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DSL-Alternativen: Schnelles Internet auch ohne DSL-Anschluss

Nicht überall in Deutschland ist das DSL-Netz so ausgebaut, dass eine Internetverbindung über DSL am eigenen Wohnort genutzt werden kann. Aber auch andere Technologien ermöglichen heutzutage schnelles Internet. Neben dem Kabel-Internet gehören Internetverbindungen über Satellit und über Funk zu den gängigsten DSL-Alternativen. Bei einem Kabelanschluss ist sogar eine deutlich schnellere Geschwindigkeit der Datenübertragung im Vergleich zu einem DSL-Vertrag möglich.

Das Wichtigste zusammen­gefasst

  • Ob und für welche der DSL-Alternativen du dich entscheiden solltest, hängt in erster Linie von der Verfügbarkeit an deinem Wohnort ab.
  • In einem zweiten Schritt sind dann das Datenvolumen und die Geschwindigkeit interessant.
  • Das beste Preis-Leistungs-Verhältnis der DSL-Alternativen bietet zurzeit das Kabel-Internet. Hier übertreffen die Surfgeschwindigkeiten oft die der DSL-Tarife.

Inhalts­verzeichnis

    Welche Alternativen gibt es zu DSL?

    Wer in Deutschland von zu Hause aus im Internet surfen will, kann in der Regel auf zahlreiche DSL-Anbieter mit einer Vielzahl von Tarifen zurückgreifen. Doch nicht immer ist DSL am eigenen Wohnort verfügbar. Dann kann auf eine der unterschiedlichen DSL-Alternativen zurückgegriffen werden. Denn auch mit anderen Technologien als DSL ist eine schnelle und günstige Internetverbindung möglich. Ist in deiner Umgebung das DSL-Netz noch nicht perfekt ausgebaut ist, musst du also nicht auf eine schnelle Internetverbindung verzichten. Wie auch bei DSL-Verträgen werden die DSL-Alternativen häufig in einer Kombination mit einem Telefonanschluss angeboten. Die drei gängigen DSL-Alternativen sind: Kabel, Funk und Satellit. Alle Varianten haben ihre eigenen Vor- und Nachteile. Welche genau das sind, kannst du jetzt nachlesen.

    Kabel-Internet – die beliebteste der DSL-Alternativen

    Unter den DSL-Alternativen ist das Kabel-Internet die schnellste und stabilste Variante. Hierbei wird die Internetverbindung über den TV-Kabelanschluss hergestellt. Die typischen DSL-Geschwindigkeiten werden vom Kabel-Internet mit einer Surfgeschwindigkeit von bis zu 500 Mbit/s in der Regel weit übertroffen, ohne dass die Kosten deutlich höher als bei DSL-Tarifen ausfallen. Beim Kabel-Internet werden die Signale über Koaxialkabel oder Glasfaserkabel übertragen. Die größten Kabelanbieter in Deutschland sind zurzeit Vodafone Kabel Deutschland, PYUR (Tele Columbus) und Unitymedia. Zwar ist der Kabel-Internetanschluss von Vodafone Kabel Deutschland nicht in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg verfügbar, dafür kann hier auf das Angebot von Unitymedia zurückgegriffen werden. Diese Variante des Internetempfangs ist insbesondere dann für dich interessant, wenn du neben einem Anschluss für Telefonie und Internet auch Fernsehen in deinen Tarif integrieren möchtest. Die Fernsehübertragung gehört schließlich zu den Kerngeschäften der Kabelanbieter. Ein weiterer Vorteil: Kabel-Internet ist üblicherweise die einzige der DSL-Alternativen ohne Drosselung.

    Welche Voraussetzung hat ein Kabel-Internet-Anschluss?

    Ob ein Kabel-Internet-Anschluss an deinem Wohnort verfügbar ist, kannst du auf den jeweiligen Webseiten der Internetanbieter über eine sogenannte Verfügbarkeitsabfrage prüfen. Nachdem du die Abfrage durchgeführt hast, erfährst du auch, ob deine Hausverkabelung bereits internetfähig ist. Ist dies noch nicht der Fall, tauschen die Kabelanbieter die Kabel und eventuell notwendige Signalverstärker aus. Wohnst du zur Miete, musst du die Umbauten jedoch zuvor mit deinem Vermieter absprechen.

    Internet über Funk: LTE für zu Hause

    Steht in deiner Wohnung kein DSL- oder Kabelanschluss zur Verfügung, kannst du zu Hause auch über das LTE -Netz surfen. LTE – oder 4G – ist eine Mobilfunktechnologie, die in erster Linie für das schnelle mobile Surfen mit einem Smartphone oder Tablet entwickelt wurde. Mittlerweile gehört sie insbesondere in ländlichen Gebieten, wo es keine Breitbandversorgung per DSL oder Kabel zur Verfügung stehen, zu den beliebtesten DSL-Alternativen. Denn LTE ermöglicht einen Internetempfang mit hoher Datenrate. Wie beim Smartphone werden auch hier die Daten über Funksignale übertragen. Statt zum Mobiltelefon wird die Verbindung vom nächstgelegenen Mobilfunkmast allerdings zu einem LTE-fähigen Router in der Wohnung hergestellt, der wiederum mit den internetfähigen Geräten verbunden wird. Die Verbindung ist auch bei dieser Technologie in der Regel drahtlos. Internetanbieter wie die Telekom, O2 oder Vodafone stellen in den Regionen, in denen kein DSL möglich ist, spezielle Produkte und Tarife für das LTE für zu Hause bereit. In diesem LTE-Netz kann mitunter eine Surfgeschwindigkeit von bis zu 150 Mbit/s erreicht werden. Eine High-Speed-Internet-Verbindung ist also problemlos möglich. Kann keine Verbindung zu einem Funkmast mit der LTE-Technologie ausgebaut werden, steht zusätzlich UMTS zur Verfügung.

    Nachteile der Mobilfunktechnologie für die heimische Internetznutzung

    Der größte Nachteil von LTE als DSL-Alternative ist das begrenzte Datenvolumen. Wie auch bei Mobilfunkverträgen steht das schnelle Internet im Allgemeinen nur bis zu einem bestimmten Volumen zur Verfügung, danach wird die Geschwindigkeit gedrosselt. Darüber hinaus teilen sich in der Regel mehrere Internetnutzer eine Funkzelle. Je mehr Personen gleichzeitig die LTE-Verbindung nutzen, desto langsamer wird die bei dir zu Hause ankommende Datengeschwindigkeit. Die hohe Geschwindigkeit zum Surfen steht also nicht so konstant zur Verfügung wie bei einer DSL-Verbindung.

    Internet über WiMAX: Alternative zu LTE?

    Ähnlich wie die LTE-Technologie sollte auch WiMAX (Worldwide Interoperability for Microwave Access) Internet über Funk ermöglichen. Die Technologie kann eine relativ große Fläche mit einer ausreichend schnellen Internetverbindung versorgen. Mit dem Ausbau dieser Breitband-Verbindung wurde in Deutschland etwa ab dem Jahr 2006 begonnen, in der Praxis ging es allerdings nur sehr langsam voran. Da die LTE-Mobilfunktechnologie in den folgenden Jahren dann eine deutlich höhere Datenübertragungsrate ermöglichte, wurde die WiMAX-Technologie letztendlich weitestgehend verdrängt. Viele Anbieter stellen daher keine Tarife mit WiMAX mehr bereit. Darüber hinaus ist diese Funktechnologie aufgrund der notwendigen Infrastruktur mit hohen Kosten für den Internetanbieter verbunden, die sich auf die monatlichen Gebühren für deinen Tarif niederschlagen würden.

    Internet über Satellit als DSL-Alternative

    Du wohnst in einer ländlichen Region, in der das LTE-Netz noch große Lücken aufweist und auch andere DSL-Alternativen nicht verfügbar sind? Dann gibt es die Möglichkeit, eine Internetverbindung über einen Satelliten aufzubauen, um nicht auf schnelles Internet verzichten zu müssen. Überall in der Republik können mit dieser Technologie problemlos Surfgeschwindigkeiten von bis zu 25 Mbit/s erreicht werden. Diese Geschwindigkeit reicht für das uneingeschränkte Surfen, das Verwenden von Multimedia-Anwendungen, Online-Gaming, VoIP-Telefonie (Telefonieren über das Internet) und IPTV (Fernsehen übers Internet) in der Regel aus. Die Technologie wird beispielsweise von Filiago, skyDSL und StarDSL angeboten. Optional können auch Tarife mit Telefon und Fernsehen via Satellit gewählt werden. Zwar ist das Surfen im Internet über Satellit grundsätzlich überall möglich, es gibt jedoch auch bei dieser Variante einige Nachteile: Ist die Sicht zum Satelliten wetterbedingt verdeckt, wird die Übertragung unterbrochen. Darüber hinaus sind mit dieser Technologie vergleichsweise hohe Anschaffungskosten für Modem und Satellitenschüssel verbunden und am Haus muss Platz für Satellitenschüssel vorhanden sein. Die monatlichen Gebühren für das Internet über Satellit sind vergleichbar mit denen eines DSL-Vertrages, jedoch steht dem Kunden meist nur ein geringeres High-Speed-Datenvolumen zur Verfügung. So enthalten die Tarife in der Regel ein Volumenlimit zwischen zwei und zehn Gigabyte. Ist das vereinbarte Datenvolumen aufgebraucht, wird die Geschwindigkeit gedrosselt.

    Die Vor- und Nachteile der DSL-Alternativen im Überblick

    Bevor du über die unterschiedlichen DSL-Alternativen nachdenkst, ist es in den meisten Fällen empfehlenswert, zunächst die DSL-Verfügbarkeit an deinem Wohnort zu prüfen. Denn ein DSL-Anschluss ist aufgrund der starken Konkurrenz auf dem Telekommunikationsmarkt im Allgemeinen günstiger als die DSL-Alternativen. Darüber hinaus sind die maximalen Surfgeschwindigkeiten und die Verfügbarkeit bei den meisten DSL-Alternativen schlechter. So sind bei einer Internetverbindung über Satellit zum Beispiel nur eine maximale Geschwindigkeit von bis zu 25 Mbit/s möglich und es fallen hohe Anschaffungskosten für die Hardware an. Ein weiterer Nachteil sind die gängigen Einschränkungen des Datenvolumens. Die DSL-Alternativen ohne Drosselung sind eher rar. Eine empfehlenswerte Ausnahme bildet jedoch das Kabel-Internet: Wenn du dich gegen DSL entscheidest, solltest du also zunächst prüfen, ob Internet via Kabel möglich ist. Zu vergleichbaren Preisen wie bei einem DSL-Anschluss können beim Kabel-Internet meist deutlich höhere Datengeschwindigkeiten erreicht werden. Du erhältst also mehr Leistung für einen ähnlichen Preis.

    Kunden-Bewertungen

    • 5 / 5
      Gute, übersichtliche Struktur. Die Auswahl wird gut dargestellt.
    • 1 / 5
      Bis jetzt habe ich vom Anbieter noch keine Reaktion bzw. Antwort bekommen. Es wäre schön, wenn sich da schnelllstens was tuen würde
    • 4 / 5
      Bisher ist alles gut gelaufen. Ich bin aber noch am Anfang des Wechselprozesses. Meinen letzten Wechsel des Gaslieferanten habe ich auch mit Top-Tarif gemacht. Ich bin gespannt ob ich den versprochenen Bonus von meinem bisherigen Lieferanten bekomme. Man liest über Grüne Welt in Punkto Bonus nichts Gutes in den Portalen.
    • 4 / 5
      Zum neuen Anbieter kann ich noch keine Angaben machen. Im Internet wurden manche Mängel angezeigt.

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