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Girokonto - einfach vergleichen

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  • Mit gratis Kreditkarte
  • Kostenlose Kontoführung

Girokonto wechseln leicht gemacht

Seit dem Jahr 2016 sind viele Girokonten kostenpflichtig – zugleich ist es seit September 2016 so einfach wie nie, das Girokonto zu wechseln. Was du beim Girokonto-Vergleich beachten solltest und wie der Wechsel reibungslos über die Bühne geht, erfährst du in unserem ausführlichen TopTarif-Ratgeber!

Das Wichtigste zusammengefasst
  • Willst du dein Girokonto wechseln, so vergleiche zuerst die verschiedenen Angebote der Banken. Oftmals bieten sie attraktive Zusatzleistungen und Prämien für Neukunden.
  • Seltener geworden sind kostenlose Girokonten – doch es gibt sie immer noch. Insbesondere Direktbanken bieten immer noch Konten ganz ohne Kontoführungsgebühren an.
  • Es ist seit 2016 einfacher geworden, das Girokonto zu wechseln: Dank des sogenannten Kontowechselservice übernimmt die Bank die Übertragung von Lastschriftmandaten und Daueraufträgen. Zudem informiert sie auf Wunsch deine Zahlungspartner über die neuen Kontodaten.
Inhaltsverzeichnis

    Girokonto wechseln und bares Geld sparen

    Aufgrund der anhaltenden Niedrigzinsphase sahen sich 2016 immer mehr Bankhäuser genötigt, das Modell „kostenloses Girokonto“ zu verabschieden. Seitdem sind Kontoführungsgebühren bei vielen ehemals kostenlosen Girokonten Standard: Postbank, Sparkassen, Raiffeisenbanken und viele andere Institute erheben inzwischen Gebühren von einigen Euro im Monat. Jährlich summieren sich die Kosten bei manchen Konten auf 100 Euro und mehr. Viele Verbraucher sehen nicht ein, diese Gebühren zu bezahlen – und der Gesetzgeber macht es ihnen nunmehr sehr viel einfacher, ihr Girokonto zu wechseln. Unser Artikel informiert dich umfassend darüber, was sich mit dem sogenannten Zahlungskontengesetz für dich geändert hat. Zudem erfährst du, wie du den Girokonto-Wechsel in der Praxis vollziehst und worauf du achten solltest. Nicht zuletzt geben wir dir Tipps, wie du nicht nur zu einem besseren Girokonto wechseln, sondern zusätzlich einen Wechselbonus erhalten kannst.

    Girokonto wechseln: Was ändert das Zahlungskontengesetz?

    Am 18. September 2016 trat das Zahlungskontengesetz in Kraft. Damit setzte Deutschland die Richtlinie 2014/92/EU des europäischen Rates und Parlaments um. Die von der EU erarbeiteten Vorschriften machen Verbrauchern das Leben leichter: Sie sollen Entgelte von Zahlungs- und Girokonten besser vergleichbar machen, führen das Basiskonto ein und erleichtern vor allem den Wechsel des Girokontos. Vor Umsetzung der Richtlinie war es mit großem Aufwand verbunden, sein Girokonto zu wechseln.

    Kundenpflichten vor dem 18.9.2016
    • Daueraufträge manuell neu erstellen
    • Jede Einzugsermächtigung erneut anweisen
    • Versicherungen, Telefonanbieter, Strom- und Gasversorger und andere über die Änderung informieren
    • Jeden Zahlungspartner über die neuen Daten der Lastschrift unterrichten

    Nicht selten wurden dabei bestimmte Zahlungspartner vergessen, insbesondere solche, mit denen der Kontoinhaber nur quartalsweise oder noch seltener in Kontakt kam. Seit dem Zahlungskontengesetz hat sich der Aufwand maßgeblich geändert. Der Kontoinhaber kann nun seine neue Bank ermächtigen, ihn beim Kontowechsel zu unterstützen. Ebenso ist seine alte Bank verpflichtet, das neue Finanzinstitut dabei zu unterstützen. War es zuvor empfohlen, das alte Girokonto aus Sicherheitsgründen einige Wochen oder sogar Monate parallel zum neuen zu betreiben, können Verbraucher heutzutage in rund einer Woche ihr Girokonto wechseln. Die Deutschen waren bisher als recht wechselunwillig bekannt; laut einer Umfrage von BITKOM Research aus dem Jahr 2016 haben drei Viertel der Befragten noch nie ihr Girokonto gewechselt. Als Grund gaben 67 Prozent der Befragten an, dass sie den Aufwand des Kontowechsels scheuten. Es ist zu erwarten, dass zukünftig mehr Verbraucher ihr Girokonto wechseln.

    Girokonto wechseln mit Zahlungskontengesetz: So funktioniert es

    Das Girokonto zu wechseln wird durch das Zahlungskontengesetz leichter.

    Vereinfachende Prozesse dank des Zahlungskontengesetzes
    • Deine neue Bank erfragt die Lastschriftempfänger, Daueraufträge und Zahlungspartner der letzten 13 Monate bei deiner alten Bank.
    • Anhand dieser Daten erstellt sie Daueraufträge und richtet Einzugsermächtigungen für dein neues Konto ein.
    • Alle regelmäßigen Zahlungspartner werden über die Änderung der Kontodaten informiert.
    • Das alte Girokonto zu kündigen und eventuelles Restguthaben zu überweisen übernimmt die neue Bank.

    Damit all diese Prozesse ablaufen können, musst du deiner neuen Bank nur eine Ermächtigung zur Kontowechselhilfe nach § 21 des Zahlungskontengesetzes ausstellen. Ist dies erledigt, kannst du dich entspannt zurücklehnen, eine ausführliche Checkliste zum Kontowechsel ist überflüssig.

    Wie erhalte ich die Kontowechselhilfe?

    Die Vorteile beim Girokonto-Wechsel hat nur der, der sie auch in Anspruch nimmt. Dazu kannst du entweder den entsprechenden Vordruck nutzen, wenn deine neue Bank einen solchen auf ihrer Webseite anbietet. Noch einfacher ist es aber, das Girokonto online zu wechseln. Vor allem Direktbanken, aber auch klassische Geldinstitute, bieten ihren Wechselservice direkt auf ihrer Homepage an. Du wirst dabei Schritt für Schritt durch den ganzen Prozess geleitet. Die Analyse deiner Kontobewegungen erfolgt automatisch. Du kannst direkt entscheiden, welche Lastschriften bzw. Daueraufträge du bei deinem neuen Girokonto einrichten willst und welche verzichtbar sind. Die neue EU-Richtlinie ist nicht nur praktisch und zeitsparend, sondern schützt den Verbraucher noch zusätzlich: Macht die Bank beim Girokonto-Wechsel Fehler, so haftet sie dafür.

    Girokonto wechseln – so bleibt es eine einmalige Angelegenheit

    Obwohl es nunmehr viel einfacher ist, das Girokonto zu wechseln, ist es trotzdem mit Aufwand verbunden. Nicht zuletzt bringt der Wechsel eine Umstellung im Alltag mit sich: Eine neue EC-Karte mit neuer PIN, neue VISA- bzw. MasterCard und eine neue Online-Banking-Oberfläche fordern Eingewöhnungszeit. Dementsprechend sollte man die Entscheidung für ein bestimmtes Angebot nicht zu leichtfertig treffen. Aber welche Faktoren kennzeichnen ein gutes Girokonto, zu dem sich der Wechsel lohnt? Worauf solltest du achten und was ist vernachlässigbar? Wir sagen dir, wie du das beste Girokonto für deine Ansprüche finden kannst. Im Folgenden informieren wir dich über wichtige Leistungsmerkmale, die ein gutes Girokonto kennzeichnen.

    Zu einem kostenlosen Girokonto wechseln – das ist zu beachten

    Kostenlose Kontoangebote sind seltener geworden. Trotzdem gibt es sie noch reichlich, insbesondere von Direktbanken. Doch nicht jedes scheinbar kostenlose Konto ist tatsächlich kostenlos. Neben den reinen Kontoführungsgebühren gibt es verschiedene andere Services, für die Banken Entgelte verlangen können. Achte beim Girokonto-Wechsel darum nicht nur auf die Angabe der Kontoführungsgebühren, sondern auch auf eventuelle weitere Kosten.

    Extra-Entgelte und Kosten
    • kostenpflichte EC-Karte
    • Überweisungsausführung gegen Entgelt
    • Postalisch versandte Kontoauszüge sind kostenpflichtig
    • sehr hohe Dispokreditzinsen
    • hohe Kosten für bestimmte einmalige Leistungen wie Ersatzkarten
    • hohe Gebühren für Bargeld abheben im Ausland

    Dabei kann es durchaus sein, dass manche Kostenpunkte für dich irrelevant sind: Es muss nicht das rundum kostenlose Paket sein, manchmal überzeugen auch Angebote mit moderaten Gebühren und dafür ausgezeichnetem Service mehr!

    EC-Karte und Bargeldversorgung

    Wer sein Girokonto wechseln will, sollte eine Alternative suchen, die im Alltag mindestens ebenso komfortabel ist wie das bestehende Konto. Für den Großteil der Verbraucher bedeutet das vor allem eines: Das Geldautomatennetz muss am Wohn- und Arbeitsort so dicht sein, dass man problemlos Bargeld abheben kann. Bankinstitute können die flächendeckende Versorgung mit Geldautomaten auf zweierlei Art lösen.

    Wie Banken Kunden mit Bargeld versorgen
    • Sie betreiben ein eigenes Netz an Automaten, zumeist im Zusammenhang mit einem Filialnetz.
    • Sie betreiben wenige oder keine eigenen Geldautomaten, haben aber Vereinbarungen mit anderen Automatenbetreibern für die kostenfreie Nutzung.

    Zu einem Direktbank-Girokonto zu wechseln muss somit nicht mit einer Verschlechterung der Bargeldversorgung einhergehen. Ein entsprechend ausgebautes Partnernetz kann den Nachteil der Banken ohne Filialnetz einfach aushebeln. Wenn du überlegst, zu einem Online-Girokonto zu wechseln, so kontrolliere die Verfügbarkeit von Geldautomaten in deiner Nähe.

    Kreditkarten als Argument beim Girokontowechsel

    Ob VISA-Card oder MasterCard: Kreditkarten sind eine praktische Zusatzleistung bei vielen Girokonten. Auch wenn du den Verfügungsrahmen einer Kreditkarte nicht voll ausnutzen möchtest, bietet sie zahlreiche Vorteile. Als Zahlungsmittel ist sie nahezu überall weltweit akzeptiert. Ob in Restaurants, Hotels oder bei einer Zug- oder Flugbuchung, gerade außerhalb der EU stellt die Kreditkarte das Standard-Zahlungsmittel dar. Dabei ist es relativ unerheblich, ob du dich für MasterCard oder Visa-Card entscheidest. Beide Karten sind weltweit an vielen Millionen Stellen akzeptiert. Sie unterscheiden sich geringfügig im Verfügungsrahmen, das aber lässt sich durch die Kreditkartenwahl ausgleichen: Wenn dir etwa die VISA-Card Classic zu wenig ist, so greife zur VISA-Card Gold – oder eben zur MasterCard Gold als bessere Alternative zur MasterCard Standard. Wenn du dein Girokonto wechseln willst, so achte auch darauf, dass eine kostenlose Kreditkarte zum Leistungsumfang gehört.

    Girokonto wechseln und Prämie erhalten?

    Wer sein Girokonto wechseln möchte, kann dafür sogar noch Geld erhalten: Einige Banken bieten ihren Neukunden eine sogenannte „Wechselprämie“. Je nach Angebot erhältst du 100 Euro und mehr für die Eröffnung eines neuen Girokontos. Derzeit (Stand: Januar 2017) bieten beispielsweise folgende Banken eine Prämie für Wechselwillige.

    Wechslprämien
    • Comdirect:100 Euro
    • ING-DiBa:50 Euro
    • 1822direkt:120 Euro
    • Netbank:25 Euro

    Die Ausgestaltung der jeweiligen Prämie unterscheidet sich von Bank zu Bank. Zumeist wird sie nicht direkt beim Girokonto-Wechsel ausgezahlt, sondern ist an eine tatsächliche Nutzung des Girokontos gekoppelt. Comdirect zum Beispiel geht bei der Auszahlung seiner derzeitigen Prämie wie folgt vor.

    Auszahlungsablauf bei Comdirect
    • Du erhältst eine erste Prämie von 25 Euro, wenn du innerhalb des ersten Quartals nach Kontowechsel fünf oder mehr Transaktionen mit einem Betrag von jeweils mindestens 25 Euro vorgenommen hast. Dazu gehören also Überweisungen, Lastschriftzahlungen, Zahlungen mit der EC-Karte und Einzahlungen. Ist dies gegeben, wird dir vier Monate nach Kontoeröffnung die Prämie gutgeschrieben.
    • Zusätzlich erhältst ebenfalls im vierten Monat die Wechselprämie in Höhe von 75 Euro, sofern du dein altes Konto schließt.

    Andere Banken wiederum koppeln die Prämie daran, dass das Girokonto als Gehaltskonto mit einem bestimmten monatlichen Geldeingang geführt wird. Als Minimalbetrag werden oftmals etwa 1.200 bis 1.500 Euro angegeben. Nur wenn du ein entsprechendes Nettoeinkommen hast, wirst du die Wechselprämie erhalten. Zusammengefasst: Wer sein Girokonto wechseln und dabei eine Neukundenprämie bekommen will, sollte das Kleingedruckte genau lesen. Die Konditionen und Modalitäten bei der Prämienauszahlung unterscheiden sich von Bank zu Bank.

    Girokonto wechseln trotz SCHUFA: So geht es

    Banken holen in der Regel von Neukunden SCHUFA-Auskünfte ein. Wer einen SCHUFA-Eintrag hat, bekommt darum oftmals Probleme, wenn er sein Girokonto wechseln möchte. So kann es passieren, dass dir die Bank die Kontoeröffnung mit Verweis auf deinen SCHUFA-Score verweigert. In diesem Fall gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder du suchst dir ein anderes Girokonto-Angebot bei einer Bank, die toleranter ist, oder du eröffnest ein sogenanntes Basiskonto. Das Basiskonto, auch „Jedermann-Konto“ genannt, ist ein Guthabenkonto: Es unterscheidet sich vom normalen Girokonto dadurch, dass du es nicht überziehen kannst – es gibt keinen Dispokredit. Seit Juni 2016 haben Verbraucher dank des Zahlungskontengesetzes einen Rechtsanspruch auf ein Basiskonto. Diese gesetzliche Regelung, die ebenfalls auf die von der EU beschlossene Zahlungskonten-Richtlinie zurückgeht, hilft Menschen, die SCHUFA-Einträge haben oder keinen festen Wohnsitz besitzen. Damit können auch diese Personengruppen mittels des Kontos am gesellschaftlichen Alltag teilhaben. Denn ohne Konto sind selbst Standard-Transaktionen kaum möglich – sei es die Einzahlung von Gehalt oder Lohn, die Überweisung von Krankenkassenbeiträgen oder die Lastschrift der monatlichen Miete.

    Wie kann ich mein Girokonto wechseln?

    Du kannst dein Girokonto ganz einfach wechseln. Alles was du machen musst, ist per Girokonto-Vergleich eine Bank zu finden, die dich überzeugt. Wenn du bei dieser Bank einen Antrag auf Kontoeröffnung stellst, kannst du parallel dazu deine Bank mit der Kontowechselhilfe beauftragen. Der Wechsel läuft dann wie von selbst. Deine neue Bank erfragt bei deiner alten alle Informationen zu Überweisungen, Lastschriften und Daueraufträgen der letzten 13 Monate. Anhand dieser Daten erarbeitet sie eine Liste von Daueraufträgen und Lastschriftermächtigungen, die du bestätigen kannst. Zudem informiert die Bank deine regelmäßigen Zahlungspartner über den Kontowechsel. Voraussetzung dafür, dass das alte Konto geschlossen werden kann, ist natürlich ein Habensaldo: Das Konto darf nicht im Minus sein. Wechseln mit Dispo kann nur abgeschlossen werden, wenn der Dispo vor Schließung des alten Kontos ausgeglichen wird.

    Wie oft sollte ich mein Girokonto wechseln?

    Du kannst dein Girokonto wechseln, so oft du willst. Es gibt keine gesetzlich festgeschriebene Grenze. Aus praktischen Gründen ist es jedoch empfehlenswert, das Girokonto selten zu wechseln. Schließlich bedeutet jeder Wechsel neue PINs, TANs, EC-Karten und Co. Du solltest allerdings dein Girokonto wechseln, wenn du mit den Leistungen deiner aktuellen Bank unzufrieden bist. Das kann viele Gründe haben.

    Wechselgründe
    • Zu hohe Kontoführungsgebühren
    • Zu hoher Zinssatz für Dispo-Kredit
    • Mangelnde Bargeldversorgung
    • Schlechter Kundenservice

    In diesen Fällen lohnt sich ein Girokonto-Vergleich, um schnell und einfach einen besseren Anbieter zu finden.

    Wann sollte ich mein Girokonto wechseln?

    Du solltest das Girokonto wechseln, sofern die Kontoführungsgebühren oder die Leistungen deines Bankinstituts dir zu hoch bzw. ungenügend erscheinen. Doch woher weiß man überhaupt, was andere Girokonten können? Der Girokonto-Vergleich hält dich auf dem Laufenden: Hier erfährst du, was andere Banken inzwischen bieten. So kannst du sofort erkennen, ob dein aktuelles Girokonto tatsächlich zeitgemäße Leistungen bietet. Gerade wenn du seit vielen Jahren dein Girokonto nicht gewechselt hast, ist der Vergleich mit neuen Angeboten eine sinnvolle Sache.

    Was sollte ich beim Girokonto-Wechsel beachten?

    Willst du dein Girokonto wechseln, so sind viele Faktoren zu beachten. Die wichtigsten Fragen beim Girokonto-Wechsel sind folgende.

    Entscheidungsfaktoren beim Girokontowechsel
    • Ist das neue Girokonto kostenlos?
    • Welche Zusatzleistungen (Kreditkarte, Tagesgeldkonto, usw.) bekommst du?
    • Ist die Dichte an Geldautomaten ausreichend für eine gute Bargeldversorgung?
    • Wie hoch ist der Dispozins?

    Achte zudem darauf, dass die Bank gute und sichere Möglichkeiten für mobiles und Online-Banking hat. Der Wechsel selbst erfolgt dank des Kontowechselservice einfach und unproblematisch.

    Mehrfach ausgezeichneter Service

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