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DSL-Vertrag – Worauf muss ich achten?

Ein DSL-Vertrag ist die Grundlage für den schnellen Internet-Anschluss. Die wichtigsten Kriterien beim DSL-Vertrag sind der Preis und die Geschwindigkeit, wobei sich die richtige Geschwindigkeit aus deinem persönlichen Nutzungsverhalten ergibt. Daneben solltest du jedoch unbedingt auch auf andere Vertragsdetails wie die Mindestlaufzeit oder Kündigungsfrist achten. Auch Extras können zum DSL-Vertrag hinzugebucht werden, die deinen neuen Tarif noch ein bisschen attraktiver machen: Wenn du zum Beispiel oft in andere Länder telefonierst, dann lohnt es sich bereits jetzt, auf Flatrates für unbegrenzte Gespräche ins Ausland zu achten. Berücksichtigst du also deine individuellen Bedürfnisse an deinen neuen DSL-Vertrag, findest du schnell das DSL-Angebot, das perfekt zu dir passt.

Das Wichtigste zusammen­gefasst

  • Beim DSL-Vertrag gibt es unterschiedliche Geschwindigkeiten. Je schneller der Internet-Anschluss ist, umso größere Datenmengen kannst du störungsfrei herunterladen.
  • DSL-Flatrates, kostenlose Hardware und ein günstiger Preis sind relevante Kriterien bei der Wahl deines neuen DSL-Vertrags.
  • Möchtest du deinen DSL-Vertrag kündigen, berücksichtige die Mindestvertragslaufzeit und die Kündigungsfrist.

Inhalts­verzeichnis

    Die passende Geschwindigkeit des DSL-Vertrags

    Um den richtigen DSL-Vertrag für dich zu finden, solltest du zunächst deine individuellen Ansprüche klären. Denn erst danach entscheidet sich, welche DSL-Tarife für dich wirklich infrage kommen und welche aufgrund ihrer Leistungen eher ungeeignet sind. Natürlich spielt der Preis eine sehr wichtige Rolle, er sollte aber nicht das alleinige Auswahlkriterium sein. Denn beim billigsten DSL-Vertrag sind womöglich die Kosten sehr überzeugend, die enthaltenen Leistungen passen aber überhaupt nicht zu deinem Surf-Verhalten. Am allerwichtigsten beim DSL-Vertrag ist die Surfgeschwindigkeit. Denn sie ist dafür verantwortlich, dass du später reibungslos surfen, streamen und gamen kannst.

    Welche Geschwindigkeit für welche Anwendung?

    • Verbindungen von 6 bis 10 Mbit/s: Du nutzt das Internet nur gelegentlich und dann auch nur für alltägliche Dinge wie Online-Banking, Mails und Facebook? Dann bist du mit einem DSL-Vertrag mit bis zu 10 Mbit/s gut bedient. Die Geschwindigkeit ist ausreichend, um auch einmal online ein Spiel zu spielen oder online einzukaufen. Downloads dauern aufgrund der geringen Bandbreite etwas länger. Möchtest du allerdings IPTV-Dienste wahrnehmen, ist eine solcher DSL-Anschluss nicht ausreichend. Aufgrund der immer schnelleren Anschlüsse sind Verbindungen von 6 bis 10 Mbit/s heute kaum noch zu bekommen. Der DSL-Vergleich zeigt aber, dass es schnellere Verträge gibt, die preislich problemlos mit den langsamen DSL-Verträgen mithalten können.
    • Verbindungen mit 16 Mbit/s: Diese Geschwindigkeit war lange der Standard-Internet-Anschluss. Die Bandbreite reicht völlig aus, um online TV zu schauen, parallel zu surfen oder über die Internet-Leitung zu telefonieren. Online-Games sind ebenfalls möglich. Problematisch wird es, wenn mehrere Nutzer gleichzeitig datenintensive Anwendungen nutzen wollen. Streaming auf mehreren Fernsehern kann zum Beispiel mit 16 Mbit/s schon schwierig werden. Da die möglichen Bandbreiten in den letzten Jahren kontinuierlich verbessert werden konnten und damit den immer komplexeren Anwendungen im Netz Rechnung tragen, sind 16 Mbit/s inzwischen als Standard überholt und viele Anbieter bieten 32 oder sogar 50 Mbit/s zu einem ähnlich günstigen Preis.
    • Verbindungen mit 50 Mbit/s: Für Vielsurfer ist ein DSL-Vertrag mit mindestens 50 Mbit/s optimal. Mit einem solchen DSL-Anschluss lassen sich problemlos Triple-Play-Angebote realisieren, bei denen Telefon, TV und Internet über dieselbe Leitung empfangen werden. Auch wenn mehrere Leute parallel surfen und hohe Datenraten benötigen, funktioniert das mit 50 Mbit/s problemlos. Realisiert werden solche Geschwindigkeiten per VDSL, einer Weiterentwicklung des herkömmlichen DSL. Während normales DSL mittels Kupferkabel übertragen wird, also über die normale Telefonleitung, kommen bei VDSL die schnelleren Glasfaserkabel zum Einsatz. Der Nachteil von VDSL ist, dass die Leitungen in Deutschland noch nicht flächendeckend verlegt sind und deswegen viele Regionen noch nicht mit VDSL versorgt werden können. Eine Alternative ist ein Internet-Anschluss via Kabel.
    • Verbindungen über 50 Mbit/s: Damit bist du bestens aufgestellt, um große Datenmengen herunterzuladen. Das können komplexe Online-Games oder Spielfilme in HD sein. Vor allem bei mehreren Nutzern, also einer WG oder einer Familie, in der die Kinder bereits eigene Fernseher mit Streaming-Möglichkeit haben, sollte die Geschwindigkeit so hoch wie möglich gewählt werden. Herkömmliche DSL-Verträge sind hierfür jedoch nicht geeignet, da bei normalem DSL so hohe Bandbreiten nicht möglich sind. Stattdessen nutzt man hierfür VDSL, FTTX (Glasfaserverkabelung auch auf den letzten Metern) oder Kabel-Internet.

    DSL oder Kabel – schnelle Technologien für den Internet-Anschluss

    Möchtest du dein bestehendes DSL kündigen , um einen neuen und schnelleren Vertrag abzuschließen, lohnt sich ein genauer Blick auf die möglichen Übertragungstechniken. Denn nicht immer ist der herkömmliche DSL-Vertrag das Maß aller Dinge.

    • DSL: Weit verbreiteter Standard

      Lange Zeit war DSL der Standard bei der Realisierung schneller Internetzugänge. Die Übertragung erfolgt per Kupferleitung. Der Vorteil ist die gute Netzabdeckung, der Nachteil die Störanfälligkeit. Denn je länger die Leitung, umso mehr Signalstärke geht unterwegs verloren. Das führt dazu, dass bei einem DSL-Vertrag mit 16 Mbit/s oft viel weniger Bandbreite ankommt als eigentlich angegeben, wenn der Weg vom Verteiler sehr lang ist. Deswegen wird zunehmend auf VDSL umgestellt.
    • VDSL, FTTX: Stabil und schnell

      Die meisten DSL-Verträge mit 50 Mbit/s und mehr sind eigentlich VDSL-Verträge. Dieser auf DSL basierende Standard nutzt Glasfaserkabel, die als optisches Medium weniger störanfällig sind als Kupferleitungen. Die Signalstärke lässt auch auf langen Strecken kaum nach. Problematisch ist lediglich die sogenannte letzte Meile – die Glasfaserleitung reicht in der Regel nur bis zum nächsten Verteiler. So kann es auf den letzten Metern vom Verteiler bis zum Empfänger doch noch zu Bandbreitenverlusten kommen, da hier wieder auf die Kupferleitungen zurückgegriffen wird. Durch sogenannte FTTX-Technologien wird die Glasfaserleitung auch über den Verteiler hinaus verlegt. FTTX bedeutet „Fiber to the X“ (Glasfaser bis zum Punkt X), wobei das X als Platzhalter für unterschiedliche Varianten steht.

    Glasfaservarianten:

    • FTTN (Node): Das Glasfaserkabel endet am Bordstein.
    • FTTB (Basement): Das Ende des Glasfaserkabels befindet sich im Keller.
    • FTTH (Home): Die Glasfaserleitung reicht bis in die Wohnung.
    • FTTD (Desk): Durch interne Verkabelung wird die schnelle Leitung bis zum Schreibtisch verlängert.

    Kabel-Internet: Eine interessante Alternative

    Eine sehr schnelle Alternative zum herkömmlichen DSL-Vertrag ist Kabel-Internet . Dieses wird über den Kabelanschluss des Fernsehers bereitgestellt. Der Vorteil dieses Internet-Anschlusses ist seine Geschwindigkeit. Bandbreiten um 200 Mbit/s sind aktuell problemlos zu realisieren, wobei teilweise sogar schon DSL-Verträge mit bis zu 500 Mbit/s angeboten werden (Stand: Januar 2018). Nachteile beim Kabel-Internet sind, dass viele Kabelanbieter nur regional vertreten sind. Es ist also möglich, dass das beste Angebot in deiner Region nicht zu bekommen ist. Ein weiterer Nachteil kann dadurch entstehen, dass alle Kunden in sogenannten Clustern organisiert sind. Mehrere Anschlüsse werden gebündelt. Nutzen alle Endkunden des gleichen Clusters das Internet sehr intensiv, kann es zu Geschwindigkeitsverlusten kommen.

    DSL-Vertrag: Diese Kriterien sind wichtig

    Bist du auf der Suche nach einem neuen DSL-Vertrag, solltest du dir zunächst verschiedene DSL-Angebote genauer ansehen. Denn oft sind die wichtigen Details nicht auf den ersten Blick zu erkennen. Erst im Kleingedruckten offenbaren sich mögliche Kostenfallen oder unangenehme Tarifdetails.

    • Zeitraum der Bereitstellung

      Hast du dich für einen neuen DSL-Vertrag entschieden, sollte dieser natürlich möglichst schnell freigeschaltet werden, damit du surfen und telefonieren kannst. Doch nicht immer klappt die Freischaltung zeitnah. Das liegt vor allem an den Eigentumsverhältnissen bei vielen Leitungen. Denn die bereits erwähnte letzte Meile, also das letzte Stück der Leitung, gehört in den meisten Fällen der Telekom. Hast du dich für einen Internet-Anschluss bei einem anderen DSL-Anbieter entschieden, kann es in der Praxis zu Abstimmungsschwierigkeiten mit dem Techniker kommen, der die Leitung freischalten muss. Die Wartezeiten schwanken also erheblich. Hier bist du mit einem Kabel-Anschluss auf der sicheren Seite: Die Leitungen gehören immer dem jeweiligen Netzbetreiber, sodass die Bereitstellung in der Regel innerhalb kurzer Zeit erfolgen kann.

    • Drosselung oder unbegrenztes Datenvolumen?

      Bei einigen DSL-Tarifen steht nur eine bestimmte Menge an Datenvolumen zur Verfügung, die in der vollen Geschwindigkeit genutzt werden kann. Ist das Datenvolumen aufgebraucht, surfst du mit deutlich reduzierter Geschwindigkeit. Viele Anbieter drosseln bei einem monatlichen Verbrauch über 300 GB. Bei anderen Anbietern muss dieses Datenvolumen 3 Monate in Folge überschritten werden, damit es zur Drosselung kommt. Die zur Verfügung stehende Geschwindigkeit reduziert sich bei einem solchen DSL-Vertrag auf Bandbreiten mit maximal 2 Mbit/s – die Drosselung ist also deutlich spürbar. Ist der Abrechnungsmonat vorbei, steht dir wieder die volle Geschwindigkeit zur Verfügung inklusive 300 GB Datenvolumen. Wenn du sehr große Datenmengen benötigst, etwa durch regelmäßiges Streaming von Filmen in HD, solltest du beim DSL-Vertrag unbedingt darauf achten, ob eine Drosselung erfolgt. Um den monatlichen Verbrauch besser einschätzen zu können, hilft ein Blick ins Menü deines Routers. Dort kannst du dich über deinen Internet-Browser einloggen und dir entsprechende Statistiken anschauen. Wie das genau funktioniert, erfährst du in der Bedienungsanleitung von deinem Browser.

    • Vertragslaufzeiten und Kündigungsfristen

      Bei den meisten DSL-Verträgen verpflichtest du dich für 24 Monate. Das bedeutet, dass du für 2 Jahre an den neuen Anbieter gebunden bist und in dieser Zeit den Vertrag nicht ohne Weiteres kündigen kannst. Kündigst du den DSL-Vertrag nicht rechtzeitig, verlängert er sich um weitere 12 Monate, manchmal sogar um 24 Monate. Für den Provider bietet das eine gewisse Sicherheit. Als Kunde profitierst du meist durch günstige Bereitstellungspreise und kostenlose Hardware. Die Kündigungsfrist beträgt zwischen 4 und 12 Wochen. Ist dir Flexibilität sehr wichtig, solltest du auf ein Angebot ohne Mindestvertragslaufzeit zurückgreifen. Einige Tarife kannst du monatlich kündigen. So kannst du jederzeit zu einem günstigeren Anbieter wechseln oder einen schnelleren Tarif beantragen. Der Nachteil hierbei ist jedoch, dass du oft die benötigte Hardware nicht kostenlos zur Verfügung gestellt bekommst und die Bereitstellungsgebühren höher ausfallen können als bei einem DSL-Vertrag mit längerer Laufzeit.

    • Wechselangebote prüfen

      Viele Anbieter werben mit Wechselrabatten für Neukunden. Ob vergünstigte Grundgebühr oder Prämie beim Abschluss: Du solltest genau prüfen, ob der Vertrag am Ende wirklich günstiger ist als ein Vertrag mit normalen Konditionen. Denn in vielen Fällen gelten die Vergünstigungen nur für die ersten Monate. Nach 3 oder 6 Monaten erhöht sich die Grundgebühr und ist unter Umständen sogar teurer als bei einem normalen Tarif, der keinen Wechselrabatt anbietet. Rechne daher im Vorfeld aus, was dich dein neuer DSL-Tarif auf die gesamte Dauer der Laufzeit kostet. Übrigens: Viele Tarife werden nach 24 Monaten teurer. Berücksichtige auch das bei der Wahl und kündige im Zweifel rechtzeitig, um auf ein besseres Angebot umzusteigen.

    Die Extras beim DSL-Vertrag

    Wenn du dich um die Kosten und die Geschwindigkeit gekümmert hast, kommen die kleinen Extras ins Spiel, die deinen neuen DSL-Vertrag noch ein bisschen attraktiver machen können. Denn je nachdem, wie dein individuelles Nutzungsverhalten aussieht, kannst du mit den passenden Tarifdetails noch unbeschwerter surfen und telefonieren.

    • Flatrates für unbegrenzte Telefonie

      Die meisten DSL-Verträge beinhalten neben dem Internet auch Telefon. Da beides über die gleiche Leitung geliefert wird, ist das am einfachsten und gleichzeitig am günstigsten. Bei VDSL- oder Kabel-Tarifen wird die Telefonie per Voice over IP (VoIP) bereitgestellt. DSL ohne Telefon ist zwar auch möglich, wird aber nur selten angeboten. Da der Preis für DSL mit Telefon in der Regel nicht höher ist als ohne, lohnt es sich auch nicht, auf die Telefonie zu verzichten. Um das Telefonieren einfacher zu machen, bieten viele DSL-Verträge Flatrates. Sehr verbreitet ist die DSL-Flatrate für das Festnetz. Damit kannst du kostenlos in das deutsche Festnetz telefonieren. Bei DSL-Anbietern, die auch Mobilfunkbetreiber sind, ist die Flatrate ins eigene Netz oft ebenfalls enthalten. Reicht dir das nicht aus, kannst du verschiedene andere Flatrates dazu buchen, etwa für Gespräche in fremde Mobilfunknetze oder ins Ausland. Das lohnt sich vor allem, wenn du Freunde oder Verwandte im Ausland hast, mit denen du häufiger sprichst. So werden Gespräche nicht minutengenau abgerechnet, sondern mit einer pauschalen Gebühr für die Flatrate abgegolten und du kannst so lange telefonieren, wie du willst.

    • Immer mehr Anbieter bieten Triple-Play

      Mit schnellen Internetzugängen gehen häufig sogenannte Triple-Play-Angebote einher. Hierbei bekommst du Telefon, Internet und TV über dieselbe Leitung und musst nur einen DSL-Vertrag abschließen. Da immer mehr Anbieter auf Triple-Play setzen, profitieren Kunden von immer besseren Angeboten. Bisherige Anbieter von TV-Diensten stellen ihre Netze nach und nach auf die zusätzliche Nutzung von Telefonie und Internet um, während die klassischen Telekommunikationsanbieter sich nun zusätzlich für IPTV rüsten. Dadurch verbessern sich für dich die Wahlmöglichkeiten. In der Abrechnung ist Triple-Play praktisch, denn du bekommst nur eine einzige Rechnung für die Nutzung aller 3 Angebote. Ein Nachteil ist jedoch, dass bei einem Ausfall alle Dienste wegfallen, was vor allem in Hinblick auf Telefonie problematisch sein kann. Gleiches gilt bei einem Stromausfall, da VoIP im Gegensatz zu Telefonie über herkömmliche Telefonleitungen eine intakte Energieversorgung benötigt.

    • Ist die Hardware beim DSL-Anschluss enthalten?

      Um DSL nutzen zu können, benötigst du bestimmte Hardware. Die Minimallösung für die Nutzung eines DSL-Anschlusses sieht einen DSL-Splitter und ein DSL-Modem vor. Der Splitter wird benötigt, um Telefon- und Internetsignal voneinander zu trennen. Er wird direkt an die Telefondose angeschlossen. Danach können Telefon und Internet parallel genutzt werden. Das DSL-Modem bildet die Brücke zwischen Splitter und PC. Um mehrere Computer oder ein kabelloses Netzwerk zu betreiben, brauchst du zusätzlich einen WLAN-Router. Bei einem guten DSL-Vertrag ist die Hardware, um sofort surfen und telefonieren zu können, kostenlos enthalten und du bekommst sie per Post zugestellt. Bei einigen Anbietern handelt es sich um Mietgeräte, die zum Vertragsende zurückgegeben werden müssen.

    DSL-Vertrag kündigen

    Um deinen DSL-Vertrag zu kündigen, musst du die Vertragslaufzeit und die Kündigungsfrist berücksichtigen. Sinnvoll ist es, den DSL-Vertrag nicht nur schriftlich, sondern per Einschreiben mit Rückschein zu kündigen. So hast du einen Nachweis darüber, dass die Kündigung auch wirklich beim Anbieter eingegangen ist. Um die Kündigung zu vereinfachen, solltest du alle relevanten Daten in der Kündigung erwähnen. Das sind sowohl die Kunden- als auch die Vertragsnummer. Weise darauf hin, dass du fristgerecht kündigen möchtest und bitte um eine Bestätigung, zu welchem Termin die Kündigung umgesetzt wird. Wenn du DSL kündigen und sofort zu einem neuen Anbieter wechseln willst, kann dieser sich bereits während der Kündigungsfrist darum kümmern, dass es beim Wechsel zu keiner Versorgungslücke kommt. Kündige also lieber etwas früher, vor allem wenn die Kündigungsfrist sehr kurz ist. Denn die Bearbeitungszeit für einen neuen Anschluss kann sonst länger dauern als bis zum Vertragsende und du schaffst es nicht mehr, rechtzeitig zu kündigen.

    Sonderkündigungsrecht beim Umzug

    Bei einem Umzug hast du die Möglichkeit, von deinem Sonderkündigungsrecht Gebrauch zu machen. Dies war bis vor einigen Jahren noch nicht möglich und du musstest deinen alten DSL-Vertrag auch dann noch bis zum Ende der Laufzeit bezahlen, wenn der Anbieter am neuen Wohnort gar kein Internet mehr zur Verfügung gestellt hat. Seit Mai 2012 kannst du den alten DSL-Vertrag aber kündigen, wenn du umziehen wirst und der Anbieter am neuen Wohnort keine adäquate Leitung anbieten kann. Surfst du bisher mit 50 Mbit/s und dein Anbieter kann nach deinem Umzug nur noch 16 Mbit/s zur Verfügung stellen, rechtfertigt dies eine Kündigung gemäß des Sonderkündigungsrechts. Die Frist für die Sonderkündigung liegt bei 3 Monaten zum Monatsende. Ein Ausschluss des Sonderkündigungsrechts über eine Klausel in den AGB ist nicht zulässig.

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