Heizöl, da wird es Dir warm ums Herz Dein persönliche Angebote

Heizölpreis berechnen

Wer einen billigen Heizölanbieter sucht, sollte vorher wissen, wie er seinen durchschnittlichen Heizölpreis berechnen kann: Nur wer seinen Verbrauch kennt, kann den durchschnittlichen Preis abschätzen und die Angebote unterschiedlicher Anbieter vergleichen.

Heizöl-Berechnung: Verbrauch bestimmt Preis

Wer den Heizölpreis berechnen möchte, muss zunächst seinen Durchschnittsverbrauch an Heizöl berechnen. Dieser wird in der Regel für ein ganzes Jahr angegeben – daraus ergibt sich eine Schätzung der jährlichen Heizkosten.

Wer über den durchschnittlichen Verbrauch an Heizöl in seiner Immobilie Bescheid weiß, profitiert davon in vielerlei Hinsicht, denn er weiß, wieviel Liter Heizöl seine Heizung im Jahr verbraucht, wie hoch die Heizkosten dementsprechend sind und wieviel Liter Heizöl für den nächsten Jahresvorrat bestellt werden müssen.

Faktoren, um den Heizölpreis zu berechnen

Die Berechnung des Heizölverbrauchs erfolgt nach bestimmten Kriterien und kann ganz leicht online vorgenommen werden. Der Heizölverbrauch ist von ganz individuellen Parametern abhängig und lässt sich nicht allgemeingültig bestimmen. Allerdings können einige Faktoren, die Ihre Immobilie betreffen, als ausschlaggebende Anhaltspunkte genutzt werden. Um den Heizölpreis zu berechnen, benötigen Sie meist Angaben zu

  • dem Baujahr Ihres Hauses,
  • der Wohnfläche in Quadratmetern,
  • dem Vorhandensein einer Solaranlage,
  • der Anzahl der Personen im Haushalt,
  • der Art des Gebäudes,
  • der Art und Weise der Dämmung,
  • dem Zustand der Fenster,
  • dem Baujahr der Heizung und
  • den persönlichen Heizgewohnheiten.

Durchschnittlicher Heizölverbrauch

Die durchschnittlichen Heizölpreise hängen auch davon ab, wie das Heizöl im Haushalt genutzt wird: Benutzt man es lediglich zur Wärmeerzeugung durch die Heizung, ist der Literverbrauch pro Quadratmeter Wohnfläche etwas geringer als wenn das Heizöl auch zur Warmwasserbereitung verwendet wird.

Verbrauch: Heizöl für Einfamilienhaus berechnen

Sie können Ihren persönlichen Heizölverbrauch ganz leicht selber schätzen: Er ergibt sich aus dem Jahres-Heizölverbrauchswert geteilt durch die Quadratmeter-Anzahl Ihrer beheizten Wohnfläche.

Bei einem Einfamilienhaus mit einer beheizten Fläche von 160 Quadratmetern (etwa ohne Keller- und Dachbodenfläche) und einem jährlichen Heizölverbrauch von 2.400 Litern ergibt sich folgender Wert: 2400 l Heizöl : 160 m² = 15 l/m². Mit einer solchen Schätzung können Sie nun Ihren Heizölpreis berechnen, wie oben beschrieben.

Nebenkostenabrechnung: Heizölpreis berechnen und nach Leistungsprinzip zahlen

Die Kosten für Heizöl, die in Ihrer Nebenkostenabrechnung gelistet sind, müssen laut eines Urteils des Bundesgerichtshofs (BHG) nach dem Leistungsprinzip abgerechnet werden. Das ist für den Mieter oder Immobilieninhaber ein Vorteil, denn er zahlt nur den Anteil an Heizöl, den er auch tatsächlich verheizt hat und nicht alles, was auf Vorrat bestellt wurde (Abflussprinzip).

Dazu sollten Sie den Stand vom Heizöl im Tank berechnen beziehungsweise ablesen. Je nach Heizöl-Füllstand berechnen sich dann Ihre Heizkosten: Wenn nach Ende des Jahres noch Öl im Tank verbleibt, ziehen Sie diesen Restbestand in Ihrer Jahresrechnung ab. Dieser Betrag geht in den nächsten Abrechnungszeitraum über.

Energie und Geld sparen: Tipps, um den Heizölverbrauch zu senken

Ein hoher Verbrauch von Heizöl ist nicht nur teuer, sondern auch umweltschädigend. Wer bewusst auf sein Heizverhalten achtet, hilft, den eigenen CO2-Ausstoß zu verringern und zahlt am Jahresende weniger. Einige Tipps, wie der CO2-Ausstoß berechnet werden kann und wie Heizkosten niedrig gehalten werden können:

CO2-Ausstoß berechnen: Heizöl-Verbrauch niedrig halten

Nicht nur wegen der Kosten sollten Immobilieneigentümer und Mieter auf einen möglichst niedrigen Verbrauch von Heizöl achten: Da die Umwandlung von Heizöl zu einer erhöhten CO2-Produktion führt, ist der Brennstoff auch schädlich für die Umwelt. Mit einer Reihe von Online-Tools kann der CO2-Ausstoß eines Haushalts durch die Verwendung von Heizöl bestimmt werden. Durchschnittlich gesehen heißt das: Pro 15 Liter Heizölverbrauch im Jahr werden 42 Kilogramm CO2 ausgestoßen (laut IWR-Rechner). Hochgerechnet auf ein Einfamilienhaus mit 160 Quadratmetern sind das 6.720 Kilogramm CO2-Ausstoß im Jahr.

Tipps für weniger Heizkosten

Mit diesen Heiztipps können Sie einen großen Anteil an Heizöl einsparen: Die Heizperiode liegt in Deutschland zwischen dem 1. Oktober und dem 30. April. Da viele Heizungen in dieser Zeit permanent laufen und ohnehin viel Energie verbrauchen, sollte eine Überhitzung von Räumen vermieden werden.

Besonders im Schlafzimmer und in der Küche sind Temperaturen über 20 Grad meist unnötig. Durch richtiges Lüften kann ein kontinuierlicher Wärmeverlust vermieden werden: Stoßlüften statt Ankippen der Fenster spart Energie. Bei Abwesenheit sollte die Heizung aus- beziehungsweise runtergestellt werden.

Häuser mit einem niedrigen energetischen Standard (meist vor 1977 gebaut) sollten nach Möglichkeit nachgedämmt werden, damit sich Wärme länger im Haus hält. Auch die Heizungsrohre sollten gut isoliert sein, um Wärmeverluste zu vermeiden. Durch eine komplett neue Öl-Brennwertheizung, im besten Fall mit Solarthermie, kann das Heizverhalten am besten optimiert werden.

Kunden-Bewertungen

  • 4 / 5
    Bisher ist alles gut gelaufen. Ich bin aber noch am Anfang des Wechselprozesses. Meinen letzten Wechsel des Gaslieferanten habe ich auch mit Top-Tarif gemacht. Ich bin gespannt ob ich den versprochenen Bonus von meinem bisherigen Lieferanten bekomme. Man liest über Grüne Welt in Punkto Bonus nichts Gutes in den Portalen.
  • 4 / 5
    Zum neuen Anbieter kann ich noch keine Angaben machen. Im Internet wurden manche Mängel angezeigt.
  • 5 / 5
    Super Angebote, kaufe immer wieder gerne ein.
  • 5 / 5
    Der Wechsel wurde zwar noch nicht vollzogen. Aber das Angebot hat mich überzeugt.