In einem Speicherwasserkraftwerk wird Wasser zur Stromerzeugung aus einem hochgelegenen natürlichen oder künstlichen See genutzt. Wenn der Wasserzufluss zu gering ist, wird das Wasser in der Nacht wieder ins Speicherbecken zurückgepumpt. Der dabei verwendete Nachtstrom entstammt oft fossilen oder nuklearen Energien.