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Bester Kredit? Darauf kommt es bei der Suche an!

Mit Krediten finanzieren wir Autos, Häuser und Konsumgüter. Im Gegenzug bekommt die Bank Zinsen für die geliehenen Beträge. Niedrige Zinsen sind also ein wichtiges Kriterium bei der Suche nach dem besten Kredit. Doch auch Aspekte wie Sondertilgungen und die Möglichkeit, mit Sicherheiten die Konditionen zu beeinflussen, sollten beim Kreditvergleich berücksichtigt werden.

Das Wichtigste zusammen­gefasst

  • Den einen „besten Kredit“ gibt es nicht. Da Kreditkonditionen von verschiedenen Faktoren abhängen, muss individuell der passende Kredit gesucht werden.
  • Die schnelle Rückzahlung reduziert die Kosten für einen Kredit. Laufzeiten sollten also kurz sein, und auch Sondertilgungen sind sinnvoll.
  • Anbieter, die mit „bester Kredit ohne Schufa“ oder ähnlichem werben, sind oftmals wenig seriös. Prüfe solche Angebote genau, bevor du einen Vertrag abschließt.

Inhalts­verzeichnis

    Wie findet man den besten Kredit?

    Mit einem Kredit können kurzfristig größere Wünsche erfüllt werden, auch wenn die eigenen Ersparnisse gerade nicht ausreichen. Bei einem Kreditvergleich unterscheidet man die Kreditart hinsichtlich des Verwendungszwecks, der Laufzeit und der Rückzahlungsmodalitäten. Um den besten Kredit zu finden, ist ein Kreditvergleich sinnvoll. Diesen kannst du ganz unkompliziert im Internet durchführen. Über einen Vergleichsrechner kannst du die gewünschte Kreditsumme eingeben und so leicht die monatliche Belastung berechnen. Über die Laufzeit kannst du die Höhe der monatlichen Rate beeinflussen. Um Onlinekredite miteinander vergleichen zu können, sind die Zinsen wichtig, die du dafür bezahlen musst. Diese unterscheiden sich in ihrer Höhe je nach Kredit, aber auch je nach Bank.

    Sollzinsen und Effektivzinsen – was ist was?

    Die meisten Banken werben mit niedrigen Kosten für ihre Kredite. Angegeben ist dabei immer ein Zinssatz, der die günstigen Konditionen betonen soll. Doch meist ist dieser Zinssatz lediglich der Soll- oder Nominalzinssatz, der nicht die tatsächlichen Kosten widerspiegelt. Weitere Kosten für den Kredit sind dabei nämlich nicht berücksichtigt. Deswegen ist der Effektivzins der relevantere Wert, wenn es um den Kostenvergleich bei Krediten geht. Im effektiven Jahreszins sind noch verschiedene andere preisbestimmende Faktoren berücksichtigt. Möchtest du den besten Kredit finden, kannst du anhand des Effektivzinses Onlinekredite miteinander vergleichen. Die Parameter wie Laufzeit und Kreditsumme sollten allerdings für die optimale Vergleichbarkeit genau übereinstimmen. Doch auch der Effektivzins ist kein verlässlicher Wert, denn dieser richtet sich oft nach der Bonität des Kunden. Ist dies der Fall, sind Banken verpflichtet, den sogenannten Zweidrittelzins anzugeben. Dieser bezeichnet den Zinssatz, den die Bank zwei Dritteln aller Kunden gewährt. Liegt deine Bonität über oder unter diesem Durchschnitt, kann es trotzdem zu abweichenden Konditionen kommen. Bei bonitätsunabhängigen Krediten ist der Vergleich deutlich einfacher.

    Kredithöhe genau überdenken und Ausgaben prüfen

    Der beste Kredit nützt dir nichts, wenn du ihn dir eigentlich nicht leisten kannst. Daher sollte die Höhe des Kredits gut bedacht sein. Um die maximale Kredithöhe zu ermitteln, hilft ein ehrlicher Kassensturz. Berücksichtige hierfür alle Ein- und Ausgaben. Dabei sind die Kontoauszüge der letzten ca. sechs Monate eine gute Hilfe. Denn hier siehst du nicht nur die regelmäßigen Ausgaben, sondern auch solche, die nur alle paar Monate fällig werden, wie beispielsweise Versicherungen oder Hundesteuer. Den Ausgaben stellst du alle Einnahmen gegenüber. Dies sind natürlich die Netto-Einkünfte, aber auch Unterhaltsleistungen und Kindergeld. Handelt es sich nicht um eine Baufinanzierung, ist außerdem die Miete zu berücksichtigen. Ist bald ein Umzug geplant oder stehen Mieterhöhungen ins Haus? Beides belastet die Haushaltskasse. Laufende Kredite sind unbedingt zu berücksichtigen. Wie hoch sind die monatlichen Raten und wann enden die Zahlungen? Je nach bestehenden Verbindlichkeiten und den Konditionen dieser alten Kredite kann es sich unter Umständen lohnen, den neuen Kredit so aufzustocken, dass du alte Kredite damit ablösen kannst. Fährst du regelmäßig in den Urlaub oder gönnst du dir teure Luxusartikel, müssen diese Ausgaben natürlich auch berücksichtigt werden, um einen realistischen Überblick über deine Finanzen zu bekommen.

    Ein Verwendungszweck kann die Zinshöhe beeinflussen

    Wenn ein Verwendungszweck beim Kreditantrag angegeben wird, wird dieser günstiger. Reine Konsumkredite, etwa für die Traumhochzeit oder eine neue Waschmaschine, haben in der Regel höhere Zinsen als zweckgebundene Darlehen für eine Immobilie oder ein neues Auto. Der Grund dafür ist einfach: Da es beim Konsumkredit keine Sicherheit für die Bank gibt, legt sie das höhere Ausfallrisiko auf den Kunden um. Bei der Auto- oder Immobilienfinanzierung hingegen dienen die angeschafften Werte als Sicherheit. Werden die Kredite vom Kunden nicht mehr bedient, kann die Bank das Auto oder das Haus zu Geld machen, um offene Forderungen zu begleichen. Mit einem Kreditvergleich findest du den besten Kredit für deine Anschaffung, indem du den Verwendungszweck bereits angibst. Doch Vorsicht: Wurde der Kredit für einen bestimmten Zweck bewilligt, darf er nicht anderweitig verwendet werden.

    Laufzeit verkürzen, um Zinsen zu sparen

    Sinnvoll ist es, den Kredit so schnell es geht abzubezahlen. Denn je länger die Rückzahlung dauert, umso teurer wird der Kredit. Für die Bereitstellung des Geldes berechnet die Bank Zinsen. Je länger du also an die Bank zurückzahlst, umso länger bezahlst du auch Zinsen. Die Laufzeit für einen Ratenkredit liegt meist zwischen zwölf und 120 Monaten. Um die monatliche Belastung zu reduzieren, wählen viele Kreditnehmer daher eine längere Laufzeit. Diese ist aber selbst bei identischen Zinsen deutlich teurer als eine kürzere Laufzeit. Als Faustregel gilt, dass die Finanzierungsdauer die Nutzungsdauer des Konsumguts nicht überschreiten sollte. Kaufst du beispielsweise einen Laptop, den du über zehn Jahre finanzierst, ist das wenig wirtschaftlich, da der Laptop bereits in viel kürzerer Zeit technisch überholt ist. Theoretisch müsstest du daher noch während der Rückzahlung des ersten Laptops einen zweiten Laptop kaufen, der ebenfalls finanziert werden muss.

    Beispielrechnung: Kredit über 10.000 Euro bei einem effektiven Jahreszins von fünf Prozent

    Laufzeit in Monaten Monatliche Rate in Euro Zinskosten in Euro
    12 855,57 266,79
    24 438,22 517,20
    36 299,21 771,58
    48 229,79 1.029,93
    60 188,20 1.292,24

    Während bei einer zügigen Tilgung innerhalb eines Jahres die Kosten für Zinsen bei unter 300 Euro liegen, steigen die Zinskosten bei einer Laufzeit von zwei Jahren bereits auf über 500 Euro. Wird der Kredit über fünf Jahre zurückgezahlt, sind es bereits knapp 1.300 Euro, die du an Zinsen an die Bank zahlst. Wenn möglich, kannst du deinen Ratenkredit auch vorzeitig ablösen. Hierbei fällt zwar meist eine Vorfälligkeitsentschädigung an, diese ist jedoch bei Krediten, die nach dem 1. Juni 2010 abgeschlossen wurden, gesetzlich begrenzt. Läuft der Kredit noch länger als ein Jahr, darf die Bank maximal ein Prozent der Gesamtsumme als Entschädigung verlangen. Beträgt die Restlaufzeit weniger als ein Jahr, ist die Vorfälligkeitsentschädigung auf 0,5 Prozent beschränkt. Da ein Ratenkredit jederzeit kündbar ist, kannst du so einiges sparen. Bei einem normalen Konsumentenkredit musst du auf der Suche nach dem besten Kredit daher keine Kündigungsfristen berücksichtigen.

    • Bester Kredit: Höhe der monatlichen Rate optimal festlegen

      Wie im obigen Beispiel gezeigt, hat die Laufzeit einen entscheidenden Einfluss auf die Höhe der Zinskosten. Konkret bedeutet dies: Je länger du die Kreditlaufzeit wählst, desto teurer wird dein Kredit. Beste Kreditzinsen erhältst du also bei einer kurzen Laufzeit. Wenn du dein Darlehen jedoch innerhalb kürzester Zeit zurückzahlen möchtest, musst du mit entsprechend höheren monatlichen Raten rechnen. Nimmst du 10.000 Euro auf und tilgst dieses Darlehen innerhalb von einem Jahr, musst du bei einem effektiven Jahreszins monatlich eine Tilgungsrate von rund 855 Euro aufbringen. Solltest du einen so hohen Betrag nicht zur Verfügung haben, bietet sich entsprechend eine längere Laufzeit an. Unter sonst gleichen Bedingungen reduzieren sich die monatlichen Raten auf rund 300 Euro, wenn du das Darlehen innerhalb von drei Jahren begleichst. Erhöhst du die Laufzeit auf fünf Jahre, musst du monatlich sogar nur noch rund 188 Euro für die Tilgung des Darlehens aufbringen. Der beste Kredit ist dementsprechend ein Darlehen, bei dem Laufzeit und Monatsrate in einem optimalen Verhältnis stehen. Das bedeutet, du kannst die monatlichen Raten auch langfristig bedienen, hast die Laufzeit aber so kurz gewählt, dass die Zinskosten nicht unnötig hoch ausfallen.

    • Freie Mittel nutzen und nur wichtige Dinge finanzieren

      Da die Zinsen aktuell sehr niedrig sind, gibt es auf Ersparnisse kaum Zinsen. Zwar sind auch die Kreditzinsen aktuell sehr günstig für Kreditnehmer, dennoch kosten die Zinsen immer mehr, als Ersparnisse einbringen. Bevor du also einen Kredit aufnimmst, solltest du freie Mittel einsetzen, um deine Wünsche zu finanzieren. Daraus ergibt sich auch, dass Kredite nicht leichtfertig aufgenommen werden sollten. Prüfe also erst, ob eine Ausgabe wirklich nötig ist und ob es sich nicht lohnt, dafür ein bisschen zu sparen, statt ein Darlehen zu beantragen. Anders sieht es bei Baufinanzierungen aus. Da ein Eigenheim als wichtige Investition für den Vermögensaufbau gilt, ist hier die Kreditaufnahme ein notwendiges Mittel, um im Alter gut dazustehen. Dennoch solltest du natürlich auch hierbei deine finanzielle Situation genau einschätzen.

    • Vergleich mit Sondertilgungsoption empfohlen

      Ist der beste Kredit gesucht, solltest du bei der Wahl eines entsprechenden Angebots auf die Möglichkeit von Sondertilgungen achten. Als Sondertilgung wird die außerplanmäßige Rückzahlung des Kredits bezeichnet. Du zahlst also zusätzlich zu den monatlichen Raten einen bestimmten Betrag an die Bank zurück. Der Vorteil: Du bist schneller schuldenfrei und sparst dadurch Zinskosten. Sondertilgungen können immer dann relevant werden, wenn du beispielsweise eine größere Summe erbst oder dir dein Arbeitgeber ein großzügig bemessenes Weihnachts- oder Urlaubsgeld gewährt. Die Möglichkeit zur Sondertilgung besteht jedoch nicht bei jedem Darlehen. Während einige Kreditinstitute diese Option standardmäßig anbieten, ist dies bei anderen Banken von vornherein ausgeschlossen. Wieder andere Institute verlangen für Sondertilgungen zusätzliche Gebühren.

    Ratenkredite: Schnelle Hilfe bei kleinen und großen Wünschen

    Ein entscheidendes Merkmal des Ratenkredits ist, dass er in vorher genau festgelegten Raten über einen fest vereinbarten Zeitraum zurückgezahlt wird. Er wird auch als Konsumentenkredit oder Verbraucherdarlehen bezeichnet. Teilweise ist er auch als Privatkredit bekannt, da die Bank ihn an Privatkunden vergibt. Hier gibt es allerdings begriffliche Überschneidungen mit dem Kredit, den eine Person von einer anderen Privatperson erhält. Die Höhe der monatlichen Raten bleibt beim Ratenkredit immer gleich und am Ende der Laufzeit ist die Schuld vollständig abbezahlt. Der Ratenkredit ging ursprünglich vom Handel aus, der seinen Kunden mit einem Kredit die Möglichkeit einräumte, Waren nicht sofort, sondern über einen längeren Zeitraum zu bezahlen. Als solcher ist er auch heute noch sehr beliebt, denn er dient meist der Anschaffung von Konsumgütern wie Unterhaltungselektronik, Haushaltsgeräten und ähnlichem. Da es für diesen Kredit keine Sicherheit gibt, sind die Zinsen durchschnittlich höher als bei Auto- oder Immobilienkrediten .

    Eine gute Bonität ist die Grundlage für die Kreditvergabe

    Die Bonität ist ein wichtiger Faktor für die Suche nach einem Kredit. Denn sie entscheidet, in welcher Höhe ein Darlehen bewilligt wird und wie hoch der Zinssatz dafür ist. Auf der Suche nach dem besten Kredit hast du mit einer guten Bonität Vorteile, denn du kannst aus verschiedenen Angeboten wählen. Viele Banken verlangen von ihren Kreditkunden ein regelmäßiges Einkommen, das im Idealfall aus einem unbefristeten Beschäftigungsverhältnis stammt. Deswegen bekommen beispielsweise Beamte oft besonders gute Konditionen, während Studenten und Selbstständige es schwerer haben. Zusätzlich zum Einkommen überprüft die Bank vor der Kreditvergabe die Schufa-Einträge des Antragsstellers. Gibt es dort negative Einträge, erschwert dies die Kreditvergabe, verschlechtert also beispielsweise die Konditionen. Wichtig ist es daher bei der Suche nach einem Kredit, eine Konditionsanfrage zu stellen und keine Kreditanfrage. Während erstere nicht in der Schufa auftaucht, kann sich letztere negativ auswirken. Denn eine Anfrage, der kein Kreditabschluss folgte, werten viele Banken als Kreditabsage. In der Folge gehen sie davon aus, dass eine Kreditvergabe ein Risiko darstellen könnte. Die Schufa-Abfrage sichert beide Seiten ab. Zum einen ist die Bank auf der sicheren Seite, dass du deine Raten zuverlässig abbezahlst. Zum anderen wirst du vor Überschuldung geschützt, da die Bank dir bei einer schlechten wirtschaftlichen Ausgangsposition einfach keinen Kredit mehr gibt. Banken, die mit Slogans wie „bester Kredit ohne Schufa“ oder ähnlichem werben, sind entsprechend häufig unseriös und nur unter Vorbehalt empfehlenswert.

    Möglichkeiten für Studenten, Selbstständige und Berufseinsteiger

    Für Studenten und Selbstständige ist es oft nicht leicht, einen Kredit zu bekommen. Grund dafür ist ihre unsichere Einkommenssituation. Damit ein Selbstständiger oder Freiberufler einen Kredit bekommt, muss er in der Regel über einen längeren Zeitraum seine Einkünfte offenlegen, zum Beispiel anhand der Steuererklärung. Eine gute Möglichkeit für junge Menschen und Berufseinsteiger ist, als Sicherheit eine Bürgschaft zu erbringen. Garantieren die finanzkräftigen Eltern, dass sie im Notfall für den Kredit einspringen, sind bessere Zinsen möglich. Auch eine Kapitallebensversicherung wird als beleihbare Sicherheit von vielen Banken akzeptiert.

    Restschuldversicherung ja oder nein?

    Verlangt eine Bank den Abschluss einer Restschuldversicherung, so handelt es sich meist nicht um das beste Kreditangebot. Denn eine solche Versicherung erhöht die Kosten für den Kredit, ohne dass sie einen echten Nutzen hätte. Denn obwohl die Versicherung bei längerer Krankheit, Arbeitslosigkeit oder Tod einspringen soll, gibt es viele Ausschlusskriterien und lange Wartezeiten. Zudem hat eine Restschuldversicherung, auch wenn einige Anbieter damit werben, keine positiven Auswirkungen auf deine Kreditwürdigkeit. Ist die Restschuldversicherung Pflicht, muss sie im Effektivzins enthalten sein. Prüfe unbedingt, welche Ausschlusskriterien die Versicherung hat. Oft musst du beispielsweise eine bestimmte Zeit arbeitslos sein, bevor die Versicherung überhaupt greift.

    Der beste Autokredit kommt nicht unbedingt vom Autohändler

    Um den besten Kredit für die Autofinanzierung zu ermitteln, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Viele Autohändler bieten zu ihren Autos auch die passende Finanzierung an. Entweder nimmst du diese in Anspruch oder du suchst dir selbst einen Kredit bei einer Bank deiner Wahl. Beim Kredit vom Autohändler hast du wenig Spielraum. Dieser arbeitet mit einer bestimmten Bank zusammen, die wiederum ein festes Angebot vorgibt. Dieses ist meist wenig flexibel und zudem oft an Bedingungen geknüpft, etwa den Abschluss einer Vollkaskoversicherung beim Autokauf oder eine Kilometerbegrenzung pro Jahr. Oft handelt es sich um eine Drei-Wege-Finanzierung, bei der du eine Anzahlung leistest, anschließend vergleichsweise niedrige Raten zahlst und die Finanzierung mit einer Abschlussrate beendest. Wählst du hingegen dein Kreditinstitut selbst aus, kannst du verschiedene Kreditangebote miteinander vergleichen und dich letztlich für den besten Kredit entscheiden. Wenn du einen Onlinekredit bei einer Direktbank abschließt, kannst du mit der Kreditsumme beim Autokauf als Barzahler auftreten. Hierfür geben Autoverkäufer oft lohnende Rabatte, die bei der Finanzierung über das Autohaus wegfallen.

    Lange Laufzeit, hohe Sicherheit: Baufinanzierungen

    Bei der Immobilienfinanzierung verpflichtest du dich finanziell für viele Jahre. Mit dem richtigen Kredit kannst du viele tausend Euro sparen. Damit du den besten Kredit finden kannst, solltest du verschiedene Angebote miteinander vergleichen. Hast du bereits einen Kredit, ist der bisherige Kreditgeber eine gute Anlaufstelle. Zusätzlich kannst du dir mit einem Kreditvergleich im Internet einen groben Überblick über das aktuelle Zinsniveau verschaffen. Bei Immobilienfinanzierungen spielt die Zinsbindung eine große Rolle. Innerhalb dieses Zeitraums bleiben deine Zinsen konstant. Vor allem in Zeiten niedriger Zinsen sollte die Zinsbindung daher möglichst lang vereinbart werden. Im Vergleich zu anderen Krediten sind die Zinsen für Baufinanzierungen oft vergleichsweise günstig. Das liegt daran, dass die Immobilie selbst als Sicherheit dient. Es wird eine Grundschuld im Grundbuch eingetragen. Kommt es zu Zahlungsausfällen, kann die Bank als letzten Ausweg dein Haus zwangsversteigern lassen, um die Kreditsumme zurückzubekommen. Da sie auf diese Weise sicher sein kann, ihr Geld zurückzubekommen, fallen die Zinsen niedriger aus. Ein wichtiger Faktor bei der Immobilienfinanzierung sind Sondertilgungen. Denn damit kannst du die Laufzeit des Kredits stetig reduzieren und so die Zinsbelastung senken. Es ist also ratsam, beim Abschluss des Baudarlehens auf diese Möglichkeit zu achten.

    Immobiliendarlehen: Bester Kredit nach Ablauf der Zinsbindung

    Bei den meisten Baufinanzierungen werden die Sollzinsen für einen gewissen Zeitraum festgeschrieben. Diese sogenannte Zinsbindung kann zwischen fünf und 30 Jahren betragen. Läuft die Sollzinsbindung aus, ist eine Anschlussfinanzierung erforderlich. Hier stehen Immobilienbesitzern grundsätzlich zwei Möglichkeiten zur Auswahl: die Prolongation und die Umschuldung. Bei der Prolongation verlängerst du einfach deinen bestehenden Kredit bei der alten Bank. Diese kann jedoch die Zinsen an die aktuelle Marktlage anpassen, sodass du unter Umständen deutlich höhere Zinsen zahlst als während der ersten Zinsbindungsfrist. Dafür ist diese Variante mit weniger Bürokratie verbunden und daher für Kreditnehmer deutlich bequemer. Das Kreditinstitut wird dir üblicherweise ein halbes Jahr vor Ablauf der ersten Sollzinsbindung ein Angebot zusenden. Sollte dir dieses zusagen, wird es meist ohne eine erneute Prüfung deiner Kreditwürdigkeit abgewickelt.

    Experten raten jedoch dazu, vor Abschluss der Anschlussfinanzierung bei der alten Bank einen Kreditvergleich durchzuführen, um auch für die Restschuld den besten Kredit zu finden. Bietet dir eine andere Bank bessere Konditionen, ist für die Anschlussfinanzierung eine Umschuldung die bessere Wahl. Das bedeutet, du schließt in Höhe der Restschuld ein neues Darlehen bei einem anderen Kreditinstitut ab. Zwar fallen bei der Umschuldung Notar- und Grundbuchkosten an, denn die Grundschuld wird vom alten auf das neue Kreditinstitut übertragen. Diese zusätzlichen Gebühren werden über die Zinsersparnis allerdings meist mehr als ausgeglichen.

    Dispokredit: Umschuldung statt hoher Dispozinsen

    Der Dispositionskredit ist der Überziehungskredit für dein Girokonto. Wird es am Monatsende eng, hilft der Dispokredit . Deine Bank räumt dir einen gewissen Kreditrahmen ein, der sich üblicherweise an deinem monatlichen Einkommen orientiert. Im Gegensatz zu anderen Krediten kannst du den Dispo jederzeit abbezahlen, ohne dass zusätzliche Kosten entstehen. Dispozinsen sind im Vergleich zu den Zinsen von Ratenkrediten hoch. Bist du dauerhaft im Minus, ist eine Umschuldung deshalb die beste Kreditlösung. Zwar verpflichtest du dich so für einen längeren Zeitraum, deine Schulden abzutragen, auf der anderen Seite ist jedoch der Zinssatz merklich niedriger, sodass du am Ende einiges sparst.

    Bester Kredit zwischen Raten- und Dispokredit: der Rahmenkredit

    Schließt du bei einer Bank einen Ratenkredit ab, vereinbarst du in der Regel eine feste Laufzeit, innerhalb derer du die gesamte Kreditsumme zurückzahlst. Die Sollzinsen sind meist für die Kreditlaufzeit festgeschrieben und fallen vergleichsweise niedrig aus. Im Unterschied dazu wird dir beim Dispokredit eine gewisse Kreditlinie eingeräumt, auf die du jederzeit zurückgreifen kannst. Dieses hohe Maß an Flexibilität lassen sich Banken jedoch ordentlich entlohnen. Die Dispozinsen sind im Vergleich zu den Sollzinsen eines Ratenkredits immens hoch. Eine gute Alternative zum Dispokredit ist ein Rahmendarlehen. Bei dieser Finanzierungsvariante räumt dir die Bank ebenfalls eine gewisse Kreditlinie ein, allerdings fallen die Zinsen deutlich geringer aus als beim Dispositionskredit. Und du zahlst natürlich nur Zinsen, wenn du einen Teil oder die gesamte Kreditlinie in Anspruch nimmst. Im Vergleich zum Ratenkredit sind die Zinsen beim Rahmenkredit zwar höher, dafür profitierst du von flexibleren Rückzahlungsmodalitäten.

    P2P-Darlehen: Bester Kredit von privat

    Wer auf der Suche nach dem besten Kredit ist, sollte auch die Option eines Privatkredits zumindest berücksichtigen. Bei einem sogenannten Peer-to-peer-Kredit (P2P-Darlehen) handelt es sich um Darlehen, die von Privatpersonen vergeben werden. Hierbei kann es sich natürlich um Freunde, Familie oder Verwandte handeln. Auf speziellen Portalen können aber auch Fremde deine Finanzierungsvorhaben unterstützen. Zu den bekanntesten Plattformen für Privatkredite zählen Auxmoney, Smava, Crosslend und Lendico. Der Ablauf bei einem Privatkredit unterscheidet sich kaum vom Prozedere eines Bankenkredits. Du stellst auf einem der genannten Portale einen Finanzierungsantrag, beschreibst gegebenenfalls dein Finanzierungsvorhaben und wirst dann einer Bonitätsprüfung unterzogen. Je nachdem wie gut deine Kreditwürdigkeit eingestuft wird, fallen die Zinsen für das Darlehen aus. Den besten Kredit erhältst du bei dieser Finanzierungsform, wenn du eine ausgezeichnete Bonität vorweisen kannst.

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