DSL-Verfügbarkeit prüfen: DSL-Verfügbarkeitscheck für deine Adresse!

DSL-Verfügbarkeit für Ihren Wohnort prüfen

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Willst du schnelles Internet mit hohen Übertragungsraten nutzen, brauchst du einen Breitbandzugang. Der geläufigste Zugang in Deutschland erfolgt über DSL. Doch nicht in jeder Region ist die DSL-Verfügbarkeit gegeben – und nicht überall ist eine Top-Geschwindigkeit von 50 Mbit pro Sekunde und mehr verfügbar. Darum solltest du einen DSL-Verfügbarkeitstest vor Abschluss eines Tarifs durchführen. Der DSL-Verfügbarkeitscheck sagt dir auf einen Blick, welche Anbieter welche Geschwindigkeiten an deiner Adresse anbieten.

Das Wichtigste zusammengefasst
  • Willst du einen DSL-Zugang, solltest du davor die DSL-Verfügbarkeit an deinem Wohnort checken!
  • Der Verfügbarkeitstest sagt dir, welche Verbindungsgeschwindigkeiten an deiner Adresse verfügbar sind und welche Provider deinen Wohnort versorgen!
  • Der DSL-Verfügbarkeitscheck war negativ? Wir informieren dich auch über die Alternativen für schnelles Breitband-Internet!
Inhaltsverzeichnis

    DSL und DSL-Verfügbarkeit in Deutschland

    Die DSL-Verfügbarkeit in Deutschland ist von Region zu Region verschieden: Während du in manchen Städten per VDSL mit 100 Mbit pro Sekunde surfen kannst, sind in anderen Geschwindigkeiten von mehr als 1.000 Kbit pro Sekunde schwer zu realisieren. Grund dafür ist die Unterschiede im Ausbau der Anschlüsse. Manche Bundesländer verfügten ohnehin über eine bessere Netzinfrastruktur oder subventionierten den Ausbau neuer Anschlüsse, andere verzichteten auf derartige Maßnahmen. Die Anbieter von Kabel- und DSL-Anschlüssen wiederum agieren marktwirtschaftlich: In dünn besiedelten Gegenden lohnt sich die Investition in die Infrastruktur nicht. Städte und Ballungsgebiete dagegen versprechen zahlreiche Kunden, dementsprechend wird stärker investiert und eine höhere DSL-Verfügbarkeit erreicht. Aus Verbraucherperspektive kann die DSL-Verfügbarkeit rein zufällig verteilt erscheinen: Im Extremfall kann es passieren, dass dein Nachbar auf der anderen Straßenseite einen Tarif mit 50 Mbit pro Sekunde Verbindungsgeschwindigkeit abschließen kann, während bei dir gerade einmal sechs Mbit verfügbar sind. Aus diesen Gründen lohnt es sich immer, seine DSL-Verfügbarkeit zu testen. So kannst du vergleichen, welche Provider und welche Produkte in deiner Straße angeboten werden.

    Was für Internet ist bei mir verfügbar? Der DSL-Check

    DSL-Verfügbarkeit

    Webseiten, die die DSL-Verfügbarkeit prüfen, berücksichtigen in der Regel alle großen Anbieter wie:

    Zudem werden, sofern vorhanden, in der Regel auch regional tätige Provider wie NetCologne (unter anderem Köln, Bonn und Leverkusen) berücksichtigt. Je nachdem, welchen Test du machst, musst du nur deine Postleitzahl oder deine vollständige Adresse eingeben. Nach einem Klick zeigt dir der DSL-Vergleich an, welche Provider welche Tarife bei dir anbieten.

    Unser Tipp: Nutze für einen aussagekräftigen Vergleich unbedingt deine tatsächliche Adresse. Denn nur so erfährst du, wie weit der Ausbau der DSL-Leitung an deinem Wohnort fortgeschritten ist.

    Woher rühren die Unterschiede bei der DSL-Verfügbarkeit?

    Deutschland ist ein Flickenteppich in puncto Kabel- und DSL-Verfügbarkeit: Die Adresse und selbst die Hausnummer können den Unterschied zwischen Highspeed-Verbindung und gemächlicher Übertragungsrate machen. Das gilt gerade in Großstädten. So kommt es etwa in Berlin vor, dass ein Kabelinternetanbieter eine Straßenzeile an das Kabelnetz angeschlossen hat, die gegenüberliegenden Häuser jedoch (noch) nicht – sei es, weil einige der Hauseigentümer kein Interesse an dem Anschluss hatten, oder die Ausbaupläne dies so vorsahen. In ländlichen Regionen ist die DSL-Verfügbarkeit ebenfalls durchmischt. Dank des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) können Interessierte die DSL-Verfügbarkeit per Karte checken: Der sogenannte „Breitbandatlas“ verzeichnet die Verfügbarkeit von LTE und Highspeed-Bandbreiten. Vor allem in manchen dörflichen Regionen im Osten und Norden Deutschlands liegt selbst die Verfügbarkeit von Anschlüssen mit mehr als sechs Mbit pro Sekunde bei unter 50 Prozent der Haushalte.

    Regionale Anbieter für DSL und Kabel

    Der Breitband-Ausbau in Deutschland gehört zu den großen Zukunftsprojekten von Bund und Ländern. Trotzdem wird immer wieder Kritik am Fortschritt laut. Insbesondere bezogen auf Highspeed-Verbindungen mit 50 Mbit pro Sekunde und mehr besteht Nachbesserungsbedarf. In diese Bresche springen in manchen Fällen regionale Anbieter. Zu den bekanntesten gehört NetCologne. Das Unternehmen hat inzwischen rund 24.000 Kilometer Glasfaserkabel selbst verlegt und setzt auf die sogenannte FTTB-Infrastruktur. FTTB steht für „Fibre to the Building“: Die Glasfaserleitungen werden direkt bis zu den Kellern der anzuschließenden Häuser verlegt. Das erlaubt höhere Übertragungsgeschwindigkeiten als das FTTC-Netz, bei dem Glasfaser bis zu den Kabelverzweigern vor Ort verlegt wird.

    DSL-Verfügbarkeit: Geschwindigkeit als entscheidender Faktor

    In nahezu allen Regionen ist DSL mit einer Verbindungsgeschwindigkeit von 384 Kbit pro Sekunde erhältlich. Im Vergleich mit den ISDN-Internetzugängen der frühen 2000er Jahre stellt dies einen Fortschritt dar, für aktuelle Anwendungen ist dies jedoch zu langsam. Mit einem entsprechenden Zugang, der etwa von der Telekom unter dem Namen „DSL Light“ verfügbar ist, dauert der Download einer einzelnen MP3-Datei zwischen zwei und drei Minuten. So ist zwar das Streamen von Musik möglich, jedoch ist es bereits unmöglich, ein YouTube-Video ruckelfrei anzusehen. Verbindungen mit höheren Geschwindigkeiten sind immer noch eine Seltenheit. Der offizielle Breitbandatlas des BMVI verzeichnet für Verbindungen mit über 50 Mbit pro Sekunde Übertragungsrate eine deutschlandweite DSL-Verfügbarkeit von etwa 50 Prozent. Selbst Verbindungen mit mehr als 16 Mbit pro Sekunde stehen in manchen Regionen nur etwa 60 Prozent der Haushalte zur Verfügung. Achte bei einem Vergleich der DSL-Verfügbarkeit darum nicht nur auf die Verfügbarkeit irgendeines Tarifs, sondern spezifiziere die gewünschte Geschwindigkeit möglichst genau.

    DSL-Verfügbarkeit: Der geplante Ausbau in Stadt und Land

    DSL Verfügbarkeit in Deutschland

    Die DSL-Verfügbarkeit ist in Großstädten und Metropolregionen herausragend; über 75 Prozent der Berliner, Frankfurt oder Münchener Haushalte können DSL-Tarife mit Übertragungsgeschwindigkeiten von 50 Mbit pro Sekunde und mehr nutzen. Wie geschildert sieht die Situation in ländlichen Teilen der Bundesrepublik anders aus. Doch auch hier hat sich viel getan. Verglichen mit dem Jahr 2015 haben sich die DSL-Verfügbarkeit in vielen Regionen vervielfacht. So sind Anschlüsse mit mehr als 50 Mbit pro Sekunde Datenrate inzwischen auch auf Rügen, in Bingen oder in der Oberlausitz erhältlich. Derzeit sind es insbesondere die östlichen und nördlichen Flächenländer, die eine offensive Förderstrategie für den Ausbau von DSL und Glasfaser betreiben. Nicht zuletzt der Druck der Bevölkerung führte zu dieser positiven Entwicklung. Nicht wenige Bürger – gerade in dünn besiedelten Gegenden – fühlten sich allein gelassen von Providern und Politik gleichermaßen. Die Folge: Es hat sich etwas getan, die Bundesregierung startete die „Zukunftsoffensive Gigabit-Deutschland“. Der Plan sieht unter anderem vor, bis Ende des Jahres 2018 eine flächendeckende Versorgung mit Breitbandanschlüssen mit mindestens 50 Mbit pro Sekunde zu erreichen. Bis zum Ende des Jahres 2025 soll, so das ambitionierte Ziel, ein gigabitfähiges Netz in Deutschland realisiert sein.

    Diese Alternativen zum DSL-Anschluss gibt es

    Du hast die O2- oder Telekom-Verfügbarkeit für deinen Wohnort überprüft und es sieht eher schlecht aus in Sachen Breitbandzugang? Selbst dann musst du nicht unbedingt auf Highspeed-Internet verzichten. Derzeit gibt es zwei bekanntere und für Privathaushalte recht kostengünstig verfügbare Alternativen zum klassischen DSL-Zugang: So kannst du entweder über Kabel surfen oder auf das LTE-Netz zugreifen. Wir stellen dir die beiden Alternativen vor.

    Kabelanschluss: Schnelle Leitungen, günstiger Preis

    Eine recht verbreitete Alternativlösung zu DSL ist der Internetzugang über Kabel. Dabei wird das TV-Kabelnetz für die Übertragung von Daten genutzt. Ob das in deinem Haushalt möglich ist, hängt nicht zuletzt davon ab, ob der Hauseigentümer dem Anschluss an das Kabelnetz zugestimmt hat.

    In der Regel nämlich verlegen die drei deutschen Kabelnetzbetreiber Unitymedia, Tele Columbus und Kabel Deutschland (seit 2013 ein Teil von Vodafone) keine Anschlüsse zu einzelnen Wohnungen, sofern nicht das ganze Haus an das Netz angeschlossen ist. Insgesamt gibt es in Deutschland rund 17,5 Millionen Haushalte, die an das Kabelnetz angeschlossen sind. Alle diese Haushalte können potenziell einen Tarif für Kabelinternet abschließen. Internet über Kabel ermöglicht Geschwindigkeiten von derzeit bis zu 400 Mbit pro Sekunde. Damit ist es bis zu vier Mal so schnell wie VDSL-Internetzugänge. Wie bei DSL-Paketen kann auch der Kabeltarif zugleich für TV und Festnetztelefonie genutzt werden. Wenn die DSL-Verfügbarkeit an deinem Wohnort nicht gegeben ist, so informiere dich am besten über Kabelinternet.

    Kabel-Verfügbarkeit

    Kabelanschluss

    Checke hier, ob Kabelinternet an deiner Adresse verfügbar ist und welcher Anbieter der günstigste ist!

    LTE: Daheim unterwegs im mobilen Internet

    Gibt es weder Internet per Kabel noch per DSL an deinem Wohnort, bietet sich der Rückgriff auf leitungsunabhängige Zugänge an. LTE ist der derzeit neueste Standard für mobiles Surfen auf dem Handy. Der Nachfolger von 3G erreicht Geschwindigkeiten von bis zu 200 Mbit pro Sekunde. Theoretisch kann dein LTE-Internet damit doppelt so schnell werden wie DSL. Der große Vorteil des mobilen Internets: Es müssen keine Glasfaserleitungen für den Anschluss verlegt werden, es genügen bereits einige Sendemasten, um eine Region zu versorgen. Als die Bundesnetzagentur die LTE-Frequenzen an die Provider vergab, war dies an die Forderung gebunden, den Breitbandzugang in ländlichen Regionen auszubauen. Das Ergebnis ist durchwachsen. Einerseits können viele Regionen von LTE profitieren, doch von einer flächendeckenden Verfügbarkeit ist LTE andererseits noch weit entfernt. Wenn du LTE daheim zum Surfen nutzen möchtest, ist der Telekom-Tarif „MagentaZuhause Hybrid“ für dich von Interesse. Die Hybridtechnologie nutzt einen Router, der sowohl DSL- wie LTE-fähig ist. Im Normalmodus überträgt der Router Daten über das DSL-Netz. Erst wenn größere Datenpakete angefordert oder versandt werden, schaltet das Gerät das LTE-Netz hinzu. Auf diese Weise kann der Hybrid-Router deutlich höhere Verbindungsgeschwindigkeiten auch in ländlichen Regionen erreichen. Angeboten wird MagentaZuhause Hybrid mit unterschiedlichen Verbindungsgeschwindigkeiten. Derzeit sind folgende Tarife verfügbar (Stand: März 2017):

    • MagentaZuhause Hybrid S: 16 Mbit im Download, 2,4 Mbit im Upload
    • MagentaZuhause Hybrid M: 50 Mbit im Download, zehn Mbit im Upload
    • MagentaZuhause Hybrid L: 100 Mbit im Download, 40 Mbit im Upload

    Jeder Magenta-Tarif der Telekom ist eine „echte“ Internet-Flat: Es gibt kein Datenvolumen und keine Drosselung der Übertragungsgeschwindigkeit. So sind derartige Hybrid-Tarife eine echte Alternative für Gegenden, in denen kein schnelles DSL verfügbar ist.

    LTE-Verfügbarkeit

    LTE Verfügbarkeit

    Hier kannst du überprüfen, ob LTE an deinem Wohnort verfügbar ist!

    Auf diese Tarifmerkmale solltest du bei DSL achten

    Mittels des DSL-Verfügbarkeitschecks weißt du, welche Tarife und welche Anbieter für deinen Wohnort existieren. Nun kannst du in Ruhe die Tarifdetails vergleichen und so den für dich besten Internetzugang finden. Wir geben dir im Folgenden einige Hinweise, auf was du dabei achten solltest.

    Wie schnell muss mein Internetzugang sein?

    In diesem Ratgeber finden sich viele Informationen zur DSL-Verfügbarkeit und verschiedenen Verbindungsgeschwindigkeiten. Doch was bedeutet es eigentlich, wenn ein DSL-Zugang mit 384 Kbit pro Sekunde sendet? Wie schnell sind 100 Mbit pro Sekunde in der Praxis? Mit der folgenden Tabelle wollen wir dir diese Fragen beantworten. Anhand verschiedener im Alltag gebräuchlicher Dateitypen bzw. Online-Inhalte zeigen wir dir, wie schnell du mit einer bestimmten Übertragungsrate tatsächlich unterwegs bist.

    Geschwindig­keit
    384 Kbit
    1 Mbit
    16 Mbit
    50 Mbit
    Webseite ­(ca. 2 MB)
    41 Sek.
    15 Sek.
    unter 1 Sek.
    unter 1 Sek.
    MP3-Datei ­(8 MB)
    2 Min., 46 Sek.
    1 Min., 2 Sek.
    4 Sek.
    unter 1 Sek.
    Fernsehserie ­in SD-Qualität (100 MB)
    34 Min., 43 Sek.
    13 Min., 1 Sek.
    50 Sek.
    16 Sek.
    Spielfilm in ­Full-HD (8 GB)
    46 Std.
    17 Std., 21 Min.
    1 Std., 6 Min.
    21 Min., 20 Sek.
    Computerspiel ­(20 GB)
    115 Std.
    43 Std.
    2 Std., 46 Min.
    53 Min., 20 Sek.

    Wie du sehen kannst, ist flüssiges Streamen von HD-Inhalten erst mit einer Verbindungsgeschwindigkeit von 16 Mbit pro Sekunde möglich. Andernfalls trübt ruckelndes und abbrechendes Abspielen das Video-Vergnügen. Je nachdem, wie viele Personen in deinem Haushalt über den gleichen WLAN-Router auf das Internet zugreifen wollen, sollte dein DSL-Zugang über entsprechende Geschwindigkeitsreserven verfügen.

    Triple-Play-Pakete verbinden DSL mit TV und Festnetz

    Ist die DSL-Verfügbarkeit gegeben, kannst du natürlich auch deinen Festnetz-Anschluss über den gleichen DSL-Tarif abschließen. Neben dieser Kombination, die Standard ist in Deutschland, gibt es bei vielen Providern zudem die Möglichkeit, auch TV über die Internetverbindung zu beziehen. Solltest du keinen Kabelanschluss haben, stellen die diversen Angebote wie Entertain TV (Telekom) oder Vodafone TV ein interessantes Angebot dar. Sie versorgen dich mit zahlreichen Fernsehprogrammen in HD-Qualität. Darüber hinaus kannst du bei vielen Anbietern einen Digital-HD-Recorder für das Internet-TV erhalten. Zusätzlich bieten manche Provider einen Zugang zu verschiedenen Streaming-Diensten direkt über den Recorder.

    Laufzeit und Co.: So findest du einen guten DSL-Tarif

    Die DSL-Verfügbarkeit ist geprüft, du hast dich für eine bestimmte Geschwindigkeit entschieden und auch die Frage nach Kombi-Paketen ist beantwortet? Dann geht es an den Vergleich der Vertragsdetails. Neben Kündigungsfrist und Mindestvertragslaufzeit solltest du dabei vor allem auf den sogenannten Effektivpreis achten. Der Effektivpreis gibt an, wie teuer ein Tarif während der Mindestvertragslaufzeit ist. Er berücksichtigt darum alle Kosten und Neukundenrabatte, die dir angeboten werden und berechnet auf dieser Basis den tatsächlichen Preis pro Monat. Ein fiktives Beispiel:

    Beispielrechnung:

    - Du findest einen DSL-Tarif mit 24 Monaten Mindestvertragslaufzeit.
    - Die ersten zwölf Monate bezahlst du nur 20 Euro im Monat.
    - Der reguläre monatliche Preis beträgt 35 Euro.
    - Den dazugehörigen DSL-Router mietest du für drei Euro im Monat.
    - Im ersten Vertragsjahr ist die Router-Miete jedoch im Neukundenpreis inklusive.

    Da die Mindestvertragslaufzeit länger ist als die Gültigkeit des Neukundenpreises, solltest du für einen realistischen Vergleich nicht den Neukundenpreis zur Grundlage nehmen. Der Effektivpreis nun nimmt die Gesamtkosten, die innerhalb der Mindestvertragslaufzeit anfallen. Diese Summe wird durch die Anzahl der Monate geteilt. So erfährst du, wie teuer der Tarif im monatlichen Durchschnitt ist. Im vorliegenden Beispiel sieht das zum Beispiel so aus:

    - Gesamtkosten im ersten Vertragsjahr: 20 * 12 = 240 Euro.
    - Kosten im zweiten Vertragsjahr: 35 * 12 = 420 Euro.
    - Zusätzliche Kosten im zweiten Jahr durch die Routermiete: 3 * 12 = 36 Euro.
    - Gesamtpreis für 24 Monate: 240 + 420 +36 = 696 Euro.
    - Monatlicher Effektivpreis: 29 Euro.

    Anhand des Effektivpreises kannst du erkennen, welche Angebote wirklich günstig sind – und welche nur günstig scheinen.