Benzinpreise Deutschland

Das Wichtigste zusammen­gefasst

  • Die Benzinpreise in Deutschland können sich von Ort zu Ort unterscheiden, daher lohnt ein Vergleich!
  • Den größten Anteil an den Benzinpreisen in Deutschland machen Mineralöl- sowie Mehrwertsteuer aus!
  • Europaweit sind die Benzinpreise Deutschlands im Mittelfeld. In Deutschland tankt man am teuersten in Hannover und am günstigsten in Berlin!

Inhalts­verzeichnis

    Benzinpreise Deutschlands über Europa-Durchschnitt

    Die Benzinpreise in Deutschland liegen im europaweiten Vergleich leicht über dem Durchschnitt (Stand: Januar 2014). Dieser liegt für Super-Benzin bei etwa 1,46 Euro. In der Bundesrepublik zahlen Autofahrer durchschnittlich 1,55 Euro pro Liter Super-Benzin. Am teuersten ist Sprit in Norwegen – hier müssen Autofahrer mit einem Literpreis für Super-Benzin von umgerechnet 1,81 Euro rechnen. Am wenigsten zahlen die Rumänen für Benzin. Durchschnittlich 1,23 Euro kostet dort der Liter Super. Laut der Preistabelle des Allgemeinen Deutschen Automobilclubs (ADAC) ist die teuerste Benzin-Stadt Deutschlands die niedersächsische Landeshauptstadt Hannover. Am günstigsten ist Super-Benzin in der Hauptstadt: Mit 1,460 Euro pro Liter geben die Berliner am wenigsten Geld für Kraftstoff aus.

    Wonach richten sich die Benzinpreise in Deutschland?

    In den vergangenen Jahrzehnten sind die Benzinpreise Deutschlands stetig angestiegen: Zahlte man im Jahr 1950 noch rund 25 Cent für einen Liter Super, liegt der Preis seit 2010 über 1,50 Euro. In den vergangenen zwei Jahren sind die Benzinpreise erstmals wieder leicht abgesunken. Dafür sorgte unter anderem der relativ stabile Ölpreis: Ölimporte werden für gewöhnlich in Dollar abgerechnet. Steigt der Wert des Euro im Vergleich zum Dollar, dann werden der Rohstoff Öl und somit das Tanken in Deutschland günstiger.

    Weniger Geld für Benzin ausgeben

    Deutsche Großstädte sind in der Regel mit einem gut ausgebauten öffentlichen Nahverkehrsnetz ausgestattet. Wer in Berlin, Hamburg, Köln oder Stuttgart lebt, kann öfter auf das Auto verzichten. Allerdings sind beispielsweise Pendler auf den fahrbaren Untersatz angewiesen. Daher sollten sie einige Dinge beachten, um nicht zu viel Geld für Benzin auszugeben. Dazu gehört unter anderem eine vorausschauende und umsichtige Fahrweise. Gerade, wer in der Innenstadt unterwegs ist, sollte vor Stauenden und roten Ampeln ausrollen, um nicht zu oft scharf zu bremsen und wieder anzufahren. Dies verbraucht eine Menge Sprit. Auch sollte man einen Benzinpreisvergleich durchführen. Oftmals variieren die Tankpreise innerhalb der eigenen Stadt enorm. Mit einem Preisvergleich findet man schnell die günstigsten Tankstellen in der Umgebung.

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