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Hausversicherung – welche Versicherungen sich lohnen

Immer mehr Menschen träumen von den eigenen vier Wänden. Aus diesem Grund steigt die Zahl der Eigenheime in Deutschland stetig an. Jedoch sollten Immobilienkäufer nicht nur über die Finanzierung nachdenken, sondern auch den richtigen Versicherungsschutz wählen.

Das Wichtigste zusammengefasst
  • Mit einer Wohngebäudeversicherung schützen sich Immobilienbesitzer vor Feuer-, Sturm- und Leitungswasserschäden.
  • Unter einer Hausversicherung versteht man jedoch nicht nur die Gebäudeversicherung. Mieter können sich nämlich auch vor Schäden in der eigenen Wohnung schützen.
  • Mehrfamilienhaus oder die vermietete Eigentumswohnung schützt man am besten mit einer Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht.

Hausversicherung – der Trend zum Eigenheim hält an

Pflichtprogramm bei der Hausversicherung ist eine Wohngebäudeversicherung. Diese schützt den Immobilienbesitzer vor Feuer-, Sturm- und Leitungswasserschäden. Benötigt man auch einen Schutz vor Frost-, Rohrbruch- oder Sturmschäden, so kann man aus unterschiedlichen Paketen den Wunschtarif zusammenstellen. Wie viel eine Hausversicherung kosten kann, hängt vom Standort und der Bauweise der Immobilie ab. Sollte man zum Beispiel Zusatzleistungen wie das Bergen von umgeknickten Bäumen mitversichern, so wird die Versicherung in der Regel teurer. Jedoch können Immobilienbesitzer die Haus- und Gebäudeversicherung preiswerter realisieren, wenn sie sich für eine Selbstbeteiligung entscheiden.

Hausversicherung – auch das Wochenendhaus kann versichert werden

Nicht nur für regelmäßig bewohnte Immobilien eignet sich eine Gebäudeversicherung. Wochenendhaus oder Ferienwohnung können ebenso versichert werden. Unter einer Hausversicherung versteht man jedoch nicht nur die Gebäudeversicherung. Mieter können sich nämlich auch vor Schäden in der eigenen Wohnung schützen. So kann man sich zum Beispiel gegen Glasbruch oder die Zerstörung des eigenen Hausrates versichern. Jedoch gibt es auch für Vermieter die passende Gebäudeversicherung. Mehrfamilienhaus oder die vermietete Eigentumswohnung schützt man am besten mit einer Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht. Diese übernimmt zum Beispiel die Kosten für einen Unfall des Mieters aufgrund von einer kaputten Hausbeleuchtung.

Hausversicherung – was beim Kauf einer Immobilie beachtet werden sollte

Für jeden Bedarf gibt es die passende Gebäudeversicherung. Ferienhaus oder Einfamilienhaus können auch versichert werden – sogar mit einer günstigen Gebäudeversicherung. Einfamilienhaus-Besitzer sollten darauf achten, dass beim Kauf einer Bestandsimmobilie die bestehende Hausversicherung übernommen werden kann. So kann unter Umständen Geld gespart werden oder Sie erhalten umfassendere Leistungen bei der Versicherung. Haus-Versicherungen können problemlos mit einer Frist von einem Monat übernommen werden. Eine Ausnahme bildet die Wohngebäudeversicherung. Diese kann in der Regel erst nach der Grundbucheintragung gewechselt werden. Besagt der Kaufvertrag nichts abweichendes, so muss der Verkäufer bis dahin die Prämie für die Versicherung weiter bezahlen.

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