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Festnetz und Internet - Komplettpakete machen sich bezahlt

Festnetz und Internet gehören, neben dem Handy, wohl zu den am häufigsten genutzten Kommunikations­möglichkeiten im Haushalt. Eine Kombination ist daher empfehlenswert - vor allem, weil sich beide Optionen in Funktionalität und Nutzung in der Vergangenheit konsequent aufeinander zubewegt haben. Die mittlerweile auch auf ländliche Regionen ausgedehnte Verfügbarkeit von DSL macht Komplettpakete zur attraktiven Alternative, zumal für klassisches DSL ein vorhandener Telefonanschluss sowieso notwendig wird. Wirtschaftlich lohnt sich das Duo aus Surfen und Telefonieren ebenfalls, wobei die freie Marktgestaltung zu teils erheblichen Preisdifferenzen zwischen den einzelnen Anbietern führen kann.

Das Wichtigste zusammen­gefasst

  • Festnetz und Internet zusammen zu beziehen ist logistisch und preislich sinnvoll, da viele Anbieter Komplettpakete zur Verfügung stellen.
  • Wähle einen Tarif aus, der zu deinen individuellen Bedürfnissen passt. Achte zum Beispiel auf Telefon-Flats oder die Geschwindigkeit des Internetanschlusses.
  • Falls du neben Festnetz und Internet auch das TV-Signal über denselben Anbieter empfangen möchten, bieten sich sogenannte Triple-Play-Tarife an.

Inhalts­verzeichnis

    Tarifwahl nach den persönlichen Präferenzen ausrichten

    Auch bei der Wahl des Festnetz- und Internetanbieters spielen die eigenen Präferenzen eine elementare Rolle. Anbieter gliedern ihre Kombi-Pakete zumeist in verschiedene Preisklassen, wodurch je nach Paket teils erhebliche Unterschiede in der Leistung vorzufinden sind. Um den passenden Tarif zu finden, sollten Sie im Vorfeld Ihre eigenen Internet- und Telefonie-Gewohnheiten analysieren. Zählen Sie zu den Vielsurfern, Gamern und/oder zu Personen, die häufig Filme, Musik und Co herunterladen, sollte sich das auch in dem Internetanschluss widerspiegeln - vor allem mit Hinblick auf die Geschwindigkeit.

    Ein kleines DSL 2.000 kbit/s bis 6.000 kbit/s Paket sollte für Gelegenheitssurfer ausreichen. Soll das Internet schneller sein, empfehlen sich Highspeed-Tarife mit DSL 16 mbit/s oder VDSL 50.000+, die jedoch auch eine höhere monatliche Grundgebühr hervorrufen. Gerade bei schnelleren Internetpaketen sollten Sie außerdem darauf achten, ob der Anbieter die Geschwindigkeit nach einem bestimmten Limit womöglich drosselt.

    Während das Internet pauschal als Flatrate abgerechnet wird, auch wenn es dabei unter Umständen zu Drosselungen kommen kann, ist das beim Festnetz nicht selbstverständlich. Hier unterscheiden die Anbieter zwischen per Minute abgerechneten Tarifen oder zwischen einer klassischen Inlands-Flatrate. Oftmals sind die Auswahlmöglichkeiten etwas eingeschränkt, da Pakete mit schnellem Internet meist auch eine Flatrate für das Festnetz anbieten. Dennoch kann ein Vergleich Sicherheit bringen, um den günstigsten Anbieter entsprechend der gewünschten Leistung und Kommunikationsgewohnheiten auszuwählen.

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    Zusatzoptionen bei Festnetz- und Internettarifen

    Weitere Faktoren, die es zu beachten gilt, sind die Verfügbarkeit und potenzielle Zusatzoptionen. Selbst wenn der Anbieter besonders schnelles Internet anbietet, ist damit nicht automatisch gewährleistet, dass es an deinem Wohnort auch zur Verfügung steht. In Großstädten und Ballungszentren sind sehr schnelle Geschwindigkeiten häufig verfügbar, ländliche Regionen hingegen sind oftmals auf eine bestimmte Geschwindigkeit begrenzt. Bei einigen Anbietern, beispielsweise Vodafone, Telekom oder Kabel Deutschland, gibt es auch die Option eines zusätzlichen TV-Entertainment-Pakets. In diesem Fall wird zusätzlich zum Festnetz und Internet auch noch der Fernsehanschluss in den Vertrag integriert, was aber wiederum die monatliche Grundgebühr ansteigen lässt. Ebenso sollte man auf die Laufzeit des Vertrages sowie die Kündigungsfrist achten. Gerade wer flexibel bleiben möchte und beispielsweise häufig den Wohnsitz wechselt, sollte darauf achten, dass der Internet- und Festnetz-Vertrag monatlich kündbar ist.

    Weitere Optionen (anbieterabhängig) neben dem TV-Paket sind beispielsweise:

    • Sicherheitssoftware/Sicherheitspakete für den Internetanschluss.
    • Flatrates für internationale Telefonie oder nur für bestimmte Länder.
    • Flatrates für ausgehende Gespräche zum mobilen Netz.
    • Die Vorzüge derartiger Kombi-Pakete von Festnetz und Internet

      Der größte Vorteil liegt definitiv beim Komfort, der sich aus einer Bündelung der Kanäle ergibt. Du erhältst lediglich eine Rechnung, verfügst über einen einzigen Ansprechpartner und kannst ebenfalls Zusatzservices direkt beim Anbieter zum gewählten Tarif nutzen. Auch preislich sind diese Pakete keineswegs zwingend schlechter gestellt. Es kann wirtschaftlich empfehlenswert sein, Telefonieren und Surfen zu kombinieren, wobei sogar das TV integriert werden kann (Triple Play). Bei einem Umzug oder einer Kündigung lohnt sich das Buchen derartiger Pakete ebenfalls. So kann der laufende Vertrag aller integrierten Kanäle einheitlich und zum identischen Termin gekündigt werden. Bei der Einzelbuchung über verschiedene Anbieter würden sich hingegen auch unterschiedliche Kündigungsfristen und Vertragsenden ergeben - das kann zu Überlappungen und temporär doppelt gezahlten Leistungen führen. Kombi-Pakete werden von Anbietern zudem häufig mit einem Bonus ausgeschrieben. Ob dieses Angebot verfügbar ist und in welcher Form es gewährt wird, ist sowohl anbieter- als auch aktionsabhängig. Mögliche Boni können beispielsweise erlassene Monatsbeiträge, vergünstigte bzw. kostenlose Hardware oder zusätzliche Geräte (Tablet, Konsolen) sein. Die Boni richten sich außerdem danach, ob man den Anbieter wechselt oder Neukunde ist.

    • Nachteile der Kombination von Festnetz und Internet

      Wer wirklich intensiv Preise vergleicht, recherchiert und sich außerdem Wechsel-Boni zu Nutze macht, ist mit regelmäßigen Anbieterwechseln und einzelnen Verträgen für Festnetz und Telefon finanziell unter Umständen besser beraten. Die Kombi-Pakete von Telecolumbus, Kabel Deutschland, Vodafone und 1&1 fangen bereits in einem Preisspektrum von 17,49 Euro bis 20,90 Euro an. Wird gar kein Festnetz benötigt, ist ein einfacher Internetanschluss ohne Telefonie um rund 30 Prozent günstiger. Über die exakte Differenz entscheidet, wie immer, in erster Linie das gewählte Paket und die verfügbare Geschwindigkeit für das Internet. Der zweite Nachteil wird erst bei DSL-Störungen sichtbar: Treten Probleme auf, fallen Festnetz und Internet oftmals geschlossen aus. Störungen gelten mittlerweile aber selbst unter akuten Wetterbedingungen als eher selten, vollständig auszuschließen sind diese aber nie.

    Passende Hardware zum gebuchten Tarif

    Damit sowohl Internet als auch Festnetz anstandslos funktionieren, ist die passende Hardware zum Anschluss notwendig. Um auch technisch weniger versierten Personen einen leichten Einstieg zu ermöglichen, ist diese beim neu gebuchten Tarif in aller Regel immer enthalten. Die Preismodelle dafür unterscheiden sich aber je nach Anbieter und Vertrag.

    Folgende Übersicht (Stand August 2015) zeigt einige Beispiele für die Hardware-Lösungen einzelner Anbieter:

    Anbieter Hardware Preis
    Telekom Speedport Router Leasing für 4,94 Euro/Monat
    Kabel Deutschland Kabel Modem kostenlos
    Kabel Deutschland HomeBox WLAN Router Leasing für 5,00 Euro/Monat
    Vodafone Easybox WLAN Router einmalig 39,90 Euro als Kauf
    Telecolumbus Kabelmodem kostenlos
    Telecolumbus WLAN Kabelbox Leasing für 2,99 Euro/Monat

    Wird die benötigte Hardware geleast, so muss der dafür notwendige Betrag zu den monatlichen Kosten hinzugerechnet werden, da die Leistungen ohne die Hardware natürlich nicht genutzt werden können. Mit einem klassischen Modem kann ein Internetanschluss für einen PC betrieben werden, ein Router ermöglicht die Anbindung mehrerer PCs - auch über eine kabellose Verbindung (WLAN). Weitere Netzteile für Telefonie und Co, die zwischengeschalten werden, sind bereits im Preis enthalten.

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    Alternativen ebenfalls in Erwägung ziehen

    Wie immer im Bereich Internet, Festnetz und auch Mobilfunk, sind die Nutzungsgewohnheiten und Ansprüche ein entscheidender Faktor. Bei der Buchung von Festnetz und Internet in Kombination sollte außerdem beachtet werden, dass im Regelfall alle Anbieter eine Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten veranschlagen, die sich bei nicht erfolgter Kündigung automatisch um weitere 12 oder 24 Monate verlängert. Eine Alternative können kürzere oder vertragsungebundene Lösungen aus dem Mobilfunkbereich sein, besonders wenn das Festnetz nur sporadisch oder gar nicht in Anspruch genommen wird. Über Tethering und/oder Surfsticks kann das im Mobilfunkvertrag enthaltene Internet beispielsweise auch am Desktop-PC genutzt werden, statt für den Internetanschluss zusätzlich zahlen zu müssen. Diese Lösung dürfte aber maximal für Gelegenheitssurfer oder als temporäre Überbrückung interessant sein, da sowohl Geschwindigkeit als auch Volumen begrenzt sind.

    LTE ist aufgrund seiner schnellen Übertragungsraten ebenfalls eine Überlegung wert, insbesondere in ländlichen Regionen, wo keine klassische Breitbandinternet-Lösung zur Verfügung steht. Auch LTE-Tarife werden aktuell aber immer noch im verfügbaren Volumen begrenzt. Zudem besteht keine Garantie, die maximale LTE Geschwindigkeit auch nur ansatzweise zu erreichen. Wird das Festnetz zumindest teilweise und das Internet täglich genutzt, bieten die Festnetz und Internet Pakete daher eine unkomplizierte und wirtschaftlich lohnenswerte Lösung. Sowohl ein Vergleich der Tarife als auch eine vorherige Abfrage, welche Geschwindigkeit maximal am eigenen Anschluss möglich ist, sollten aber nicht ausgelassen werden.

    Kunden-Bewertungen

    • 5 / 5
      Ich bin bis jetzt sehr zufrieden mit dem Wechsel
    • 5 / 5
      Sehr gut seit Jahren genutzt!
    • 1 / 5
      Das DU als Anrede geht bei mir im seriösen Geschäftsumfeld überhaupt nicht.\nAlso nie wieder Top-Tarif
    • 5 / 5
      geht sehr einfach, immerhalb weniger Minuten

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