1841 wurde das erste bekannte Patent auf eine Glühlampe erteilt, ab dem 19. Jahrhundert wurde die Glühbirne langsam salonfähig. Mitte der 1980er Jahre setzte der Fortschritt ein und das Zeitalter der Kompaktleuchtstofflampe - gebräuchlicher ist der Begriff Energiesparlampe - begann. Bei geringerer Größe und weniger Stromverbrauch bringt sie bessere Lichtverhältnisse als herkömmliche Glühbirnen. Ein Nachteil besteht darin, dass die Energiesparlampe eine Zeitverzögerung von ein bis zwei Minuten hat, bevor sie ihre ganze Leuchtkraft entfaltet. Es empfiehlt sich also, Energiesparlampen vor allem in Räumen einzusetzen, in denen man sich länger aufhält. Wegen ihres Quecksilbergehaltes müssen Energiesparlampen fachgerecht entsorgt werden. Jeder Elektrohändler nimmt sie unentgeltlich entgegen.
Bei der Lampe fängt Energie sparen an. Ob im Haushalt, im Büro oder Unternehmen - Energiesparlampen erweisen sich als effizientere Leuchtmittel. Die Energie Sparlampe leuchtet bis zu 3000 Stunden - ungefähr zehn Mal länger als eine normale Glühbirne - und erzeugt dabei eine wesentlich höhere Leuchtkraft. Eine Energiesparlampe mit 15 Watt hat die Leuchtkraft einer 75 Watt Glühbirne und senkt somit die Stromkosten im Haus um ein Vielfaches. Im Juni 2008 beschloss die EU, strenge Vorschriften auszuarbeiten, die die Verwendung der Glühbirne in europäischen Haushalten Schritt für Schritt verbieten sollen. In Australien beispielsweise sind Glühlampen bereits verboten.