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DSL vs. Kabel – Welcher Internetanschluss ist schneller?

Lange galt DSL als der beste Internetanschluss auf dem Markt, inzwischen hat das Angebot jedoch starke Konkurrenz vom stetig wachsenden Kabel-Internet bekommen. Doch welcher Anschluss ist wirklich schneller? TopTarif erklärt, ob DSL oder Kabel besser zu Ihnen passt.

Das Wichtigste zusammengefasst
  • DSL oder Kabel-Internet? Eine schwere Entscheidung. Wir helfen Ihnen, den optimalen Anschluss für Ihre Bedürfnisse zu finden!
  • Während DSL nahezu überall lieferbar ist, ist die Verfügbarkeit von Kabel-Internet derzeit noch recht begrenzt!
  • Sowohl mit Kabel als auch mit DSL können Sie Triple Play beziehen, also Internet, Telefon und TV in einem Tarif!
Inhaltsverzeichnis

    Die Vor- und Nachteile von DSL und Kabel im Überblick

    Auf den ersten Blick ist der Unterschied zwischen DSL und Kabel relativ klein – Breitband-DSL wird per Telefonanschluss geliefert, Kabel-Internet hingegen über den TV-Anschluss. Doch im direkten Vergleich müssen Verbraucher mit sehr unterschiedlichen Übertragungsgeschwindigkeiten rechnen. Es lohnt sich deshalb, genauer hinzuschauen, bevor man sich für DSL oder Kabel entscheidet. TopTarif klärt auf, welche Vor- und Nachteile die beiden Breitbandzugänge bieten.

    DSL-Flatrate: So schnell ist der Breitbandzugang

    DSL-KabelIn Deutschland ist die DSL-Flatrate immer noch der beliebteste Internetzugang. Doch wer sich für DSL entscheidet, hat die Wahl zwischen vielen unterschiedlichen Tarifen. Provider wie die Deutsche Telekom, Vodafone oder O2 bieten eine breite Auswahl an Flatrates an, die sich vor allem in puncto Geschwindigkeit unterscheiden. Eine durchschnittliche DSL-Flatrate sollte allerdings mindestens ein Datenvolumen von 16 Mbit pro Sekunde erreichen, um schnell im Internet zu surfen. Im Schnitt sind 16 Mbit-Flatrates bereits ab einem monatlichen Preis von rund 20 Euro erhältlich. Grundsätzlich sind mit DSL auch höhere Geschwindigkeiten kein Problem – mit dem neuen VDSL etwa können Sie sogar mit 100 Mbit pro Sekunde im Internet surfen. Im Schnitt ist VDSL allerdings teurer als Kabel. Bei der Deutschen Telekom etwa kostet der 100 Mbit-Tarif MagentaZuhause L rund 39,95 Euro innerhalb der ersten zwölf Monate – danach 44,95 Euro. Doch die Geschwindigkeit ist nur einer von vielen Faktoren, die Sie berücksichtigen sollten, wenn Sie sich für DSL oder Kabel entscheiden.


    DSL – schwankende Datenraten

    Das größte Problem von DSL ist, dass die Verbindungsqualität sehr störanfällig ist. So wird die Maximalgeschwindigkeit einer Flatrate im alltäglichen Verbrauch nur selten erreicht. Wie schnell Ihr Anschluss ist, wird auch von externen Faktoren beeinflusst. Denn für die Übertragung des DSL-Signals werden dieselben Kupferleitungen genutzt wie für das Telefon. Hier gilt: Je länger die Leitung, desto schwächer ist das Signal, wenn es ankommt.

    Die tatsächliche Geschwindigkeit Ihrer Flatrate hängt also auch davon ab, wie weit Ihre Wohnung vom nächsten Verteilerkasten entfernt ist. Bei der Entscheidung zwischen DSL oder Kabel kann das durchaus den Ausschlag geben. Denn für das Kabel-Internet wird eine andere Übertragungstechnologie verwendet – das Signal ist deshalb wesentlich stabiler.

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    DSL oder Kabel – die DSL-Alternative im Check

    Ganz anders als DSL wird Kabel nicht über den Telefon-, sondern über den TV-Anschluss empfangen. Dies ermöglicht sogar noch höhere Geschwindigkeiten als DSL. Rein technisch sind via Kabel sogar Übertragungsraten von bis zu 400 Mbit pro Sekunde möglich. Die gängigen Tarife von Anbietern wie Unitymedia, Tele Columbus und Kabel Deutschland bieten im Durchschnitt allerdings nur Übertragungsraten von maximal 200 Mbit pro Sekunde. Nur in vereinzelten Großstädten kann bereits das ultraschnelle 400 Mbit-Internet ausprobiert werden. Insgesamt ist Kabel trotzdem deutlich schneller als herkömmliches DSL. Auch die Preise der gängigen Kabel-Flatrates können problemlos mit vergleichbaren DSL-Angeboten konkurrieren. Durchschnittliche Kabel-Tarife mit einer Geschwindigkeit von bis zu 100 Mbit pro Sekunde sind bereits ab 30 Euro im Monat erhältlich. Auch für schnellere Flatrates mit 120 bis 200 Mbit pro Sekunde sind die Preise vergleichsweise niedrig: Im Durchschnitt bezahlen Sie innerhalb der ersten zwölf Monate nicht mehr als 40 Euro. Doch natürlich gibt es auch beim Kabel-Internet Schwächen, die Sie bei einer Wahl zwischen DSL oder Kabel berücksichtigen sollten.


    Shared Medium: Die Nachteile von Kabel-Internet

    Im Vergleich zu DSL hat Kabel auf den ersten Blick eindeutig die Nase vorne – höhere Geschwindigkeiten und günstigere Tarife. Doch auch die Angebote von den Kabel-Providern haben teilweise mit deutlichen Verbindungseinbrüchen und Einbußen der Geschwindigkeit zu kämpfen. Im Gegensatz zu DSL liegt das allerdings nicht an den Kupferkabeln, die für das Telefon verwendet werden, sondern daran, dass Kabel-Internet ein sogenanntes „Shared Medium“ ist. Das heißt, dass alle Kunden innerhalb eines Gebiets vom Provider in Cluster eingeteilt werden.

    Zu Stoßzeiten, wenn viele Verbraucher gleichzeitig im Internet surfen, überlasten die Leitungen schnell und die Verbindungsgeschwindigkeit sinkt. Wenn Sie sich für Kabel-Internet entscheiden, sollten Sie deshalb auch im eigenen Haushalt darauf achten, nicht mit mehreren Geräten gleichzeitig im Internet zu surfen, wenn Sie die maximale Übertragungsrate nutzen wollen.

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    Für wen eignet sich Kabel oder DSL?

    Für welchen Breitbandzugang Sie sich letzten Endes entscheiden, hat vor allem mit Ihrem persönlichen Nutzungsverhalten und der Größe Ihres Haushaltes zu tun. Benutzen Sie das Internet vergleichsweise sparsam, ist DSL die sichere Wahl. Wohnen Sie jedoch in einem großen Haushalt oder in einer WG und nutzen das Internet sehr häufig und intensiv, benötigen Sie ein größeres Datenvolumen, um reibungslos surfen zu können. Insgesamt bietet Kabel-Internet einen deutlich schnelleren Breitbandzugang als DSL – zu vergleichsweise niedrigen Preisen. Allerdings ist auch hier das Netz nicht so stabil, wie die Anbieter häufig versprechen. Abgesehen von der Geschwindigkeit und den monatlichen Preisen für Ihren Tarif spielt allerdings auch die Verfügbarkeit eine wichtige Rolle dafür, ob Sie lieber DSL oder Kabel wählen sollten.

    Wo sind DSL oder Kabel verfügbar?

    Bevor Sie sich für DSL oder Kabel entscheiden, empfiehlt es sich grundsätzlich, bei dem jeweiligen Anbieter einen Verfügbarkeitscheck zu machen. Geben Sie dafür einfach Ihre Postleitzahl auf der Homepage des Providers ein, um schnell zu erfahren, ob Sie DSL oder Kabel in Ihrer Region beziehen können. Denn obwohl der Netzausbau in Deutschland weit fortgeschritten ist, gibt es immer noch deutliche Lücken. Als unterversorgt gelten besonders die ländlichen Regionen, während die DSL- und Kabel-Verfügbarkeit in den Großstädten sehr gut ist. Zwar arbeiten Anbieter wie die Deutsche Telekom seit Jahren daran, DSL flächendeckend zur Verfügung zu stellen, doch das DSL-Netz ist zum Großteil immer noch auf Städte und die umliegenden Regionen begrenzt.

    DSL hat eine bessere Verfügbarkeit als Kabel-Internet

    Ein Vorteil von DSL ist die sehr gute Verfügbarkeit. Manche Anbieter erreichen eine Abdeckung von 95 Prozent, sodass DSL fast überall in Deutschland genutzt werden kann. Hinzu kommt, dass der Kunde meist unter verschiedenen Anbietern wählen kann, die alle miteinander im Wettbewerb stehen, wodurch die Preise immer weiter sinken. Dies ist beim Kabel-Internet anders. Die führenden Kabelanbieter arbeiten regional und keiner von ihnen ist deutschlandweit nutzbar. Daher gibt es auch keine direkte Konkurrenz, was wiederum dazu führt, dass die Preise weniger umkämpft sind als beim DSL.

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    Kunden ohne Kabelanschluss haben das Nachsehen

    DSL-Anschlüsse werden vom Anbieter bis in die Wohnung gelegt, wenn nicht bereits ein Anschluss vorhanden ist. Bewohnt man dagegen ein Haus ohne Kabelanschluss, sind dem Kabelanbieter die Hände gebunden, wenn es um die Versorgung des Endkunden mit Kabel-Internet geht. Denn wenn der Hauseigentümer dem Kabelanschluss nicht zustimmt, muss der Nutzer auf Kabel-Internet verzichten. Die gleiche Problematik zeigt sich beispielsweise auch in manchen Neubaugebieten, in denen keine Kabelanschlüsse vorgesehen sind. Hier müssen die Anwohner auf das Angebot über die Telefonleitung zurückgreifen. Auch wenn bereits ein Vertrag mit einem anderen regionalen Kabelbetreiber besteht, kann kein Internet über den Kabelanschluss bezogen werden, ohne einen vollständigen Anbieterwechsel zu vollziehen. Allerdings bieten einige Anbieter einen reinen Internetanschluss ohne den Bezug von Kabelfernsehen an. Dies ist praktisch für Kunden, die bereits per Satellit oder DVBT optimal mit Fernsehen versorgt sind.

    Hier können Sie Kabel-Internet empfangen

    Falls Sie kein DSL empfangen können, ist Kabel-Internet die beste Alternative. Allerdings ist auch das Kabel-Netz nicht flächendeckend verfügbar. Besonders dicht ist das Netz in Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und in den deutschen Großstädten. Trotzdem kann es teilweise zu erheblichen Schwankungen in der Netzabdeckung kommen. Unterschiede gibt es sogar innerhalb der Städte, denn nicht jede Straße ist gleich gut an das Kabel-Netz angebunden. Auch bei der Neuerschließung von Wohngebieten ist es leider keine Seltenheit, dass kein Kabelanschluss vorgesehen ist. Außerdem gilt: Nicht jeder Haushalt, der an das TV-Kabelnetz angeschlossen ist, kann auch Kabel-Internet empfangen, da hierfür nur modernisierte Leitungen genutzt werden können. Innerhalb der letzten Jahre haben die Kabel-Provider mit Hochdruck daran gearbeitet, ihr Netz auszubauen. Verbraucher sollten trotzdem unbedingt einen Verfügbarkeitscheck auf der Internetseite des jeweiligen Anbieters machen, bevor sie sich für einen Tarif entscheiden. Darüber hinaus sind die Angebote der unterschiedlichen Kabel-Provider regional begrenzt.

    Kabelanbieter in Ihrer Region:

    Unitymedia/ KabelBW:
    Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg

    Tele Columbus:
    Thüringen, Sachsen-Anhalt, Sachsen, Berlin, Brandenburg, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen

    Vodafone/ Kabel Deutschland:
    Alle Bundesländer außer Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg

    Diese Hardware benötigen Sie, um DSL oder Kabel zu empfangen

    Obwohl es sich bei DSL und Kabel um unterschiedliche Technologien handelt, ist der Anschluss in beiden Fällen sehr einfach – besonders, da die Technik heute weit fortgeschritten ist. Brauchten Sie vor einigen Jahren noch ein separates Modem und einen Router, sind die beiden Geräte heute in einer Fritz Box oder in einem Kabel-Modem verbunden. Benötigt wird diese Hardware, um das eingehende Signal umzuwandeln und via WLAN im Haushalt zu verteilen, so dass mehrere verschiedene Geräte mit dem Internet verbunden werden können. In der Regel ist eine WLAN-fähige Fritz Box bereits im Tarif enthalten und deutlich günstiger, als wenn Sie ein separates Gerät im Laden kaufen. Sie müssen die Fritz Box dann nur noch mit dem TV- oder Telefon-Anschluss in Ihrer Wohnung verbinden.

    Triple-Play bei DSL und Kabel-Internet

    Als Triple-Play bezeichnet man Angebote, bei denen der Kunde Internet, Fernsehen und Telefon von einem Anbieter über einen Anschluss erhält. In diesem Bereich sind die Kabelanbieter im Vorteil, da die zur Verfügung gestellten Bandbreiten den reibungslosen Fernsehempfang ermöglichen. Beim DSL-Anschluss kann die Bandbreite für den störungsfreien Empfang oft zu niedrig sein. Hinzu kommt, dass für Fernsehen, Internet und Telefon die gleiche Leitung genutzt wird, was zu Qualitätseinbußen bei einzelnen Anwendungen führen kann. Beim Kabel-Internet besteht diese Gefahr nicht. Allerdings kann es auch hier zu Einschränkungen kommen, wenn zu viele Nutzer gleichzeitig die Bandbreite des Internets nutzen wollen. Die anliegenden Anschlüsse sind in Cluster aufgeteilt. Alle Bewohner innerhalb eines Clusters greifen auf die gleichen Leitungen zu. Wenn alle Anwender gleichzeitig hohe Datenraten benötigen, kann dies das Internet verlangsamen. In der Regel sind die Cluster aber klein genug gewählt, sodass die verfügbaren Kapazitäten dies ausgleichen. Auch für aufwendige Internetspiele ist das Kabel-Internet bestens gerüstet. Preislich sind die Unterschiede zwischen Kabel-Internet und DSL nicht allzu groß, auch wenn Kabelanbieter sich ihre Dienste etwas mehr kosten lassen als DSL-Anbieter.

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