Je nachdem, wie oft und wie stark beispielsweise eine Wohnung geheizt wird, ergibt sich, wie hoch der Energieaufwand ist. Der Anteil, den die jeweilige Endenergie an der eingesetzten Energie aufweist, ist dann die Energieeffizienz. Je weniger Energie eingesetzt wird und je höher der daraus resultierende nutzen ist, desto höher ist dann auch die Energieeffizienz. Umso mehr der Quotient vom Wirkungsgrad gegen eins strebt, umso effektiver ist die Nutzung der verbrauchten Energie.