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Gaskosten in Deutschland

Knapp 20 Millionen Haushalte in Deutschland nutzen Gas, um zu heizen, Warmwasser aufzubereiten oder zum Kochen. Die Gaskosten sind in den letzten Jahren gefallen, viele Energieversorger senken ihre Gaspreise. Die folgenden Informationen helfen dir, die Gaskosten in Deutschland besser zu verstehen und Energie zu sparen.

Das wichtigste zusammen­gefasst

  • Die aktuellen Gaskosten liegen bei 140 kWh pro Quadratmeter Wohnfläche.
  • Die Zusammensetzung der Gaskosten bietet Gasanbietern viel Spielraum für Preisnachlässe.
  • Weil die Gaspreise 2017 voraussichtlich sinken werden, lohnt sich ein Gasanbieter Wechsel.

Inhalts­verzeich­nis

    Aktuelle Gaskosten pro kWh / m³ in Deutschland

    Für eine bessere Vergleichbarkeit werden die Gaskosten pro m³ in Kilowattstunden angegeben, der allgemeinen Maßeinheit für Energie. Aktuell liegt der durchschnittliche Energieverbrauch bei 140 kWh pro Quadratmeter Wohnfläche. Bei einer durchschnittlichen Wohnungsgröße zwischen 75 und 80 Quadratmetern ergibt sich ein Gesamtverbrauch zwischen 10.000 und 11.000 Kilowattstunden jährlich.

    Das Jahresmittel für eine Kilowattstunde Energie aus Gas lag 2016 zwischen fünf und sechs Cent. Die durchschnittlichen Kosten/kWh Gas lagen entsprechend bei 500 bis 600 Euro pro Jahr. Sobald eine größere Wohnfläche zu beheizen ist oder der Verbrauch durch ein Mehrfamilienhaus steigt, wird schnell ein vierstelliger Eurobetrag fällig. Die Gaskosten pro m³ ändern sich hierdurch natürlich nicht und sind ein Richtwert unabhängig von der Wohnfläche.

    Wie setzen sich die Gaskosten zusammen?

    Beim Gaskosten berechnen erkennst du schnell, wie groß die Preisspanne zwischen den einzelnen Versorgern ist. Dies liegt an den vielen Faktoren, die Einfluss auf den Gaspreis nehmen und den Anbietern Spielraum bei der Preisgestaltung lassen. Die Gas- bzw. Biogas- und Erdgas-Kosten für Privatkunden setzen sich hauptsächlich aus folgenden Punkten zusammen:

    • Einkaufspreis des Energieanbieters
    • Gewinnanteil des Unternehmens
    • Entgelte für den Netzwerkbetreiber
    • Konzessions- und Förderabgabe
    • Erdgassteuer und Umsatzsteuer
    • Kosten für Vertrieb, Vermarktung etc.

    Manche dieser Faktoren kann dein Gasanbieter nicht beeinflussen. Andere wie die Vertriebskosten oder die Gewinnspanne legt er individuell fest. Mit einem Gaskostenrechner lernst du diese Unterschiede kennen und findest zu deinem individuell besten Gasanbieter.

    Gaskosten berechnen: So geht's!

    Die individuellen Gaskosten berechnen sich über den jährlichen Verbrauch und den Tarif. Ein Blick in deinen bestehenden Vertrag zeigt dir, wie viel du an Gaskosten pro kWh zahlen musst. Deinen durchschnittlichen Verbrauch in Kilowattstunden kannst du aus den Abrechnungen der letzten Jahre herleiten. Für einen einfachen Gaskosten Vergleich vergleichst du die Gaskosten pro kWh der verschiedenen Anbieter. Wenn du den jeweiligen Wert mit deinem durchschnittlichen Jahresverbrauch multiplizierst, erkennst du den Unterschied zu deiner aktuellen Gasrechnung.

    Gaskosten senken: kleine Spartipps

    Mit einfachen Tricks im Alltag kannst du deine Energiekosten effektiv senken:

    • Jede Kleidungsschicht spart Heizkosten. Wenn du im Winter nicht im T-Shirt durch deine Wohnung laufen musst, kannst du mit ein paar Kleidungsstücken mehr die Heizung ein bisschen herunterregeln.
    • Wird dein dein Warmwasser mit Strom aufbereitet? Zum Beispiel über einen elektrischen Durchlauferhitzer? Prüfe, ob eine Umstellung auf Gas möglich ist. Die Umstellung erhöht zwar den Gasverbrauch, senkt jedoch die Stromkosten im Vergleich deutlicher.
    • Ob in der Nacht oder bei einem Kurzurlaub: Während deiner Abwesenheit solltest du die Heizung auf Minimalbetrieb stellen. So wird die Wohnung nicht unnötig aufgeheizt.
    • Verzichte in den Wintermonaten beim Lüften auf die Kipp-Stellung des Fensters. Besser ist es, zwei- oder dreimal am Tag richtig durchzulüften und in der Zwischenzeit die Fenster fest zu schließen. Bei der Kipp-Stellung heizt du zum Fenster heraus.

    Durch Anbieterwechsel Gaskosten senken

    Der Gastarifvergleich ist in jedem Fall sinnvoll. In Deutschland drängeln sich inzwischen Hunderte von Anbietern auf dem Gasmarkt. Trotzdem haben Millionen Haushalte noch nicht von der Möglichkeit des Anbieterwechsels Gebrauch gemacht. In den meisten Fällen kannst du den bestehenden Gasvertrag innerhalb weniger Wochen kündigen und zu einem günstigeren Anbieter wechseln. Der Gaskostenrechner von TopTarif ist dafür das ideale Hilfsmittel. Damit findest du zunächst dein Sparpotenzial heraus. Ob herkömmliches Gas oder ökologisches Erdgas – die Kosten sind fast immer reduzierbar. So eroberst du dir neue finanzielle Freiheiten. Anschließend kannst du den Tarif direkt online wechseln. So reduzierst du deine Gaskosten pro m³ spürbar.

    Gaskosten Vergleich: Wie funktioniert das?

    Der Gaskostenrechner von TopTarif funktioniert ganz einfach. Für die Berechnung benötigst du den geschätzten Verbrauch pro Jahr und deine Postleitzahl. Durch die Postleitzahl wird sichergestellt, dass beim Gaskosten berechnen ausschließlich Anbieter berücksichtigt werden, die in deiner Stadt oder Gemeinde verfügbar sind. Falls du deinen Verbrauch nicht abschätzen kannst, gibst du die Größe deines Haushalts oder die Quadratmeterzahl ein. Mit einem Klick auf die Schaltfläche „Günstigen Anbieter finden“ werden dir alle Anbieter mit ihren jeweiligen Gaskosten pro kWh und dem jährlichen Gesamtpreis aufgelistet. Bei jedem Tarif wird dir angezeigt, wie viel du im Vergleich zum Grundversorger deiner Region oder deinem aktuellen Anbieter sparen würdest.

    Worauf ist beim Gaskostenvergleich zu achten?

    Beim Gaskosten Vergleich solltest du mit möglichst präzisen Eingaben arbeiten. Dies gilt vor allem für den zu erwartenden Verbrauch in Kilowattstunden. Hier ist dein Vorjahresverbrauch ein guter Richtwert. Achte außerdem darauf, dass du dich nicht unnötig lange an einen Gasanbieter bindest. Die Mindestvertragslaufzeit sollte also möglichst kurz ausfallen. So kannst du nach wenigen Monaten erneut einen Gaskosten Vergleich durchführen und eventuell zu einem noch günstigeren Angebot wechseln.

    • Durchschnittliche Gaskosten: Einzelperson

      Einzelpersonen wie Singles oder Studenten leben häufig in kleinen Wohnungen oder Apartments, in denen wenig Fläche beheizt werden muss. Sie sind durch Studium oder Arbeitsleben einen großen Teil der Woche nicht zu Hause. Der Gasverbrauch solcher Haushalte liegt durchschnittlich bei 5.000 bis 6.000 kWh pro Jahr. Wenn mit Gas gekocht wird, steigt der Verbrauch auf 6.000 bis 7.000 kWh. Dafür sind aktuell zwischen 300 und 400 Euro zu zahlen.

    • Durchschnittliche Gaskosten: 2-Personen-Haushalt

      Ein 2-Personen-Haushalt ist im Normalfall größer als eine Single-Wohnung. Oft fallen auch mehr Gaskosten pro m³ an, weil eine der Personen nicht berufstätig ist und den ganzen Tag in der beheizten Wohnung verbringt. Die Kosten/kWh Gas erreichen bei einem Verbrauch zwischen 10.000 und 12.000 kWh einen Wert von 500 bis 600 Euro jährlich. Ein weiterer Hunderter muss gezahlt werden, wenn außerdem mit Gas gekocht wird.

    • Durchschnittliche Gaskosten: Einfamilienhaus

      Bei einem Einfamilienhaus wird das gesamte Gebäude über mehrere Etagen hinweg mit Gas beheizt. Die tatsächlichen Kosten hängen von der Größe der Immobilien und der Anzahl der Etagen ab. Bei einem zweistöckigen Gebäude mit Dachboden und Keller sind 30.000 bis 35.000 kWh als jährlicher Verbrauch keine Seltenheit. Die Gaskosten liegen dann zwischen 1.800 und 2.200 Euro jährlich. Bei einem so hohen Verbrauch lohnt sich der Gaskosten Vergleich besonders.

    • Rückforderung der Gaskosten

      Manchmal ist eine Preiserhöhung der Gasanbieter aus formalen oder inhaltlichen Gründen nicht zulässig. Dies war etwa bei einer Gaspreiserhöhung durch RWE im Jahr 2012 der Fall, wie die Verbraucherzentrale NRW mitteilte. Schaue also regelmäßig in den Medien nach, ob eine Preiserhöhung durch deinen Gasversorger eventuell zu Unrecht vorgenommen wurde. Den zu viel gezahlten Betrag kannst du von deinem Energieversorger zurückfordern. Die Verbraucherzentralen helfen dir dabei und bieten dir Rechtsbeistand.

    Ökogas-Kosten vs. Gaskosten

    Immer mehr Verbraucher denken an die Umwelt und wünschen sich eine saubere Energie. Mit Ökogas triffst du die entsprechende Entscheidung. Achte beim Ökogaskosten Vergleich darauf, welche Gasart dir angeboten wird und wie ökologisch die Gasgewinnung wirklich ist. Was die Ökogaskosten betrifft, so musst du keine teuren Zuzahlungen gegenüber herkömmlichen Gastarifen fürchten. Die Gaskosten für die verschiedenen Gasarten haben sich über die letzten Jahre angenähert. Der Gaskostenrechner von TopTarif zeigt dir, dass du in vielen Fällen beim Wechsel auf Ökogas erheblich sparen kannst.

    Gaspreise fallen: jetzt Anbieter wechseln!

    Seit 2015 ist richtig Bewegung in den Gasmarkt gekommen. Hunderte Versorger haben ihre Gaskosten gesenkt. Spätestens 2017 solltest du über einen Wechsel des Gasanbieters nachdenken. Nutze den Gaskostenrechner von TopTarif und finde heraus, wie viel Geld du durch einen einfachen Wechsel sparen kannst. Wenn du deinen Verbrauch aus den letzten Jahren kennst, hast du die ideale Grundlage zum Gaskosten berechnen und erfährst genau, wie viel Geld dir ein Wechsel bringt.

    So läuft dein Wechsel

    30. September

    Gasanbieter kündigen

    Du bist mit deinem Gasanbieter unzufrieden? Hier findest du Musterschreiben und Tipps zur Gasanbieter Kündigung.

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