Stromtarife, bei denen Dir ein Licht aufgeht Dein persönliches Angebot
aus über 16.825 Tarifen
Jetzt bis zu 550€ mehr für dich!

Heizstrom-Tarife vergleichen

Was für eine Heizung haben Sie?

Haben Sie einen eigenen Zähler für Heizstrom?

Wie wird der Heizstrom gemessen?

Postleitzahl und Verbrauch pro Jahr?

Heizstrom Vergleich

Der Heizstrom-Vergleich lohnt sich – damit die Elektroheizung nur das Zimmer und nicht die Rechnung heizt. Um die Wohnung auf die richtige Temperatur zu bringen, lässt sich neben Öl und Gas auch Strom benutzen. Allerdings: Nur etwa 1,5 Millionen Haushalte nutzen aktuell noch Heizstrom. Die sinkende Nachfrage führt zu immer höheren Preisen. Umso wichtiger ist ein Heizstromvergleich.

Inhalts­verzeichnis

    Was ist Heizstrom?

    Heizstrom ist Wärme, die durch elektrischen Strom erzeugt wird, um die Wohnung zu heizen. Heizstrom wird meist von Nachtspeicherheizungen erzeugt, die sich vor etwa 50 Jahren großer Beliebtheit erfreuten, oder auch den relativ neuen Wärmepumpen.

    Heizstrom für Nachtspeicher

    Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurden vor allem in Altbauten Nachtspeicheröfen zur Wärmeerzeugung genutzt. Das sind im Prinzip reine Elektroheizungen, die mit Nachtstrom aufgeladen werden. Die gewonnene Wärme wird im Heizkörper gespeichert und tagsüber kontinuierlich abgegeben. Viele Nachtspeicheröfen sind im Ruhrgebiet zu finden, aber auch in Großstädten wie Düsseldorf, Köln, Hamburg oder Berlin.

    Heizstrom für Wärmepumpen

    Wärmepumpen erzeugen Wärme nur indirekt aus Strom. Sie entziehen der Umwelt – meist dem Boden oder dem Grundwasser – Wärme und verwenden sie zum Heizen. Für die Umwandlung der Umgebungswärme wird Strom benötigt. Die Effizienz einer Wärmepumpe bemisst sich in der Jahresarbeitszahl. Sie gibt das Verhältnis von Wärmepumpenstrom und erzeugter Wärmemenge an. Je höher diese Zahl ist, desto höher ist auch die Effizienz einer Wärmepumpe.

    Nachtspeicheröfen und Wärmepumpen: Stromvergleich für Heizstrom

    Wärme aus Heizstrom ist teurer als aus Öl oder Gas. Zwar gibt es für Nachtspeicheröfen und Wärmepumpen spezielle Nachttarife, die etwas günstiger sind als die Tarife für normalen Strom. Doch ist der Markt für Nachtstrom sehr klein, und so liegt der Endpreis für eine Kilowattstunde immer noch über dem für andere Heizarten. Viele Abnehmer von Heizstrom sind auf die regionalen Stadtwerke angewiesen, die relativ teuer sind. Langsam etablieren sich aber auch andere Anbieter am Markt. Für diese Art der Wärmegewinnung ist es umso wichtiger, mit einem Stromvergleich günstigere Anbieter zu finden und Kosten einzusparen.

    So wird der Stromvergleich für Heizstrom gemacht

    Heizstrom wird heute vor allem für den Betrieb von Wärmepumpen genutzt. Nachtspeicheröfen werden immer seltener. Beim Online-Vergleich von Heizstromtarifen musst du zunächst die Heizungsart angeben, die du benutzt: Wärmepumpe oder Nachspeicher. Je nach Auswahl wählst du dann den von dir genutzen Stromzähler.

    Stromzähler bei Wärmepumpen

    Bei der Wärmepumpe gibt es Eintarif- oder Doppeltarifzähler. Der Eintarifzähler zählt, wie der Name schon sagt, nur einen Stromtarif. Der Doppeltarifzähler zählt sowohl Hochtarif (für normalen Strom) als auch Niedertarif (für Nachtstrom bzw. Heizstrom). Wenn du nicht weißt, welcher Zähler bei dir verbaut ist, wirfst du am besten einen Blick auf die letzte Rechnung. Wenn dort zwei Verbrauchswerte bzw. Arbeitspreise angegeben sind, handelt es sich höchstwahrscheinlich um einen Doppeltarifzähler.

    Stromzähler bei Nachtspeichern

    Für Nachtspeicherheizungen ist oft ein separater Stromzähler installiert. Dann müssten in deinem Keller zwei Zähler sein: ein Eintarifzähler und ein Doppeltarifzähler. Wenn kein separater Stromzähler zu finden ist, handelt es sich aller Wahrscheinlichkeit nach um ein älteres Modell, bei dem nicht zwischen normalem Strom und günstigem Nachtstrom unterschieden wird.

    Wichtige Hinweise zum Heizstromvergleich

    Beim Online-Heizstromvergleich gibst du deinen jährlichen Verbrauch in einen Tarifrechner ein und erhältst unverbindliche Angebote von Heizstromanbietern. Mit zusätzlichen Optionen kannst du die Ergebnisliste beeinflussen. Achte dabei vor allem auf folgende Punkte:

    • Der Tarif sollte staatlich veranschlagte Umlagen mit umfassen. So kannst du Kostensteigerungen für das laufende Kalenderjahr ausschließen.
    • Die Mindestvertragslaufzeit sollte nicht mehr als zwölf Monate betragen. So kannst du auch später durch einen fristgerechten Wechsel von den schwankenden Preisen profitieren. Dazu musst die Kündigungsfrist beachten.
    • Schau dir die Preisgarantie genau an. Manche Anbieter geben nur eingeschränkte Preisgarantien. Beachte dabei auch die Entwicklungen der Heizstrompreise in den letzten Jahren.
    • Lasse dich nicht zu schnell von einem hohen Wechselbonus locken. Rechne erst die Ersparnis durch den Heizstrompreis aus, um zu sehen, ob sich der Tarif für dich lohnt.

    Nach dem Stromvergleich: Heizstromanbieter wechseln und Geld sparen

    Wenn du dich für einen neuen Tarif für Heizstrom entschieden hast, kannst du gleich online den Antrag ausfüllen. Die Kündigung bei deinem alten Versorger übernimmt der neue Anbieter für dich. Eine technische Umstellung ist nicht nötig.

    So läuft dein Wechsel

    Strom Geld Stecker

    Stromanbieter kündigen

    Du bist mit deinem Stromanbieter unzufrieden? Hier findest du Musterschreiben und Tipps zur Stromanbieter Kündigung.

    Stromanbieter kündigen
    Kündigungsfrist Vertrag

    Sonder­kündigungs­recht

    Dein Stromanbieter hat die Preise erhöht? Hier erfährst du wann das Sonderkündigungsrecht greift und findest unsere Musterkündigung.

    Sonderkündigungsrecht
    Strommast Stromvergleich

    Stromanbieter wechseln

    Dein Vergleich, dein Tarif! Vergleiche jetzt günstige Stromtarife aus deiner Region und wechsel einfach online deinen Stromanbieter.

    Stromanbieter wechseln