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Flexibel bleiben mit DSL ohne Vertragslaufzeit

Reguläre DSL-Tarife haben in der Regel eine Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten. Wer flexibel bleiben möchte, kann sich für DSL ohne Vertragslaufzeit entscheiden. Viele Anbieter wie O2 und 1&1 bieten DSL ohne Mindestvertragslaufzeit an. Oftmals ist die Festnetzflat inklusive und es kann mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von bis zu 100 Mbit/s gesurft werden. Der Nachteil von DSL ohne Vertragslaufzeit: Die Flexibilität kostet deutlich mehr als DSL mit langfristiger Vertragsbindung. Ob sich DSL ohne Vertragslaufzeit für dich lohnt und was du bei der Tarifwahl beachten musst, kannst du hier nachlesen.

Das Wichtigste zusammen­gefasst

  • Wer sich nicht langfristig binden möchte, kann einen DSL-Vertrag mit einer Mindestvertragslaufzeit von einem Monat abschließen.
  • Die Kündigungsfrist bei diesen flexiblen DSL-Tarifen beträgt in der Regel 4 Wochen zum Monatsende.
  • DSL ohne lange Vertragslaufzeit ist im Schnitt teurer als DSL mit 24-monatiger Vertragsbindung.

Inhalts­verzeichnis

    Für wen eignet sich DSL ohne Vertragslaufzeit?

    Es gibt viele gute Gründe für DSL ohne Vertragslaufzeit. Der Internet- und Telefonmarkt ist ständig in Bewegung. Der steigende Wettbewerb sorgt dafür, dass immer mehr und günstigere Tarife für die Endverbraucher verfügbar sind. Wer schnell zu einem neuen Anbieter wechseln möchte, profitiert von einer möglichst kurzen Vertragslaufzeit. Mit einer Kündigungsfrist von nur vier Wochen kann bei einem solchen DSL-Tarif jeweils zum Monatsende gekündigt werden. Gerade wenn ein Umzug oder eine berufliche Veränderung geplant ist, ist DSL ohne Vertragslaufzeit von Vorteil.

    Die Vorteile von DSL ohne Vertragslaufzeit im Überblick:

    • Schnelle Reaktionsfähigkeit bei Marktveränderungen:

      Du kannst dich jederzeit für einen günstigeren Anbieter entscheiden.

    • Flexibilität beim Umzug:

      Falls nach einem Umzug dein bisheriger Tarif am neuen Wohnort verfügbar ist, kannst du ihn normalerweise nicht kündigen. DSL ohne Vertragslaufzeit macht das möglich.

    • Flexibilität bei beruflichen Entscheidungen:

      Möchtest du demnächst ein Auslandssemester einlegen oder dich beruflich verändern, kann ein DSL-Vertrag mit nur einmonatiger Bindung von Vorteil sein.

    • Besteht ein SCHUFA-Eintrag, ist es oft schwer, langfristige Verträge abzuschließen. Hier kann DSL ohne Vertragslaufzeit eine Option sein.

    • Eine hohe Surfgeschwindigkeit von bis zu 100 Mbit/s ist auch ohne Vertragsbindung verfügbar.

    Was ist günstiger – DSL mit oder ohne Vertragslaufzeit?

    Flexibilität hat ihren Preis – bei DSL ohne Vertragslaufzeit muss man mit monatlichen Kosten ab 25 Euro rechnen. Langfristige DSL-Verträge sind schon ab ca. 15 Euro verfügbar. Vor allem aufgrund der Boni, die die Anbieter für den Vertragsabschluss gewähren, sind diese Tarife preislich nicht zu unterbieten. Vergleicht man die beiden Vertragsvarianten bei ähnlichen Tarifen desselben Anbieters, ergibt sich jedoch eine geringere Differenz, wie unsere Beispielrechnung (Stand: September 2017) anhand von drei ausgewählten Tarifen zeigt:

    Im Vergleich: der Tarif O2 DSL S

    - O2 DSL S ohne Mindestvertragslaufzeit O2 DSL S
    Surfgeschwindigkeit 25 Mbit/s 25 Mbit/s
    Telefonie Allnet-Flat Allnet-Flat
    Effektiver Preis pro Monat* 26,24 Euro 19,99 Euro

    Im Vergleich: der Tarif 1&1 DSL 16 ohne Mindestvertragslaufzeit

    - 1&1 DSL 16 ohne Mindestvertragslaufzeit 1&1 DSL 16
    Surfgeschwindigkeit 16 Mbit/s 16 Mbit/s
    Telefonie Festnetz-Flat Festnetz-Flat
    Effektiver Preis pro Monat* 28,81 Euro 20,82 Euro

    Im Vergleich: der Tarif Congstar komplett 2 VDSL

    - Congstar komplett 2 VDSL ohne Mindestvertragslaufzeit Congstar komplett 2 VDSL
    Surfgeschwindigkeit 51 Mbit/s 51 Mbit/s
    Telefonie Festnetz-Flat Festnetz-Flat
    Effektiver Preis pro Monat* 37,49 Euro 36,66 Euro

    *Der effektive Preis ergibt sich aus den Kosten für die ersten 24 Monate, wobei einmalige Kosten sowie Boni für den gesamten Vertragszeitraum angerechnet und durch 24 geteilt werden.

    Nicht alle DSL-Anbieter haben monatlich kündbare DSL-Flatrates im Portfolio. Bei Vodafone ist DSL besonders günstig im Zwei-Jahres-Vertrag zu haben. Schon ab 12,49 Euro im Monat können User mit Vodafone-DSL mit einer Geschwindigkeit von 32 Mbit/s lossurfen. Dafür gibt es von Vodafone kein flexibles Pendant – allerdings sind die Kosten für diesen Tarif so niedrig, dass sich die DSL-Flat für 24 Monate womöglich trotz der langfristigen Bindung lohnt. DSL ohne Vertragslaufzeit gibt es auch nicht bei Telekom. DSL kostet hier für 24 Monate je 19,12 Euro pro Monat bei einer Surfgeschwindigkeit von 50 Mbit/s. Wer einen flexiblen Tarif haben möchte, muss sich mit der Telekom-Tochter Congstar zufriedengeben (Tarife s. oben).

    Fazit: Bei gleicher Surfgeschwindigkeit und Telefonie-Flat sind die Tarifvarianten für DSL ohne Vertragslaufzeit etwas teurer als die DSL-Flatrates mit 24-monatiger Bindung. Wer gerne flexibel bleiben möchte, sollte auf einen DSL-Tarif ohne langfristige Vertragsbindung setzen. Lediglich Haushalte, die eine hohe Surfgeschwindigkeit sowie ein hohes Datenvolumen benötigen, könnten mit einem regulären DSL-Tarif mit 24-monatiger Bindung besser beraten sein.

    Auf diese Tarifdetails solltest du achten

    Deine neue DSL-Flatrate solltest du nicht ausschließlich nach der Surfgeschwindigkeit auswählen, diese ist aber natürlich wichtig. Zu den weiteren Tarifdetails, die von Bedeutung sind, zählen die Datenvolumen-Begrenzung, etwaige einmalige Kosten, unter anderem für die Hardware sowie Gutschriften und Boni, die gerade bei Neuabschluss den Preis deutlich reduzieren können. Auch die Zugangsart kannst du auswählen: Beim Kabel-Internet kommt das Internet über den Fernsehanschluss, bei DSL über die Telefonleitung.

    • Surfgeschwindigkeit

      Die DSL-Surfgeschwindigkeit ist in den vergangenen Jahren deutlich angestiegen. Vor allem in den Großstädten kann man heute mit bis zu 500 Mbit/s surfen – zumindest theoretisch. Laut der Breitbandmessung der Bundesnetzagentur für das Jahr 2017 erreichen die Kunden in den meisten Fällen nicht die von den Anbietern angegebene Höchstgeschwindigkeit. Immerhin erreicht aber die Hälfte der Nutzer mindestens 60 Prozent oder zum Teil sogar 90 Prozent dieser Übertragungsgeschwindigkeit. Vor allem in den Abendstunden, wenn viele User nach Hause kommen und das Internet nutzen, können die meisten Tarife in der hohen Bandbreiten-Klasse über 200 Mbit/s nicht mehr das leisten, was sie versprechen. Immerhin: Schnelles Surfen ist hier auch mit der Hälfte der Datenübertragungsgeschwindigkeit garantiert.

    • Datenvolumen

      Das Datenvolumen bezeichnet die Datenmenge, die du beim Surfen aus dem Internet herunterlädst. Wer Filme streamt, über Skype Video-Telefonate führt und auch sonst exzessiv surft, braucht ein hohes Datenvolumen. Aber was ist hoch? Laut der Statistik der Bundesnetzagentur für das Jahr 2016 lag der durchschnittliche Datenverbrauch pro Nutzer im Festnetz bei 60 GB. Ein Jahr zuvor waren es nur laut Statistik 31 GB. Ein Grund für die Steigerung ist sicher die Nutzung von Streaming-Diensten, die deutlich zugenommen hat. In jedem Fall solltest du dich mit deinem Surfverhalten auseinandersetzen, bevor du dich für einen DSL-Tarif entscheidest. Wer viel unterwegs ist und das Internet nur zum Googeln oder E-Mails-Checken verwendet, braucht keinen Hochleistungstarif und kann an dieser Stelle Kosten sparen.

    • Zugangsart

      Üblicherweise wird der DSL-Zugang über das Breitband-Netz realisiert. Breitband kann eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 50 Mbit/s bereitstellen, was in der Regel bereits für das Streamen von HD-Filmen ausreicht. Noch schneller geht es über Kabel – hier sind bis zu 200 Mbit/s möglich. DSL über Kabel lohnt sich vor allem dann, wenn du dein TV-Entertainment-Paket gleich mitbuchen möchtest. Das schnellste derzeit verfügbare Internet gibt es über Glasfaser. Der Ausbau des Glasfaser-Netzes schreitet in Deutschland zwar voran, gerade in ländlichen Gegenden ist diese schnelle Alternative jedoch oftmals noch nicht verfügbar. Theoretisch kann man über Glasfaser mit bis zu 500 Mbit/s surfen.

    • Monatliche Grundgebühr

      Die Grundgebühr bezeichnet die Kosten, die der DSL-Anbieter monatlich für die DSL-Verbindung abrechnet. Diese ist bei 24-Monats-Verträgen nicht immer gleich für alle Monate. Oftmals gibt es einen Aktionszeitraum, z. B. vom ersten bis zum sechsten Vertragsmonat, in dem eine geringere Grundgebühr erhoben wird. Im DSL-Rechner werden jedoch immer die effektiven monatlichen Kosten angezeigt, damit du auch wirklich einen relevanten Vergleich hast. Das bedeutet, dass alle monatlichen und einmaligen Kosten auf das Jahr hochgerechnet und dann durch 24 geteilt werden, sodass du die realen Kosten pro Monat vergleichen kannst. Auch bei DSL ohne Vertragslaufzeit sind einmalige Kosten einberechnet, für die theoretische Nutzungsdauer von 24 Monaten.

    • Einrichtungsgebühr

      Zu den einmaligen Kosten kann eine Einrichtungsgebühr gehören, die Einrichtung des Anschlusses kann aber auch kostenlos sein – das hängt vom Anbieter ab. In der Regel wird die Einrichtungsgebühr bei langfristigen DSL-Verträgen erlassen oder mit einer Gutschrift verrechnet. Bei DSL ohne Vertragslaufzeit müssen diese Anfangskosten jedoch oftmals bezahlt werden. Eine Einrichtungsgebühr zwischen 50 und 60 Euro ist üblich.

    • Startguthaben und Boni

      Die DSL-Anbieter gewähren oft Rabatte, Startguthaben oder Boni wie den Sofortbonus, den man nach einem Neuabschluss direkt aufs Konto überweisen bekommt. Meistens gelten diese finanziellen Vorteile aber beim Abschluss eines 24-monatigen DSL-Vertrags. Wer flexibel bleiben möchte, muss in der Regel darauf verzichten. Dennoch lohnt sich der DSL-Vergleich – auch bei DSL ohne Vertragslaufzeit gibt es wesentliche Preisunterschiede zwischen den DSL-Tarifen.

    • Die Hardware bei DSL-Verträgen

      Auch hier gilt: Vertragskunden profitieren von kostenlosen Zusatzleistungen, wie zum Beispiel dem Bereitstellen der Hardware. Wenn du DSL ohne Vertragslaufzeit buchen möchtest, musst du deinen WLAN-Router kaufen oder beim Anbieter mieten. In der Regel beträgt die Miete einige Euro pro Monat. Wenn du dein DSL kündigen möchtest, musst du den gemieteten WLAN-Router natürlich zurücksenden.

    Ist schnelles DSL ohne Vertragslaufzeit bei mir verfügbar?

    Ob eine schnelle DSL-Flat bei dir verfügbar ist, findest du mit dem Verfügbarkeitscheck heraus. Dafür gibst du einfach im DSL-Vergleich deine Adresse ein und schon listet der DSL-Rechner an deinem Wohnort verfügbare DSL-Tarife auf. Die Suche erfolgt natürlich anonym, d. h. deinen Namen musst für den Verfügbarkeitscheck nicht angeben. Grundsätzlich kannst du davon ausgehen, dass alle Zugangsvarianten, ob Kabel oder VDSL, zur Verfügung stehen, wenn du in einer Großstadt wohnst. In ländlichen Gebieten ist der Glasfaserausbau zum Teil nicht so weit fortgeschritten, dort kann es immer noch zu den sogenannten weißen Flecken kommen. Sollte an deinem Wohnort kein Glasfaser-DSL verfügbar sein, ist vielleicht Kabel-Internet eine Option. Für eher abgelegene Regionen kann der LTE-Ausbau eventuell Abhilfe schaffen. Das schnelle mobile Internet wird in Deutschland zügig ausgebaut, um auch den kleinsten Gemeinden einem Zugang zum Internet zu ermöglichen.

    DSL kündigen und Tarif wechseln – so geht’s!

    Ob und wann du den DSL-Anbieter wechseln kannst, hängt von deinem derzeitigen Tarif ab. In deinem DSL-Vertrag stehen sowohl Mindestlaufzeit als auch Kündigungsfrist. Oftmals beträgt die Kündigungsfrist bei Zwei-Jahres-DSL-Verträgen drei Monate. Falls du deine Rufnummer mitnehmen möchtest, solltest du dies deinem alten DSL-Anbieter direkt mit der Kündigung mitteilen und unbedingt eine Bestätigung anfordern. Die Kündigung sollte stets schriftlich erfolgen. Das Kündigungsschreiben sollte am besten per Einschreiben geschickt werden und spätestens am letzten Tag der Kündigungsfrist beim alten DSL-Provider ankommen. Denn bei der Kündigung zählt immer das Eingangsdatum beim Empfänger. Wer sein DSL kündigen möchte, sollte stets rechtzeitig einen DSL-Vergleich durchführen. Denn der neue DSL-Vertrag sollte natürlich nahtlos an den alten anschließen.

    Online den passenden DSL-Tarif finden und bares Geld sparen

    Ob Superspeed bis zu 200 Mbit/s, Allnet-Flat oder WLAN-TO-GO – heute verfügbare DSL-Tarife lassen kaum Wünsche offen. Hier solltest du dir den Tarif aussuchen, der am besten zu dir passt. Wenn die DSL-Vertragslaufzeit 24 Monate beträgt, hast du in jedem Fall eine größere Tarifauswahl. Aber auch DSL ohne Vertragslaufzeit ist mittlerweile in unterschiedlichen Tarifvarianten zu haben. Die Einsparpotenziale beim Wechsel des DSL-Anbieters sind für viele Haushalte enorm. Eine Ersparnis bis zu mehreren Hundert Euro im Jahr ist beim Wechsel des DSL-Tarifs möglich. Läuft dein DSL-Vertrag noch eine ganze Weile? Auch dann kann sich der DSL-Vergleich lohnen. Manche Anbieter gewähren Freimonate für die Zeit, in der sich Alt- und Neuvertrag überschneiden. Dann kannst du früher wechseln.

    DSL ohne Vertragsbindung direkt online buchen

    Hast du deinen neuen DSL-Tarif schon gefunden? Dann kannst du diesen direkt online abschließen und von zahlreichen Aktionsboni und weiteren Gutschriften profitieren. Der Online-Wechsel dauert gerade einmal fünf Minuten. Nach dem Verfügbarkeitscheck gibst du deine persönlichen Daten wie Name und Adresse sowie deine Anschlussdaten ein und schon kann der DSL-Wechsel losgehen. TopTarif und dein neuer DSL-Anbieter bestätigen dir den Wechsel baldmöglichst per Mail. Warum du über Toptarif wechseln solltest? Nicht nur Tarif-Vergleich und -Wechsel sind bei Toptarif kostenfrei. Du erhältst auch ganz viel Zusatzleistung – unser Kundenservice ist sogar am Wochenende bis 22 Uhr für dich erreichbar und kümmert sich um alle Formalitäten rund um deinen neuen DSL-Tarif. Mit Toptarif wechselst du schnell, übersichtlich und unkompliziert deinen DSL-Vertrag. Vergleiche jetzt die DSL-Vertragslaufzeit und alle weiteren Details deiner Wunschtarife im kostenlosen DSL-Rechner!

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