Gas Heizung Zuhause

Worauf wartest Du? Zurück zu günstigen Gaspreisen

Sofort wechseln und bis zu 900 € sparen.

    • Dein persönliches Angebot aus über 8.500 Tarife
    • Unverbindlich und kostenfrei vergleichen
    • Ohne Risiko den Anbieter wechseln
    • TÜV Service tested
  • Gasanbieter vergleichen
    30m² 50m² 100m² 150m² 180m²
  • Vattenfall
  • Maingau Energie
  • eprimo
  • extra energie
  • badenova
  • 123energie
  • Innogy Logo
  • E.ON

Gaspreisentwicklung 2017

Ungefähr 20 Millionen Haushalte in Deutschland nutzen Gas als Energieträger zum Heizen, fürs Warmwasser und zum Kochen. Wenn auch dein Haushalt darunter ist, wird dich die aktuelle Gaspreisentwicklung interessieren. Hier bei TopTarif erfährst du alles Wichtige.

Hunderte Energieversorger in Deutschland möchten dich von ihren Tarifen überzeugen. Mach dir über die Gaspreisentwicklung im Jahr 2017 zunächst ein genaues Bild der Marktlage. Um dann den besten Gastarif zu finden, nutzt du den Gas-Vergleichsrechner von TopTarif.

Das Wichtigste zusammengefasst
  • Gaspreisentwicklung Prognose 2017: Der Gaspreis wird weiter sinken.
  • Von 2010 bis 2014 stiegen die Gaspreise konstant an.
  • Bei einer Preiserhöhung kannst du dein Sonderkündigungsrecht nutzen.
Inhaltsverzeichnis

    Gaspreisentwicklung 2017: Prognose und Ausblick

    In den letzten Jahren haben die Gasanbieter mit Preissenkungen gezögert. Nun kommt langsam Bewegung in den Markt. Vor allem die Wechselwilligkeit vieler Kunden sorgt dafür, dass die Gasanbieter ihre Preise nach unten anpassen. Zur Wintersaison 2016/17 haben bereits über 150 Versorger in Deutschland ihren Gaspreis angepasst, weitere folgen. Denn auch für die weiteren Monate des Jahres 2017 wird mit einer Gaspreis Entwicklung nach unten gerechnet.

    Millionen Kunden haben bereits von dieser Entwicklung profitiert, indem sie ihren Anbieter gewechselt haben. Der Großteil bezieht jedoch sein Gas weiterhin vom regionalen Grundversorger. Bei der aktuell günstigen Gaspreisentwicklung wird hier bares Geld verschenkt.

    Gaspreisentwicklung: ein Rückblick auf die Jahre 2010 bis 2016

    Der Gasmarkt wurde in Deutschland erst einige Jahre nach dem Strommarkt liberalisiert. Daher gab es in den ersten Jahren vergleichsweise wenige Preisveränderungen. Vielen war nicht bewusst, dass sie einfach zu einem günstigeren Anbieter wechseln konnten. Sie blieben bei ihrem teuren Grundversorger. So konnte zunächst kein richtiger Wettbewerb in Gang kommen. Durch die steigenden Preise für die Energieträger Öl und Gas kam es ab 2010 sogar zu einem schleichenden Anstieg der Gaspreise. 2010 lag der Preis für eine Kilowattstunde noch bei durchschnittlich 6,48 Cent. Bis 2014 stieg er auf 7,20 Cent.

    Im Jahr 2015 kam es dann erstmals zur Trendwende, mit einem durchschnittlichen Gaspreis von 7,11 Cent pro Kilowattstunde. Der neue Trend setzte sich auch 2016 fort. Nach Meinung vieler Experten wird es auch in den kommenden Jahren zu einer Gaspreisentwicklung nach unten kommen. Ursache hierfür ist die wachsende Zahl an Anbietern in Deutschland einerseits und die höhere Bereitschaft zum Anbieterwechsel andererseits. Die Zeiten steigender Gaspreise scheinen erstmal vorbei.

    Nutze also die Zeit, mache mit TopTarif regelmäßig einen Preisvergleich und wechsle zu einem günstigeren Anbieter.

    Einkaufspreis vs. Verkaufspreis

    Wie bei Strom, Öl und anderen Energieträgern wird auch beim Gas zwischen Einkaufspreis und Verkaufspreis unterschieden. Gas wird als Energieträger an den Rohstoffbörsen der Welt gehandelt und von den Gasanbietern in Deutschland eingekauft. Der Handelspreis ist für alle Unternehmen gleich, sofern diese ihr Kontingent zum gleichen Zeitpunkt einkaufen. Die Rohstoffpreise ändern sich jedoch ständig. Clevere Gasversorger können deshalb ihren Energieträger zu besonders günstigen Konditionen kaufen, wenn sie die Gunst der Stunde zu nutzen wissen.

    Der Gaspreis, den du bei deinem Gastarif zahlen musst, liegt immer über dem Einkaufspreis des Unternehmens. Beim Verkaufspreis sind noch Steuern und Abgaben enthalten. Außerdem möchte der Anbieter durch den Verkauf von Gas natürlich einen Gewinn einfahren. Wie hoch der Verkaufspreis ist, entscheidet der jeweilige Anbieter selbst. Bei der Preisgestaltung gibt es große Spielräume, die du durch einen Vergleich der Gasanbieter finden und nutzen kannst.

    Wenn dein aktueller Versorger die günstige Gaspreis-Entwicklung nicht an seine Kunden weitergibt, solltest du wechseln.

    Zusammensetzung des Gaspreises

    Der Gaspreis, den du an deinen Versorger zahlen musst, setzt sich aus einer Reihe von Faktoren zusammen. Zu den wichtigsten Faktoren gehören:

    • Weitergabe des Einkaufspreises (plus Handelsspanne)
    • Gewinnmarge für den Energieanbieter
    • Abgaben an den Gasnetzbetreiber
    • Kosten für Vertrieb/Verkauf
    • Erdgassteuer
    • Konzessions- und Förderabgabe
    • Umsatz-/Mehrwertsteuer

    Viele dieser Faktoren werden vom Gasanbieter direkt an dich weitergegeben. Trotzdem haben die Unternehmen immer eine Freiheit bei der Preisgestaltung, die du ausnutzen kannst. Beispielsweise verkaufen manche Direktanbieter ihr Gas ausschließlich online, wodurch ihre Vertriebs- und Verwaltungskosten geringer ausfallen und günstigere Preise pro Kilowattstunde möglich werden.


    Wie entstehende steigende und sinkende Gaspreise?

    Die Gaspreisentwicklung bei den Verbrauchspreisen verläuft eher schleichend. Meistens wird der gleiche Gaspreis über viele Monate oder Jahre hinweg aufrecht erhalten. Die Gaspreisentwicklung beim Einkaufspreis ist deutlich schneller und unterliegt zahlreichen Schwankungen. Der Rohstoff ist ein Handelsgut, bei dem Angebot und Nachfrage den Preis vorgeben. Dieser schwankt täglich. Wenn die Wirtschaft gerade gut läuft, wird viel Energie benötigt und der Einkaufspreis für Gas steigt aufgrund der großen Nachfrage.

    Natürlich kann ein Energieunternehmen nicht jede Gaspreis Entwicklung sofort an alle Kunden weitergeben. Allerdings sorgt der steigende Wettbewerb zwischen den Gasanbietern dafür, dass sinkende Einkaufspreise an die Kunden weitergegeben werden.

    Für jeden privaten Haushalt lohnt es, regelmäßig einen Blick auf die Gaspreisentwicklung zu werfen, um keine Preissenkungen der Gasanbieter zu versäumen.


    Ölpreisbindung

    Über viele Jahre hinweg bestand in Deutschland und anderen Ländern eine sogenannte Ölpreisbindung. Dadurch waren die Kosten für Öl und Gas aneinander gekoppelt. Diese klassische Ölpreisbindung gibt es seit einigen Jahren nicht mehr. So ist in den Jahren 2014 und 2015 der Ölpreis deutlich gefallen – leider hat die Gaspreis Entwicklung nicht genauso nachgezogen.

    Natürlich sind Ölpreis und Gaspreis nicht komplett unabhängig. Bei einem besonders kalten Winter ist die Nachfrage nach allen Brennstoffen gleichermaßen hoch, so dass sich alle Preise in die gleiche Richtung entwickeln. Dennoch hat die freie Gaspreisentwicklung ohne direkte Ölpreis-Koppelung spürbare Vorteile. Beispielsweise stieg 2010 der Ölpreis über Jahre deutlich an. Die Gaspreisentwicklung stieg zwar auch, verlief aber wesentlich günstiger. Aktuell kannst du von einem sinkenden Gaspreis profitieren. Schaue am besten selber mit den Gas-Vergleichsrechner von TopTarif nach, wie lohnend ein Wechsel des Anbieters bei der aktuellen Gaspreisentwicklung für dich ist.

    Gaspreisanstieg: Was sind meine Rechte?

    Noch bis zur Jahrtausendwende und einige Jahre später waren die Haushalte in Deutschland bei der Gasversorgung auf ihre Stadtwerke angewiesen. Selbst bei einer ungünstigen Gaspreisentwicklung hattest du keine Möglichkeit, den Anbieter zu wechseln. Dies hat sich geändert. Heute kannst du deutlich aktiver und cleverer auf eine ungünstige Gaspreisentwicklung reagieren.

    Spätestens wenn dir eine Gaspreiserhöhung angekündigt wird, solltest du aktiv werden. Hierüber muss dich dein aktueller Gasversorger schriftlich informieren und rechtzeitig ankündigen, an welchem Datum die Preiserhöhung in Kraft tritt. Diesen Preisanstieg musst du nicht einfach akzeptieren, sondern kannst den bestehenden Vertrag mit einer Frist von vier Wochen kündigen. Dafür sorgt das vertraglich festgelegte Sonderkündigungsrecht. Wenn du zu einem anderen Anbieter wechselst und dieser nach wenigen Monaten ebenfalls den Gaspreis erhöht, kannst du wieder von deinem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen und erneut wechseln.

    Dauerhaft günstige Gaspreise mit Gaspreisvergleich

    Mit dem Gaspreisvergleich von TopTarif sicherst du dir immer den günstigsten Gaspreis. Dabei stellst du dir jeweils alle aktuellen Gastarife gegenüber und entscheidest, welcher Gasversorger für dich und deinen Gasverbrauch der günstigste ist.

    Für den individuellen Tarifvergleich gibst du deinen jährlichen Verbrauch in Kilowattstunden und deine Postleitzahl ein, damit nur regional verfügbare Gasanbieter miteinander verglichen werden, und klickst auf „Günstigen Anbieter finden“. Danach kannst du die Ergebnisliste noch weiter filtern, z. B. wenn du eine bestimmte Vertragslaufzeit, eine Preisgarantie oder einen Ökogastarif haben möchtest.

    Anschließend kannst du direkt online über TopTarif wechseln. Je nach Vertragslaufzeit machst du das jedes Jahr wieder und sicherst dir jedes Mal einen Neukundenbonus. Aktuell sind Einsparungen von bis zu 900€ möglich!


    Gasanbieter kündigen – so geht es!

    Die aktuelle Gaspreisentwicklung bietet gute Argumente, um regelmäßig einen Vergleich der Gaspreisanbieter durchzuführen. Wenn du einen günstigeren Anbieter gefunden hast, ist der Wechsel in 5 Minuten erledigt. Du füllst das Antragsformular online aus und schickst es ab. Das war's, sonst hast du nichts weiter zu tun. Die Kündigung deines alten Vertrags übernimmt dein neuer Anbieter.

    In manchen Fällen ist es aber ratsam, selber zu kündigen. Informiere dich in deinem bestehenden Vertrag über die Kündigungsfrist. Wenn diese Frist in wenigen Tagen verstreicht, kündigst du besser selber deinen Gasanbieter, um Zeit zu sparen. Den Vordruck dazu findest du hier online.

    Wenn dein Gasanbieter eine Preiserhöhung angekündigt hat, brauchst du nicht auf die Kündigungsfrist zu achten, sondern nutzt dein Sonderkündigungsrecht. Damit kannst du innerhalb von vier Wochen nach Ankündigung einer Tariferhöhung den bestehenden Vertrag schriftlich kündigen und zu einem günstigeren Gasanbieter wechseln. Achte darauf, dass du im Sonderkündigungsschreiben ausdrücklich angibst, dass du wegen des bevorstehenden Kostenanstiegs kündigst. Nur so kannst du das Sonderkündigungsrecht in Anspruch nehmen. Bei der Frist von vier Wochen bleibt dir noch genug Zeit, um mit dem Gasrechner von TopTarif zu einem günstigeren Tarif zu wechseln.

    Kundenbewertungen

    • 5 / 5
      Sehr gut
    • 4 / 5
      Alles super👍👍
    • 1 / 5
      Ich bin mit TOPTARIF gar nicht zufrieden! Habe mir einen Stromanbieter ausgesucht. Die Angaben bei dem Portal und dem Stromanbieter selbst, stimmten nicht mal Ansatzweise überein. Der Abschlag den ich beim Stromanbieter zahlen sollte war mehr als doppelt so hoch wie auf dem Portal angezeigt! \nAußerdem wurden meine Daten nicht alle korrekt übermittelt!

    Mehrfach ausgezeichneter Service

    • Getestet.de
    • Focus Money Preissieger Silber 2016
    • eKomi
    • TÜV Service tested

    Kündigung des Gasanbieters

    30. SeptemberWir erklären Ihnen, wie Sie Ihren Gasanbieter richtig kündigen, inklusive Musterkündigung!

    Gasanbieter kündigen