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Heizkosten herunterdrehen!

Die Heizkosten sind einer der größten Faktoren im privaten Haushalt. Doch Heizkosten lassen sich senken. Wir zeigen, welche Heizart die günstigste ist und wie man effektiv Heizkosten sparen kann.

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So kannst du deine Heizkosten senken

Die Höhe der Heizkosten richtet sich nach der Wohnfläche, der Wärmedämmung des Hauses und dem Heizverhalten der Bewohner. Daraus ergeben sich zahlreiche Möglichkeiten, Heizkosten zu sparen:

  • Zunächst solltest du darauf achten, keine Heizenergie durch falsches Lüften zu verschwenden. Viele lassen das Fenster über mehrere Stunden oder den ganzen Tag gekippt. Dadurch heizt du „nach außen“, während gleichzeitig das Mauerwerk auskühlt. Du solltest besser zweimal am Tag etwa zehn Minuten lang stoßlüften. So lange braucht es normalerweise, bis die Luft im Zimmer komplett ausgetauscht ist.
  • Eine weitere Möglichkeit zum Heizkostensenken ist das Freiräumen der Heizung. Viele haben eine Couch oder eine Kommode vor dem Heizkörper, manchmal hängt noch eine schwere Gardine davor. Damit die Wärme sich schnell im Raum verteilen kann und du die Heizung nicht unnötig aufdrehen musst, sollte der Bereich vor der Heizung so frei wie möglich sein.
  • Drehe den Heizungsregler nicht laufend auf und zu. Viele stellen ihre Heizung morgens ab, bevor sie zur Arbeit gehen, um Heizkosten zu sparen. Dadurch kühlt die Wohnung aus und abends wird die Heizung dann umso höher wieder aufgedreht. Lass besser die Heizung auf 1 oder 2 stehen, wenn du die Wohnung verlässt, und dreh sie später, wenn du wiederkommst, nur etwas auf.
  • Prüfe den Zustand deiner Heizung. Gibt es Geräusche, die darauf hinweisen, dass sich Luft im Heizkörper befindet? Dies beeinträchtigt die Heizleistung und treibt ebenfalls die Heizkosten in die Höhe. Mithilfe eines Entlüfterschlüssels aus dem Baumarkt kannst du das Ventil des Heizkörpers öffnen und deine Heizung entlüften .
  • Prüfe, ob deine Fenster und Türen dicht sind. Vor allem alte Fenster und Balkontüren haben oft poröse Dichtungen, sodass ein Teil der Heizenergie nach außen abgeht. Erneuere die Gummidichtungen an Fenstern und Balkontüren.
  • Heizenergie sparst du nicht nur mit der richtigen Heiztechnik, sondern auch beim Warmwasserverbrauch: Ein Sparduschkopf kann viel Geld sparen.

Heizkosten im Vergleich: Welche Heizung ist am günstigsten?

Ob Gasetagenheizung, Ölheizung, Nachtspeicherofen oder Elektroheizung – wenn man die verschiedenen Heiztechniken vergleicht, sieht man die jeweiligen Heizkosten auf einen Blick. Auch die Wärmeisolierung des Gebäudes, das Baujahr der Heizung und das Heizverhalten der Bewohner spielen eine Rolle. Im Folgenden vergleichen wir die Kosten bei vier Heizungsarten am Beispiel eines Vier-Personen-Haushalts in einer Wohnung mit 100 Quadratmetern (Stand: November 2015):

1. Elektroheizung: geringe Anschaffungskosten

Elektroheizungen sind meist günstig in der Anschaffung. Allerdings werden sie mit Strom betrieben und verursachen daher verhältnismäßig hohe Heizkosten. Dafür entfallen Kosten für Schornsteinfeger und Wartung. Die Stromkosten variieren je nach Stromanbieter. Legt man einen kWh-Preis von 0,22 Euro und einen jährlichen Stromverbrauch von 100 kWh pro Quadratmeter für die Elektroheizung zugrunde, ergeben sich Gesamtkosten von knapp 2.200 Euro pro Jahr.

2. Nachtspeicheröfen: teure Elektroheizungen

In der Anschaffung kosten Nachspeicherheizungen etwa zwischen 700 und 1.000 Euro. Sie wandeln nachts den billigeren Strom in Wärme um und speichern sie. Ein Ventilator leitet dann tagsüber die gespeicherte Wärme in die Heizkörper. Nachtspeicheröfen zählen zu den teuersten Arten zu heizen: Bei einem kWh-Preis von 0,22 Euro verursachen Nachtspeicheröfen Kosten von rund 2.500 Euro jährlich.

3. Etagenheizung: Kosten hängen vom Gaspreis ab

Der große Vorteil der Gasetagenheizung ist, dass der Verbrauch sehr genau geregelt werden kann und so ein sparsames Heizverhalten möglich wird. Wird eine Gasetagenheizung ausschließlich zu Heizzwecken genutzt, kann man bei einer 100 Quadratmeter großen Wohnung von rund 14.000 kWh pro Jahr ausgehen. Ausgehend von einem Gaspreis von etwa 0,05 Euro pro kWh entstehen mit einer solchen Etagenheizung Gas-Kosten von insgesamt rund 700 Euro im Jahr.

4. Ölheizung: Kosten hängen vom Ölpreis ab

Die Kosten für den Betrieb einer Ölheizung schwanken mit dem Ölpreis. Bei einer 100-Quadratmeter-Wohnung und einem jährlichen Heizölverbrauch von 2.500 Litern ist aktuell mit Kosten etwa 1.250 Euro zu rechnen.