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DSL-Tarife: Auf diese Punkte kommt es an

Beim Vergleich verschiedener DSL-Tarife ist nicht nur der Preis wichtig. Um den besten DSL-Anbieter für deine Bedürfnisse auszuwählen, sind auch Faktoren wie die DSL-Geschwindigkeit, die Mindestlaufzeit sowie weitere Leistungen entscheidend. Außerdem solltest du auch zusätzliche Gebühren, beispielsweise für die benötigte Hardware, bei der Auswahl berücksichtigen.

Das Wichtigste zusammen­gefasst

  • DSL-Tarife unterscheiden sich in zahlreichen Punkten, beispielsweise hinsichtlich der Laufzeit oder einer etwaigen Drosselung der Internetgeschwindigkeit.
  • Viele Anbieter haben spezielle DSL-Tarife für Auszubildende, Geschäftskunden oder Rentner im Portfolio.
  • Bei den meisten DSL-Tarifen ist zugleich auch ein Telefonanschluss, meist inklusive Flatrate ins deutsche Festnetz, enthalten.

Inhalts­verzeichnis

    DSL-Geschwindigkeit

    Ein wesentliches Kriterium beim Vergleich verschiedener DSL-Tarife ist die Internetgeschwindigkeit. Wie schnell du surfen kannst, hängt unter anderem von der Art deines DSL-Anschlusses und der möglichen Bandbreite an deinem Wohnort ab. Welche Geschwindigkeiten zu empfehlen sind, richtet sich wiederum nach deinen Surfgewohnheiten und der Anzahl der Personen, die den DSL-Anschluss nutzen.

    ADSL – der herkömmliche Internetanschluss

    In Deutschland sind die meisten User mittlerweile via DSL online. Früher übliche Anschlüsse mit ISDN gibt es heutzutage kaum noch. Laut dem Statistik-Portal Statista gab es im Jahr 2016 deutschlandweit etwa 24 Millionen DSL-Anschlüsse. Dass DSL-Tarife hierzulande so verbreitet sind, ist in erster Linie auf die unkomplizierte Bereitstellung zurückzuführen: Die Verbindung erfolgt über das in ganz Deutschland verfügbare Telefonnetz aus Kupferleitungen. Die Verwendung von Kupferkabeln wirkt sich jedoch negativ auf die Internetgeschwindigkeit aus. Kunden kommen daher nicht immer in den Genuss der versprochenen Übertragungsraten. Wenn du dich für einen der zahlreichen DSL-Tarife entscheidest, handelt es sich dabei meist um sogenanntes asymmetrisches DSL, kurz ADSL . Hierunter ist eine Verbindung zu verstehen, bei der die Downloadrate höher ausfällt als die Uploadgeschwindigkeit. Die meisten Anbieter geben daher immer die maximalen Geschwindigkeiten sowohl für den Download als auch für den Upload an. Mit einem herkömmlichen DSL-Anschluss sind Downloadgeschwindigkeiten von bis zu 16 Mbit/s möglich.

    Weitere DSL-Varianten im Überblick

    VDSL ist eine Weiterentwicklung des asymmetrischen DSL. Bei dieser Variante wird die Internetverbindung über ein Hybridnetz zur Verfügung gestellt: So können sehr hohe Übertragungsraten erreicht werden. Denn über weite Strecken kommen hochleistungsfähige Glasfaserleitungen zum Einsatz. Erst auf den letzten Metern bis zu deiner Wohnung greift diese Verbindung auf die herkömmlichen Kupferleitungen des Telefonnetzes zurück. Mit VDSL lassen sich mittlerweile Bandbreiten von etwa 100 Mbit/s realisieren, üblich sind jedoch bei den meisten Anbietern Downloadraten von bis zu 50 Mbit/s. Daneben gibt es noch sogenanntes SDSL, kurz für Single Line DSL. Bei dieser Variante handelt es sich um eine symmetrische Teilnehmerleitung über eine Doppelleitung. Auf diese Weise ist es zugleich auch möglich, analoge Telefonie zu nutzen. Bei einer symmetrischen Verbindung sind die Übertragungsraten in beide Richtungen gleich hoch. Das bedeutet, dass Up- und Download gleich schnell erfolgen. Ob du eher einen gängigen ADSL-Anschluss oder eine SDSL-Verbindung brauchst, hängt von deinem Nutzungsverhalten ab. Wer normalerweise vor allem Daten runterlädt, ist mit ADSL bestens beraten. Wenn du hingegen auch häufig große Datenmengen hochladen musst, dann ist eine SDSL-Verbindung zu empfehlen.

    Mögliche Bandbreite an deinem DSL-Anschluss

    Das DSL-Netz ist in Deutschland mittlerweile zwar fast flächendeckend ausgebaut, es gibt aber noch immer noch deutliche Unterschiede im Hinblick auf die Übertragungsgeschwindigkeiten. Während in Ballungsgebieten und Großstädten nahezu vollständig Bandbreiten nach VDSL-Standard mit Übertragungsraten von bis zu 100 Mbit/s im Download erreicht werden können, sind in ländlichen Regionen oft deutlich geringere DSL-Geschwindigkeiten verfügbar. Bevor du dich also für einen der Highspeed-DSL-Tarife entscheidest, solltest du erst prüfen, ob der DSL-Anschluss an deinem Wohnort für derartige Bandbreiten ausgelegt ist. Damit du den passenden Anbieter findest, kannst du an deinem bestehenden DSL-Anschluss einen Speedtest durchzuführen. Vergleichst du verschiedene DSL-Tarife, weil du einen Umzug planst und daher einen neuen DSL-Anschluss benötigst, solltest du beim jeweiligen Anbieter einen Verfügbarkeits- und Geschwindigkeitstest für deinen neuen Wohnort durchführen. Nur wenn die dortige Leitung auch Geschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s zulässt, ist beispielsweise ein VDSL-Tarif zu empfehlen.

    Nutzungsverhalten: Die ideale Bandbreite für jeden Surftypen

    Sind an deinem Wohnort DSL-Tarife mit hohen Übertragungsraten verfügbar, heißt das aber nicht unbedingt, dass du diese Geschwindigkeiten auch brauchst. Eine kleine Beispielrechnung soll dies verdeutlichen:

    Bei einer Downloadgeschwindigkeit von 50 Mbit/s kannst du zum Beispiel pro Sekunde Daten von rund 6,3 MB übertragen. Um eine Webseite in der Desktopansicht auf deinem Rechner zu öffnen, werden 2 MB übertragen. Die Seite wird also in aller Regel in weniger als einer Sekunde angezeigt.

    Wenn du nur hin und wieder etwas surfst, scheinen solche hohen Übertragungsraten nicht wirklich erforderlich. Anders verhält es sich jedoch, wenn du regelmäßig große Datenpakete runterlädst, weil du beispielsweise Videos in HD-Qualität streamst. Willst du einen Film in HD-Qualität mit 8 Gigabyte downloaden, kann dies je nach DSL-Geschwindigkeit zwischen einigen Minuten und mehreren Stunden dauern. Das sind die voraussichtlichen Downloadzeiten bei stabiler Internetgeschwindigkeit im Überblick:

    • etwa 20 Minuten bei DSL-Tarifen mit 50 Mbit/s im Download
    • rund 1 Stunde bei einer DSL-Geschwindigkeit von 16 Mbit/s
    • ca. 3 Stunden bei Downloadgeschwindigkeiten von 6 Mbit/s
    • ca. 8,5 Stunden, wenn deine Bandbreite lediglich 2 Mbit/s beträgt

    Auch für Online-Gamer ist eine hohe Geschwindigkeit zu empfehlen. Wichtig bei der Entscheidung für eine bestimmte DSL-Geschwindigkeit ist zudem, mit wie vielen Geräten oder anderen Usern du die Leitung gleichzeitig nutzen willst. Denn wird die Bandbreite von mehreren genutzt, wird sie dementsprechend aufgeteilt. Großfamilien und WGs sollten daher ebenfalls DSL-Tarife mit hohen Übertragungsraten erwägen. Schließlich kann jeder mit einer höheren Bandbreite surfen, wenn ihr euch statt 16 etwa 50 Mbit/s aufteilen müsst.

    Inklusivvolumen: DSL-Tarife mit oder ohne Drosselung

    Im Zusammenhang mit der DSL-Geschwindigkeit ist auch das Inklusivvolumen entscheidend. Denn viele Anbieter reduzieren die Internetgeschwindigkeit, wenn du im laufenden Abrechnungsmonat ein bestimmtes Datenvolumen überschreitest. Viele dürften diese Drosselung von ihren Handytarifen kennen. 2013 gab die Telekom als erster Anbieter bekannt, auch bei DSL-Tarifen eine Drosselung einzuführen. Seitdem sind entsprechende Klauseln bei vielen DSL-Providern zu finden. Gerechtfertigt wird die Reduzierung der Geschwindigkeit mit der zunehmenden Nutzung des Internets: Das jährliche Datenvolumen in Deutschland steigt rapide an, die weit verbreiteten Kupferkabel sind für einen derartigen Datendurchsatz jedoch nicht ausgelegt. Je mehr User gleichzeitig auf das Netz zugreifen, desto geringer wird die Internetgeschwindigkeit. Um eine Entlastung der Netze zu erreichen, wollen die Anbieter der DSL-Tarife den gesamten Netzzugriff begrenzen, indem Verbraucher mit hohem Datenverbrauch ab einem bestimmten Volumen „ausgebremst” werden.

    So funktioniert die Drosselung bei unterschiedlichen Anbietern

    Die konkrete Ausgestaltung der Drosselung ist sehr verschieden. Einige Provider drosseln nur bei einzelnen Diensten. Andere Provider reduzieren die Geschwindigkeit erst, wenn das Inklusivvolumen mehrere Monate in Folge überschritten wurde. Darüber hinaus gibt es immer auch noch einige wenige DSL-Tarife ohne Drosselung, beispielsweise von Vodafone. Auch einige DSL-Tarife von 1&1 kommen ohne Drosselung aus. Ob eine mögliche Drosselung für dich überhaupt mit einer Einschränkung einhergeht, hängt von deinem Nutzungsverhalten ab. Je nach Provider beträgt das Inklusivvolumen zwischen 100 und 500 Gigabyte. Laut den Zahlen der Bundesnetzagentur verbraucht ein durchschnittlicher Haushalt monatlich jedoch nur 60 Gigabyte. Wenn dein Surfverhalten also eher durchschnittlich ist, wird eine solche Drosselung bei dir wohl nur selten greifen. Online-Zocker oder passionierte Video-Streamer könnten hiervon jedoch durchaus betroffen sein. Zählst du zu diesem Nutzungstyp, solltest du auf DSL-Tarife ohne Drosselung zurückgreifen oder solche Varianten wählen, die die Geschwindigkeit erst ab einem Datenvolumen von 500 Gigabyte drosseln.

    Laufzeit: Wie lange willst du dich an deinen DSL-Anbieter binden?

    Ein entscheidender Faktor bei der Wahl eines DSL-Tarifs ist auch die Vertragslaufzeit. Die meisten DSL-Tarife sind mit einer Mindestlaufzeit von zwei Jahren verbunden, bei einigen Verträgen beträgt die Laufzeit zumindest zwölf Monate. Zwar profitierst du bei dieser langen Vertragsbindung üblicherweise von einer günstigeren monatlichen Grundgebühr als bei Tarifen ohne Mindestlaufzeit. Du bist im Gegenzug allerdings über einen langen Zeitraum an einen Anbieter gebunden und kannst nicht flexibel reagieren, wenn es günstigere DSL-Tarife auf dem Markt gibt. Außerdem verlängert sich bei den meisten Tarifen die Laufzeit um ein weiteres Jahr, wenn du nicht rechtzeitig vor Ablauf der Kündigungsfrist kündigst. Willst du bei der Wahl deines DSL-Anbieters flexibel bleiben, empfiehlt sich ein Tarif ohne Mindestlaufzeit. Diese kannst du meist monatlich, mitunter sogar mit einer Kündigungsfrist von zwei Wochen kündigen. 1&1 hat zudem DSL-Tarife im Angebot, deren Laufzeit lediglich drei Monate beträgt.

    Welche weiteren Leistungen sollten DSL-Tarife enthalten

    Bei der Wahl eines bestimmten DSL-Anbieters ist es ratsam, die integrierten Leistungen genau auf den Prüfstand zu stellen. Ist die benötigte Hardware inklusive? Kann ich meine vorhandenen Geräte nutzen oder muss ich den Router vom jeweiligen Provider nutzen? Und wie verhält es sich mit der Flat fürs Telefon – sowohl für das deutsche Festnetz als auch für die Mobilfunknetze?

    DSL-Tarife mit oder ohne Hardware

    Bei den meisten Angeboten handelt es sich um DSL-Tarife mit Hardware. Die Anbieter liefern die erforderlichen Geräte wie Fritz-Box oder WLAN-Router mit. Gerade bei Verträgen ohne Mindestlaufzeit muss die Hardware jedoch gekauft oder gemietet werden. Die monatliche Miete für einen WLAN-Router beträgt bei den meisten Providern zwischen zwei und fünf Euro. Um deinen DSL-Anschluss nutzen und schnell im Internet surfen zu können, brauchst du üblicherweise folgende Hardware:

    • Modem

      Ein DSL-Modem sorgt für die Verbindung zum Internet und überträgt die Daten vom Rechner zur Vermittlungsstelle und wieder zurück. Willst du zudem einen analogen Telefonanschluss oder einen Anschluss mit ISDN realisieren, ist zudem ein Splitter erforderlich. Dieser trennt die Signale für Internet und Telefonie, die dann in unterschiedlichen Frequenzen durch das Kabel gesendet werden. Der Splitter wird an die Telefondose im Haus oder der Wohnung angeschlossen und ist somit dem Modem vorgelagert. Heutzutage bieten viele Provider jedoch Kombigeräte, die sowohl als Splitter als auch als Modem fungieren.

    • Router

      Willst du über deinen DSL-Anschluss mehrere Geräte mit dem Internet verbinden, brauchst du zudem einen Router. Mit diesem kannst du auch mehrere PCs zu einem Netzwerk verbinden, sodass ein besonders leichter Datenaustausch zwischen den Rechnern möglich ist. Heutzutage sind Router meist als WLAN-Variante erhältlich. Dabei werden die Daten drahtlos an die verbundenen Endgeräte übertragen.

    Telefon und TV-Option

    Bei den meisten DSL-Tarifen handelt es sich um sogenannte Komplettpakete, die neben einer Internetverbindung außerdem einen Telefonanschluss umfassen. Dabei ist meist eine Surf-Flat sowie eine Telefonflatrate für Gespräche ins deutsche Festnetz enthalten. Bei einigen Providern, zum Beispiel O2, sind auch die Gespräche ins Mobilfunknetz über die Grundgebühr abgedeckt. Bei anderen wiederum kannst du eine Mobilfunk-Flat optional hinzubuchen. Andernfalls werden diese Gespräche mit Minutenpreisen abgerechnet. Ob sich für dich eine Allnet-Flat für Telefongespräche lohnt, kannst du durch einen Blick auf die Einzelverbindungsnachweise deiner letzten Telefonrechnungen klären. Sind dort sehr viele Mobilfunkgespräche aufgelistet, empfiehlt sich eine zusätzliche Telefon-Flatrate in alle deutschen Handynetze. Telefonierst du zudem häufig mit Freunden oder Verwandten im Ausland, solltest du einen Tarif mit Auslandsflat wählen. Neben Kombipaketen mit Internet und Telefon gibt es auch sogenannte Triple-Play-Tarife. Diese als Rundum-sorglos-Pakete beworbenen DSL-Tarife enthalten zusätzlich zum Telefon- und DSL-Anschluss ein Fernsehpaket. Bei vielen Providern kannst du auf zahlreiche TV-Sender, viele davon in HD, sowie eine umfassende Online-Mediathek zurückgreifen.

    DSL-Tarife für spezielle Kundengruppen

    Viele DSL-Provider bieten besondere Tarife für Schüler und Studenten oder Geschäftskunden. Im Folgenden stellen wir die Angebote für verschiedene Kundengruppen kurz vor.

    • DSL-Tarife für Schüler und Studenten sowie für Auszubildende

      Ob für Referate oder Hausarbeiten - wer noch zur Schule geht, eine Ausbildung macht oder studiert, braucht für die Recherche und zum Lernen heutzutage eine schnelle Internetverbindung. Das monatliche Budget ist jedoch knapp bemessen. Viele DSL-Provider haben daher speziell für Schüler und Studenten sowie für Auszubildende DSL-Tarife im Angebot, die etwas günstiger sind als die regulären Angebote. So fällt beispielsweise die monatliche Grundgebühr geringer aus oder die Provider gewähren Gratisleistungen.

    • DSL-Tarife für Geschäftskunden

      Die Anforderungen, die Unternehmer an einen DSL-Anschluss stellen, unterscheiden sich meist grundlegend von den Bedürfnissen privater User. Daher gibt es auf dem Markt mittlerweile zahlreiche DSL-Angebote speziell für Geschäftskunden, die auf das spezielle Nutzungsverhalten abgestimmt sind. So bieten sogenannte Business-Tarife meist ein weitaus größeres Telefon- und Internetkontingent. Dies betrifft nicht nur die Anzahl der Rufnummern und das Inklusivvolumen, sondern vor allem auch die Internetgeschwindigkeit. Übertragungsraten von bis zu 100 Mbit/s sind bei DSL-Tarifen für Geschäftskunden meist üblich. Da mittlerweile fast alle Unternehmen auf eine konstante Internetverbindung angewiesen sind, wird bei Business-Tarifen in der Regel ein sehr schneller Service im Störungsfall geboten. Viele Anbieter geben sogar eine Garantie bezüglich der Entstörungszeiten. Des Weiteren enthalten DSL-Tarife für Geschäftskunden meist feste IP-Adressen.

    • DSL-Tarife für Rentner

      Die DSL-Anbieter in Deutschland haben in der Regel keine speziellen DSL-Tarife für Rentner im Portfolio. Senioren müssen daher auf die regulären Angebote zurückgreifen. Allerdings empfiehlt es sich, vorab genau die eigenen Anforderungen zu definieren. Wenn es nur darum geht, ab und an die E-Mails zu checken oder die Adresse eines Arztes zu ermitteln, ist ein DSL-Tarif mit bis zu 16 Mbit/s im Download meist völlig ausreichend. Wer zusätzlich telefonieren und fernsehen möchte, sollte sich die Triple-Play-Angebote anschauen.

    DSL-Tarife vergleichen und Anbieter wechseln

    Ob infolge eines Umzugs oder weil du einen günstigeren Vertrag suchst – mit dem DSL-Vergleichsrechner von TopTarif kannst du ganz leicht die an deinem Wohnort verfügbaren DSL-Tarife vergleichen. Du musst dazu lediglich deine Telefonvorwahl und deine genaue Adresse in die Rechnermaske eingeben. Die Adresse wird benötigt, um die Verfügbarkeit der verschiedenen DSL-Tarife an deinem Wohnort zu prüfen. Nach der Eingabe deiner Daten werden dir alle verfügbaren DSL-Tarife übersichtlich aufgelistet - beginnend mit dem günstigsten Angebot. Besonders günstige DSL-Tarife sind derzeit (Stand: August 2017):

    • Vodafone Red Internet & Phone DSL mit 16 Mbit/s im Download, mit Flat ins deutsche Festnetz
    • Telekom Magenta Zuhause M mit 50 Mbit/s im Download, mit Flat ins deutsche Festnetz
    • 1&1 DSL Basic mit einer Downloadgeschwindigkeit von 16 Mbit/s, mit Flat ins deutsche Festnetz
    • O2 DSL S mit einer Downloadgeschwindigkeit von 25 Mbit/s, mit Allnet-Flat

    Du hast im Vergleichsrechner die Möglichkeit, weitere Filteroptionen einzustellen, beispielsweise die Laufzeit oder ob du ein Angebot mit Flat fürs Telefon oder auch ein zusätzliches TV-Paket wünschst. So findest du garantiert einen Tarif, der deinen Anforderungen entspricht. Hast du deinen Wunschtarif gefunden, kannst du innerhalb weniger Minuten ganz bequem online deinen DSL-Anbieter wechseln.

    So läuft dein Wechsel

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