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Privatkredit: Mehr finanzieller Spielraum für Ihre Wünsche

Ob es um Autofinanzierung, einen Hauskredit oder eine Urlaubsreise geht – der Privatkredit ist eine weit verbreitete und beliebte Möglichkeit, die eigenen finanziellen Möglichkeiten zu erweitern. Worauf Sie bei den Konditionen achten sollten und was günstige Kredite ausmacht, erfahren Sie bei uns.

Das Wichtigste zusammengefasst
  • Neben dem Darlehensbetrag müssen bei einem Privatkredit der Darlehensbetrag und die Vertragslaufzeit vereinbart werden.
  • Der Privat-zu-Privat-Kredit ist besonders für jenen Personenkreis interessant, der nur geringe Chancen auf ein Bankdarlehen hat.
  • Wird ein Privatkredit, den Sie etwa einem Freund gewährt haben, nicht zurückgezahlt, haben Sie die Möglichkeit, eine Zivilklage bzw. ein Mahnverfahren anzustreben.
Inhaltsverzeichnis

    Privatkredit: Geld von privat oder von der Bank?

    Für den Begriff „Privatkredit“ werden vom Duden zwei Bedeutungen angegeben. Zum einen bezeichnet „Privatkredit“ ein Darlehen, das von einer Privatperson vergeben wird. So können Sie selbst etwa einen Privatkredit an Verwandte, Freunde oder Unternehmen geben. Zum anderen bezeichnet man in der Umgangssprache ein Darlehen, das von einer Bank gewährt wird, auch als Privatkredit. Korrekter müsste man in diesem Fall von einem Konsumentenkredit sprechen. Beide Formen des Privatkredits bringen spezielle Eigenarten mit sich. In diesem Ratgeber informieren wir Sie darüber, was Sie bei den beiden Varianten des Privatkredits jeweils zu beachten haben.

    Der Privatkredit als von einer Bank gewährtes Darlehen

    Umgangssprachlich bezeichnet der Privatkredit einen Darlehensvertrag, den Sie als Kreditnehmer mit einem Finanzdienstleister abschließen. Sie erhalten einen vereinbarten Geldbetrag, den Sie über eine vereinbarte Laufzeit hinweg und mit Zinsen in Raten zurückzahlen. Darum wird der Privatkredit auch als Ratenkredit bezeichnet.

    Drei zentrale Faktoren werden bei jedem Privatkredit vereinbart:
    1. Darlehensbetrag
    2. Zinssatz (effektiver Jahreszins)
    3. Vertragslaufzeit (Über wie viele Monate hinweg wird zurückgezahlt?)

    Aus diesen drei Variablen ergibt sich die monatliche Rate. Wenn Sie einen Kredit aufnehmen wollen, nimmt die Bank eine sogenannte Bonitätsprüfung vor. Dabei wird berechnet, wie wahrscheinlich die Rückzahlung des von Ihnen gewünschten Betrags in Ihrer finanziellen Situation ist. Ausschlaggebend sind Ihr Einkommen und Ihre Haushaltsausgaben. Auch Sie sollten im Vorfeld eines Kreditantrags einen Kreditrechner verwenden, um die Ihre finanziellen Möglichkeiten einzuschätzen.

    Privatkredit ohne Schufa und bei schlechter Bonität

    Ein Privatkredit ohne Schufa-Auskunft ist nur in Ausnahmefällen möglich. Eine Ausnahme davon ist ein sogenannter Schweizer Kredit: Schweizer Banken holen in der Regel keine Schufa-Auskunft ein, sodass ein Darlehen auch bei negativer Schufa vergeben werden kann. Der Verzicht auf eine Schufa-Auskunft bedeutet aber nicht, dass die Finanzdienstleister keine Bonitätsprüfung vornehmen: Sicherheiten müssen Sie als Verbraucher auch in dieser Variante des Privatkredits nachweisen. Bei potenziell problematischer Bonität erhöhen sich die Chancen, wenn ein Privatkredit mit Bürgen aufgenommen wird – vorausgesetzt natürlich, dass der Bürge eine bessere Bonität besitzt.

    Schufa-Score

    Was Sie beachten müssen, wenn Sie einen Kredit aufnehmen

    Privatkredit-Voraussetzungen sind in einigen Punkten Sache des Finanzdienstleisters und seiner Risikoeinschätzung. Der Kreditnehmer sollte jedoch ebenfalls die Finanzierung seines Kredits sorgfältig durchdenken. Einerseits betrifft das die monatlichen Raten und die damit verbundene Belastung, andererseits die Konditionen des Privatkredit-Angebots: Privatkredite unterscheiden sich in ihren Rahmenbedingungen teilweise deutlich voneinander. Mit einem Privatkredit-Rechner können Sie einen Privatkredit finden, der bares Geld spart. Ein günstiger Zinssatz und eine niedrige Bearbeitungsgebühr sind nur zwei der Faktoren, die einen guten Privatkredit kennzeichnen. Zudem ist beim Kredit-Vergleich auf die Flexibilität des Privatkredits zu achten.

    Wichtige Aspekte der Flexibilität:
    1. Gibt es die Möglichkeit zur Sondertilgung?
    2. Sind Sondertilgungen kostenlos?
    3. Können Sie tilgungsfreie Monate in Anspruch nehmen?

    Diese drei Punkte erlauben Ihnen, die Rückzahlung auch mit unerwarteten Veränderungen Ihrer Situation zu vereinbaren. So können Kinder, Krankheit oder Berufswechsel eine Anpassung der Tilgungsraten notwendig machen.

    Der Unterschied zwischen Sollzins und effektivem Jahreszins

    Bei Privatkrediten wird allgemein unterschieden zwischen dem Sollzins und dem effektiven Jahreszins. Unter ersterem versteht man die Höhe der Kreditverzinsung. Aus dem Sollzins berechnet sich somit die monatliche Tilgung für den Kreditnehmer. Der effektive Jahreszins dagegen bezeichnet die jährlichen Gesamtkosten des Privatkredits. In diesem sind somit auch Bearbeitungs- oder Vermittlungsgebühren der Bank miteingerechnet. Beim Kredit-Vergleich sollten Sie darum vor allem auf den effektiven Jahreszins achten.

    Beispielrechnung: So viel kostet ein Privatkredit

    Die Kosten eines Privatkredits hängen von der Darlehenshöhe, dem Zinssatz und der Laufzeit ab. Angenommen, Sie nehmen einen Kleinkredit in Höhe von 3.000 Euro, der Sollzinssatz beträgt 8,00 Prozent bei einer Laufzeit von 18 Monaten. Dann kommen folgende Kosten zustande.
    Beispielrechnung:
    1. Monatliche Rate 177,42 Euro
    2. Gesamtaufwand bei der Rückzahlung: 3.193,58 Euro
    3. Gesamtbetrag der Zinsen und Gebühren: 193,58 Euro
    4. Effektiver Jahreszins: 8,3 Prozent

    Geld leihen von privat an privat: Die andere Form des Privatkredits

    Vor allem für Arbeitslose, für Auszubildende und für Freiberufler übernehmen in letzter Zeit Kredite von privat an privat eine immer wichtigere Rolle. Seit Jahren steigt das Volumen dieser sogenannten „P2P“-Kredite, bei denen der Privatkredit nicht von einer Bank, sondern von einer oder mehreren Privatpersonen vergeben wird, die in gewissem Sinne als Anleger agieren. In diesem Bereich sind in Deutschland mehrere anerkannte Vermittlungsplattformen aktiv. Kreditsuchende melden sich auf der Plattform an und stellen ein anonymisiertes Kreditgesuch oder stellen die Geschäftsidee vor, die sie umsetzen wollen – eine für Existenzgründer wichtige Option. Die ebenfalls auf der Plattform aktiven Investoren und Kreditgeber sehen die Gesuche ein und können sich entscheiden, einen Teil oder den gesamten Darlehensbetrag zu finanzieren. Zinssatz und Laufzeit werden zwischen Kreditnehmer und Kreditgeber ausgehandelt.

    Für wen lohnt sich ein Privatkredit?

    Der P2P-Kredit ist besonders für jenen Personenkreis interessant, der nur geringe Chancen auf ein Bankdarlehen hat. Dazu gehören jene Verbraucher, die über kein geregeltes Einkommen verfügen oder einen Privatkredit trotz Schufa suchen: Für Studenten ohne Arbeitsvertrag und bei Hartz 4 etwa stellt der Privatkredit somit eine relevante Finanzierungsoption dar. Aber auch andere Gruppen, die von Banken als zu risikoreich eingeschätzt werden, ist der Privatkredit eine Option: Für Selbstständige oder Alleinerziehende mit befristetem Arbeitsvertrag etwa gibt es nur geringe Chancen auf ein Bankdarlehen. Hier kann die Finanzierung durch einen Privatkredit Abhilfe schaffen. Zudem sind Privatkredite relevant für Personen, die auf der Suche nach einem Kleinkredit sind. Kredite mit Beträgen von unter ca. 2.000 Euro sind für viele Banken uninteressant – zu hoch ist der Aufwand, zu gering der Gewinn. Diese Lücke wird von Privatkrediten und P2P-Plattformen geschlossen.

    Der Privatkredit als Anlagemöglichkeit

    Umgekehrt sind P2P-Kreditvermittlungsplattformen für die Kreditgeber auch eine attraktive Geldanlagemöglichkeit. Die Rendite ist weitaus besser als bei Tages- oder Festgeldanlagen, und im Unterschied zum Aktienkauf gibt es keine kursbedingten Gewinnschwankungen. Die Ausfallquote ist, so legen zumindest verschiedene Studien nahe, im Fall des „social lending“ relativ gering. Zudem können Anleger das Risiko weiter minimieren, indem sie ihre Einlagen streuen: Statt beispielsweise ein Kreditgesuch mit 5.000 Euro zu finanzieren, können sie die Teilfinanzierung von 20 Kreditgesuchen mit je 250 Euro vornehmen. Sollte einer der Privatkredite nicht zurückgezahlt werden, geht damit nur ein Bruchteil des Anlagekapitals verloren. So bleibt die Anlage in Privatkrediten eine Möglichkeit, hohe Rendite während einer Niedrigzinsphase zu erwirtschaften: Während derzeit Tagesgeldanlagen mit durchschnittlich unter einem Prozent verzinst werden, beträgt die Durchschnittsrendite bei Privatkrediten rund fünf Prozent (Stand: Oktober 2016).

    Vertrag

    Diese Unterlagen brauchen Sie für einen Privatkredit

    Um einen Privatkredit über eine Vermittlungsplattform abzuschließen, müssen in der Regel folgende Bedingungen gegeben sein:
    Voraussetzungen
    • Wohnsitz in Deutschland und Volljährigkeit
    • Festes Einkommen (mit Gehaltsnachweisen bzw. Kontoauszügen belegt)
    • Weitere Sicherheiten können nachgewiesen werden
    • Keine Privatinsolvenz und kein Haftbefehl gegen den Kreditsuchenden

    Eine Schufa-Anfrage findet nicht bei allen in Deutschland tätigen Vermittlungsplattformen statt, jedoch ist auch ohne Schufa der Nachweis der Bonität unverzichtbar. In Abhängigkeit von den erbrachten Nachweisen erhält der Kreditsuchende von der Plattform eine bestimmte Score, der die Zinshöhe mitbestimmt: Personen mit niedriger Bonität bringen ein höheres Risiko des Ausfalls mit sich, dementsprechend sind die Zinsen für den Privatkredit höher. Viele Plattformen definieren zudem ein Ausschlusskriterium: Bei Privatinsolvenz oder einem Haftbefehl können keine Privatkredite über die Plattformen abgeschlossen werden. Eine weitere Besonderheit ergibt sich aus dem „sozialen Charakter“ der Plattformen: Die Chancen auf einen Privatkredit sind umso höher, je ausführlicher und konkreter das Kreditgesuch ist – schließlich sind die Investoren davon zu überzeugen, dass es sich um einen vertrauenswürdigen, wirtschaftlich denkenden und zuverlässigen Kreditsuchenden handelt. Sobald sich Finanziers für das Kreditgesuch gefunden haben, wird der Privatkredit oftmals mit sofortiger Auszahlung vergeben.

    Privatkredit an Unternehmen und für Hauskauf über P2P-Plattfomen

    Neben Privatpersonen können auch Unternehmen und Existenzgründer einen Privatkredit aufnehmen. Besonders ist dabei auf die Sicherheiten und die Unternehmensform zu achten. Bei einem Privatkredit an eine GbR etwa haften die Kreditsuchenden mit ihrem Privatvermögen, sodass der Kreditgebende auch bei Insolvenz des Unternehmens an sein Geld – oder einen Teil davon – kommen kann. Für Privatpersonen, die einen Privatkredit mit hohem Volumen suchen, sind P2P-Plattformen nur selten zu empfehlen: Hohe Beträge, die etwa ein Baukredit benötigt, werden von solchen Plattformen nicht angeboten. Für diese Fälle gibt es andere Finanzierungsoptionen, etwa einen KfW-Kredit für den Hausbau – doch auch Banken vergeben günstige Baukredite mit Grundschuld als Sicherheit.

    Privatkredite ohne Vermittlungsplattformen

    Neben Vermittlungsplattformen und Bankdarlehen gibt es noch eine letzte Variante des Privatkredits: Ein Darlehen, das eine Privatperson einer anderen gibt. Am häufigsten findet diese Möglichkeit unter Freunden und Verwandten Verwendung, doch Privatpersonen können Darlehen auch an andere Institutionen und Personen vergeben, selbst ein Privatkredit an einen Verein ist rechtlich möglich. Die Vorteile eines solchen Privatkredits sind eindeutig.

    Vorteile des Privatkredits
    • Freie Verhandlung der Konditionen
    • Sicherheit durch Vertrauens- oder Verwandtschaftsverhältnis
    • Keine Schufa-Auskunft oder Bonitätsprüfung notwendig

    Privatkredit vertraglich vereinbaren schützt vor Überraschungen

    Obwohl dies etwa bei Familienmitgliedern oder guten Freunden schwerfallen kann, empfiehlt es sich, den Privatkredit nicht auf bloßer Vertrauensbasis zu vergeben. Nur dann können sich beide Seiten darauf verlassen, dass die vielleicht nur mündlich vereinbarten Bedingungen eingehalten werden. Andernfalls kann eine für eine oder beide Seiten unangenehme Situation nicht ausgeschlossen werden. Wer einem Lebens- oder Ehepartner einen Privatkredit gibt, kann ansonsten bei einer Scheidung oder nach einer Trennung sein Geld verlieren. Aber auch nach dem Tod des Kreditnehmers ist der Privatkredit verloren, wenn kein entsprechender Privatdarlehensvertrag mit einer Restschuldversicherung oder einem Bürgen abgeschlossen wurde.

    Steuern auf Privatkredit: Das müssen Sie beachten

    Wenn bei einem Privatkredit ein nur geringer Zinssatz vereinbart wird, kann es dazu kommen, dass das Finanzamt den Kredit als Schenkung definiert und Schenkungssteuer erhebt. Relativ unproblematisch sind Privatkredite, die an nahe Familienmitglieder (Enkel, Kinder, Ehepartner) vergeben werden. In diesen Fällen räumt der Gesetzgeber hohe Freibeträge ein. Diese betragen bis zu 500.000 Euro für alle Schenkungen innerhalb von zehn Jahren. Anders ist die Situation bei einem Privatkredit, den zum Beispiel Kinder ihren Eltern gewähren. Hier beträgt der Freibetrag nur 20.000 Euro. Vor einem Privatkredit mit höherem Volumen sollten Sie sich darum rechtzeitig über die steuerrechtlichen Rahmenbedingungen informieren.

    Was ist ein Privatkredit?

    Der Begriff Privatkredit wird für zwei Darlehensformen verwendet:
    1. Eine Bank vergibt einen Konsumkredit an eine Privatperson. Diese kann den Privatkredit frei verwenden, etwa für einen Autokauf, einen Urlaub oder wichtige Anschaffungen im Haushalt.
    2. Eine Privatperson vergibt einen Kredit an eine andere Person bzw. ein Unternehmen

    Ist die Bank oder ein anderer Finanzdienstleister der Kreditgeber, so handelt es sich beim Privatkredit um einen gewöhnlichen Ratenkredit, der zu marktüblichen Konditionen und mit Bonitätsprüfung vergeben wird. Bei einem Darlehensvertrag zwischen zwei Privatpersonen dagegen können die Kreditkonditionen zwischen den beiden Parteien frei verhandelt werden. Weder eine Bonitätsprüfung noch eine Meldung an die Schufa müssen notwendigerweise passieren.

    Organkredit

    Wer vergibt Privatkredite?

    Der Privatkredit – als Darlehen von privat zu privat – kann prinzipiell von jeder Privatperson an jede Privatperson vergeben werden. In vielen Fällen leihen sich Freunde oder Verwandte Geld. Zudem gibt es seit einigen Jahren Online-Plattformen, die Privatkredite vermitteln.

    Wer bekommt einen Privatkredit?

    Sofern der Kreditsuchende über eine Online-Vermittlungsplattform einen Privatkredit beantragen will, hängt die Gewährung in der Regel von drei Faktoren ab.

    Was entscheidet über die Gewährung?
    1. Grund für das Kreditgesuch
    2. Gebotene Sicherheiten
    3. Vorgeschlagener Zinssatz

    Ein Privatkredit gänzlich ohne Bonitätsprüfung und ohne Sicherheiten wird von seriösen Plattformen nicht vergeben. Zudem definieren zahlreiche Online-Plattformen Ausschlusskriterien: Eine Privatinsolvenz etwa reduziert die Chancen auf einen Privatkredit maßgeblich.

    Was brauche ich für einen Privatkredit?

    Für einen Privatkredit sollten folgende Bedingungen gegeben sein:
    • Volljährigkeit und Wohnsitz in Deutschland
    • Nachweis von Sicherheiten
    • Regelmäßiges Einkommen

    Mit diesen erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, einen Privatkredit über eine Vermittlungsplattform zu erhalten.

    Was muss ich bei einem Privatkredit beachten?

    Wenn Sie einen Privatkredit – als Darlehen von privat zu privat – abschließen, sollten Sie darauf achten, dass die Konditionen vertraglich festgehalten sind. Nur so lassen sich böse Überraschungen vermeiden. Zudem sollten Sie als Kreditnehmer darauf achten, Ihre finanziellen Möglichkeiten angemessen einzuschätzen. Kreditrechner helfen dabei, die Belastung durch die monatliche Tilgungsrate korrekt einzuschätzen.

    Was kostet ein Privatkredit?

    Die Kosten eines Darlehens, das zwischen Privatpersonen abgeschlossen wird, können frei vereinbart werden. Wird eine Vermittlungsplattform in Anspruch genommen, so fallen unterschiedliche Gebühren an, die sich von Plattform zu Plattform unterscheiden.

    Privatkredit wird nicht zurückgezahlt – was tun?

    Wird ein Privatkredit, den Sie etwa einem Freund gewährt haben, nicht zurückgezahlt, haben Sie die Möglichkeit, eine Zivilklage bzw. ein Mahnverfahren anzustreben. Voraussetzung ist, dass der vertraglich festgelegte Rückzahlungstermin verstrichen ist. Sowohl die Mahnung wie auch die Zivilklage führen zur Zwangsvollstreckung, sofern der Kreditnehmende den Betrag nicht fristgerecht zurückzahlt.

    Wie kann ich einen Privatkredit ablösen?

    Einen Privatkredit können Sie auf unterschiedliche Art und Weise umschulden. Prinzipiell ausgeschlossen ist einzig die Nutzung des Dispos (auch Kontokorrentkredit genannt) zur Umschuldung: Dies lohnt sich aufgrund der Dispozinsen nicht. Besonders lohnenswert kann es sein, bei Baukredit mit Schlussrate auf einen günstigen Privatkredit zurückzugreifen. Voraussetzung dafür sind niedrige Zinssätze, die jedoch dank Grundschuld über die hausfinanzierende Bank oftmals recht einfach zu erhalten sind.

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