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Breitband: schnelles Internet für Deutschland

Unter dem Begriff Breitband werden verschiedene Internetzugänge zusammengefasst. Doch ob du dich für DSL, Kabel-Internet oder LTE entscheidest, macht einen großen Unterschied. TopTarif erklärt, welcher Anschluss zu dir passt und wie weit der Breitbandausbau in Deutschland fortgeschritten ist.

Das Wichtigste zusammen­gefasst

  • Breitband bezeichnet einen Internetanschluss mit einer hohen Übertragungsrate. Die Geschwindigkeit für die Bezeichnung Breitband ist jedoch nicht klar definiert!
  • Nicht nur DSL gilt als Breitbandanschluss, auch Kabel-Internet, LTE für Zuhause und Glasfaser-Internet fallen in diese Kategorie!
  • Die Verfügbarkeit von Breitbandinternet ist nicht überall gleich. Informiere dich mit einem Internet-Verfügbarkeitscheck über den Ausbau an deinem Wohnort!

Inhalts­verzeichnis

    Welche Technik steckt hinter Breitband-Internet?

    Der Begriff Breitband steht für einen Internetzugang mit einer sehr hohen Datenübertragungsrate . Wie hoch die Bandbreite genau sein muss, um als Breitband zu gelten, ist jedoch nicht klar definiert. Das Statistische Bundesamt geht zum Beispiel von einer Geschwindigkeit von mindestens zwei Mbit pro Sekunde aus. Das ist allerdings viel zu wenig, um schnelles Internet zu genießen, Filme in HD-Qualität zu streamen oder aufwendige Onlineanwendungen zu nutzen. Ein durchschnittlicher Breitbandanschluss in Deutschland verfügt über eine Bandbreite von rund 16 Mbit pro Sekunde. Und natürlich werden auch wesentlich schnellere Internetverbindungen mit einem Datenvolumen von 50 Mbit pro Sekunde und mehr als Breitbandanschluss bezeichnet. Allerdings gibt es sehr viele verschiedene Möglichkeiten, diesen Anschluss herzustellen. Im TopTarif-Vergleich werden die unterschiedlichen Breitbandanschlüsse vorgestellt.

    Breitband-DSL ist der beliebteste Internetanschluss Deutschlands

    Die Mehrheit der deutschen Haushalte verfügt über einen Internetzugang, der via DSL hergestellt wird. Besonders in den Städten ist die Technik lückenlos vorhanden und ermöglicht schnelles Internet mit Übertragungsraten von bis zu 16 Mbit pro Sekunde. Doch es geht noch schneller: Mit VDSL erhältst du einen Highspeed-Internetanschluss, der Bandbreiten von bis zu 100 Mbit pro Sekunde gestattet. Beide Techniken basieren auf Kupferkabeln, die gleichzeitig für den Telefonanschluss verwendet werden. Um mit DSL im Internet zu surfen, benötigst du darüber hinaus ein Modem und einen WLAN-Router , der das Signal an alle Geräte im Haushalt verteilt. Im Normalfall erhältst du die Hardware direkt vom jeweiligen Provider.

    Wo kann Breitband-DSL empfangen werden?

    Die Breitbandversorgung mit DSL und VDSL ist besonders in den Städten und an deren Peripherie sehr gut ausgebaut. Doch ein Blick auf den Breitbandatlas des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur verrät schnell, dass gerade in ländlichen Regionen noch erhebliche Lücken im Breitbandnetz vorhanden sind. Betroffen sind vor allem die neuen Bundesländer sowie Teile von Hessen und der Osten Bayerns. Hier ist keine flächendeckende DSL-Verfügbarkeit gewährleistet.

    Kabel-Internet als günstige Alternative zum DSL-Anschluss

    In den letzten Jahren konnte sich das Kabel-Internet als günstige Alternative zum herkömmlichen DSL-Anschluss durchsetzen. Heute nutzen bereits rund 24 Millionen Deutsche den praktischen Breitbandanschluss, der auf dem TV-Kabelnetz basiert. Im direkten Vergleich mit DSL ist Kabel-Internet meistens nicht nur wesentlich günstiger, sondern auch schneller. Denn das TV-Kabelnetz ist weniger störanfällig, besitzt eine höhere Reichweite und Kapazität als die Telefonleitungen, die verwendet werden, um DSL zu beziehen. Insgesamt erhältst du mit Kabel-Internet so einen Highspeed-Internetzugang, der Datenraten von mehr als 100 Mbit pro Sekunde ermöglicht. Dafür wird allerdings auch spezielle Hardware benötigt: Kabelmodem und WLAN-Router erhältst du in der Regel direkt vom Provider.

    Breitbandversorgung: In diesen Gebieten kann Kabel-Internet empfangen werden

    Der Breitbandausbau für Kabel-Internet ist sehr weit fortgeschritten. In Städten und deren Umgebung erhältst du problemlos Zugang zu der schnellen DSL-Alternative. Allerdings gibt es auch hier Nachbesserungsbedarf. Ähnlich wie beim DSL sind gerade die ländlichen Gebiete häufig unterversorgt und müssen innerhalb der nächsten Jahre noch an das Breitbandnetz angeschlossen werden.

    Tipp

    Der Breitbandausbau für Kabel-Internet ist sehr weit fortgeschritten. In Städten und deren Umgebung erhältst du problemlos Zugang zu der schnellen DSL-Alternative. Allerdings gibt es auch hier Nachbesserungsbedarf. Ähnlich wie beim DSL sind gerade die ländlichen Gebiete häufig unterversorgt und müssen innerhalb der nächsten Jahre noch an das Breitbandnetz angeschlossen werden.

    LTE bietet schnelles Internet dank neuer Mobilfunkstandards

    In den letzten Jahren ist eine weitere Alternative zu den herkömmlichen Internetzugängen hinzugekommen – das mobile Internet . Der neue Mobilfunkstandard LTE eignet sich allerdings nicht nur, um auf dem Smartphone im Internet zu surfen. Mit einem sogenannten Hybridrouter, der DSL und LTE miteinander verbindet, kannst du auch an deinem Heim-PC eine Highspeed-Internetverbindung herstellen, die Bandbreiten von bis zu 100 Mbit pro Sekunde ermöglicht. Oder du nutzt einen Surfstick mit LTE-Karte , um auch auf Reisen deinen Laptop mit dem LTE-Netz zu verbinden. Dank sinkender Preise und einer beinahe lückenlosen Verfügbarkeit rechnen Branchenexperten damit, dass LTE in Zukunft sogar DSL als Standard für das Breitband-Internet ablösen wird.

    Breitband-Internet via LTE empfangen

    Im Gegensatz zu DSL oder Kabel-Internet ist das LTE-Netz gerade in ländlichen Gebieten sehr gut ausgebaut. Denn gerade die unterversorgten Regionen sollten von der neuen Technik zuerst profitieren.

    Tipp

    Laut einer Regelung der Bundesnetzagentur wird seit 2010 deshalb vor allem die Breitbandversorgung via LTE in den neuen Bundesländern ausgebaut. Inzwischen ist der Ausbau so weit fortgeschritten, dass Stück für Stück auch die Städte ans LTE-Netz angeschlossen werden können. Lücken in der LTE-Infrastruktur befinden sich vor allem im Süden von Baden-Württemberg sowie im Westen von Rheinland-Pfalz.

    Glasfaser ist der schnellste Internetzugang auf dem Markt

    Keine Breitbandtechnologie ist so schnell wie das Glasfaser-Internet . Mit einer Bandbreite von bis zu 200 Mbit pro Sekunde, theoretisch sogar mehreren Gigabit, wird mit den Glasfasern der Internetzugang der nächsten Generation erreicht. Doch im Bereich der privaten Nutzung konnte sich das Breitband-Internet über Glasfaserkabel noch nicht durchsetzen. Bisher scheuen die Provider die hohen Kosten des flächendeckenden Breibandausbaus für Glasfaserkabel. Lediglich in Großstädten wie München , Köln oder Hamburg sind Internetzugänge via Glasfaser bereits erhältlich – allerdings nur in einer gedrosselten Version, die über eine Bandbreite von 100 Mbit pro Sekunde verfügt.

    Breitbandausbau – so entwickelt sich die Breitbandversorgung in Deutschland

    Laut Bundesnetzagentur kommen heute bereits rund 99,8 Prozent aller deutschen Haushalte in den Genuss von einem schnellen Breitbandanschluss. Doch die Bundesnetzagentur fasst darunter auch vergleichsweise langsame Internetzugänge zusammen, die eine Bandbreite von gerade einmal einem Mbit pro Sekunde schaffen. Durchschnittliches DSL mit einem Datenvolumen von 16 Mbit pro Sekunde empfangen zwar immer noch rund 85,4 Prozent der Haushalte in Deutschland (Stand: 2015), doch gerade im Bereich des schnellen Internets mit Bandbreiten von 50 Mbit pro Sekunde besteht noch Nachholbedarf – nur rund 68,7 Prozent der Deutschen surfen mit 50 Mbit pro Sekunde im Internet. Sogenannte „weiße Flecken“, also Regionen, die nur schlecht ans Breitbandnetz angeschlossen sind, befinden sich vor allem in den neuen Bundesländern. Zwar hat die Verfügbarkeit von LTE die Breibandversorgung in den ländlichen Regionen von Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen, Sachsen-Anhalt und Sachsen deutlich verbessert, doch auch hier herrscht noch Ausbaubedarf. Laut Angaben des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur sollen bis 2018 alle weißen Flecken von der Landkarte getilgt werden. Als erklärtes Ziel für den flächendeckenden Breitbandausbau gilt eine Übertragungsgeschwindigkeit von 50 Mbit pro Sekunde.

    Breitbandatlas: Welcher Internetzugang steht in meiner Region zur Verfügung?

    Um verlässliche Informationen darüber zu erhalten, welcher Breitbandanschluss in deiner Region besonders gut ausgebaut ist, nutzt du am besten eine der unterschiedlichen Karten, die im Internet frei erhältlich sind. Hier erfährst du auf einen Blick, mit welchem Internetzugang du am schnellsten surfst. Auch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur bietet eine eigene Karte an. Darüber hinaus kannst du auch mit dem Vergleichsrechner von TopTarif die Verfügbarkeit des gewünschten Breitbandanschlusses überprüfen. Neukunden sollten bereits im Vorfeld prüfen, ob alle Internetzugänge des jeweiligen Providers auch in ihrer Region erhältlich sind.

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