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Günstige Ratenkredite: Darauf kommt es an

Die Suche nach einem günstigen Kredit ist mithilfe des Internets denkbar einfach. Bei einem Vergleichsportal gibst du den gewünschten Kreditbetrag, die Laufzeit und den Verwendungszweck an und schon erhältst du eine kompakte Übersicht über günstige Ratenkredite. Hast du dich für ein Angebot entschieden, kannst du deinen Kredit sofort online beantragen. Sofern die betreffende Bank den Kredit bewilligt, hast du meist schon innerhalb kurzer Zeit das Geld auf deinem Konto.

Das Wichtigste zusammengefasst

  • Kredite können für verschiedene Zwecke aufgenommen werden. Besonders günstige Ratenkredite findest du, wenn du einen Verwendungszweck für das Geld angibst.
  • Entscheidend für den Kreditvergleich ist vor allem der effektive Jahreszins. Er beinhaltet nicht nur den reinen Zinssatz, sondern auch zusätzliche Kosten.
  • Um den günstigsten Ratenkredit zu finden, ist die 2/3-Angabe unter jedem Kreditangebot interessant. Sie gibt Auskunft über die Konditionen, die 2/3 aller Kunden für diesen Kredit zahlen.

Inhalts­verzeichnis

    Günstiger Ratenkredit: Was ist zu beachten?

    Grundsätzlich werden Ratenkredite über den Kreditvergleich nur an Personen vergeben, deren Hauptwohnsitz sich innerhalb Deutschlands befindet. Außerdem müssen Kreditnehmer mindestens 18 Jahre alt sein, da Minderjährige keine Dauerschuldverhältnisse eingehen dürfen. Außerdem sollte ein günstiger Ratenkredit immer auch an die individuellen Verhältnisse angepasst sein, um eine zu hohe Schuldenbelastung zu vermeiden. Ob es sich bei einem Kredit um einen klassischen Ratenkredit handelt, erkennst du anhand folgender Kriterien:


    • Der Gesamtbetrag wird auf einmal ausgezahlt.
    • Die monatliche Rate bleibt für die gesamte Laufzeit identisch, nur die Abschlussrate kann in der Höhe variieren.
    • Die Zinsen bleiben für die gesamte Laufzeit gleich.
    • Der Darlehensbetrag liegt üblicherweise zwischen 1.000 und 100.000 Euro.
    • Die Laufzeit beträgt normalerweise zwischen 12 und 84 Monaten, manche Banken akzeptieren auch 120 Monate Laufzeit.

    Günstige Ratenkredite mit Kreditvergleich finden

    Wer kennt das nicht? Kurz nach dem Auto ist auch noch die Waschmaschine kaputt, obwohl der Achsschaden die finanziellen Reserven bereits aufgefressen hat. In einem solchen Fall ist ein Kredit eine gute Hilfestellung, um dringend notwendige Anschaffungen zu tätigen. Doch auch für die Traumreise oder das spektakuläre Hochzeitsfest kommt ein Kredit in Frage. Um günstige Ratenkredite zu finden, empfiehlt sich ein Kreditvergleich. So bekommst du schnell einen Überblick über die möglichen Konditionen und die monatliche Belastung. Der Vergleich lohnt übrigens auch noch, wenn du bereits einen oder mehrere laufende Kredite hast. Denn wenn die Zinsen stark fallen, kann unter Umständen eine Umschuldung der Restschuld lohnen. Der günstigste Ratenkredit ist der, den man nicht aufnehmen muss. Prüfe also zuallererst, ob nicht doch noch finanzielle Mittel vorhanden sind, mit denen du die Anschaffung ohne Kredit bezahlen kannst. In Zeiten niedriger Zinsen gibt es auf dem Sparbuch kaum noch Zinsen auf angelegtes Geld, wohingegen selbst sehr günstige Kredite immer mehr kosten, als ein Sparguthaben einbringt.

    Ratenkredit: Wie funktioniert das?

    Das Prinzip eines Ratenkredits ist denkbar einfach: Wenn du Geld benötigst, kannst du es dir von einer Bank leihen. Doch anders als vielleicht deine Eltern oder dein bester Freund verlangt die Bank für diesen Dienst Zinsen. Wie bei der Videothek oder der Bücherei zahlst du also quasi eine Leihgebühr. Nur dass diese Gebühr keine fixe Höhe hat, sondern von verschiedenen Kriterien beeinflusst wird. Diese sind zum Beispiel die Ratenkredit-Laufzeit, dein Einkommen und der Verwendungszweck des Kredits. Der Ratenkredit ist für Kunden sehr gut kalkulierbar, weil die Ratenhöhe über die gesamte Laufzeit konstant bleibt. Ist die Laufzeit deines günstigen Ratenkredits abgelaufen, ist der Kredit vollständig zurückgezahlt. Anders als beispielsweise bei der Immobilienfinanzierung musst du anschließend keine Anschlussfinanzierung suchen, um die Restschuld zu finanzieren, weil die Raten genau so berechnet sind, dass sie am Ende der Kreditsumme entsprechen. Besonders günstige Ratenkredite findest du über das Internet.

    Hilfreiche Tipps für günstige Ratenkredite

    Wer einen günstigen Ratenkredit sucht, hat meist verschiedene Möglichkeiten. Nicht immer sind die Konditionen für alle Kunden gleich. Ein zweckgebundener Kredit oder ein zweiter Kreditnehmer kann dazu beitragen, dass sich die Kosten für den Kredit verbessern. Generell ist ein Online-Kredit die beste Wahl. Er wird ganz bequem über das Internet ausgesucht und abgeschlossen und minimiert den Aufwand gegenüber einem normalen Bankkredit enorm.

    Welcher Kredit ist der günstigste?

    Die Frage, welcher der günstigste Ratenkredit ist, lässt sich pauschal nicht beantworten. Denn es kommen immer viele verschiedene Kriterien zusammen, die die Konditionen eines Kredits beeinflussen und so letztendlich auch den Preis bestimmen. Häufig werden niedrige Kreditsummen höher verzinst als größere Summen. Das lässt sich unter anderem damit erklären, dass der Aufwand für einen kleinen Kredit nicht geringer ist als für einen großen. Aufgrund der kürzeren Laufzeit müssen diese Kosten in viel kürzerer Zeit wieder hereingebracht werden. Zudem wollen Banken natürlich an verliehenem Geld verdienen. Ist ein Kredit innerhalb weniger Monate zurückbezahlt, hat die Bank zwar nur ein geringes Risiko, aber auch wenig Möglichkeit, durch die Zinsen zu verdienen. Kurze Laufzeiten und niedrige Kreditsummen sind also teurer als lange Laufzeiten mit höheren Summen. Ein Ratenkredit über 1000 Euro ist also in der Regel teurer als ein Ratenkredit über 5000 Euro. Doch Vorsicht: Ist die Kreditsumme wiederum sehr hoch, erhöht sich das Ausfallrisiko für die Bank, weshalb auch hier die Zinsen wieder steigen, um dieses Risiko abzufangen. Es lohnt sich also in jedem Fall, für günstige Ratenkredite einen Vergleich zu machen, um auch wirklich einen guten Ratenkredit zu finden.

    • Der effektive Jahreszins entscheidet über den Gesamtpreis eines Kredits

      Um günstige Ratenkredite zu finden, lohnt ein Blick auf die Zinssätze. Viele Banken werben mit niedrigen Zinssätzen, mit denen sich Kunden ihre Wünsche zu geringen Kosten erfüllen können. Doch was auf den ersten Blick verlockend scheint, entpuppt sich auf den zweiten Blick oft als weniger lukrativ. Denn meist bezieht sich das Angebot der Bank auf den Soll- oder Nominalzins. Dieser wird pro Jahr gerechnet. Auch der effektive Zinssatz bezieht sich auf ein Jahr, beinhaltet aber auch noch weitere Kosten, die beim Kreditabschluss anfallen. Dadurch fällt der Effektivzins immer höher aus als der Sollzins, ist dafür aber aussagekräftig, um die Gesamtkosten des Darlehens zu berechnen. Des Weiteren solltest du berücksichtigen, dass der angegebene Zinssatz zwar der bestmögliche Zins für einen Kredit ist, aber nicht unbedingt der, den der Kunde am Ende auch bekommt. Denn bei bonitätsabhängigen Krediten richtet sich das tatsächliche Angebot der Bank nach den individuellen Einkommensverhältnissen und kann deutlich höher ausfallen als das jeweilige Angebot. Um unschöne Überraschungen zu vermeiden, müssen Banken heute jedoch angeben, wie hoch der maximale Zinssatz ist. Zusätzlich ist der 2/3-Wert anzugeben. Dieser gibt Aufschluss über die Zinshöhe, die zwei Drittel der Kreditnehmer zahlen müssen. Günstige Ratenkredite erkennst du demzufolge unter anderem daran, dass der 2/3-Wert nicht zu hoch ausfällt. Auch bei einem Kreditvergleich werden der beste und der schlechteste Zinssatz sowie der 2/3-Wert angezeigt, um die Entscheidung zu erleichtern.

    • Passende Ratenhöhe ermitteln, um den optimalen Kredit zu finden

      Ein Kredit soll finanzielle Engpässe überbrücken und nicht neue Engpässe entstehen lassen. Deswegen solltest du im Vorfeld gut überlegen, wie viel du jeden Monat für die Kreditrate aufbringen kannst. Ein Haushaltsbuch hilft, die monatlichen Einnahmen und Ausgaben aufzulisten und so einen Überblick über die eigene finanzielle Situation zu bekommen. Idealerweise berücksichtigst du hier auch Zahlungen, die nur quartalsweise oder jährlich anfallen wie Versicherungen oder die Kfz-Steuer. Hast du ermittelt, wie viel Geld am Monatsende übrig ist, solltest du davon noch einen geringen Betrag als Puffer abziehen. Danach weißt du, wie hoch die monatliche Rate maximal ausfallen darf. Idealerweise ist die Ratenhöhe so gewählt, dass du sie problemlos monatlich überweisen kannst, ohne dafür den Dispositionskredit in Anspruch nehmen zu müssen. Das schafft nämlich weitere Kosten, sodass günstige Ratenkredite schnell teurer werden können, wenn sie nur über den Dispo zurückzahlbar sind. Aber auch zu niedrig sollte die Rate nicht sein, da du sonst unnötig lange abbezahlst. Je länger die Laufzeit , umso mehr Zinsen fallen an, der Kredit wird dadurch also unnötig teuer.

    • Möglichkeiten zur Sondertilgung nutzen

      Die Rückzahlung eines Kredits erfolgt oft über mehrere Jahre. In dieser Zeit können sich einige Dinge ändern. So besteht zum Beispiel die Möglichkeit, dass du unverhofft erbst, eine besser bezahlte Stelle annimmst oder durch einen Privatverkauf plötzlich mehr Geld als vorher zur Verfügung hast. Dann lohnt es sich, laufende Kredite vorzeitig zurückzuzahlen. Dank Sondertilgungen ist dies bei den meisten Krediten problemlos möglich. Bei vielen Baufinanzierungen ist es beispielsweise von vorneherein vorgesehen, jährlich einen gewissen Prozentsatz an Sondertilgungen leisten zu können. Dies bietet sich an, um beispielsweise jährliche Zahlungen wie das Weihnachtsgeld zur schnelleren Tilgung einzubringen. Möchtest du mehr tilgen, als mit der Bank vereinbart, wird eine Vorfälligkeitsentschädigung fällig. Macht die Bank ein Kreditangebot, kalkuliert sie genau ein, wie hoch die Zinsgewinne für die gesamte Laufzeit sind. Dies beeinflusst die angebotenen Konditionen. Zahlst du nun den Kredit vorzeitig zurück, hat die Bank weniger Einnahmen als vorher geplant. Aus diesem Grund darf sie eine Vorfälligkeitsentschädigung vom Kunden verlangen. Günstige Ratenkredite bieten von vornherein die Möglichkeit zur schnelleren Tilgung bis zu einer gewissen Höhe an. Darüber hinaus ist es bei einem Verbraucherkredit jederzeit möglich, diesen vorab abzulösen. Liegt die Restlaufzeit bei mehr als 12 Monaten, darf die Vorfälligkeitsentschädigung maximal 1 Prozent der Restsumme betragen. Liegt die Restlaufzeit bei unter 12 Monaten, dürfen es maximal 0,5 Prozent der Restsumme sein. Dies lohnt eigentlich immer, da die Zinsen für einen Kredit in der Regel höher sind als das eine Prozent der Vorfälligkeitsentschädigung.

    • Für besonders günstige Ratenkredite Verwendungszweck angeben

      Besonders günstige Ratenkredite findest du, wenn du einen Verwendungszweck angibst. Bei einem Kreditvergleich kannst du meistens direkt angeben, ob du den Kredit zur freien Verwendung, für einen Autokauf oder etwa eine Umschuldung benötigst. Anhand dieser Angabe werden gleich Tarife ausgewählt, die auf den Zweck zugeschnitten sind. Ein Autokredit ist ein solcher Kredit, der in der Regel durch die Zweckangabe günstiger wird. Nachteil daran ist allerdings, dass der günstige Ratenkredit wirklich nur für ein neues Auto oder Motorrad genutzt werden darf. Der Grund für die besseren Konditionen ist die zusätzliche Kreditsicherheit, die die Bank beim Autokredit bekommt. Denn wenn der Kunde seine Raten nicht bedienen kann, hat die Bank das Recht, das Auto oder das Motorrad zu verkaufen und mit dem Verkaufserlös die Restsumme zu tilgen. Das Fahrzeug gilt also als Sicherheit für die Bank. Hierfür wird die Zulassungsbescheinigung II bei der Bank hinterlegt. Erst wenn der Kredit vollständig zurückgezahlt ist, bekommt der Fahrzeughalter die Papiere von der Bank zurück. Da die Bank während der Kreditlaufzeit Eigentümer des Fahrzeugs ist, ist der Verkauf während der Kreditlaufzeit unter Umständen schwieriger. Planst du also, das Fahrzeug vor dem Ende der Kreditlaufzeit wieder zu veräußern, ist eventuell ein günstiger Ratenkredit ohne Verwendungszweck die bessere Wahl.

    • Zwei Kreditnehmer, zwei Sicherheiten

      Besonders günstige Ratenkredite werden oft angeboten, wenn es statt einem zwei Kreditnehmer gibt. Denn das bedeutet für die Bank ein geringeres Ausfallrisiko, weil zwei Personen für die monatlichen Raten einstehen müssen. Da die meisten Ratenkredite bonitätsabhängig sind, verbessern sich die Konditionen, je mehr Einkommen vorhanden ist und je sicherer dieses ist. Bei zwei arbeitenden Kreditnehmern stuft die Bank die Kreditwürdigkeit als ausreichend hoch ein, um bessere Konditionen zu gewähren. Bei zwei Kreditnehmern haften beide in gleichem Maße für den Kredit. Können die Raten nicht bedient werden, kann die Bank bis zur Pfändungsgrenze die Konten beider Kreditnehmer belasten. Fällt einer der beiden aus, ist der andere voll verantwortlich für den Kredit. Deswegen ist es ratsam, nur dann gemeinsam einen Kredit abzuschließen, wenn das Geld für eine gemeinsame Anschaffung wie die neue Küche in der gemeinsamen Wohnung oder die Traumhochzeit benötigt wird. Sonst kann es passieren, dass du für einen Kredit haftest, von dessen Anschaffung lediglich der zweite Kreditnehmer profitiert.

    • Restschuldversicherung: Teure Versicherung für unsichere Leistung

      Bei vielen günstigen Ratenkrediten ist der Abschluss einer Restschuldversicherung Pflicht. Doch diese Police verursacht zusätzliche Kosten, die oft in keinem rationalen Verhältnis zur Kreditsumme stehen. Die Restschuldversicherung soll bei einem finanziellen Ausfall, etwa durch Krankheit oder Arbeitslosigkeit, einspringen und die ausstehenden Raten bezahlen. In der Praxis ist es bei solchen Versicherungen aber oft so, dass viele Ausschlusskriterien der tatsächlichen Zahlung entgegenstehen. So zahlen viele Versicherungen erst nach einer gewissen Wartezeit oder wenn Arbeitsunfähigkeit beziehungsweise Arbeitslosigkeit länger als 6 oder 12 Monate bestehen. Als alternative Sicherheit für die Bank kann eine bereits bestehende Renten- oder Kapitallebensversicherung eingesetzt werden, die im Falle eines Ausfalls die Kosten deckt.

    Bonitätsabhängige Ratenkredite: Kreditwürdigkeit bestimmt die Konditionen

    Die meisten Ratenkredite sind bonitätsabhängig. Das bedeutet, dass unter anderem das Einkommen darüber entscheidet, wie die Kreditkonditionen ausfallen. Allgemein gibt die Bonität die Kreditwürdigkeit an, also wie hoch objektiv die Wahrscheinlichkeit ist, dass ein Kreditnehmer ein Darlehen zurückzuzahlt.

    Kriterien für die Bonität sind beispielsweise:

    Um die Bonität nachweisen zu können, musst du der Bank einige Unterlagen zur Verfügung stellen. Hierzu gehören beispielsweise deine Einkommensnachweise oder dein unbefristeter Arbeitsvertrag. Zudem wird die Bank eine Schufa-Auskunft anfordern. In dieser sind laufende oder kürzlich abbezahlte Kredite vermerkt. Die Schufa-Auskunft zeigt der Bank, wie zuverlässig du bisher laufende Ausgaben bezahlt hast. Hier wird beispielsweise auch vermerkt, wenn du deinen Handyvertrag häufiger verspätet bezahlst. Die Schufa vergibt einen Score, der die Kreditwürdigkeit widerspiegelt. Je höher er ist, umso besser ist die Kreditwürdigkeit.

    • Einkommen
    • Art des Beschäftigungsverhältnisses
    • Befristeter oder unbefristeter Arbeitsvertrag
    • Alter des Kreditnehmers
    • Schufa-Score

    Welche Unterlagen für Ratenkredit?

    Damit die Bank deinen Kredit schnell bewilligen kann, werden einige Unterlagen benötigt. So kann die Bank leichter beurteilen, ob du kreditwürdig bist oder nicht. Im Idealfall hast du bereits alle Unterlagen zusammen, wenn du den Kredit beantragst. Das beschleunigt die Bewilligung und du kannst schneller über das Geld verfügen. Welche Unterlagen du konkret brauchst, hängt von deiner Beschäftigung ab. Besonders günstige Zinsen beim Ratenkredit bekommen Personen mit festen Arbeitsverhältnissen oder Beamte. Problematischer wird es für Selbstständige und Freiberufler. Alle Kreditnehmer müssen jedoch ihre Identität mittels Personalausweis oder Reisepass nachweisen. Der Kreditantrag sollte vollständig ausgefüllt werden, um einem langwierigen Dialog aus dem Weg zu gehen. Außerdem ist eine Selbstauskunft auszufüllen, in der unter anderem Fragen zu Unterhaltsleistungen und zusätzlichen Einnahmen gestellt werden. Diese beeinflussen die finanzielle Situation. Sind beispielsweise vermietete Immobilien vorhanden, die monatliche Mieteinnahmen garantieren, wirkt sich das positiv auf die Bonität aus. Auch eingehende Unterhaltszahlungen steigern das verfügbare Budget, wohingegen Unterhaltsverpflichtungen, etwa getrennt lebenden Kindern gegenüber, das Einkommen reduzieren.

    Angestellte müssen in der Regel die Einkommensnachweise der letzten zwei oder drei Monate vorlegen. Zusätzlich wird oft die Vorlage der Kontoauszüge aus dem gleichen Zeitraum verlangt, um den ungefähren Geldfluss beurteilen zu können. Hierbei dürfen keine Angaben geschwärzt werden, da die Bank einen genauen Einblick haben möchte. Rentner müssen statt Gehaltsnachweisen ihren Rentenbescheid vorlegen. Zusätzlich können auch von Rentnern Kontoauszüge verlangt werden Da mit zunehmendem Alter das Ausfallrisiko steigt, haben einige Banken eine Altersobergrenze für die Vergabe von günstigen Ratenkrediten. Wer älter ist, bekommt entweder gar keinen Kredit oder muss mit deutlich schlechteren Konditionen rechnen. Abhilfe kann hier ein Bürge oder zweiter Kreditnehmer schaffen. Freiberufler und Selbstständige haben meist kein verlässliches Einkommen, sodass die Bank bei der Kreditvergabe besonders sorgfältig die finanziellen Verhältnisse prüft. Um die Kreditwürdigkeit nachzuweisen, werden Einkommenssteuerbescheide der letzten Jahre verlangt sowie eine Einnahmenüberschussrechnung beziehungsweise Bilanzen aus den vergangenen drei Geschäftsjahren. Oft müssen Selbstständige und Freiberufler mit schlechteren Konditionen rechnen, weil Banken das Ausfallrisiko bei ihnen höher einschätzen als bei anderen Berufsgruppen. Aufgrund der sicheren Anstellung und dem verhältnismäßig hohen Einkommen bekommen Beamte oft besonders günstige Ratenkredite angeboten.

    Wie sich das Beschäftigungsverhältnis auf die Konditionen auswirkt

    Ein wichtiges Kriterium für die Vergabe eines günstigen Ratenkredits ist die Art der Anstellung. Grundsätzlich sehen Banken es gern, wenn du eine Festanstellung hast, die idealerweise unbefristet ist. So ist relativ sicher, dass du während der gesamten Laufzeit ausreichend Einnahmen hast, um den Kredit zu bedienen. Beamte werden als sehr kreditwürdig eingestuft, bei ihnen sind Ausfälle aufgrund der Sicherheit der Einnahmen vergleichsweise selten. Schlechtere Kreditkonditionen bekommen hingegen Selbstständige oder Auszubildende. Bei Selbstständigen ist die finanzielle Sicherheit oft nicht sehr hoch, vor allem wenn das Gewerbe noch nicht sehr lange besteht. Viele Banken verlangen daher, dass die Selbstständigkeit seit mindestens drei Jahren bestehen muss, um überhaupt einen Kredit zu bewilligen. Als Nachweis über die Bonität werden in der Regel die Einkommenssteuererklärungen der vergangenen drei Jahre gefordert. Überzeugen die Unterlagen die Bank, kann sie natürlich dennoch einen günstigen Ratenkredit vergeben. Auch Azubis haben es nicht leicht, an günstige Ratenkredite zu kommen. Zum einen müssen sie unbedingt volljährig sein, um einen Kredit beantragen zu können. Zum anderen ist ihr Einkommen in der Regel sehr niedrig, sodass keine großen Kreditsummen bewilligt werden. Hinzukommt, dass viele Banken einen Kredit maximal für die Dauer der Ausbildung gewähren, weil mit dem Ausbildungsende die finanzielle Sicherheit wegfällt. Hast du jedoch eine Übernahmebestätigung deines Betriebs, kann der Kredit auch für einen längeren Zeitraum aufgenommen werden.

    Günstige Ratenkredite – so schließt du das Darlehen unkompliziert ab

    Die Suche nach günstigen Ratenkrediten ist über das Internet am einfachsten. Denn hier findest du nicht nur eine gute Übersicht über verfügbare Kredite, sondern kannst auch gleich eine Anfrage stellen. Damit sind Online-Kredite ausgesprochen unkompliziert. Zunächst kannst du ganz unverbindlich bei deiner favorisierten Bank anfragen. Wichtig hierbei ist, dass nur eine Konditions- und keine Kreditanfrage gestellt wird. Denn eine Konditionsanfrage wird nicht in der Schufa vermerkt. Hast du mehrere Kreditanfragen gestellt, interpretieren Banken das so, als hättest du die angefragten Kredite nicht bewilligt bekommen, auch wenn du selbst dich gegen den Kredit entschieden hattest. Entsprechend verschlechtern sich die Kreditkonditionen, weil du als weniger kreditwürdig eingestuft wirst. Nach der Anfrage musst du alle erforderlichen Unterlagen bei der Bank einreichen und den Kreditantrag unterschreiben. Dafür nutzen die meisten Banken das Postident-Verfahren, es gibt aber auch die Möglichkeit, Videoident zu nutzen. Erst anhand deiner konkreten Angaben zur Bonität kann die Bank verlässliche Aussagen über die tatsächlichen Kreditkonditionen machen. Nach der finalen Bewilligung des Kredits ist das Geld bereits nach wenigen Tagen auf dem Konto. Noch schneller geht es mit einem Sofortkredit . Dabei handelt es sich um einfache und oft günstige Ratenkredite, die noch schneller bewilligt und ausgezahlt werden als normale Kredite. Nach 48 Stunden, manchmal noch eher, bekommst du das Geld ausgezahlt.

    Postident- und Videoident-Verfahren: So funktioniert’s

    Bei allen Bankgeschäften musst du dich persönlich legitimieren. Damit soll Geldwäsche vermieden werden. Da Kunden bei einem Online-Kredit keinen persönlichen Kontakt zur Bank haben, nutzen viele Kreditinstitute das Postident-Verfahren. Hierbei legitimierst du dich gegenüber einem Postmitarbeiter. Dieser bestätigt deine Identität und leitet anschließend den Kreditantrag weiter. Nach der Beantragung eines günstigen Ratenkredits bekommst du von der Bank einen Postident-Coupon. Mit diesem Coupon, deinen Unterlagen und einem gültigen Personalausweis gehst du zur nächsten Postfiliale. Der Postmitarbeiter bestätigt mit seiner Unterschrift, dass du tatsächlich der Antragssteller bist. Noch einfacher funktionieren Videoident-Verfahren, bei denen du nicht einmal zur Post gehen musst. Hierbei erfolgt die Legitimierung gegenüber einer beauftragten Person per Videochat. Auch hier musst du deinen Personalausweis bereithalten, zudem benötigst du eine Webcam und eine Internetverbindung. Der Mitarbeiter am anderen Ende der Leitung gibt dir genaue Instruktionen, wie du den Ausweis positionieren musst, damit er erkennbar ist. Wichtig ist, dass es bei dir ausreichend hell ist, damit du gut erkannt wirst.

    Kunden-Bewertungen

    • 5 / 5
      sehr übersichtlich; der Wechsel klappte sehr schnell
    • 4 / 5
      Prompte und schnelle Barbeitung
    • 5 / 5
      Also für mich war sehr schnell und nicht kompliziert das kominikation mit dem Anbieter, deswegen bis jetzt bin ich sehr zufrieden vielen dank .
    • 4 / 5
      Gute Übersicht über verfügbare Tarife\nEinfache Abwicklung und Wechsel zu anderen Anbietern

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