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Bester Internetanbieter: Was muss er können?

Um den besten Internet-Anbieter zu finden, sind Kriterien wie die Anschlussgeschwindigkeit und der Preis entscheidend. Im DSL-Tarifrechner siehst du auf einen Blick, welche DSL-Anbieter es in deiner Region gibt und ob es noch bessere Tarife für Highspeed-Internet via Kabel, LTE oder VDSL gibt. Beim besten Internetanbieter bekommst du Festnetz und Internet zu einem günstigen Tarif.

Das Wichtigste zusammen­gefasst

  • Es gibt nicht den einen besten Internetanbieter. Die Tarife unterscheiden sich je nach Anschlussart und gewünschtem Preis-Leistungsverhältnis.
  • Um den besten Internetanbieter zu finden, lege vorher die gewünschte Geschwindigkeit deines Anschlusses fest.
  • Mit einem Anbieter-Vergleich im Netz findest du leicht den besten Internetanbieter. Auf einen Blick siehst du alle Vorteile eines Tarifs und kannst dich direkt online für deinen neuen Anbieter entscheiden.

Inhalts­verzeichnis

    Nutzungsgewohnheiten analysieren

    Der beste Internetanbieter muss verschiedene Kriterien erfüllen. Zum einen soll natürlich die Geschwindigkeit stimmen, denn ein schneller Internetanschluss ist heutzutage unerlässlich. Zum anderen sind aber auch Preis, Verfügbarkeit, Service und Zuverlässigkeit wichtige Faktoren bei der Anbieter-Auswahl. Hier unterscheiden sich die Internet-Tarife und die Anbieter häufig stark voneinander. Um die notwendige Geschwindigkeit zu ermitteln, hilft ein Blick auf das individuelle Nutzungsverhalten.

    Wie schnell soll das Internet sein?

    Für Einsteiger sind die meisten DSL-Tarife völlig ausreichend. Möchtest du hauptsächlich telefonieren, ab und zu mal Mails checken oder online shoppen, reichen bis zu 10 Mbit/s völlig aus. Der Datentransfer dauert bei größeren Datenmengen etwas länger. Zum Streamen von Filmen ist eine solche DSL-Flatrate jedoch zu langsam. Normalnutzer sind mit ca. 16 Mbit/s gut bedient. Das reicht, um ab und zu online einen Film zu schauen, auf Youtube zu surfen und sich täglich im Netz über Neuigkeiten aus aller Welt zu informieren. Vielsurfer nutzen am besten einen Anschluss mit mindestens 50 Mbit/s. Die sorgen dafür, dass du Filme streamen, rund um die Uhr surfen, chatten und gamen kannst. Auch für Familien oder Haushalte mit mehreren Nutzern ist ein schneller Anschluss eine gute Wahl. So können alle parallel surfen, ohne dass es zu Geschwindigkeitseinbußen kommt.

    Für jede Anschlussart gibt es den besten Internetanbieter

    Die Geschwindigkeit sowie die Verfügbarkeit hängen unter anderem von der Art des Anschlusses ab. Hierzulande sind aktuell drei Standards verbreitet: DSL als meistgenutzte Anschlussform inklusive Weiterentwicklungen wie VDSL, Kabel-Internet sowie LTE. Bei der Entscheidung für den besten Internetanbieter solltest du also auch berücksichtigen, welchen Anschluss du wünschst. Denn der beste DSL-Anbieter muss nicht auch der beste LTE-Anbieter sein.

    DSL-Anschluss: Standard mit ausreichender Geschwindigkeit

    Die meisten Nutzer in Deutschland surfen via DSL. Im Jahr 2016 gab es laut des Statistik-Portals Statista hierzulande rund 24 Millionen DSL-Anschlüsse. DSL steht für Digital Subscriber Line und beschreibt einen digitalen Standard zur Signal-Übertragung. Die große Beliebtheit des DSL-Anschlusses liegt unter anderem daran, dass die Bereitstellung unkompliziert ist. Denn DSL-Anschlüsse werden über das bereits flächendeckend vorhandene Telefonnetz realisiert. Die Nutzung von Kupferkabeln hat aber den Nachteil, dass die Signalstärke auf der Strecke vom Verteiler bis zum Haushalt nachlässt. Deswegen kommt oft nicht die Geschwindigkeit beim Kunden an, die der DSL-Anbieter verspricht. Spricht man von DSL, ist in der Regel ADSL gemeint. Hierbei handelt es sich um einen sogenannten asymmetrischen Anschluss. Das bedeutet, dass die Downloadgeschwindigkeit viel schneller ist als die Uploadgeschwindigkeit. Im DSL-Tarifrechner findest du Angaben über die Downloadgeschwindigkeit. Sie ist es, die die Geschwindigkeit des Anschlusses definiert.

    Vorteile von DSL

    • Gut ausgebautes Netz
    • Günstige Möglichkeit für schnelles Internet

    Nachteile von DSL

    • Verluste bei der Signalstärke und dadurch schwankende Datenraten
    • Langsamste der aktuellen Anschlussmöglichkeiten
    • Oft Probleme bei neuen Anschlüssen, wenn das letzte Stück des Kabels der Telekom gehört und ein anderer Anbieter dies nutzen will

    VDSL: Highspeed-Internet via Glasfaser

    Eine schnellere Weiterentwicklung des DSL-Anschlusses ist VDSL . Mit diesem Standard lassen sich problemlos Bandbreiten von etwa 100 Mbit/s realisieren. Üblich sind 50 Mbit/s, die bereits ausreichend sind für den Triple-Play-Einsatz. Im Gegensatz zu DSL erfolgt die Übertragung nicht per Kupferleitung, sondern über das Glasfasernetz. Bei diesem optischen Übertragungsmedium ist der Signalverlust auch auf langen Strecken relativ gering, sodass es realistischer ist, dass Kunden die vereinbarte Geschwindigkeit nutzen können. Der beste Internetanbieter für VDSL überzeugt vor allem durch das Preis-Leistungs-Verhältnis. Da die Leitungen oft der Telekom gehören, ist es schwierig für andere Anbieter, günstige Tarife anzubieten. Ein VDSL-Vergleich hilft bei der Auswahl des passenden Tarifs. Noch etwas schneller ist VDSL Vectoring. Hier ist das sogenannte Übersprechen reduziert. Das kennt man ursprünglich vom Telefon, wo im Hintergrund Gesprächsfetzen anderer Telefonate zu hören waren. Bei Internetleitungen kommt es natürlich nicht zu solchen akustischen Überlagerungen. Dennoch können die Signale in eng beieinanderliegenden Glasfaserkabeln sich gegenseitig stören und so die Übertragungsrate drosseln. Wird mittels Vectoring das Übersprechen reduziert, wirkt sich das positiv auf die Bandbreite aus.

    Vorteile von VDSL

    • Übertragung mittels Glasfaserkabel erhöht die Geschwindigkeit
    • Sehr schnelle Datenraten möglich

    Nachteile von VDSL

    • Das letzte Stück vom Verteiler zum Kunden wird per Kupferkabel realisiert, sodass sich die Geschwindigkeit reduziert.
    • Netz wird nur langsam ausgebaut

    Kabel-Internet: TV und Internet aus einer Leitung

    Besonders schnell und zuverlässig ist Kabel-Internet . Dieses wird vom Kabel-Anbieter zur Verfügung gestellt und gelangt über den normalen Kabel-Anschluss in den Haushalt. Die besten Internetanbieter in diesem Bereich gewährleisten Internet mit Surf-Geschwindigkeiten bis zu 200 Mbit/s. Damit ist Kabel-Internet sogar noch schneller als VDSL und zudem sehr zuverlässig. Theoretisch sollen sogar noch höhere Bandbreiten möglich sein. Ein deutlicher Nachteil des Kabel-Internets ist, dass es nicht flächendeckend verfügbar ist. Denn viele Anbieter sind nur regional tätig und bieten ihren Service entsprechend nur für Kunden im eigenen Einzugsbereich an. Doch selbst im Einzugsbereich ist das Kabel-Netz nicht überall vorhanden. Viele Neubausiedlungen, aber auch ältere Gegenden sind nicht erschlossen, sodass ein Internet-Anschluss via Kabel hier unmöglich ist.

    Vorteile von Kabel-Internet

    • Sehr schnelle Verbindung mit Potential nach oben
    • Die Freischaltung funktioniert sehr schnell, weil kein neuer Anschluss verlegt werden muss.
    • Völlige Unabhängigkeit von anderen Betreibern – das jeweilige Netz gehört ausschließlich dem Anbieter.

    Nachteile von Kabel-Internet

    • Viele Kunden teilen sich den Cluster-Anschluss, so kann es bei starker Auslastung zu Geschwindigkeitseinbußen kommen.
    • Häufig kommt weniger Geschwindigkeit beim Nutzer an, als vereinbart ist.
    • Die Netzabdeckung ist nicht optimal.
    • Viele Anbieter sind nur regional aktiv.

    LTE: Kabelloses Surfen Zuhause und unterwegs

    Vor allem in ländlichen Gegenden ist oft weder DSL noch Kabel verfügbar. Trotzdem wollen auch hier die Einwohner nicht auf Highspeed-Internet verzichten. Der beste Internetanbieter in solchen Regionen stellt kabelloses Internet per LTE zur Verfügung. Was die meisten von uns bisher vom Smartphone oder Tablet kennen, ist auch für den Heimgebrauch optimal. Denn LTE bietet Geschwindigkeiten von bis zu 200 Mbit/s und kann damit problemlos mit Kabel-Internet und DSL mithalten. Der entscheidende Vorteil ist, dass für die Bereitstellung keinerlei Kabel vonnöten sind. Während umständliche Erdarbeiten den Ausbau des Glasfasernetzes nur langsam voranschreiten lassen, benötigt LTE lediglich einen Sendemast. Mittels eines speziellen Modems ist LTE nicht nur mit dem Mobilgerät, sondern auch per PC Zuhause nutzbar.

    Vorteile von LTE

    • Keine aufwendigen Tiefbauarbeiten notwendig
    • Highspeed-Internet
    • In ländlichen Gebieten eine gute Alternative zu kabelgebundenen Anschlüssen
    • Schnelle Freischaltung, da keine Arbeiten vor Ort nötig sind

    Nachteile von LTE

    • Teilweise Probleme, wenn Festnetz und Internet genutzt werden sollen

    Bester Internetanbieter? So findest du ihn!

    Die wichtigste Voraussetzung für den neuen Internetzugang ist dessen Geschwindigkeit. Deswegen sollte die gewünschte Geschwindigkeit schon bekannt sein, bevor du dich auf die Suche nach dem besten Internetanbieter begibst. Möchtest du den DSL-Anbieter wechseln oder einen ganz neuen Anschluss beantragen, kannst du dich per Anbieter-Vergleich über die verschiedenen Tarifoptionen informieren. Das geht ganz einfach über das Internet, wo du lediglich deine Postleitzahl beziehungsweise deine Adresse und die gewünschte Geschwindigkeit eingibst. Ein solcher Vergleich hat den Vorteil, dass die generelle Verfügbarkeit des angebotenen Tarifs vorab geprüft wird. So bekommst du einen realistischen Überblick über die Möglichkeiten an deinem Wohnort und kannst daraus den besten Internetanbieter auswählen. Trotzdem kann dir am Ende nur der Anbieter selbst mitteilen, ob er an deinem Wohnort Internet zur Verfügung stellen kann oder nicht. Hast du dich für einen Anbieter entschieden, besteht auch auf der Anbieterseite oft die Möglichkeit, die Verfügbarkeit genauer zu prüfen. Das zweite wichtige Kriterium ist natürlich der Preis des Anschlusses.

    Wichtige Kriterien beim Vertragsabschluss

    Der beste Internetanbieter lässt sich pauschal nicht benennen, denn es gibt viele individuelle Kriterien, die die Anbieterwahl beeinflussen. Trotzdem gibt es objektive Kriterien, die die Qualität eines Anbieters ausmachen. Achte daher genau auf die Bestandteile deines Vertrages, um wirklich das zu bekommen, was du dir vorgestellt hast.

    Vertragslaufzeit berücksichtigen

    Wer sich einmal für einen DSL-Tarif oder ein anderes Internet-Angebot entschieden hat, kommt so schnell nicht mehr davon los. Denn die meisten Anbieter schließen ihre Verträge mit einer Laufzeit von mindestens zwölf Monaten ab. Üblicher sind 24 Monate. Vergisst du, deinen Vertrag rechtzeitig zu kündigen, verlängert er sich automatisch um zwölf Monate. Möchtest du flexibel bleiben, ist der beste Internetanbieter einer, der auf eine Vertragslaufzeit ganz verzichtet oder diese sehr kurz ansetzt. Dann kannst du jeweils zum Monatsende kündigen und den DSL-Anbieter wechseln.

    Wechselangebote genau prüfen

    Mit dem neuen Internet-Vertrag kommt auch eine Menge Kleingedrucktes auf dich zu. Es lohnt sich, einen genaueren Blick darauf zu werfen, um unschöne Überraschungen im Nachhinein zu vermeiden. Dies gilt vor allem dann, wenn der neue Anbieter mit Prämien oder Vergünstigungen für Neukunden wirbt. Denn oft verstecken sich hinter den vermeintlich billigen Angeboten Verträge, gar nicht so billig sind, wie es zunächst scheint. Auf günstige Einstiegsmonate mit satten Rabatten folgen oft deutlich überhöhte Gebühren für die folgenden Monate. Rechne daher unbedingt aus, was der Vertrag dich über die ganze Laufzeit hinweg kostet und vergleiche das Ergebnis mit anderen Angeboten, die auf den ersten Blick vielleicht teurer erscheinen. Statt einer erhöhten Grundgebühr kann es auch zu Zusatzkosten nach den ersten drei, sechs oder zwölf Monaten kommen. So ist manchmal beispielsweise eine eingangs kostenlose Festnetzflat nach den ersten Monaten plötzlich kostenpflichtig. Der beste Internetanbieter ist also nicht unbedingt der, der auf den ersten Blick mit den größten Rabatten wirbt.

    Der beste Internet-Tarif verzichtet auf eine Drosselung

    Beinhaltet deine Internet-Nutzung den Download großer Datenmengen, ist ein hohes Datenvolumen unerlässlich. Nutzt du beispielsweise regelmäßig Streaming-Dienste wie Netflix oder Amazon Prime, kommt einiges an Datenvolumen zusammen. Auch Online-Games, Youtube oder auf Tablets genutzte Apps verbrauchen bei regelmäßiger Nutzung viele Gigabyte. Der beste Internetanbieter für exzessive Internetnutzung ist daher einer, der auf eine Drosselung verzichtet. Denn andernfalls ist mit dem Highspeed-Internet Schluss, wenn das vereinbarte Datenvolumen aufgebraucht ist. Danach surfst du für den Rest des Monats mit deutlich reduzierter Geschwindigkeit. Vor allem LTE-Kunden müssen mit einer Drosselung rechnen. Das Datenvolumen fällt hier mit ca. 30 GB nicht gerade üppig aus und ist schnell verbraucht, wenn beispielsweise regelmäßig Filme in HD gestreamt werden. Bei einigen Anbietern hast du die Möglichkeit, am Surfverhalten etwas zu ändern, bevor gedrosselt wird: Erst nachdem du drei Monate in Folge zu viel Datenvolumen verbraucht hast, tritt die Drosselung in Kraft. Im Idealfall surfst du also ganz ohne Drosselung und mit unbegrenztem Volumen.

    Geschwindigkeit der Bereitstellung und Service

    Nicht immer ist der vermeintlich beste Internetanbieter mit dem günstigsten Tarif in der Praxis auch der beste. Denn was den Service angeht, merkt man oft erst nach dem Vertragsabschluss, wenn etwas nicht optimal läuft. Ein erstes Indiz ist die Zeit für die Bereitstellung des Anschlusses. Diese ist unterschiedlich lang und hängt unter anderem vom gewünschten Internetzugang ab. Am längsten dauert es üblicherweise bei DSL. Das Hauptproblem hierbei ist, dass die sogenannte „letzte Meile“, also das letzte Stück der Kabelverbindung, meist der Telekom gehört. Damit ein anderer Internet-Anbieter einen Anschluss freischalten kann, wird zusätzlich ein Techniker der Telekom benötigt. Das führt nicht selten zu wochenlangen Verzögerungen. Schneller geht es bei Kabel-Internet-Anschlüssen. Da die Leitungen dem jeweiligen Betreiber gehören und keine zusätzliche Leitung nötig ist, kann das Internet schnell bereitgestellt werden. Am schnellsten ist der Anschluss per LTE realisiert. Schon nach wenigen Tagen kannst du kabellos surfen. Einziger Haken: Beantragst du bei der Telekom Festnetz und Internet via LTE, wird das Festnetz nicht per Funk zur Verfügung gestellt, sondern eine Extra-Leitung verlegt – das kostet Zeit.

    Kunden-Bewertungen

    • 5 / 5
      Darstellungen sehr übersichtlich. Wechsel hat ganz leicht funktioniert. Jederzeit gerne wieder.
    • 2 / 5
      der anbieter hat sich auch an tag 4 noch nicht gemeldet
    • 5 / 5
      sehr übersichtlich; der Wechsel klappte sehr schnell
    • 4 / 5
      Prompte und schnelle Barbeitung

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