Tagesgeldkonto

Tagesgeld - Top Zinsen bei täglicher Verfügbarkeit

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Tagesgeldkonto: Jederzeit verfügbares Guthaben

Das Tagesgeldkonto ist eine gute Ergänzung zum Girokonto. Das Geld ist täglich verfügbar und wirft höhere Zinsen ab als ein Sparbuch oder Festgeld. Neukunden profitieren oft von besonders attraktiven Angeboten.

Das Wichtigste zusammengefasst
  • Direktbanken bieten häufig bessere Kontokonditionen.
  • In der Regel fallen keine Kosten für das Tagesgeldkonto an.
  • Der Tagesgeldkontowechsel ist vor allem aufgrund von Neukundenboni attraktiv.
Inhaltsverzeichnis

    Wie funktioniert ein Tagesgeldkonto?

    Sparen ist in der heutigen Zeit nicht leicht. Lange waren Sparbücher die beste Lösung, um Geld auf der hohen Kante zu haben, das gleichzeitig nicht auf Jahrzehnte gebunden war, wie es etwa beim Festgeld der Fall ist. Inzwischen werfen Sparbücher aber kaum noch Zinsen ab, sodass sie an Attraktivität verloren haben. Hinzu kommt, dass Sparbücher nur wenig flexibel sind. Oft ist das monatliche Limit an Auszahlungen begrenzt. Wer sich sein gesamtes Erspartes auszahlen lassen möchte, muss sein Sparbuch meist kündigen. Hierbei ist in der Regel eine dreimonatige Kündigungsfrist einzuhalten. Ist das Auto kaputt oder eine Nachzahlung fällig, wird das Geld jedoch kurzfristiger benötigt. Eine gute Alternative ist daher das Tagesgeldkonto. Hier ist das Geld jederzeit verfügbar. Da Tagesgeldkonten üblicherweise nicht für den Zahlungsverkehr vorgesehen sind, kann das Geld aber nicht direkt am Automaten abgehoben werden. Um über das Geld zu verfügen, wird ein Referenzkonto in Form eines Girokontos benötigt. Wird das Ersparte gebraucht, überweisen Sie es einfach vom Tagesgeldkonto auf Ihr Girokonto. Genauso einfach ist es, Geld auf dem Tagesgeldkonto zu deponieren. Sind beide Konten bei derselben Bank, sind diese oft so miteinander verknüpft, dass innerhalb des Online-Bankings keine TANs für die Freigabe nötig sind. Der Geldtransfer ist also denkbar einfach und gleichzeitig schnell.

    Wer kann ein Tagesgeldkonto eröffnen?

    Das Tagesgeldkonto steht in erster Linie Privatleuten zur Verfügung. Für die Eröffnung des Kontos muss der Antragssteller volljährig sein. Soll ein Tagesgeldkonto fürs Kind eröffnet werden, müssen beide Elternteile, bzw. alle Sorgeberechtigten dem zustimmen und sich im Postident-Verfahren legitimieren lassen. Da das Tagesgeldkonto ausschließlich auf Guthabenbasis geführt wird, entspricht das Tagesgeldkonto den gesetzlichen Vorgaben zum Schutz Minderjähriger. Einige Banken bieten ein Tagesgeldkonto für Firmen an. Dies ist sinnvoll, um größere Geldbeträge vorübergehend anzulegen und von den vergleichsweise guten Tagesgeldzinsen zu profitieren. Dies macht beispielsweise Sinn, um die Zeit von der Bereitstellung einer größeren Summe bis zur Fälligkeit zu überbrücken. Vor allem große Unternehmen sollten aber darauf achten, dass die volle Höhe ihrer Einlage durch die Einlagensicherung geschützt ist. Innerhalb der Europäischen Union sind Einlagen bis zu 100.000 Euro pro Bank gesetzlich geschützt. Sollen größere Beträge auf dem Tagesgeldkonto abgelegt werden, empfiehlt sich die Splittung auf mehrere Konten.

    Wie kann ich ein Tagesgeldkonto eröffnen?

    Um das beste Tagesgeldkonto für 2016 zu finden, lohnt sich ein Tagesgeld-Vergleich. Meistens schneiden Direktbanken in puncto Zinsen besser ab als Filialbanken. Grund dafür sind die geringeren Verwaltungskosten. Um bei einer Direktbank ein Konto zu eröffnen, müssen Sie einen Antrag auf Kontoeröffnung ausfüllen. Diesen können Sie entweder bei der Bank anfordern oder Sie drucken die Dokumente aus und schicken diese zur Bank. Jede Bank ist nach dem sogenannten Geldwäschegesetz verpflichtet, die Identität ihrer Kunden zweifelsfrei zu klären. Für die Legitimierung gegenüber der Bank wird meist das Postident-Verfahren eingesetzt. Nach dem Ausfüllen des Antrags erhalten Sie von der Bank einen Postident-Coupon. Diesen Coupon, den unterschriebenen Antrag auf Kontoeröffnung und einen gültigen Personalausweis oder Reisepass benötigen Sie für die Feststellung Ihrer Identität in einer Postfiliale. Der Postmitarbeiter bestätigt die Richtigkeit aller Angaben und schickt Postident-Coupon und Antrag anschließend zur Bank. Es ist auch möglich, ein Tagesgeldkonto ohne Postident zu eröffnen. Sind Sie bereits Kunde bei der Bank, wird auf eine erneute Legitimation verzichtet. Bietet die Bank ein eigenes Videoident-Verfahren an, bei dem der Personalausweis und die Identität des Antragsstellers im Videochat direkt von der Bank geprüft werden, kann ebenfalls auf Postident verzichtet werden. Nicht so einfach ist es allerdings oft, ein Tagesgeldkonto ohne deutschen Wohnsitz zu beantragen, da hier das Postident-Verfahren versagen kann. Wird in ausländischen Personaldokumenten beispielsweise auf die Nennung des Geburtsorts verzichtet, kann dies dazu führen, dass die Legitimation in der Postfiliale nicht erfolgen kann.

    Wie kann ich mein Tagesgeldkonto kündigen?

    Die Kündigung eines Tagesgeldkontos ist ganz einfach, da es keine Kündigungsfristen gibt. Einige Banken bieten direkt auf ihrer Seite ein Kündigungsformular an. Dieses muss der Kunde nur noch ausfüllen und an die Bank schicken. Gibt es kein solches Formular, ist die Kündigung auch formlos möglich. Sie sollte immer die persönlichen Daten des Kontoinhabers sowie die Kontonummer enthalten. Die Bearbeitung der Kündigung nimmt meist einige Tage in Anspruch. Hat der Kunde das Guthaben in dieser Zeit nicht selbst auf sein Referenzkonto transferiert, geschieht dies mit der Auflösung des Kontos automatisch. Dabei werden auch ausstehende Zinsen übertragen. Während der Bearbeitungszeit der Kündigung kann es passieren, dass das Geld für den Kunden nicht verfügbar ist. Es empfiehlt sich also, den Betrag vor der Kündigung selbst auf das Referenzkonto zu überweisen. Nach der Schließung des Kontos erhält der Kunde eine Kündigungsbestätigung und einen finalen Kontoauszug. Bestand für das Konto ein Freistellungsauftrag, sollte dieser ebenfalls gelöscht werden.

    Tagesgeldzinsen

    Was muss man bei einem Tagesgeldkonto beachten?

    Damit sich das Tagesgeld rentiert, sollte der Zinssatz vergleichsweise hoch sein. Beim Tagesgeld-Vergleich spielen Tagesgeldzinsen daher eine wesentliche Rolle. Wesentliches Merkmal des Tagesgeldkontos ist, dass im Gegenteil zum Festgeld die Zinsen täglich schwanken können. Dadurch sind die Zinsen oft höher als bei anderen Konten, eine Garantie gibt es hierfür aber nicht. Ebenfalls berücksichtigen sollten Sie den Zeitpunkt der Zinsauszahlung. Möchten Sie die volle Flexibilität und das Konto auch für kleinere Beträge nutzen, sollten Sie ein Tagesgeldkonto ohne Mindestanlagebetrag wählen. Bei einigen Banken ist die Kontoeröffnung von einer Mindestanlage abhängig, manche Institute haben auch eine Obergrenze festgelegt. Die meisten Banken erlauben jedoch den flexiblen Kontostand und schreiben keine Anlagehöhe vor. Da das Tagesgeldkonto auf Guthabenbasis geführt wird, hat es keine Auswirkungen auf die Schufa. Es ist daher problemlos möglich, ein Tagesgeldkonto ohne Schufa-Eintrag zu bekommen. Auch bei schlechter Bonität können Kunden also die Vorteile des Tagesgeldkontos nutzen.

    Was kostet ein Tagesgeldkonto?

    Tagesgeldkonten sind in der Regel kostenlos, es fallen keine Kontoführungsgebühren an. Auch die Eröffnung des Kontos ist kostenfrei. Ein Tagesgeldkonto ohne Gebühren ist allerdings oft an die Eröffnung eines Girokontos oder Depots bei derselben Bank gebunden. Kontoauszüge und andere Dokumente werden meist online zur Verfügung gestellt. Werden diese Dokumente nicht innerhalb eines festgelegten Zeitraums abgerufen, erfolgt bei einigen Banken der Versand per Post, für den Gebühren berechnet werden.

    Wie werden die Tagesgeldzinsen berechnet?

    Tagesgeldzinsen werden anders als bei anderen Anlageformen täglich berechnet. Da sich der Zinssatz täglich ändern kann, wird so sichergestellt, dass immer korrekte Zinsen abgerechnet werden. Die Höhe der Zinsen ist üblicherweise maßgeblich vom Leitzinssatz der Europäischen Zentralbank abhängig.

    Wann werden bei einem Tagesgeldkonto die Zinsen gutgeschrieben?

    Die Gutschrift der Zinsen ist nicht bei jeder Bank gleich. Bei einigen werden Zinsen nur jährlich ausgeschüttet, bei einigen Banken quartalsweise und bei manchen monatlich. Um den Zinseszinseffekt nutzen zu können, sollten die Auszahlungsintervalle möglichst niedrig sein. Vor allem bei größeren Beträgen machen sich die Zinseszinsen so schnell bemerkbar.

    Tagesgeld-Festgeld

    Warum gibt es beim Tagesgeldkonto mehr Zinsen als beim Festgeld?

    Hierfür gibt es mehrere Gründe. Zum einen werden die meisten Tagesgeldkonten bei Direktbanken geführt. Diese reinen Online-Banken verzichten auf teure Filialen und eine persönliche Kundenbetreuung vor Ort und können deswegen bessere Zinsen anbieten als Banken mit höheren Verwaltungskosten. Zum anderen ist der Markt für Tagesgeldkonten umkämpft, sodass Banken sich gegenseitig mit guten Konditionen für den Kunden überbieten.

    Welche Verzinsungsmodelle gibt es bei Tagesgeldkonten?

    Bei einem Wechsel ist es oft lohnenswert, nach einem Tagesgeldkonto mit Neukundenbonus Ausschau zu halten. Hierbei wird das Konto zunächst als Tagesgeldkonto mit Zinsgarantie geführt. Die Zinsgarantie oft nur für wenige Monate, danach sinken die Zinsen. Oft ist zudem ein Höchstbetrag festgelegt, für den die guten Zinsen gelten. Ist die Zinsgarantie länger, ist dafür meist der Höchstbetrag niedriger. Um auch nach Ablauf der Zinsgarantie noch gute Zinsen zu bekommen, lohnt sich eventuell ein Anbieterwechsel, um bei einer anderen Bank vom Neukundenbonus zu profitieren. Einige Banken haben jedoch für alle Kunden dauerhaft gute Konditionen. Sind die Zinsen seit mindestens zwölf Monaten konstant hoch, können Kunden damit rechnen, dass dieses hohe Niveau auch weiterhin gehalten wird. Dennoch sollte die Zinsentwicklung immer im Auge behalten werden, um auf Schwankungen reagieren zu können. Möchten Sie Ihr Tagesgeld dauerhaft bei einer Bank anlegen, achten Sie darauf, dass das Tagesgeldkonto mit den höchsten Zinsen auch nach Ablauf der anfänglichen Zinsgarantie noch gute Konditionen bereithält.

    Was unterscheidet Tagesgeld von anderen Geldanlagen?

    Neben dem Tagesgeld ist auch die Festgeldanlage sehr beliebt. Der wesentliche Unterschied hierbei ist die Verfügbarkeit des Geldes. Während beim Tagesgeldkonto jederzeit auf das Guthaben zugegriffen werden kann, ist das Festgeld für die Dauer der Anlage gebunden. Eine Alternative zum Tagesgeldkonto ist das Festgeld also nur dann, wenn das angelegte Vermögen für die gesamte Laufzeit nicht benötigt wird. Muss das Festgeld vor dem Ende der Festlegung ausgezahlt werden, sind hierfür hohe Gebühren fällig. Im Gegensatz zum Sparbuch sind Festgeldzinsen etwas höher. Aufgrund des allgemein niedrigen Zinsniveaus sollte die Zinsfestlegung nur über relativ kurze Zeiträume (zum Beispiel 24 Monate) erfolgen. Falls es in dieser Zeit zu einer allgemeinen Zinserhöhung kommt, kann das Geld anschließend zu besseren Konditionen wieder angelegt werden. Ähnlich wie beim Tagesgeld lohnt sich in jedem Fall der Festgeldvergleich, um die besten Angebote zu finden.

    Kreditarten

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    Investmentfonds

    Geldanlage

    Ein Investmentfonds ist eine weitere Möglichkeit, das Geld profitabel anzulegen. Bei uns erfahren Sie mehr!

    Studentenkredit

    Girokonto für Studenten

    Mit einem Studentenkredit können Studierende ihre Aus- und Weiterbildung finanzieren.

    Dispokredit

    Zinsen

    Ein Dispokredit ist praktisch und schnell verfügbar. Einige Banken haben die Überziehungszinsen abgeschafft.

    Kunden-Bewertungen

    4.4 / 5
    12.162 Bewertungen zu Toptarif abgegeben

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