Autostrom: Die umweltfreundliche Alternative
Autostrom: Die grüne Innovation
In den letzten Jahren hat das Energiethema mehr und mehr an Bedeutung gewonnen. Mit der Herstellung des Elektroautos gelang diesbezüglich ein kleiner Durchbruch. Was momentan noch eher auf Prototypen basiert, soll schon bald alltagstauglich sein und bestenfalls den Straßenverkehr dominieren. Hierzu wird Autostrom benötigt, denn auch ein Elektromotor muss „aufgetankt“ werden. Es handelt sich bei Autostrom um ganz normalen Strom, der wie über ein Akku-Ladegerät das entsprechende Elektromobil aufläd.
Autostrom: Hundertprozent Ökostrom
Als die ersten Elektrofahrzeug-Prototypen herauskamen, stellte man ein Problem fest: Sie selbst stoßen zwar keine Schadstoffe aus – mit dem herkömmlichen Energiemix aufgetankt verursachen sie jedoch mehr Emissionen, als Fahrzeuge mit einem herkömmlichen Verbrennungsmotor. Der Stromerzeuger RWE macht den Autostrom nun salonfähig, denn er wird aus 100 Prozent regenerativer Energie gewonnen. Wer also auf ein schadstoffarmes Elektroauto setzt, kann es nun mit Öko-Autostrom tanken und kann mit einem absolut grünen Gewissen losfahren. Derzeit besteht bereits ein Netz aus Strom-Zapfsäulen, dessen Ausbau nun vorangetrieben wird. Das Ziel ist, schnellstmöglich eine flächendeckende Autostromversorgung der gesamten Bundesrepublik zu garantieren.
Autostrom: So funktioniert das Tanken
Autostrom ist für rund 24,00 Cent pro Kilowattstunde erhältlich. Dabei kann auch eine sogenannte Autostrombox für das Aufladen zuhause bestellt werden, oder aber die Autostrom-Zapfsäule des Energieversorgers. Einige Stromerzeuger bauen im Moment ihre Autostrom-Kapazitäten aus und errichten große Service-Parks mit Zapfsäulen und Parkmöglichkeiten. Autostrom aus Windenergie, Wasserkraft, Sonnenenergie und Biomasse sind die Antriebsformen der Zukunft, in der ein emissionsfreier Straßenverkehr möglich werden kann.













