Festgeld

Festgeld - Hohe Zinsen sichern

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Zinsen - das Ziel einer jeden Geldanlage

Wer sein Geld bei einer Bank anlegt, leiht dem Finanzinstitut sein Vermögen. Die Bank nimmt also beim Anleger ein Darlehen auf, um das Geld gewinnbringend zu investieren. Für das geliehene Geld müssen die Finanzinstitute allerdings Zinsen bezahlen. Davon profitiert wiederum der Anleger. Denn ob kurzfristig oder langfristig – ein möglichst hoher Zinssatz ist das Ziel von jeder Geldanlage.

Zinsen durch geringe Inflationsrate dennoch gewinnbringend

ZinsenWie hoch der jeweilige Zinssatz ist, hängt von Faktoren wie der Dauer des Sparvertrages ab. Stellt man sein Geld der Bank längerfristig zur Verfügung, erhält man im Gegenzug höhere Zinsen als bei einem sehr kurzen Zeitraum. Auch bei einem niedrigen vorherrschenden Zinssatz kann durch eine clevere Geldanlage vor allem bei einer geringen Inflationsrate eine recht hohe Rendite erwartet werden. Eine besonders hohe Verzinsung erhalten Sparer derzeit (2015/06) auf Festgeldanlagen . Diese zahlen sich besonders dann aus, wenn das Ersparte für mehrere Jahre angelegt wird. Im Gegensatz zu dem Tagesgeldkonto ist bei dem Festgeldkonto – auch Termingeld genannt – der Zinssatz von vornherein festgeschrieben und ändert sich während der Laufzeit nicht. Für Banken und andere Anbieter von Finanzprodukten lohnen sich Festgeldkonten, da die Banken mit den von ihren Kunden angelegten Geldern für die vereinbarte Laufzeit sicher investieren und arbeiten können. Je nach Angebot können sowohl der monatliche Zinssatz als auch die Laufzeit stark variieren. Nicht nur die großen Bankhäuser, sondern auch kleine Finanzdienstleister bieten attraktive Angebote mit hohen Zinsen. Mit dem TopTarif-Zinsrechner können sie die Zinsen für Ihre gewünschte Geldanlage berechnen lassen.

Die flexible Alternative zum Festgeldkonto

Eine weitere, lohnende Alternative sind Tagesgeldkonten . Bei diesen sind die Zinsen zwar häufig nicht so hoch wie bei Festgeldanlagen, jedoch ist man mit Tagesgeld oftmals sehr flexibel und kann schnell reagieren, wenn die Zinsen wieder steigen. Im Gegensatz zum Festgeldkonto kann der Anleger täglich über sein Vermögen verfügen, während die Höhe des Zinssatzes nicht festgeschrieben ist. So schwankt der Zinssatz zwar, durch die flexiblen Rahmenbedingungen des Tagesgeldkontos kann das Vermögen jedoch jederzeit vom Konto genommen werden. Aufgrund der starken Konkurrenz zwischen den Anbietern liegt der Zinssatz für ein Tagesgeldkonto deutlich über dem Leitzins der Europäischen Zentralbank. Insbesondere Direktbanken bieten oftmals attraktive Konditionen an, um Neukunden zu gewinnen. Als Lockmittel dienen etwa hohe Zinsen, einmalige Prämien bei Eröffnung eines Tagesgeldkontos bei der entsprechenden Bank oder andere Boni, die die Rendite im ersten Jahr erhöhen. Der Vergleich unterschiedlicher Konditionen vor der Entscheidung für ein bestimmtes Tagesgeldkonto lohnt sich.

Hohe Zinsen bedeuten wenig Sicherheit

Für die meisten Anleger stehen bei der Geldanlage die drei Eigenschaften:

  • Sicherheit
  • schnelle Verfügbarkeit
  • hohe Zinsen
im Vordergrund. Jedoch zeigt die Praxis, dass es kaum Finanzprodukte gibt, die auf der einen Seite sehr sicher sind und auf der anderen Seite eine hohe Rendite vorweisen können. Daher muss sich jeder Anleger entscheiden, worauf er mehr Wert legt. Man muss sich entscheiden, ob man lieber eine hohe Sicherheit haben möchte oder höhere Zinsen, die dann allerdings auf Kosten der Sicherheit gehen.

Zinsen: Anlageart ist entscheidend

BörsenkursSichere Geldanlagen wie Spareinlagen, Festgelder oder Tagesgelder versprechen zwar oftmals ausgewogene Zinsen, jedoch sucht man vergeblich sehr hohe Renditen. Hohe Zinsen zu bekommen ist ohnehin nicht einfach, denn in der Regel gibt es andere Arten von Renditen, die deutlich höhere Gewinne als Zinsen versprechen. Besonders sind hier vor allem Kurs- und Währungsgewinne zu nennen, die neben Zinsen und Dividenden eine der vier Hauptrenditearten darstellen. Geldanlagen mit besonders hohen Zinsen sind zum Beispiel verzinste Anleihen in Form von Währungs- und Auslandsanleihen. Mithilfe dieser Geldanlage sind Zinsen im zweistelligen Bereich möglich, dies jedoch zu einem erhöhten Anlagerisiko. Anleger, die keine Idee zur weiteren Entwicklung der Zinsen haben oder noch nicht wissen, wann sie das Geld ausgeben möchten, können in Einmalanlagen mit vorzeitiger Kündigungsmöglichkeit investieren. Bekanntestes Produkt dieser Art ist der Bundesschatzbrief mit jährlich steigendem Zins. Bei der Rendite sollten Sparer jedoch mit Werten von unter drei Prozent rechnen. Über den TopTarif-Zinsrechner können Sie die Zinssätze der verschiedenen Geldanlagearten miteinander vergleichen und so die für Sie persönlich am besten geeignete Form der Geldanlage wählen.

Welche Arten von Zinsen gibt es?

Im Finanzwesen wird zwischen einer Vielzahl an Zinsen unterschieden: dem Leitzins, dem Habenzins, dem Effektivzins und dem Zinseszins, um nur ein paar zu nennen. Dabei gibt es jeweils große Unterschiede. Ein Überblick:

Der Leitzins der Europäischen Zentralbank

Bei der Vergabe von Zinsen orientieren sich alle deutschen Kreditinstitute am Leitzins, der von der Europäischen Zentralbank (EZB) ermittelt wird. Allerdings gibt es keine Verpflichtung, dem Leitzins zu folgen, weshalb die Banken den Leitzins lediglich als Maßgabe benutzen, um im Rahmen der Wirtschaftlichkeit die eigenen Zinsen auszugeben. Sinkt der Leitzins, bekommen zwar auch Sparer geringere Zinsen, die Banken hingegen können bei der EZB sehr günstiges Geld leihen und deshalb auch günstigere Kredite vergeben. Steigt der Leitzins, werden Kredite teurer und Sparer bekommen mehr Zinsen für ihre Anlagen gutgeschrieben. Auf dem Finanzmarkt ist der Leitzins die zentrale Leitgröße. Durch ihn wird bestimmt, zu welchem Satz sich Banken von der EZB (oder, außerhalb der Eurozone, einer anderen Zentralbank) Geld leihen können. Der wichtigste Leitzins ist der „Hauptrefinanzierungszins“. Die Höhe und Veränderung des Leitzinses bestimmt auch die Kursentwicklung an der Börse mit. Steigt der Leitzins, so wird Geldbeschaffung – etwa durch Kredite – für Unternehmen teurer, was zu sinkenden Gewinnen führt. Dies schlägt sich wiederum in der Kursentwicklung der Aktien nieder.

Weiterführende Informationen zu diesem Thema:

Erfahren Sie hier mehr über den Leitzins

Der Lombardsatz

Bank für Ihren KreditDer sogenannte Lombardsatz ist in Deutschland und der Eurozone nur noch von historischem Interesse. Es handelte sich dabei um einen Zinssatz, der von einer Zentralbank – also etwa der Deutschen Bundesbank – festgelegt wurde. Der Lombardsatz bezeichnete den Zinssatz, zu dem sich Banken durch die Verpfändung der eigenen Wertpapiere kurzfristige Geldmittel in Form eines sogenannten „Lombardkredits“ verschaffen konnten. Der Lombardsatz gab die von den Banken für den Lombardkredit zu zahlenden Zinsen an. Daneben stellt der sogenannte „Diskontsatz“ die zweite wichtige Variante der Leitzinsen dar. Sowohl der Lombardsatz wie auch der Diskontsatz bestimmten die Kosten, zu denen sich Banken bei Zentralbanken Liquidität verschaffen konnten. Seitdem die Zuständigkeit für Geldpolitik in der Eurozone von der EZB übernommen wurde, spielen Lombardsatz und Diskontsatz keine Rolle mehr. Als wichtigste Leitzinsen fungieren nun der Hauptrefinanzierungssatz und der Spitzenrefinanzierungssatz der EZB.

Die Geldmarktzinsen

Leitzinsen sind das wichtigste Steuerelement für den Kapital- und Geldmarkt, das den Zentralbanken zur Verfügung steht. Der Geldumlauf auf dem Markt kann durch die Geldmarktzinsen beeinflusst und falls notwendig auch korrigiert werden. Werden die Zinsen von der EZB hochgesetzt, verknappt dies die Liquidität der Banken. Geldmarktzinsen werden von der EZB über die bereits genannten Leitzinsen Hauptrefinanzierungssatz und Spitzenrefinanzierungssatz sowie über den Einlagesatz gesteuert. Der Geldmarktzins bewegt sich gemeinhin zwischen Einlagesatz und Spitzenrefinanzierungssatz; beide bilden gemeinsam den Zinskorridor. Der Einlagesatz ist die Untergrenze und bezeichnet die Verzinsung, die Geschäftsbanken auf kurzfristig bei der EZB angelegtes Geld erhalten. Der Spitzenrefinanzierungssatz bezeichnet als Obergrenze des Korridors den Zinssatz, den Banken für Übernachtkredite an die EZB zu entrichten haben. Innerhalb des Zinskorridors wird der Geldmarktzins bestimmt durch Zentralbankgeldnachfrage und -angebot, wobei der tatsächliche Geldmarkzins sich nach der kürzesten Kündigungsfrist für die Rückzahlung von Geldmarktkrediten richtet.

Der Habenzins

Als Habenzins werden alle Zinsen bezeichnet, die man als Gläubiger dafür erhält, dass man sein Vermögen bei einem Kreditinstitut anlegt. Zu den Geldanlagen, für die der Habenzins berechnet wird, zählen unter anderem Tagesgeld- und Festgeldkonten, Bausparverträge, Girokonten sowie Spar- und Termineinlagen. Durch den Habenzins wird der Sparer an dem Gewinn beteiligt, den die Bank erwirtschaftet, indem sie das Geld an Dritte verleiht. Je länger man sein Vermögen der Bank zur Verfügung stellt, umso höher ist auch der Habenzins – allerdings steigt auch das Risiko der Geldanlage. Aus der Differenz zwischen dem Habenzins und der Inflation wird darüber hinaus der Realzins berechnet.

Der Unterschied zwischen Nominal- und Effektivzins

Sowohl der Nominal- als auch der Effektivzins werden für die Aufnahme eines Kredites bezahlt. Wesentlicher Unterschied zwischen den beiden ist, dass der Nominalzins lediglich für die Summe des ausgezahlten Darlehens berechnet wird, während der Effektivzins zuzüglich alle Kreditnebenkosten einbezieht. Dazu gehören unter anderem die Bearbeitungsgebühren, der Auszahlungskurs und der Tilgungssatz. Auch bestimmte zusätzliche Kreditoptionen, etwa Tilgungspausen oder Rückzahlungen ohne Vorfälligkeitsentschädigung, können zu erhöhten Bearbeitungsgebühren und damit einem höheren Nominalzins führen. Da der Unterschied zwischen Nominal- und Effektivzins sehr hoch sein kann, sind alle Kreditinstitute nach § 6 der PAngV dazu verpflichtet, auch den Effektivzins für einen Kredit anzugeben.

Weiterführende Informationen zu diesem Thema:

Erfahren Sie mehr über den Nominalzins

Erfahren Sie mehr über den effektiven Jahreszins

Dispozins – für überzogene Konten

Häufig wird der Dispozins auch Überziehungszins genannt, da er immer dann anfällt, wenn man sein Konto überzogen hat. In diesem Fall berechnet die Bank Dispozinsen, die häufig im zweistelligen Bereich liegen. Im deutschlandweiten Durchschnitt liegt der Zinssatz für Dispositionskredite bei über elf Prozent (Stand: Sommer 2013). Insgesamt gilt, dass die Höhe des monatlichen Zinssatzes für einen Dispokredit weit über dem Zinssatz für andere Kredite liegt. Aus diesem Grund ist die Ablösung eines Dispos durch ein Ratendarlehen in vielen Fällen empfehlenswert – gerade wenn für den Kreditnehmer absehbar ist, dass der Kredit über längere Zeit in Anspruch genommen werden muss. Weiterführende Informationen zu diesem Thema:

Weiterführende Informationen zu diesem Thema:

Erfahren Sie mehr über Alternativen zum Dispo

Für große Geldanlagen – der Zinseszins

Geld gut anlegenAls Zinseszins bezeichnet man das Wachstum von Geldanlagen wie zum Beispiel Tagesgeld- oder Festgeldkonten. Durch die Zinsen vermehrt der Sparer sein Guthaben. Auf dieses Kapital werden dann wiederum Zinsen angerechnet, sodass durch den Zinseszins-Effekt das Anlagevermögen sehr schnell wachsen kann. Dies gilt allerdings nur bei einem hohen monatlichen Zinssatz. Bei niedrigen Zinssätzen wiederum sind auch die Zuwachsraten durch den Zinseszins nur sehr gering. Abhängig ist der Effekt des Zinseszinses natürlich auch von der Anlagedauer. Eine Beispielrechnung für den Zinseszins sieht wie folgt aus: Bei einem Anfangskapital von 2.000 Euro, einer Verzinsung von vier Prozent und 25 Jahren Anlagedauer beträgt das Endkapital ohne Zinseszins 4.000 Euro, mit Zinseszins dagegen 5.331,67 Euro. Was bei solchen Rechnungen noch zu berücksichtigen wäre, ist die Auswirkung der Inflation auf den tatsächlichen Geldwert.

Monatliche Zinssätze vergleichen

Da die Zinssätze, Auszahlungsmodalitäten und Bearbeitungsgebühren je nach Kreditinstitut sehr schwanken können, sollten die unterschiedlichen Angebote vor der Aufnahme eines Kredites oder der Eröffnung eines Sparkontos gewissenhaft miteinander verglichen werden.

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Häufig gestellte Fragen

  • Welche Zinsen können für ein Girokonto anfallen?
  • Für welche Form der Geldanlage fallen die höchsten Zinsen an?
  • Was ist der Unterschied zwischen Dispo- und Überziehungszinsen?
  • Was versteht man unter dem Zinseszinseffekt?
  • Was ist der Leitzins?

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