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DSL-Internet: Die besten Anbieter fürs High-Speed-Surfen finden

Beim DSL-Internet wird die Internetverbindung über die Telefonleitung hergestellt. Im Unterschied zum schnellen Kabelinternet, das lediglich in drei Vierteln der Haushalte verfügbar ist, erreicht DSL-Internet in Deutschland eine nahezu flächendeckende Versorgung. Zudem können mit den neuesten DSL-Internet-Varianten ebenfalls dreistellige Bandbreiten erreicht werden. VDSL ermöglicht vor allem in städtischen Regionen Downloadgeschwindigkeiten von bis zu 150 Mbit/s.

Das Wichtigste zusammen­gefasst

  • DSL-Internet ist in unterschiedlichen Varianten erhältlich. Zu den gängigsten Verfahren zählen ADSL, VDSL und SDSL.
  • Bei den DSL-Tarifen kannst du zwischen Komplettpaketen und DSL ohne Telefon wählen.
  • Um den günstigsten Anbieter für schnelles DSL-Internet zu ermitteln, ist ein Vergleich verschiedener DSL-Tarife zu empfehlen.

Inhalts­verzeichnis

    DSL-Internet: Was bedeutet DSL?

    DSL steht für „Digital Subscriber Line“ und bedeutet übersetzt etwa „digitale Teilnehmeranschlussleitung“. Mit dem Begriff wird ein digitaler Internetzugang beschrieben, der über zwei spezielle Modems, eines beim Internetbetreiber und eines beim Kunden, hergestellt wird.

    Wie funktioniert DSL-Internet

    Die Kommunikation erfolgt beim DSL-Internet über eine Kupferdoppelader, die ursprünglich für die analoge Telefonie verlegt wurde. Dabei nutzt die Technik den Umstand aus, das beim klassischen analogen Telefonieren lediglich Frequenzen bis 4 kHz belegt werden. Allerdings können in den Kupferkabeln deutlich höhere Frequenzen übertragen werden. Die Bandbreite wurde in verschiedene Kanäle für Sprach- und Dateninformationen aufgesplittet, die höheren Frequenzbereiche werden für das DSL-Internet genutzt. Mittlerweile sind in diesen Bereichen Übertragungsraten von bis zu 100 Mbit/s möglich. Allerdings werden in der Regel nur verringerte Transferraten verwendet. So soll sichergestellt werden, dass die gegenseitigen Störungen in den Kabeln möglichst gering ausfallen.

    Die verschiedenen DSL-Internet-Varianten

    • ADSL

      Die weltweit bekannteste Variante sind sogenannte ADSL -Verfahren, kurz für asymmetrisches DSL-Internet. Der Spektrumsbereich ist beim Senden schmaler als beim Empfangen, Downloads gehen dementsprechend schneller als Uploads. Die Weiterentwicklung dieser Technologie ADSL2+ ermöglicht Downloadgeschwindigkeiten von bis zu 25 Mbit/s. Bei den in Deutschland verfügbaren DSL-Internet-Angeboten handelt es sich in aller Regel um ADSL.

    • VDSL

      Eine Weiterentwicklung des asymmetrischen DSL-Internet ist das VDSL, kurz für Very High Data Rate DSL. Es arbeitet mit sehr hohen Übertragungsraten auf kurzen Kabeldistanzen. Dabei werden die Daten im Gegensatz zu einem herkömmlichen DSL-Anschluss nicht nur über Kupferleitungen übertragen. Vielmehr nutzt VDSL ein Hybridnetz aus Kupfer- und Glasfaserleitungen. Über den längsten Streckenabschnitt fließen die Daten über die hochleistungsfähigen Glasfaserleitungen. Die herkömmlichen Kupferkabel der Telefonleitung kommen erst auf den Letzten Metern zum Einsatz.

    • HDSL

      High Data Rate DSL ist die erste DSL-Variante überhaupt und war ursprünglich auf einen reinen Datendienst ausgerichtet. Analoge Telefonie war nicht angedacht. Dieses Verfahren nutzt einen höheren Frequenzbereich als herkömmliches DSL-Internet und kann so deutlich höhere Übertragungsraten bieten. Außerdem werden in beide Richtungen symmetrische Bitraten übertragen, Up- und Download erfolgen gleich schnell.

    • SDSL

      Single Line DSL , die sogenannte symmetrische Teilnehmerleitung, ist eine Weiterentwicklung des HDSL. Diese Technologie arbeitet auf einer einzigen Doppelader, sodass auch analoge Telefonie möglich ist. Die Datenströme werden in beide Richtungen mit der gleichen DSL-Geschwindigkeit übertragen. G.SHDSL (Global Standard for Single-Pair Highspeed DSL) ist die Weiterentwicklung von SDSL. Dieser Standard punktet mit einer um 30 Prozent höheren Verbindungsreichweite zwischen User und Vermittlungsstelle.

    ADSL vs. SDSL – welche DSL-Internet-Variante ist die richtige?

    Beim ADSL-Internet sind die Übertragungsgeschwindigkeiten im Download höher als im Upload. Ein SDSL-Anschluss bietet hingegen symmetrische Übertragungsraten, Down- und Upload gehen dementsprechend gleich schnell. Wenn du also üblicherweise mehr Daten aus dem Internet herunterlädst, ist ADSL-Internet völlig ausreichend. Im geschäftlichen Bereich ist der ADSL-Anschluss meist für Praxen, Kanzleien oder kleinere Gewerbebetriebe geeignet. Daten und Informationen sind im Handumdrehen runtergeladen. Und für die alltäglichen Anwendungen reicht die Uploadgeschwindigkeit völlig aus. Betriebe mit vielen Außendienstmitarbeitern und KMUs sind oft mit der SDSL-Technik besser beraten. Dank der synchronen Übertragungsraten erhalten Mitarbeiter, Partner und Kunden einen zügigen Zugriff auf den Unternehmensserver und die dort abgelegten Daten.

    DSL-Verfügbarkeit in Deutschland

    In Deutschland ist das Netz für DSL-Internet nahezu flächendeckend ausgebaut. Es ist jedoch nicht allerorts so leistungsfähig, dass Übertragungsgeschwindigkeiten nach VDSL-Standard erreicht werden. Bislang können nur größere Städte und Ballungsräume mit Bandbreiten von bis zu 100 Mbit/s Downloadgeschwindigkeit versorgt werden. In den ländlichen Gebieten fallen die zur Verfügung stehenden Bandbreiten sehr unterschiedlich aus. Um den passenden Anbieter für DSL-Internet zu finden, empfiehlt es sich vorab, die DSL-Verfügbarkeit zu prüfen.

    Verfügbarkeit und Geschwindigkeit am eigenen DSL-Anschluss prüfen

    Um den besten DSL-Internet-Anbieter für dich zu ermitteln, solltest du zunächst prüfen, welche DSL-Tarife an deinem Wohnort zur Verfügung stehen. Diese Prüfung kannst du ganz leicht mit einem DSL-Vergleichsrechner durchführen, beispielsweise von TopTarif. Hast du deine genaue Adresse und die gewünschte Bandbreite in die Rechnermaske eingetragen, werden ausschließlich die an diesem Ort und mit diesen Übertragungsraten verfügbaren DSL-Tarife angezeigt.

    Breitband-Ausbaupläne der Bundesrepublik

    Für die Bundesregierung ist die Digitalisierung ein elementarer Technologietrend unserer Zeit, der für die Gesellschaft und Wirtschaft zahlreiche neue Chancen bietet. Fast jeder Lebensbereich ist vom digitalen Wandel durchzogen. Damit alle Unternehmen und Verbraucher hierzulande von diesen Möglichkeiten profitieren können, will die Bundesregierung alle Regionen Deutschlands flächendeckend mit einer leistungsfähigen digitalen Infrastruktur versorgen. Bis Ende 2018 sollen alle deutschen Haushalte mindestens Übertragungsgeschwindigkeiten von 50 Mbit/s nutzen können. Mittel- bis langfristig sollen gigabitfähige Netze den steigenden Wohlstand und wirtschaftliches Wachstum sicherstellen.

    DSL-Internet im Vergleich zum Kabelinternet

    Neben DSL-Internet kannst du auch auf Kabelinternet zurückgreifen. Doch wie funktioniert eigentlich Kabelinternet? Worin unterscheiden sich diese beiden Internetanschlüsse? Und was ist schneller: Kabel- oder DSL-Internet?

    Wie funktioniert Kabelinternet?

    Im Gegensatz zum DSL-Internet wird Kabelinternet über die TV-Kabelleitung übertragen. Voraussetzungen für die Nutzung von Kabelinternet sind ein aufgerüstetes Hausnetz und der Anschluss an das modernisierte Kabelnetz. Während der vergangenen Jahre wurde die Kabelinfrastruktur umfangreich modernisiert, damit Internet und Telefon über Kabel verwendet werden können. Die ursprünglichen Koaxialkabel wurden durch Lichtwellenleiter ausgetauscht. Diese ermöglichen nicht nur höhere Bandbreiten, sondern auch weitere Kanäle. Zudem müssen die Leitungen rückkanalfähig sein, denn beim Surfen und Telefonieren über die TV-Kabelleitung werden sowohl Daten empfangen als auch gesendet. Um eine Verbindung zwischen deinem Computer und dem Kabelnetz herzustellen, benötigst du ein spezielles Kabelmodem.

    DSL-Anschluss oder Breitbandinternet per Kabel – welche Option kann mehr?

    Mittlerweile bietet Kabelinternet fast doppelt so hohe Übertragungsraten wie DSL-Internet. Beim Herunterladen von Daten können bis zu 400 Mbit/s erreicht werden. Zum Vergleich: Beim VDSL sind bislang nur Bandbreiten von bis zu 150 Mbit/s möglich. Hinzu kommt, dass die DSL-Geschwindigkeit abnimmt, je weiter dein DSL-Anschluss vom nächsten Verteiler entfernt ist. Beim Kabelinternet hingegen nimmt die Übertragungsgeschwindigkeit ab, je mehr Personen das Netz nutzen. Einen klaren Vorteil bietet das DSL-Internet beim Versenden von Daten, denn das geht viermal schneller als beim Kabelinternet. Ein weiterer Pluspunkt ist die DSL-Verfügbarkeit. Kabelinternet wird derzeit noch nicht flächendeckend angeboten. Es kann nur von ca. 75 Prozent aller Haushalte genutzt werden (Stand: Juli 2017). Vor allem auf dem Land ist der erforderliche Anschluss an das TV-Kabelnetz vielfach nicht gegeben. DSL-Internet wird hingegen fast flächendeckend angeboten und hat damit in Sachen Verfügbarkeit klar die Nase vorn. Einige Provider können sogar bis zu 95 Prozent der Haushalte erreichen. Auch in puncto Anbieterauswahl schneidet DSL-Internet deutlich besser ab. Meist können DSL-Kunden zwischen mehreren Anbietern wählen. Neben dem Platzhirsch Telekom mit dem größten Netz und weiteren Anbietern wie O2 oder 1&1, die dieses Netz gegen Gebühr nutzen, gibt es einige regionale Anbieter. Hierzu zählen zum Beispiel Mnet in Bayern oder EWE in Niedersachsen, Bremen und Teilen Brandenburgs. Diese Provider haben sich eigene regionale Netze aufgebaut und können so unabhängig vom Telekomnetz ihre Leistungen anbieten. Beim Kabelinternet hingegen bist du in deiner Auswahl stark eingeschränkt und an den örtlichen Kabelnetzbetreiber gebunden.

    DSL-Internet: Welche Geschwindigkeit ist sinnvoll?

    Von großen Downloads über die Cloudnutzung bis hin zu hochauflösenden Videos – für die alltägliche Internetnutzung ist eine schneller DSL-Anschluss unabdingbar. Die meisten Internet-Provider werben daher nicht ohne Grund mit Highspeed-DSL. Allerdings ist dies keine rechtlich geschützte Bezeichnung, sodass jeder Anbieter im Grunde eine andere Übertragungsrate als „hoch“ bezeichnen könnte. Als Anhaltspunkt für eine Definition könnten die Ausbaupläne der Bundesregierung dienen. Demnach soll bis 2018 flächendeckend schnelles DSL-Internet mit Raten von 50 Mbit/s zur Verfügung stehen.

    Diese Geschwindigkeiten werden in der Praxis genutzt

    Viele Verbraucher wissen nicht genau, wie die zur Verfügung stehenden Bandbreiten im Alltag genutzt werden. Ermöglicht eine DSL-Internetleitung im Download eine Geschwindigkeit von bis zu 50 Mbit/s, kannst du etwa 6,3 MB pro Sekunde übertragen. In der Desktopansicht auf dem PC sind Webseiten im Schnitt rund 2 MB groß. Eine solche Internetseite ist dementsprechend in Sekundenbruchteilen geöffnet. Doch der vermeintlich naheliegende Rückschluss, dass die von vielen Providern beworbenen schnelleren Leitungen mit bis zu 150 Mbit/s überhaupt nicht gebraucht werden, ist nicht richtig. Denn insbesondere bei üppigen Download-Paketen ist die größere Bandbreite durchaus sinnvoll. Außerdem haben Verbraucher meist mehrere Geräte, die die Bandbreite gleichzeitig nutzen und sich dementsprechend teilen müssen. Und auch für das Streamen von HD-Videos werden hohe Datendurchsätze benötigt. Denn das klassische Fernsehen wird sukzessive durch Video-on-Demand ersetzt. Für einen Videostream in HD-Qualität musst du rund 10.000 MBit einkalkulieren. Bei der Entscheidung für eine bestimmte Bandbreite kommt es also immer darauf an, wie du deinen DSL-Anschluss nutzt und mit wie vielen Usern du den Anschluss teilst.

    Wie viel Bandbreite du für dein DSL-Internet wirklich brauchst

    Welcher der zahlreichen DSL-Tarife der richtige für dich ist, hängt in erster Linie von deinem Internetverhalten ab. Vor der Auswahl eines DSL-Internet-Angebots solltest du dir also überlegen, welcher Surftyp du bist.

    • Gelegenheitssurfer:Wenn du nur ab und an bei Facebook vorbeischaust, deine E-Mails checkst und online die Nachrichtenlage sondierst, ist herkömmliches DSL-Internet für dich vollkommen ausreichend.
    • Gamer:Online-Spiele machen nur wirklich Spaß, wenn es eine vernünftige Internetverbindung gibt. Entscheidend ist hierbei häufig aber nicht die Internetgeschwindigkeit, sondern die Latenzzeit. Diese gibt an, wie schnell Befehle vom Internetanschluss umgesetzt werden. Bevorzugst du eher Spiele zum Download, ist eine Bandbreite von mindestens 16 Mbit/s zu empfehlen. Denn für diese Spiele müssen oft 20 GB und mehr geladen werden.
    • Streamer:In Zeiten von Netflix, Maxdome und Spotify ist Video- und Musikstreaming bei vielen an der Tagesordnung. Für HD-Videos ist reguläres DSL-Internet nicht mehr ausreichend. Um nervige Ladepausen zu vermeiden, solltest du mindestens eine Verbindung mit 16 Mbit/s wählen.
    • Großfamilie und WGs:Ein Nebenbei-Surfer im Haushalt kommt mit herkömmlichem DSL-Internet aus. Doch was ist, wenn mehrere Gelegenheitsuser in einem Haushalt leben? Und dein Mitbewohner gerne online zockt? Auch in diesem Fall ist schnelles DSL-Internet interessant. Schließlich bleibt pro Kopf mehr Bandbreite übrig, wenn man sich 50 MBit statt 16 MBit aufteilt.
    • Datenhamster:Du lädst jede Menge Daten runter und betreibst Filesharing? Dann ist ein DSL-Anschluss mit viel Bandbreite sowohl im Down- als auch im Upload ratsam. Die höchste Leistung bieten VDSL-Anschlüsse mit mindestens 50 Mbit/s im Download und üblicherweise zehn Mbit/s im Upload.

    Günstiges DSL in großer Auswahl: DSL-Tarife im Überblick

    Ob DSL-Komplettpaket , DSL ohne Telefon , mit WLAN-Router oder ohne Vertragslaufzeit : Wer eine Internet-Flat für zu Hause sucht, kann mittlerweile aus einer riesigen Anzahl an Providern und DSL-Tarifen wählen. Wir stellen im Folgenden verschiedene Varianten vor.

    • DSL-Komplettpaket

      Als DSL-Komplettpaket wird ein Tarif bezeichnet, der neben einer Internet-Flat auch einen Telefonanschluss beinhaltet. Diese Varianten arbeiten meist mit entbündelten Anschlüssen, ein separater Telefonanschluss ist nicht erforderlich. Vielmehr telefonierst du per „Voice over IP“ über die Internetverbindung. Üblicherweise enthält ein DSL-Komplettpaket sowohl eine Internet-Flat als auch eine Flatrate für Festnetz-Telefonie – diese Tarife sind daher auch unter der Bezeichnung „Doppel-Flat“ geläufig.

    • DSL ohne Telefon

      Wenn du dir DSL-Internet zulegen möchtest, aber keinen Festnetzanschluss benötigst, ist die Variante „DSL ohne Telefon“ für dich die optimale Lösung. Obwohl DSL-Internet über das Telefonkabel läuft, ist diese Option möglich. Die Provider setzen in diesem Fall auf das entbündelte DSL, das unabhängig von einem Telefonanschluss angeboten wird.

    • DSL ohne Vertragslaufzeit

      Wer günstiges DSL wünscht, aber bei der Anbieterwahl flexibel bleiben möchten, sollte auf DSL-Tarife ohne Vertragslaufzeit zurückgreifen. Statt der sonst üblichen 24 Monate Vertragslaufzeit beträgt die Mindestlaufzeit bei diesen Varianten nur einen Monat. Unter Berücksichtigung einer meist 14-tägigen Vertragslaufzeit kannst du diese Verträge also monatlich kündigen.

    • DSL-Internet: Weitere Auswahlkriterien

      Vor dem Vertragsabschluss für einen DSL-Anschluss holen Internetprovider üblicherweise eine SCHUFA-Auskunft ein, um die Kundenbonität einschätzen zu können. Wer hier einen negativen Eintrag hat, kann unter Umständen Schwierigkeiten haben, einen DSL-Vertrag abschließen zu können. Mittlerweile gibt es jedoch auch Provider, die DSL ohne SCHUFA anbieten. Statt einer Bonitätsabfrage verlangen diese von Ihren Kunden häufig die Hinterlegung einer Kaution. Sofern alle Rechnungen beglichen wurden, zahlt dir die Bank diesen Betrag aber nach Vertragsende wieder aus. Darüber hinaus gibt es DSL-Tarife mit WLAN-Router. Wenn du keinen eigenen WLAN-Router besitzt, aber mit deinen Geräten bei dir zu Hause drahtlos DSL-Internet nutzen möchtest, dann sind Tarife mit WLAN-Hardware zu empfehlen.

    Vor dem Vertragsabschluss: DSL-Internet-Angebote vergleichen

    Hast du die DSL-Verfügbarkeit an deinem Wohnort geprüft und die zu deinem Surfverhalten passende Internetgeschwindigkeit ermittelt, kannst du die verschiedenen DSL-Tarife vergleichen. Mit dem Vergleichsrechner von TopTarif lassen sich die an deinem Wohnort verfügbaren DSL-Tarife schnell und kostenlos einander gegenüberstellen. Neben der gewünschten Geschwindigkeit musst du einfach deine Telefonvorwahl und deine Adresse eingeben und schon werden die verfügbaren Angebote übersichtlich aufgelistet. Besonders günstiges DSL bieten aktuell beispielsweise folgende Tarife (Stand: Juli 2017).

    • 1&1 DSL Basic mit einer Downloadgeschwindigkeit von 16 Mbit/s, inklusive Festnetz-Flat
    • Telekom Magenta Zuhause M mit 50 Mbit/s im Download, inklusive Festnetz-Flat und optional WLAN TO GO (mit zusätzlichem Router können unterwegs Telekom-HotSpots genutzt werden)
    • O2 DSL S mit einer Downloadgeschwindigkeit von 25 Mbit/s, inklusive Allnet-Flat
    • Vodafone Red Internet & Phone DSL mit 16 Mbit/s im Download, inklusive Festnetz-Flat

    Dank weiterer Filterkriterien wie Laufzeit, integriertem WLAN-Router, zusätzlicher Festnetz-Flatrate und TV-Angebot findest du garantiert den zu deinen Ansprüchen passenden Tarif. Wenn du das für dich beste Angebot gefunden hast, kannst du im nächsten Schritt online DSL-Internet bestellen. Klicke dazu einfach deinen Wunschtarif an. Nun musst du nur noch die Daten zu deiner Person und zu deinem Anschluss eingeben.

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