Benzinpreise

Benzinpreisvergleich

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Benzinpreise Hamburg

Das Wichtigste zusammengefasst
  • Die Benzinpreise können sich in Hamburg von Tankstelle zu Tankstelle unterscheiden, daher lohnt ein Vergleich!
  • Hamburger fahren im bundesweiten Durchschnitt recht kostengünstig. Allerdings sind die Benzinpreise in Hamburgs bürgerlichen Bezirken wesentlich höher!
  • Wer regelmäßig die Benzinpreise Hamburg vergleicht, kann auf Dauer eine Menge Geld sparen!

Benzinpreise: Hamburger zahlen moderate Spritkosten

Benzinpreise Hamburg

Mit rund 1,8 Millionen Einwohnern ist Hamburg die zweitgrößte Stadt der Bundesrepublik. Rund fünf Millionen Besucher im Jahr strömen in die Hansestadt, womit sie dank Reeperbahn, Scheunenviertel und Michel zu einem der beliebtesten Reiseziele Deutschland wird. Rund 800.000 Autofahrer sind in der Stadt unterwegs, hinzu kommen die Fahrzeuge der zahlreichen Touristen und Transportunternehmen, die auf dem Weg zur Nordsee sind: Das wichtigste Merkmal der Stadt ist der Hafen – es ist der zweitgrößte Europas. Hier kommen zahlreiche Öl- bzw. Benzinlieferungen an. Diese stammen aus den Golfstaaten. Das Tanken in Hamburg ist allerdings trotz des kürzeren Lieferweges nicht automatisch günstiger als etwa in süddeutschen Ballungszentren.

Tanken in Hamburg zu moderaten Preisen möglich

Innerhalb Hamburgs gibt es preisliche Unterschiede beim Kraftstoff. Während Autofahrer im Stadtzentrum beim Tanken tiefer in die Tasche greifen müssen, ist das Tanken am Stadtrand kostengünstiger. Ein Benzinpreisvergleich lohnt sich also, denn auf diese Weise findet man die Tankstellen mit den günstigsten Benzinangeboten in der näheren Umgebung. Der Benzinverbrauch ist in Hamburg wie auch in Berlin oder Stuttgart höher, da es – vor allem in der Innenstadt – vermehrt zum Stop-and-go-Verkehr kommt. Durch das häufige Anfahren wird einen große Menge an Kraftstoff verbraucht. Im bundesweiten Vergleich bewegen sich die Benzinpreise Hamburgs im Mittelfeld, wie die monatlich erstellte Vergleichstabelle des Allgemeinen Automobilclub Deutschlands (ADAC) verdeutlicht: Für einen Liter Super E 10 zahlen die Hansestädter 1,497 Euro, für einen Liter Diesel 1,390 Euro. Damit liegt Hamburg bei beiden Kraftstoffarten auf Platz acht im Deutschland-Vergleich. Am teuersten sind beide Benzinarten in Hannover, am günstigsten in Berlin bzw. Potsdam.

Sprit sparen in der Großstadt

Um überhöhte Benzinkosten zu vermeiden, empfiehlt es sich zunächst, vorausschauend zu fahren: Vor allem in den Stop-and-go-Phasen in der Hamburger Innenstadt sollte man vor roten Ampeln oder Stauenden das Fahrzeug ausrollen lassen. Dies darf allerdings nicht im Leerlauf geschehen, denn dabei wird weiterhin mehr Benzin verbraucht. Stattdessen sollte der Gang drinbleiben. Vor Bahnübergängen oder anderen Orten mit längerem Stillstand kann der Motor abgeschaltet werden. Hier sollte sich der Fahrer jedoch sicher sein, dass die Wartezeit länger ausfällt, andernfalls verbraucht das häufige Anlassen des Motors unnötig viel Sprit. Viel Geld sparen können Hamburger auch durch das Auswechseln veralteter Reifen.

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