bezeichnet einen digitalen Standard für die Datenübertragung, der theoretisch Übertragungsraten von bis zu 1000 Mbit/s ermöglicht. Dies stellt eine wesentliche Verbesserung gegenüber Telefonmodems mit bis zu 56 Kbit/s und ISDN-Verbindungen mit zwei Kanälen zu je 64 Kbit/s dar. Realisiert wird der schnelle DSL-Anschluss über Kupferleitungen. Diese haben den Vorteil, dass sie weitverzweigt verlegt sind. Der Nachteil ist jedoch, dass bei Kupferleitungen die Signalstärke nachlässt, je weiter es übertragen werden muss. Das führt dazu, dass viele Internet-Tarife nicht die Geschwindigkeit liefern, die eigentlich vereinbart ist. Denn es wird zwar die korrekte Geschwindigkeit vom Verteilerkasten aus gesendet, durch die Kupferleitung geht aber Geschwindigkeit verloren. Mit einem Geschwindigkeits-Check im Internet kannst du ganz schnell herausfinden, ob dein Internet-Tarif tatsächlich die richtige Geschwindigkeit übermittelt.

    • DSL-Weiterentwicklungen

      DSL bildet die Grundlage für verschiedene Weiterentwicklungen. Eine davon ist HDSL , also High Rate Digital Subscriber Line. Es wird hierfür ein höheres Frequenzspektrum der Kupferleitung genutzt, wodurch die Datenübertragungsrate höher ist als bei der normalen DSL-Übertragung. Der für HDSL verwendete Code sorgt allerdings dafür, dass die Signal-Reichweite eingeschränkt ist. Auf längeren Strecken müssen daher Repeater eingesetzt werden, um die Signalstärke aufrechtzuhalten. Im Privatgebrauch ist HDSL sehr verbreitet. Die meisten Internet-Tarife, die Telefonie und Internet im Bundle über denselben Router zur Verfügung stellen, basieren auf HDSL. Obwohl HDSL vielerorts noch der Standard ist, wird es nicht weiter ausgebaut oder weiterentwickelt. Vielmehr setzen Anbieter auf noch schnellere Technologien wie VDSL oder auf ADSL mit unterschiedlich hohen Raten im Up- und Downstream.

    • ADSL und SDSL: Asymmetrische und symmetrische Streamingraten

      Bei SDSL sind die Up- und Downloadgeschwindigkeit identisch. Für die meisten Privatnutzer ist dies jedoch nicht notwendig. Im Privatbereich reicht es in der Regel, wenn ein schneller Download möglich ist, da in die andere Richtung nur selten große Datenmengen schnell übertragen werden müssen. ADSL stellt deswegen unterschiedliche Bandbreiten für Up- und Download zur Verfügung. Legst du Wert auf identische Raten für Up- und Downstream, achte auf Internet-Tarife, die SDSL anbieten. Hierbei handelt es sich um eine direkte Weiterentwicklung von HDSL, das ebenfalls symmetrische Datenraten zur Verfügung stellte.

    VDSL: Schnelle Internet-Tarife per Glasfaser

    Bei VDSL handelt es sich um eine noch schnellere Verbindung als DSL. Immer mehr Internet-Tarife bieten das „Very High Speed“-Internet an, das Datenraten von bis zu 100 Mbit/s ermöglicht. Der entscheidende Unterschied zu DSL ist, dass die Daten nicht mehr per Kupferleitung, sondern via Glasfaserkabel übertragen werden. Dadurch reduziert sich der Signal-Verlust auf langen Strecken, es kommt also schnelleres Internet an als bei herkömmlichen DSL-Leitungen – selbst wenn der Weg vom Verteiler sehr lang ist. Hierzulande ist der VDSL2-Standard verbreitet. Wer VDSL sagt, meint eigentlich VDSL2. VDSL1 konnte sich in Deutschland nicht durchsetzen. Das hängt unter anderem mit der geringeren Signalstärke zusammen und damit, dass sich Einzelanwendungen nicht priorisieren lassen. Bei VDSL2 hingegen können Anwendungen priorisiert werden. So bekommt beispielsweise IPTV, also Fernsehen via Internet die höchsten Datenraten zugeordnet. VDSL ist optimal, wenn du einen zuverlässigen Internet-Tarif suchst, mit dem du schnell und zuverlässig surfen kannst. VDSL ist optimal für den Triple-Play-Einsatz geeignet. Du kannst also mit einem Anschluss telefonieren, surfen und fernsehen.

    • VDSL Vectoring: Höhere Bandbreite durch saubere Übertragung

      Eine noch schnellere Weiterentwicklung von DSL beziehungsweise von VDSL2 ist VDSL-Vectoring. Der wesentliche Unterschied besteht darin, dass das sogenannte Übersprechen hier verringert wird. Dabei handelt es sich um die Überlagerung von konkurrierenden Signalen, die sich gegenseitig negativ beeinflussen. Die Verringerung des Übersprechens führt zu einer Steigerung der Datenrate und macht somit die Verbindung noch ein bisschen schneller. Entsprechende Internet-Tarife sind ein wenig teurer als DSL- oder VDSL-Tarife. Alternativen, um noch schnelleres Internet zu bekommen, sind die FTTX-Technologien.

    • FTTX: Glasfaser, das weiter als bis zum Verteiler reicht

      FTTX steht für Fibre To The X, also Glasfaser bis zum Punkt X. Dabei wird das Glasfaserkabel weiter verlegt als bis zum nächsten Verteiler. Bei normalen VDSL-Anschlüssen endet nämlich das Glasfaserkabel beim nächsten Verteiler, auf der restlichen Strecke bis zum Hausanschluss werden Kupferkabel verwendet, die auf den letzten Metern noch die Geschwindigkeit reduzieren.

    Die verschiedenen Glasfaseranschlusstypen:

    • FTTN – Fibre To The Node:Glasfaser bis zum Bordstein
    • FTTB – Fibre To The Basement:Glasfaser bis in den Keller
    • FTTH – Fibre To The Home:Glasfaser bis in die Wohnung
    • FTTD – Fibre To The Desk:Glasfaser bis zum Schreibtisch

    Kabel-Internet: Highspeed-Internet vom Kabel-Anbieter

    Trotz sehr guter Netzabdeckung sind nicht überall schnelle DSL-Anschlüsse verfügbar. Trotzdem wollen die meisten Menschen nicht auf schnelles Internet verzichten. Eine gute Alternative ist Kabel-Internet, das nicht über die Telefonleitung, sondern über das Kabelnetz zur Verfügung gestellt wird, also über die gleiche Leitung, die auch für den Fernsehempfang genutzt wird. Der entscheidende Vorteil des Kabel-Internets ist die sehr hohe Geschwindigkeit. Bis zu 400 Mbit/s sind möglich, in der Regel werden 200 Mbit/s angeboten. Nur in einigen Großstädten sind vereinzelt Bandbreiten bis 400 Mbit/s verfügbar. Was die Geschwindigkeit angeht, hat das Kabel-Netz noch Potenzial, da nicht die volle Kapazität der Leitung ausgenutzt wird.

    Ein Nachteil des Kabel-Internets ist jedoch die geringe Verfügbarkeit. Selbst innerhalb von Städten, die eigentlich mit Kabel erschlossen sind, kann es zu Schwankungen in der Verfügbarkeit kommen. Viele Neubaugebiete werden nicht mehr an das Kabelnetz angebunden. Eine individuelle Erschließung ist nicht möglich. DSL-Anschlüsse hingegen werden bei Bedarf bis zum Kunden verlegt. Kabel-Internet wird von Kabel-Providern zur Verfügung gestellt. Da viele Anbieter nur auf regionaler Ebene aktiv sind, kann es im Falle eines Umzugs in ein anderes Bundesland schwierig werden, den Anschluss mitzunehmen. Ein weiterer Nachteil kann darin bestehen, dass es sich beim Kabel um ein sogenanntes Shared Medium handelt. Das bedeutet, dass viele Nutzer die gleiche Leitung verwenden. Theoretisch kann es so in Stoßzeiten zu Geschwindigkeitseinbußen kommen. In der Praxis taucht das Problem jedoch nur selten auf, weil das Kabel-Netz ausreichend Puffer hat, um solche Spitzen abzufangen.

    LTE: Kabellose Übertragungsform

    Eine Verbindungsform, die ebenfalls unabhängig von der Telefonleitung ist, ist LTE. Das mobile Internet überzeugt mit Datenraten von bis zu 100 Mbit/s und ist nicht nur für mobile Endgeräte eine gute Alternative zu DSL. Denn dank kabelloser Übertragung ist keine aufwendige Infrastruktur notwendig, um LTE verfügbar zu machen. Vor allem in ländlichen Gebieten, die weder mit Glasfaserkabeln noch mit Kabel-Anschlüssen erschlossen sind, bietet LTE eine zuverlässige Möglichkeit, schnelles Internet zu nutzen. Mit einem speziellen LTE-Modem kann sogar der heimische PC über LTE online gehen.

    Internet-Tarife finden und vergleichen

    Bist du auf der Suche nach schnellem Internet, solltest du im Vorfeld verschiedene Internet-Tarife miteinander vergleichen. Am einfachsten ist dies über einen Anbieter-Vergleich im Internet. Hierfür musst du nur wenige Angaben machen:

    • Gewünschte Geschwindigkeit
    • Welche Dienste sollen enthalten sein? (Internet, Festnetz, Fernsehen)
    • Vollständige Adresse inkl. Postleitzahl
    • Bist du Neukunde oder Wechselkunde?
    • Wie lange läuft der Vertrag beim bisherigen Anbieter noch?

    Nach diesen Angaben werden die Angebote verschiedener Unternehmen überprüft und Internet-Tarife ermittelt, die deinen Anforderungen entsprechen und an deinem Wohnort verfügbar sind. Ein solcher Vergleich lohnt sich immer dann, wenn du den DSL-Anbieter wechseln möchtest. Aber auch ohne konkrete Wechsel-Absicht kannst du mithilfe des Vergleichs-Rechners überprüfen, ob dein Vertrag und die damit verbundenen Konditionen noch zeitgemäß sind.

    • Verfügbarkeit vorab überprüfen

      Nicht überall ist jede Form des Internet-Zugangs verfügbar. Deswegen wird die Suche nach einem neuen Internet-Tarif besonders genau, wenn du deine Adresse auf der Vergleichs-Seite angibst. So werden Angebote, die in deiner Straße nicht verfügbar sind, von vorneherein ausgeschlossen und du bekommst eine realistische Grundlage für die Wahl deines neuen Anbieters. Die Verfügbarkeit hängt vor allem vom Wohnort ab. Die Netzabdeckung von VDSL ist aufgrund der benötigten Glasfaserleitungen wesentlich geringer als bei normalem DSL, das die bereits seit langem vorhandenen Kupferleitungen nutzt. Gleiches gilt für Kabel-Internet, das nicht flächendeckend verfügbar ist.

    • Internet mit und ohne Telefonanschluss

      Als DSL auf den Markt kam, war es nicht möglich, DSL ohne Telefon zu bekommen. Hier war vor allem der Telekom-Anschluss gemeint, der die Voraussetzung für den Internet-Zugang via DSL war. Heute ist es möglich, unabhängig von der Telekom einen entsprechenden Internet-Tarif abzuschließen. Es muss jedoch unterschieden werden zwischen Internetzugängen, die ganz ohne Telefonanschluss auskommen und solchen, die lediglich nicht von der Telekom abhängig sind. Denn alle DSL-Anschlüsse benötigen einen Telefon-Anschluss, da sie über diesen zum Verbraucher gelangen. Wird das Internet via Kabelnetz empfangen, ist hingegen kein Telefonanschluss notwendig, weil das Netz über die Kabelbuchse bereitgestellt wird. Eine Alternative ist mobiles Internet, das ebenfalls ohne Telefonanschluss auskommt. Mittels VoIP kann trotzdem über den Internet-Anschluss telefoniert werden. Ein Internet-Anschluss ohne Telefon ist nicht zwangsläufig günstiger, obwohl er eine wichtige Leistung weniger beinhaltet. Häufig sind Kombinationsangebote aus Internet und Telefonie günstiger als getrennte Tarife. Bei den meisten Internet-Tarifen beinhaltet die Telefonie verschiedene Flats. Mit einer solchen Flatrate kannst du unlimitiert den Dienst nutzen, der in der Flat angeboten wird. Mit einer Festnetz-Flat telefonierst du also unbegrenzt und vor allem ohne Zusatzkosten ins deutsche Festnetz, mit einer Mobilfunk-Flat kostenlos in alle Mobilfunknetze. Verschiedene Provider wie die Telekom, O2 oder Vodafone bieten auch netzinterne Flats an, mit denen du ins eigene Mobilfunknetz gratis telefonieren kannst.

    • Die eventuelle Drosselung berücksichtigen

      Viele Internet-Tarife stellen nur bis zu einer bestimmten Grenze schnelles Internet zur Verfügung. Danach wird die Geschwindigkeit gedrosselt und du surfst für den Rest des Monats mit reduzierter Geschwindigkeit. Wenn du viel surfst, ist deshalb ein DSL-Vertrag ohne Drosselung sinnvoll. Hier hast du ein unbegrenztes Datenvolumen, das du bei voller Bandbreite nutzen kannst. Ist im Vertrag eine Drosselung enthalten, siehst du das meist bereits im Anbieter-Vergleich. Dort sind die wichtigsten Tarif-Eigenschaften auf einen Blick zusammengefasst – unter anderem auch das verfügbare Datenvolumen plus die Information, dass bei Überschreiten des Volumens gedrosselt wird.

    • Vertrag kündigen und wechseln

      Möchtest du dein DSL kündigen oder den Internet-Anbieter wechseln, ist das ganz einfach. Wichtig ist hier lediglich die Vertragslaufzeit. Denn wenn du bereits einen laufenden DSL-Vertrag hast, bist du meistens an eine Mindestvertragslaufzeit gebunden. Erst kurz vor deren Ende kannst du den bestehenden Vertrag kündigen. Die Kündigungsfrist beträgt zwischen vier Wochen und drei Monaten. Kümmere dich also unbedingt rechtzeitig um einen neuen Internet-Tarif. Denn wenn du deinen Vertrag nicht rechtzeitig kündigst, verlängert er sich automatisch. Eine Kündigung ist dann oft erst wieder nach weiteren zwölf Monaten, manchmal sogar erst nach 24 Monaten möglich. Bei anderen Internet-Tarifen kommst du aber auch viel schneller aus dem Vertrag heraus. Viele Anbieter verzichten auf Vertragslaufzeiten oder bieten vierwöchige Kündigungsfristen jeweils zum Monatsende an. Besonders einfach ist der Anbieterwechsel im Internet. Denn dort kannst du dir deinen neuen Internet-Tarif aussuchen und direkt bestellen. Um den Wechsel kümmert sich dann der neue Anbieter.

    Kunden-Bewertungen

    • 5 / 5
      Übersichtlich strukturierte Angebote mit zahlreichen Alternativen und klar erkennbaren Kostenvorteilen.
    • 4 / 5
      Tarifwechsel bei Strombezug funktioniert wunderbar einfach - großes Lob.\nTelefonat mit einem Servicemitarbeiter, war vielleicht der späten Stunde zugrundeliegend, nicht sehr freundlich geführt.
    • 4 / 5
      der Anbieter ist gut bekannt\nder Tarif ist nur für das erste Jahr gut\ndie Anbieter legen keinen Wert auf Kundentreue.
    • 4 / 5
      Gute Empfehlung, verlässliche Anbieter

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