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Heizkosten mit einfachen Mitteln zum Schmelzen bringen

  • Kontinuierlicher Anstieg der Heizkosten in den vergangen Jahren
  • Mit wenigen Handgriffen lassen sich Ausgaben für Heizung senken, ohne Wohnkomfort einzuschränken  

Berlin, 31. Januar 2012 – Die Heizkosten stellen einen nicht unerheblichen Posten für viele Haushalte dar. Umso ärgerlicher für Verbraucher, dass Energie kontinuierlich teurer wird: So sind die Gaspreise im Jahresverlauf 2011 im Schnitt um acht Prozent* angestiegen. Die Ausgaben für Heizöl haben sich im vergangenen Jahr nach Daten des Statistischen Bundesamtes** sogar um rund 25 Prozent erhöht.

„In der Regel fallen etwa 90 Prozent des jährlichen Heizbedarfes in der Heizperiode an. Zu Beginn des Jahres ist es meist besonders kalt – so wird allein bis Ende Februar oft ein Drittel des jährlichen Energiebedarfes verbraucht“, erklärt Daniel Dodt vom unabhängigen Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de). Ein umsichtiger Umgang mit der Heizung kann jedoch maßgeblich zur Senkung des Energieverbrauches beitragen. „So lassen sich die Heizkosten bereits mit wenigen Handgriffen drosseln, ohne dass dabei Einbußen beim Wohnkomfort in Kauf genommen werden müssen“, macht Dodt deutlich. Die Experten von toptarif.de (www.toptarif.de) zeigen, wie Verbraucher mit fünf einfachen Tipps zum richtigen Heizen sowohl den Geldbeutel als auch die Umwelt schonen können.

Die richtige Raumtemperatur – nicht zu kalt, nicht zu warm

In vielen Haushalten wird im Winter zu stark geheizt – in der Folge ist es oft zu warm. Dabei lässt jedes Grad mehr den Energieverbrauch um bis zu sechs Prozent ansteigen. Wird eine Wohnung beispielsweise mit 20 statt mit 22 Grad Celsius beheizt, lassen sich bei einem angenommenen Gesamtverbrauch von 15.000 Kilowattstunden Gas über den gesamten Winter etwa 120 Euro sparen. Selbst bei frostigem Winterwetter sind Zimmertemperaturen von 18 bis 20 Grad vollkommen ausreichend. Auch aus gesundheitlichen Gründen empfiehlt sich eine Lufttemperatur von etwa 18 Grad. Im Schlafzimmer sollte die Temperatur nach Möglichkeit nicht über 16 bis 18 Grad liegen.

Grafik: Empfohlene Raumtemperaturen im Haushalt
 

Stoßlüftung statt Kipplüftung – Fenster auf, aber richtig

Aus Angst vor einem Auskühlen der Wohnräume entscheiden sich viele Verbraucher in der kalten Jahreszeit für Kipp- statt Stoßlüftung. Dabei ist ein vollständiger Luftaustausch bei möglichst geringem Wärmeverlust nur durch regelmäßiges Stoßlüften möglich. Der Luftaustausch ist im Winter besonders wichtig, um überschüssige Feuchtigkeit in den Wohnräumen zu vermeiden. Denn kann die feuchte Luft nicht entweichen, droht Schimmel. Experten empfehlen daher, mehrmals täglich – mindestens jedoch morgens und abends – kurz, aber kräftig durchzulüften. Dabei sollte über einen Zeitraum von etwa fünf Minuten Durchzug herrschen. Vor dem Stoßlüften ist es ratsam, die Heizung abzudrehen, weil sonst unnötig Energie verbraucht wird. Die Fenster können wieder geschlossen werden, wenn der Feuchtigkeitsbeschlag an der Außenseite der Fenster verschwunden ist. Wer konsequent stoß- statt kipplüftet, kann bei normalen Wohnraumgrößen bis zu 100 Euro pro Jahr an Heizkosten sparen. Bei größeren Wohnungen oder Einfamilienhäusern fällt die Ersparnis mit bis zu 200 Euro sogar doppelt so hoch aus.  

Heizkörper nicht zustellen, Ventilator für gute Luftzirkulation

Zusätzlich sparen kann, wer Möbel und Gardinen direkt vor den Heizkörpern vermeidet. Diese verursachen einen Wärmestau, sodass ein Großteil der Energie ungenutzt verpufft. In der Folge muss stärker geheizt werden, um die gewünschte Zimmertemperatur zu erreichen. Anfallende Mehrkosten zwischen 50 und 100 Euro pro Jahr können vermieden werden, wenn die Heizkörper freistehen und die Wärme ungehindert an die Raumluft abgegeben werden kann. Zusätzlich kann die Installation eines Deckenventilators helfen – er sorgt für eine optimale Warmluftzirkulation und verhindert größere Temperaturschwankungen im Raum.  

Nicht zu oft am Heizregler drehen, besser konstant heizen

Hinsichtlich der Temperaturregulierung in den eigenen vier Wänden ist es ratsam, Zurückhaltung walten zu lassen und nicht zu oft am Heizregler zu drehen. Denn eine relativ konstante Raumtemperatur kostet weniger Energie als das wiederholte An- und Abschalten des Heizkörpers. Wird die Heizung bei Abwesenheit komplett ausgeschaltet, kühlen nicht nur die Räume, sondern auch das Mobiliar vollständig aus. Beim Aufheizen wird mehr Energie benötigt, um Möbel, Wände und Textilien wieder aufzuwärmen – die vermeintliche Sparmaßnahme entpuppt sich als Kostenfalle. Auch bei längerer Abwesenheit sollte die Heizung nie ganz abgestellt, sondern lediglich gedrosselt werden. Sinkt die Temperatur auf unter 16 Grad Celsius, kondensiert mehr Feuchtigkeit. Das kann zu verstärkter Schimmelbildung führen.

Möglichst viele Heizkörper nutzen und dabei Türen schließen  

Von dem in Fachkreisen als „Überschlagenlassen“ bezeichneten Beheizen eines Raumes mit der Wärme eines anderen Zimmers raten die Experten von toptarif.de ab. Der Irrglaube, auf diese Weise lasse sich Energie sparen, ist so weit verbreitet wie falsch, da die Heizung über ihre eigentliche Heizleistung hinaus Energie aufwenden muss. Zudem enthält die warme Luft, die in das unbeheizte Zimmer strömt, Feuchtigkeit. Diese kann in dem kälteren Raum kondensieren und Schimmel hervorrufen. Sinnvoller ist es, die Zimmertür zu schließen und den zweiten Raum auf niedriger Stufe separat zu beheizen.

Darüber hinaus lohnt es sich für viele Verbraucher, die Konditionen des eigenen Energielieferanten auf den Prüfstand zu stellen. „In vielen Fällen liegen die Preise günstiger und teurer Energieanbieter um mehrere Hundert Euro auseinander – ein Einsparpotenzial, das sich durch einen Anbieterwechsel schnell und einfach realisieren lässt“, erläutert Dodt von toptarif.de (www.toptarif.de). Hilfreich sind hier kostenlose Vergleichsrechner im Internet.

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (www.toptarif.de) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 49 800 können Verbraucher schnell und unkompliziert verfügbare Strom- und Gasanbieter vergleichen und kostenlos zu günstigen Produkten wechseln.

* Pressemitteilung toptarif.de, 10. Januar 2012: Mildes Wetter: Gasrechnungen für 2011 sinken trotz gestiegener Preise

** Statistisches Bundesamt Deutschland: Daten zur Energiepreisentwicklung – Lange Reihen bis November 2011

toptarif.de ist eines der führenden deutschen Verbraucherportale im Internet für den kompetenten Tarifvergleich. Auf www.toptarif.de können Verbraucher mit minimalem Aufwand attraktive Angebote in den Kategorien Strom, Gas, Versicherungen, Finanzen und DSL recherchieren und auf Wunsch direkt zu einem neuen Anbieter wechseln. Für eine individuelle und transparente Beratung steht das angeschlossene Servicecenter telefonisch unter der kostenlosen Rufnummer 0800 – 10 30 49 800 zur Verfügung. Zudem finden Verbraucher auf dem Portal viele nützliche Tipps und Informationen rund um den Anbieterwechsel. Der gesamte Vergleichs- und Wechselservice ist dabei völlig kostenfrei und unabhängig.

Seit der Gründung im Sommer 2007 hat toptarif.de mehrere Hunderttausend Verbraucher beraten und beim Wechsel zu günstigeren Anbietern unterstützt. Das Unternehmen gehört mehrheitlich zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck und beschäftigt aktuell rund 80 Mitarbeiter am Standort Berlin.

Medienkontakt:
Daniel Dodt | Tel.: +49.30.2000.912.206 | E-Mail: presse@toptarif.de
Nadin Heer | Tel.: +49.30.2576.205.23 | E-Mail: presse@toptarif.de


Steigende Strompreise: Bereits zwölf Millionen Haushalte von Erhöhungen im laufenden Jahr betroffen

  • Seit Jahresbeginn höhere Energiekosten bei rund 140 Versorgern
  • Im Februar und März steigen Strompreise bei mindestens 108 weiteren Unternehmen um bis zu 91 Euro

Berlin, 24. Januar 2012 – Nachdem die Strompreise in Deutschland zum Jahreswechsel bereits bei rund 140 Stromanbietern um 3,5 Prozent gestiegen sind, werden zahlreiche Versorger in den kommenden Wochen nachziehen. Wie das unabhängige Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de) in einer aktuellen Auswertung zur bundesweiten Strompreisentwicklung ermittelt hat, sind im Februar und März 2012 Preiserhöhungen bei mindestens 108 Unternehmen von durchschnittlich 3,4 Prozent geplant. Vereinzelt werden sogar bis zu 10,0 Prozent mehr für den Strombezug fällig.

„Von den bereits im Januar in Kraft getretenen und den anstehenden Preiserhöhungen sind bislang etwa zwölf Millionen Haushalte in Deutschland betroffen“, erklärt Daniel Dodt von toptarif.de. So steigen die Preise im Februar und März unter anderem in Ballungszentren wie Duisburg, Frankfurt, Nürnberg, Dortmund, Wuppertal, Bielefeld und Gelsenkirchen. Daneben haben große Flächenversorger wie EWE und WEMAG in Norddeutschland sowie Süwag und ENTEGA im Süden und Südwesten der Republik entsprechende Preisveränderungen bekannt gegeben.   

Im Rahmen der angekündigten Preiserhöhungen fallen für einen Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 4.000 kWh Strom Mehrkosten von durchschnittlich 34 Euro, in der Spitze sogar von bis zu 91 Euro an.

Strompreisanstieg wird von verschiedenen Faktoren bestimmt

Als Hauptgründe für den Preisanstieg nennen die Konzerne unter anderem höhere Beschaffungskosten und gestiegene Netzentgelte für den Transport des Stroms zum Endkunden. Weiteren Einfluss auf die Preisgestaltung der Unternehmen habe zudem die neue Sonderkundenumlage zur Entlastung der stromintensiven Industrie*, die hauptsächlich von Privat- und Gewerbekunden getragen werden muss. Für das Jahr 2012 beläuft sich die neue Umlage, deren genaue Höhe erst im Dezember 2011 endgültig festgelegt worden ist, auf 0,151 Cent/kWh (netto).

Kaum ins Gewicht fallen dürften dagegen die Änderungen bei der EEG-Umlage zur Förderung des Ausbaus der regenerativen Energien. Hier stiegen die Kosten für 2012 nur marginal von 3,53 auf 3,592 Cent/kWh. Allerdings kann es nach Prognosen der Übertragungsnetzbetreiber bereits 2013 wieder erheblich teurer werden. Im Rahmen ihrer Mittelfristprognose gehen sie von einer weiteren Anhebung der EEG-Umlage auf ein Niveau zwischen 3,66 und 4,74 Cent/kWh aus.

„Für das kommende Frühjahr rechnen wir mit Preiserhöhungen bei weiteren Stromversorgern“, macht Dodt deutlich. „Ein Großteil der Unternehmen hat zu Jahresbeginn keine Tarif-Anpassungen vorgenommen – unter anderem vor dem Hintergrund, dass die genaue Höhe der Sonderkundenumlage noch nicht feststand und in den Kalkulationen noch nicht berücksichtigt werden konnte.“

Angesichts stetig steigender Strompreise raten Politiker, Experten und Verbraucherschützer immer wieder zu einem Vergleich und zum Wechsel des Energieanbieters. Dabei bieten sich Haushaltskunden gerade auf dem Strommarkt vielfältige Möglichkeiten. So haben Verbraucher derzeit vielerorts die Auswahl zwischen 100 und mehr Wettbewerbern, die mit den unterschiedlichsten Tarifmodellen und Preisen um Marktanteile kämpfen. „Durch die hohe Wettbewerbsdichte am Strommarkt können Kunden selbst dann von einer großen Auswahl und günstigen Preisen profitieren, wenn sie auf bestimmte Vertragsdetails wie umfangreiche Preisgarantien, kurze Vertragslaufzeiten oder Ökostromprodukte Wert legen“, so Dodt.   

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (www.toptarif.de/strom) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 49 800 können Verbraucher schnell und unkompliziert verfügbare Stromanbieter und ihre Konditionen vergleichen und kostenlos zu günstigen Produkten wechseln.

* Im Rahmen einer neuen Regelung können sich energieintensive Betriebe ab 2012 komplett von der Zahlung der Netzentgelte für Strom befreien lassen. Diese Kosten zur Entlastung der stromintensiven Industrie werden nach Paragraph 19, Absatz 2 der Stromnetzentgeltverordnung (StromNEV) auf alle anderen Endkunden, vorrangig Haushalts- und Gewerbekunden, umgelegt. Für das Jahr 2012 beträgt die Höhe der neuen Umlage 0,151 Cent/kWh. Bei einem Durchschnittshaushalt mit einem Verbrauch von 3.500 kWh entspricht die Höhe der Umlage in etwa jährlichen Kosten von 6,30 Euro inkl. Mehrwertsteuer.

Entsprechende Daten zur Pressemitteílung werden auf Nachfrage gern zur Verfügung gestellt.

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Stromkosten: Sparen auch bei kurzer Vertragslaufzeit

  • Günstige Angebote mit flexiblen Laufzeiten im Schnitt sechs Prozent preiswerter als Grundversorger
  • Vergleich der 100 größten deutschen Städte: Durchschnittlich 61 Euro Einsparpotential beim Wechsel zu Produkten mit kurzen Laufzeiten

Berlin, 19. Januar 2012 – Angesichts stetig steigender Strompreise nutzen immer mehr Verbraucher in Deutschland die Möglichkeiten des liberalisierten Marktes und kehren ihrem angestammten Versorger den Rücken.* Im Rahmen des Tarifvergleichs und Anbieterwechsels empfehlen Experten und Verbraucherschützer, beim Blick auf die Tarifdetails auch auf kurze Vertragslaufzeiten zu achten. Doch geht die Freiheit des Stromkunden, flexibel auf Änderungen am Markt reagieren und bei besseren Angeboten schneller wechseln zu können, zwangsweise mit höheren Preisen einher? Das unabhängige Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de) hat in diesem Zusammenhang die Strompreise in den 100 größten Städten untersucht. Dabei wurden den Angeboten der jeweiligen Grundversorger verschiedene Tarifvarianten alternativer Anbieter mit unterschiedlichen Vertragslaufzeiten gegenübergestellt.**

„Im Ergebnis zeigt sich, dass Stromkunden vielerorts gegenüber ihrem lokalen Grundversorger selbst dann sparen können, wenn sie sich für flexible Angebote der Wettbewerber entscheiden“, erklärt Daniel Dodt von toptarif.de. So fallen in den günstigsten Tarifen der Grundversorgungsunternehmen** durchschnittlich 971 Euro für einen vierköpfigen Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 4.000 kWh Strom an. Preiswerte Angebote der überregionalen Wettbewerber mit kurzen Vertragslaufzeiten von maximal drei Monaten liegen mit jährlichen Kosten von 910 Euro rund sechs Prozent darunter.

Tabelle: Städtevergleich - Sparen mit flexiblen Tarifen

Insgesamt bietet sich Verbrauchern derzeit in 89 von 100 Städten die Möglichkeit, die Haushaltskasse durch einen Anbieterwechsel zu entlasten und dabei dennoch flexibel zu bleiben. Besonders deutlich fallen die Preisunterschiede aktuell in Düren, Mainz, Darmstadt, Pforzheim und Heidelberg aus, wo mehr als 130 Euro Differenz zwischen den untersuchten Angeboten günstiger Wettbewerber und denen der Grundversorger ermittelt werden konnte.

Unabhängig vom Tarifmodell: Treue wird belohnt

Noch günstigere Konditionen erhalten die Verbraucher, die ihrem neuen Versorger trotz der eingeräumten Möglichkeit eines kurzfristigen Wechsels über einen größeren Zeitraum die Treue halten. „So honorieren viele Stromanbieter eine längere Verweildauer ihrer Kunden und zahlen entsprechende Prämien und Boni, die meist nach zwölf Monaten mit der ersten Jahresrechnung verrechnet werden“, hebt Dodt hervor. Unter Berücksichtigung dieser Boni sinken die ermittelten Kosten bei günstigen Tarifen mit kurzen Laufzeiten auf durchschnittlich 877 Euro – unter der Voraussetzung stabiler Preise im ersten Bezugsjahr.

Weiteres Einsparpotential haben Stromkunden, wenn sie bereit sind, auch entsprechende Angebote zu akzeptieren, die eine längere Erstvertragslaufzeit von rund einem Jahr haben. In dieser Kategorie werden im Durchschnitt der 100 größten deutschen Städte lediglich 821 Euro im ersten Jahr bzw. 150 Euro weniger als in den vergleichbaren Tarifen der Grundversorger fällig.   

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (www.toptarif.de/strom) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 49 800 können Verbraucher schnell und unkompliziert verfügbare Stromanbieter vergleichen und kostenlos zu günstigen Produkten wechseln.

* Entsprechende Zahlen sind verfügbar im aktuellen Monitoringbericht 2011 der Bundesnetzagentur (S. 47).

** Im Rahmen der Analyse sind Vorauskasse-, Kautions-, Paket- sowie Minder-/Mehrverbrauchstarife nicht berücksichtigt worden. Mit Blick auf eine bessere Vergleichbarkeit der verschiedenen Produkte ist auch auf die Darstellung von Tarifen, die eine Erstvertragslaufzeit von einem Jahr überschreiten, verzichtet worden.

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Seit der Gründung im Sommer 2007 hat toptarif.de mehrere Hunderttausend Verbraucher beraten und beim Wechsel zu günstigeren Anbietern unterstützt. Das Unternehmen gehört mehrheitlich zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck und beschäftigt aktuell rund 80 Mitarbeiter am Standort Berlin.

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Familienzuwachs, aber sicher: Das richtige Versicherungspaket fürs Baby

  • Das Neugeborene sinnvoll ab-, aber nicht überversichern
  • Obligatorisch sind Kranken-, private Haft- und private Unfallversicherung

Berlin, 12. Januar 2012 – In Deutschland erblickten in den vergangenen Jahren jeweils knapp 700.000* Kinder das Licht der Welt. Mit dem freudigen Ereignis warten auch einige formale Erledigungen wie der Gang zum Standes-, Finanz- und Jugendamt auf die frischgebackenen Eltern. In diesem Zusammenhang weist das unabhängige Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de) darauf hin, dass nach der Geburt eines Kindes auch der Versicherungsschutz für das neue Familienmitglied entsprechend angepasst werden sollte.

In der Regel ist das recht einfach, in vielen Policen können Kinder problem- und kostenlos mitversichert werden. Die Experten von toptarif.de zeigen, worauf Familien hierbei achten sollten und welcher Versicherungsschutz für Neugeborene darüber hinaus sinnvoll ist. „Nicht alle empfohlenen oder angepriesenen Versicherungen sind tatsächlich notwendig“, erklärt Janine Pentzold von toptarif.de (www.toptarif.de). „Essentiell für Babys sind eine Kranken-, eine private Haftpflicht- und eine private Unfallversicherung“, so Pentzold. „Auf zusätzliche Produkte kann mit Blick auf die meist begrenzten Budgets junger Familien zunächst verzichtet werden.“ 

Private Haftpflichtversicherung: Nur Familientarife sichern Nachwuchs automatisch mit ab

Die private Haftpflichtversicherung reguliert Schäden, die Dritten entstanden sind – kleinere Malheure wie zerbrochene Fensterscheiben ebenso wie die Folgen größerer Unfälle mit Personenschäden. Der Nachwuchs ist jedoch nur dann automatisch und kostenfrei mitversichert, wenn ein Familien- oder Partnertarif vorliegt, nicht aber bei Singletarifen. „Verbraucher sollten deshalb rechtzeitig klären, ob Kinder mitversichert sind und bei Bedarf eine Tarifanpassung vornehmen“, empfiehlt Pentzold. Dies lohnt sich langfristig, denn die Familienversicherung gilt auch dann noch, wenn aus dem Kind ein junger Erwachsener geworden ist – zumindest dann, wenn der volljährige Nachwuchs unverheiratet ist, keinen eigenen Haushalt führt und sich in einer Schul- oder einer sich nahtlos anschließenden Berufsausbildung befindet. Danach bzw. mit Vollendung des 25. Lebensjahres muss in der Regel eine eigene Haftpflichtversicherung abgeschlossen werden, welche bereits für wenige Euro im Monat zu haben ist. 

Private Haftpflichtversicherung: Deliktunfähige Kinder explizit einschließen

Kinder unter sieben Jahren gelten in Deutschland jedoch grundsätzlich als deliktunfähig, im Straßenverkehr sogar bis zu einem Alter von zehn Jahren. Erst mit dem Erreichen der Deliktfähigkeit haften Eltern für die Sprösslinge und erst dann muss die Haftpflichtversicherung entstandene Schäden regulieren. Die meisten von Kleinkindern verursachten Schadensfälle ereignen sich vor allem im eigenen Freundeskreis. Hier kann es besonders unangenehm sein, wenn die Haftpflicht die Regulierung verweigert, weil das Kind nicht mitversichert ist. Eltern sollten daher klären, ob auch der deliktunfähige Nachwuchs haftpflichtversichert ist und die Police gegebenenfalls ändern. 

Krankenversicherung: Ob privat oder gesetzlich hängt vom Versicherungsstatus der Eltern ab

Bereits mit dem ersten herzhaften Schrei benötigen Neugeborene eine Krankenversicherung. Ob der Säugling privat oder gesetzlich versichert wird, hängt von der Versicherungssituation der Eltern ab. Sind beide Elternteile Mitglieder einer gesetzlichen Krankenkasse, ist das Kind ebenfalls automatisch gesetzlich versichert, eine private Versicherung ist dann nicht möglich. Die Geburt des Kindes muss der Krankenkasse gemeldet werden – der Nachwuchs ist dann bis zur Vollendung des 25. Lebensjahres bzw. zum Ende der ersten Ausbildung über eines der beiden Elternteile kostenfrei familienversichert.

Sind Vater und Mutter Mitglieder einer privaten Krankenversicherung, kann das Kind ebenfalls ausschließlich privat und mit eigener Beitragspflicht versichert werden. Ist nur ein Elternteil privat versichert, hängt es vom Versicherungsstatus und dem Einkommen der Eltern ab, wie das Kind versichert wird. Die Aufnahme in die private Krankenversicherung muss spätestens acht Wochen nach der Entbindung beantragt werden. Die Kasse übernimmt dann rückwirkend bis zur Geburt die angefallenen Kosten. 

Private Unfallversicherung schützt bei Unfall in Freizeit

Da die gesetzliche Unfallversicherung für Kinder in der Regel nur die Zeit in Kindergarten bzw. Schule und den Weg in die Einrichtungen und zurück absichert, sich die meisten Unfälle aber in der Freizeit ereignen, ist eine private Unfallversicherung anzuraten. Der Nachwuchs kann über einen eigenen Vertrag oder im Rahmen der elterlichen Unfallvorsorge abgesichert werden. Wichtig sind hierbei ausreichend hohe Deckungssummen. „Als sinnvoll gelten in der Branche Versicherungssummen von 200.000 bis 400.000 Euro“, erklärt Janine Pentzold von toptarif.de. „Zudem empfiehlt sich eine möglichst hohe Progression – diese lässt die Versicherungsleistung bei höheren Invaliditätsgraden stufenweise steigen. So werden beispielsweise bei einer Versicherungssumme von 200.000 Euro und einer Progression von 225 Prozent im Falle einer Vollinvalidität 450.000 Euro ausgezahlt.

Nachwuchs bei Hausrat- und Kfz-Versicherung angeben und Hauptverdiener absichern

Auch bei anderen Policen ist es lohnenswert, den Nachwuchs anzugeben. So bieten einige Kfz-Versicherer Kunden mit Familienzuwachs Vergünstigungen in speziellen Tarifvarianten. Auch bei der Hausratversicherung ist eine Aktualisierung meist angebracht, da die Deckungssumme auf Grund der zahlreichen Neuanschaffungen für das Kind oft nicht mehr ausreicht und angepasst werden muss.   

Darüber hinaus ist es mit der Geburt eines Kindes sinnvoll, den Hauptverdiener der Familie gegen Berufsunfähigkeit abzusichern, da dessen Einkommen nun noch wichtiger ist. Außerdem sollten die Eltern über eine ausreichende Risikovorsorge nachdenken – für den Fall, dass das Kind beide Elternteile verliert, ist es dann beispielsweise über eine Risikolebensversicherung zumindest finanziell abgesichert. Vor dem Abschluss einzelner Versicherungen empfiehlt sich ein Vergleich verschiedener Angebote, da es hinsichtlich des Preis-Leistungs-Verhältnisses zum Teil erhebliche Abweichungen geben kann. Einen Überblick verschaffen hier kostenlose Vergleichsrechner im Internet. 

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (www.toptarif.de/versicherungen) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 49 800 können Verbraucher schnell und unkompliziert verschiedene Versicherungen vergleichen und kostenlos zu günstigen Anbietern wechseln.

* Quelle: Zahlen des Statistischen Bundesamtes Deutschland zur natürlichen Bevölkerungsbewegung

toptarif.de ist eines der führenden deutschen Verbraucherportale im Internet für den kompetenten Tarifvergleich. Auf www.toptarif.de können Verbraucher mit minimalem Aufwand attraktive Angebote in den Kategorien Strom, Gas, Versicherungen, Finanzen und DSL recherchieren und auf Wunsch direkt zu einem neuen Anbieter wechseln. Für eine individuelle und transparente Beratung steht das angeschlossene Servicecenter telefonisch unter der kostenlosen Rufnummer 0800 – 10 30 49 800 zur Verfügung. Zudem finden Verbraucher auf dem Portal viele nützliche Tipps und Informationen rund um den Anbieterwechsel. Der gesamte Vergleichs- und Wechselservice ist dabei völlig kostenfrei und unabhängig.

Seit der Gründung im Sommer 2007 hat toptarif.de mehrere Hunderttausend Verbraucher beraten und beim Wechsel zu günstigeren Anbietern unterstützt. Das Unternehmen gehört mehrheitlich zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck und beschäftigt aktuell rund 80 Mitarbeiter am Standort Berlin.

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Mildes Wetter: Gasrechnungen für 2011 sinken trotz gestiegener Preise

  • Temperaturbedingter Energiebedarf der Haushalte im abgelaufenen Jahr rund 18,5 Prozent geringer als 2010
  • Milde Witterung lässt Heizkosten von privaten Gaskunden für 2011 um rund 15 Prozent  sinken

Berlin, 10. Januar 2012 – Obwohl die Gaspreise im Jahresverlauf 2011 im Schnitt um acht Prozent zugelegt haben, können sich Verbraucher vielerorts über sinkende Gasrechnungen freuen. Hintergrund ist das ungewöhnlich warme Wetter im vergangenen Jahr – insbesondere im Vergleich zu den deutlich kühleren Temperaturen des Vorjahres. Den Daten des Deutschen Wetterdienstes zufolge gehört 2011 zu den fünf wärmsten Jahren seit Beginn der Wetteraufzeichnungen 1881*. Nach aktuellen Berechnungen des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) fallen die Gaskosten für Privatverbraucher unter Berücksichtigung des witterungsbedingten Energiebedarfs rund 15 Prozent geringer aus als 2010.  

„Bedingt durch das warme Wetter sinkt die Gasrechnung eines durchschnittlichen Haushalts** für 2011 im Vergleich zum Vorjahr um rund 160 Euro“, erklärt Daniel Dodt von toptarif.de. Je nach Haushaltsgröße, zum Beispiel bei Einfamilienhäusern mit höherem Verbrauch, sind sogar 200 bis 300 Euro Ersparnis möglich. „Die konkreten Kosten für den Gasbezug können regional allerdings sehr unterschiedlich ausfallen, da neben dem lokalen Wetter natürlich auch die Preisgestaltung und -entwicklung beim jeweiligen Gasversorger Auswirkungen auf den tatsächlichen Endbetrag haben“, so Dodt. 

Insgesamt haben die Verbraucher von einem überdurchschnittlich warmen Frühjahr 2011 sowie einem ungewöhnlich milden Dezember profitieren können, der mit einer Durchschnittstemperatur von 3,8 Grad Celsius rund 7,3 Grad wärmer war als der vergleichsweise kalte Dezember im Jahr zuvor. Angesichts der höheren Temperaturen lag der witterungsbedingte Energiebedarf der Haushalte für das Gesamtjahr 2011 rund 18,5 Prozent unter den Werten des Vorjahres. Im Dezember sank der errechnete Bedarf an Heizgas sogar um mehr als 30 Prozent gegenüber Ende 2010.

Den Einfluss des Wetters auf die tatsächliche Kostenentwicklung zeigt folgende Rechnung für einen durchschnittlichen Haushalt**: Auf Grund deutlich kälterer Witterung 2010 beliefen sich die Gaskosten in den Tarifen der gesetzlichen Grundversorgung unter Berücksichtigung des saisonal schwankenden Heizbedarfs auf rund 1089 Euro. Für 2011 hingegen werden – trotz zahlreicher Preiserhöhungen im Jahresverlauf – im Schnitt nur etwa 927 Euro fällig. Auch bei einem durchschnittlichen Heizbedarf, der dem Mittel der letzten zehn Jahre (2001 bis 2010) entsprochen hätte, wären lediglich 994 Euro in Rechnung gestellt worden.   

„Die witterungsbedingte Entwicklung der Gaskosten im vergangenen Jahr stellt für das Gros der Verbraucher zwar eine erfreuliche Momentaufnahme dar. Für 2012 drohen in vielen Regionen aber wieder größere Rechnungsbeträge, da der anhaltend hohe Ölpreis weitere Preissteigerungen beim Gas zur Folge haben wird“, macht Dodt deutlich. So folgt der Gaspreis in langfristigen Lieferverträgen den Preisentwicklungen beim Öl in der Regel mit einem Abstand von etwa sechs Monaten.

In diesem Zusammenhang empfehlen die Experten von toptarif.de den umfassenden Vergleich verschiedener Anbieter und den Wechsel zu preiswerten Produkten. Vielerorts lassen sich so die Energiekosten gegenüber den örtlichen Versorgungsunternehmen um 15 bis 20 Prozent reduzieren. Oftmals liegen günstige und teure Angebote, beispielsweise für Familien, rund 200 bis 300 Euro im Jahr auseinander. „Die Angst vor Versorgungsausfällen ist dabei völlig unbegründet“, hebt Dodt hervor. „Die reibungslose Belieferung mit Gas ist durch den Gesetzgeber vollständig geregelt und wird durch den örtlichen Netzbetreiber sichergestellt.“    

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (www.toptarif.de/gas) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 49 800 können Verbraucher schnell und unkompliziert verfügbare Gastarife vergleichen und kostenlos zu günstigen Angeboten wechseln.

* Pressemitteilung des Deutschen Wetterdienstes vom 29. Dezember 2011: Deutschlandwetter im Jahr 2011 – Das Jahr 2011 gehört in Deutschland zu den fünf wärmsten Jahren seit 1881.

** Nach den ausgewiesenen Zahlen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft lag der Durchschnittsverbrauch eines Haushaltes mit Gasbezug 2010 bei rund 15.900 kWh im Jahr (BDEW: Energiemarkt Deutschland – Sommer 2011, S. 6-7).

toptarif.de ist eines der führenden deutschen Verbraucherportale im Internet für den kompetenten Tarifvergleich. Auf www.toptarif.de können Verbraucher mit minimalem Aufwand attraktive Angebote in den Kategorien Strom, Gas, Versicherungen, Finanzen und DSL recherchieren und auf Wunsch direkt zu einem neuen Anbieter wechseln. Für eine individuelle und transparente Beratung steht das angeschlossene Servicecenter telefonisch unter der kostenlosen Rufnummer 0800 – 10 30 49 800 zur Verfügung. Zudem finden Verbraucher auf dem Portal viele nützliche Tipps und Informationen rund um den Anbieterwechsel. Der gesamte Vergleichs- und Wechselservice ist dabei völlig kostenfrei und unabhängig.

Seit der Gründung im Sommer 2007 hat toptarif.de mehrere Hunderttausend Verbraucher beraten und beim Wechsel zu günstigeren Anbietern unterstützt. Das Unternehmen gehört mehrheitlich zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck und beschäftigt aktuell rund 80 Mitarbeiter am Standort Berlin.

Medienkontakt:
Daniel Dodt | Tel.: +49.30.2000.912.206 | E-Mail: presse@toptarif.de
Nadin Heer | Tel.: +49.30.2576.205.23 | E-Mail: presse@toptarif.de


Energiepreise steigen zum Jahreswechsel vielerorts an

  • Preiserhöhungen bei mindestens 139 Stromversorgern im Januar und Februar um durchschnittlich 3,8 Prozent
  • Gaspreise legen zum Jahresbeginn bei mindestens 83 Unternehmen um durchschnittlich 8,4 Prozent zu 
  • Mehr als 8 Millionen Haushalte von Energiepreiserhöhungen betroffen

Berlin, 28. Dezember 2011 – Auf viele Strom- und Gaskunden in Deutschland kommen im neuen Jahr wieder höhere Energiekosten zu. Nach einer aktuellen Analyse des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) zu den bundesweiten Strom- und Gaspreisentwicklungen haben bislang 139 Stromversorger konkrete Strompreiserhöhungen für 2012 von bis zu 14,6 Prozent angekündigt. Für Gaskunden steigen die Preise bei mindestens 83 Unternehmen im Januar und Februar um bis zu 21,8 Prozent. Von den bislang feststehenden Energiepreiserhöhungen für 2012 sind bereits mehr als 8 Millionen Haushalte betroffen.

In Anbetracht der für 2012 bekannt gegebenen Preiserhöhungen steigen die Kosten für einen vierköpfigen Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 4.000 kWh Strom im Schnitt um 3,8 Prozent oder 38 Euro, in der Spitze sogar um bis zu 143 Euro. Betroffene Haushalte mit Gasbezug müssen bei einer jährlichen Abnahmemenge von 20.000 kWh mit durchschnittlichen Mehrkosten von 8,4 Prozent oder 114 Euro rechnen. Vereinzelt werden sogar bis zu 285 Euro mehr pro Jahr fällig.

Besonders betroffen von den anstehenden Teuerungen sind zahlreiche Haushalte in der Bundeshauptstadt Berlin, wo sowohl die Strom- als auch die Gaspreise bei den örtlichen Grundversorgern Vattenfall (01. Januar) und GASAG (01. Februar) angehoben werden. Daneben klettern die Strompreise zum Jahresauftakt auch in anderen Ballungszentren wie Hamburg, Duisburg, Bochum, Braunschweig, Ulm, Krefeld, Rostock und Wiesbaden. Gas wird unter anderem beim ostdeutschen Flächenversorger MITGAS sowie in den Großstädten Heidelberg, Göttingen und Ludwigshafen teurer. Entgegen dem Trend senken aber auch acht regionale Strom- und sieben regionale Gasversorger die Preise und bieten ihre Produkte zu günstigeren Konditionen an. 

Unternehmen führen steigende Beschaffungskosten und Netzentgelte als Begründung an

Die Energieversorger verweisen angesichts der anstehenden Strompreiserhöhungen auf höhere Beschaffungskosten und vielerorts steigende Netzentgelte für die Durchleitung von Strom zum Endkunden. Tatsächlich kletterten die börsennotierten Großhandelspreise für 2012 nach dem Atomunglück in Fukushima am Terminmarkt um 10 Prozent und mehr. Mittlerweile haben sich die Handelspreise aber wieder auf dem Niveau vor dem Unglück eingependelt.

Bei der Gasbeschaffung sind die hohen Ölpreise hingegen der treibende Faktor der derzeitigen Entwicklung. So haben allein im Zeitraum von September bis Dezember 2011 mehr als die Hälfte aller rund 700 regionalen Gasversorger Preiserhöhungen von durchschnittlich 10 Prozent vorgenommen. Im Rahmen langfristiger Lieferverträge folgen die Einkaufspreise für Gas dem seit Frühjahr 2011 stark gestiegenen Ölpreis in einem Abstand von etwa einem halben Jahr. Gleichzeitig nutzen aber immer mehr Unternehmen günstigere Beschaffungsmöglichkeiten an Großhandelsplätzen, wodurch die generelle Preisentwicklung in diesem Jahr etwas abgefedert worden ist.

„Angesichts des anhaltend hohen Ölpreisniveaus ist über den Jahresbeginn hinaus mit weiteren Gaspreiserhöhungen zu rechnen“, erklärt Daniel Dodt von toptarif.de. „Auch hinsichtlich der Strompreise ist im Frühjahr 2012 viel Bewegung am Markt zu erwarten. So hat ein Großteil der Versorger die genaue Festlegung der ab 2012 gültigen ‚Sonderkunden-Umlage‘ abgewartet und kalkuliert die Preise für das kommende Jahr dementsprechend erst jetzt.“*

Die Experten von toptarif.de empfehlen wechselwilligen Verbrauchern, möglichst auf Produkte mit langen und umfangreichen Preisgarantien zu achten. Dabei sollte eine gute Preisgarantie einen Zeitraum von etwa 12 Monaten, mindestens aber die Dauer der Erstvertragslaufzeit umfassen. Hilfreich sind zudem kurze Vertragslaufzeiten und Kündigungsfristen, um flexibel auf zukünftige Marktentwicklungen reagieren zu können.

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (www.toptarif.de) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 49 800 können Verbraucher schnell und unkompliziert verfügbare Strom- und Gasanbieter vergleichen und kostenlos zu günstigen Produkten wechseln.

* Im Rahmen einer neuen Regelung können sich energieintensive Betriebe ab 2012 komplett von der Zahlung der Netzentgelte für Strom befreien lassen. Diese Kosten zur Entlastung der stromintensiven Industrie werden nach Paragraph 19, Absatz 2 der Stromnetzentgeltverordnung (StromNEV) auf alle anderen Endkunden, vorrangig Haushalts- und Gewerbekunden, umgelegt. Für das Jahr 2012 beträgt die Höhe der neuen Umlage 0,151 Cent/kWh. Bei einem Durchschnittshaushalt mit einem Verbrauch von 3.500 kWh entspricht die Höhe der Umlage in etwa jährlichen Kosten von 6,30 Euro inkl. Mehrwertsteuer.

toptarif.de ist eines der führenden deutschen Verbraucherportale im Internet für den kompetenten Tarifvergleich. Auf www.toptarif.de können Verbraucher mit minimalem Aufwand attraktive Angebote in den Kategorien Strom, Gas, Versicherungen, Finanzen und DSL recherchieren und auf Wunsch direkt zu einem neuen Anbieter wechseln. Für eine individuelle und transparente Beratung steht das angeschlossene Servicecenter telefonisch unter der kostenlosen Rufnummer 0800 – 10 30 49 800 zur Verfügung. Zudem finden Verbraucher auf dem Portal viele nützliche Tipps und Informationen rund um den Anbieterwechsel. Der gesamte Vergleichs- und Wechselservice ist dabei völlig kostenfrei und unabhängig.

Seit der Gründung im Sommer 2007 hat toptarif.de mehrere Hunderttausend Verbraucher beraten und beim Wechsel zu günstigeren Anbietern unterstützt. Das Unternehmen gehört mehrheitlich zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck und beschäftigt aktuell rund 80 Mitarbeiter am Standort Berlin.

Medienkontakt:
Daniel Dodt | Tel.: +49.30.2000.912.206 | E-Mail: presse@toptarif.de
Nadin Heer | Tel.: +49.30.2576.205.23 | E-Mail: presse@toptarif.de


Kfz-Versicherung: Auch 2012 hohe Einsparpotenziale für Neuwagenkäufer

  • Große Preisunterschiede von bis zu 56 Prozent bei Kfz-Policen für Neuwagen
  • Beim Kauf eines neuen Fahrzeuges Gelegenheit zum Versicherungsvergleich nutzen

Berlin, 22. Dezember 2011 – Trotz der angekündigten Preiserhöhungen für Kfz-Versicherungen im kommenden Jahr können insbesondere Neuwagenkäufer bei der Wahl des passenden Versicherungsschutzes für ihr Fahrzeug enorm sparen. Für 2012 rechnet die Automobilbranche mit ähnlich vielen Neuzulassungen wie in 2011 – rund drei Millionen neue PKW werden auf Deutschlands Straßen erstmalig angemeldet.* In diesem Zusammenhang weist das unabhängige Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de) darauf hin, dass beim Kauf eines Neuwagens grundsätzlich die Möglichkeit besteht, den Versicherer frei zu wählen. Hierbei lohnt ein Vergleich verschiedener Angebote, da sich günstige und teure Policen je nach Fahrzeug und Fahrerprofil um bis zu 1.200 Euro bzw. 56 Prozent unterscheiden können.

Im Rahmen einer aktuellen Untersuchung haben die Experten von toptarif.de die Versicherungsprämien für die beliebtesten 25 Neuwagenmodelle 2011** auf der Basis von drei verschiedenen Fahrerprofilen*** genauer unter die Lupe genommen. „Die Entscheidung für oder gegen ein Angebot will gut überlegt sein. Preislich gibt es große Unterschiede zwischen den untersuchten Policen. So kosten teure Produkte bei gleichem Leistungsumfang in vielen Fällen doppelt so viel wie preiswertere Alternativen“, verdeutlicht Janine Pentzold von toptarif.de (www.toptarif.de).    

Grafik: Preisunterschiede bei Kfz-Versicherungen für die 25 beliebtesten Neuwagenmodelle

So muss ein 30-jähriger Single aus Berlin beispielsweise für den Kfz-Haftpflicht- und Vollkaskoschutz eines neuen VW Golf bei teuren Versicherungen mit bis zu 1.240 Euro pro Jahr rechnen. Günstige Policen für den Volkswagen sind mit rund 621 Euro hingegen nur halb so teuer. Die größte Preisspanne ergibt sich für den Berliner Single jedoch beim Kauf einer E-Klasse von Mercedes-Benz. Beim günstigsten Angebot werden für dieses Fahrzeug stattliche 1.260 Euro weniger fällig als beim teuersten.

Auch Familien verfügen über hohe Einsparpotenziale. Versichert beispielsweise ein Frankfurter Ehepaar mit Kindern einen neuen BMW 5er kostengünstig, fallen jährlich 772 Euro weniger an als bei teuren Kfz-Policen. Entscheidet sich die Familie für ein kleineres Fahrzeug wie einen VW Polo, liegt die Ersparnis immer noch bei rund 450 Euro bzw. knapp 53 Prozent pro Jahr, wenn das preiswerteste Angebot gewählt wird.

Aber auch Fahrer mit hohen Schadensfreiheitsrabatten und entsprechend vergleichbar niedrigen Versicherungsprämien können ihre Kosten durch die Wahl eines günstigen Versicherungsschutzes um mehr als 40 Prozent senken. So zahlt ein Münchner Ehepaar im Ruhestand für eine Kfz-Haftpflicht- und Vollkaskoversicherung eines neuen Skoda Octavia im besten Falle jährlich nur 297 Euro, im schlechtesten hingegen 521 Euro pro Jahr. 

Das individuelle Sparpotenzial hängt grundsätzlich von Fahrzeugmodell, Wohnort und Lebenssituation des Halters ab und kann mit Hilfe von kostenlosen Vergleichsrechnern im Internet ermittelt werden. „Autofahrer sollten bei der Suche nach einem potenziellen Versicherer jedoch nicht nur auf den Preis achten, sondern auch andere relevante Tarifmerkmale im Auge behalten", rät Pentzold. Generell ist neben der obligatorischen Haftpflichtversicherung ein zusätzlicher Vollkaskoschutz für Neuwagen ratsam. Sinnvoll ist zudem der Einschluss einer Neupreisentschädigung von mindestens zwölf Monaten. Empfehlenswert sind darüber hinaus ein Versicherungsschutz auch bei grober Fahrlässigkeit sowie erhöhte Deckungssummen im Haftpflichtfall. „So ist der Neuwagen – egal ob Sportflitzer oder Familien-Van – im Schadenfall finanziell rundum abgesichert“, so Pentzold.

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* Laut VDA Jahres-Pressekonferenz vom 2. Dezember 2011, siehe: http://www.vda.de/de/meldungen/news/20111202-1.html

** Ermittlung der 25 beliebtesten PKW-Modelle auf Basis der Daten des Kraftfahrt-Bundesamtes zu den Neuanmeldungen im Zeitraum Januar bis November 2011. 

*** Fahrerprofile:

Single: Mann, ledig, 30 Jahre, wohnhaft in 10119 Berlin, Angestellter, 20.000 km jährliche Fahrleistung, Schadenfreiheitsklasse 6, Alleinfahrer, Wagen parkt auf der Straße, Kfz-Haftpflicht mit Vollkaskoschutz (300 Euro SB VK, 150 Euro SB TK), freie Werkstattwahl, nur Angebote mit erhöhten Deckungssummen im Haftpflichtfall, Neupreisentschädigung von mindestens 12 Monaten und dem Verzicht auf den Einwand grober Fahrlässigkeit

Familie: Ehepaar, beide 1976 geboren, wohnhaft in 60311 Frankfurt a.M., Ehemann ist Fahrzeughalter und Hauptfahrer, beide angestellt, 2 Kinder unter 17 Jahre, Reihenhaus, Auto parkt im Carport, 25.000 km jährliche Fahrleistung, nur Ehegatten fahren mit dem Auto, Schadenfreiheitsklasse 10, Kfz-Haftpflicht mit Vollkaskoschutz (300 Euro SB VK, 150 Euro SB TK), freie Werkstattwahl, nur Angebote mit erhöhten Deckungssummen im Haftpflichtfall, Neupreisentschädigung von mindestens 12 Monaten und dem Verzicht auf den Einwand grober Fahrlässigkeit

Rentner: Ehepaar, beide 68 Jahre, wohnhaft in 80331 München, nur Mann fährt, Eigenheim und Einzelgarage, 8.000 km jährliche Fahrleistung, Schadenfreiheitsklasse 25, Kfz-Haftpflicht mit Vollkaskoschutz (300 Euro SB VK, 150 Euro SB TK), freie Werkstattwahl, nur Angebote mit erhöhten Deckungssummen im Haftpflichtfall, Neupreisentschädigung von mindestens 12 Monaten und dem Verzicht auf den Einwand grober Fahrlässigkeit

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Seit der Gründung im Sommer 2007 hat toptarif.de mehrere Hunderttausend Verbraucher beraten und beim Wechsel zu günstigeren Anbietern unterstützt. Das Unternehmen gehört mehrheitlich zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck und beschäftigt aktuell rund 80 Mitarbeiter am Standort Berlin.

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Wettbewerb am deutschen Gasmarkt nimmt auch 2011 weiter zu

  • Auswahl für Verbraucher vergrößert sich gegenüber 2010 von 41 auf durchschnittlich 59 verfügbare Gasanbieter vor Ort    
  • Angebotsdichte aktuell rund zehnmal so hoch wie vor drei Jahren
  • Städtevergleich: Durch Wechsel des Gasanbieters Ersparnis von durchschnittlich 230 Euro möglich

Berlin, 15. Dezember 2011 – Die deutschen Gaskunden können bei der Wahl ihres Energieversorgers von einer immer größeren Angebotsvielfalt profitieren. So hat der Wettbewerb auf dem Gasmarkt auch in diesem Jahr bundesweit erneut zugenommen. Nach einer aktuellen Marktanalyse des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) haben sich die Auswahlmöglichkeiten für private Verbraucher in den letzten drei Jahren nahezu verzehnfacht.

Deutschlandkarte: Gasmarkt 2011 – Wettbewerb um Kunden gewinnt weiter an Fahrt 

„Ende 2008 konnten Haushaltskunden in Deutschland im Schnitt zwischen 6 Gasanbietern wählen“, erklärt Daniel Dodt von toptarif.de. „Aktuell konkurrieren durchschnittlich 59 Wettbewerber vor Ort um die Gunst der Kunden.“ Vor einem Jahr lag die Zahl verfügbarer Alternativen noch bei 41 Anbietern, im Dezember 2009 bei lediglich 19 Unternehmen.

Wettbewerbsdichte regional stark unterschiedlich

Die größte Vielfalt gibt es derzeit mit über 70 verfügbaren Anbietern in vielen Regionen Baden-Württembergs sowie in Teilen Schleswig-Holsteins, Sachsens, Sachsen-Anhalts und Thüringens. In zahlreichen Städten und Gemeinden Nordrhein-Westfalens und Niedersachsens haben Verbraucher hingegen deutlich weniger Auswahlmöglichkeiten. Häufig konkurrieren dort nicht mehr als 50 Wettbewerber auf den lokalen Gasmärkten.  

„Zur kontinuierlichen Steigerung des Wettbewerbs tragen neben neuen Anbietern auch immer mehr lokale Stadtwerke und Grundversorger bei, die in den überregionalen Vertrieb einsteigen bzw. ihre Liefergebiete vergrößern“, so Dodt. In ihrem diesjährigen Monitoringbericht bilanziert auch die Bundesnetzagentur eine sehr dynamische Entwicklung sowohl beim Zuwachs neuer Gasanbieter als auch hinsichtlich der Ausweitung überregionaler Vertriebsaktivitäten bei zahlreichen Versorgern. Die räumlichen Unterschiede in der Wettbewerbsdichte lassen sich u.a. dadurch erklären, dass viele Gaslieferanten mit Blick auf die Ausweitung ihrer Liefergebiete zunächst einen regionalen Schwerpunkt setzen und sich auf das Umfeld ihrer Heimatregion konzentrieren.*

Begünstigt wird der zunehmende Wettbewerb durch verbesserte Eintritts- und Rahmenbedingungen für Gasversorger. So sank zum Beispiel die Zahl der unterschiedlichen Marktgebiete (Regelzonen) – in denen Erdgas gehandelt und transportiert wird – zum 01. April 2011 von sechs auf drei.** Zuvor fand bereits 2009 eine Reduzierung von zwölf auf sechs Regelzonen statt.

Preiswerte Wettbewerber im Durchschnitt 17 Prozent günstiger als Grundversorger

Die zunehmenden Möglichkeiten am Markt nutzen immer mehr Haushalte für einen Wechsel zu günstigeren Versorgern. Laut Bundesnetzagentur haben sich im Berichtsjahr 2010 mehr als 800.000 Haushalte für einen Wechsel des Gaslieferanten entschieden (inkl. der Wechsel zu überregionalen Wettbewerbern bei Umzug). 2009 lag die Zahl der Wechsler hingegen nur bei rund 450.000.*

„Wechselwillige Haushalte können auch in der aktuellen Heizperiode in erheblichem Maße von einem Vergleich zwischen verschiedenen Produkten profitieren“, betont Daniel Dodt. Zur Verdeutlichung haben die Experten von toptarif.de die aktuellen Angebote aller Gasversorger in den 50 größten deutschen Städten ermittelt und miteinander verglichen.

Tabelle: Gaspreise und Einsparpotentiale in den 50 größten deutschen Städten

Demnach werden einem vierköpfigen Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 20.000 kWh Gas rund 1.327 Euro jährlich in den preiswertesten Wahltarifen der örtlichen Grundversorger in Rechnung gestellt. Bei den günstigsten Angeboten vor Ort*** fallen für die gleiche Menge Gas lediglich Kosten von 1.097 Euro an. In der Spitze lassen sich in Städten wie Aachen, Gelsenkirchen, Leverkusen und Mainz mehr als 400 Euro durch einen Anbieterwechsel im ersten Jahr einsparen.     

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* nähere Informationen dazu im aktuellen Monitoringbericht 2011 der Bundesnetzagentur

** im Rahmen der neuen Gasnetzzugangsverordnung vom 09. September 2010

*** ohne Berücksichtigung von Vorauskasse-, Kautions- und Paketmodellen bei einer maximalen Erstlaufzeit von 12 Monaten

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Ab(gesichert) auf die Piste: Sinnvolle Versicherungen für den Skiurlaub

  • toptarif.de zeigt, welche Versicherungen im Skiurlaub ins Reisegepäck gehören und auf welche verzichtet werden kann 
  • Nicht nur sich selbst, sondern auch die eigenen vier Wände in der Abwesenheit absichern  

Berlin, 09. Dezember 2011 – Auch wenn der Winter in weiten Teilen Deutschlands noch auf sich warten lässt, drängt es bereits die ersten Skiurlauber in schneesichere Regionen des Landes. Jährlich zieht es Millionen Bundesbürger in den Skiurlaub – und das obwohl nach Angaben des Deutschen Skiverbandes (DSV) jedes Jahr bis zu 60.000 Ski- und Snowboardfahrer im Wintersport verunglücken. Aber auch andere Zwischenfälle wie gestohlene Skier oder liegengebliebene Pkw bei der An- oder Abreise können die Urlaubsfreude mindern. Um für entsprechende Fälle zumindest finanziell abgesichert zu sein, empfiehlt es sich, neben der Skiausrüstung auch einige Versicherungen im Reisegepäck zu haben. Welche das sind und worauf darüber hinaus zu achten ist, zeigt das unabhängige Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de).

„Absolut essentiell sind für Skifahrer und andere Wintersportler eine Haftpflicht-, eine Unfall- und eine Auslandskrankenversicherung“, erklärt Daniel Dodt von toptarif.de. „Oft empfehlen Versicherer darüber hinaus zahlreiche weitere Policen. Auf die meisten kann jedoch getrost verzichtet werden, da sich diese finanziell oft nicht lohnen oder Bedingungen an den Versicherungsnehmer stellen, die nur schwer einzuhalten sind. Dazu zählen unter anderem die Reisegepäck-, die Wintersportgeräte- und Reiserücktrittsversicherung“. Grundsätzlich sollte gelten: Die Absicherung der Gesundheit ist wichtiger als die der Skiausrüstung.

Haftpflicht sichert bei (Ski-)Unfall gegen finanzielle Forderungen Dritter ab

Bei einem Skiunfall können sich die finanziellen Forderungen gegen den Unfallverursacher schnell auf hohe fünf- oder sechsstellige Beträge belaufen. Generell haftet der Unfallverursacher – wie auch im Straßenverkehr – mit seinem gesamten Vermögen. Finanzielle Absicherung verschafft eine private Haftpflichtversicherung, die nicht nur für Skifahrer, sondern grundsätzlich für jedermann essentiell ist. Zu haben sind Privathaftpflichtversicherungen je nach gewünschter Absicherung und gewählten Tarifoptionen bereits für wenige Euro pro Monat.

Unfallversicherung reguliert Bergung und bleibende Schäden

In vielen Fällen ist ein Skiunfall nicht auf das Verschulden anderer zurückzuführen. Dann zahlt die eigene Krankenversicherung zwar die Heilbehandlungskosten, nicht aber die Kosten für Bergung bzw. eventuell bleibende Schäden. Hierfür ist eine private Unfallversicherung notwendig. Die meisten Versicherungsunternehmen bieten diese bereits für wenige Euro im Monat an.

toptarif.de-Tipp: Die Bergungskosten sind im Basispaket der Unfallversicherungen oft bei 3.000 Euro gedeckelt, die tatsächlichen Kosten belaufen sich aber in vielen Fällen auf bis zu 5.000 Euro. Daher empfiehlt es sich, die Police vor dem Urlaub zu prüfen und den Versicherungsschutz bei Bedarf zu erweitern. 

Beim Skifahren im Ausland darf Auslandsreisekrankenversicherung nicht fehlen

Krankenversicherungen – sowohl bei privat als auch bei gesetzlich Versicherten – gelten im Ausland oft nur eingeschränkt. In der Regel wird nur erstattet, was auch den Versicherten im Urlaubsland zusteht – und das ist meist deutlich weniger als in Deutschland. So werden zum Teil Medikamente, Zahnbehandlungen und teure Rücktransporte nicht übernommen. Um sich auch gegen diese Kosten abzusichern, sollte für den Skiurlaub im Ausland eine Auslandsreisekrankenversicherung abgeschlossen werden. Diese ist bereits ab 10 Euro pro Jahr erhältlich.

Meist überflüssig: Reiserücktritts-, Reisegepäck- und Wintersportgeräteversicherung

Von Versicherungen gern angepriesen, aber oft überflüssig, sind hingegen Reiserücktritts-, Reisegepäck- und Wintersportgeräteversicherungen. So sollte bei Reiserücktrittsversicherungen genau geprüft werden, ob sich die anfallenden Kosten wirklich rechnen – meist ist diese Police nur bei teuren Reisen sinnvoll. Reisegepäckversicherungen stellen oft Bedingungen an den Urlauber, die nahezu nicht erfüllbar sind und die Versicherung damit überflüssig machen. Und Skibruchversicherungen ersetzen in der Regel nur den Zeitwert der Ski. Sind die geliebten Bretter bei einem Schadenfall also zwei Jahre alt, erhalten Versicherte nahezu keine Entschädigung.

Auch das Zuhause gegen finanzielle Risiken absichern 

Damit es auch bei der Rückkehr zu Hause keine bösen Überraschungen gibt, sollten Skifahrer neben dem finanziellen Schutz gegen Vorkommnisse im Urlaub auch an die Absicherung der eigenen vier Wände denken. Kommt es während des Urlaubes beispielsweise zu einem Einbruch in den heimischen vier Wänden, reguliert die Hausratversicherung den Schaden in der Regel vollumfänglich. Dies gilt auch für Schäden, die durch gewaltsames Eindringen oder Vandalismus entstanden sind. Doch auch im Urlaubsort selbst können Wintersportler Opfer eines Einbruchdiebstahles werden. Hier greift – sofern vorhanden – die Außenversicherung der Hausratversicherung. Mit dieser Police ist der Hausrat des Versicherungsnehmers weltweit genauso geschützt wie in der Heimat.

„Beschränken sich Wintersportler auf die tatsächlich notwendigen Versicherungen und verzichten auf überflüssige Policen, schonen sie den Geldbeutel und sind im Fall der Fälle dennoch gut abgesichert“, erklärt Daniel Dodt von toptarif.de (www.toptarif.de). „So kann der Urlaub sorglos genossen werden und das Ski fahren macht doppelt Spaß.“

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Kfz-Versicherung: Kündigung in Sonderfällen auch nach dem 30. November möglich

  • Außerordentliches Kündigungsrecht auch nach Kündigungsstichtag 
  • Kfz-Versicherung kann bei Preiserhöhung, Fahrzeugwechsel und im Schadenfall gewechselt werden 

Berlin, 30. November 2011 – Bis einschließlich heute haben Autofahrer die Möglichkeit, ihre Kfz-Versicherung fristgerecht zu kündigen, um im kommenden Jahr von einer günstigeren Police zu profitieren. Ist dieser Stichtag verstrichen, kann unter bestimmten Voraussetzungen aber auch darüber hinaus von einem Sonderkündigungsrecht Gebrauch gemacht werden.

„Der intensive Wettbewerb der Versicherer um Neukunden kann vor allem in der Hochphase der Kfz-Wechselsaison den Eindruck erwecken, dass eine Kündigung der Kfz-Police generell nur bis zum 30. November möglich ist“, erklärt Janine Pentzold vom unabhängigen Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de). „Dabei haben Versicherte im Fall eines Fahrzeugwechsels, nach einem Schadenfall sowie bei Beitragserhöhungen jeglicher Art ein unabhängig von diesem Stichtag geltendes Sonderkündigungsrecht.“ Die Experten von toptarif.de haben zusammengefasst, worauf bei einer solchen außerordentlichen Vertragsbeendigung zu achten ist. 

1) Sonderkündigungsrecht im Schadenfall

Ist ein Schadenfall eingetreten, besteht ein beidseitiges Recht, den Vertrag zu beenden – sowohl die Versicherungsgesellschaft als auch der Versicherte haben die Möglichkeit, die bestehende Police aufzulösen. Noch vor wenigen Jahren war dies vor allem für den Versicherungsnehmer wenig vorteilhaft – bei einer Kündigung wurde meist der gesamte Jahresbeitrag fällig. Seit der Erneuerung des Versicherungsvertragsgesetzes 2008 müssen die Versicherungsunternehmen den Differenzbeitrag jedoch erstatten, womit im Schadenfall nichts mehr gegen eine Vertragsbeendigung spricht. Gekündigt werden kann innerhalb eines Monats ab Schadenschluss (durch Leistung oder Ablehnung) – entweder mit sofortiger Wirkung oder zum Ende des Versicherungsjahres.

2) Sonderkündigungsrecht bei Fahrzeugwechsel

Da Kfz-Policen grundsätzlich personen- und objektbezogen sind, erlischt der Versicherungsschutz bei einem Fahrzeugwechsel automatisch. Der Versicherer ist nicht verpflichtet, den bestehenden Vertrag für das neue Fahrzeug fortzuführen. So kann der Fahrzeughalter in diesem Falle selbst bestimmen, wo das neue Fahrzeug versichert werden soll.

3) Sonderkündigungsrecht bei Beitragserhöhungen

Erhöhen Versicherer die Kfz-Prämien, besteht ebenfalls ein generelles Sonderkündigungsrecht. Häufiger Grund für höhere Beiträge sind Änderungen in den Regional- oder Typklasseneinstufungen – im kommenden Jahr betrifft dies nach Angaben des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) rund 32 Prozent* der deutschen Autofahrer. Aber auch Anhebungen des Grundbeitrages lassen die Prämien steigen. Derartige Erhöhungen sind oft jedoch nicht auf den ersten Blick als solche erkennbar. Hilfreich ist hier der von den Versicherern ausgewiesene Vergleichsbeitrag. Ist dieser geringer als der künftig zu zahlende Beitrag, liegt eine Preiserhöhung vor. Betroffene können dann innerhalb eines Monats nach Erhalt des Schreibens den Vertrag beenden.

„Einige Versicherer setzen jedoch auf die Unkenntnis der Versicherten hinsichtlich der Möglichkeit zur außerordentlichen Vertragsbeendigung und versenden Erhöhungsmitteilungen kurz vor Ablauf des Stichtages oder gar erst im Dezember“, führt Pentzold aus. „Davon sollten Betroffene sich nicht verunsichern lassen. Sobald die Prämie steigt, besteht das einmonatige Sonderkündigungsrecht.“

Eine Kündigung sollte immer schriftlich und per Einschreiben gegen Rückschein oder per Fax erfolgen. Sie wird mit sofortiger Wirkung, frühestens jedoch zum Zeitpunkt des Inkrafttretens der Preiserhöhung, also in der Regel zum 1. Januar, ausgesprochen.** Fahrzeughalter, die außerordentlich kündigen wollen, sollten vorab verfügbare Alternativen zu ihrer aktuellen Police prüfen. Teure Verträge schlagen oft mit doppelt so hohen Kosten zu Buche wie günstige – die Einsparpotenziale können so in vielen Fällen bei mehreren Hundert Euro liegen.

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (www.toptarif.de/kfz-versicherung) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 49 800 können Verbraucher schnell und unkompliziert verfügbare Angebote vergleichen und kostenlos zu günstigen Produkten wechseln.

* Pressemitteilung des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft: Neues Typklassenverzeichnis 2012: Nur ein Drittel der Fahrzeuge werden umgestuft sowie Pressemitteilung: Neue Regionalstatistik: Spitzenplätze für Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. Bremen ist Deutschlands günstigste Großstadt

** Beispiel: Geht am 15. Dezember das Schreiben über eine Erhöhung ab 1. Januar 2012 beim Versicherten ein, hat dieser bis zum 15. Januar 2012 (Eingang beim Versicherer) Zeit, den Vertrag zu kündigen – auch rückwirkend zu Anfang Januar.

toptarif.de ist eines der führenden deutschen Verbraucherportale im Internet für den kompetenten Tarifvergleich. Auf www.toptarif.de können Verbraucher mit minimalem Aufwand attraktive Angebote in den Kategorien Strom, Gas, Versicherungen, Finanzen und DSL recherchieren und auf Wunsch direkt zu einem neuen Anbieter wechseln. Für eine individuelle und transparente Beratung steht das angeschlossene Servicecenter telefonisch unter der kostenlosen Rufnummer 0800 – 10 30 49 800 zur Verfügung. Zudem finden Verbraucher auf dem Portal viele nützliche Tipps und Informationen rund um den Anbieterwechsel. Der gesamte Vergleichs- und Wechselservice ist dabei völlig kostenfrei und unabhängig.

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Kfz-Versicherung: Versteckte Preiserhöhungen entlarven

  • Anhebungen in den Grundbeiträgen der Kfz-Versicherung oft nicht zu erkennen 
  • Sonderkündigungsrecht bei Erhöhung nutzen und Anbieter wechseln

Berlin, 24. November 2011 – Dieser Tage erhalten viele Autofahrer Post von ihren Versicherungsunternehmen mit den Beitragsberechnungen für 2012. Erstmals seit sieben Jahren haben die Kfz-Versicherer dabei oft keine guten Nachrichten für ihre Kunden – viele heben ihre Preise an und legen den Versicherungsnehmern nun die entsprechenden Erhöhungen vor. Grundsätzlich können Betroffene zwar ein einmonatiges Sonderkündigungsrecht in Anspruch nehmen. In diesem Zusammenhang weist das unabhängige Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de) jedoch darauf hin, dass nicht jede Preiserhöhung auf den ersten Blick auch als solche zu erkennen ist.

„Im komplexen Zahlenspiel der Prämienberechnung können Versicherungsnehmer leicht den Überblick verlieren“, erklärt Daniel Dodt von toptarif.de. „Oft ist für den Versicherten gar nicht ersichtlich, dass es sich um eine Erhöhung des Grundbeitrages handelt und die Möglichkeit zur Sonderkündigung überhaupt besteht.“ Die Experten von toptarif.de (www.toptarif.de) zeigen deshalb, worauf Verbraucher achten sollten, um versteckte Preissteigerungen identifizieren und entsprechend reagieren zu können.

Achtung: Verbraucher haben Sonderkündigungsrecht bei Preiserhöhung 

Gründe für Erhöhungen von Kfz-Prämien gibt es viele: Häufig sind Änderungen in den Typ- und Regionalklassen als Ursache zu nennen. Aber auch die Anhebung des reinen Grundbeitrages kann zu höheren Prämien führen. Generell haben Versicherte bei Preiserhöhungen ein einmonatiges Sonderkündigungsrecht ab Erhalt des Schreibens. In vielen Fällen sind aber gerade Erhöhungen im Grundbeitrag nur schwer als solche erkennbar; beispielsweise wenn sich eine Besserstellung in der Regionalklasse und eine parallele Grundbeitragserhöhung gegenseitig aufheben. Der Gesamtbeitrag weicht dann nur wenig oder gar nicht von dem des Vorjahres ab. Das suggeriert, dass es gar keine Veränderung gegeben hat.  

Verdeckte Preiserhöhungen auch bei sinkenden Gesamtkosten – auf Vergleichsbeitrag achten

Noch schwieriger zu erkennen sind ‚verdeckte‘ Preiserhöhungen. Gemeint sind steigende Grundbeiträge trotz sinkender Gesamtkosten. Bei Schadenfreiheit müsste die Kfz-Prämie sukzessive sinken. Erhöht der Versicherer jedoch parallel den Grundbeitrag, wird es bei den Gesamtkosten unter dem Strich zwar preiswerter, die Ersparnis fällt aber geringer aus, als sie durch die Besserstellung in der Schadenfreiheitsklasse sein könnte. Die günstigere Schadenfreiheitsklasse verdeckt in diesem Falle die Verteuerung des Grundbeitrages.

Um diese verdeckten Erhöhungen transparenter zu machen, sind Versicherer verpflichtet, den Vergleichsbeitrag anzugeben. Dieser gibt an, wie viel auf Grund der besseren Schadenfreiheitseinstufung zu zahlen wäre – bei sonst unveränderten Bedingungen. Ist der Vergleichsbeitrag niedriger als der zukünftige Beitrag, kann der Vertrag gekündigt werden, da sich die Versicherung verteuert hat. Jedoch weisen die Assekuranzen den Vergleichsbeitrag unterschiedlich aus: Einige machen diesen verhältnismäßig transparent, beispielsweise indem sie ihn unweit des künftig zu zahlenden Beitrages auflisten. Andere Versicherer führen den Vergleichsbeitrag hingegen nur im Kleingedruckten oder auf nachfolgenden Seiten der Beitragsinformation auf. Hier besteht die Gefahr, dass Betroffene den Vergleichswert überlesen und in der Folge versäumen, von ihrem Sonderkündigungsrecht Gebrauch zu machen.

Toptarif.de-Tipp: „Bei Erhalt der neuen Prämienmitteilung sollten Autofahrer deshalb sicherheitshalber stets auch die Beitragsberechnung aus dem Vorjahr zur Hand nehmen und genau vergleichen, wie und warum sich die einzelnen Preiskomponenten verändert haben. So lassen sich ‚versteckte‘ Erhöhungen wesentlich leichter erkennen“, empfiehlt Dodt.

Alternative Angebote vergleichen und zu günstigem Anbieter wechseln

Unabhängig vom Grund der Erhöhung sollten Verbraucher bei steigenden Kfz-Versicherungskosten alternative Angebote prüfen – hilfreich sind hierbei kostenlose Vergleichsrechner im Internet. Durch einen Wechsel von teureren zu günstigeren Anbietern können Autofahrer im besten Falle bis zu mehrere Hundert Euro pro Jahr sparen. Bestehende Policen können regulär noch bis zum 30. November 2011 gekündigt werden. Erhöht der Versicherer die Preise, kann die Police darüber hinaus innerhalb eines Monats nach Erhalt der Mitteilung gekündigt werden. Die Kündigung erfolgt generell zum Zeitpunkt des Wirksamwerdens der Beitragsänderung, in der Regel zum 1. Januar des kommenden Jahres oder bei einer abweichenden Fälligkeit zu dem entsprechenden Datum.

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (www.toptarif.de/kfz-versicherung) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 49 800 können Verbraucher schnell und unkompliziert verfügbare Angebote vergleichen und kostenlos zu günstigen Produkten wechseln.

toptarif.de ist eines der führenden deutschen Verbraucherportale im Internet für den kompetenten Tarifvergleich. Auf www.toptarif.de können Verbraucher mit minimalem Aufwand attraktive Angebote in den Kategorien Strom, Gas, Versicherungen, Finanzen und DSL recherchieren und auf Wunsch direkt zu einem neuen Anbieter wechseln. Für eine individuelle und transparente Beratung steht das angeschlossene Servicecenter telefonisch unter der kostenlosen Rufnummer 0800 – 10 30 49 800 zur Verfügung. Zudem finden Verbraucher auf dem Portal viele nützliche Tipps und Informationen rund um den Anbieterwechsel. Der gesamte Vergleichs- und Wechselservice ist dabei völlig kostenfrei und unabhängig.

Seit der Gründung im Sommer 2007 hat toptarif.de mehrere Hunderttausend Verbraucher beraten und beim Wechsel zu günstigeren Anbietern unterstützt. Das Unternehmen gehört mehrheitlich zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck und beschäftigt aktuell rund 80 Mitarbeiter am Standort Berlin.

Medienkontakt:
Daniel Dodt | Tel.: +49.30.2000.912.206 | E-Mail: presse@toptarif.de
Nadin Heer | Tel.: +49.30.2576.205.23 | E-Mail: presse@toptarif.de


Strompreise: Steigende Kosten für mehr als fünf Millionen Haushalte zum Jahreswechsel

  • Preiserhöhungen bei mindestens 75 Versorgern um bis zu 9,1 Prozent angekündigt
  • Im Jahresverlauf 2012 drohen weitere, flächendeckende Erhöhungen
  • Wirksamer Schutz gegen zukünftige Erhöhungen bei Produkten mit umfangreichen Preisgarantien

Berlin, 18. November 2011 – Pünktlich zum Jahreswechsel wird der Strombezug für mehr als fünf Millionen Haushalte wieder teurer. Nach einer aktuellen Erhebung des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) zu den bundesweiten Strompreisentwicklungen planen nach derzeitigem Stand mindestens 75 Unternehmen Preiserhöhungen für das Jahr 2012 von bis zu 9,1 Prozent. Im Durchschnitt müssen sich betroffene Verbraucher auf Preissteigerungen von 3,4 Prozent einstellen. 

Neben Erhöhungen bei kleineren und mittleren Stadtwerken steigen die Strompreise auch beim viertgrößten deutschen Energieversorger Vattenfall in Berlin und Hamburg sowie bei anderen Lokalversorgern in Großstädten wie Mannheim, Bochum, Hannover (bereits zum 01. Dezember), Aachen und Rostock an. Erst zu Jahresbeginn 2011 hatte Vattenfall letztmalig die Preise unter anderem im Basis-Tarif um mehr als 10 Prozent erhöht, mit Verweis auf die gestiegenen Kosten zur Förderung der erneuerbaren Energien.

„Einem vierköpfigen Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 4.000 kWh Strom entstehen durch die angekündigten Preiserhöhungen zusätzliche Kosten von rund 34 Euro im Jahr“, erklärt Daniel Dodt von toptarif.de (www.toptarif.de). „In der Spitze sind in den örtlichen Grundversorgungstarifen sogar Mehrkosten von rund 86 Euro möglich.“

Versorger: Steigende Netz- und Beschaffungskosten werden weitergereicht

Die Energieversorger begründen die anstehenden Preiserhöhungen beim Strom hauptsächlich mit gestiegenen Beschaffungskosten und höheren Netzentgelten für die Durchleitung von Strom zum Endkunden. So bewegen sich die börsennotierten Großhandelspreise für die Strombeschaffung seit dem Atomunglück in Fukushima im März zwischen fünf und zehn Prozent über dem vorherigen Niveau. Insgesamt zeigen die veröffentlichten Daten der Strombörse EEX in Leipzig, dass die für 2012 gehandelten Terminkontrakte der Versorgungsunternehmen knapp sieben Prozent über den Beschaffungspreisen von 2011 liegen.

Hinzu kommen – nach Jahren vergleichsweise konstanter Entwicklung – vielerorts wieder steigende Netzentgelte für Strom, welche die Anbieter auf ihre Endkunden umlegen können. Möglich wird der Anstieg der Netzgebühren vor allem durch eine entstandene Gesetzeslücke. So erklärte der Bundesgerichtshof im Sommer die pauschale Senkung der Netzentgelte um 1,25 Prozent pro Jahr für unwirksam. Als Konsequenz werden 2012 nach Jahren der Stagnation wieder deutlich höhere Transportkosten für Strom anfallen.

„Angesichts steigender Beschaffungs- und Netzkosten sind Preiserhöhungen bei weiteren Stromversorgern im Jahresverlauf zu erwarten“, so Dodt. „Ob es vor Ort Preiserhöhungen geben wird und wie stark diese im Einzelfall ausfallen, hängt sowohl von den Kostenstrukturen der einzelnen Versorger ab als auch von ihren Wettbewerbsstrategien für 2012.“

Tarife mit umfangreichen Preisgarantien sichern jetziges Preisniveau     

Hinsichtlich der anstehenden Preiserhöhungen raten die Experten von toptarif.de (www.toptarif.de) im Rahmen eines Anbieterwechsels zur Wahl von Produkten mit umfangreichen Preisgarantien. Dann können Stromkunden auch noch im nächsten Jahr vom jetzigen Preisniveau profitieren und in Ruhe die weiteren Marktentwicklungen beobachten. 

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Seit der Gründung im Sommer 2007 hat toptarif.de mehrere Hunderttausend Verbraucher beraten und beim Wechsel zu günstigeren Anbietern unterstützt. Das Unternehmen gehört mehrheitlich zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck und beschäftigt aktuell rund 80 Mitarbeiter am Standort Berlin.

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Kfz-Versicherung: Trotz Preiserhöhungen hohe Einsparpotenziale in der Wechselsaison

  • Preisunterschiede von bis zu 63 Prozent zwischen günstigen und teuren Kfz-Policen
  • Am meisten sparen können Fahranfänger und Vielfahrer
  • toptarif.de-Tipp: Verbleibende Zeit in der Wechselsaison nutzen und noch bis zum 30. November kündigen, um ab 2012 von günstigen Angeboten profitieren zu können  

Berlin, 17. November 2011 – Gute Nachrichten in der heißen Phase der aktuellen Kfz-Wechselsaison: Trotz zahlreicher Preiserhöhungen im kommenden Jahr können Autofahrer bei einem Kfz-Versicherungswechsel im besten Fall mehrere Hundert Euro sparen. Dies zeigen aktuelle Berechnungen des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de). Noch rund zwei Wochen lang – bis zum 30. November 2011 – haben Fahrzeughalter die Chance, ihre Kfz-Police zu kündigen, um sich für das nächste Jahr günstiger zu versichern. „Die Erfahrungen der vergangenen Jahre zeigen, dass ein Vergleich zum gegenwärtigen Zeitpunkt besonders lohnt“, erklärt Daniel Dodt von toptarif.de. „Viele Versicherer kalkulieren ihre Preis jetzt, kurz vor Toresschluss, noch einmal neu, um auf den letzten Metern noch weitere Neukunden zu gewinnen.“

Auf Basis der aktuellen Preise haben die Experten von toptarif.de daher untersucht, wie hoch die Einsparpotenziale bei der Kfz-Versicherung für acht exemplarische Fahrerprofile ausfallen. „In der Untersuchung zeigen sich enorme Preisunterschiede zwischen teuren und günstigen Kfz-Policen“, so Dodt. „Am meisten können Vielfahrer und Fahranfänger sparen, sie zahlen bei preiswerten Versicherern bis zu 1.000 bzw. 1.200 Euro weniger als bei teuren. Aber auch andere Fahrergruppen wie Rentner, Familien und Neuwagenkäufer können ihre Prämien durch einen Wechsel nicht selten um 40 bis 45 Prozent reduzieren.“

Tabelle: Einsparpotenziale bei der Kfz-Versicherung für verschiedene Fahrerprofile

So muss beispielsweise ein Fahranfänger aus Stuttgart für seinen VW Polo mit jährlichen Kosten von bis zu 1.950 Euro rechnen. Für das günstigste Angebot werden hingegen nur 723 Euro fällig – ein Preisunterschied von stattlichen 63 Prozent bei gleichem Leistungsumfang. Fahranfänger mit wenig Fahrpraxis gelten als stärker unfallgefährdet, was generell zu höheren Prämien, aber auch zu höheren Einsparpotenzialen führt.

Ähnlich verhält es sich mit der Gruppe der Vielfahrer. Diese sind oft unterwegs und gelten ebenfalls als stärker unfallgefährdet. Für einen BMW 525d muss ein Kölner Geschäftsmann zum Beispiel bis zu 1.890 Euro für seine Police bezahlen. Beim günstigsten Produkt fallen dagegen nur rund 890 Euro an.

Aber auch Autofahrer mit vielen unfallfreien Jahren und einer entsprechend vorteilhaften Einstufung in den Schadenfreiheitsklassen verfügen über hohe Einsparpotenziale. So werden beispielhaft für eine Mercedes C-Klasse eines Münchner Rentners beim teuersten Anbieter 714 Euro pro Jahr abgerechnet, beim günstigsten hingegen lediglich 400 Euro und damit knapp 44 Prozent weniger.

Um von den Sparpotenzialen profitieren zu können, haben Versicherungsnehmer noch bis zum 30. November Zeit, ihre Police zu kündigen und zu einem günstigeren Anbieter zu wechseln. Tipp: Die Kündigung sollte in diesem Jahr bis spätestens Freitag, den 25. November 2011, per Einschreiben mit Rückschein verschickt werden. Entscheidend für die Wirksamkeit der Kündigung ist das Eingangsdatum beim Versicherer. Vor der Kündigung empfiehlt es sich, alternative Angebote sorgfältig zu prüfen – hilfreich sind hierbei kostenlose Vergleichsrechner im Internet.

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (www.toptarif.de/kfz-versicherung) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 49 800 können sich Verbraucher schnell und unkompliziert über Kfz-Versicherungstarife informieren und kostenlos zu alternativen Angeboten wechseln.

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Seit der Gründung im Sommer 2007 hat toptarif.de mehrere Hunderttausend Verbraucher beraten und beim Wechsel zu günstigeren Anbietern unterstützt. Das Unternehmen gehört mehrheitlich zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck und beschäftigt aktuell rund 80 Mitarbeiter am Standort Berlin.

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Kfz-Versicherung: Hohe Kosten durch geschickte Vertragsgestaltung ausbremsen

  • toptarif.de zeigt, wie Fahrzeughalter den Preis der Kfz-Versicherung zu ihren Gunsten beeinflussen können
  • Tipps: Eingrenzung des Fahrerkreises, Verzicht auf freie Werkstattwahl, korrekte Kilometerangabe und jährliche Zahlung der Prämie

Berlin, 10. November 2011 – Zwar steigen gegenwärtig die Preise für Kfz-Versicherungen das erste Mal seit sieben Jahren wieder an, dennoch können Versicherungsnehmer allein durch geschickte Angaben bei Abschluss einer Kfz-Police durchaus mehrere Hundert Euro sparen. Grundsätzlich bestimmen dutzende Faktoren darüber, wie tief Autofahrer für die Absicherung ihres fahrbaren Untersatzes in die Tasche greifen müssen. So spielt neben den persönlichen Daten des Versicherungsnehmers und der Anzahl der unfallfreien Jahre das gewünschte Leistungsspektrum eine wichtige Rolle. Weitere preisbestimmende Komponenten wie Typ- und Regionalklasseneinstufungen lassen sich vom Versicherten kaum beeinflussen, andere hingegen schon. Welchen Einfluss Autofahrer auf den Preis der Police nehmen und welche finanziellen Auswirkungen ihre Angaben haben können, zeigt das unabhängige Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de).

„Durch gut überlegte und exakte Vertragsangaben lassen sich die Kosten für die Kfz-Police oft deutlich reduzieren“, erklärt Daniel Dodt von toptarif.de (www.toptarif.de). „So können Fahrzeughalter in manchen Fällen bereits durch die Einschränkung ihres Fahrerkreises die Höhe der Versicherungsprämie halbieren.“

Grafik: Einfluss von Fahrleistung, Fahrerkreis, Werkstattbindung und Zahlweise auf Kosten der Police

Beliebiger Fahrerkreis kann Police extrem teuer machen

Bei der Angabe des Fahrerkreises gilt die Faustregel: Je genauer benannt wird, wer mit dem Fahrzeug unterwegs ist, desto weniger muss der Versicherungsnehmer zahlen. Teurer wird es bereits, wenn im Antrag ein unspezifischer ‚beliebiger Fahrerkreis‘ angegeben wird. Besonders kostspielig ist es, junge Erwachsene ans Steuer zu lassen. Denn Fahrer unter 23 Jahren gelten bei den Versicherern auf Grund der mangelnden Fahrpraxis als stärker unfallgefährdet. So kann beispielsweise eine Berliner Familie* mit einem zwei Jahre alten VW Passat mehr als 700 Euro sparen, wenn nur die Ehegatten und nicht auch der 19-jährige Sohn den Wagen steuern. Nutzen sowohl die Ehepartner als auch der Sohn den Wagen, fallen selbst bei günstigen Versicherern rund 1.300 Euro pro Jahr an. Werden Fahrer unter 23 Jahren hingegen ausgeschlossen, sinken die Prämien auf unter 600 Euro. 

Werkstattbindung günstiger als Wahlfreiheit  

Geld sparen kann bei der Kfz-Versicherung außerdem, wer auf eine freie Werkstattwahl verzichtet. Versicherte willigen hierbei ein, ausschließlich vom Versicherer festgelegte Werkstätten aufzusuchen. Im Gegenzug erhalten sie die Kfz-Police günstiger. Im Beispiel der Familie aus Berlin* werden so rund 50 Euro pro Jahr weniger fällig. „Bei einer mehrjährigen Versicherungsdauer kommen so schnell einige Hundert Euro zusammen“, betont Dodt. „Autofahrer müssen ob der besseren Konditionen dennoch nicht fürchten, an fragwürdige Hinterhof-Werkstätten zu geraten. Im Gegenteil: Werkstätten, die Rahmenverträge mit Versicherern schließen, müssen verschiedene Qualifikationen nachweisen und sind in der Regel durch Prüforganisationen wie TÜV oder DEKRA zertifiziert. Außerdem profitieren Kunden mit Werkstattbindung häufig von zusätzlichen Dienstleistungen wie zum Beispiel einem kostenlosen Ersatzwagen.“

Fahrleistung pro Jahr: Gefahrene Kilometer exakt angeben

Versicherungen kalkulieren damit, dass Vielfahrer statistisch gesehen häufiger in Unfälle verwickelt werden und bitten diese entsprechend stärker zur Kasse. Häufig sind Versicherungsnehmer beim Abschluss einer neuen Police unsicher, wie viele Kilometer jedes Jahr auf dem Tacho zusammenkommen. Oftmals werden dann ungenaue oder zu hohe Angaben gemacht. Vor dem Abschluss einer Kfz-Versicherung sollte deshalb die eigene Fahrleistung genau überprüft werden. Gibt die Familie* im Beispielfall 20.000 Kilometer statt der tatsächlich gefahrenen 12.000 Kilometer an, verteuert das die Police um durchschnittlich 87 Euro bzw. 13 Prozent jährlich.

Jährliche Zahlweise reduziert Prämienhöhe zusätzlich

Noch einmal rund fünf Prozent preiswerter wird es für Versicherungsnehmer, wenn sie sich für eine jährliche, statt für eine vierteljährliche, Zahlweise entscheiden. Darüber hinaus können die Kosten der Kfz-Police von weiteren Komponenten beeinflusst werden. Diese sollten bei Vertragsabschluss im Hinterkopf behalten werden. So können zum Beispiel der Besitz einer Bahncard oder die Mitgliedschaft in einem Automobilclub die Prämienhöhe bei einzelnen Versicherungen reduzieren.

Generell sollte vor dem Abschluss einer Versicherung überlegt werden, welche Leistungen wichtig sind und worauf im Zweifel verzichtet werden kann. Außerdem ist es ratsam, bei der Berechnung verschiedener Angebote mehrere Varianten durchzuspielen. Hierbei können kostenlose Vergleichsrechner im Internet helfen.  

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (www.toptarif.de/kfz-versicherung) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 49 800 können sich Verbraucher schnell und unkompliziert über Kfz-Versicherungstarife informieren und kostenlos zu alternativen Angeboten wechseln.

* Fahrerprofil Familie: Eine Berliner Familie möchte ihren zwei Jahre alten VW Passat 1.6 TDI für 2012 neu versichern. Die Eheleute sind beide Anfang vierzig und arbeiten als Angestellte. Mit dem Fahrzeug werden im Jahr rund 12.000 Kilometer zurückgelegt. Die Familie wohnt mit ihrem 19-jährigen Sohn zur Miete, das Auto parkt auf der Straße. Der Mann als Hauptfahrer ist seit 15 Jahren unfallfrei und wird daher mit der Schadenfreiheitsklasse 15 eingestuft.  Das Ehepaar wünscht nur Tarife mit erhöhten Deckungssummen im Haftpflichtfall, verbesserter Deckung bei Wildschäden, den  Verzicht auf den Einwand grober Fahrlässigkeit sowie eine Selbstbeteiligung von 300 Euro in der Vollkasko- und 150 Euro in der Teilkaskoversicherung. Tarife mit Werkstattbindung werden akzeptiert.

toptarif.de ist eines der führenden deutschen Verbraucherportale im Internet für den kompetenten Tarifvergleich. Auf www.toptarif.de können Verbraucher mit minimalem Aufwand attraktive Angebote in den Kategorien Strom, Gas, Versicherungen, Finanzen und DSL recherchieren und auf Wunsch direkt zu einem neuen Anbieter wechseln. Für eine individuelle und transparente Beratung steht das angeschlossene Servicecenter telefonisch unter der kostenlosen Rufnummer 0800 – 10 30 49 800 zur Verfügung. Zudem finden Verbraucher auf dem Portal viele nützliche Tipps und Informationen rund um den Anbieterwechsel. Der gesamte Vergleichs- und Wechselservice ist dabei völlig kostenfrei und unabhängig.

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Wechsel des Energieanbieters ist Männersache

  • Männer wechseln Strom- oder Gasanbieter mehr als doppelt so häufig wie Frauen
  • Altersgruppe zwischen 40 und 44 Jahren besonders wechselfreudig

Berlin, 07. November 2011 – Männer werden ihren Energieanbietern wesentlich häufiger untreu als Frauen. Insgesamt ist der Trend zum Wechsel des Strom- oder Gasanbieters beim männlichen Geschlecht mehr als doppelt so stark ausgeprägt wie beim weiblichen. Zu diesem Ergebnis kommt das unabhängige Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de) in einer aktuellen Untersuchung der Wechselaktivitäten der deutschen Verbraucher. Im Rahmen der Auswertung wurden die geschlechts- und altersspezifischen Wechselhäufigkeiten anhand aller Haushaltskunden, die in den vergangenen 24 Monaten über toptarif.de einen neuen Strom- oder Gasanbieter gewählt haben, ermittelt und miteinander verglichen. Dabei zeigt sich, dass rund 70 Prozent aller Anbieterwechsel von Männern in Auftrag gegeben wurden. Bei weniger als jedem dritten Änderungswunsch ist der Absender weiblich.

„Die deutlich höhere Wechselwilligkeit bei den Männern könnte unter anderem darauf zurückzuführen sein, dass sich der Bereich der Energieversorgung im Haushalt oftmals in der Verantwortung des Mannes befindet“, vermutet Daniel Dodt von toptarif.de. „Auch der Aspekt, dass gerade bei Familien häufig alle Verträge – die sich auf den Haushalt als Ganzes beziehen – auf den Namen des Mannes laufen, dürfte einen entsprechenden Einfluss auf die errechneten Wechselquoten haben.“ Wer im Einzelfall – in Familie, Partnerschaft oder Wohngemeinschaft – den Anstoß zum Anbieterwechsel gegeben und die Formalitäten erledigt hat, kann in dieser Form allerdings nicht ermittelt werden, da dies im Regelfall nicht auf den Änderungsanträgen vermerkt wird. 

Anbieterwechsel bei 35- bis 49-Jährigen besonders beliebt    

Mit Blick auf die verschiedenen Altersgruppen zeigt sich, dass die 40- bis 44-Jährigen besonders wechselfreudig sind. So liegt die Wechselquote in dieser Altersgruppe mehr als 50 Prozent über dem allgemeinen Durchschnitt. Auch bei den 35- bis 39-Jährigen und den 45- bis 49-Jährigen (beide +44 Prozent) ist der Anbieterwechsel besonders beliebt.

Grafik: Wechselhäufigkeit des Strom- und Gasanbieters innerhalb verschiedener Altersgruppen

„Generell nimmt die Bereitschaft zum Wechsel des Energieanbieters ab 50 Jahren mit steigendem Alter kontinuierlich ab“, führt Dodt aus. Auffällig ist aber, dass zunehmend auch ältere Menschen von den Möglichkeiten der liberalisierten Strom- und Gasmärkte Gebrauch machen. So erreicht beispielsweise die Altersgruppe der 60- bis 69-Jährigen noch fast 93 Prozent des durchschnittlichen Wechselniveaus. „Der technische Fortschritt und die modernen Kommunikationsmöglichkeiten werden immer stärker auch von älteren Menschen angenommen. Diese nutzen zunehmend die Möglichkeit, sich zum Thema Energie und alternativen Versorgern zu informieren und bauen dadurch Wechselhemmungen mehr und mehr ab “, so Dodt. 

Um bei der Vielzahl an alternativen Angeboten nicht den Überblick zu verlieren, raten die Experten von toptarif.de zu Verträgen mit möglichst kurzen Laufzeiten und Kündigungsfristen, um auch in Zukunft flexibel auf Bewegungen an den Energiemärkten reagieren zu können.

Infoblatt: Worauf Verbraucher bei der Tarifwahl achten sollten

Zusätzlich sollten die beim Abschluss des Vertrages festgelegten Konditionen durch eine entsprechend lange und umfangreiche Preisgarantie von mindestens zwölf Monaten abgesichert werden, um beispielsweise Preiserhöhungen im kommenden Winter aus dem Weg gehen zu können. Besonderes aufmerksam sollten Angebote mit Vorauskasse, Kautionen und Sonderabschlägen studiert werden. So werden bei solchen Tarifmodellen bereits vor oder bei Vertragsbeginn hohe Einmalbeträge fällig, die je nach Verbrauch im drei- bis vierstelligen Bereich liegen können. In diesem Zusammenhang verweisen Verbrauchschützer auf verschiedene Risiken, wie eine mögliche Insolvenz des Energielieferanten.

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Wechselsaison Kfz-Versicherung: So kündigen Sie richtig

  • Autofahrer, die im neuen Jahr weniger zahlen wollen, müssen bestehende Kfz-Policen bis spätestens Ende November kündigen 
  • Kündigung schriftlich und möglichst per Einschreiben gegen Rückschein
  • Sonderkündigungsrecht auch nach Ende November bei Beitragserhöhung, im Schadenfall und bei Fahrzeugwechsel

Berlin, 01. November 2011 – Die Kfz-Wechselsaison ist wieder in vollem Gange: Das alljährliche Werben der Versicherungsgesellschaften um die rund 38 Millionen deutschen PKW-Fahrer* geht in den kommenden Tagen und Wochen in die heiße Phase. Eine Überprüfung der eigenen Police ist dabei in diesem Jahr aus zweierlei Hinsicht besonders interessant. Zum einen führen einige Kfz-Versicherer neue Rabattstaffeln ein, die im Einzelfall zu erheblichen Unterschieden in den jährlichen Kosten führen können. Zum anderen haben große Versicherer wie die Allianz und die HUK-Coburg Preiserhöhungen angekündigt, welche mit gestiegenen Kosten bei der Schadenregulierung begründet werden. Insgesamt rechnet die Branche erstmals seit sieben Jahren wieder mit moderaten Preisanstiegen. Je nach individuellem Vertrag können diese aber auch deutlich höher ausfallen.

„Generell bietet die alljährliche Wechselsaison eine gute Gelegenheit, die eigene Police auf den Prüfstand zu stellen“, erklärt Daniel Dodt vom unabhängigen Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de). „Versicherte können in den meisten Fällen noch bis zum 30. November 2011 bestehende Verträge kündigen, um im nächsten Jahr mit einer neuen Versicherung günstiger unterwegs zu sein“, so Dodt. Damit der Versicherungswechsel reibungslos über die Bühne geht, gilt es, einige grundlegende Hinweise zu berücksichtigen. Die Experten von toptarif.de (www.toptarif.de) haben zusammengefasst, worauf zu achten ist, damit die Kündigung problemlos funktioniert und der lückenlose Versicherungsschutz nicht gefährdet wird.

1) Stichtag für die Kündigung bestehender Policen: 30. November

Beim Gros der Kfz-Policen entspricht das Versicherungsjahr dem Kalenderjahr. Damit unterliegen diese Verträge einer Hauptfälligkeit zum 1. Januar. Mit Blick auf die geltende, einmonatige Kündigungsfrist rückt somit der 30. November als Kündigungsstichtag in den Fokus der wechselwilligen Autofahrer. Wird die Police fristgerecht gekündigt, erlischt der Versicherungsschutz zum Ende des laufenden Jahres und geht auf den neuen Versicherer über. Versicherungsnehmer sollten sich daher rechtzeitig (bis spätestens Ende Dezember) um einen neuen Anbieter kümmern, um den lückenlosen Versicherungsschutz für das Fahrzeug nicht zu gefährden. Wird die Kündigung zum 30. November verpasst, verlängert sich der Vertrag um ein weiteres Jahr. Nur in Ausnahmen ist eine Sonderkündigung möglich. (siehe Absatz zum Sonderkündigungsrecht)

2) Richtig kündigen: Schriftlich mit Einschreiben gegen Rückschein  

Grundsätzlich müssen bestehende Policen schriftlich gekündigt werden. Um sicherzugehen, dass das Schreiben tatsächlich beim Versicherer ankommt, empfiehlt es sich, die Kündigung per Einschreiben gegen Rückschein zu verschicken. Entscheidend ist dabei nicht der Poststempel, sondern einzig und allein das Eingangsdatum beim Versicherer. Damit die Kündigung fristgerecht eintrifft, ist es ratsam, diese bis spätestens 25. November 2011 abzuschicken. Bei Kündigung per Fax empfiehlt es sich, einen Sendebericht als Nachweis aufzuheben. Wird es zeitlich knapp, können Versicherte auch persönlich bei einem Vertreter oder in einer Filiale kündigen. Egal auf welchem Wege die Kündigung erfolgt: Versicherungsnehmer sollten stets eine schriftliche Kündigungsbestätigung bei den Assekuranzen anfordern.

3) Nicht mehr die Ausnahme: Unterjährige Kfz-Policen haben individuelle Kündigungstermine

In den letzten Jahren sind einige Versicherer – wie Allianz und Ergo – von der bis dato gängigen Hauptfälligkeit zum 1. Januar abgerückt und bieten auch unterjährige Policen an. Auch in diesen Fällen gelten Kündigungsfristen von einem Monat, jedoch variieren hier – je nach Vertragsbeginn – die Kündigungsstichtage. Wurde die Police zum Beispiel am 1. Juli abgeschlossen, läuft der Vertrag bis zum 30. Juni des Folgejahres. Versicherungsnehmer mit unterjährigen Policen sollten ihre Vertragsunterlagen genau studieren und sich den persönlichen Kündigungsstichtag am besten rot im Kalender anstreichen.

4) Sonderfall Sonderkündigung: Bei jeglicher Beitragserhöhung möglich

In besonderen Fällen haben Versicherte die Möglichkeit, bestehende Verträge auch nach dem 30. November zu kündigen. Dieses Sonderkündigungsrecht greift im konkreten Schadenfall, beim Fahrzeugwechsel und bei einer Beitragserhöhung des Versicherers. Benachrichtigungen über Beitragserhöhungen können auch erst nach dem 30. November bei den betroffenen Kunden eingehen. Generell gilt bei Beitragserhöhungen ein einmonatiges Sonderkündigungsrecht ab dem Eingang beim Versicherten. Autofahrer können dann mit sofortiger Wirkung, frühestens jedoch zum Zeitpunkt des Wirksamwerdens der Erhöhung, also in der Regel zum 1. Januar, kündigen.**

Versicherungsnehmer sollten den gegenwärtigen Wettbewerb der Versicherer um Neukunden nutzen und alternative Angebote für ihr Fahrzeug genau vergleichen. „Oft zeigt sich, dass die Kosten bei teuren Kfz-Policen doppelt so hoch sind wie bei günstigen Angeboten – bei gleichem Leistungsumfang“, betont Daniel Dodt von toptarif.de (www.toptarif.de). „Durch einen Wechsel können so in vielen Fällen mehrere Hundert Euro pro Jahr gespart werden.“

toptarif.de ist eines der führenden deutschen Verbraucherportale im Internet für den kompetenten Tarifvergleich. Auf www.toptarif.de können Verbraucher mit minimalem Aufwand attraktive Angebote in den Kategorien Strom, Gas, Versicherungen, Finanzen und DSL recherchieren und auf Wunsch direkt zu einem neuen Anbieter wechseln. Für eine individuelle und transparente Beratung steht das angeschlossene Servicecenter telefonisch unter der kostenlosen Rufnummer 0800 – 10 30 49 800 zur Verfügung. Zudem finden Verbraucher auf dem Portal viele nützliche Tipps und Informationen rund um den Anbieterwechsel. Der gesamte Vergleichs- und Wechselservice ist dabei völlig kostenfrei und unabhängig.

Seit der Gründung im Sommer 2007 hat toptarif.de mehrere Hunderttausend Verbraucher beraten und beim Wechsel zu günstigeren Anbietern unterstützt. Das Unternehmen gehört mehrheitlich zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck und beschäftigt aktuell rund 80 Mitarbeiter am Standort Berlin.

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Daniel Dodt | Tel.: +49.30.2000.912.206 | E-Mail: presse@toptarif.de
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Teures Gas: Bei kaltem Wetter drohen in der Heizperiode Mehrkosten von durchschnittlich 100 Euro

  • Aktuelles Gaspreisniveau rund sieben Prozent höher als während der letzten Heizperiode
  • Gestiegene Preise und höherer Heizenergiebedarf können Gaskosten in der kalten Jahreszeit um 10 Prozent nach oben treiben 

Berlin, 28. Oktober 2011 – Viele Haushalte mit Gasbezug werden sich auch im kommenden Winter wieder auf steigende Kosten einstellen müssen. Bei rund 215 Unternehmen zahlen die Verbraucher für die Gasversorgung bereits seit Anfang Oktober mehr. Im November und Dezember planen mindestens 53 weitere regionale Anbieter Preiserhöhungen von durchschnittlich 9,1 Prozent. „Insgesamt haben seit September mehr als die Hälfte aller rund 700 Grundversorger an der Preisschraube gedreht oder planen entsprechende Schritte“, erklärt Daniel Dodt vom unabhängigen Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de). Angesichts der zahlreichen Erhöhungen liegt das aktuelle Gaspreisniveau in Deutschland* rund 7 Prozent über dem Mittel der vorangegangenen Heizperiode 2010/2011.

Tabelle: Gaspreisänderungen im November und Dezember 2011

Ob und wie stark die gestiegenen Preise aber auch tatsächlich zu höheren Kosten führen, hängt entscheidend von der Witterung der kommenden Wochen und Monate und dem daraus resultierenden Energiebedarf ab. In diesem Zusammenhang haben die Experten von toptarif.de (www.toptarif.de) die zu erwartenden Gaskosten der aktuellen Heizperiode auf Basis des derzeitigen Preisniveaus für vier Verbrauchsszenarien berechnet. Im Ergebnis zeigt sich, dass die tatsächlichen Rechnungsbeträge eines durchschnittlichen Haushaltes** je nach prognostiziertem Energiebedarf bis zu zehn Prozent über, aber auch bis zu fünf Prozent unter den Kosten der letzten Heizperiode liegen können.

Grafik: Einfluss des Wetters auf die Gaskosten in der aktuellen Heizperiode

Im Rahmen der Untersuchung erfolgte zunächst die Berechnung des witterungsbedingten Erdgasbedarfs eines Durchschnittshaushalts für die letzten zehn Heizperioden. Basierend auf diesen Werten wurden im zweiten Schritt Kostenschätzungen für vier verschiedene Szenarien entwickelt. Für den positiven Fall einer milden Witterung und eines geringen Energiebedarfs (1) wurden die drei niedrigsten Verbrauchswerte im Rückblick, für den negativen Fall anhaltender Kälte (2) die drei höchsten Werte in der Kalkulation zusammengefasst. Daneben erfolgte die Kostenermittlung auch anhand des langjährigen, durchschnittlichen Energiebedarfs (3) sowie für das Szenario einer ähnlichen Witterung wie in der vorangegangenen Heizperiode (4).

Welchen Einfluss das Wetter auf die tatsächliche Kostenentwicklung haben kann, zeigen die folgenden Berechnungen für den Durchschnittshaushalt: In der vorangegangenen Heizperiode beliefen sich die Gaskosten in der gesetzlichen Grundversorgung bei Berücksichtigung des saisonal schwankenden Heizbedarfs auf rund 993 Euro. Bei gleichem Energiebedarf würden die Kosten in der aktuellen Heizperiode hingegen bereits um 7 Prozent auf 1063 Euro steigen. Noch teurer wird es im Falle eines vergleichsweise kalten Winters. Unter der Annahme eines rund drei Prozent höheren Energieverbrauchs als in der vergangenen Heizperiode klettern die anfallenden Kosten um etwa 100 Euro auf 1093 Euro. Da mögliche weitere Preissteigerungen im Winter nicht für die Berechnung der Szenarien herangezogen worden sind, können bei einer weiteren Verteuerung des Gases durchaus höhere Zusatzbeträge anfallen.

Etwas weniger stark schlägt die aktuelle Preisentwicklung des Gases im Falle eines angenommenen Energieverbrauchs zu Buche, der sich am Durchschnitt der letzten zehn Jahre orientiert. In diesem Szenario würden die zu erwartenden Kosten lediglich um rund 4 Prozent auf 1031 Euro steigen. Um knapp 50 Euro günstiger (944 Euro) kann es für Endkunden sogar werden, wenn man ausschließlich die eher gemäßigten Heizperioden der letzten zehn Jahre als Maßstab nimmt.

„Die einfachste Möglichkeit, sich zukünftig vor steigenden Gaskosten zu schützen und die Haushaltskasse spürbar zu entlasten, bietet ein Vergleich verschiedener Anbieter“, führt Dodt aus. „In vielen Regionen werben mittlerweile mehr als 50 Unternehmen um die Gunst der Kunden.“ Gerade Haushalte, die bislang noch keinen Anbieter- oder Tarifwechsel vollzogen haben, können ihre Energiekosten in vielen Fällen um 20 bis 30 Prozent reduzieren. Besonders wichtig bei der Wahl eines neuen Produkts ist eine zusätzliche Preisgarantie, die das jetzige Preisniveau zumindest für die Dauer der aktuellen Heizperiode „einfriert“. So lassen sich böse Überraschungen im Winter vermeiden. 

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (www.toptarif.de/gas) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 49 800 können Verbraucher schnell und unkompliziert verfügbare Gastarife vergleichen und kostenlos zu günstigen Angeboten wechseln.

* Preisniveau gemessen an den jeweiligen Tarifen der gesetzlichen Grundversorgung der rund 700 örtlichen Gasversorgungsunternehmen für einen Durchschnittshaushalt mit einem Jahresverbrauch von 15.900 kWh Gas.

** Nach den ausgewiesenen Zahlen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft liegt der Durchschnittsverbrauch eines Haushaltes mit Gasbezug bei rund 15.900 kWh im Jahr (BDEW: Energiemarkt Deutschland – Sommer 2011, S. 6-7).

toptarif.de ist eines der führenden deutschen Verbraucherportale im Internet für den kompetenten Tarifvergleich. Auf www.toptarif.de können Verbraucher mit minimalem Aufwand attraktive Angebote in den Kategorien Strom, Gas, Versicherungen, Finanzen und DSL recherchieren und auf Wunsch direkt zu einem neuen Anbieter wechseln. Für eine individuelle und transparente Beratung steht das angeschlossene Servicecenter telefonisch unter der kostenlosen Rufnummer 0800 – 10 30 49 800 zur Verfügung. Zudem finden Verbraucher auf dem Portal viele nützliche Tipps und Informationen rund um den Anbieterwechsel. Der gesamte Vergleichs- und Wechselservice ist dabei völlig kostenfrei und unabhängig.

Seit der Gründung im Sommer 2007 hat toptarif.de mehrere Hunderttausend Verbraucher beraten und beim Wechsel zu günstigeren Anbietern unterstützt. Das Unternehmen gehört mehrheitlich zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck und beschäftigt aktuell rund 80 Mitarbeiter am Standort Berlin.

Medienkontakt:
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Kfz-Versicherung bei Saisonkennzeichen: Worauf achten im „Winterschlaf“?

  • Kraftfahrzeuge mit saisonaler Zulassung sind auch in der Ruhephase gegen Schäden abgesichert – jedoch müssen einige Bedingungen beachtet werden
  • Stichtag 30. November: Versicherungstarife auch für stillgelegte Kfz jetzt vergleichen, um im neuen Jahr günstiger zu fahren

Berlin, 27. Oktober 2011 – Mit dem Ende des Herbstes ist es für die meisten Fahrzeuge mit Saisonkennzeichen Zeit, ihr Winterquartier zu beziehen. Auf deutschen Straßen sind nach Erhebungen des Kraftfahrtbundesamtes (KBA) rund 1.740.000 Kraftfahrzeuge* mit saisonalem Kennzeichen unterwegs. Das Gros davon geht im Oktober oder November in den „Winterschlaf“. Wer seinen fahrbaren Untersatz nicht ganzjährig nutzt, spart mit dem Saisonkennzeichen den jährlichen Gang zur Zulassungsstelle, da das Gefährt von vornherein nur für einen bestimmten Zeitraum zugelassen wird. „Auch finanziell rentiert sich das Saisonkennzeichen“, erklärt Daniel Dodt vom unabhängigen Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de). „Die Versicherungsbeiträge fallen nur für die Zeit der Zulassung an. Danach greift die Ruheversicherung, welche das Fahrzeug während der Stilllegung beitragsfrei gegen mögliche Schäden absichert.“

Allerdings gilt es, in der Ruhephase einige grundlegende Regeln zu beachten. In diesem Zusammenhang zeigen die Experten von toptarif.de auf, worauf Kraftfahrer achten sollten, damit der Versicherungsschutz des Saisonfahrzeugs in der Ruhezeit nicht riskiert wird.

1) Fahrzeug mindestens zwei Wochen, höchstens ein Jahr stilllegen

Die beitragsfreie Ruheversicherung wird nur dann wirksam, wenn das Kfz mindestens zwei Wochen, jedoch nicht mehr als 12 Monate aus dem Verkehr genommen wird. Ist das Fahrzeug länger als ein Jahr stillgelegt, erlischt der Versicherungsvertrag automatisch. Dann muss bei Inbetriebnahme eine neue Police – optional auch bei einem anderen Versicherer – abgeschlossen werden. Grundsätzlich empfiehlt es sich, ein saisonal angemeldetes Fahrzeug mehr als sechs Monate zuzulassen. Nur dann wird der Versicherungsnehmer bei Schadenfreiheit besser eingestuft und kann von höheren Rabatten profitieren. Die Ruheversicherung umfasst generell nur den Leistungsumfang der Teilkaskoversicherung, auch wenn vorab ein Vollkaskoschutz bestand. Ruheversicherungen sind außerdem nur für Fahrzeuge mit amtlichen, nicht aber mit Versicherungskennzeichen (z.B. Mofas) möglich.

2) Fahrzeuge mit Saisonkennzeichen nicht am Straßenrand überwintern lassen

Ein Kfz mit Saisonkennzeichen darf keinesfalls im öffentlichen Verkehrsraum, sondern ausschließlich in bzw. auf einem sogenannten „befriedeten Bereich“ überwintern. Dies kann beispielsweise ein Privatgrundstück, ein Einstellraum oder eine private Garage sein, nicht aber der Gemeinschaftsparkplatz eines Mehrfamilienhauses. Das verschlossene Fahrzeug genießt dann weiterhin den Schutz durch Haftpflicht und Teilkasko und ist z.B. gegen Brand und Diebstahl versichert.

3) Striktes Fahrverbot für stillgelegte Kfz: Bei Missachtung drohen hohe Strafen und Regress

Darüber hinaus gilt während der Stilllegung ein striktes Fahrverbot in der Öffentlichkeit. Weder Übungsfahrten noch Ausflüge zur Werkstatt sind erlaubt. Einzige Ausnahme: direkte Fahrten zum TÜV und zurück. Wer das Fahrverbot in der Ruhephase ignoriert, gefährdet nicht nur den Versicherungsschutz, sondern begeht zusätzlich eine Ordnungswidrigkeit. Es drohen Bußgelder, bis zu drei Punkte in Flensburg und im schlechtesten Falle sogar Freiheitsstrafen. Bei einem selbstverschuldeten Unfall während der Stilllegung reguliert der Versicherer in der Regel zwar den Schaden, der Dritten entstanden ist. Jedoch können die Versicherungsunternehmen Regressansprüche gegenüber dem Unfallverursacher, der das Fahrverbot ignoriert hat, geltend machen. 

toptarif.de-Tipp: Versicherungsvergleich lohnt auch für Fahrzeuge im „Winterschlaf“

Wer sein Gefährt jetzt in den „Winterschlaf“ schickt, sollte parallel den bestehenden Versicherungsschutz prüfen. In den meisten Fällen unterliegen die Prämien von Fahrzeugen mit Saisonkennzeichen einer Hauptfälligkeit zum 1. Januar. „Soll der Versicherer gewechselt werden, muss die aktuelle Police spätestens bis zum 30. November gekündigt werden, auch wenn das Fahrzeug eigentlich erst wieder im kommenden Frühjahr in Betrieb genommen wird“, so Dodt. „Auch bei Saisonfahrzeugen lohnt der Preisvergleich. Oftmals werden für günstige Angebote nur halb so hohe Kosten fällig wie bei teuren Produkten.“ So muss beispielsweise ein 45jähriges Ehepaar** in Berlin für ein BMW 3er Cabriolet mit jährlichen Kosten von bis zu 1.086 Euro für Haftpflicht- und Vollkaskoschutz rechnen. Bei günstigen Anbietern werden hingegen nur 510 bis 580 Euro fällig.

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*Quelle: Kraftfahrtbundesamt; Saisonkennzeichen - Zeitreihe 2001 bis 2010;

http://www.kba.de/cln_031/nn_124394/DE/Statistik/Fahrzeuge/Bestand/Saisonkennzeichen/b__saison__zeitreihe.html?__nnn=true

** Fahrerprofil Ehepaar: Der 45-jährige leitende Angestellte aus Berlin ist Halter und Hauptfahrer des BMW 3er Cabriolet, Baujahr und Erstzulassung 2010. Seine gleichaltrige Ehefrau fährt ebenfalls mit dem von April bis Oktober zugelassenen Cabrio. Das Ehepaar lebt in einer Eigentumswohnung und hat keine Kinder unter 17 Jahren. Geparkt wird das Fahrzeug in einer abschließbaren Tiefgarage. Der Versicherungsnehmer ist bereits 15 Jahre unfallfrei und hat daher die Schadensfreiheitsklasse 15. Das Ehepaar legt mit dem Wagen rund 10.000 Kilometer im Jahr zurück und wünscht einen Tarif ohne Werkstattbindung, mit erhöhten Deckungssummen im Haftpflichtfall, verbesserter Deckung bei Wildschäden, dem Verzicht auf den Einwand grober Fahrlässigkeit sowie einer Selbstbeteiligung von 300 Euro in der Vollkasko und 150 Euro in der Teilkasko.

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Kfz-Versicherung: Je nach Wohnort Preisunterschiede von bis zu 63 Prozent

  • Regionale Risikoeinstufungen der Versicherer lassen jährliche Kosten um bis zu 244 Euro variieren
  • Auch in der aktuellen Wechselsaison harter Wettbewerb der Versicherer

Berlin, 18. Oktober 2011 - Mit Blick auf die jährlichen Unterhaltskosten des eigenen Fahrzeugs macht die Kfz-Versicherung einen nicht unerheblichen Anteil aus. Wie tief Autofahrer für die Absicherung ihres fahrbaren Untersatzes in die Tasche greifen müssen, hängt von zahlreichen Faktoren ab - ein entscheidender ist der Wohnort des Halters. Einmal jährlich nimmt die Versicherungswirtschaft auf Basis der Schadenhäufigkeit eine Risikobewertung sämtlicher Zulassungsgebiete vor. In diesem Zusammenhang hat das unabhängige Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de) die aktuelle Regionalklasseneinteilung* des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) für 2012 genauer unter die Lupe genommen und untersucht, wie sich diese konkret im Portemonnaie der Verbraucher bemerkbar macht. Im Ergebnis zeigen sich je nach Wohnort Preisunterschiede für Kfz-Policen von bis zu 63 Prozent.

Im Rahmen der Untersuchung wurde das aktuelle Preisniveau der jeweils zehn günstigsten ausgewiesenen Produkte in den 80 deutschen Großstädten mit über 100.000 Einwohnern sowie in ausgewählten Landkreisen verglichen.  Als Grundlage der Berechnung diente dabei eine vierköpfige Familie** mit einem vier Jahre alten VW Golf Variant, die für das Jahr 2012 eine neue Kfz-Versicherung sucht. Für die genaue Untersuchung erfolgte zusätzlich eine Differenzierung zwischen den Kosten einer reinen Haftpflichtversicherung und den Kosten für eine Haftpflicht mit zusätzlichem Teil- bzw. Vollkaskoschutz.

Tabelle: Kfz-Versicherung - Große regionale Unterschiede

Unabhängig vom Umfang des Schutzes zeigen sich in allen untersuchten Kategorien erhebliche Preisunterschiede zwischen den Regionen. So ist das ermittelte Niveau der reinen Haftpflichtversicherung für die Musterfamilie mit 286 Euro in Wiesbaden am höchsten. Hintergrund: Autofahrer in der hessischen Landeshauptstadt sind in der Haftpflicht der Regionalklasse 12 und damit der höchstmöglichen Risikogruppe zugeordnet. In Cottbus, der günstigsten Großstadt, werden indes nur knapp 200 Euro in Rechnung gestellt. Lebt die Familie im brandenburgischen Landkreis Elbe-Elster, wird es jährlich noch einmal rund 25 Euro günstiger. „Die Preisunterschiede zwischen den Haftpflicht-Policen in der teuersten und in der günstigsten Region liegen bei rund 63 Prozent", erklärt Daniel Dodt von toptarif.de (www.toptarif.de).

Hauptstadt Berlin teures Pflaster für Versicherungsnehmer

Eine Haftpflichtversicherung mit zusätzlichem Teilkaskoschutz ist für Autofahrer in Münster mit einem errechneten Preisniveau von durchschnittlich 275 Euro am günstigsten zu haben. In Berlin werden mit 412 Euro knapp 50 Prozent mehr fällig. Noch etwas kostspieliger sind Haftpflicht und Teilkasko mit rund 420 Euro im bayrischen Kaufbeuren. Hier zahlen Fahrzeughalter sogar 53 Prozent mehr als in Münster. 

Generell erweist sich die Bundeshauptstadt in Bezug auf die Kfz-Versicherung als ein teures Pflaster für Autofahrer. So ist Berlin im Bereich der Haftpflicht und zugleich auch im Bereich der Vollkaskoeinstufung der höchsten Regionalklasse, sprich Risikogruppe, zugeordnet. Auch hinsichtlich der Teilkasko gehört Berlin nicht zu den positiv bewerteten Gebieten. Die finanziellen Auswirkungen der Risikoeinstufung schlagen sich generell in den hohen Preisen, die die Versicherer von den Berlinern verlangen, nieder.

Gerade im Bereich der Haftpflichtversicherung mit Vollkaskoschutz treten diese Preisunterschiede am deutlichsten hervor. Für eine entsprechende Absicherung müssen Autofahrer in der Bundeshauptstadt bei einem Preisniveau von 713 Euro am tiefsten in die Tasche greifen. Am preiswertesten fahren hingegen Versicherte im niedersächsischen Landkreis Aurich. Sie zahlen für die gleichen Leistungen nur 469 Euro und damit 244 Euro weniger.  

Erhebliche Preisdifferenzen zwischen den einzelnen Versicherern auch vor Ort

Große Unterschiede gibt es jedoch nicht nur zwischen verschiedenen Regionen, sondern auch zwischen den Angeboten der Versicherer vor Ort. Oft sind die Kosten bei preiswerten Anbietern nur halb so hoch wie bei teuren Produkten im gleichen Leistungsspektrum. So werden für den Haftpflicht- und Vollkaskoschutz in Berlin** beim preiswertesten Versicherer 625 Euro fällig, beim teuersten angebotenen Produkt sind hingegen stolze 1.217 Euro zu zahlen. „Ein genauer Vergleich der vor Ort verfügbaren Angebote kann also schnell mehrere Hundert Euro einsparen", verdeutlicht Daniel Dodt von toptarif.de. „Verbraucher, die im kommenden Jahr günstiger fahren wollen, haben noch bis zum 30. November die Möglichkeit, ihre Kfz-Versicherung zu kündigen und zu einem preiswerteren Versicherer zu wechseln", so Dodt.

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* Infos zur Regionalstatistik beim Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV): http://www.gdv.de/Presse/Pressemeldungen_2011_Uebersichtsseite/inhaltsseite29239.html

** Fahrerprofil junge Familie: Die Eheleute sind beide Anfang dreißig und arbeiten als Angestellte. Beide Ehegatten fahren mit dem VW Golf V Variant, Baujahr 2007. Die Familie wohnt mit zwei Kindern unter 17 Jahren zur Miete, das Auto parkt auf der Straße. Die Fahrleistung liegt pro Jahr bei 20.000 Kilometern. Der Mann als Hauptfahrer wird mit der Schadensfreiheitsklasse 6 eingestuft und möchte mit einer Selbstbeteiligung von 300 Euro in der Voll- und 150 Euro in der Teilkasko versichert werden. Das Ehepaar wünscht nur Tarife mit erhöhter Deckungssumme im Haftpflichtfall, mit verbesserter Deckung bei Wildschäden, mit Verzicht auf den Einwand grober Fahrlässigkeit und ohne Werkstattbindung. Für die Berechnung der Kosten wurde in den jeweiligen Großstädten eine zugehörige Postleitzahl verwendet. 

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Steigender Wettbewerb: Auswahl an verfügbaren Stromanbietern seit Herbst 2008 fast verdoppelt

  • Haushalte haben bei Stromversorgung immer mehr Alternativen - im Schnitt stehen 98 Anbieter vor Ort zur Verfügung

  • Anbieterdichte im Süden und Osten Deutschlands am höchsten

Berlin, 06. Oktober 2011 - Im Kampf um Marktanteile wird es auf dem deutschen Strommarkt immer belebter. Nach einer bundesweiten Marktanalyse des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) hat der Wettbewerb um Stromkunden in den vergangenen Jahren stark zugenommen. So können Haushaltskunden aktuell im Durchschnitt zwischen 98 Stromanbietern wählen. Damit hat sich die Auswahl an verfügbaren Alternativen in den letzten drei Jahren in etwa verdoppelt.

Deutschlandkarte: Wettbewerb am Strommarkt in Deutschland

„Mit Blick auf die Auswahl für den Verbraucher ist seit Jahren eine kontinuierliche Zunahme der Wettbewerbsdichte zu verzeichnen", erklärt Daniel Dodt von toptarif.de (www.toptarif.de). Konkurrierten im Herbst 2008 noch durchschnittlich 50 Stromanbieter vor Ort um die Gunst der Kunden, so stieg die Zahl binnen Jahresfrist auf 68 und bis zum Herbst 2010 weiter auf 84.

Regionale Unterschiede bei der Wettbewerbsdichte

Am höchsten ist die Anbieterdichte momentan im Süden und Osten Deutschlands. So haben Haushalte in Baden-Württemberg mit durchschnittlich 111 Stromanbietern die größte Auswahl, gefolgt von Bayern (108), Sachsen (108) und Thüringen (107). Etwas geringer sind die Möglichkeiten hingegen in Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und im Saarland, wo im Schnitt 90 oder weniger Unternehmen auf den regionalen Märkten aktiv sind.

Ähnliche Ergebnisse zeigen sich auch bei einem Vergleich der 100 größten deutschen Städte. Auch hier liegen süd- und ostdeutsche Ballungszentren wie Esslingen (120), Stuttgart (114), Freiburg (111), Nürnberg (103), Erfurt (102) und Jena (101) weit vorn im Ranking.

Tabelle: Wettbewerbsdichte der regionalen Strommärkte in den 100 größten deutschen Städten

Die Millionenstädte Berlin (97), Hamburg (93), München (99) und Köln (89) rangieren hinsichtlich der Auswahl für Haushalte dagegen eher im Mittelfeld beziehungsweise auf den hinteren Plätzen. 

Zunahme der Wettbewerbsdichte aus zwei Richtungen

„Die kontinuierliche Zunahme des Angebots für Haushaltskunden in den vergangenen Jahren kommt im Großen und Ganzen aus zwei Richtungen", macht Dodt deutlich. „Neben reinen Neuanbietern und Vertriebsgesellschaften nutzen auch immer mehr regionale Grundversorger und Stadtwerke die Möglichkeiten des liberalisierten Strommarktes und bieten ihre Produkte auch außerhalb des eigenen Versorgungsgebietes an." Dabei treten die Stadtwerke und Grundversorger entweder direkt unter eigenem Namen auf oder aber über Tochterunternehmen, Marken und Verbünde, in denen sich mehrere Stadtwerke für den Energievertrieb zusammenschließen.     

Neben dem Preis auch auf Rahmenbedingungen achten

Angesichts der stetigen Zunahme des Angebots ist ein genauer Blick auf die Tarifdetails ratsam, um nicht den Überblick zu verlieren und die Auswahl der Produkte individuell an die eigenen Präferenzen anzupassen. Dabei sollten neben dem reinen Preis auch weitere, zentrale Kriterien im Fokus des Verbrauchers stehen, um die angebotenen Tarife gezielt selektieren zu können.   

Infoblatt: Worauf Verbraucher bei der Tarifwahl achten sollten

So ermöglichen beispielsweise kurze Vertragslaufzeiten und überschaubare Kündigungsfristen Verbrauchern, auf Veränderungen am Markt schnell und flexibel reagieren zu können. Langfristige und umfangreiche Preisgarantien sichern darüber hinaus gegen steigende Energiekosten ab.

Bei Vorauskassemodellen, Kautionen und Sonderabschlägen ist eine genaue Prüfung der Angebote hingegen besonders anzuraten. Zwar gehören diese Produkte in der Regel zu den günstigsten Tarifen am Markt, allerdings müssen Kunden hier oft hohe Einmalbeträge im Vorfeld zahlen. In diesem Zusammenhang verweisen Verbrauchschützer auf bestimmte Risiken, wie eine mögliche Insolvenz des Energielieferanten.

Auch Pakettarife sollten genau geprüft werden. Fällt der Verbrauch zum Beispiel größer aus als vom Kunden im Vorfeld angegeben, werden für den Mehrverbrauch meist höhere Kosten fällig. Viele Anbieter werben darüber hinaus mit zahlreichen Boni und Rabatten um Neukunden. Bei Preisnachlässen im ersten Vertragsjahr gilt es zu berücksichtigen, dass die Kosten ab dem zweiten Jahr dann entsprechend höher ausfallen.   

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Kfz-Versicherung: nur mit passender Ausrüstung garantierter Kaskoschutz in der kalten Jahreszeit

  • Winterreifenpflicht bei schlechten Wetterverhältnissen: drohender Verlust des Kaskoschutzes bei Unfällen mit Falschbereifung
  • Mit günstigen Zusatzbausteinen zur Kfz-Versicherung in jeder Situation komfortabel abgesichert

Berlin, 29. September 2011 - Mit Beginn des Herbstes herrscht wieder Hochkonjunktur in deutschen Autowerkstätten. Für Millionen Fahrzeughalter bedeutet das Ende des Sommers, dass sie ihr Fahrzeug fit für Herbst und Winter machen müssen. Pünktlich zu Beginn der kalten Jahreszeit werden wieder unzählige Reifen gewechselt, Füllstände kontrolliert und Lichttests durchgeführt. Und das aus gutem Grund: Seit Dezember 2010 schreibt die Straßenverkehrsordnung eine konkrete Winterreifenpflicht (M+S-Reifen) bei entsprechend schlechten Straßenverhältnissen vor. Was viele Autofahrer nicht wissen: Ein Verstoß gegen die Verordnung führt nicht nur zu einem Bußgeld, sondern kann auch den Versicherungsschutz des eigenen Fahrzeugs erheblich einschränken.

„Zwar hat eine falsche Bereifung in der Regel keinen Einfluss auf den Haftpflichtschutz der Kfz-Versicherung", erklärt Daniel Dodt vom unabhängigen Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de). „Allerdings riskieren Autofahrer ihren Kaskoschutz, wenn die fehlende Winterbereifung Ursache eines Unfalls ist." So können die Versicherer je nach Vertrag die Zahlung mit Verweis auf grob fahrlässiges Verhalten teilweise oder sogar ganz verweigern.

Der Wechsel von Sommer- auf Winterreifen sollte daher der erste Schritt zur Vorbereitung des Fahrzeugs auf die kalte Jahreszeit sein. Empfohlen wird der Reifenwechsel nach der sogenannten O-Regel. „Wer von Oktober bis Ostern auf Winterreifen setzt, kann unangenehme Auseinandersetzungen mit Ordnungshütern und Versicherern in den meisten Fällen einfach umfahren", so Dodt. Um das Fahrzeug adäquat für Herbst und Winter zu wappnen, sollte zudem die Scheibenwaschanlage mit einer ausreichenden Menge Frostschutzmittel befüllt werden. Ratsam ist außerdem der alljährliche, kostenlose Lichttest im Oktober, den man bei mehr als 38.000 Meisterbetrieben der Kfz-Innungen durchführen lassen kann.* So werden im Rahmen der Überprüfungen regelmäßig Beleuchtungsmängel bei mehr als einem Drittel aller Fahrzeuge festgestellt, die den Verkehr und die eigene Sicherheit gefährden.  

Wenn es trotz aller Umsicht und Vorbereitung dennoch zu einem Unfall kommt, kann ein umfassender Versicherungsschutz die finanziellen Folgen für den Betroffenen oft mildern. Gerade im Herbst und Winter können sich einige günstige Zusatzbausteine zur Kfz-Versicherung als lohnenswert erweisen. „Viele Autos machen in der kalten Jahreszeit erheblich mehr Probleme", führt Dodt aus. „Preiswerte Schutzbriefe von Versicherungsgesellschaften oder entsprechende Leistungspakete von Automobilclubs mit umfassendem Hilfs- und Pannenservice erweisen sich gerade in solchen Fällen als sinnvolle Ergänzungen zur Kfz-Versicherung." Je nach Situation eignen sich auch andere Zusatzoptionen. Wer beispielsweise in den Herbst- oder Winterferien ins Ausland fährt, der sollte je nach Reiseziel eine Auslandsschadenschutz-Police im Gepäck haben. Diese regelt im Bedarfsfall schnell und unkompliziert den Schaden nach deutschen Standards.

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (www.toptarif.de/kfz-versicherung) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 49 800 können sich Verbraucher schnell und unkompliziert über Kfz-Versicherungstarife in ihrer Region informieren und kostenlos zu alternativen Angeboten wechseln.

* Mehr Informationen zum kostenlosen Licht-Test 2011 unter www.licht-test.de

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Teurer Wildunfall – Kaskoschutz hilft nach Kollision mit Tieren

  • Bis zu 250.000 gemeldete Wildschäden pro Jahr – mit Herbstbeginn steigt die Gefahr von Unfällen

  • Bei der Kasko-Police auf das Kleingedruckte achten – nicht jeder Tarif bietet umfassenden Schutz

Berlin,21. September 2011 – Etwa alle 13 Sekunden ereignet sich auf Deutschlands Straßen ein Unfall. Insgesamt registrierte die Polizei in der ersten Hälfte dieses Jahres rund 1,12 Millionen Unfälle im Straßenverkehr*. Mehr als ein Zehntel davon resultiert dabei aus Zusammenstößen mit Wild. So werden jedes Jahr zwischen 200.000 und 250.000 Wildschäden gemeldet. Nach Angaben der Versicherungswirtschaft beläuft sich die jährliche Höhe der in diesem Zusammenhang regulierten Schäden auf etwa 500 Millionen Euro**. Insbesondere zum Herbstbeginn, wenn die Straßen- und Sichtverhältnisse wieder schlechter werden, steigt die Gefahr von Zusammenstößen stark an.

Herbst: „Hochsaison“ bei Wildunfällen

„Für die alljährliche Zunahme von Wildunfällen in der Herbstzeit sind mehrere Faktoren verantwortlich, die sich teilweise gegenseitig verstärken“, erklärt Daniel Dodt vom unabhängigen Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de). Neben schlechteren Sicht- und Straßenverhältnissen steigt auch die Zahl der Wildwechsel erheblich an. So sind viele Tiere in der Paarungszeit besonders aktiv und überqueren häufiger die Straße. Hinzu kommt die verstärkte Suche nach Nahrung und Unterschlupf, da z.B. abgeerntete Felder keinen ausreichenden Lebensraum mehr bieten. Zudem ereignen sich besonders viele Wildunfälle gerade dann, wenn der tägliche Berufsverkehr in die Zeit der Dämmerung fällt und besonders viele Tiere die Straßen passieren.

Umfassender Teilkaskoschutz sichert gegen finanzielle Folgen eines Wildunfalls ab

Finanziell sollten die Folgen eines Wildschadens nicht unterschätzt werden, da bei einer Reparatur schnell mehrere Tausend Euro anfallen können. So zeigen Auswertungen der Kfz-Versicherer, dass der Schadenaufwand pro regulierter Tierkollision im Durchschnitt rund 2.000 Euro beträgt**. „Bereits der Abschluss einer Teilkasko-Police kann vor den finanziellen Folgen eines Wildunfalls schützen“, macht Dodt deutlich. Anders als bei der gesetzlich vorgeschriebenen Kfz-Haftpflichtversicherung können Autofahrer Kasko-Policen zusätzlich abschließen, wenn sie den Versicherungsschutz ihres Fahrzeugs erhöhen wollen. Dabei sind die Leistungen der Teilkaskoversicherung immer auch Teil des umfassenden Vollkaskoschutzes.

Halter von Neuwagen, für die generell ein zusätzlicher Vollkaskoschutz ratsam ist, sollten auf eine möglichst lange Neupreisentschädigung von mindestens 12 Monaten achten, da bei einem festgestellten Totalschaden für gewöhnlich nur der Zeitwert des Fahrzeugs erstattet wird. Gerade im ersten Jahr fällt der Wertverlust eines Fahrzeugs besonders hoch aus. Somit kann eine entsprechende Neupreisentschädigung im Ernstfall dabei helfen, den kompletten Neuwert zu erhalten.

Um sich ausreichend gegen Tierschäden abzusichern, sollte auch immer auf das Kleingedruckte geachtet werden. So gilt der Schutz in manchen Tarifen lediglich bei Zusammenstößen mit Haarwild. „Nutztiere wie Kühe, Schafe oder das Hausschwein sind in solchen Fällen vom Versicherungsschutz ausgenommen, sodass der Autohalter auf seinem Schaden sitzen bleibt“, so Dodt. „Empfehlenswert sind daher solche Tarife, die nach Möglichkeit eine Absicherung gegen Tierschäden aller Art bieten.“

Wohnort, Fahrzeug und Lebenssituation bestimmen Kosten für den Kaskoschutz

Die Kosten für den zusätzlichen Kaskoschutz sind individuell verschieden, da zahlreiche Variablen in die Berechnung einfließen. Eine entscheidende Rolle für die Höhe der Kosten spielt beispielsweise der Wohnort. So muss zum Beispiel eine vierköpfige Familie für den Teilkaskoschutz ihres fünf Jahre alten Ford Focus Turnier in Nürnberg mit jährlichen Kosten ab 57 Euro rechnen. Darin enthalten ist auch der Versicherungsschutz bei Zusammenstößen mit Tieren aller Art. In Berlin hingegen werden selbst bei den günstigsten Angeboten mindestens 87 Euro fällig. In Rostock ist der Teilkasko-Schutz mit mindestens 115 Euro sogar mehr als doppelt so teuer ***.

Neben dem Wohnort haben auch das Fahrzeugmodell und die Lebenssituation des Versicherungsnehmers einen Einfluss auf die Kosten. So ist die zusätzliche Teilkasko-Police für eine 30-jährige Bankkauffrau aus Hamburg mit einem vier Jahre alten VW Polo bereits ab rund 40 Euro erhältlich. Ein 55-jähriges Ehepaar muss hingegen für einen siebenjährigen BMW 525i mit mindestens 140 Euro mehr als dreimal so tief in die Tasche greifen ***.

„Im Hinblick auf die beginnende Wechselsaison ist ein Vergleich verschiedener Angebote auch deshalb ratsam, weil die Kosten für den Kaskoschutz je nach Versicherung stark variieren“, hebt Dodt hervor. „In vielen Fällen verlangen günstige Anbieter nur halb so viel für die gleichen Leistungen wie teure Unternehmen.“

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (www.toptarif.de/kfz-versicherung) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 49 800 können sich Verbraucher schnell und unkompliziert über Kfz-Versicherungstarife informieren und kostenlos zu günstigen Angeboten wechseln.

* Deutscher Verkehrssicherheitsrat (DVR): Unfallstatistik aktuell. Straßenverkehrsunfälle in Deutschland. Stand: 22. August 2011.

** Siehe Unfallforschung der Versicherer: Massenphänomen Wildunfälle.

http://www.udv.de/verkehrsinfrastruktur/verkehrssicherheitsarbeit/unfallgeschehen/wildunfaelle/

Pressemitteilung des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft: 240.000 Wildunfälle im Jahr 2007 – deutsche Versicherer zahlen 490 Millionen Euro an ihre Kunden.

*** Fahrerprofile, berechnet am 15.09.2011:

Familie: verheiratet, beide 35 Jahre, Mann Hauptfahrer, angestellt, zwei Kinder unter 17 Jahre, Auto parkt in Sammelgarage, 15.000 km jährl. Fahrleistung, Schadenfreiheitsklasse 10, Pkw: Ford Focus II Turnier 1.8, BJ 2006, Kfz-Haftpflicht mit Teilkaskoschutz (150 Euro SB), freie Werkstattwahl, nur Angebote mit erhöhten Deckungssummen im Haftpflichtfall, Schutz bei Tierschäden aller Art und dem Verzicht auf den Einwand grober Fahrlässigkeit

Single: Frau, ledig, 30 Jahre, Bankkauffrau, 10.000 km jährl. Fahrleistung, Schadenfreiheitsklasse 6, Wagen parkt auf der Straße, Pkw: VW Polo IV 1.2, BJ 2007, Kfz-Haftpflicht mit Teilkaskoschutz (150 Euro SB), freie Werkstattwahl, nur Angebote mit erhöhten Deckungssummen im Haftpflichtfall, Schutz bei Tierschäden aller Art und dem Verzicht auf den Einwand grober Fahrlässigkeit

Ehepaar: verheiratet, beide 55 Jahre, Mann Hauptfahrer, leitender Angestellter, Eigenheim und Carport, 25.000 km jährl. Fahrleistung, Schadenfreiheitsklasse 15, Pkw: BMW 525i, BJ 2004, Kfz-Haftpflicht mit Teilkaskoschutz (150 Euro SB), freie Werkstattwahl, nur Angebote mit erhöhten Deckungssummen im Haftpflichtfall, Schutz bei Tierschäden aller Art und dem Verzicht auf den Einwand grober Fahrlässigkeit.

toptarif.de ist eines der führenden deutschen Verbraucherportale im Internet für den kompetenten Tarifvergleich. Auf www.toptarif.de können Verbraucher mit minimalem Aufwand attraktive Angebote in den Kategorien Strom, Gas, Versicherungen, Finanzen und DSL recherchieren und auf Wunsch direkt zu einem neuen Anbieter wechseln. Für eine individuelle und transparente Beratung steht das angeschlossene Servicecenter telefonisch unter der kostenlosen Rufnummer 0800 – 10 30 49 800 zur Verfügung. Zudem finden Verbraucher auf dem Portal viele nützliche Tipps und Informationen rund um den Anbieterwechsel. Der gesamte Vergleichs- und Wechselservice ist dabei völlig kostenfrei und unabhängig.

Seit der Gründung im Sommer 2007 hat toptarif.de mehrere Hunderttausend Verbraucher beraten und beim Wechsel zu günstigeren Anbietern unterstützt. Das Unternehmen gehört mehrheitlich zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck und beschäftigt aktuell rund 80 Mitarbeiter am Standort Berlin.

Medienkontakt:
Daniel Dodt | Tel.: +49.30.2000.912.206 | E-Mail: presse@toptarif.de
Nadin Heer | Tel.: +49.30.2576.205.23 | E-Mail: presse@toptarif.de


Gaspreisvergleich: Grundversorger oft nur im Mittelfeld

  • Tariferhöhungen im Herbst bei mindestens 223 Unternehmen um durchschnittlich 10,7 Prozent
  • Großstädtevergleich: im Schnitt 24 Anbieter günstiger als der örtliche Versorger
  • Sparpotential von 248 Euro im ersten Jahr für Familien bei Anbieterwechsel

Berlin, 21. September 2011 - Das Heizen mit Gas wird zum Herbstbeginn vielerorts wieder deutlich teurer. Nach aktuellen Erhebungen des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) zu den bundesweiten Gaspreisentwicklungen planen im Oktober und November mindestens 223 Versorger Preiserhöhungen von durchschnittlich 10,7 Prozent. Bereits im August und September hatten rund 150 Unternehmen mit ähnlich hohen Preissteigerungen vorgelegt. Auf einen vierköpfigen Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 20.000 kWh Gas kommen im Rahmen der angekündigten Preisanpassungen Mehrkosten von rund 141 Euro zu.

Vor dem Hintergrund der zahlreichen Preiserhöhungen zu Beginn der Heizsaison haben die Experten von toptarif.de den Wettbewerb in den 100 größten deutschen Städten untersucht und die Preise der lokalen Versorger mit den Tarifen alternativer Anbieter verglichen. Im Ergebnis zeigt sich, dass viele Grundversorger mit Blick auf den Preis lediglich im Mittelfeld rangieren und aktuell nur bedingt konkurrenzfähige Tarife anbieten.      

Durchschnittlich 24 Wettbewerber bieten ihr Gas günstiger an

In der Regel haben die lokalen Versorger neben den zumeist teuren Tarifen der Grundversorgung auch weitere Produkte im Angebot. Diese liegen im Durchschnitt rund 11 Prozent unter den Preisen der gesetzlichen Basistarife.* „Vielerorts stehen aber zahlreiche Wettbewerber zur Auswahl, die ihr Gas günstiger anbieten als die heimischen Stadtwerke", erklärt Daniel Dodt von toptarif.de. „Im großstädtischen Mittel rangieren 24 Anbieter - ohne Berücksichtigung von Vorauskasse- und Kautionsprodukten** - vor den günstigsten Tarifen der Grundversorgungsunternehmen." Insgesamt stehen Verbrauchern in den 100 größten Städten durchschnittlich 50 Anbieter mit entsprechenden Tarifmodellen zur Verfügung. 

Tabelle: Gaspreise und Wettbewerb in den 100 größten deutschen Städten

Auffällig ist allerdings, dass es hinsichtlich der Wettbewerbsfähigkeit vor Ort große Unterschiede zwischen den einzelnen Lokalversorgern gibt. So gehört einerseits jeder fünfte der untersuchten Grundversorger zu den zehn günstigsten Anbietern in seiner Region. Vergleichsweise preiswert ist es bei den heimischen Unternehmen unter anderem in Hamburg, Frankfurt, Bremen, Leipzig, Dresden, Oberhausen, Rostock und Potsdam (bezogen auf das günstigste, aktuell angebotene Produkt). Auf der anderen Seite hingegen sind die jeweiligen Lokalversorger in 15 Großstädten nicht unter den 40 günstigsten Anbietern vor Ort zu finden.

Kostenvorteile bei Anbieterwechsel von durchschnittlich 248 Euro    

Angesichts der aktuellen Preistendenzen am Gasmarkt können Verbraucher vielerorts erheblich von einem Anbieterwechsel profitieren. Insgesamt liegen die ausgewiesenen Kosten der günstigsten Wettbewerber** in den 100 größten Städten noch einmal rund 19 Prozent unter den preiswertesten Angeboten der örtlichen Stadtwerke. „Eine vierköpfige Familie mit einem Jahresverbrauch von 20.000 kWh Gas kann im Rahmen eines Anbieterwechsels im ersten Jahr durchschnittlich 248 Euro gegenüber dem örtlichen Versorger sparen", so Dodt. „Wer sich vor weiteren Preiserhöhungen im Winter schützen möchte, der sollte zusätzlich auf entsprechende Preisgarantien Wert legen, die den aktuellen Gaspreis mindestens bis zum Ende der anstehenden Heizperiode ‚einfrieren'."    

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* Bezogen auf das jeweils günstigste Tarifangebot der Grundversorger in den 100 größten deutschen Städten bei einer jährlichen Abnahme von 20.000 kWh Gas.

** Tarife der alternativen Anbieter im Vergleich ohne Vorauskasse- und Kautionsmodelle. In einigen Städten vorhandene Angebote der Lokalversorger mit Vorauskasse-Optionen wurden zu Gunsten der Grundversorgungsunternehmen im gesamten Vergleich berücksichtigt.

toptarif.de ist eines der führenden deutschen Verbraucherportale im Internet für den kompetenten Tarifvergleich. Auf www.toptarif.de können Verbraucher mit minimalem Aufwand attraktive Angebote in den Kategorien Strom, Gas, Versicherungen, Finanzen und DSL recherchieren und auf Wunsch direkt zu einem neuen Anbieter wechseln. Für eine individuelle und transparente Beratung steht das angeschlossene Servicecenter telefonisch unter der kostenlosen Rufnummer 0800 – 10 30 49 800 zur Verfügung. Zudem finden Verbraucher auf dem Portal viele nützliche Tipps und Informationen rund um den Anbieterwechsel. Der gesamte Vergleichs- und Wechselservice ist dabei völlig kostenfrei und unabhängig.

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Gaskosten: Günstige Angebote mit Preisgarantien im Schnitt sieben Prozent preiswerter als Grundversorger


  • Preiserhöhungen bei Gasversorgern treiben Kosten vor dem Winter vielerorts im zweistelligen Prozentbereich nach oben
  • Vergleich der 100 größten deutschen Städte: Durchschnittlich 89 Euro Einsparpotential für Familien beim Wechsel zu Tarifen mit Preisgarantien
  • Absicherung gegen steigende Preise mindestens bis zum Ende der anstehenden Heizperiode sinnvoll

Berlin, 08. September 2011 - Vielen Verbrauchern steht wieder eine teure Heizsaison ins Haus. Grund hierfür sind die bereits vorgenommenen und noch anstehenden Preiserhöhungen bei zahlreichen Gasversorgern quer durch die Republik. Nach Auswertungen des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) kletterten die Preise seit Beginn des Sommers bei über einem Viertel der rund 700 örtlichen Grundversorgungsunternehmen um durchschnittlich 11 Prozent in die Höhe. Eine ähnlich hohe Zahl von Anbietern hat zudem für den Beginn der Heizperiode im Oktober Preissteigerungen in der gleichen Größenordnung angekündigt.

„Die beste Möglichkeit, sich wirksam gegen steigende Preise zur Wehr zu setzen, ist die Wahl eines neuen und günstigeren Gasanbieters", erklärt Daniel Dodt von toptarif.de (www.toptarif.de). In vielen Regionen stehen mittlerweile über 50 alternative Wettbewerber zur Verfügung, die mit dem lokalen Grundversorger um die Gunst der Gaskunden konkurrieren.

„Bei der Wahl eines neuen Versorgers ist es ratsam darauf zu achten, ob die angebotenen Tarife auch eine entsprechend lange Preisgarantie besitzen. Diese sollte mindestens bis zum Ende der anstehenden Heizperiode gültig sein", so Dodt. „Zwischen Anfang Oktober und Ende April fallen fast 90 Prozent des gesamten Wärmeenergiebedarfs eines Jahres an. Preiserhöhungen - insbesondere nach einem Anbieterwechsel - sind in diesem Zeitraum besonders unerfreulich, können aber im Vorfeld leicht durch entsprechende Garantien vermieden werden."

In diesem Zusammenhang haben die Experten von toptarif.de (www.toptarif.de) die aktuellen Angebote mit Preisgarantien* in den 100 größten deutschen Städten ermittelt und mit den Tarifen der jeweiligen Grundversorger verglichen. Im Ergebnis zeigt sich, dass eine Absicherung gegen Preiserhöhungen vielerorts nicht mit zusätzlichen Kosten verbunden sein muss. So werden in den günstigsten Wahltarifen der örtlichen Grundversorger durchschnittlich 1.302 Euro für einen vierköpfigen Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 20.000 kWh Gas fällig. Bei günstigen Angeboten mit Preisgarantien liegen die Kosten mit 1.213 Euro im Schnitt sieben Prozent darunter. Besonders deutlich ist die Diskrepanz in Städten wie Gelsenkirchen, Aachen, Chemnitz, Leverkusen und Bottrop, wo mehr als 250 Euro zwischen Wettbewerbern und Grundversorgern liegen.

Städtevergleich: Sparen mit Preisgarantien und Preisfixierungen

Noch günstiger wird es für Verbraucher, wenn sie sich für Tarife mit etwas weniger umfangreichen Preisfixierungen entscheiden. Im Hinblick auf diese Produkte liegen die durchschnittlichen Jahreskosten in den 100 größten Städten bei nur 1.090 Euro - rund 123 Euro unter den Angeboten mit Preisgarantien und sogar 212 Euro unter den günstigsten Wahltarifen der Grundversorger. 

Zum besseren Verständnis: Eine Preisgarantie umfasst dabei in der Regel sämtliche Preisbestandteile mit Ausnahme der Mehrwertsteuer und deckt mindestens 84 Prozent des Endkundenpreises ab. Im Gegensatz dazu umfassen sogenannte Preisfixierungen meist nur die Kosten für Energiebeschaffung, Vertrieb und Netzentgelte (Transport) und lassen Änderungen bei staatlichen Steuern und Abgaben außen vor. Diesbezüglich ist der Endkundenpreis zu etwa 70 Prozent abgedeckt. Größere Relevanz besitzt die Unterscheidung zwischen Preisgarantie und Preisfixierung momentan eher am Strommarkt. Dort führen  Änderungen bei der EEG-Umlage seit zwei Jahren regelmäßig zu konkreten Preisschritten auf der Anbieterseite, die je nach Art der Absicherung an die Endkunden weitergereicht werden können. Auf dem Gasmarkt existiert eine vergleichbare Umlage bislang nicht.

Zusätzlich zu Preisgarantien und Preisfixierungen bieten immer mehr Versorger auch sogenannte Festpreistarife an, bei denen die Gaskosten für zwei oder mehr Jahre „eingefroren" werden. In einer Periode tendenziell steigender Preise bieten diese Produkte den Vorteil einer längerfristigen „Kostenbremse". Allerdings muss der Kunde hierfür meist etwas tiefer in die Tasche greifen als bei konventionellen Produkten. Auch geht bei einer erheblich längeren Vertragsbindung dieser Tarife die Flexibilität verloren, auf Marktentwicklungen reagieren zu können, etwa wenn der Gaspreis wieder fallen sollte. 

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* Berücksichtigt wurden Angebote ohne Vorauskasse-, Kautions- und Paketmodelle bei einer Erstvertragslaufzeit von maximal 12 Monaten und einer Preisgarantie/Preisfixierung bis mindestens 30. April 2012.

toptarif.de ist eines der führenden deutschen Verbraucherportale im Internet für den kompetenten Tarifvergleich. Auf www.toptarif.de können Verbraucher mit minimalem Aufwand attraktive Angebote in den Kategorien Strom, Gas, Versicherungen, Finanzen und DSL recherchieren und auf Wunsch direkt zu einem neuen Anbieter wechseln. Für eine individuelle und transparente Beratung steht das angeschlossene Servicecenter telefonisch unter der kostenlosen Rufnummer 0800 – 10 30 49 800 zur Verfügung. Zudem finden Verbraucher auf dem Portal viele nützliche Tipps und Informationen rund um den Anbieterwechsel. Der gesamte Vergleichs- und Wechselservice ist dabei völlig kostenfrei und unabhängig.

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Thüringen: Neue Gesetzesgrundlage zum Halten von Hunden tritt ab September in Kraft


  • Seit Juli 2011 Hundehalter-Haftpflichtversicherung auch in Niedersachsen verbindlich
  • Bundesweit keine einheitlichen Regelungen zur Versicherungspflicht
  • Preisunterschiede bis zu 83 Euro pro Jahr zwischen den einzelnen Versicherungen

Berlin, 01. September 2011 - Hunde zählen zu den beliebtesten Haustieren der Deutschen. Über fünf Millionen Vierbeiner leben nach Schätzungen des Verbands für das Deutsche Hundewesen in Deutschland. Obwohl der Hund als bester Freund des Menschen gilt, kommt es immer wieder zu Zwischenfällen: Dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft zufolge werden jährlich zwischen 30.000 und 50.000 Bissverletzungen ärztlich versorgt, Experten gehen jedoch von einer erheblich höheren Dunkelziffer aus. Gemäß Bürgerlichem Gesetzbuch sind Halter sowohl für Personen- als auch für Sach- und Vermögensschäden, die Dritten durch das Tier entstehen, haftbar. Die Regelungen zur Versicherungspflicht für die Besitzer von Vierbeinern unterscheiden sich jedoch von Bundesland zu Bundesland erheblich. Den anhaltenden Debatten um Unfälle und Attacken durch Hunde folgten in den letzten Monaten nun vermehrt Anpassungen der verschiedenen Landeshundeverordnungen.

Neue Gesetzeslage in Thüringen und Niedersachsen: allgemeiner Haftpflichtzwang

In Thüringen müssen nun zum 1. September 2011 Halter gefährlicher Hunde eine Haftpflichtversicherung mit einer Mindestversicherungssumme in Höhe von 500.000 Euro für Personenschäden und in Höhe von 250.000 Euro für sonstige Schäden abschließen. Zudem werden Mikrochips zur Identifizierung des Tiers und eine Halteerlaubnis verpflichtend. Hunde der Rassen Pitbull Terrier, American Staffordshire Terrier, Staffordshire Bullterrier, Bullterrier sowie deren Kreuzungen werden generell als gefährlich eingestuft. Ab dem 1. März 2012 wird das Chippen und der Nachweis einer Hunde-Haftpflichtversicherung  dann übergreifend für alle Hunderassen Pflicht.

Auch in Niedersachsen wurden vor kurzem Neuerungen zur Versicherungspflicht von Hunden umgesetzt. Seit Juli 2011 müssen hier die Halter von Vierbeinern - egal welcher Rasse - ebenfalls eine Haftpflichtversicherung nachweisen.

Karte: Gesetzliche Regelungen der Bundesländer zur Versicherungspflicht im Überblick

Eine gesetzlich vorgeschriebene Versicherungspflicht für alle Hunde besteht derzeit in vier Bundesländern: Berlin, Hamburg, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt - ab März 2012 zudem in Thüringen. Allein Mecklenburg-Vorpommern schreibt keinerlei Versicherungszwang für Hunde vor. In den anderen zehn Bundesländern gelten eingeschränkte Versicherungsbestimmungen für Besitzer von gefährlichen bzw. Kampfhunden. Die Länder Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Brandenburg und Bayern stufen zwischen 12 und 19 Rassen als gefährliche bzw. Kampfhunde ein. In den anderen Bundesländern werden zwischen drei und neun Hundearten als rassebedingt gefährlich aufgeführt. Einzig die Hunde der Rassen American Staffordshire Terrier und Pitbulls gelten in allen Bundesländern mit einer sogenannten Rasseliste als gefährlich.

„Trotz der Übergangsfrist für nicht gefährlich eingestufte Hunde in Thüringen ist eine Haftpflichtversicherung bereits jetzt empfehlenswert, da die Vierbeiner ihre Halter finanziell ruinieren können. Die Folgekosten von Unfällen belaufen sich schnell auf fünf- bis sechsstellige Beträge ", erklärt Daniel Dodt vom unabhängigen Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de).

Hundehaftpflicht vergleichen: Einsparpotenziale bis zu 83 Euro

„Bevor Hundehalter eine Haftpflichtversicherung abschließen, sollten sie die verschiedenen Angebote am Markt unbedingt miteinander vergleichen", erläutert Dodt. Je nach Höhe der Versicherungssumme und Selbstbeteiligung sowie Länge der Laufzeit lassen sich über 80 Euro im Jahr einsparen. So erstreckt sich beispielsweise die Preisspanne für die Versicherung eines Golden Retrievers ohne Selbstbeteiligung von 58 bis zu 123 Euro im Jahr*. Nimmt der Hundehalter eine Selbstbeteiligung in Kauf, so kann er die Versicherungsprämie immerhin auf weniger als 40 Euro jährlich senken.

Tabelle: Günstige Hundehalter-Haftpflichtversicherungen im Vergleich

Die Suche nach einer passenden Versicherung kann sich für Besitzer von als gefährlich eingestuften Hunden in manchen Fällen schwierig erweisen. Einige Unternehmen schließen den Versicherungsschutz für bestimmte Hunderassen gänzlich aus oder verlangen einen Aufpreis. Andere Anbieter hingegen nehmen keine rassebezogene Unterscheidung vor. So können gefährliche Hunde beispielsweise bei der Haftpflichtkasse Darmstadt bereits für knapp 68 Euro ohne Selbstbeteiligung und für unter 40 Euro im Jahr mit Selbstbeteiligung versichert werden.

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (www.toptarif.de) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 499 können sich Verbraucher schnell und unkompliziert über unterschiedliche Angebote informieren und sich kostenlos für eine günstige Tierhalter-Haftpflichtversicherung entscheiden.

* Versicherungsprofil: Single, 35 Jahre, ein Hund, Golden Retriever, Versicherungssumme: mind. drei Mio. Euro für Personen- und Sachschäden, Laufzeit: ein Jahr, jährliche Zahlungsweise, kein öffentl. Dienst, keine Vorschäden, max. zwei Tarife pro Anbieter.

toptarif.de ist eines der führenden deutschen Verbraucherportale im Internet für den kompetenten Tarifvergleich. Auf www.toptarif.de können Verbraucher mit minimalem Aufwand attraktive Angebote in den Kategorien Strom, Gas, Versicherungen, Finanzen und DSL recherchieren und auf Wunsch direkt zu einem neuen Anbieter wechseln. Für eine individuelle und transparente Beratung steht das angeschlossene Servicecenter telefonisch unter der kostenlosen Rufnummer 0800 – 10 30 49 800 zur Verfügung. Zudem finden Verbraucher auf dem Portal viele nützliche Tipps und Informationen rund um den Anbieterwechsel. Der gesamte Vergleichs- und Wechselservice ist dabei völlig kostenfrei und unabhängig.

Seit der Gründung im Sommer 2007 hat toptarif.de mehrere Hunderttausend Verbraucher beraten und beim Wechsel zu günstigeren Anbietern unterstützt. Das Unternehmen gehört mehrheitlich zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck und beschäftigt aktuell rund 80 Mitarbeiter am Standort Berlin.

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Zahlreiche Versorger erhöhen Gaspreise zum Herbstbeginn


  • Gaskosten steigen bei über 250 Grundversorgern im September und Oktober durchschnittlich um 10,9 Prozent
  • Preisniveau bundesweit rund sieben Prozent höher als bei letztem Tiefstand Ende 2009
  • große Preisunterschiede zwischen Anbietern ermöglichen hohe Einsparpotentiale beim Wechsel des Versorgers

Berlin, 24. August 2011 - Pünktlich zum Herbstbeginn wird das Heizen mit Gas für zahlreiche Haushalte wieder teurer. Nach aktuellen Recherchen des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) zu den bundesweiten Gaspreisentwicklungen stehen im September und Oktober bei mindestens 253 Versorgern Tariferhöhungen von durchschnittlich 10,9 Prozent an. In einigen Fällen müssen Verbraucher sogar mit Preissteigerungen von 20 bis 29 Prozent rechnen. Bereits in den Sommermonaten Juni bis August kletterten die Preise bei mehr als 100 Grundversorgungsunternehmen im Schnitt um 10,8 Prozent.   

Nach Schätzungen von toptarif.de (www.toptarif.de) werden sich mehr als sechs Millionen Haushaltskunden in den kommenden Wochen auf teils erhebliche Mehrkosten einstellen müssen. Insgesamt sind etwa ein Drittel der deutschen Haushalte mit Gasbezug von den angekündigten Preiserhöhungen betroffen. So steigen die Preise im September bei mehreren überregionalen Großversorgern wie der E.ON-Tochter E.ON Avacon, der norddeutschen EWE und der sächsischen eins energie, zudem in Großstädten wie Frankfurt am Main, Wuppertal, Bonn, Aachen und Saarbrücken. Ab Oktober wird es zusätzlich für Gaskunden der sächsischen ENSO, der RWE-Tochter Süwag, der Energie Südbayern sowie in Dresden, Bielefeld, Mannheim, Krefeld und Lübeck wieder teurer.

„Im Rahmen der angekündigten Preiserhöhungen entstehen einem vierköpfigen Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 20.000 kWh Gas zusätzliche Kosten von durchschnittlich 144 Euro", erklärt Daniel Dodt von toptarif.de (www.toptarif.de). „In der Spitze können jährlich sogar über 400 Euro mehr berechnet werden."

Preisniveau steigt seit fast zwei Jahren wieder - bundesweit rund sieben Prozent mehr

Im gesamtdeutschen Durchschnitt hat der Gaspreis für Privatverbraucher seit seinem letzten Tiefstand Ende 2009 um rund sieben Prozent zugelegt*. Insbesondere Gaskunden in den Flächenländern Rheinland-Pfalz (+10,6 Prozent) und Niedersachsen (+10,0 Prozent) müssen derzeit wieder erheblich tiefer für ihre Versorgung in die Tasche greifen. Ebenso kletterten die Preise bei den örtlichen Grundversorgern in der Bundeshauptstadt Berlin und in Bremen seit Ende 2009 zwischen 11,9 und 13,8 Prozent.

Grafik: Entwicklung der Gaspreise in Deutschland seit Ende 2009

Erheblich geringer fällt der Anstieg dagegen in Thüringen (+3,0 Prozent) und in Schleswig-Holstein (+3,1 Prozent) aus. Nach wie vor ist aber das Gas in Thüringen am teuersten. Verbraucher zahlen dort aktuell rund 12 Prozent mehr in den Tarifen der gesetzlichen Grundversorgung als im bundesweiten Mittel.    

Beschaffungsstrategie bestimmt Preispolitik

Die aktuellen Preiserhöhungen werden von den Gasversorgern in der Regel mit den stark gestiegenen Ölpreisen erklärt, welche sich, so der Branchentenor, belastend auf die Beschaffungskosten der Unternehmen auswirken. So ist der Einkaufspreis in langfristigen Gaslieferverträgen meist mit einem halben Jahr Verzögerung an den Ölpreis gebunden. Versorger, deren Beschaffungsstrategie vorrangig auf solch langfristigen Verträgen basiert, spüren nun einen höheren Druck, gestiegene Einkaufspreise an ihre Endkunden weiterzugeben. Dagegen können Anbieter, die verstärkt mit kurzfristigen Beschaffungsstrategien arbeiten und sich mit größeren Gasmengen an den verschiedenen Spotmärkten und Großhandelsplätzen eingedeckt haben, entsprechende Vorteile beim Einkauf in der Preiskalkulation berücksichtigen.

Verbraucher können von unterschiedlichen Beschaffungsstrategien profitieren

Trotz zahlreicher Preiserhöhungen können betroffene Verbraucher von den verschiedenen Beschaffungsstrategien der Unternehmen profitieren, da die Preisunterschiede zwischen den einzelnen Anbietern immer weiter zunehmen. So lassen sich die Gaskosten durch einen einfachen Wechsel hin zu günstigeren Alternativen vielerorts um 20 bis 25 Prozent im ersten Jahr reduzieren. Gerade Familien und Abnehmer größerer Gasmengen können so leicht mehrere hundert Euro im Jahr einsparen. „Um böse Überraschungen im Winter zu vermeiden, empfiehlt es sich, bei der Tarifwahl auf Angebote mit entsprechenden Preisgarantien zu achten", rät Dodt. „Auch sollte die Vertragslaufzeit nicht zu lang sein. So bleibt der Verbraucher flexibel und kann auf zukünftige Entwicklungen am Gasmarkt besser reagieren."

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (www.toptarif.de/gas) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 499 können sich Verbraucher schnell und unkompliziert über verfügbare Alternativen in ihrer Region informieren und kostenlos zu günstigeren Anbietern wechseln.

* Bundesweiter Vergleich der Preisentwicklung der gesetzlichen Grundversorgungstarife von Dezember 2009 bis Oktober 2011 für eine jährliche Abnahmemenge von 20.000 kWh Gas (Vier-Personen-Haushalt)

toptarif.de ist eines der führenden deutschen Verbraucherportale im Internet für den kompetenten Tarifvergleich. Auf www.toptarif.de können Verbraucher mit minimalem Aufwand attraktive Angebote in den Kategorien Strom, Gas, Versicherungen, Finanzen und DSL recherchieren und auf Wunsch direkt zu einem neuen Anbieter wechseln. Für eine individuelle und transparente Beratung steht das angeschlossene Servicecenter telefonisch unter der kostenlosen Rufnummer 0800 – 10 30 49 800 zur Verfügung. Zudem finden Verbraucher auf dem Portal viele nützliche Tipps und Informationen rund um den Anbieterwechsel. Der gesamte Vergleichs- und Wechselservice ist dabei völlig kostenfrei und unabhängig.

Seit der Gründung im Sommer 2007 hat toptarif.de mehrere Hunderttausend Verbraucher beraten und beim Wechsel zu günstigeren Anbietern unterstützt. Das Unternehmen gehört mehrheitlich zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck und beschäftigt aktuell rund 80 Mitarbeiter am Standort Berlin.

Medienkontakt:
Daniel Dodt | Tel.: +49.30.2000.912.206 | E-Mail: presse@toptarif.de
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Gut versichert in die Ausbildung

  • toptarif.de gibt Überblick über unverzichtbare und überflüssige Versicherungen für Azubis
  • Auszubildende nur noch bedingt über Eltern mitversichert
  • Mit Ausbildungsbeginn sollte Versicherungsschutz dringend angepasst werden

Berlin, 19. August 2011 - Im August und September nehmen wieder zahlreiche Berufsanfänger ihre Ausbildung auf. Laut Angaben des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) wurden im Jahr 2010 rund 560.000 Ausbildungsverträge neu abgeschlossenen. Für 2011 wird deutschlandweit mit etwa 618.500 Ausbildungsplatzangeboten gerechnet*. Mit der Ausbildung beginnt für viele junge Menschen auch ein neuer Lebensabschnitt: Sie verfügen häufig zum ersten Mal über ein eigenes Einkommen und sind daher nicht mehr grundsätzlich über die Eltern versichert. Aus diesem Anlass gibt das unabhängige Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de) einen Überblick über die wichtigsten Versicherungen für Auszubildende.

Grundsätzlich sollten Berufseinsteiger mit dem Ausbildungsbeginn prüfen, für welche Policen die Absicherung über die Eltern weiterhin besteht und welche zusätzlichen Versicherungen zum Schutz vor größeren Risiken notwendig werden. „Azubis sollten sich keinesfalls überversichern", rät Daniel Dodt von toptarif.de (www.toptarif.de). „Es gibt einige Versicherungen, die für jeden Berufsanfänger unerlässlich sind. Andere wiederum sind nur in besonderen Fällen oder erst nach Ende der Ausbildung erforderlich. Um die knappe Kasse zu schonen, empfiehlt es sich sorgfältig zu prüfen, welche Policen wirklich notwendig sind."

Unverzichtbare Versicherungen: Krankenversicherung, private Haftpflicht und Berufsunfähigkeits-versicherung

Auszubildende unterliegen mit Aufnahme der Ausbildung der allgemeinen Versicherungspflicht. Sie benötigen daher eine eigene Krankenversicherung und können sich nicht mehr über die Eltern versichern. Alle Mitglieder gesetzlicher Krankenkassen zahlen einen einheitlichen Beitragssatz ihres Arbeitsentgeltes, wobei sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer die Beiträge teilen. Hinsichtlich der Leistungen und Zusatzbeiträge gibt es zwischen den einzelnen Versicherungen jedoch Unterschiede. Für Berufseinsteiger, die weniger als 325 Euro im Monat verdienen, übernimmt der Arbeitgeber den vollen Krankenversicherungsbeitrag.

Azubis erfüllen mit ihrem Verdienst in der Regel nicht die Aufnahmekriterien für eine private Krankenversicherung. Wer sich zum Ausbildungsbeginn nicht selbst um eine Krankenversicherung kümmert, wird über den Ausbildungsbetrieb pflichtversichert. Für Auslandsaufenthalte und Reisen sollten Berufseinsteiger zusätzlich eine Auslandskrankenversicherung abschließen. Diese übernimmt bei Krankheit im Ausland die Behandlungs- und möglicherweise anfallenden Krankenrücktransportkosten.

Befinden sich Azubis in der ersten Berufsausbildung, können sie sich in der Regel über die Privathaftpflichtversicherung der Eltern mitversichern. Diese springt ein, wenn anderen unabsichtlich Sach- oder Personenschäden zugefügt wurden. Da jeder Erwachsene unbegrenzt für Schäden haftet, ist die Privathaftpflicht unbedingt notwendig, um einem etwaigen finanziellen Ruin vorzubeugen. Azubis, die bereits eine Berufsausbildung abgeschlossen haben oder verheiratet sind, benötigen eine eigene Haftpflichtversicherung. Policen gibt es bereits für fünf bis zehn Euro im Monat, einige Anbieter haben zudem spezielle Tarife für Singles oder junge Menschen im Portfolio.

Ratsam ist zudem der Abschluss einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung. Wer es sich finanziell leisten kann, sollte diese Möglichkeit bereits während der Ausbildung in Anspruch nehmen, da diese Versicherung bei krankheits- und berufsbedingter Invalidität finanziell einspringt. Dies ist vor allem vor dem Hintergrund empfehlenswert, dass in den ersten Berufsjahren in der gesetzlichen Rentenversicherung keine und nach der Ausbildung nur geringe Ansprüche bei Berufs- und Erwerbsunfähigkeit bestehen. Überdies ist es sinnvoll, einen Vertrag mit Nachversicherungsgarantie abzuschließen. In diesem Fall kann später die Rentenleistung der Police erhöht werden, ohne dass sich der Versicherte erneut einer Gesundheitsprüfung unterziehen muss. Der Abschluss einer solchen Versicherung birgt vor allem für junge Menschen Vorteile, weil sie in der Regel gesund sind und die Einstiegstarife daher relativ niedrig ausfallen.

Weitere sinnvolle und im Bedarfsfall notwendige Policen: Hausrat- und Kfz-Versicherung

Ziehen Berufseinsteiger für die Ausbildung in die erste eigene Wohnung, sollten sie über eine Hausratversicherung nachdenken. Eine solche Police ist vor allem empfehlenswert, wenn neues und hochwertiges Mobiliar angeschafft wird. Die Hausratversicherung schützt unter anderem vor Schäden durch Einbruchdiebstahl, Feuer, Leitungswasser, Sturm oder Hagel sowie Raub und ist bereits für fünf bis zehn Euro im Monat erhältlich.

Falls Auszubildende ein Auto besitzen, ist eine Kfz-Haftpflichtversicherung gesetzlich vorgeschrieben. Gerade junge Fahrer mit wenig Fahrerfahrung müssen relativ hohe Beiträge zahlen. Oftmals wird es günstiger, wenn das Auto beim Anbieter der Eltern oder als deren Zweitwagen versichert wird. Viele Versicherer gewähren zudem Vergünstigungen für Autohalter, die bereits mit 17 ihre Fahrprüfung abgelegt und am begleiteten Fahren teilgenommen haben.

Unnötige Versicherungen in jungen Jahren: Krankenzusatzversicherung und Rentenvorsorge

„Ein vollständiger Versicherungsschutz ist wichtig, aber das eigene Einkommen und die Ausgaben für Versicherungen sollten in einem vernünftigen Verhältnis zueinander stehen", unterstreicht Daniel Dodt von toptarif.de (www.toptarif.de). Es ist daher ausreichend, Krankenzusatz- und private Rentenversicherungen nach Ende der Ausbildung abzuschließen. „Am wichtigsten ist zunächst, sich umfassend über die angebotenen Leistungen zu informieren und die Preise der verschiedenen Anbieter zu vergleichen. Dadurch können gerade Azubis noch einmal kräftig sparen."

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (www.toptarif.de/versicherungen) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 499 können sich Verbraucher schnell und unkompliziert über Alternativen in ihrer Region informieren und kostenlos zu günstigen Versicherungen wechseln.

* Bundesinstitut für Berufsbildung: Datenreport zum Berufsbildungsbericht 2011

toptarif.de ist eines der führenden deutschen Verbraucherportale im Internet für den kompetenten Tarifvergleich. Auf www.toptarif.de können Verbraucher mit minimalem Aufwand attraktive Angebote in den Kategorien Strom, Gas, Versicherungen, Finanzen und DSL recherchieren und auf Wunsch direkt zu einem neuen Anbieter wechseln. Für eine individuelle und transparente Beratung steht das angeschlossene Servicecenter telefonisch unter der kostenlosen Rufnummer 0800 – 10 30 49 800 zur Verfügung. Zudem finden Verbraucher auf dem Portal viele nützliche Tipps und Informationen rund um den Anbieterwechsel. Der gesamte Vergleichs- und Wechselservice ist dabei völlig kostenfrei und unabhängig.

Seit der Gründung im Sommer 2007 hat toptarif.de mehrere Hunderttausend Verbraucher beraten und beim Wechsel zu günstigeren Anbietern unterstützt. Das Unternehmen gehört mehrheitlich zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck und beschäftigt aktuell rund 80 Mitarbeiter am Standort Berlin.

Medienkontakt:
Daniel Dodt | Tel.: +49.30.2000.912.206 | E-Mail: presse@toptarif.de
Nadin Heer | Tel.: +49.30.2576.205.23 | E-Mail: presse@toptarif.de


Wechsel der Kfz-Versicherung in Ostdeutschland am beliebtesten

  • Wechselquote in neuen Bundesländern 23 Prozent über dem Bundesdurchschnitt
  • Versicherungsnehmer in Berlin, Dresden und Leipzig besonders wechselfreudig - Kunden in Stuttgart, Bonn und Münster hingegen sehr treu

Berlin, 11. August 2011 - Mit Blick auf die Versicherung ihres Fahrzeugs sind ostdeutsche Autofahrer wesentlich wechselfreudiger als ihre westdeutschen Nachbarn. Wie eine aktuelle Untersuchung des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) zu den regionalen Wechselhäufigkeiten im Kfz-Versicherungsbereich zeigt, nutzen Versicherungsnehmer in den neuen Bundesländern besonders häufig die Möglichkeiten zur Wahl einer neuen Autoversicherung. Insgesamt liegt die Wechselquote in Ostdeutschland (ohne Berlin), gemessen an der Zahl der zugelassenen PKW*, rund 23 Prozent über dem gesamtdeutschen Durchschnitt. Im Westen hingegen liegt der Wert etwa 9 Prozent unter dem bundesweiten Mittel.

Deutschlandkarte: Regionale Unterschiede bei Kfz-Versicherungswechsel

Die Ermittlung der regionalen Wechselhäufigkeiten erfolgte dabei auf Basis aller Versicherungsnehmer, die sich im Zeitraum der letzten 24 Monate über toptarif.de (www.toptarif.de) im Rahmen eines Versicherungs- oder Fahrzeugwechsels für eine neue Kfz-Versicherung entschieden haben.

Berlin, Sachsen und Sachsen-Anhalt an der Spitze - Bayern, Baden-Württemberg und Hessen auf den hinteren Rängen

Am stärksten ist der Trend zum Wechsel der Kfz-Versicherung in Berlin ausgeprägt. So ist die Wechselquote in der Hauptstadt rund 46 Prozent höher als im Rest Deutschlands. Auch in Sachsen (+27 Prozent), Sachsen-Anhalt (+25 Prozent) und Brandenburg (+23 Prozent) entscheiden sich  Versicherungsnehmer besonders häufig für eine neue Auto-Police.

Von den westdeutschen Bundesländern wartet lediglich die Hansestadt Hamburg (+18 Prozent),  die zwischen Thüringen (+20 Prozent) und Mecklenburg-Vorpommern (+12 Prozent) auf Platz 6 rangiert, mit besonders wechselwilligen Bewohnern auf. In Bayern (-21 Prozent), Baden-Württemberg (-13 Prozent) und Niedersachsen (-11 Prozent) sind die Autofahrer ihren Kfz-Versicherern hingegen wesentlich treuer.

„In Bezug auf die verschiedenen Wechselhäufigkeiten dürften vor allem die regionalen Einkommensunterschiede zwischen Ost und West ausschlaggebend sein", erklärt Daniel Dodt von toptarif.de (www.toptarif.de). „Die Beiträge zur Kfz-Versicherung, welche in der Regel mit mehreren Hundert Euro pro Jahr ins Gewicht fallen, werden eher dort auf den Prüfstand gestellt, wo weniger Geld zur Verfügung steht bzw. wo Möglichkeiten zu Kostensenkungen als besonders lohnenswert empfunden werden."

Neben der Höhe des Einkommens ist auch das generelle Niveau der Kfz-Versicherungskosten ein weiterer wichtiger Faktor bei der Entscheidung für oder gegen einen Wechsel. Dieses fällt in Deutschland nicht einheitlich aus, sondern ist meist abhängig von den regionalen Risikoeinstufungen der Versicherungswirtschaft**. Demnach ist zwar die reine Haftpflicht-Police in Ostdeutschland in vielen Fällen sehr günstig - gerade aber für den bei Gebrauchtwagen gern genommenen Teilkaskoschutz muss in den neuen Bundesländern oftmals erheblich tiefer in die Tasche gegriffen werden.   

Städtevergleich: Ostdeutsche Großstädte haben Nase vorn

Auch im Vergleich der 25 größten deutschen Städte rangieren mit Dresden (+38 Prozent) und Leipzig (+35 Prozent) zwei ostdeutsche Großstädte neben Berlin auf den vordersten Plätzen. Ähnlich wechselfreudig sind Autofahrer in Duisburg (+27 Prozent), Dortmund (+20 Prozent) und Köln (+19 Prozent). Weitaus passiver agieren Versicherungsnehmer dagegen in Münster (-21 Prozent), Bonn (-18 Prozent) und Stuttgart (-17 Prozent).

„Ein regelmäßiger Vergleich alternativer Angebote kann aber auch unabhängig vom Wohnort lohnen, insbesondere mit Blick auf die bald wieder beginnende Wechselsaison im Herbst", rät Dodt. „In vielen Fällen sind die Kosten bei günstigen Anbietern nur halb so hoch wie bei teuren Versicherern." Statt 600 bis 700 Euro jährlicher Versicherungskosten, beispielsweise für eine Familie mit einem gebrauchten Kompaktklasse-Wagen, werden so nur 300 bis 350 Euro fällig - in der Regel auch ohne Abstriche bei wichtigen Leistungsinhalten machen zu müssen. 

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (www.toptarif.de/kfz-versicherung) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 499 können sich Verbraucher schnell und unkompliziert über Kfz-Versicherungstarife in ihrer Region informieren und kostenlos zu alternativen Angeboten wechseln.

* Quellen: Zulassungsstatistiken des Kraftfahrt-Bundesamtes sowie eigene Recherchen bei städtischen Statistikämtern und -abteilungen

** Siehe hierzu die Regionalstatistiken des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV): http://www.gdv.de/Themen/AutoundVerkehr/Typklassen____Regionalklassenabfrage/inhaltsseite.html

toptarif.de ist eines der führenden deutschen Verbraucherportale im Internet für den kompetenten Tarifvergleich. Auf www.toptarif.de können Verbraucher mit minimalem Aufwand attraktive Angebote in den Kategorien Strom, Gas, Versicherungen, Finanzen und DSL recherchieren und auf Wunsch direkt zu einem neuen Anbieter wechseln. Für eine individuelle und transparente Beratung steht das angeschlossene Servicecenter telefonisch unter der kostenlosen Rufnummer 0800 – 10 30 49 800 zur Verfügung. Zudem finden Verbraucher auf dem Portal viele nützliche Tipps und Informationen rund um den Anbieterwechsel. Der gesamte Vergleichs- und Wechselservice ist dabei völlig kostenfrei und unabhängig.

Seit der Gründung im Sommer 2007 hat toptarif.de mehrere Hunderttausend Verbraucher beraten und beim Wechsel zu günstigeren Anbietern unterstützt. Das Unternehmen gehört mehrheitlich zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck und beschäftigt aktuell rund 80 Mitarbeiter am Standort Berlin.

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Ökostrom: Preisunterschiede von 18 Prozent zwischen deutschen Städten

  • toptarif.de untersucht Preisniveau von Ökostrom in den 200 größten deutschen Städten - regionale Unterschiede von bis zu 156 Euro pro Jahr
  • Grüner Strom in Görlitz am teuersten, in Aschaffenburg am günstigsten

Berlin, 03. August 2011 - Die Zahl der deutschen Haushalte, die mit Ökostrom versorgt werden, wächst stetig. Aufgrund der Ereignisse in Fukushima verzeichneten viele Stromanbieter in den vergangenen Monaten eine überdurchschnittlich hohe Nachfrage nach Ökostromprodukten, welche gegenwärtig wieder etwas nachlässt. Über diesen Hype hinaus ist jedoch ein genereller, langfristiger Trend hin zu umweltfreundlicher Energieversorgung erkennbar. Dies zeigt unter anderem die aktuelle Ökostromumfrage von Energie & Management*, der zufolge die Zahl der Ökostromkunden im vergangenen Jahr um mehr als 28 Prozent gestiegen ist. Bezogen 2010 noch etwa 2,3 Millionen Kunden grünen Strom, legen mittlerweile rund 3,2 Millionen Verbraucher in Deutschland Wert auf eine umweltbewusste Energieversorgung.

Jedoch zahlen deutsche Haushalte sehr unterschiedliche Ökostrompreise, wie eine aktuelle Studie des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) zeigt. Untersucht wurde das Preisniveau von Ökostromprodukten** in den 200 größten deutschen Städten. Dabei wurde für jede Stadt der Durchschnitt der 20 günstigsten Ökostromangebote für einen vierköpfigen Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 3.500 Kilowattstunden ermittelt. Im Ergebnis zeigen sich Preisunterschiede von bis zu 18 Prozent zwischen den untersuchten Städten.

Tabelle: Preisniveau für Ökostromprodukte in 200 deutschen Städten

Teurer Osten: Görlitz zahlt 18 Prozent mehr als Aschaffenburg

So kostet Ökostrom im Bundesdurchschnitt rund 792 Euro pro Jahr, das sind im Mittel etwa 23 Cent pro Kilowattstunde. In Aschaffenburg zahlt der vierköpfige Musterhaushalt mit rund 722 Euro jährlich bundesweit am wenigsten für grünen Strom. Ähnlich preiswert ist Ökostrom in Ratingen, Grevenbroich und Lingen an der Ems.

In den ostdeutschen Städten hingegen sind Ökostromprodukte mit durchschnittlich 827 Euro am teuersten und liegen damit rund 35 Euro über dem Bundesschnitt. Am tiefsten in die Tasche greifen müssen dabei Verbraucher in Görlitz - ihnen werden für Ökostrom etwa 878 Euro in Rechnung gestellt. Im Vergleich zu den günstigen Konditionen in Aschaffenburg ergibt sich ein Preisunterschied von rund 156 Euro bzw. knapp 18 Prozent pro Jahr. Vergleichbar fällt das Preisniveau in Wittenberg, Flensburg und Zwickau aus - hier zahlen Verbraucher im Mittel etwa 863 Euro für grünen Strom.

In den Millionenstädten Berlin, Hamburg und Köln bewegt sich der Preis für Ökostrom mit durchschnittlich 800 Euro im Mittelfeld des festgestellten Preisniveaus aller untersuchten Städte. In München erhalten Verbraucher Ökostromprodukte zu günstigeren Konditionen - sie zahlen mit rund 764 Euro knapp 4,5 Prozent weniger.

Ursachen für Preisdifferenzen: Wettbewerbsdichte und unterschiedliche Netzentgelte

„Die Preisunterschiede lassen sich vor allem dadurch erklären, dass viele Anbieter von Ökostromprodukten keine deutschlandweit einheitlichen Preise setzen, sondern mit regional unterschiedlichen Konditionen operieren", erklärt Dr. Rainer Brosch von toptarif.de (www.toptarif.de). Hinsichtlich der Preisfindung orientieren sich die Anbieter von Ökostrom dabei in vielen Fällen an den Konditionen der örtlichen Grundversorger und bieten Ökostrom ein bis zwei Cent pro Kilowattstunde günstiger an als diese. Eine entscheidende Rolle bei der Preissetzung spielen zudem die Durchleitungs- und Transportkosten, welche der Stromanbieter an den jeweiligen Netzbetreiber zahlen muss. Diese können regional unterschiedlich ausfallen und werden ebenfalls in der Preiskalkulation für den Endkunden berücksichtigt. „Darüber hinaus agiert nicht jeder Anbieter von Ökostrom bundesweit. Das zieht regionale Unterschiede hinsichtlich Wettbewerbsdichte und Preisniveau nach sich", so Brosch.

Wechsel zu einem günstigeren Anbieter ermöglicht Ersparnis von mehreren Hundert Euro

Unabhängig vom Preisniveau vor Ort lohnt ein Vergleich der Konditionen für Ökostrom zwischen den verfügbaren Anbietern. Denn auch in ein und derselben Region gibt es zum Teil große Differenzen zwischen einzelnen Tarifen. Am meisten sparen kann, wer noch nie einen Wechsel vollzogen hat und in den zumeist teuren Tarifen grundversorgt wird - laut Bundesnetzagentur gilt das immerhin noch für 45 Prozent der deutschen Haushalte.*** Diese Kunden können bei einem Wechsel zu Ökostromprodukten noch einmal etwa einhundert Euro mehr sparen als Verbraucher, die aus einem alternativen Tarif des Grundversorgers zu Ökostrom wechseln.

Verbraucherschützer empfehlen bei einem Wechsel zu Ökostromanbietern nicht nur auf den Preis zu schauen, sondern auch darauf zu achten, dass der gewählte Anbieter mindestens eines der Qualitätssiegel TÜV, Grüner Strom Label oder ok-Power Label trägt. „Nur bei Produkten mit entsprechenden Qualitätssiegeln können Verbraucher sicher sein, dass durch den Bau von neuen Ökostromanlagen auch wirklich ein Zusatznutzen für die Umwelt entsteht", betont Brosch. Die genannten Label bieten Kunden hierfür eine erste Orientierung.

* Energie & Management, Ausgabe 13-14/2011

** In der Untersuchung wurden nur Angebote berücksichtigt, die mindestens eines der drei Qualitätssiegel TÜV, Grüner Strom Label oder ok-Power Label tragen.

*** Bundesnetzagentur: Markt und Wettbewerb Energie Kennzahlen 2010

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Strom sparen im Sommer: bis zu 213 Euro mehr im Portemonnaie

  • Effiziente Nutzung bzw. Abschalten elektrischer Geräte kann Stromverbrauch in den Monaten Juni bis September um bis zu 853 Kilowattstunden senken
  • Stromverbrauch im Sommer nur gering unter Jahresdurchschnitt

Berlin, 27. Juli 2011 - Derzeit legt der Sommer eine kleine Verschnaufpause ein - zur Freude der meisten Stromzähler. Denn sobald die Temperaturen in den Sommermonaten in die Höhe klettern, gerät auch der Stromzähler ins Schwitzen. Zwar wird in der warmen Jahreszeit weniger geheizt, dafür aber umso häufiger die Waschmaschine oder die Klimaanlage angestellt. In den Monaten Juni bis September liegt der Stromverbrauch nach Angaben des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft* daher nur durchschnittlich 7,4 Prozent unter dem Jahresschnitt.

Dabei kann der Stromzähler gerade im Sommer mit wenig Aufwand entlastet werden. Das unabhängige Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de) hat Stromsparmöglichkeiten speziell für den Sommer untersucht. „Je nach Haushaltsausstattung und Alter der vorhandenen Geräte können durch die effiziente Nutzung bzw. das konsequente Abschalten verschiedener elektrischer Geräte im Haushalt von Juni bis September bis zu 853 Kilowattstunden eingespart werden", erklärt Energieexperte Dr. Rainer Brosch von toptarif.de. „Das kostet wenig Mühe, schont die Umwelt und schafft ein Plus von bis zu 213 Euro bei der Jahresendabrechnung", so Brosch.  

Tabelle: Strom sparen im Sommer

Wäsche auf die Leine statt in den Trockner

Wäschetrockner erfreuen sich großer Beliebtheit - knapp 40 Prozent der deutschen Haushalte verfügen laut Angaben des Statistischen Bundesamtes** bereits über ein solches Gerät. Gerade im Sommer kann jedoch das wärmere Wetter genutzt und die Wäsche auf der Leine oder dem Wäscheständer getrocknet werden. So lassen sich in den Monaten Juni bis September bis zu 100 Prozent des Energiebedarfs einsparen - im Jahr sind dies je nach Alter und Modell des Gerätes zwischen 120 und 750 Kilowattstunden. Bleibt der Wäschetrockner im Sommer aus, reduziert dies bei einem angenommenen durchschnittlichen Verbrauch von 435 Kilowattstunden im Jahr die Stromrechnung um circa 36 Euro.

Kühlgeräte kommen im Sommer schnell ins Schwitzen - richtige Nutzung senkt Kosten

Nahezu jeder deutsche Haushalt verfügt über einen Kühlschrank. Da dieser permanent in Betrieb ist, zählt er zu den größten Energiekonsumenten im Haushalt. Gleichzeitig bieten sich aber auch hier Optionen, Energie zu sparen. Im Sommer ist vor allem wichtig, dass das Gerät nicht der direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt ist, es in einem kühlen Raum und nicht neben einer Wärmequelle wie dem Backofen steht. Das Einstellen der richtigen Temperatur senkt den Energiebedarf des Kühlschranks ebenfalls. Im Normalfall genügen 7 bis 8 Grad Celsius im Kühlschrank, um Lebensmittel frisch zu halten. Jedes Grad weniger erhöht den Energieverbrauch um etwa 6 Prozent. Energie sparen kann auch, wer den Kühlschrank voll belädt. Die Lebensmittel in einem gut gefüllten Gerät können die Kälte besser speichern als ein leerer Kühlschrank. So lässt sich der Energiebedarf eines großen Vollraumkühlschranks in den Sommermonaten insgesamt um bis zu 50 Prozent reduzieren. Dies bedeutet bei einem Jahresverbrauch von 300 Kilowattstunden eine Ersparnis von knapp 13 Euro.

Für Gefrierschränke ergeben sich bei einem angenommenen Jahresverbrauch von ebenfalls 300 Kilowattstunden ähnliche Einsparpotentiale. Steht der Gefrierschrank kühl, wird er mit einer Temperatur von maximal -18 Grad Celsius betrieben und regelmäßig abgetaut, kann etwa die Hälfte der Kosten - also rund 13 Euro im Zeitraum von Juni bis September - eingespart werden.

Deckenventilation, nächtliches Lüften und Rollos statt Klimaanlage

Wenn draußen die Sommersonne lacht, sorgen Klimaanlagen vielerorts für angenehme Temperaturen. Allerdings zählen sie zu den größten Energiefressern unter den elektrischen Geräten. In einem heißen Sommer kann eine Klimaanlage bis zu 500 Kilowattstunden verbrauchen. „Um den Energieverbrauch gering zu halten, sollten mobile oder stationäre Klimaanlagen grundsätzlich nie auf höchster Stufe laufen. Optimal ist eine Raumtemperatur, die maximal 5 bis 8 Grad Celsius unter der Außentemperatur liegt", führt Brosch von toptarif.de (www.toptarif.de) aus. Reduzieren lässt sich der Strombedarf der Klimaanlage außerdem, indem zusätzlich ein Deckenventilator eingesetzt wird. Durch die gleichmäßige Luftzirkulation sinkt der Energiebedarf zum Kühlen der Räume. Werden an Fenstern Rollos, Jalousien etc. angebracht, spart dies ebenfalls Energie. Durch eine generell niedrigere Raumtemperatur wird der Einsatz der Klimaanlage seltener erforderlich. Ähnliche Effekte können erzielt werden, wenn kühle Nächte genutzt werden, um Räume durchzulüften und die Temperaturen in der Wohnung zu senken. So lassen sich bis zu 50 Prozent des Strombedarfs der Klimaanlage einsparen und es bleiben bis zu 63 Euro mehr im Portemonnaie.

Stand-by und versteckte Stromfresser laden ganzjährig zum Stromsparen ein

Nicht nur im Sommer bieten Geräte mit Stand-by-Modus Möglichkeiten, den Stromverbrauch zu senken. Verbleiben Geräte, die nicht in Betrieb sind, im Stand-by-Modus, schlägt dies mit 50 Watt pro Stunde zu Buche. Werden die Geräte hingegen komplett vom Netz getrennt, spart das im Jahr bis zu 131 Euro, im Sommer immerhin knapp 44 Euro ein. Werden zudem versteckte Stromfresser wie Netzteile, Ladegeräte und Deckenfluter konsequent vom Stromnetz genommen, reduziert sich die jährliche Stromrechnung um bis zu 100 Euro im ganzen Jahr bzw. 33 Euro in den Sommermonaten.

Vor der Abreise Stecker ziehen: Urlaubszeit ist Stromsparzeit

Vor der Abreise in die Sommerferien empfiehlt es sich, einen kurzen Rundgang durch die eigenen vier Wände zu machen und alle während der Abwesenheit nicht benötigten Geräte wie WLAN-Router, Radiowecker oder Kühlschrank vom Stromnetz zu trennen. So lassen sich während des Urlaubs weitere 13 Euro bei der heimischen Energieversorgung einsparen.

Anbieterwechsel senkt Stromkosten um mehrere Hundert Euro

Auch ein Anbietervergleich bietet Einsparpotentiale. „Preiswerte Angebote am Markt sind in vielen Fällen 15 bis 20 Prozent günstiger als beispielsweise die gesetzlichen Grundversorgungstarife vor Ort", betont Brosch von toptarif.de. „So lassen sich durch einen Wechsel zu einem neuen Anbieter schnell mehrere Hundert Euro sparen." 

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* Pressemitteilung des BDEW vom 28. Januar 2010: „Im Januar wird am meisten Strom verbraucht"

** Statistisches Bundesamt (2009): Wirtschaftsrechnungen. Laufende Wirtschaftsrechnungen/ Ausstattung privater Haushalte mit ausgewählten Gebrauchsgütern

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Bis zu 404 Euro mehr: Trend steigender Gaspreise setzt sich im August und September fort

  • Mindestens 90 Gasgrundversorger erhöhen die Preise im August und September um durchschnittlich 10,9 Prozent
  • Anhaltend hohes Ölpreisniveau forciert Anstieg der Beschaffungskosten

Berlin - 20. Juli 2011 - Nachdem bereits im Juni und Juli mehr als 50 regionale Gasversorger an der Preisschraube gedreht haben, setzt sich der Trend steigender Gaspreise auch in den kommenden Wochen und Monaten fort. Wie eine aktuelle Auswertung des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) zu den bundesweiten Gaspreisänderungen zeigt, planen mindestens 90 weitere Unternehmen Preiserhöhungen im August und September von durchschnittlich 10,9 Prozent. In einigen Regionen müssen sich Verbraucher sogar auf Kostensteigerungen von 20 bis 29 Prozent einstellen.**

Teurer wird es im Rahmen der anstehenden Preisrunde für etwa jeden fünften Haushalt mit Gasbezug, da die Gaspreise unter anderem bei einigen Schwergewichten in der Branche wie EnBW, der E.ON-Tochter E.ON Avacon sowie beim norddeutschen Regionalversorger EWE anziehen. Auch in Großstädten wie Frankfurt am Main, Duisburg, Wuppertal, Bonn, Aachen, Chemnitz oder Hamm müssen Verbraucher für ihre Gasversorgung in den kommenden Wochen wieder tiefer in die Tasche greifen. Nach Angaben des Bundesverbandes der Energie und Wasserwirtschaft werden knapp 19 Millionen Haushalte in Deutschland mit Erdgas beheizt*.

143 Euro höhere Gaskosten für Haushalte

„Durchschnittlich werden für einen vierköpfigen Musterhaushalt mit 20.000 kWh Gas Jahresverbrauch  Mehrkosten in Höhe von etwa 143 Euro in den betroffenen Regionen anfallen", erklärt Daniel Dodt von toptarif.de (www.toptarif.de). „In der Spitze können sogar bis zu 404 Euro pro Jahr zusätzlich fällig werden."

Ölpreisbindung: Steigende Beschaffungskosten bei Gasversorgern als Folge hoher Ölpreise

„Ob es in den kommenden Monaten Preiserhöhungen bei Versorgern geben wird und wie stark diese konkret ausfallen werden, hängt in erster Linie von der Beschaffungsstrategie der einzelnen Unternehmen ab", so Dodt. Anbieter, die sich primär über langfristige und ölpreisgebundene Lieferverträge mit Gas eindecken, haben derzeit einen entsprechenden Anpassungsdruck bei der Festlegung der Endkundenpreise.

Hintergrund: In den langfristigen Lieferverträgen ist der Gaspreis in der Regel mit etwa einem halben Jahr Verzögerung an den Ölpreis gekoppelt. Dieser ist in den letzten Monaten - mit Blick auf eine insgesamt stärkere Nachfrage nach Öl im Zuge einer anziehenden Weltkonjunktur sowie in Folge der Unruhen in Nordafrika und im Nahen Osten - stark angestiegen.

Unternehmen, die hingegen stärker auf kurzfristigere Beschaffungsstrategien setzen und größere Gasmengen an den verschiedenen Großhandelsplätzen einkaufen, besitzen mehr Spielraum bei der Preisgestaltung, da sie das Gas in der Regel zu weitaus günstigeren Konditionen beschaffen können. „Dennoch ist zu erwarten, dass gerade zu Beginn der Heizperiode im Oktober zahlreiche weitere Gasversorger Tariferhöhungen vornehmen werden, gerade vor dem Hintergrund, dass sich die Branche dem gestiegenen Ölpreis vorerst nicht wird entziehen können", führt Dodt aus.

Unterschiede zwischen Versorgern nutzen und aktuelle Preise langfristig sichern

Angesichts der unterschiedlichen Beschaffungsstrategien wird die Preisspanne zwischen den einzelnen Unternehmen weiter zunehmen. Verbraucher können trotz steigender Preise von den großen Unterschieden zwischen verschiedenen Anbietern profitieren und sich im Rahmen eines einfachen Wechsels für günstigere Alternativen entscheiden. Gerade bei mittleren und größeren Abnahmemengen, z.B. bei Familien oder Hausbesitzern, können oftmals mehrere Hundert Euro zwischen preiswerten und teuren Angeboten liegen. Wichtig vor der anstehenden Heizperiode ist zudem eine Absicherung mit entsprechend langfristigen Preisgarantien, die zumindest über den kommenden Winter hinaus eine Preissicherheit bieten. Somit können Haushalte zukünftigen Erhöhungen in der kalten Jahreszeit gelassen entgegen blicken und die Gaskosten auf dem jetzigen Niveau „einfrieren".

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* BDEW(2011): Energiemarkt Deutschland. Zahlen und Fakten zur Gas-, Strom- und Fernwärmeversorgung. Sommer 2011.

** Entsprechendes Datenmaterial stellen wir Ihnen auf Anfrage gern zur Verfügung.

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Neuwagenkäufe steigen – günstige Kfz-Policen halbieren Versicherungskosten

  • Vergleich der Top-50 Neuzulassungen 2011: häufig Preisunterschiede von mehreren Hundert Euro zwischen verschiedenen Versicherern
  • Beim Kauf eines neuen Fahrzeugs Chance zum Wechsel des Kfz-Versicherers nutzen

Berlin, 15. Juli 2011 - Der Trend zum Neuwagen nimmt in Deutschland wieder zu. Wie aktuelle Daten des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) zu den Fahrzeugzulassungen im ersten Halbjahr 2011 zeigen, stieg die Zahl der neu zugelassenen PKW gegenüber dem Vorjahreszeitraum um rund 10,5 Prozent auf etwa 1,62 Millionen Fahrzeuge an*. Mit Blick auf den Kauf eines Neuwagens ist es ratsam, auch den Versicherungsschutz des Fahrzeugs genau zu prüfen und zu vergleichen. Oftmals können die jährlichen Versicherungskosten durch die Entscheidung für oder gegen ein Angebot um mehrere Hundert Euro variieren.

In diesem Zusammenhang hat das unabhängige Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de) die Preise von Kfz-Policen für die 50 beliebtesten Neuwagen im ersten Halbjahr 2011** auf Basis von verschiedenen Fahrerprofilen*** verglichen. Im Ergebnis zeigen sich große Preisunterschiede zwischen den Versicherern von bis zu 55 Prozent.  

Grafik: Preisunterschiede bei Kfz-Versicherungen für die 50 beliebtesten Neuwagenmodelle

„Grundsätzlich haben Autokäufer bei einem Fahrzeugwechsel oder Neuwagenkauf auch die Möglichkeit, sich für eine neue Kfz-Versicherung zu entscheiden", erklärt Daniel Dodt von toptarif.de (www.toptarif.de). „Diese Wahl will gut überlegt sein, denn in vielen Fällen müssen Verbraucher bei teuren Produkten doppelt so hohe Jahresbeiträge zahlen wie bei günstigen Anbietern."  

So muss beispielsweise ein 30-jähriger Single aus Hamburg für einen neuen Fiat 500 jährliche Kosten von bis zu 825 Euro für eine Kfz-Haftpflicht- und Vollkaskoversicherung einkalkulieren. Im günstigsten Fall liegen die Versicherungsbeiträge hingegen nur bei etwa 375 Euro. Insgesamt entsteht  somit eine Differenz von rund 450 Euro bzw. 55 Prozent.

Die größte Preisspanne in den Versicherungsangeboten für die 50 untersuchten Fahrzeuge ergibt sich für den Dacia Duster. Erfolgt dessen Zulassung ebenfalls auf den Single aus Hamburg, werden beim teuersten Anbieter am Markt 1.415 Euro jährlich in Rechnung gestellt, beim günstigsten Produkt fallen hingegen mit 669 Euro rund 746 Euro weniger an. 

Die Höhe der jährlichen Kosten und die Preisunterschiede zwischen den Versicherern hängen dabei von zahlreichen Faktoren wie zum Beispiel vom Fahrzeugmodell, dem Wohnort, der Lebenssituation und der Fahrerfahrung ab. Im Fall einer vierköpfigen Familie aus Berlin berechnet der teuerste Versicherer für einen neuen 5er BMW bis zu 566 Euro bzw. rund 43 Prozent mehr als günstige Anbieter am Markt. Entscheidet sich die Familie für einen neuen VW Golf - der in den letzten sechs Monaten am häufigsten neu zugelassene PKW - liegt das Einsparpotenzial bei 368 Euro pro Jahr.  

Tabelle: Günstige Kfz-Versicherungen für Neuwagen am Beispiel des VW Golf

„Die Höhe des möglichen Einsparpotentials kann anhand des individuellen Fahrerprofils in wenigen Schritten ermittelt werden", so Dodt. „Kostenlose Vergleichsrechner im Internet können dabei helfen, sich einen Überblick über die verschiedenen Tarife zu verschaffen."

Bei der Berechnung der jährlichen Kosten empfiehlt es sich, möglichst genaue Angaben zu machen - so kann das maximale Einsparpotenzial bei gleichzeitiger Berücksichtigung der persönlichen Bedürfnisse sichergestellt werden. Je genauer individuelle Erfordernisse bzw. Fahrgewohnheiten wie zum Beispiel die Werkstattbindung, die jährliche Laufleistung oder ein erforderlicher Wildschadenschutz definiert werden, desto präziser lässt sich das Angebot auf den jeweiligen Bedarf abstimmen.

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (www.toptarif.de/kfz-versicherung) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 499 können sich Verbraucher schnell und unkompliziert über Kfz-Versicherungstarife informieren und kostenlos zu alternativen Angeboten wechseln.

* Kraftfahrt-Bundesamt, Pressemitteilung Nr. 17/2011: Fahrzeugzulassungen im Juni 2011.

** Ermittlung der 50 beliebtesten PKW-Modelle auf Basis der Daten des Kraftfahrt-Bundesamtes zu den Neuanmeldungen im ersten Halbjahr 2011. 

*** Fahrerprofile:

Single: Mann, ledig, 30 Jahre, wohnhaft in 22559 Hamburg, Angestellter, 10.000 km jährliche Fahrleistung, Schadenfreiheitsklasse 8, Alleinfahrer, Wagen parkt auf der Straße, Kfz-Haftpflicht mit Vollkaskoschutz (300 Euro SB VK, 150 Euro SB TK), freie Werkstattwahl, nur Angebote mit erhöhten Deckungssummen im Haftpflichtfall, Neupreisentschädigung von mindestens 12 Monaten und dem Verzicht auf den Einwand grober Fahrlässigkeit

Familie: Ehepaar, beide 1970 geboren, wohnhaft in 10119 Berlin, Ehemann ist Fahrzeughalter, beide angestellt, 2 Kinder unter 17 Jahre, Eigentumswohnung, Auto parkt in Tiefgarage, 20.000 km jährliche Fahrleistung, nur Ehegatten fahren mit dem Auto, Schadenfreiheitsklasse 15, Kfz-Haftpflicht mit Vollkaskoschutz (300 Euro SB VK, 150 Euro SB TK), freie Werkstattwahl, nur Angebote mit erhöhten Deckungssummen im Haftpflichtfall, Neupreisentschädigung von mindestens 12 Monaten und dem Verzicht auf den Einwand grober Fahrlässigkeit

Rentner: Ehepaar, beide 68 Jahre, wohnhaft in 60311 Frankfurt a.M., nur Mann fährt, Eigenheim und Carport, 8.000 km jährliche Fahrleistung, Schadenfreiheitsklasse 25, Kfz-Haftpflicht mit Vollkaskoschutz (300 Euro SB VK, 150 Euro SB TK), freie Werkstattwahl, nur Angebote mit erhöhten Deckungssummen im Haftpflichtfall, Neupreisentschädigung von mindestens 12 Monaten und dem Verzicht auf den Einwand grober Fahrlässigkeit

toptarif.de ist eines der führenden deutschen Verbraucherportale im Internet für den kompetenten Tarifvergleich. Auf www.toptarif.de können Verbraucher mit minimalem Aufwand attraktive Angebote in den Kategorien Strom, Gas, Versicherungen, Finanzen und DSL recherchieren und auf Wunsch direkt zu einem neuen Anbieter wechseln. Für eine individuelle und transparente Beratung steht das angeschlossene Servicecenter telefonisch unter der kostenlosen Rufnummer 0800 – 10 30 49 800 zur Verfügung. Zudem finden Verbraucher auf dem Portal viele nützliche Tipps und Informationen rund um den Anbieterwechsel. Der gesamte Vergleichs- und Wechselservice ist dabei völlig kostenfrei und unabhängig.

Seit der Gründung im Sommer 2007 hat toptarif.de mehrere Hunderttausend Verbraucher beraten und beim Wechsel zu günstigeren Anbietern unterstützt. Das Unternehmen gehört mehrheitlich zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck und beschäftigt aktuell rund 80 Mitarbeiter am Standort Berlin.

Medienkontakt:
Daniel Dodt | Tel.: +49.30.2000.912.206 | E-Mail: presse@toptarif.de
Nadin Heer | Tel.: +49.30.2576.205.23 | E-Mail: presse@toptarif.de


Wechsel des Stromanbieters in Großstädten am beliebtesten

  • Wechselniveau in den 80 deutschen Großstädten 5,1 Prozent höher als im Rest der Republik
  • Berlin vorn, München hinten: Große regionale Unterschiede in der Wechselhäufigkeit

Berlin, 08. Juli 2011 - Vor dem Hintergrund stetig steigender Strompreise wird der Wechsel zu einem neuen Stromversorger immer beliebter. Nach Angaben der Bundesnetzagentur nutzen jährlich mehr als zwei Millionen Haushalte die Möglichkeit, ihren Stromanbieter frei zu wählen und sich für preiswertere Alternativen zu entscheiden*. Insgesamt haben nach statistischen Erhebungen im Auftrag des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) mehr als 8,5 Millionen Haushalte seit Beginn der Liberalisierung des deutschen Strommarktes ihren Versorger gewechselt**. Wie eine aktuelle Untersuchung des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) in diesem Zusammenhang zeigt, machen Verbraucher in Großstädten aktuell am häufigsten von ihrem Recht zum Anbieterwechsel Gebrauch.

Im Zuge der Auswertung wurden die jeweiligen lokalen Wechselhäufigkeiten auf Basis aller Haushalte, die in den vergangenen zwölf Monaten über toptarif.de (www.toptarif.de) einen neuen Stromanbieter gewählt haben, ermittelt und miteinander verglichen. Im Ergebnis zeigt sich, dass der Trend zum Anbieterwechsel in den 80 deutschen Großstädten mit mehr als 100.000 Einwohnern im Mittel rund 5,1 Prozent höher ist als im Rest der Bundesrepublik.

Besonders ausgeprägt ist die Neigung zur Wahl eines neuen Stromversorgers in Berlin. In der Bundeshauptstadt liegt die Wechselquote, gemessen an der Zahl der Haushalte, rund 75 Prozent über dem gesamtdeutschen Durchschnitt. Ähnlich wechselfreudig zeigen sich auch Stromkunden in Leipzig (+65 Prozent), Mülheim an der Ruhr (+47 Prozent), Recklinghausen (+44 Prozent) und Potsdam (+37 Prozent).   

Tabelle: Wechselaktivitäten in ausgewählten deutschen Großstädten

In Hamm, Erlangen und Reutlingen sind die Verbraucher ihren Anbietern hingegen wesentlich treuer. Dort liegen die Wechselaktivitäten 40 bis 45 Prozent unter dem bundesweiten Mittelwert. Auch in der bayerischen Landeshauptstadt München (-35 Prozent) verhalten sich Privathaushalte mit Blick auf die Wahl eines neuen Lieferanten eher passiv. In den beiden weiteren Millionenstädten Hamburg (+7 Prozent) und Köln (+12 Prozent) bewegen sich die Quoten hingegen leicht über dem Durchschnitt.

Ein weiteres Ergebnis des Städtevergleichs ist der Aspekt, dass die relative Wechselhäufigkeit in den zehn ostdeutschen Großstädten (ohne Berlin) noch einmal rund 5 Prozent über dem Mittel aller Großstädte liegt. Neben Leipzig und Potsdam sind vor allem auch Jena und Cottbus - mit Wechselaktivitäten von 29 bis 32 Prozent über dem gesamtdeutschen Durchschnitt - hervorzuheben.

„Die konkrete Entscheidung für einen neuen Stromanbieter hängt von zahlreichen Faktoren ab, wie zum Beispiel vom lokalen Preisgefüge, eventuellen Preiserhöhungen, dem Wettbewerb vor Ort, der Höhe des Einkommens, dem Image des Versorgers oder auch von ökologischen Bewertungsmaßstäben", erklärt Daniel Dodt von toptarif.de (www.toptarif.de). „Die höhere Wechselwilligkeit in Ballungsräumen lässt sich am ehesten damit erklären, dass die Thematik des Stromanbieterwechsels im Bewusstsein der Großstädter präsenter ist als anderswo." Dabei spielen neben einer besseren Vernetzung der Menschen in urbanen Zentren auch die Häufigkeit von (Sicht)Werbung sowie der Einfluss der medialen Berichterstattung und umfangreichere Möglichkeiten des Medienkonsums eine entscheidende Rolle. Hinzu kommt der Aspekt, dass sich Trends, beispielsweise der Wechsel zu Ökostromprodukten, in der Regel eher im großstädtischen Milieu etablieren können.  

„Ein Vergleich der verschiedenen Angebote am Markt ist aber nicht nur in Ballungsgebieten sinnvoll, sondern allen Haushalten mindestens einmal im Jahr zu empfehlen", so Dodt. Aktuell haben Verbraucher in vielen Regionen Deutschlands bereits die Auswahl zwischen mehr als 100 verschiedenen Anbietern, die mit ihren Produkten um die Gunst der Kunden werben. Vergleichsrechner im Internet zeigen mögliche Alternativen vor Ort und helfen, die richtigen Anbieter entsprechend der eigenen Wünsche und Präferenzen zu finden. In vielen Fällen lassen sich so nicht nur die Haushaltskosten erheblich senken. Auch der Umwelt kann zum Beispiel durch die Wahl nachhaltiger Ökostromtarife ein zusätzlicher Nutzen entstehen.

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (www.toptarif.de/strom) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 499 können sich Verbraucher schnell und unkompliziert über Alternativen in ihrem Wohnort informieren und kostenlos zu günstigen Stromanbietern wechseln.    

* Bundesnetzagentur (2010): Markt und Wettbewerb Energie Kennzahlen 2010.

** Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (2010): BDEW-Energietrends. Ergebnisbericht der 9. Welle - Juni 2010.

toptarif.de ist eines der führenden deutschen Verbraucherportale im Internet für den kompetenten Tarifvergleich. Auf www.toptarif.de können Verbraucher mit minimalem Aufwand attraktive Angebote in den Kategorien Strom, Gas, Versicherungen, Finanzen und DSL recherchieren und auf Wunsch direkt zu einem neuen Anbieter wechseln. Für eine individuelle und transparente Beratung steht das angeschlossene Servicecenter telefonisch unter der kostenlosen Rufnummer 0800 – 10 30 49 800 zur Verfügung. Zudem finden Verbraucher auf dem Portal viele nützliche Tipps und Informationen rund um den Anbieterwechsel. Der gesamte Vergleichs- und Wechselservice ist dabei völlig kostenfrei und unabhängig.

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Den Stromzähler in den Urlaub schicken und bis zu 38 Euro sparen

  • Konsequentes Ziehen der Stecker vor Reisebeginn reduziert heimischen Stromverbrauch um bis zu 150 kWh

Berlin, 01. Juli 2011 - Mit Blick auf die beginnenden Sommerferien steht bei den meisten Deutschen die wohlverdiente Urlaubszeit vor der Tür. Oft geht es vor der Abreise in die Ferien hektisch zu, da es an vieles zu denken gilt: Reisepässe und Badehose einpacken, Briefkastenschlüssel an die Nachbarin, Fenster schließen und Wasserzufuhr abdrehen. Vergessen wird dabei häufig, auch den Stromzähler in den Urlaub zu schicken. Dabei lassen sich bereits mit wenigen Handgriffen die heimischen Stromkosten während der Abwesenheit um bis zu 38 Euro reduzieren. Das unabhängige Vergleichsportal toptarif.de (www.toptarif.de) zeigt, wie Verbraucher vermeiden können, dass der Stromzähler in der Urlaubszeit heiß läuft.

Tabelle: Stromsparen im Urlaub

Möglichkeiten zum Stromsparen während der Abwesenheit nutzen

Verbraucher können in der Urlaubszeit ohne großen Aufwand ihren Stromzähler und damit auch ihre  Haushaltskasse schonen. „Es sind oft die kleinen, versteckten Stromfresser im Haushalt, die vor Reisebeginn beim Rundgang durch die eigenen vier Wände gern übersehen werden. Dabei lassen sich bei genauerem Hinsehen in zwei Wochen bis zu 25 Euro, bei einer dreiwöchigen Urlaubsreise sogar bis zu 38 Euro sparen", erklärt Daniel Dodt von toptarif.de (www.toptarif.de).

Stand-by, versteckte Stromfresser und nicht benötigte Geräte ausschalten

Zu den größten unnötigen Stromfressern in deutschen Haushalten zählt der Stand-by-Modus. Häufig wird dessen permanenter Energieverbrauch unterschätzt. Bleiben beispielsweise TV, Computer und Stereoanlage nicht im Stand-by, sondern werden komplett vom Netz getrennt, können in den Ferien 5 bis 8 Euro - bei einer angenommenen Dauerleistung von 60 Watt und einem Strompreis von 25 Cent/kWh -  gespart werden. Das Trennen der Geräte vom Netz schützt zudem vor Überspannung bei Blitzschlägen und kann entweder durch das Ziehen des Steckers oder durch die Nutzung eines Vorschaltgerätes bzw. einer schaltbaren Steckdosenleiste erfolgen.

Für die Dauer des Urlaubs sollten zudem weitere versteckte Stromfresser wie Geräte mit Netzteil (z.B. Notebook), Ladegeräte (Handy, Zahnbürste) und Geräte mit Trafos (Deckenfluter) konsequent vom Netz genommen werden. Diese verbrauchen immer Strom - unabhängig davon, ob sie in Betrieb sind oder nicht. Werden sie vom Stromnetz getrennt, spart dies bei einem kalkulierten Dauerverbrauch von 50 Watt weitere 4 bis 6 Euro.

Darüber hinaus entlastet das Abschalten nicht benötigter elektrischer Geräte wie beispielsweise des mittlerweile weit verbreiteten WLAN-Routers oder des Radioweckers die Haushaltskasse während der Ferien um zusätzliche 2 bis 3 Euro.

Große Einsparpotenziale bei Kühl- und Gefriergeräten sowie bei Warmwasseraufbereitung

Dankbar für eine kurze Verschnaufpause ist in vielen Fällen auch der Kühlschrank. Gerade bei älteren Geräten ohne No-Frost-Technik wird ein mehrmaliges Abtauen im Jahr empfohlen. Hierfür bietet sich die Urlaubszeit an, in der die Stromrechnung - bei einem angenommenen jährlichen Verbrauch von 300 kWh - um weitere 3 bis 4 Euro gesenkt werden kann. Bei modernen Geräten, die nicht mehr abgetaut werden müssen, können entsprechende Stromsparprogramme für die Urlaubszeit eingestellt werden. Ist eine Gefriertruhe vorhanden und wird diese vor dem Urlaub ebenfalls abgetaut, lassen sich weitere 2 bis 3 Euro einsparen. Von der isolierenden Eisschicht befreit, können die Geräte nach der Wiederinbetriebnahme mit einem geringeren Stromverbrauch weiterarbeiten.

Ein erhebliches Sparpotenzial während des Urlaubes findet sich außerdem in Haushalten mit elektrischer Warmwasseraufbereitung: Hier kann ein Durchschnittshaushalt mit einem Jahresverbrauch von 3.500 kWh durch das Abstellen des Boilers in einem zwei- bzw. dreiwöchigen Urlaub 9 bis 14 Euro sparen.

„Schauen Verbraucher nur auf den Energiebedarf einzelner Geräte, kommen meist nur wenige Watt zusammen. In Summe ergeben diese jedoch nicht unerhebliche Beträge, welche mit wenigen Handgriffen vor dem Start in den Urlaub gespart werden können", betont Dodt. „So können durch das konsequente Ziehen von Steckern insgesamt rund 100 bis 150 kWh eingespart werden, während man in der Sonne liegt. Und die Urlaubskasse freut sich über ein Plus von bis zu 38 Euro."

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Urlaub mit dem eigenen Auto: Gut versichert bei Unfall im Ausland

  • Jeder zweite Deutsche verreist mit eigenem PKW - jährlich 150.000 Unfälle im Ausland
  • Große Unterschiede bei Deckungssummen in Europa
  • Schutz durch Auslandsschadenschutzpolice, Schutzbrief und Kaskoversicherung

Berlin, 23. Juni 2011 - Der Beginn der Sommerferien steht vor der Tür - und für viele damit auch der langersehnte Jahresurlaub. 52,8 Prozent der Bundesbürger starten nach Angaben des ADAC Reisemonitors 2011 mit dem Auto in die Ferien - mehr als jeder zweite PKW steuert dann ein ausländisches Reiseziel an*. Die Angst vor einem möglichen Unfall im Ausland fährt dabei häufig mit: Wie eine aktuelle Umfrage der GfK-Gruppe im Auftrag der DA Direkt zeigt, fürchtet rund ein Viertel der Männer und sogar ein Drittel der Frauen einen Unfall auf dem Weg zum oder im Urlaubsland**. Diese Sorge ist nicht unberechtigt: Jährlich werden etwa 150.000 Autofahrer im Urlaub unverschuldet in einen Unfall verwickelt.

Keine einheitlichen Deckungssummen im Schadenfall

Kommt es im Ausland zu Panne oder Unfall, kann der richtige Versicherungsschutz vor finanziellem Ärger bewahren. „Wer mit dem eigenen PKW ins Ausland reist, sollte berücksichtigen, dass es von Land zu Land große Unterschiede bei den Mindestdeckungssummen in der Kfz-Haftpflicht gibt", erklärt Daniel Dodt vom unabhängigen Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de). Das Problem: Ereignet sich der Unfall in einem Land, wo die gesetzlichen Deckungssummen für die Regulierung des entstandenen Schadens nicht ausreichen, bleibt der Urlauber als Geschädigter im schlechtesten Falle auf den Differenzkosten sitzen. „Frankreich, Spanien und Dänemark bieten beispielsweise eine deutlich höhere Absicherung als Deutschland. In anderen Ländern hingegen, wie in der Balkanregion und in der Türkei, betragen die Haftungsgrenzen oft nur einen Bruchteil der deutschen Standards", so Dodt.  

Sicherheit durch Auslandsschadenschutzpolice, Schutzbrief und Kasko

Mit Blick auf die unterschiedlichen Deckungssummen empfiehlt sich deshalb der Abschluss einer Auslandsschadenschutzpolice. Sie garantiert im Falle eines unverschuldeten Unfalles auch im Ausland die Regulierung des entstandenen Schadens nach deutschem Recht. Häufig ist sie kostenloser Bestandteil der Kfz-Haftpflichtversicherung oder kann für wenige Euro pro Jahr abgeschlossen werden. 

Darüber hinaus stellen Schutzbriefe für das Ausland eine sinnvolle Ergänzung dar. Zum Leistungsumfang zählen in der Regel Pannenhilfe und Abschleppen des PKW. Oft werden auch die Kosten für Fahrzeugbergung, Ersatzwagen und Rücktransport des Fahrzeuges übernommen. Schutzbriefleistungen sind bei Automobilclubs wie dem ADAC oder dem ACE sowie bei den Kfz-Versicherern erhältlich - bei letzteren können sie in der Regel für 6 bis 15 Euro pro Jahr abgeschlossen werden.

Da die Haftpflichtversicherung bei einem Unfall lediglich für die Schäden des Unfallgegners aufkommt, ist anzuraten, vor dem Start in die Ferien einen Blick in die eigene Versicherungspolice zu werfen. Nur Teil- oder Vollkaskoversicherungen  stellen auch die Regulierung von Schäden am eigenen Fahrzeug sicher. Da die Konditionen bei den verschiedenen Versicherungen je nach Fahrzeug und Fahrerprofil erheblich variieren, ist sowohl mit Blick auf den Kaskoschutz wie auch auf die Zusatzleistungen von Auslandsschadenschutz und Schutzbrief ein gründlicher Vergleich der Angebote ratsam. Hierbei können kostenlose Vergleichsrechner im Internet wie toptarif.de (www.toptarif.de) helfen.

Ab ins Handschuhfach: Grüne Versicherungskarte, Europäischer Unfallbericht und Notfallnummern

Neben Sonnencreme und Badehose gehört bei Auslandsreisen die Grüne Versicherungskarte ins Gepäck. Auch wenn diese innerhalb der EU keine Pflicht mehr ist, empfiehlt es sich, die kostenlos beim Kfz-Versicherer erhältliche Karte mitzunehmen. Sie garantiert einen Haftpflichtschutz mindestens nach den Bestimmungen des Besuchslandes. Außerdem dürfen wichtige Notfallnummern (wie z.B. die Nummer des Zentralrufes der Autoversicherer oder der Pannennotruf des Schutzbriefanbieters) sowie der Europäische Unfallbericht in zweifacher Ausfertigung nicht fehlen - letzterer sorgt bei einem Unfall für eine reibungslosere Kommunikation innerhalb Europas.

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (www.toptarif.de/autoversicherung) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 499 können Verbraucher schnell und unkompliziert günstige Kfz-Versicherungen vergleichen und auf Wunsch direkt zu einer neuen Versicherung wechseln.

* Pressemitteilung des ADAC vom 25.05.2011: „Wohin geht die Autoreise im Sommer 2011"

** Pressemitteilung der DA Direkt vom 15.06.2011: „Deutsche Urlauber im Ausland: Frauen ängstlicher als Männer"

toptarif.de ist eines der führenden deutschen Verbraucherportale im Internet für den kompetenten Tarifvergleich. Auf www.toptarif.de können Verbraucher mit minimalem Aufwand attraktive Angebote in den Kategorien Strom, Gas, Versicherungen, Finanzen und DSL recherchieren und auf Wunsch direkt zu einem neuen Anbieter wechseln. Für eine individuelle und transparente Beratung steht das angeschlossene Servicecenter telefonisch unter der kostenlosen Rufnummer 0800 – 10 30 49 800 zur Verfügung. Zudem finden Verbraucher auf dem Portal viele nützliche Tipps und Informationen rund um den Anbieterwechsel. Der gesamte Vergleichs- und Wechselservice ist dabei völlig kostenfrei und unabhängig.

Seit der Gründung im Sommer 2007 hat toptarif.de mehrere Hunderttausend Verbraucher beraten und beim Wechsel zu günstigeren Anbietern unterstützt. Das Unternehmen gehört mehrheitlich zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck und beschäftigt aktuell rund 80 Mitarbeiter am Standort Berlin.

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Gaspreise ziehen zu Beginn der zweiten Jahreshälfte an

  • Preiserhöhungen bei mindestens 72 Grundversorgern im Juli und August um bis zu 18 Prozent
  • Anbieter verweisen auf ölpreisbedingten Anstieg der Beschaffungskosten

Berlin, 21. Juni 2011 - Für viele Haushalte in Deutschland wird die Belieferung mit Gas in den kommenden Wochen wieder teurer. Nach einer aktuellen Analyse des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) steigen die Gaspreise im Juli und August bei mindestens 72 örtlichen Versorgern um durchschnittlich 10,1 Prozent an. In der Spitze sind sogar Kostensteigerungen von bis zu 18 Prozent angekündigt. Betroffen von den anstehenden Preiserhöhungen sind mehr als zwei Millionen Haushalte.

„Ein vierköpfiger Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 20.000 kWh Gas muss sich im Rahmen der kommenden Preisrunde auf Mehrkosten von durchschnittlich 133 Euro, in der Spitze sogar von bis zu 275 Euro einstellen", erklärt Daniel Dodt von toptarif.de (www.toptarif.de). So wird der Gasbezug bereits zum 01. Juli u.a. in den Großstädten München, Nürnberg und Gelsenkirchen zwischen 8,1 und 13,7 Prozent teurer. Im August ziehen weitere Anbieter nach. Dann steigen die Gaspreise zum Beispiel bei der baden-württembergischen EnBW sowie den Stadtwerken in Duisburg  und Ingolstadt um 5,8 bis 9,8 Prozent.

Mit Blick auf die Höhe der Preisänderungen agieren die Versorger allerdings sehr uneinheitlich. Während sich die Tarife auf der einen Seite bei 29 Grundversorgern im zweistelligen Prozentbereich verteuern, gibt es bei der Energieversorgung Beckum und der Gasversorgung Unterfranken sogar Preisnachlässe.

Kostentreiber Ölpreis

Die Versorger begründen die jetzigen Anhebungen mit spürbaren Erhöhungen ihrer Beschaffungskosten, welche u.a. aus dem jüngsten Anstieg der Ölpreise resultieren. Seit Februar sind die Preise für Rohöl auf Grund der Unruhen in Nordafrika und im Nahen Osten, aber auch wegen der wachsenden Nachfrage im Zuge des weltweiten wirtschaftlichen Aufschwungs stark angestiegen.

Gerade in langfristigen Lieferverträgen, über die noch viele Versorger den Großteil ihres Gasbedarfs decken, ist die Kopplung des Gaspreises an den Ölpreis nach wie vor ein entscheidender Faktor. Im Rahmen der Ölpreisbindung folgt der Gaspreis den Entwicklungen beim Öl in einem Abstand von etwa sechs Monaten. „Angesichts des anhaltenden Hochs bei den Ölpreisen müssen Verbraucher auch in den kommenden Monaten und gerade zu Beginn der Heizperiode im Oktober mit weiteren Preiserhöhungen rechnen", führt Dodt aus. „Allerdings stehen die Chancen recht gut, dass die derzeitige Ölpreisentwicklung nicht in vollem Maße auf die Gaskunden durchschlägt. So nimmt die kurzfristige Beschaffung von Gas an den Großhandelsmärkten, wo sich Anbieter zu erheblich günstigeren Konditionen eindecken können, immer mehr zu."

Energiekosten sparen durch Anbieterwechsel

Eine Möglichkeit, den steigenden Gaskosten zu entgehen, ist der Wechsel zu einem neuen Anbieter. Insbesondere Haushalte, die noch nie einen Tarif- oder Anbieterwechsel vollzogen haben und in den zumeist teuren Tarifen der gesetzlichen Grundversorgung beliefert werden, können durch die Wahl eines günstigen Gasversorgers in vielen Regionen zwischen 20 und 30 Prozent ihrer jährlichen Kosten sparen. Für einen vierköpfigen Haushalt ergeben sich so vielerorts Einsparpotentiale von 250 bis 350 Euro im Jahr, wenn die Entscheidung auf einen günstigen Wettbewerber fällt - auch ohne die Berücksichtigung von Vorauskasse- und Kautionsprodukten. Zusätzlich empfehlenswert ist die Wahl von Angeboten mit entsprechenden Preisgarantien, um zukünftige Preiserhöhungen - gerade im kommenden Winter - umgehen zu können.

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Rund 1,6 Millionen Hunde nicht versichert: Hundehalter-Haftpflicht schützt bei Schäden durch die Vierbeiner

  • Von Jack Russell bis Pitbull: Bundesweit keine einheitlichen Regelungen zur Versicherungspflicht
  • Preisunterschiede von bis zu 80 Euro zwischen den einzelnen Versicherungen

Berlin, 10. Juni 2011 - Hunde zählen zweifelsohne zu den beliebtesten Haustieren der Deutschen: Rund 5,3 Millionen Vierbeiner werden nach Angaben des Industrieverbandes Heimtierbedarf in Deutschland gehalten. Jedoch kommt es immer wieder zu unliebsamen Zwischenfällen: Passanten oder andere Tiere werden verletzt, Hunde laufen vor Autos und verursachen Unfälle - und stets ist der Halter ersatzpflichtig. Laut Bürgerlichem Gesetzbuch muss er für Personen-, Sach- und Vermögensschäden, die Dritten durch das Tier entstehen, Schadenersatz leisten. Im Gegensatz zu Katzen, Vögeln oder Kaninchen fällt der „beste Freund des Menschen" jedoch nicht unter den Versicherungsschutz der persönlichen Privathaftpflicht. Schutz vor finanziellen Risiken bietet einzig eine Hundehalter-Haftpflichtversicherung.

Das kann teuer werden: 30 Prozent aller Hunde nicht versichert

„Ein Vierbeiner kann seinen Halter finanziell ruinieren, denn die Folgekosten für Unfälle können sich schnell auf fünf- bis sechsstellige Beträge belaufen", erklärt Daniel Dodt vom unabhängigen Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de). Nach Schätzungen des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft sind dennoch rund 30 Prozent aller Hunde in Privatbesitz nicht versichert. Dies liegt daran, dass es sich bei der Hundehalter-Haftpflichtversicherung nicht per se um eine generelle Pflichtversicherung handelt. Bundesweit existieren keine einheitlichen Gesetzesgrundlagen, die einen allgemeinen Haftpflichtzwang für Hunde vorschreiben.

Uneinheitliche Gesetzeslage in den Bundesländern

Die Regelungen zur Versicherungspflicht von Hunden unterscheiden sich von Bundesland zu Bundesland erheblich. Eine gesetzlich vorgeschriebene Versicherungspflicht für alle Hunde gibt es bis dato nur in drei Bundesländern: Berlin, Hamburg und Sachsen-Anhalt. Darüber hinaus wird ab 1. Juli 2011 eine Hundehalter-Haftpflichtversicherung  in Niedersachsen für alle Hundebesitzer verbindlich. Auch in Thüringen stehen gesetzliche Änderungen an. Dort planen die Regierungsparteien ebenfalls die Einführung einer obligatorischen Haftpflichtversicherung. Bislang besteht in Thüringen wie auch in Mecklenburg-Vorpommern keinerlei Versicherungszwang für Hunde. In den übrigen zehn Bundesländern gilt nur eine beschränkte Versicherungspflicht für Besitzer von gefährlichen bzw. Kampfhunden.

Gesetzliche Regelungen der Bundesländer zur Versicherungspflicht im Überblick

Die Länder Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Brandenburg und Bayern stufen zwischen 12 und 19 Rassen als gefährliche bzw. Kampfhunde ein. In den anderen Bundesländern werden zwischen drei und neun Hundearten als rassebedingt gefährlich aufgeführt. Einzig American Staffordshire Terrier und Pitbulls gelten in allen Bundesländern mit einer sogenannten Rasseliste als gefährlich.

Vergleich bei Hundehaftpflicht lohnt - Einsparpotenzial von bis zu 80 Euro

„Vor Abschluss der Hundehalter-Haftpflichtversicherung ist ein Vergleich der verschiedenen Angebote am Markt lohnenswert", erläutert Dodt. Je nach Versicherungssumme, Selbstbeteiligung und Laufzeit können sich zwischen den Anbietern Preisunterschiede von bis zu 80 Euro im Jahr ergeben. Wie die Experten von toptarif.de (www.toptarif.de) ermittelt haben, erstreckt sich beispielsweise die Preisspanne für die Versicherung eines Golden Retrievers ohne Selbstbeteiligung von 58 bis zu 120 Euro im Jahr*. Nimmt der Hundehalter eine Selbstbeteiligung in Kauf, so kann er die Versicherungsprämie auf weniger als 40 Euro jährlich senken.

Tabelle: Günstige Hundehalter-Haftpflichtversicherungen im Vergleich

Für Besitzer von als gefährlich eingestuften Hunden kann sich die Suche nach einer passenden Versicherung etwas schwieriger gestalten. Viele Unternehmen schließen in solchen Fällen einen Versicherungsschutz gänzlich aus oder verlangen einen Aufpreis. Allerdings gibt es durchaus auch einige Anbieter, die keine entsprechende Unterscheidung vornehmen. So können gefährliche Hunde beispielsweise bei der Haftpflichtkasse Darmstadt bereits für knapp 68 Euro ohne Selbstbeteiligung und für unter 40 Euro jährlich mit Selbstbeteiligung versichert werden.

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (www.toptarif.de/versicherungen) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 499 können sich Verbraucher schnell und unkompliziert über unterschiedliche Angebote informieren und sich kostenlos für eine günstige Tierhalter-Haftpflichtversicherung entscheiden.

* Versicherungsprofil: Single, 35 Jahre, ein Hund, Golden Retriever, Versicherungssumme: mind. drei Mio. Euro für Personen- und Sachschäden, Laufzeit: ein Jahr, jährliche Zahlungsweise, kein öffentl. Dienst, keine Vorschäden, max. zwei Tarife pro Anbieter.

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Ökogas immer attraktiver: Wechsel zu günstigen Tarifen reduziert jährliche Heizkosten um rund zehn Prozent

  • Doppelt so viele Anbieter von Biogas- und Klimatarifen wie im Vorjahr - durchschnittlich 20 Alternativen pro Wohnort
  • Vergleich der 100 größten deutschen Städte: Umstieg auf Klimatarife in 88 Fällen finanziell lohnenswert, Biogastarife in 75 Großstädten günstiger als der Grundversorger

Berlin, 31. Mai 2011 - In vielen deutschen Haushalten spielt die Frage der Nachhaltigkeit bei der Energieversorgung eine immer größere Rolle. Neben Maßnahmen zum Energiesparen ist der Wechsel zu Ökostrom dabei für viele Verbraucher die naheliegendste Variante, einen persönlichen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. Aber auch im Bereich der Gasversorgung bieten sich zunehmend Möglichkeiten, mit Ökogastarifen umweltschonend zu heizen. Mit Blick auf das immer größer werdende Angebot der Gasversorger hat das unabhängige Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de) die Preise und die Wettbewerbsdichte bei Ökogasprodukten genauer unter die Lupe genommen. Im Ergebnis zeigt sich, dass einerseits die Zahl der Anbieter von Biogas- und Klimatarifen stetig steigt und andererseits ein Wechsel zu günstigen Angeboten nicht nur die Umwelt, sondern auch die Haushaltskasse schonen kann.

Zahl der verfügbaren Ökogas-Anbieter im letzten Jahr verdoppelt

„Bereits seit knapp vier Jahren haben Haushalte die Möglichkeit, neben herkömmlichen Gasprodukten auch umweltfreundlichere Alternativen zu wählen", erklärt Daniel Dodt von toptarif.de (www.toptarif.de). So startete das Hamburger Unternehmen LichtBlick im Herbst 2007 als erstes mit einem überregionalen Biogastarif. Seither hat sich der Gasmarkt erheblich weiterentwickelt, so dass Verbraucher eine immer größere Auswahl an „grünen" Gastarifen haben. Aktuell können Haushaltskunden in Deutschland durchschnittlich zwischen 20 Anbietern von Biogas- und Klimatarifen wählen. Damit hat sich die Zahl der Alternativen allein in den letzten zwölf Monaten verdoppelt.

Deutschlandkarte: Gasmarkt - Biogas- und Klimatarife auf dem Vormarsch

Die größte Auswahl an nachhaltigen Angeboten haben Verbraucher momentan in vielen Gebieten Baden-Württembergs, wo jeweils mehr als 30 Versorger entsprechende Produkte anbieten. Weniger Möglichkeiten für Gaskunden bieten sich hingegen in weiten Teilen Norddeutschlands, Nordrhein-Westfalens und Sachsens mit maximal 18 verfügbaren Ökogas-Anbietern.

Wechsel zu „grünen" Tarifen kann in vielen Städten die Haushaltskasse entlasten  

„Neben einem zusätzlichen Umweltnutzen ist der Wechsel zu Biogas- und Klimatarifen in vielen Fällen auch mit einer erheblichen Entlastung der Haushaltskasse verbunden", so Dodt. Wie ein Vergleich der Preise in den 100 größten deutschen Städten zeigt, lassen sich durch einen Umstieg auf Produkte mit einer CO2-Kompensation (Klimatarife) in 88 Fällen die jährlichen Heizkosten senken. Preiswerte Tarife mit Biogas-Beimischung sind in 75 Städten günstiger als der lokale Grundversorger.

Tabelle: Biogas- und Klimatarife in den 100 größten deutschen Städten im Vergleich

„Ein vierköpfiger Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 20.000 kWh Gas muss bei den günstigsten, meist konventionellen Wahlangeboten der örtlichen Grundversorger in den 100 größten Städten mit Kosten von durchschnittlich 1.270 Euro rechnen", führt Dodt aus. „Preiswerte Klimatarife sind mit 1.146 Euro folglich 124 Euro günstiger als der Grundversorger. Auch die günstigsten Biogasprodukte liegen mit 1.198 Euro im Schnitt rund 72 Euro unter den Tarifen der Lokalversorger. In einzelnen Städten, z.B. in Bottrop, Gelsenkirchen, Hanau und Köln, können die Kosten durch einen Umstieg sogar um mehr als 300 Euro im ersten Jahr gesenkt werden.

Das größte Einsparpotential beim Wechsel zu Biogas- und Klimatarifen haben Haushalte, die noch im Rahmen der zumeist teuren Grundversorgung beliefert werden. Im Städtevergleich liegen die Grundversorgungspreise im Mittel sogar rund 278 Euro über den Kosten günstiger Klimatarife und sind etwa 226 Euro teurer als entsprechende Biogasprodukte.

Unterschiede zwischen Biogas- und Klimatarifen

Umweltbewusste Verbraucher können bei der Gasversorgung zwischen zwei Varianten wählen. Bei den sogenannten Klimatarifen wird das bei der Verbrennung von herkömmlichem Gas entstehende Kohlendioxid durch Investitionen in CO2 mindernde Klimaprojekte wieder ausgeglichen. Ähnlich wie beispielsweise beim CO2-Ausgleich für Flugreisen werden ausgewählte Projekte über einen moderaten Preisaufschlag bei den Endkundentarifen finanziert.

Bei Biogasprodukten erfolgt eine Beimischung von regional produziertem Biomethan zu konventionellem Erdgas. In der Regel liegen die Beimischungsquoten zwischen fünf und zehn Prozent, in manchen Fällen auch darüber. Dabei ist die Produktion von Biogas nicht frei von Kritik. Unter anderem bemängeln Umweltorganisationen immer wieder einzelne Aspekte der Herstellung, etwa den Ausbau pflanzlicher Monokulturen zur Energieerzeugung und die Gasgewinnung durch Massentierhaltung.

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (www.toptarif.de/gasvergleich) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 499 können sich Verbraucher schnell und unkompliziert über verfügbare Alternativen in ihrer Region informieren und kostenlos zu günstigeren Gasanbietern wechseln.

toptarif.de ist eines der führenden deutschen Verbraucherportale im Internet für den kompetenten Tarifvergleich. Auf www.toptarif.de können Verbraucher mit minimalem Aufwand attraktive Angebote in den Kategorien Strom, Gas, Versicherungen, Finanzen und DSL recherchieren und auf Wunsch direkt zu einem neuen Anbieter wechseln. Für eine individuelle und transparente Beratung steht das angeschlossene Servicecenter telefonisch unter der kostenlosen Rufnummer 0800 – 10 30 49 800 zur Verfügung. Zudem finden Verbraucher auf dem Portal viele nützliche Tipps und Informationen rund um den Anbieterwechsel. Der gesamte Vergleichs- und Wechselservice ist dabei völlig kostenfrei und unabhängig.

Seit der Gründung im Sommer 2007 hat toptarif.de mehrere Hunderttausend Verbraucher beraten und beim Wechsel zu günstigeren Anbietern unterstützt. Das Unternehmen gehört mehrheitlich zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck und beschäftigt aktuell rund 80 Mitarbeiter am Standort Berlin.

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Daniel Dodt | Tel.: +49.30.2000.912.206 | E-Mail: presse@toptarif.de
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Zahl der Autodiebstähle nimmt das zweite Jahr in Folge zu – Kaskoschutz sichert gegen finanzielle Folgen ab

  • Kriminalstatistik: Im vergangenen Jahr mehr als 42.000 registrierte Diebstähle von Kraftwagen
  • Preise für Teil- und Vollkasko-Policen variieren je nach Wohnort, Fahrzeugtyp, Lebenssituation und Nutzungsverhalten der Fahrer

Berlin, 26. Mai 2011 - Die Zahl der Autodiebstähle in Deutschland nimmt weiter zu. Wie die Daten der neuesten polizeilichen Kriminalstatistik zeigen, wurden im vergangenen Jahr mehr als 42.000 Diebstähle von Kraftwagen registriert*. Damit stieg der Wert bereits das zweite Jahr in Folge an und lag 2010 rund vier Prozent höher als im Vorjahr. Im Vergleich zum Tiefpunkt 2008 verzeichnete das Bundeskriminalamt sogar ein Plus von knapp 13 Prozent. Die gute Nachricht für Autofahrer: Die Diebstähle in und aus Kraftfahrzeugen sinken hingegen seit Jahren. In diesem Bereich sind die registrierten Delikte in den vergangenen fünf Jahren um mehr als 34 Prozent auf rund 237.000 zurückgegangen.  

Am häufigsten werden Autos in den beiden Millionenstädten Berlin und Hamburg gestohlen. Nach einer Auswertung des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) ist die Zahl der PKW-Diebstähle (je 1.000 Autos) in der Bundeshauptstadt mehr als fünfmal so hoch wie im Bundesdurchschnitt. In der Elbmetropole schlagen Langfinger fast dreimal so häufig zu wie im bundesdeutschen Mittel**.

Absicherung gegen den finanziellen Schaden durch Teil- und Vollkaskoschutz

„Eine Absicherung gegen die finanziellen Folgen eines Kfz-Diebstahls bietet bereits der Abschluss einer Teilkasko-Police", erklärt Daniel Dodt vom unabhängigen Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de). Im Gegensatz zur Kfz-Haftpflichtversicherung, die für Autofahrer gesetzlich vorgeschrieben ist, handelt es sich bei den Kaskoversicherungen um optionale Bausteine, die den Versicherungsschutz des eigenen Fahrzeugs erhöhen. Bei der Wahl eines umfassenden Vollkaskoschutzes sind die Leistungen der Teilkasko für gewöhnlich enthalten.

Wird ein Gebrauchtwagen gestohlen, ersetzt der Versicherer in der Regel den Wiederbeschaffungs- oder Zeitwert des Fahrzeugs. Einzelne Versicherungen bieten auch Tarife mit einer sogenannten Kaufpreisgarantie an, die im Falle eines Diebstahls den entsprechenden Kaufpreis bis zu zwölf Monate nach dem Erwerb des Fahrzeugs erstatten.

Besitzer von Neuwagen, denen von Experten generell ein zusätzlicher Vollkaskoschutz empfohlen wird, sollten bei der Wahl der Police auf eine möglichst lange Neupreisentschädigung von mindestens zwölf, im Idealfall von 24 Monaten achten. Gerade im ersten Jahr fällt der Wertverlust eines Fahrzeugs besonders hoch aus. Insofern bietet sich die Option einer ausreichend langen Neupreisentschädigung an, da beim Diebstahl des Autos der komplette Neuwert und nicht der aktuelle Zeitwert erstattet wird.

Kosten für Kaskoschutz von verschiedenen Faktoren abhängig

„Die Preise für den zusätzlichen Kaskoschutz fallen individuell sehr unterschiedlich aus, da sie von zahlreichen Faktoren abhängig sind", erläutert Dodt. „Neben Fahrzeugtyp und Wohnort spielen auch die Lebenssituation und das Nutzungsverhalten der Fahrer bei der Bestimmung der Kosten eine entscheidende Rolle."

So muss beispielsweise eine 30-jährige Berliner Singlefrau für den Teilkaskoschutz ihres fünf Jahre alten VW Polo bei günstigen Versicherern mit jährlichen Kosten ab 52 Euro rechnen. Ein 55-jähriges Paar aus Hamburg hingegen muss für seinen siebenjährigen BMW 525i mehr als dreimal so tief in die Tasche greifen - dabei werden im besten Falle rund 160 Euro für den Kaskoschutz fällig***.

Etwas teurer ist in den meisten Fällen eine Absicherung über die Vollkaskovariante. Hier fallen zum Beispiel bei einer vierköpfigen Familie aus Frankfurt am Main für den Kaskoschutz ihres neuen Ford Focus Turnier bei preiswerten Anbietern zwischen 240 und 260 Euro an. Ein Rentner aus München zahlt für seinen neuen Skoda Fabia Combi mit 120 bis 150 Euro dagegen nur etwa die Hälfte***.

„Ein Vergleich der verschiedenen Angebote am Markt ist auch deshalb ratsam, weil die Prämien für den Kaskoschutz zwischen den einzelnen Versicherungen stark variieren", so Dodt. Oftmals verlangen günstige Anbieter mit Blick auf den jährlichen Beitrag nur halb so viel wie teure Versicherer. Gerade im Bereich der Vollkasko kann es daher in vielen Fällen zu Preisunterschieden von mehreren hundert Euro im Jahr kommen. 

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (www.toptarif.de/kfz-versicherung) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 499 können sich Verbraucher schnell und unkompliziert über Kfz-Versicherungstarife informieren und kostenlos zu günstigen Angeboten wechseln.

* Diebstahl von Kraftwagen insgesamt (Diebstahl unter erschwerenden Umständen und Diebstahl ohne erschwerende Umstände einschl. unbefugte Ingebrauchnahme)

** Pressemitteilung des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft: Autodiebstahl 2009: Erstmals seit 1993 wieder Anstieg der entwendeten Fahrzeuge - rund 13 Prozent mehr Pkw-Diebstähle

*** Fahrerprofile:

Single: Frau, ledig, 30 Jahre, wohnhaft in 10119 Berlin, Bankkauffrau, 10.000 km jährl. Fahrleistung, Schadenfreiheitsklasse 6, Wagen parkt auf der Straße, Pkw: VW Polo IV 1.2, BJ 2006, Kfz-Haftpflicht mit Teilkaskoschutz (150 Euro SB), freie Werkstattwahl, nur Angebote mit erhöhten Deckungssummen im Haftpflichtfall und dem Verzicht auf den Einwand grober Fahrlässigkeit

Ehepaar: verheiratet, beide 55 Jahre, wohnhaft in 22559 Hamburg, Mann Hauptfahrer, leitender Angestellter, Eigenheim und Carport, 20.000 km jährl. Fahrleistung, Schadenfreiheitsklasse 15, Pkw: BMW 525i, BJ 2004, Kfz-Haftpflicht mit Teilkaskoschutz (150 Euro SB), freie Werkstattwahl, nur Angebote mit erhöhten Deckungssummen im Haftpflichtfall und dem Verzicht auf den Einwand grober Fahrlässigkeit

Familie: verheiratet, beide 35 Jahre, wohnhaft in 60311 Frankfurt a.M., Mann Hauptfahrer, angestellt, zwei Kinder unter 17 Jahre, Auto parkt in Sammelgarage, 15.000 km jährl. Fahrleistung, Schadenfreiheitsklasse 10, Pkw: Ford Focus II Turnier 1.8 (Neuwagen), Kfz-Haftpflicht mit Vollkaskoschutz (300 Euro SB VK, 150 Euro SB TK), freie Werkstattwahl, nur Angebote mit erhöhten Deckungssummen im Haftpflichtfall, Neupreisentschädigung von mindestens zwölf Monaten und dem Verzicht auf den Einwand grober Fahrlässigkeit

Rentner: verheiratet, beide 67 Jahre, wohnhaft in 80331 München, nur Mann fährt, Eigentumswohnung und Einzelgarage, 8.000 km jährl. Fahrleistung, Schadenfreiheitsklasse 25, Pkw: Skoda Fabia Combi 1.2 TSI (Neuwagen), Kfz-Haftpflicht mit Vollkaskoschutz (300 Euro SB VK, 150 Euro SB TK), freie Werkstattwahl, nur Angebote mit erhöhten Deckungssummen im Haftpflichtfall, Neupreisentschädigung von mindestens zwölf Monaten und dem Verzicht auf den Einwand grober Fahrlässigkeit

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Steigende Preise und höherer Verbrauch lassen Stromkosten für Haushalte stark anwachsen

  • Teure Stromrechnung: Belastungen für private Verbraucher bis zu 43 Prozent höher als vor fünf Jahren

Berlin, 19. Mai 2011 - Für die Nutzung von Strom müssen private Verbraucher in Deutschland immer tiefer in die Tasche greifen. Nach Berechnungen des unabhängigen Vergleichsportals toptarif.de (www.toptarif.de) fallen die Stromrechnungen für Haushaltskunden aktuell um bis zu 43 Prozent höher aus als noch vor fünf Jahren. Gründe hierfür sind einerseits die gestiegenen Strompreise der letzten Jahre und andererseits ein höherer Energieverbrauch in den deutschen Haushalten.

Mit Blick auf die Entwicklung des Stromkonsums hat die EnergieAgentur.NRW im Rahmen einer aktuellen Erhebung das Nutzungsverhalten zahlreicher Haushalte untersucht und den durchschnittlichen Verbrauch für verschiedene Haushaltsgrößen errechnet*. Wie ein Vergleich mit Daten einer vorangegangenen Untersuchung der EnergieAgentur.NRW** vor fünf Jahren zeigt, hat der Stromverbrauch je nach Haushaltsgröße zwischen 4,8 und 14,1 Prozent zugelegt.

Großhaushalte am stärksten von steigenden Kosten betroffen

„Den stärksten Anstieg der Stromkosten registrieren wir bei Großfamilien mit fünf und sechs Haushaltsangehörigen", erklärt Daniel Dodt von toptarif.de (www.toptarif.de). So sind zum Beispiel die reinen Strompreise*** für einen sechsköpfigen Musterhaushalt in den vergangenen fünf Jahren um rund 26 Prozent gestiegen. Hinzu kommt ein statistisch gemittelter Mehrverbrauch von 14,1 Prozent gegenüber 2006. Musste eine sechsköpfige Familie vor fünf Jahren im Durchschnitt demnach rund 1.070 Euro jährlich für den verbrauchten Strom bezahlen, so werden ihr heute mit knapp 1.531 Euro etwa 461 Euro (43,1 Prozent) mehr in Rechnung gestellt.

Grafik: Jährliche Stromkosten für verschiedene Haushaltsgrößen im Vergleich

Auch für andere Haushaltsgruppen sind die Rechnungsbeträge seit 2006 spürbar gestiegen. „Die Gruppe der Singles beispielsweise muss im Fünfjahres-Vergleich durchschnittlich rund 36 Prozent mehr an die Stromversorger zahlen", so Dodt. Kostete der Strombedarf eines Einpersonen-Haushaltes ursprünglich 426 Euro, werden heute - bei einem mittleren Mehrverbrauch von 12,8 Prozent - gut 581 Euro p.a. fällig.

Wechsel des Anbieters kann Haushaltskasse spürbar entlasten

„Neben energiesparendem Verhalten ist ein Wechsel des Stromanbieters die einfachste Möglichkeit, steigenden Preisen ein Schnippchen zu schlagen und die jährlichen Stromkosten zu senken", führt Dodt aus. Nach Angaben der Bundesnetzagentur nutzen jährlich mehr als zwei Millionen Haushalte die Möglichkeiten des liberalisierten Strommarktes und entscheiden sich für einen neuen Versorger. In vielen Fällen lässt sich die Haushaltskasse durch die Wahl eines neuen Stromanbieters erheblich entlasten. Wie ein aktueller Vergleich von toptarif.de (www.toptarif.de) für die 16 Landeshauptstädte zeigt, bieten durchschnittlich 28 Wettbewerber günstigere Preise als der regionale Versorger vor Ort an.

Tabelle: Strompreise und Wettbewerb in den 16 Landeshauptstädten

Dabei lassen sich für einen dreiköpfigen Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 4.000 kWh Strom bei der Wahl des günstigsten Tarifs ohne Voraus- und Kautionszahlungen im Mittel etwa 125 Euro gegenüber dem örtlichen Grundversorger sparen. 

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* EnergieAgentur.NRW (2011): Erhebung „Wo im Haushalt bleibt der Strom?"

** EnergieAgentur.NRW (2006): Erhebung: Singles verbrauchen Strom anders

***Durchschnittspreise der jeweils günstigsten Wahlangebote aller örtlichen Grundversorger in Deutschland für die angegebenen Verbrauchswerte im Frühjahr 2006 und im Frühjahr 2011 (siehe Grafik)

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Frischer Wind im alten Finanzamt – toptarif.de bezieht neue Geschäftsräume

  • Neuer Firmensitz am Prenzlauer Berg sichert auch in Zukunft Qualität und Wachstum

Berlin, 16. Mai 2011 - Das unabhängige Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de) wächst seit der Firmengründung im Jahr 2007 stetig. Um dieser Entwicklung neuen Raum zu geben und den hohen Ansprüchen an Qualität und Kreativität weiterhin entsprechen zu können, wechselt das Unternehmen mit heutigem Datum den Firmensitz.

Ab sofort ist die Toptarif Internet GmbH unter folgender Adresse am Prenzlauer Berg erreichbar:

Toptarif Internet GmbH

Pappelallee 78-79

10437 Berlin

Das denkmalgeschützte Objekt in der Pappelallee 78-79 wurde im Ersten Weltkrieg als Domizil für eine Wäschefabrik errichtet. Bis 2009 residierte hier das Finanzamt Prenzlauer Berg. Heute dient der fünfstöckige Häuserblock unter anderem als temporäre Heimat des Suhrkamp Verlages.

toptarif.de bietet mit aktuell rund 80 Mitarbeitern kompetente Tarifvergleiche in den Kategorien Strom, Gas, Versicherung, Finanzen und DSL an. Mit dem Umzug wird die Toptarif Internet GmbH der wachsenden Nachfrage und der damit steigenden Mitarbeiterzahl gerecht und sichert so den hohen Servicestandard nachhaltig.

„Mit dem anhaltenden Wachstumskurs steigen auch die Anforderungen an unsere Arbeitsumgebung. Die neuen Räumlichkeiten werden unseren Ansprüchen in vielfacher Hinsicht gerecht. Besonders wichtig ist uns, dass sich unsere Mitarbeiter an ihrem Arbeitsplatz wohlfühlen. In den neuen Büroräumen ist viel Platz für innovative Ideen aus dem Hause Toptarif. Außerdem freuen wir uns darauf, unsere Partner und Kunden als Besucher in der Pappelallee begrüßen zu dürfen", so Geschäftsführer Dr. Rainer Brosch über den neuen Firmensitz.

Auch während des Umzugs wird der Service von toptarif.de in gewohnter Qualität angeboten.

toptarif.de ist eines der führenden deutschen Verbraucherportale im Internet für den kompetenten Tarifvergleich. Auf www.toptarif.de können Verbraucher mit minimalem Aufwand attraktive Angebote in den Kategorien Strom, Gas, Versicherungen, Finanzen und DSL recherchieren und auf Wunsch direkt zu einem neuen Anbieter wechseln. Für eine individuelle und transparente Beratung steht das angeschlossene Servicecenter telefonisch unter der kostenlosen Rufnummer 0800 – 10 30 49 800 zur Verfügung. Zudem finden Verbraucher auf dem Portal viele nützliche Tipps und Informationen rund um den Anbieterwechsel. Der gesamte Vergleichs- und Wechselservice ist dabei völlig kostenfrei und unabhängig.

Seit der Gründung im Sommer 2007 hat toptarif.de mehrere Hunderttausend Verbraucher beraten und beim Wechsel zu günstigeren Anbietern unterstützt. Das Unternehmen gehört mehrheitlich zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck und beschäftigt aktuell rund 80 Mitarbeiter am Standort Berlin.

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DSL-Verträge ohne Mindestvertragslaufzeit immer konkurrenzfähiger

  • Finanzielle Vorteile langfristiger Standardverträge schrumpfen auf 50 bis 120 Euro in den ersten zwei Jahren

Berlin, 13. Mai 2011 - Viele Verbraucher, die sich nicht langfristig an einen DSL-Anbieter binden wollen, können von den derzeitigen Preisentwicklungen am Markt in erheblichem Maße profitieren. Nach Recherchen des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) werden DSL-Verträge ohne Mindestlaufzeiten zunehmend konkurrenzfähiger. Im Rahmen der aktuellen Analyse wurden die Preise und Vertragsbedingungen verschiedener DSL-Komplettpakete für schnelle Verbindungen mit rund 16.000 kbit/s verglichen. Wie die Untersuchung zeigt, sind flexible DSL-Tarife nur unwesentlich teurer als Standardverträge mit zweijähriger Laufzeit. Im Branchenmittel liegen Angebote ohne Mindestvertragsdauer derzeit zwischen 50 und 120 Euro über den Konditionen von 24-monatigen Verträgen.

Grafik: Flexible Tarife und Standard-Laufzeitverträge im Vergleich

„Gerade für DSL-Kunden, die oft umziehen oder aus anderen Gründen flexibel bei der Gestaltung der Vertragsdauer bleiben möchten, lohnt ein Vergleich mehr denn je", erklärt Daniel Dodt von toptarif.de (www.toptarif.de). Noch im Frühjahr 2010 bewegten sich die Unterschiede von flexiblen Angeboten und Laufzeitverträgen je nach Anbieter zwischen 110 und 210 Euro in den ersten zwei Jahren.

Mehr Rabatte und Boni auch bei flexiblen Neuverträgen

In der Regel profitieren insbesondere Neukunden, die bereit sind, sich längerfristig an einen DSL-Anbieter zu binden, von verschiedenen Preisnachlässen und Boni. Mit Blick auf die aktuellen Angebote am Markt lassen sich die typischen Vergünstigungen in vier Kategorien unterteilen:

-          Neukundenbonus oder Startguthaben

-          Reduzierung der Grundgebühr oder vollständige Befreiung von der Grundgebühr für einen bestimmten Zeitraum

-          Erlass oder Reduzierung des Einrichtungspreises

-          Erlass oder Reduzierung der Hardwarekosten

„In der Vergangenheit mussten Verbraucher bei der Wahl flexibler Verträge zugunsten der kurzen Bindung auf das Gros der finanziellen Vorteile verzichten", führt Dodt aus. „Aktuell können DSL-Kunden auch bei Tarifen ohne Mindestvertragslaufzeit verstärkt von entsprechenden Nachlässen profitieren, auch wenn diese noch nicht ganz an das Niveau der Vergünstigungen bei Laufzeitverträgen heranreichen."

So gewährt beispielsweise der Anbieter Alice im Tarif „Alice Fun" sowohl flexiblen Kunden als auch Nutzern, die sich über 24 Monate binden, eine reduzierte Grundgebühr im ersten Vertragsjahr. Laufzeitkunden profitieren zusätzlich von einem Willkommensbonus in Höhe von 50 Euro und dem Wegfall des Einrichtungspreises von ebenfalls etwa 50 Euro.

Auch O2 wirbt mit ähnlichen Maßnahmen um Neukunden: Im Tarif „O2 DSL Komplett Premium" werden allen Nutzern die Gebühren für die Einrichtung erlassen. Unterschiede gibt es bei der monatlichen Grundgebühr: Während bei Laufzeitverträgen ein Rabatt in Höhe von 15 Prozent für die Erstvertragslaufzeit gewährt wird, fällt für flexible Vertragskunden die volle monatliche Gebühr an. 

Allerdings gibt es bei einigen Anbietern am Markt auch die Tendenz, dass günstige Aktions- oder Spezialtarife nur in Verbindung mit entsprechenden Mindestvertragslaufzeiten in Anspruch genommen werden können. Diese sind in vielen Fällen nochmals erheblich preiswerter als die angebotenen Standardtarife.

Ein Beispiel hierfür ist der Internetprovider 1&1. Verträge ohne Mindestlaufzeit können im Tarif „1&1 Doppel-Flat 16.000" schon gegen Mehrkosten von nur knapp 50 Euro abgeschlossen werden. Daneben bietet 1&1 aber auch den Spezialtarif „1&1 Surf & Phone Flat Special" mit ähnlichen Leistungen an. Dieser wird in den ersten zwei Jahren noch einmal rund 190 Euro günstiger angeboten als der vergleichbare Standard-Laufzeitvertrag.  

Vorteile für Laufzeitkunden nach zwei Jahren aufgebraucht

„Hinsichtlich der aktuellen Vielfalt an Tarifmodellen sind Verbraucher nun in der komfortablen Situation, ihren DSL-Tarif ohne große finanzielle Abstriche den persönlichen Bedürfnissen anpassen zu können", erklärt Dodt. Während Laufzeitkunden in den ersten zwei Jahren noch einige finanzielle Vorteile genießen, gleichen sich die Konditionen nach Ablauf der Erstvertragslaufzeit oftmals denen der flexiblen Verträge an. Dementsprechend sind Verbraucher mit Verträgen ohne Mindestvertragslaufzeit ab dem dritten Jahr häufig besser gestellt, da sie über die Freiheit verfügen, jederzeit kündigen und zu einem anderen Anbieter wechseln zu können.

Grundsätzlich sollte aber auch bei flexiblen Verträgen auf die Details der einzelnen Angebote geachtet werden. So können die Kündigungsfristen bei den Anbietern zwischen zwei Wochen und drei Monaten variieren. Ein Tarifvergleich auf kostenlosen Vergleichsportalen wie toptarif.de (www.toptarif.de) kann helfen, sich schnell und unkompliziert einen Marktüberblick zu verschaffen.

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Wechsel zu Ökostrom: Sparen mit gutem Gewissen

  • Preisvergleich für die 100 größten deutschen Städte: Ökostromprodukte in vielen Fällen deutlich günstiger als örtliche Grundversorger
  • Auch Angebote mit hochwertigen Qualitätssiegeln oftmals mit konkurrenzfähigen Preisen

Berlin, 04. Mai 2011 - Seit der Katastrophe im japanischen Atomkraftwerk Fukushima und der anschließenden Atomdebatte in Deutschland ist das Interesse der Verbraucher an Ökostrom und den Möglichkeiten des Wechsels hin zu „grünen Alternativen" sprunghaft angestiegen. Besonders überraschend für viele Wechselwillige: Durch den Umstieg auf Ökostrom kann nicht nur die Umwelt sondern häufig auch die Haushaltskasse in erheblichem Maße entlastet werden. „Hinsichtlich der Strompreisentwicklung geht das gängige Klischee von ‚öko gleich teuer' vielerorts weit an der Wirklichkeit vorbei", erklärt Daniel Dodt vom unabhängigen Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de).

Um zu zeigen, wie hoch die tatsächlichen Einsparpotentiale bei der Umstellung auf Ökostrom sind, haben die Experten von toptarif.de die Strompreise für einen vierköpfigen Haushalt* in den 100 größten deutschen Städten untersucht. Dabei wurden die Tarife der lokalen Grundversorgungsunternehmen ermittelt und den jeweils drei günstigsten Ökostromangeboten mit den Qualitätssiegeln von TÜV, ok-power und Grüner Strom Label gegenübergestellt.

Grafik: Preise für Ökostrom im Vergleich

Größtes Einsparpotential beim Wechsel aus der Grundversorgung

Im Ergebnis zeigt sich, dass gerade Verbraucher, die noch nie einen Anbieter- oder Tarifwechsel vollzogen haben, über ein enormes Sparpotential verfügen. Nach Angaben der Bundesnetzagentur werden noch fast 45 Prozent der deutschen Haushaltskunden über zumeist teure Grundversorgungsverträge beliefert**. In den 100 größten Städten kosten die gesetzlichen Basistarife für einen vierköpfigen Haushalt* durchschnittlich 1.023 Euro pro Jahr. Etwas preiswerter wird es bereits, wenn die Entscheidung auf einen Wahltarif*** des örtlichen Grundversorgers fällt. Mit solchen Tarifen, die vom Lokalversorger neben der Grundversorgung angeboten werden, lassen sich die jährlichen Kosten im Schnitt auf 946 Euro senken.  

Nochmals deutlich günstiger ist der Umstieg auf Ökostromprodukte mit einem TÜV-Siegel. Im Mittel rangieren die Preise der jeweils drei günstigsten Anbieter bei 835 Euro im Jahr, also rund 188 Euro unter den gesetzlichen Basistarifen und etwa 111 Euro unter den günstigsten Wahlangeboten der Grundversorger.

„Bei Ökostromprodukten mit einem TÜV-Siegel sollten Verbraucher allerdings genau auf die Inhalte des ausgestellten Zertifikats achten, da es zwischen den einzelnen Angeboten große Qualitätsunterschiede gibt", macht Dodt deutlich. Zum einen erfolgt die Zertifizierung bei den TÜV-Gesellschaften nicht nach einheitlichen Kriterienkatalogen. Während beispielsweise der TÜV NORD mit der VdTÜV-Basisrichtlinie für Ökostromprodukte arbeitet, hat der TÜV SÜD gleich mehrere eigene Kriterienkataloge aufgestellt. Darüber hinaus weist der Umfang der ausgestellten Zertifikate große Unterschiede auf. Auf der einen Seite werden lediglich recht allgemeine und moderate Mindeststandards festgeschrieben, auf der anderen Seite aber auch hochgesteckte Ziele und Anforderungen, auf die sich bekannte Ökostromanbieter wie Greenpeace Energy oder die ElektrizitätsWerke Schönau verpflichten lassen.

Geringere Kosten auch mit hochwertigen Qualitätssiegeln möglich

Wesentlich klarer in den Anforderungen sind hingegen die Qualitätssiegel von Grüner Strom Label und ok-power, die im Hinblick auf den tatsächlichen Ausbau der erneuerbaren Energien von Experten und Verbraucherschützern am häufigsten empfohlen werden. „Selbst Angebote mit entsprechend hochwertigen Qualitätssiegeln können die Preise der Grundversorger vielerorts unterbieten", so Dodt.

Tabelle: Ökostromtarife in den 100 größten deutschen Städten im Vergleich

Im Großstädtevergleich verlangen die jeweils günstigsten drei Anbieter mit einem ok-power Label durchschnittlich 911 Euro im Jahr, die jeweils günstigsten drei Anbieter mit einem Grüner Strom Label 987 Euro. Damit werden die örtlichen Grundversorgungstarife um 112 Euro (ok-power) bzw. 36 Euro (Grüner Strom Label) unterboten. In 78 der 100 getesteten Städte lässt sich beim Umstieg auf Produkte mit einem ok-power Label auch dann sparen, wenn man diese mit den günstigsten Wahltarifen der jeweiligen Lokalversorger vergleicht. Bei Produkten mit einem Grüner Strom Label ist die Umstellung auf Ökostrom immerhin in 26 Prozent der untersuchten Fälle mit konkreten Kosteneinsparungen verbunden.  

Auf regionale Preisunterschiede achten

Auf Grund der städtespezifischen Preisunterschiede kann das Einsparpotential für viele Verbraucher aber noch höher ausfallen. So lassen sich durch einen Wechsel aus der Grundversorgung zu Ökostrom-Tarifen mit hochwertigem Qualitätssiegel in 18 von 100 getesteten Städten jährlich mehr als 150 Euro sparen, unter anderem in Stuttgart, Nürnberg und Karlsruhe. In der Spitze sind, beispielsweise in Pforzheim, sogar Kostenreduzierungen von 200 Euro und mehr im Jahr möglich.

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (www.toptarif.de/oekostrom) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 499 können sich Verbraucher schnell und unkompliziert über verfügbare Alternativen in ihrer Region informieren und kostenlos zu günstigeren Ökostrom-Anbietern wechseln.

* vierköpfiger Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 4.000 kWh Strom

** siehe Bundesnetzagentur: Markt und Wettbewerb Energie Kennzahlen 2010

*** Im Rahmen der Untersuchung wurden die jeweils günstigsten Wahltarife der lokalen Grundversorger analysiert. Dabei handelt es sich in vielen Fällen um konventionelle Stromprodukte. In einigen Fällen stellen auch Ökostromtarife die günstigsten Alternativen beim Grundversorger dar.

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Kreditvergabe wird einfacher – darauf sollten Verbraucher achten

  • Banken entschärfen Kreditvergaberichtlinien zu Gunsten der Verbraucher
  • Neben den reinen Konditionen sollten weitere Aspekte beachtet werden

Berlin, 28. April 2011 - Gute Nachrichten für Verbraucher: Nach Angaben der Deutschen Bundesbank sind die Kriterien für die Vergabe von Krediten an Privat- und Geschäftskunden im ersten Quartal 2011 merklich gelockert worden. Für Kreditnehmer ist es dadurch nun wieder leichter, sich Geld von Banken zu leihen. Wer einen Kredit beantragt, hat grundsätzlich die Qual der Wahl zwischen verschiedenen Kreditinstituten, welche sich hinsichtlich ihrer Konditionen und Vertragsbedingungen erheblich unterscheiden können. Umso wichtiger ist es, ein paar grundsätzliche Aspekte bei der Beantragung von Krediten zu berücksichtigen. In diesem Zusammenhang gibt das unabhängige Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de) Tipps, worauf bei einer Kreditaufnahme zu achten ist:

Auf den effektiven Jahreszins kommt es an

Bei Zinssätzen unterscheiden Banken zwischen nominalen und effektiven Zinsen. Der Nominal-Zins gibt die reine Zinshöhe an. Für den Verbraucher wichtiger ist der Effektivzinssatz - denn dieser berücksichtigt alle anfallenden Kosten wie z. B. Abschluss-, Verwaltungs- und Bereitstellungsgebühren. Banken sind gesetzlich zur Ausweisung beider Zinssätze verpflichtet.

Variabler oder fester Zinssatz - was ist sinnvoll?

Kreditinstitute bieten in der Regel variable und feste Verzinsungen an. Variable Zinssätze werden bei steigenden oder fallenden Leitzinsen angepasst - dies kann für den Kunden von Vorteil, aber auch von Nachteil sein. Feste Zinssätze schaffen hingegen Planungssicherheit über die gesamte Kreditlaufzeit. „Mit Blick auf zu erwartende Erhöhungen der Leitzinsen durch die Europäische Zentralbank ist die Vereinbarung eines festen Zinssatzes aktuell von Vorteil für viele Kunden" betont Dr. Rainer Brosch, Geschäftsführer des Verbraucherportales toptarif.de (www.toptarif.de). „Im Rahmen einer Leitzinserhöhung steigen erfahrungsgemäß auch die Kreditzinsen zeitversetzt an. Eine feste Verzinsung sichert das gegenwärtig günstige Zinsniveau", so Brosch.

Hohe Bonität = günstige Zinsen

Entscheidend für die tatsächliche Zinshöhe ist die Bonität des Kunden - das heißt, Beschäftigungs- und Lebenssituation, Einkommen, Alter und andere Faktoren beeinflussen die Höhe des eingeräumten Zinssatzes. Kunden mit guter Bonität erhalten somit bessere Konditionen als Kunden mit weniger guten Merkmalen. Zur Bonitätsprüfung ziehen Kreditinstitute stets auch eine SCHUFA-Auskunft heran.

Vorzeitige Rückzahlung oder Kündigung möglich?

Beachtet werden sollte bei der Beantragung von Krediten außerdem, ob die Möglichkeit zur Sondertilgung oder zur vorzeitigen Rückzahlung des Gesamtkreditbetrages besteht. Nur unter diesen Voraussetzungen können bei entsprechender Liquidität finanzielle Verpflichtungen vorzeitig reduziert werden. Die Kündigungsfristen von Krediten hängen in der Regel von der Art des Kredites ab: Ratenkredite können beispielsweise nach einer Mindestlaufzeit von sechs Monaten mit einer dreimonatigen Frist gekündigt werden, Dispositionskredite jederzeit.

Absicherung des Kredites nötig?

Oft werden Kreditversicherungen (sogenannte Restschuldversicherungen) von Banken als Absicherung für Kredite gefordert. Wirklich notwendig sind diese aber erst bei höheren Verbindlichkeiten bzw. langen Laufzeiten. Häufig bietet in diesen Fällen aber auch eine Risikolebensversicherung ausreichenden Schutz.

Vorsicht bei unseriösen Angeboten

Bei Kreditangeboten, die gänzlich auf Sicherheiten und/ oder eine SCHUFA-Auskunft verzichten, sollten Kunden Vorsicht walten lassen: Oft handelt es sich um unseriöse Anbieter, welche sich die mangelnde Absicherung mit teuren Kreditversicherungen erkaufen.

Kostenlose Vergleichsportale helfen bei der Suche nach passenden Anbietern

Einen ersten Überblick über günstige Angebote am Markt geben Vergleichsportale im Internet wie toptarif.de (www.toptarif.de/kredit). Mit Hilfe kostenloser Kreditrechner können Verbraucher einfach und bequem die Konditionen mehrerer Banken miteinander vergleichen.

toptarif.de ist eines der führenden deutschen Verbraucherportale im Internet für den kompetenten Tarifvergleich. Auf www.toptarif.de können Verbraucher mit minimalem Aufwand attraktive Angebote in den Kategorien Strom, Gas, Versicherungen, Finanzen und DSL recherchieren und auf Wunsch direkt zu einem neuen Anbieter wechseln. Für eine individuelle und transparente Beratung steht das angeschlossene Servicecenter telefonisch unter der kostenlosen Rufnummer 0800 – 10 30 49 800 zur Verfügung. Zudem finden Verbraucher auf dem Portal viele nützliche Tipps und Informationen rund um den Anbieterwechsel. Der gesamte Vergleichs- und Wechselservice ist dabei völlig kostenfrei und unabhängig.

Seit der Gründung im Sommer 2007 hat toptarif.de mehrere Hunderttausend Verbraucher beraten und beim Wechsel zu günstigeren Anbietern unterstützt. Das Unternehmen gehört mehrheitlich zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck und beschäftigt aktuell rund 80 Mitarbeiter am Standort Berlin.

Medienkontakt:
Daniel Dodt | Tel.: +49.30.2000.912.206 | E-Mail: presse@toptarif.de
Nadin Heer | Tel.: +49.30.2576.205.23 | E-Mail: presse@toptarif.de


Strompreise steigen im Frühjahr bei über 100 Versorgern

  • Seit März Tariferhöhungen für mehr als 10 Millionen Haushalte
  • Belastung für betroffene Verbraucher steigt um durchschnittlich 6,1 Prozent
  • Nur vereinzelt Preissenkungen für Privatkunden

Berlin, 19. April 2011 - Nachdem bereits zum Jahresbeginn zahlreiche Stromversorger ihre Preise erhöht haben, steigen die Kosten auch im Frühjahr vielerorts an. Wie eine deutschlandweite Analyse des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) zu den aktuellen Strompreisänderungen zeigt, haben seit März 101 Unternehmen Tariferhöhungen von durchschnittlich 6,1 Prozent vorgenommen oder planen entsprechende Anhebungen in den kommenden Wochen.

Betroffen von den Preiserhöhungen im Frühjahr sind mehr als zehn Millionen Haushaltskunden, da neben dem größten deutschen Energieversorger E.ON auch der größte ostdeutsche Regionalversorger enviaM und weitere kundenstarke Unternehmen wie die sächsische ENSO oder die Münchener Stadtwerke mehr Geld von ihren Stromkunden verlangen. Bereits im Januar und Februar hatten über 680 Anbieter an der Preisschraube gedreht, darunter die drei Energieriesen RWE, EnBW und Vattenfall.

Tabelle: Strompreisänderungen im Frühjahr 2011

Insgesamt verzeichnen die Experten von toptarif.de für den März Preiserhöhungen bei 51 lokalen Versorgern. Im April und Mai ziehen die Preise bei weiteren 33 bzw. 17 Unternehmen an. Mit Blick auf die Preisentwicklungen im Frühjahr kommen auf einen vierköpfigen Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 4.000 kWh Strom durchschnittliche Mehrkosten von rund 60 Euro zu. Nur in Einzelfällen werden Stromkunden finanziell entlastet. So ist der Strombezug unter anderem in Leipzig und Saarbrücken seit Anfang April etwas günstiger. Allerdings fallen die jetzigen Entlastungen von 3,5 bzw. 3,7 Prozent deutlich geringer aus als die vorangegangenen Preiserhöhungen zu Jahresbeginn von 12,4 bzw. 6,0 Prozent.

Kostentreiber Ökostrom?

Gegenwärtig liegen die durchschnittlichen Strompreise für Privatverbraucher in Deutschland etwa 6,7 Prozent höher als im letzten Frühjahr. „Im Hinblick auf die diesjährigen Preiserhöhungen verweisen die Stromversorger auf den starken Anstieg der Umlage zur Förderung der Erneuerbaren Energien (EEG-Umlage) von 2,047 Cent pro kWh auf 3,53 Cent pro kWh", führt Daniel Dodt von toptarif.de aus. „Kritik an der Preispolitik der Strombranche kommt dagegen aus dem politischen Lager sowie von zahlreichen Energieexperten und Verbraucherschützern. Sie werfen den Konzernen vor, erheblich günstigere Konditionen beim Stromeinkauf nicht in ausreichendem Maße an ihre Endkunden weitergegeben zu haben."

Auch die gegenwärtigen Preiserhöhungen im Frühjahr werden von den Anbietern mit der Anhebung der EEG-Umlage begründet. Der aktuelle Preisanstieg an der Strombörse in Folge der Atomkatastrophe in Japan und des von der Bundesregierung verhängten Moratoriums hat hingegen (noch) keine Auswirkungen auf die Preise für Privatverbraucher. „Der Strombedarf für Haushaltskunden wird von den Versorgern in der Regel ein bis mehrere Jahre im Voraus eingekauft", so Dodt. „Entsprechende Preisbewegungen, die jetzt an der Börse stattfinden, dürften demnach erst mittelfristig zum Tragen kommen und auch nur dann, wenn sich der momentane Trend verstetigt." Dabei ist zudem der Aspekt zu beachten, dass die reinen Beschaffungskosten nur etwa ein Drittel des Strompreises für Haushalte ausmachen, die restlichen zwei Drittel aber durch andere Faktoren beeinflusst werden. Insofern sind konkrete Prognosen zur Strompreisentwicklung über das restliche Jahr hinaus stets mit zahlreichen Unsicherheiten behaftet.

„Trotz anhaltend steigender Strompreise haben Verbraucher die Möglichkeit, sich durch einen einfachen Anbieterwechsel gegen höhere Energiekosten zur Wehr zu setzen", macht Dodt deutlich. Insbesondere Haushalte, die sich noch nie mit dem Thema auseinander gesetzt haben und ihren Strom über teure Tarife der gesetzlichen Grundversorgung beziehen, können ihre Rechnung durch die Wahl eines neuen Anbieters vielerorts um mehrere Hundert Euro reduzieren. Auch die Wahl von Ökostromtarifen muss nicht zwangsläufig teurer sein. Oftmals sind selbst Angebote mit hochwertigen Qualitätssiegeln wie „ok-power" und „Grüner Strom Label" rund zehn Prozent günstiger als der örtliche Basistarif.

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (www.toptarif.de/strom) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 499 können sich Verbraucher schnell und unkompliziert über verfügbare Alternativen in ihrer Region informieren und kostenlos zu günstigeren Anbietern wechseln.

toptarif.de ist eines der führenden deutschen Verbraucherportale im Internet für den kompetenten Tarifvergleich. Auf www.toptarif.de können Verbraucher mit minimalem Aufwand attraktive Angebote in den Kategorien Strom, Gas, Versicherungen, Finanzen und DSL recherchieren und auf Wunsch direkt zu einem neuen Anbieter wechseln. Für eine individuelle und transparente Beratung steht das angeschlossene Servicecenter telefonisch unter der kostenlosen Rufnummer 0800 – 10 30 49 800 zur Verfügung. Zudem finden Verbraucher auf dem Portal viele nützliche Tipps und Informationen rund um den Anbieterwechsel. Der gesamte Vergleichs- und Wechselservice ist dabei völlig kostenfrei und unabhängig.

Seit der Gründung im Sommer 2007 hat toptarif.de mehrere Hunderttausend Verbraucher beraten und beim Wechsel zu günstigeren Anbietern unterstützt. Das Unternehmen gehört mehrheitlich zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck und beschäftigt aktuell rund 80 Mitarbeiter am Standort Berlin.

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Kfz-Versicherung: Cabrio-Fahrer sparen bis zu 55 Prozent

  • Versicherungstarife weisen große Preisunterschiede von mehreren Hundert Euro im Jahr auf
  • Auch bei Saisonkennzeichen lohnt Tarifvergleich

Berlin, 14. April 2011 - Pünktlich zum Frühlingsanfang sind wieder zahlreiche Cabriolets auf Deutschlands Straßen unterwegs. Viele genießen das „Open-Air-Feeling" schon bei den ersten Sonnenstrahlen des Jahres. Dabei steigt die Zahl der Cabrio-Liebhaber von Jahr zu Jahr an. Insgesamt sind derzeit bundesweit mehr als 1,7 Millionen „oben-ohne-Modelle" registriert. Allein im letzten Jahr sind nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) 93.000 Cabriolets neu zugelassen worden. In diesem Zusammenhang hat das unabhängige Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de) die Preisunterschiede bei den Kfz-Versicherern für die 20 beliebtesten Cabrio-Neuwagenmodelle* verglichen. Im Ergebnis lassen sich erhebliche Differenzen zwischen den einzelnen Angeboten von bis zu 55 Prozent feststellen.

Versicherungsvergleich: Große Einsparpotentiale bei vielen Modellen

 „In vielen Fällen sind die Versicherungsprämien bei teuren Anbietern doppelt so hoch wie bei günstigen Kfz-Policen", erklärt Daniel Dodt von toptarif.de (www.toptarif.de). So muss beispielsweise ein 50jähriger Käufer** eines neuen Smart Fortwo Cabrio in Frankfurt am Main mit jährlichen Kosten von bis zu 508 Euro für Kfz-Haftpflicht und Vollkaskoschutz rechnen. Im günstigsten Fall werden hingegen nur 227 Euro fällig - ein Preisvorteil von 281 Euro bzw. 55 Prozent.

Grafik: Preisunterschiede bei Kfz-Versicherungen für die 20 beliebtesten Cabrios

Je nach Fahrzeug, Fahrerprofil und Lebenssituation können die finanziellen Unterschiede zwischen den Versicherern aber noch höher ausfallen. Gerade bei jüngeren Fahrzeughaltern mit geringeren Schadenfreiheits-Rabatten gehen die Preise oftmals noch weiter auseinander. Im Falle eines 30jährigen Singles in Hamburg*** können beispielsweise jährliche Versicherungskosten von bis zu 1.512 Euro für ein neues BMW 3er Cabriolet entstehen. Das preiswerteste Angebot für Kfz-Haftpflicht und Vollkasko liegt mit 817 Euro hingegen stolze 695 Euro darunter. 

„Wie hoch das konkrete Einsparpotential im Einzelfall ist, lässt sich anhand des individuellen Fahrerprofils in wenigen Minuten ermitteln", so Dodt. „Hierbei können kostenlose Vergleichsrechner im Internet eine wichtige Orientierungshilfe bieten."

Tabelle: Günstige Kfz-Versicherungen für das Cabrio

Saison-Kennzeichen beliebt und günstig

Großer Beliebtheit bei den „oben-ohne-Fahrern" erfreuen sich die Saisonkennzeichen. Fast 39 Prozent aller Cabrios fallen laut KBA in diese Kategorie. „Durch die Wahl eines Saisonkennzeichens sinken die Versicherungskosten für viele Cabrio-Besitzer nochmals erheblich", macht Dodt deutlich. Bei einer 7-monatigen Versicherungsdauer liegen die Preise günstiger Angebote im Schnitt 43 Prozent unter den Kosten einer vergleichbaren Jahrespolice. Im Hinblick auf die 20 beliebtesten Cabrio-Modelle kann zum Beispiel der Hamburger Single*** mit der Wahl eines Saisonkennzeichens durchschnittlich 280 Euro im Vergleich zur ganzjährigen Versicherung sparen. Zudem lohnt sich ein genauer Anbietervergleich auch bei Autos mit Saisonkennzeichen. Häufig sind auch hier die Kosten für entsprechende Policen bei günstigen Versicherern nur halb so hoch wie bei teuren.

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 499 können sich Verbraucher schnell und unkompliziert über Kfz-Versicherungstarife informieren und kostenlos zu günstigen Angeboten wechseln.

* Ermittlung der 20 beliebtesten Cabrio-Modelle auf Basis der Daten des Kraftfahrt-Bundesamtes zu den PKW-Neuanmeldungen im Gesamtjahr 2010

** Fahrerprofil: Ehepaar, wohnhaft in 60311 Frankfurt a.M., Ehemann ist Fahrzeughalter, Alter: 50 Jahre, Schadenfreiheitsklasse 15, keine Kinder unter 17 Jahren, nur Ehegatten fahren mit dem Auto, Berufe: Geschäftsführer, Hausfrau, 10.000 km jährliche Fahrleistung, Einfamilienhaus und abschließbare Einzelgarage vorhanden, Kfz-Haftpflicht mit Vollkaskoschutz (Selbstbeteiligung 300 Euro bei Voll- und 150 Euro bei Teilkasko), freie Werkstattwahl, nur Tarife mit erhöhten Deckungssummen im Haftpflichtfall, einer Neuwertentschädigung von mindestens 12 Monaten und dem Verzicht auf den Einwand grober Fahrlässigkeit

*** Fahrerprofil: Mann, ledig, Alter: 30 Jahre, wohnhaft in 20095 Hamburg, angestellt, 15.000 km jährliche Fahrleistung, Schadenfreiheitsklasse 7, Alleinfahrer, Wagen parkt in Sammel-/Tiefgarage, Kfz-Haftpflicht mit Vollkaskoschutz (Selbstbeteiligung 300 Euro bei Voll- und 150 Euro bei Teilkasko), freie Werkstattwahl, nur Tarife mit erhöhten Deckungssummen im Haftpflichtfall, einer Neuwertentschädigung von mindestens 12 Monaten und dem Verzicht auf den Einwand grober Fahrlässigkeit

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Gut versichert durchs Studium: Die wichtigsten Versicherungen für Studenten im Überblick

  • Versicherungsschutz der Eltern greift für Studenten nur noch bedingt
  • Versicherungen sollten mit Studienbeginn an neue Lebenssituation angepasst werden

Berlin, 08. April 2011: Die Zahl der Studierenden in Deutschland steigt immer weiter an. Im vergangenen Jahr haben sich laut Bundesministerium für Bildung und Forschung rund 440.000 Studenten erstmals an einer deutschen Hochschule eingeschrieben. Für 2011 werden noch einmal deutlich mehr Studienanfänger erwartet. Mit dem Studium beginnt für viele auch ein neuer Lebensabschnitt. Daher sollte gerade bei Studienbeginn auch auf einen ausreichenden Versicherungsschutz geachtet werden. Zum Start des Sommersemesters 2011 stellt das unabhängige Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de) daher die wichtigsten Versicherungen für Studenten vor.

Unerlässliche Versicherungen: Krankenversicherung und private Haftpflicht

Grundsätzlich sollten Studenten prüfen, wo bereits ein Versicherungsschutz über die Eltern besteht und welche Policen noch notwendig sind, um die größten Risiken abzudecken. „Bei knappen finanziellen Mitteln ist es besonders wichtig darauf zu achten, was wirklich erforderlich ist und worauf erst einmal verzichtet werden kann", erklärt Daniel Dodt von toptarif.de (www.toptarif.de ).

Alle Studenten benötigen eine Krankenversicherung und müssen diese auch bei der Einschreibung nachweisen. Das bedeutet jedoch nicht, dass jeder Student einen eigenen Vertrag abschließen muss. Bis zum vollendeten 25. Lebensjahr sind Studierende in der Familienversicherung der Eltern mitversichert. Dabei dürfen Studenten monatlich bis zu 365 Euro verdienen, mit Minijob maximal 400 Euro. Wer jedoch das 25. Lebensjahr oder das maximale Monatseinkommen überschreitet, muss eine eigene Krankenversicherung abschließen. Die gesetzliche studentische Krankenversicherung greift bis zum 30. Lebensjahr oder 14. Fachsemester. Der Beitrag ist vom Gesetzgeber festgelegt und daher für alle Krankenkassen gleich. Ab dem Sommersemester 2011 steigt die Beitragshöhe von 66,81 Euro auf monatlich 77,90 Euro.

Studenten können sich aber auch privat versichern. Hierfür müssen sie sich zu Beginn ihres Studiums von der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenkasse befreien lassen. Die Tarife privater Krankenversicherungen sind für Studenten meist etwas teurer als die der gesetzlichen, bieten in der Regel aber auch ein größeres Leistungsspektrum. Für Auslandssemester und Reisen empfiehlt es sich, für einige Euro im Jahr zusätzlich eine Auslandskrankenversicherung abzuschließen. Diese deckt im Notfall u.a. die Behandlungs- und Krankenrücktransportkosten.

Private Haftpflichtversicherungen sind zwar nicht gesetzlich vorgeschrieben, aber unbedingt notwendig. Bereits eine kleine Unachtsamkeit kann schnell den finan­zi­ellen Ruin bedeuten. In der Regel gilt der Schutz der elterlichen Haftpflichtversicherung bis zum Ende der ersten Ausbildung. Danach oder falls Studierende vor Beginn des Studiums bereits berufstätig waren, müssen sie sich selbst versichern. Haftpflichtversicherungen springen dann ein, wenn anderen unabsichtlich Sach- oder Personenschäden zugefügt wurden, und können schon für fünf bis zehn Euro im Monat abgeschlossen werden.

Weitere sinnvolle Policen: Berufsunfähigkeitsversicherung, Unfallversicherung, Hausratversicherung und Kfz-Versicherung

Im Schnitt wird jeder fünfte Angestellte in Deutschland irgendwann in seinem Leben berufsunfähig. Wer sich daher einen essentiellen zusätzlichen Versicherungsschutz leisten kann, sollte schon im Studium eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen. Gerade für junge Leute sind solche Policen finanziell attraktiv, da sie von den Versicherern die günstigsten Konditionen erhalten. Im Falle von Invalidität durch Krankheit oder Unfall springt die Versicherung ein und zahlt auch während des Studiums eine Berufsunfähigkeitsrente.

Studenten sind grundsätzlich über den gesetzlichen Versicherungsschutz beitragsfrei mit einer Studenten-Unfallversicherung abgedeckt. Diese gilt jedoch nur für den Aufenthalt auf dem Universitätsgelände sowie den Weg dorthin und zurück. Daher gehört zum ratsamen Grundschutz eine private Unfallversicherung für Studenten, die weltweit und auch in der Freizeit greift. Umfassende Policen können bereits für weniger als zehn Euro monatlich abgeschlossen werden.

Bezieht man für das Studium die erste eigene Wohnung, ist eine Hausratversicherung für neues und hochwertiges Mobiliar empfehlenswert. Gute Versicherungen bieten bereits für fünf bis zehn Euro im Monat Schutz für die Möbel und elektrischen Geräte. Auch Fahrräder können bei den meisten Anbietern über die Hausrat-Police versichert werden. Allerdings ist das teilweise mit erheblichen Zusatzkosten von bis zu 50 Prozent des Gesamtbeitrages verbunden.

Falls Studenten ein Auto besitzen, ist die Kfz-Haftpflichtversicherung gesetzlich vorgeschrieben. Die Versicherungskosten sind gerade für junge Fahrer mit wenig Fahrerfahrung sehr hoch und können jährlich oft bei 1.000 Euro und mehr liegen. Günstiger wird es zum Beispiel, wenn Studierende das Fahrzeug bei der Gesellschaft ihrer Eltern versichern oder schon länger im Besitz des eigenen Führerscheins sind. Viele Versicherungen gewähren zudem einen Rabatt für junge Autohalter, die schon mit 17 ihre Fahrprüfung abgelegt und dann am begleiteten Fahren teilgenommen haben.

„Bevor zum ersten Mal eigene Versicherungen abgeschlossen werden, ist es ratsam, sich umfassend über die angebotenen Leistungen zu informieren und die Preise verschiedener Unternehmen zu vergleichen. Gerade der umfassende Vergleich kann die knappe Studentenkasse in vielen Fällen erheblich schonen", erklärt Daniel Dodt.

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Wettbewerb um Ökostromkunden nimmt zu

  • Durchschnittlich 70 Anbieter mit Ökostromprodukten für Haushaltskunden verfügbar
  • Qualitätssiegel kennzeichnen empfehlenswerte Ökostromtarife

Berlin, 22. März 2011 - Angesichts der weiterhin kritischen Situation im japanischen Atomkraftwerk Fukushima und der aktuellen Atomdebatte in Deutschland bleibt das große Interesse der Verbraucher an Ökostrom ungebrochen. In diesem Zusammenhang hat das unabhängige Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de) die aktuelle Wettbewerbsdichte bei Ökostromprodukten analysiert und bundesweit verglichen. Ergebnis: Durchschnittlich haben Haushaltskunden in Deutschland die Wahl zwischen 70 verschiedenen Unternehmen, die Ökostromtarife anbieten. 

Grafik: Wettbewerb am Ökostrommarkt in Deutschland

„Insgesamt gibt es nicht nur einen anhaltenden Trend zu Ökostrom auf der Verbraucherseite. Auch das Angebot an ‚grünen Tarifen' steigt stetig", erklärt Daniel Dodt von toptarif.de (www.toptarif.de). So waren vor einem Jahr im Mittel 52 verschiedene Anbieter mit Ökostromprodukten verfügbar. Wie die Entwicklung am Strommarkt zeigt, reagieren immer mehr Versorger auf den zunehmenden Kundenwunsch nach Ökostrom und bieten entsprechende Tarife an. Neben reinen Ökostromanbietern werden zunehmend lokale Stadtwerke und überregionale Wettbewerber auf dem Markt aktiv, die zusätzlich zu ihren konventionellen Tarifen auch Ökostromprodukte bereitstellen.        

Größte Auswahl im Süden der Republik

Die größte Auswahl bei der Suche nach umweltfreundlichen Alternativen haben Haushalte in Baden-Württemberg, wo durchschnittlich 80 Versorger Ökostrom anbieten. Auch in Bayern und Thüringen ist das Angebot mit 74 bzw. 73 verfügbaren Unternehmen überdurchschnittlich hoch.

Empfehlenswerte Ökostromprodukte schaffen Mehrwert für die Umwelt

„Bei der Suche nach dem richtigen Ökostromtarif sollte neben dem Preis auch die Qualität des Produkts eine entscheidende Rolle spielen", macht Dodt deutlich. „Empfehlenswert sind Tarife, mit deren Wahl ein nachhaltiger Nutzen für die Umwelt geschaffen wird." Zwischen den einzelnen Angeboten am Markt gibt es jedoch große Qualitätsunterschiede, da in Deutschland bislang kein einheitliches Ökostromsiegel existiert.

Mit Blick auf die Bewertung von Ökostromtarifen sieht beispielsweise die Stiftung Warentest einen nachhaltigen Umweltnutzen dann gegeben, wenn die jeweiligen Angebote einen zusätzlichen Neubau umweltschonender Anlagen fördern. Folglich erhalten Verbraucher mit ihrer Wahl die Möglichkeit, den Strommix zu Gunsten der erneuerbaren Energien zu verändern.

Verschiedene Label am Markt berücksichtigen den zusätzlichen Umweltnutzen in ihren Kriterienkatalogen. Zu den von Verbraucherschützern und Experten am häufigsten empfohlenen Qualitätssiegeln zählen das „Grüner Strom Label" und das „ok-power" Label. Während aktuell Produkte von rund 30 Anbietern mit „ok-power" zertifiziert sind, gibt es beim „Grüner Strom Label" neun Labelnehmer mit rund 100 Kooperationspartnern (meist lokale Stadtwerke). Auch verschiedene Gesellschaften des Technischen Überwachungsvereins (TÜV) zertifizieren Ökostromprodukte. „Allerdings erfolgt die Zertifizierung bei den einzelnen Gesellschaften nicht nach einheitlichen Kriterien, so dass Verbraucher genau auf die Inhalte des ausgestellten Zertifikats achten sollten", so Dodt.

Wesentlich kritischer stehen Verbraucherschützer hingegen dem Renewable Energy Certificate System (RECS) gegenüber. So lautet der Hauptkritikpunkt, dass über den reinen Handel von Zertifikaten „Graustrom" aus Atomkraft oder Kohle einfach und legal zu Ökostrom umetikettiert werden kann, ohne dass der Umwelt ein nachhaltiger Nutzen entsteht.

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Raus aus der Nische – Immer mehr Haushalte in Deutschland setzen auf Ökostrom

  • Mehr als 30 Prozent der privaten Verbraucher entscheiden sich beim Wechsel des Stromanbieters für Ökostromprodukte
  • Trend zu Ökostrom in Hamburg und Baden-Württemberg am stärksten

Berlin, 15. März 2011 - Vor dem Hintergrund der drohenden Atomkatastrophe in Japan ist auch in Deutschland die Debatte um den Umgang mit der Atomkraft wieder neu entbrannt. Während der zeitnahe Verzicht auf die Kernenergie im deutschen Gesamtmaßstab aber wenig wahrscheinlich ist, setzen immer mehr Verbraucher auf „grüne" Alternativen und entscheiden sich bewusst für den Bezug von Ökostrom. Dies zeigen die Ergebnisse des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) im Rahmen einer aktuellen Auswertung des Wechselverhaltens privater Stromkunden.

Insgesamt haben sich über 30 Prozent der Verbraucher, die im Jahr 2010 einen Anbieterwechsel über toptarif.de (www.toptarif.de) vollzogen haben, für ein Ökostromprodukt entschieden. „In den Vorjahren ist die Wechselquote zu Ökostrom noch deutlich geringer ausgefallen", erklärt Daniel Dodt von toptarif.de (www.toptarif.de). So wählte 2008 nur etwa jeder Zehnte beim Stromanbieterwechsel einen „grünen" Tarif. 2009 stieg die Quote immerhin schon auf etwas mehr als 20 Prozent.

Hamburg und Baden-Württemberg an der Spitze

Besonders ausgeprägt ist die Vorliebe zu Ökostromtarifen in Hamburg. In der Elbmetropole haben 2010 rund vier von zehn Verbrauchern beim Anbieterwechsel auf einen umweltfreundlichen Strombezug gesetzt. Überdurchschnittlich hoch sind die Wechselquoten auch in Baden-Württemberg und Schleswig-Holstein, wo mehr als jeder Dritte einen entsprechenden Ökostromtarif gewählt hat.

Grafik: Wechsel zu Ökostromprodukten in Deutschland

Weitaus weniger ausgeprägt ist die Wechselhäufigkeit hingegen im Saarland, in Brandenburg und in Sachsen-Anhalt mit Wechselquoten unter 27 Prozent.

Situation in Japan und Debatte in Deutschland lassen Nachfrage nach „grünen" Alternativen steigen

„Für die Zunahme der Wechselbereitschaft zu Ökostromprodukten sind mehrere Faktoren verantwortlich", erläutert Dodt. „So steigt die Zahl der Wechsler zu umweltfreundlichen Stromtarifen erfahrungsgemäß dann signifikant an, wenn das Thema Atomkraft viel Raum in der öffentlichen Diskussion einnimmt - wie zuletzt bei der Debatte um die Laufzeitverlängerung der deutschen Kernkraftwerke im vergangenen Herbst." Auch die momentane Situation in Japan und die aktuelle Debatte in Deutschland lassen die Nachfrage spürbar steigen. „Für das vergangene Wochenende und den Wochenbeginn registrieren wir ein rund 60 Prozent höheres Interesse an Ökostromtarifen als an normalen Tagen", macht Dodt deutlich.

Hinzu kommt die Tatsache, dass immer mehr Anbieter mit Ökostromprodukten am Markt präsent sind und die Auswahl für die Kunden auch in diesem Segment immer größer wird. Mittlerweile gibt es neben reinen Ökostromanbietern auch zahlreiche Stadtwerke und überregionale Wettbewerber, die entsprechende Produkte auf den Markt gebracht haben.

Angesichts der stetig wachsenden Auswahl können wechselwillige Kunden auch immer häufiger von attraktiven Preismodellen profitieren. „Das Klischee vom teuren Ökostrom geht heutzutage völlig an der Realität des Marktes vorbei", hebt Dodt hervor. Selbst Tarife mit den von Verbraucherschützern und Experten am häufigsten empfohlenen Qualitätssiegeln „Grüner Strom Label" und „ok-power" liegen bei günstigen Anbietern in der Regel rund 8 bis 13 Prozent unter den Preisen der örtlichen Grundversorgung. Für einen Durchschnittshaushalt mit einem Jahresverbrauch von 3.500 kWh Strom, der bislang noch keinen Tarif- oder Anbieterwechsel vollzogen hat, ergeben sich dementsprechend vielerorts konkrete Einsparpotentiale von 70 bis 120 Euro im Jahr.   

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Teure Grundversorgung: Passive Strom- und Gaskunden verschenken jährlich mindestens 1,19 Milliarden Euro

  • Zahlreiche Kunden werden noch immer in den meist teuren Tarifen der gesetzlichen Grundversorgung beliefert
  • Angst vor Risiken beim Wechsel des Tarifs oder Anbieters aber unbegründet

Berlin, 11. März 2011 - Trotz stetig steigender Energiepreise hat bislang nur ein Teil der deutschen Haushalte die sich bietenden Möglichkeiten der liberalisierten Strom- und Gasmärkte genutzt. Nach den Kennzahlen der Bundesnetzagentur werden noch immer rund 45 Prozent der Haushaltskunden im Bereich Strom und knapp 27 Prozent im Bereich Gas in den jeweiligen Tarifen der lokalen Grundversorgung beliefert. Oftmals gehören die Grundversorgungstarife aber zu den teuersten Angeboten vor Ort. Nach aktuellen Berechnungen des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) bleiben so deutschlandweit Einsparpotentiale von mindestens 1,19 Milliarden Euro pro Jahr ungenutzt, die Privatverbraucher durch ein Verharren im festgelegten Basistarif des Grundversorgers unnötig verschenken.

Einfache Umstellung des Tarifs beim Grundversorger kann Stromkosten jährlich um bis zu 936 Millionen Euro und Gaskosten um bis zu 254 Millionen Euro senken

„Bereits durch eine einfache Umstellung des Tarifs hin zum günstigsten Wahlangebot des lokalen Grundversorgers lassen sich die jährlichen Stromkosten im Durchschnitt um 5,7 Prozent, die Gaskosten sogar um 7,9 Prozent reduzieren", erklärt Daniel Dodt von toptarif.de (www.toptarif.de).

So zahlt ein deutscher Durchschnittshaushalt in der Grundversorgung im Mittel 1054 Euro für seinen Gas- und 908 Euro für seinen Strombezug - bei Jahresverbräuchen von 15.000 kWh Gas und 3.500 kWh Strom. Die aktuell günstigsten Wahlangebote der örtlichen Grundversorger sind hingegen mit 971 Euro (Gas) und 856 Euro (Strom) im Schnitt 83 Euro bzw. 52 Euro günstiger.

Hochgerechnet auf rund 18 Millionen Privathaushalte mit Strombezug, die bislang in den teuren Tarifen der gesetzlichen Grundversorgung verblieben sind, ergibt sich somit ein jährlicher Betrag von etwa 936 Millionen Euro, der unnötig in die Kassen der lokalen Stromversorger gespült wird. Hinzu kommen vermeidbare Kosten von rund 254 Millionen Euro im Bereich Gas, wo noch gut 3 von rund 11,4 Millionen Haushaltskunden im Rahmen der Grundversorgung beliefert werden.

Anbieterwechsel bietet weitere Einsparpotentiale

„Noch weitaus mehr Energiekosten lassen sich sparen, wenn sich Verbraucher für einen kompletten Anbieterwechsel entscheiden", erläutert Dodt. Im Rahmen eines Städtevergleichs haben die Experten von toptarif.de (www.toptarif.de) die Strom- und Gaspreise in den 50 größten deutschen Städten für einen Durchschnittshaushalt analysiert und verglichen. Ergebnis: Beim Strom liegen die günstigsten Angebote der Wettbewerber im ersten Vertragsjahr durchschnittlich noch einmal 125 Euro unter den preiswertesten Tarifen der örtlichen Grundversorger. Erheblich höher sind die Preisunterschiede für Gaskunden in den analysierten Großstädten. Hier beträgt die Differenz im Schnitt sogar stolze 265 Euro im Jahr.  

Tabelle: Strompreise und Wettbewerb in den 50 größten deutschen Städten

Tabelle: Gaspreise und Wettbewerb in den 50 größten deutschen Städten

„Tatsächlich scheuen viele Kunden den Schritt zum Tarif- oder Anbieterwechsel u.a. aus Unkenntnis oder aus Angst vor möglichen Versorgungsausfällen", so Dodt. „Dabei ist die Versorgungssicherheit während des gesamten Wechsel- und Umstellungsprozesses durch den Gesetzgeber geregelt und vom Netzbetreiber garantiert, so dass die Gefahr von Dunkelheit und kalten Füßen zu keiner Zeit gegeben ist."

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (www.toptarif.de) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 499 können sich Verbraucher schnell und unkompliziert über Alternativen in ihrer Region informieren und kostenlos zu günstigen Strom- und Gasanbietern wechseln.

toptarif.de ist eines der führenden deutschen Verbraucherportale im Internet für den kompetenten Tarifvergleich. Auf www.toptarif.de können Verbraucher mit minimalem Aufwand attraktive Angebote in den Kategorien Strom, Gas, Versicherungen, Finanzen und DSL recherchieren und auf Wunsch direkt zu einem neuen Anbieter wechseln. Für eine individuelle und transparente Beratung steht das angeschlossene Servicecenter telefonisch unter der kostenlosen Rufnummer 0800 – 10 30 49 800 zur Verfügung. Zudem finden Verbraucher auf dem Portal viele nützliche Tipps und Informationen rund um den Anbieterwechsel. Der gesamte Vergleichs- und Wechselservice ist dabei völlig kostenfrei und unabhängig.

Seit der Gründung im Sommer 2007 hat toptarif.de mehrere Hunderttausend Verbraucher beraten und beim Wechsel zu günstigeren Anbietern unterstützt. Das Unternehmen gehört mehrheitlich zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck und beschäftigt aktuell rund 80 Mitarbeiter am Standort Berlin.

Medienkontakt:
Daniel Dodt | Tel.: +49.30.2000.912.206 | E-Mail: presse@toptarif.de
Nadin Heer | Tel.: +49.30.2576.205.23 | E-Mail: presse@toptarif.de


Energie wird teurer: Strom- und Gaspreise klettern im März und April weiter

  • Mindestens 78 Stromversorger planen Preiserhöhungen von bis zu 14,1 Prozent
  • Auch 36 Gasversorger heben ihre Preise um bis zu 20,2 Prozent an - zahlreiche Haushalte in Nordrhein-Westfalen betroffen

Berlin, 25. Februar 2011 - Die Preise für Strom und Gas klettern in den kommenden Wochen vielerorts weiter. Nach einer aktuellen Erhebung des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) planen mindestens 78 Stromversorger im März und April Preiserhöhungen von bis zu 14,1 Prozent. Bereits zum 01. Januar und zum 01. Februar hatten 686 Unternehmen ihre Strompreise um durchschnittlich 7,1 Prozent angehoben. Auch beim Gas verlangen 36 Anbieter in den kommenden Wochen wieder mehr. Nur vereinzelt können Strom- und Gaskunden von sinkenden Preisen profitieren.

Strompreise: Betroffene Haushalte mit durchschnittlich 6,6 Prozent Mehrkosten

„Durch die angekündigten Preiserhöhungen entstehen einem vierköpfigen Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 4.000 kWh Strom Mehrkosten von durchschnittlich 6,6 Prozent oder 64 Euro, in einigen Fällen sogar von 100 bis 128 Euro", erklärt Daniel Dodt von toptarif.de (www.toptarif.de). Teurer wird es ab 01. März für mehrere Millionen Kunden bei vier Tochtergesellschaften des größten deutschen Energieversorgers E.ON - E.ON Bayern, E.ON Hanse, E.ON edis und E.ON Thüringen. Zum 01. April klettern die Preise unter anderem in der bayerischen Landeshauptstadt München, in den ostdeutschen Großstädten Chemnitz und Cottbus sowie beim ostdeutschen Flächenversorger WEMAG. Zudem steht bei drei weiteren E.ON-Töchtern die nächste Preisrunde zum 01. Mai bereits fest.    

Etwas günstiger wird der Strom hingegen bei vier Unternehmen. So planen neben zwei kleineren Stadtwerken auch die örtlichen Versorger in Leipzig und Saarbrücken moderate Preissenkungen zum 01. April von bis zu 3,7 Prozent. Insgesamt fallen die Entlastungen der vier Lokalversorger aber deutlich schwächer aus als die vorangegangenen Preiserhöhungen zum Jahreswechsel zwischen 6,0 und 12,4 Prozent.  

Gaspreise: Regional teils kräftige Preiserhöhungen

Während sich die Gaspreise in den vergangenen Monaten eher uneinheitlich entwickelt haben, zeigt der Trend im März und April leicht nach oben. Bislang plant mit der Energieversorgung Leverkusen lediglich ein Unternehmen, seine Grundversorgungstarife zu senken. Dem stehen allerdings 36 Versorger gegenüber, die ihre Preise in den kommenden Wochen um durchschnittlich 7,1 Prozent erhöhen wollen. „Bei einer Abnahmemenge von 20.000 kWh Gas pro Jahr führen die anstehenden Preiserhöhungen für einen vierköpfigen Haushalt zu zusätzlichen Belastungen von 95 Euro", so Dodt. „In der Spitze können sogar bis zu 20,2 Prozent bzw. 238 Euro mehr fällig werden."

Betroffen von der anstehenden Preisrunde sind vor allem zahlreiche Haushalte in Nordrhein-Westfalen. Hier erhöhen in den kommenden beiden Monaten insgesamt 17 regionale Versorger ihre Gaspreise, so zum Beispiel in Köln, Mönchengladbach, Hamm, Neuss, Bergisch Gladbach und Moers.

„Der zunehmende Wettbewerb auf den Strom- und Gasmärkten bietet Verbrauchern zahlreiche Chancen, sich durch die Wahl neuer Anbieter gegen Preiserhöhungen zur Wehr zu setzen", rät Dodt. Vielerorts kann das Haushaltsbudget durch einen einfachen Wechsel des Strom- oder Gasanbieters um mehrere Hundert Euro entlastet werden. Die allgemeine Angst vor einem Ausfall der Versorgung ist dabei völlig unbegründet, da die Belieferung mit Strom und Gas zu jeder Zeit gesetzlich garantiert und durch den Netzbetreiber sichergestellt ist.

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (www.toptarif.de) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 499 können sich Verbraucher schnell und unkompliziert über Alternativen in ihrer Region informieren und kostenlos zu günstigen Strom - und Gasanbietern wechseln.

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Strompreise 2011: Lokale Versorger bieten nur vereinzelt konkurrenzfähige Tarife an

  • Vergleich der 100 größten Städte: lediglich 25 Prozent der Grundversorger in den Top 30 ihrer Region
  • Alternative Anbieter bis zu 251 Euro im Jahr günstiger als örtliche Stadtwerke

Berlin, 10. Februar 2011 - Die Strompreise in Deutschland steigen in den ersten Monaten dieses Jahres flächendeckend. Über 735 örtliche Versorgungsunternehmen haben seit Jahresbeginn Preissteigerungen von durchschnittlich 7,1 Prozent vorgenommen oder planen entsprechende Schritte in den kommenden Wochen. Vor diesem Hintergrund zahlreicher Preisänderungen hat das unabhängige Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de) die regionalen Strommärkte in den 100 größten deutschen Städten untersucht und die Preise der Grundversorger mit den verfügbaren Angeboten der Wettbewerber verglichen. Im Ergebnis zeigt sich, dass lediglich ein kleiner Teil der Grundversorgungsunternehmen zu den günstigen Anbietern im eigenen Versorgungsgebiet zählt. Das Gros der örtlichen Stadtwerke hat hingegen keine konkurrenzfähigen Tarife am Markt.

Lokale Versorger werden im Durchschnitt von 45 Wettbewerbern unterboten   

Neben der meist teuren Grundversorgung bieten die lokalen Versorger in der Regel weitere Tarifmodelle an, die im Durchschnitt rund 7,7 Prozent günstiger sind als die gesetzlichen Basistarife.* Doch selbst mit ihren preiswertesten Angeboten nehmen nur wenige Unternehmen vordere Platzierungen in ihren Versorgungsgebieten ein. „Gerade einmal jeder vierte Grundversorger in den 100 größten deutschen Städten gehört zu den 30 günstigsten Anbietern in seiner Region", erklärt Daniel Dodt von toptarif.de (www.toptarif.de). Im großstädtischen Mittel rangieren 45 Wettbewerber preislich vor den günstigsten Tarifen der Grundversorgungsunternehmen.

Tabelle: Strompreise und Wettbewerb in den 100 größten deutschen Städten

„Selbst wenn man Vorauskasse- und Kautionsmodelle** bei den Wettbewerbern nicht berücksichtigt, ändert sich der Gesamteindruck kaum", so Dodt. „Insgesamt rücken die Grundversorger zwar um sechs Plätze auf, müssen aber - mit Blick auf den Preis - immer noch durchschnittlich 39 alternativen Anbietern den Vorrang lassen."

Trotz des vielerorts trüben Gesamtbildes gibt es aber auch einige positive Beispiele. So kann der Frankfurter Grundversorger Mainova mit seinem aktuellen Online-Tarif, im Vergleich mit den Tarifen der Wettbewerber ohne Vorauskasse- und Kautionsmodelle**, alle alternativen Anbieter hinter sich lassen. Auch in Reutlingen, Schwerin, Witten, Dortmund, Hamburg und Berlin gehören die Lokalversorger zu den günstigsten Anbietern in ihrer Region. Auf der anderen Seite stehen hingegen 41 Städte, in denen die Grundversorgungsunternehmen nicht in den lokalen Top 50 präsent sind.

Preisvorteil bei Anbieterwechsel von durchschnittlich 132 Euro    

Das insgesamt schlechte Abschneiden der Grundversorger wird auch hinsichtlich der möglichen Einsparpotentiale beim Wechsel des Stromanbieters deutlich. Im Mittel der 100 größten deutschen Städte liegen die ausgewiesenen Kosten der günstigsten Wettbewerber mit monatlicher Zahlungsweise noch einmal 14 Prozent unter den preiswertesten Angeboten der lokalen Stadtwerke.

So lassen sich für einen vierköpfigen Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 4.000 kWh Strom im Rahmen eines Anbieterwechsels durchschnittlich 132 Euro im ersten Jahr sparen. „In der Spitze können Angebote alternativer Anbieter sogar bis zu 251 Euro günstiger sein als beim lokalen Versorger", macht Dodt deutlich. Nach Angaben der Bundesnetzagentur werden noch fast 45 Prozent der Haushaltskunden in den gesetzlichen Grundversorgungstarifen beliefert, welche oft zu den teuren Angeboten in den Regionen zählen***. Diese sind bei einer jährlichen Abnahmemenge von 4.000 kWh Strom im Schnitt sogar 211 Euro teurer als vergleichbare Tarife der günstigsten Anbieter.

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* bezogen auf das jeweils günstigste Tarifangebot der Grundversorger in den 100 größten deutschen Städten bei einem Abnahmefall von 4.000 kWh Strom im Jahr.

** Tarife der alternativen Anbieter im Vergleich ohne Vorauskasse- und Kautionsmodelle. In einigen Städten vorhandene Angebote der Lokalversorger mit Vorauskasse-Optionen wurden zu Gunsten der Grundversorgungsunternehmen im gesamten Vergleich berücksichtigt.

*** siehe Bundesnetzagentur: Markt und Wettbewerb Energie Kennzahlen 2010. S. 39.

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Wechsel des Gasanbieters: Brandenburger und Berliner zieht es besonders häufig zu neuen Versorgern

  • Trend zum Anbieterwechsel in Brandenburg 81 Prozent höher als im Rest der Republik - Wechselquote in der Hauptstadt 67 Prozent über dem Durchschnitt
  • Verbraucher in Bayern und Baden-Württemberg nutzen kaum Möglichkeiten des freien Marktes

Berlin, 04. Februar 2011 - Seit 2006 haben private Verbraucher die Möglichkeit, ihren Gasversorger frei zu wählen. In den vergangenen zwölf Monaten machten dabei Haushalte in Brandenburg und der Bundeshauptstadt Berlin besonders häufig von ihrem Recht zum Anbieterwechsel Gebrauch, wie eine aktuelle Untersuchung des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) zu den regionalen Wechselhäufigkeiten im Bereich Gas zeigt. Eher passiv agierten hingegen Verbraucher in den südlichen Bundesländern Bayern und  Baden-Württemberg.

Vergleich der Bundesländer: Brandenburger und Berliner wechselfreudig - träger Süden

Im Rahmen der Untersuchung wurden die jeweiligen regionalen Wechselquoten, basierend auf allen Haushalten, die ihren Gasanbieter in den vergangenen zwölf Monaten über toptarif.de (www.toptarif) gewechselt haben, verglichen. Ergebnis: Besonders ausgeprägt ist der Trend zum Anbieterwechsel in Brandenburg und Berlin. Hier liegen die Wechselquoten, gemessen an der Zahl der Haushalte, stattliche 81 bzw. 67 Prozent über dem bundesdeutschen Durchschnitt. Ähnliches gilt auch für die Bundesländer Niedersachsen (+56 Prozent) und Bremen (+39 Prozent), wo sich überdurchschnittlich viele Privatkunden für einen neuen Lieferanten entschieden haben.

Grafik: Wechselaktivitäten nach Bundesländern und ausgewählten Großstädten

Im Süden der Republik ist die Neigung zum Wechsel des Gasanbieters hingegen wesentlich geringer ausgeprägt. So liegt die Wechselaktivität in den Bundesländern Bayern und Baden-Württemberg 50 bzw. 39 Prozent unter dem bundesweiten Mittelwert.

„Als eine der zentralen Ursachen für die regional unterschiedlichen Wechselquoten kann die jeweilige Preispolitik der Unternehmen vor Ort angeführt werden", erklärt Daniel Dodt von toptarif.de (www.toptarif.de). So wanderten beispielsweise beim norddeutschen Energieriesen EWE, der große Teile Niedersachsens und Brandenburgs als Grundversorger beliefert, mehr als 41.000 Gaskunden im vergangenen Jahr ab. In diesem Zusammenhang verwies das Unternehmen gegenüber verschiedenen Medien erst kürzlich darauf, dass die zum Dezember 2010 vorgenommene Gaspreiserhöhung als maßgeblicher Faktor der zahlreichen Abwanderungen zu sehen sei. „Auch in Berlin lässt sich eine erhebliche Steigerung der Wechselaktivität rund um die letzte Preiserhöhung des örtlichen Grundversorgers GASAG im Oktober 2010 nachweisen", so Dodt.

Kaum Einfluss auf die Höhe der Wechselaktivität haben dagegen Unterschiede in der regionalen Wettbewerbsdichte. Besonders deutlich wird dieser Aspekt am Beispiel Baden-Württembergs. Zwar steht Haushaltskunden hier die größte Auswahl an Anbietern zur Verfügung, dennoch belegt das Bundesland im Vergleich der Wechselquoten lediglich den vorletzten Rang.

Vergleich der 20 größten Städte: Verbraucher in Hannover, Wuppertal und Bremen wechseln häufig - Kunden in München und Düsseldorf besonders treu

Neben den Verbrauchern in Berlin zog es Haushalte in Hannover (+49 Prozent), Wuppertal (+38 Prozent) und in der Hansestadt Bremen (+37 Prozent) in den vergangenen zwölf Monaten besonders häufig zu neuen Anbietern. Wesentlich treuer sind hingegen Verbraucher in der bayerischen Landeshauptstadt München, wo die Wechselhäufigkeit fast 60 Prozent schwächer ausgeprägt ist, als im Rest der Republik. Ähnlich zurückhaltend agierten Haushalte auch in Düsseldorf, Dresden, Frankfurt am Main und Mannheim mit Wechselquoten zwischen 50 bis 40 Prozent unter dem Bundesdurchschnitt.

Angesichts der stetigen Zunahme des Wettbewerbs auf dem deutschen Gasmarkt raten die Experten von toptarif.de (www.toptarif.de) zu einem generellen Vergleich der unterschiedlichen Angebote am Markt. „Momentan werden vorhandene Einsparpotentiale als Konsequenz großer Preisunterschiede zwischen den einzelnen Versorgern noch viel zu selten genutzt", macht Dodt deutlich. „Gerade Haushalte, die noch in den meist teuren Tarifen der gesetzlichen Grundversorgung beliefert werden, können ihre jährlichen Kosten beim erstmaligen Anbieterwechsel vielerorts um 20 bis 30 Prozent senken."

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Steigende Energiekosten: Strompreiserhöhungen reißen in den kommenden Wochen nicht ab

  • Strompreise steigen im Februar und März bei mindestens 101 Unternehmen um bis zu 13,1 Prozent
  • Kaum Bewegung am Gasmarkt - Preisänderungen uneinheitlich

Berlin, 27. Januar 2011 - Die Preisspirale beim Strom schraubt sich im neuen Jahr immer weiter nach oben. Nachdem bereits im Januar 620 Stromversorger ihre Preise erhöht haben, planen viele weitere Unternehmen entsprechende Schritte in den kommenden Wochen und Monaten. Nach einer aktuellen Auswertung des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) ziehen die Preise im Februar und März 2011 bei mindestens 101 regionalen Stromanbietern um bis zu 13,1 Prozent an. Am Gasmarkt hingegen herrscht kaum Bewegung. Nur vereinzelt gibt es Preiserhöhungen. Mancherorts können Kunden sogar von Preissenkungen profitieren.

Strompreise: Durchschnittlich 6,9 Prozent mehr bei E.ON und Co.

Von den anstehenden Tariferhöhungen beim Strom sind in den nächsten Wochen mehr als 8 Millionen Haushalte betroffen. So steigen die Preise im Februar u.a. in Ballungszentren wie Bremen, Karlsruhe und Bielefeld sowie beim niedersächsischen Großversorger EWE. Zum 1. März folgen mit E.ON Bayern, E.ON Hanse, E.ON edis und E.ON Thüringen vier Tochtergesellschaften des größten deutschen Energieversorgers mit Preisaufschlägen zwischen 6,0 und 10,6 Prozent. Bei weiteren E.ON-Töchtern steht die nächste Preisrunde zum 1. Mai bereits fest. Preissenkungen plant im März mit den Wirtschaftsbetrieben Norderney lediglich ein Unternehmen.

 „Für einen vierköpfigen Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 4.000 kWh Strom bedeuten die angekündigten Preiserhöhungen Mehrbelastungen von durchschnittlich 6,9 Prozent oder 66 Euro", erklärt Daniel Dodt von toptarif.de (www.toptarif.de). In der Spitze können sogar zusätzliche Kosten von 125 Euro anfallen." Wie bereits zum Jahreswechsel argumentieren die Unternehmen mit der stark gestiegenen Umlage zur Förderung der Erneuerbaren Energien, die Preiserhöhungen für die Endkunden unumgänglich mache. Zahlreiche Energieexperten, Verbraucherschützer und führende Politiker kritisieren die aktuellen Preisschritte der Branche und verweisen auf erheblich gesunkene Beschaffungskosten beim Stromeinkauf.  

Gaspreise: Versorger weitestgehend im „Winterschlaf"

Kaum Änderungen für private Verbraucher gibt es am Gasmarkt. Bislang stehen 17 Versorger mit Preiserhöhungen von durchschnittlich 7,6 Prozent vier Unternehmen gegenüber, die ihre Tarife in den kommenden Wochen im Mittel um 5,0 Prozent senken. Doppelt betroffen sind Kunden der örtlichen Stadtwerke in Bremen und Bremerhaven, wo zeitgleich mit der anstehenden Strompreiserhöhung auch die Gaspreise im zweistelligen Prozentbereich klettern. Günstiger hingegen wird es beispielsweise bei den Grundversorgern in Dresden und Leverkusen.

 „Angesichts immer höherer Belastungen durch steigende Energiekosten sollten Verbraucher die vorhandenen Möglichkeiten nutzen und die Preise ihres Anbieters mit denen günstiger Wettbewerber vergleichen", rät Dodt. So lassen sich die jährlichen Ausgaben durch einen einfachen Wechsel des Strom- oder Gasanbieters leicht um mehrere Hundert Euro reduzieren. Gerade Haushalte, die bislang noch in den teuren Tarifen der örtlichen Grundversorgung beliefert werden, können ihr Haushaltsbudget beim erstmaligen Anbieterwechsel um bis zu 30 Prozent entlasten.

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Entsprechendes Datenmaterial zu dieser Pressemitteilung kann auf Anfrage gern zur Verfügung gestellt werden.

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Wenn das Pferd Schaden anrichtet: Haftpflichtversicherung schützt Pferdehalter schon für unter 100 Euro im Jahr

  • Über eine Million Pferde in Deutschland - Pferdehalter haften per Gesetz für etwaige Schäden
  • Pferdehalter-Haftpflichtversicherung schützt vor unkalkulierbaren finanziellen Risiken
  • Preisvergleich lohnt: Wechsel zu einer günstigen Pferdehalter-Haftpflichtversicherung kann mehr als 50 Prozent der Jahreskosten einsparen

Berlin, 20. Januar 2011 - Weit über eine Million Pferde und Ponys werden nach Angaben der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) in Deutschland gehalten. Für alle durch sein Tier verursachten Schäden ist dabei der Halter, gemäß §833 BGB, verschuldensunabhängig haftbar. Daher ist an dieser Stelle ein angemessener Haftpflichtschutz für den Pferdebesitzer essenziell und wird zudem von den meisten Pensionsställen und turnierausrichtenden Reitanlagen gefordert.

„Pferdehalter sollten die verschiedenen Angebote am Markt vergleichen, denn unabhängig von der konkreten Nutzung des Tieres kann es bei der Pferdehalter-Haftpflicht Preisunterschiede von über 100 Euro im Jahr geben", rät Daniel Dodt vom unabhängigen Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de). So zahlt eine Turnierreiterin für ihr Pferd bei der Haftpflichtkasse Darmstadt nur rund 89 Euro im Jahr. Beim gleichen Versicherungsprofil würde sie bei einem teuren Anbieter hingegen 180 Euro oder mehr zahlen. Auch das Einsparpotenzial eines Freizeitreiters ist mit über 100 Euro sehr hoch: Dieser zahlt bei der Apella Versicherung lediglich 85 Euro im Jahr. Im Vergleich dazu kostet eine entsprechende Police aus der oberen Preisriege in diesem Fall rund 188 Euro pro Jahr.

Tabelle: Günstige Pferdehalter-Haftpflichtversicherungen

„Wenn ein Pferd in Panik auf eine nahgelegene Straße oder Autobahn galoppiert, können schnell Schäden in Millionenhöhe entstehen", erklärt Dodt. „Empfehlenswert ist daher eine Mindestdeckungssumme für Sach- und Personenschäden von mindestens 3 Millionen Euro." Eine Selbstbeteiligung lohnt hingegen selten. Denn oftmals müssen Schäden reguliert werden, die sich lediglich auf kleinere Summen belaufen.

Neben Deckungssummen und Selbstbeteiligung ist auch das Fremdreiterrisiko ein wichtiger Faktor beim Abschluss der Pferdehalter-Haftpflichtversicherung. So sind bei vielen Versicherungsgesellschaften weitere Personen, die das Pferd reiten, nicht automatisch mitversichert. Hier muss das Fremdreiterrisiko im Bedarfsfall in den Versicherungsvertrag integriert werden. „Manche Versicherer unterscheiden zudem zwischen Fremdreitern und Reitbeteiligungen. Lässt ein Pferdebesitzer eine dritte Person regelmäßig und entgeltlich reiten, so sollte er dies dem Versicherer melden", erläutert Dodt.

Vor Abschluss der Tierhalter-Haftpflichtversicherung sollten sich Pferdehalter umfassend über die aktuellen Angebote am Markt informieren. Wer gründlich vergleicht und eine leistungsstarke und günstige Pferdehalter-Haftpflichtpolice wählt, kann durch den Wechsel mehr als 50 Prozent der Jahresprämie einsparen.

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Daniel Dodt | Tel.: +49.30.2000.912.206 | E-Mail: presse@toptarif.de
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Dr. Rainer Brosch neuer Geschäftsführer von toptarif.de

  • Vertriebsexperte verstärkt fortan das unabhängige Vergleichsportal in der Führungsebene

Berlin, 18. Januar 2011 - Das unabhängige Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de) stärkt sein Management-Team mit dem Eintritt von Dr. Rainer Brosch in die Geschäftsführung. Damit holt die Service- und Vergleichsseite, die sich mit allen Fragen und Verträgen rund um die Bereiche Energie, Versicherung, Finanzen und Telekommunikationen beschäftigt, einen erfahrenen Vertriebsexperten ins Unternehmen. Gemeinsam mit Thies Sander, der seit 2008 als Geschäftsführer tätig ist, bilden sie zu zweit die neue Führungsebene von toptarif.de.

Der Diplomkaufmann und promovierte Finanzwirt Dr. Brosch war zuvor als Principal bei The Boston Consulting Group in Berlin tätig und brachte dort vor allem seine Fachkenntnisse insbesondere in den Bereichen Marketing und Vertrieb, Strategie und Personalentwicklung ein.

„Toptarif hat sich in den letzten Jahren als außerordentlich wichtige Anlaufstelle für Verbraucher etabliert und ich freue mich auf die Herausforderung, das Unternehmen weiter zu entwickeln und die starke Marktposition auszubauen", so Brosch über seine neue Aufgabe als Geschäftsführer. „Zusammen mit Rainer Brosch wird Toptarif eine dynamische Führungsspitze besitzen, die strategische Kompetenz und operative Umsetzungsorientierung miteinander verbindet und somit das Unternehmen gemeinschaftlich weiter nach vorn bringen wird", erklärt Thies Sander.

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Kühles Frühjahr, kalter Winter – Vielen Gaskunden drohen Nachzahlungen für 2010

  • Temperaturbedingter Energiebedarf im abgelaufenen Jahr rund 16,5 Prozent höher als 2009
  • Rund 4,5 Prozent Mehrkosten pro Haushalt - bei Einfamilienhäusern Nachzahlungen von 100 Euro und mehr möglich
  • Preisentwicklung beim Gas dämpft witterungsbedingte Zusatzkosten

Berlin, 06. Januar 2011 - Vielen Privathaushalten drohen in den kommenden Wochen und Monaten Nachzahlungen an ihren Gasversorger, obwohl sich die Gaspreise im abgelaufenen Jahr in der Summe kaum bewegt haben. Gründe für steigende Rechnungen sind ein frostiger Start ins Jahr 2010, ein anhaltend kühler Frühling sowie ein ungewöhnlich kalter Dezember - vielerorts mit Durchschnittstemperaturen von 5 Grad und mehr unter dem Monatsmittel der letzten zehn Jahre. Nach aktuellen Berechnungen des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) müssen Haushalte mit Gasversorgung für 2010 mit witterungsbedingten Mehrkosten von rund 4,5 Prozent rechnen.

„Auf einen durchschnittlichen Haushalt* entfallen zusätzliche Gaskosten von knapp 53 Euro", erklärt Daniel Dodt von toptarif.de. „In größeren Haushalten, z.B. bei Familien in Einfamilienhäusern können auch Nachzahlungen von 100 Euro und mehr fällig werden.

Entwicklung der Gaspreise kann temperaturbedingten Kostenanstieg abfedern

Trotz steigender Kosten profitieren die Verbraucher noch immer von der Gaspreisentwicklung der letzten Jahre. Auf der einen Seite lag der witterungsbedingte Energiebedarf der Haushalte für das Gesamtjahr 2010 etwa 16,5 Prozent über den Werten des Vorjahres. Auf der anderen Seite sanken die Gaspreise zwischen Frühjahr und Jahresende 2009 in mehreren Schritten um rund 20 Prozent und blieben über den gesamten Jahresverlauf 2010 relativ konstant.

Wie stark der Einfluss des Wetters auf die tatsächliche Kostenentwicklung ist, zeigt folgende Musterrechnung für einen durchschnittlichen Haushalt*: 2010 beliefen sich die Gaskosten in den Tarifen der gesetzlichen Grundversorgung und unter Berücksichtigung des saisonal schwankenden Heizbedarfs auf 1.219 Euro. Bei einem „normalen" Heizenergiebedarf, der dem Mittel der zehn vorangegangenen Jahre (2000 bis 2009) entsprochen hätte, wären lediglich 1.042 Euro bzw. 177 Euro weniger fällig geworden. Demnach hätte das Gros der Verbraucher für 2010 sogar mit Rückzahlungen rechnen können.

„Eine Möglichkeit, sich in Zukunft vor steigenden Gaskosten zu schützen und das Haushaltsbudget spürbar zu entlasten, ist der einfache Wechsel des Gasanbieters", führt Dodt aus. „Momentan gibt es große Preisunterschiede zwischen den einzelnen Unternehmen, die Verbraucher zu ihrem Vorteil nutzen können."

So profitieren günstige Anbieter bei der Gasbeschaffung vom aktuellen Überangebot an den Großhandelsmärkten und können diese Kostenvorteile an ihre Kunden weitergeben. Andere Versorger hingegen, die ihr Gas hauptsächlich über langfristige und ölpreisgebundene Lieferverträge beziehen, werden auf Grund der anziehenden Ölpreise in der Tendenz teurer. Momentan liegen in vielen Regionen die Preise von günstigen und teuren Versorgern, beispielsweise für Familien, um 300 bis 400 Euro auseinander. „Die Angst vor einer Versorgungsunterbrechung während des Wechselprozesses ist dabei unbegründet, da die reibungslose Belieferung mit Gas durch den Gesetzgeber vollständig geregelt und durch den Netzbetreiber sichergestellt ist", so Dodt.

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (www.toptarif.de/gas) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 499 können sich Verbraucher schnell und unkompliziert über Alternativen in ihrer Region informieren und kostenlos zu günstigen Gasanbietern wechseln.

* Nach den ausgewiesenen Zahlen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft lag der Durchschnittsverbrauch eines deutschen Haushaltes mit Gasbezug 2009 bei rund 15.200 kWh im Jahr. (BDEW: Energiemarkt Deutschland - Sommer 2010, S. 6-7) 

toptarif.de ist eines der führenden deutschen Verbraucherportale im Internet für den kompetenten Tarifvergleich. Auf www.toptarif.de können Verbraucher mit minimalem Aufwand attraktive Angebote in den Kategorien Strom, Gas, Versicherungen, Finanzen und DSL recherchieren und auf Wunsch direkt zu einem neuen Anbieter wechseln. Für eine individuelle und transparente Beratung steht das angeschlossene Servicecenter telefonisch unter der kostenlosen Rufnummer 0800 – 10 30 49 800 zur Verfügung. Zudem finden Verbraucher auf dem Portal viele nützliche Tipps und Informationen rund um den Anbieterwechsel. Der gesamte Vergleichs- und Wechselservice ist dabei völlig kostenfrei und unabhängig.

Seit der Gründung im Sommer 2007 hat toptarif.de mehrere Hunderttausend Verbraucher beraten und beim Wechsel zu günstigeren Anbietern unterstützt. Das Unternehmen gehört mehrheitlich zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck und beschäftigt aktuell rund 80 Mitarbeiter am Standort Berlin.

Medienkontakt:
Daniel Dodt | Tel.: +49.30.2000.912.206 | E-Mail: presse@toptarif.de
Nadin Heer | Tel.: +49.30.2576.205.23 | E-Mail: presse@toptarif.de


Energiepreise: Strom und Gas werden zum Jahreswechsel für die Mehrzahl der Verbraucher wieder teurer

  • Strompreise legen im Januar und Februar bei mindestens 622 Versorgern um durchschnittlich 7,1 Prozent zu
  • Gaspreise steigen zum Jahresbeginn bei knapp 90 Unternehmen - gleichzeitig Preissenkungen bei 27 Anbietern

Berlin, 28. Dezember 2010 - Für die Mehrzahl der Verbraucher in Deutschland wird der Strom- und Gasbezug im kommenden Jahr wieder erheblich teurer. Nach aktuellen Erhebungen des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) haben bislang 622 Versorger konkrete Strompreiserhöhungen für 2011 um bis zu 19,4 Prozent vorgenommen. Auch beim Gas planen knapp 90 Unternehmen, ihre Preise im Januar und Februar um bis zu 22 Prozent anzuheben.

Von der bevorstehenden Preiswelle sind allein mit Blick auf steigende Stromkosten mehr als 30 Millionen Haushalte betroffen, da neben zahlreichen Stadtwerken auch die Großversorger RWE, EnBW und Vattenfall ihre Tarife zum Jahreswechsel verteuern. Im Rahmen der für 2011 bekannt gegebenen Preiserhöhungen steigen die Kosten für einen vierköpfigen Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 4.000 kWh Strom um 7,1 Prozent oder 68 Euro, in der Spitze sogar um bis zu 178 Euro. Beim Gas müssen betroffene Haushalte bei einer jährlichen Abnahmemenge von 20.000 kWh mit durchschnittlichen Mehrkosten von 7,4 Prozent oder 96 Euro, in der Spitze sogar bis zu 255 Euro rechnen. 

Konzerne begründen Strompreiserhöhung mit Anstieg der EEG-Umlage

„Hinsichtlich der aktuellen Erhöhungswelle argumentieren die Stromkonzerne mit der stark gestiegenen Umlage zur Förderung der Erneuerbaren Energien, deren Kostenzuwächse an die Endkunden weitergereicht werden müssten", erklärt Daniel Dodt von toptarif.de (www.toptarif.de). „Im Mittel bewegen sich die angekündigten Preiserhöhungen im Bereich der Zunahme der EEG-Umlage."

Ein Blick auf die einzelnen Preisänderungen zeigt jedoch, dass die Reaktionen der Versorger stark variieren. Während 341 Unternehmen die Erhöhung der EEG-Umlage nur teilweise an ihre Kunden weiterreichen, liegen die Preissteigerungen bei 137 Anbietern teils deutlich über den reinen Zusatzkosten aus der Umlage. 144 Stromversorger geben die höheren Förderkosten der Erneuerbaren Energien in etwa eins zu eins an die Endverbraucher weiter.

Wie stark sich die Erhöhungen im Einzelfall auswirken, hängt neben den jeweiligen Markt- und Beschaffungsstrategien aber auch davon ab, wann und wie die einzelnen Unternehmen zuletzt ihre Tarife angepasst haben. So haben rund die Hälfte aller Grundversorger ihre Preise in diesem Jahr konstant gehalten oder sogar gesenkt - trotz der vorangegangenen Erhöhung der EEG-Umlage zum Jahresbeginn.

Gaspreisentwicklung weiterhin uneinheitlich

„Die uneinheitliche Entwicklung auf dem Gasmarkt, die während des gesamten letzten Jahres zu beobachten war, setzt sich auch in den kommenden Wochen fort", führt Dodt aus. Während die Gaspreise bei mindestens 89 Unternehmen im Januar und Februar zulegen, wird es bei 27 Anbietern um durchschnittlich 5,5 Prozent bzw. 77 Euro günstiger.

„Mit Blick auf die unterschiedlichen Beschaffungsstrategien der Unternehmen nimmt die Preisschere zwischen den Anbietern weiter zu", so Dodt. Gasversorger, die sich primär über langfristige Lieferverträge eindecken, haben in der Preissetzung einen verstärkten Anpassungsdruck nach oben. Grund hierfür sind steigende Ölpreise, an die die Entwicklung des Gaspreises in den Lieferverträgen im Regelfall gekoppelt ist. Andere Anbieter hingegen, die sich über den freien Gasmarkt verstärkt mit günstigerem Gas eindecken können, haben Möglichkeiten, diese Vorteile an ihre Kunden weiterzugeben.

Angesichts der umfangreichen Preisbewegungen raten die Experten von toptarif.de (www.toptarif.de) zu einem umfassenden Anbietervergleich und -wechsel. In der Regel lassen sich die Strom- und Gaskosten beim erstmaligen Anbieterwechsel um rund 20 bis 25 Prozent reduzieren. Langfristige Preisgarantien, die in ihrem Umfang auch staatliche Komponenten wie etwa Änderungen bei der EEG-Umlage berücksichtigen, schützen zudem vor weiteren bösen Überraschungen im Verlauf des kommenden Jahres.

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (www.toptarif.de) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 499 können sich Verbraucher schnell und unkompliziert über Alternativen in ihrer Region informieren und kostenlos zu günstigen Stromanbietern wechseln.

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Aufschwung am Automarkt 2011 – Verbraucher profitieren doppelt

  • Im kommenden Jahr 3,1 Millionen Neuzulassungen erwartet
  • Neuwagenkäufer profitieren aktuell von Sonderaktionen und günstigen Finanzierungen
  • Enorme Einsparpotenziale bei der Kfz-Versicherung für Neuwagen: Preisunterschiede von über 1.000 Euro im Jahr möglich

Berlin, 17. Dezember 2010 - Die deutsche Autoindustrie kommt schneller als gedacht aus der Krise: Nachdem die Branche bei den Exporten bereits in diesem Jahr wieder auf den Wachstumspfad zurückkehren konnte, rechnet der Verband der Automobilindustrie (VDA) für 2011 mit einer wachsenden Nachfrage auf dem deutschen Neuwagenmarkt und erwartet wieder mehr als 3 Millionen Neuzulassungen in der Bundesrepublik.

Neuwagenkäufer können dabei gleich doppelt vom Aufschwung am Automarkt profitieren: Laut einer Untersuchung des Center of Automotive Research (CAR) wetteifern die Hersteller aktuell mit zahlreichen Bar-Rabatten, Sondermodellen und günstigen Finanzierungen um die Gunst der Autokäufer. Die Preisvorteile können für bestimmte Modelle, wie beispielsweise den Nissan Micra, bei bis zu 32 Prozent liegen, ermittelte das Institut.

Gleichzeitig haben Neuwagenkäufer ein enormes Einsparpotenzial bei der Kfz-Versicherung. Wie das unabhängige Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de) anhand der beliebtesten Neuwagenmodelle Deutschlands* in acht Fahrzeugklassen für verschiedene Standard-Profile errechnet hat, können Neuwagenkäufer allein durch die Wahl einer günstigen Kfz-Versicherung jährliche Preisvorteile von über 1.000 Euro erzielen.

Grafik: Kfz-Versicherung - große Preisunterschiede bei Neuwagen

So muss ein Hamburger Single für seinen neuen Mercedes S-Klasse mit Kosten von bis zu 2.600 Euro für Haftpflicht- und Vollkaskoschutz rechnen. Im günstigsten Fall werden hingegen nur 1.430 Euro im Jahr fällig - ein Preisunterschied von rund 1.170 Euro im Jahr. Auch im Falle einer Münchener Familie beträgt das Einsparpotenzial bei diesem Modell mehr als 950 Euro. Erwirbt die Familie einen Kleinwagen, beispielsweise einen VW Polo, so beträgt der Preisunterschied zwischen teuren und günstigen Tarifen immerhin noch bis zu 400 Euro im Jahr.

Ob Mini, Kombi oder Geländewagen - unabhängig von der Fahrzeugklasse kann ein Kfz-Versicherungsvergleich die jährlichen Kosten oftmals um mehrere Hundert Euro reduzieren. Wie hoch das individuelle Einsparpotential ist, lässt sich anhand des eigenen Fahrerprofils in wenigen Minuten konkret ermitteln.

„Die Wahl eines neuen Kfz-Versicherers ist bei Fahrzeugwechsel oder Neuwagenkauf immer möglich, da der bisherige Versicherungsvertrag mit der Abmeldung des alten Fahrzeugs automatisch erlischt", erklärt Daniel Dodt von toptarif.de (www.toptarif.de). Bei einem Neuwagen ist der Versicherungsvergleich besonders empfehlenswert, denn in diesem Fall bieten viele Versicherer spezielle Rabatte an. So haben sich neben dem üblichen Erstbesitzerrabatt mittlerweile auch Öko-Rabatte für umweltfreundliche Fahrzeuge etabliert.

„Versicherungsnehmer sollten ihren Blick aber nicht allein auf den Preis richten, sondern andere relevante Tarifmerkmale im Auge behalten", rät Dodt. So ist für Neuwagenkäufer der Einschluss einer Neupreisentschädigung von mindestens 12 Monaten - je nach Fahrzeugwert auch länger - sehr empfehlenswert. Auch der Verzicht auf den Einwand grober Fahrlässigkeit ist ein wichtiger Bestandteil einer Neuwagen-Police. Erhöhte Deckungssummen bei Haftpflicht sind ebenfalls eine sinnvolle Zusatzleistung, die viele Versicherungen mittlerweile automatisch enthalten.

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (www.toptarif.de/kfz-versicherung) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 499 können Verbraucher schnell und unkompliziert günstige Kfz-Versicherungen vergleichen und auf Wunsch direkt zu einer neuen Versicherung wechseln.

* Berücksichtigt wurde die Anzahl der Neuzulassungen nach Fahrzeugklassen und Modellreihen, Januar-November 2010, Quelle: Kraftfahrt-Bundesamt.

toptarif.de ist eines der führenden deutschen Verbraucherportale im Internet für den kompetenten Tarifvergleich. Auf www.toptarif.de können Verbraucher mit minimalem Aufwand attraktive Angebote in den Kategorien Strom, Gas, Versicherungen, Finanzen und DSL recherchieren und auf Wunsch direkt zu einem neuen Anbieter wechseln. Für eine individuelle und transparente Beratung steht das angeschlossene Servicecenter telefonisch unter der kostenlosen Rufnummer 0800 – 10 30 49 800 zur Verfügung. Zudem finden Verbraucher auf dem Portal viele nützliche Tipps und Informationen rund um den Anbieterwechsel. Der gesamte Vergleichs- und Wechselservice ist dabei völlig kostenfrei und unabhängig.

Seit der Gründung im Sommer 2007 hat toptarif.de mehrere Hunderttausend Verbraucher beraten und beim Wechsel zu günstigeren Anbietern unterstützt. Das Unternehmen gehört mehrheitlich zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck und beschäftigt aktuell rund 80 Mitarbeiter am Standort Berlin.

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Gasmarkt: Wettbewerb legt 2010 weiter stark zu

  • Auswahl für Haushaltskunden verdoppelt sich in den letzten zwölf Monaten
  • Aktuell haben Verbraucher in Deutschland die Wahl zwischen durchschnittlich 41 Gasanbietern
  • Städtevergleich: Anbieterwechsel senkt jährliche Kosten für Haushalte im Durchschnitt um 344 Euro

Berlin, 09. Dezember 2010 - Der Wettbewerb auf dem deutschen Gasmarkt hat auch in diesem Jahr weiter stark zulegen können. Nach einer aktuellen Marktanalyse des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) hat sich die Auswahl für Haushaltskunden seit Jahresbeginn mehr als verdoppelt. Insgesamt ist die Wettbewerbsdichte derzeit aber nach wie vor nur knapp halb so hoch wie die des Strommarktes.

„Aktuell haben Verbraucher in Deutschland die Wahl zwischen durchschnittlich 41 Gasanbietern", erklärt Daniel Dodt von toptarif.de (www.toptarif.de). „Vor zwölf Monaten lag die Zahl verfügbarer Wettbewerber hingegen bei lediglich 19. Im Vergleich zum Jahresende 2008, als Privatkunden zwischen sechs Versorgern wählen konnten, hat sich die Wettbewerbsdichte am Markt sogar fast versiebenfacht."

Deutschlandkarte: Gasmarkt 2010 - Wettbewerb um Kunden verdoppelt sich

Die momentan größte Auswahl haben Haushalte im Südwesten Baden-Württembergs mit über 60 verfügbaren Anbietern. Auch in Hamburg sowie Teilen Schleswig-Holsteins, Sachsens und Thüringens ist die Wettbewerbsdichte überdurchschnittlich hoch. Deutlich weniger Möglichkeiten für Verbraucher gibt es hingegen nach wie vor in weiten Teilen Niedersachsens und Nordrhein-Westfalens, wo in zahlreichen Städten und Gemeinden weniger als 30 Unternehmen am Markt agieren.

Neben reinen Neuanbietern agieren immer mehr lokale Stadtwerke und Versorger auf den überregionalen Märkten bzw. erweitern ihre Liefergebiete. Auch gibt es zunehmend Stadtwerke, die im Verbund überregionale Marken an den Markt gebracht haben. „Zudem lässt sich der Trend beobachten, dass Unternehmen parallel in den Strom- und Gasvertrieb einsteigen", so Dodt. „In der Vergangenheit starteten viele neue Anbieter zuerst auf dem Strommarkt und wurden erst später auf dem Gasmarkt aktiv."

Begünstigst und getragen wird der zunehmende Wettbewerb von verbesserten Eintritts- und Rahmenbedingungen am Gasmarkt. So haben laut Bundesnetzagentur u.a. die Halbierung der zwölf Marktgebiete (Regelzonen) auf sechs im vergangenen Jahr sowie die Neuregelung von Bilanzierungsmethoden zu einer nachhaltigen Verbesserung der Wettbewerbsbedingungen geführt.* Trotz aller Dynamik ist die Wettbewerbsdichte auf dem Gasmarkt aber weiterhin deutlich geringer als auf dem Strommarkt, wo Kunden zwischen durchschnittlich mehr als 90 Anbietern wählen können. 

Wettbewerber im Mittel fast 28 Prozent günstiger

Von der steigenden Angebotsvielfalt beim Gas können Verbraucher derzeit in erheblichem Maße finanziell profitieren. In diesem Zusammenhang haben die Experten von toptarif.de (www.toptarif.de) die aktuellen Gaspreise und Einsparpotenziale in den 100 größten deutschen Städten ermittelt. Demnach werden für einen vierköpfigen Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 20.000 kWh Gas in den günstigsten Wahltarifen der örtlichen Grundversorger 1.239 Euro fällig. Bei den preiswertesten Wettbewerbern liegen die Kosten - ohne Berücksichtigung von Vorauskasse-Modellen - hingegen bei nur 895 Euro, also durchschnittlich 344 Euro darunter.

Tabelle: Gaspreise und Einsparpotenziale in den 100 größten Städten

Für viele Verbraucher liegt das mögliche Sparpotenzial aber noch höher. Nach Erhebungen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) werden noch immer drei von vier Haushalten mit Gasbezug in den teuren Tarifen der gesetzlichen Grundversorgung beliefert. Diese sind im Vergleich der Großstädte noch einmal rund 150 Euro teurer, wodurch die Einsparmöglichkeiten bei einem erstmaligen Versorgerwechsel auf fast 500 Euro ansteigen.

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (www.toptarif.de/gas) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 499 können sich Verbraucher schnell und unkompliziert über Alternativen in ihrer Region informieren und kostenlos zu einem günstigeren Gasanbieter wechseln.

* Siehe den „Monitoringbericht 2010" der Bundesnetzagentur

http://www.bundesnetzagentur.de/cln_1911/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2010/101130Monitoringbericht2010.html

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Kfz-Versicherung: Sonderkündigung ermöglicht Wechsel auch nach dem 30. November

  • Bei Fahrzeugwechsel oder Beitragserhöhung besteht Recht auf Sonderkündigung
  • Außerordentliche Kündigung muss spätestens einen Monat nach Erhalt des Versicherungsschreibens eingereicht werden
  • Wechsel zu einer günstigeren Kfz-Police kann bis zu 60 Prozent der Jahreskosten einsparen

Berlin, 30. November 2010 - Nur noch heute können Fahrzeughalter ihre Kfz-Versicherung fristgerecht kündigen, um im neuen Jahr von einer günstigeren Police zu profitieren. Hat man diese Frist verpasst, ist ein Wechsel der Kfz-Versicherung aber auch nach dem 30. November möglich - wenn Gründe für eine außerordentliche Kündigung vorliegen. Die Experten vom unabhängigen Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de) weisen auf die drei wichtigsten Möglichkeiten hin.

Erhöhung der Jahresbeiträge

„Erhöht die Versicherung die Beiträge, besteht grundsätzlich ein Sonderkündigungsrecht", erklärt Daniel Dodt von toptarif.de (www.toptarif.de). Ein häufiger Grund für eine Beitragserhöhung im neuen Jahr ist dabei eine Änderung in der Risikoeinstufung des Fahrzeugs. In diesem Jahr trifft dies laut Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) auf 33,5* Prozent der in Deutschland zugelassenen Fahrzeuge zu. Bei etwa 30* Prozent der Fahrzeughalter ändert sich im kommenden Jahr hingegen die Risikoeinstufung des Wohnortes, die sogenannte Regionalklasse.

„Das außerordentliche Kündigungsrecht greift immer, wenn die Versicherung bei gleichen Leistungen die Beiträge erhöht - ganz gleich aus welchem Grund", erläutert Dodt. Wichtig: In dem Schreiben sollte unbedingt auf die Beitragserhöhung Bezug genommen werden, anderenfalls droht eine Ablehnung der Kündigung durch den Versicherer.

Erwerb eines neuen Fahrzeugs

Generell besteht beim Kauf eines neuen Fahrzeugs immer die Möglichkeit eines Versicherungswechsels. Denn der Versicherungsnehmer ist in diesem Fall nicht verpflichtet, den Vertrag des alten Wagens auf den neuen zu übertragen.

Schadenfall

Im Schadenfall gilt ein beidseitiges Sonderkündigungsrecht, sowohl für den Fahrzeughalter als auch für die Versicherungsgesellschaft. Bis vor einigen Jahren war die Kündigung nach einem Schaden für den Kunden noch sehr unvorteilhaft, da dem Versicherer die volle Jahresprämie zustand. Nach dem neuen Versicherungsvertragsgesetz muss die Versicherung seit dem 1. Januar 2008 nun den Differenzbetrag zurückerstatten, so dass im Schadenfall der Kündigung nichts mehr im Wege steht.

„Ab Erhalt des Versicherungsschreibens haben Versicherungsnehmer genau einen Monat Zeit, um die außerordentliche Kündigung einzureichen", erklärt Dodt. Fahrzeughalter, die davon Gebrauch machen möchten, sollten die Alternativen zu ihrem bisherigen Tarif zeitnah vergleichen. Grundsätzlich sind die Preisunterschiede zwischen den verschiedenen Kfz-Policen am Markt sehr hoch, so dass das Einsparpotential je nach Fahrerprofil bis zu 60 Prozent der jährlichen Kosten ausmachen kann. Das sind in vielen Fällen mehrere Hundert Euro im Jahr.

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*Quelle: GDV Pressemeldungen vom 31.08.2010 bzw. 21.09.2010

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Countdown für den Wechsel der Kfz-Versicherung endet am 30. November

  • Kündigung der Kfz-Versicherung nur noch bis 30. November möglich - danach verlängert sich der Vertrag um ein weiteres Jahr
  • Wechsel zu einer günstigeren Kfz-Versicherung spart bis zu 63 Prozent im Jahr
  • Fahranfänger und Vielfahrer gehören zu den Personengruppen mit dem höchsten Einsparpotential

Berlin, 24. November 2010 - Bis Anfang kommender Woche entscheidet sich der diesjährige Kampf der Kfz-Versicherer um Neukunden. Fahrzeughalter können nur noch bis zum 30. November ihre Kfz-Versicherung fristgerecht kündigen, um im neuen Jahr von einer günstigeren Police zu profitieren. Kurz vor Ende der Wechselsaison haben die Experten von toptarif.de (www.toptarif.de) die Preisdifferenzen der Kfz-Versicherer für acht exemplarische Fahrerprofile ermittelt. Das Ergebnis: Beim Wechsel der Kfz-Versicherung beträgt das Einsparpotential durchschnittlich 57 Prozent und in manchen Fällen sogar bis zu 63 Prozent  oder 746 Euro im Jahr.

Grafik: Einsparpotentiale bei Wechsel der Kfz-Versicherung bis 30. November 2010

„Der Preisunterschied zwischen dem teuersten und dem günstigsten Angebot ist bei den meisten Fahrerprofilen enorm", erklärt Daniel Dodt vom unabhängigen Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de). Dabei gehören Fahranfänger und Vielfahrer zu den Personengruppen mit dem höchsten Einsparpotential - diese können deutlich über 700 Euro im Jahr sparen. Aber auch Singles, Neuwagenkäufer und Familien erreichen durch einen Wechsel der Kfz-Versicherung eine Einsparung von mehreren Hundert Euro im Jahr.

„Ein Versicherungsvergleich lohnt sich in jedem Fall, denn gerade jetzt kurz vor Toresschluss kalkulieren einige Versicherer ihre Tarife mit Blick auf kurzentschlossene Kunden noch einmal nach", erklärt Dodt. „Wechselwillige Versicherungsnehmer sollten alle Möglichkeiten noch in dieser Woche prüfen und die alte Police schriftlich, am besten per Einschreiben mit Rückschein oder per Fax, kündigen." Eine Kündigung muss bis zum 30. November beim Versicherer schriftlich eingegangen sein - dabei zählt das Posteingangsdatum. Der Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) und die Verbraucherzentrale Sachsen raten daher - bedingt durch das vor dem Termin liegende Wochenende - das Kündigungsschreiben spätestens bis Freitag, 26. November aufzugeben.

Bevor die alte Police gekündigt wird, sollte jedoch ein individueller Versicherungsvergleich durchgeführt werden. Trotz zahlreicher Versicherer und Tarife am Markt kann dieser mit wenig Zeitaufwand bewerkstelligt werden. Vergleichsrechner im Internet helfen an dieser Stelle, einen schnellen Überblick über die verschiedenen Angebote zu gewinnen.

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (www.toptarif.de/kfz-versicherung) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 499 können Verbraucher schnell und unkompliziert günstige Kfz-Versicherungen vergleichen und auf Wunsch direkt zu einer neuen Versicherung wechseln.

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Kfz-Versicherung: Männer unter 30 wechseln am häufigsten

  • Bereitschaft zum Wechsel der Kfz-Versicherung in der Altersgruppe der 21- bis 29-Jährigen am höchsten
  • Kaum Unterschiede im Wechselverhalten von Männern und Frauen

Berlin, 12. November 2010 - Männlich, ledig, jung sucht... günstige Kfz-Versicherung. Was wie ein bekannter Filmtitel klingt, lässt sich tatsächlich auf das Wechselverhalten der deutschen Versicherungsnehmer übertragen. Nach einer aktuellen Analyse des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) nutzt die Gruppe der 21- bis 29-Jährigen Männer überdurchschnittlich oft die Möglichkeiten eines Kfz-Versicherungswechsels. Im Mittel ist ihre Wechselquote mehr als doppelt so hoch wie der Durchschnitt aller Versicherungswechsler.

Im Rahmen der aktuellen Auswertung wurde das Alter aller Versicherungsnehmer, die in den letzten 12 Monaten eine neue Kfz-Versicherung über das Portal www.toptarif.de  abgeschlossen haben, erfasst und in Relation zu Halterstatistiken des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA)* gesetzt.

„Generell nimmt die Bereitschaft zum Wechsel der Kfz-Versicherung mit zunehmendem Alter spürbar ab", erklärt Daniel Dodt von toptarif.de (www.toptarif.de). Während die Wechselquote der 30- bis 39-jährigen Fahrzeughalter noch 60 Prozent über dem Durchschnitt liegt, ist sie bereits in der Gruppe der 40- bis 49-Jährigen deutlich geringer. In der Generation 50Plus ist die Neigung zum Wechsel der Kfz-Versicherung nur noch unterdurchschnittlich ausgeprägt (siehe Grafik).  

Grafik: Wechselbereitschaft in der Kfz-Versicherung nach Altersgruppen

Dass vor allem junge Autohalter gegenüber einem Wechsel der Kfz-Versicherung aufgeschlossener sind, lässt sich auf zwei Faktoren zurückführen. „Zum Einen sind diese Altersgruppen besonders internetaffin und nutzen dadurch häufiger die Möglichkeiten von Preisvergleichen im Internet", so Dodt. „Zum Anderen werden junge Fahrer aufgrund ihrer vergleichsweise geringen Fahrerfahrung von den Kfz-Versicherern besonders stark zur Kasse gebeten." So zeigt beispielsweise der diesjährige Versicherungsvergleich der Stiftung Warentest**, dass die Prämienunterschiede gerade bei Fahranfängern jährlich mehr als 3.000 Euro ausmachen können.

Ältere Kunden hingegen bleiben länger altbekannten und etablierten Marken treu. Dies zeigt bestätigt eine aktuelle Umfrage der VHV Versicherung und des Instituts für Management- und Wirtschaftsforschung***, nach der rund 80 Prozent der über 60-jährigen Autofahrer besonderen Wert auf das öffentliche Ansehen ihrer Kfz-Versicherung legen.

Interessantes erschließt sich in Bezug auf die Geschlechterverteilung: So machen Frauen zwar nur 33 Prozent aller Versicherungswechsler aus. Ihre Präsenz in den amtlichen Halterstatistiken ist allerdings etwa genauso hoch. „Dadurch ist das Wechselverhalten der Frauen durchaus mit dem der männlichen Fahrzeughalter vergleichbar", fasst Dodt zusammen. Die Gruppe der 21- bis 29-Jährigen ist dabei auch hier besonders aktiv - ihre Wechselquote liegt rund 62 Prozent über dem Durchschnitt.

Gerade jetzt, in der heißen Phase der Wechselsaison bis zum 30. November, lohnt sich ein Versicherungsvergleich für alle Altersgruppen. Für die Kfz-Versicherer ist der November die mit Abstand wettbewerbsintensivste Zeit des Jahres, was sich positiv für den Kunden auswirkt. So können auch erfahrene Fahrer mit höherem Schadenfreiheitsrabatt von großen Preisunterschieden zwischen den verschiedenen Tarifen der Kfz-Versicherer profitieren. In vielen Fällen lassen sich durch den Wechsel zu einer günstigeren Kfz-Versicherung je nach Fahrerprofil bis zu 60 Prozent der jährlichen Kosten einsparen.

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (www.toptarif.de/kfz-versicherung) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 499 können Verbraucher schnell und unkompliziert günstige Kfz-Versicherungen vergleichen und auf Wunsch direkt zu einer neuen Versicherung wechseln.

*Kraftfahrt-Bundesamt: Fahrzeugzulassungen (FZ) - Bestand an Kraftfahrzeugen und Kraftfahrzeuganhängern nach Haltern, Wirtschaftszweigen. 1. Januar 2010

** Finanztest 11/2010: Test Autoversicherung - So profitieren Kunden vom Kampf der Autoversicherer

***http://www.presseportal.de/pm/54369/1710173/vhv_versicherungen

toptarif.de ist eines der führenden deutschen Verbraucherportale im Internet für den kompetenten Tarifvergleich. Auf www.toptarif.de können Verbraucher mit minimalem Aufwand attraktive Angebote in den Kategorien Strom, Gas, Versicherungen, Finanzen und DSL recherchieren und auf Wunsch direkt zu einem neuen Anbieter wechseln. Für eine individuelle und transparente Beratung steht das angeschlossene Servicecenter telefonisch unter der kostenlosen Rufnummer 0800 – 10 30 49 800 zur Verfügung. Zudem finden Verbraucher auf dem Portal viele nützliche Tipps und Informationen rund um den Anbieterwechsel. Der gesamte Vergleichs- und Wechselservice ist dabei völlig kostenfrei und unabhängig.

Seit der Gründung im Sommer 2007 hat toptarif.de mehrere Hunderttausend Verbraucher beraten und beim Wechsel zu günstigeren Anbietern unterstützt. Das Unternehmen gehört mehrheitlich zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck und beschäftigt aktuell rund 80 Mitarbeiter am Standort Berlin.

Medienkontakt:
Daniel Dodt | Tel.: +49.30.2000.912.206 | E-Mail: presse@toptarif.de
Nadin Heer | Tel.: +49.30.2576.205.23 | E-Mail: presse@toptarif.de


Teure Energie – Wie stark Singlehaushalte vom Wechsel des Energieversorgers profitieren können

  • Passive Singles: Wechselbereitschaft von Einpersonenhaushalten nur halb so hoch wie im Durchschnitt
  • Hohe Einsparpotentiale auch bei geringem Verbrauch: Günstige Wettbewerber bei Strom und Gas rund 22 Prozent preiswerter als lokale Versorger

Berlin, 05. November 2010 - Die Zahl der allein lebenden Menschen in Deutschland nimmt immer weiter zu. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes sind mittlerweile vier von zehn Haushalten in der Bundesrepublik als Einpersonenhaushalte registriert - rund 1,5 Millionen mehr als noch vor fünf Jahren. Weit geringer ist jedoch der Anteil der Singles an der wachsende Zahl der Verbraucher, die die Möglichkeiten der liberalisierten Strom- und Gasmärkte nutzen und zu einem günstigen Anbieter wechseln. So ist die Wechselbereitschaft bei Singlehaushalten nach einer aktuellen Auswertung des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) nur etwa halb so hoch wie im Durchschnitt*. Triebfeder des mangelnden Wechselwillens ist dabei die verbreitete Annahme, dass das Einsparpotential bei kleineren Verbräuchen zu gering sei, um einen Wechsel finanziell lohnenswert zu machen.

In diesem Zusammenhang haben die Experten von toptarif.de (www.toptarif.de) die aktuellen Strom- und Gaspreise in den 100 größten deutschen Städten für einen typischen Einpersonenhaushalt verglichen. Dabei wurden jährliche Verbrauchswerte von 1.800 kWh Strom und 4.000 kWh Gas zu Grunde gelegt. Ergebnis: Entgegen der weitverbreiteten Annahme ist das mögliche Einsparpotential bei einem Anbieterwechsel für Einpersonenhaushalte vergleichsweise hoch. Im Durchschnitt bieten günstige Wettbewerber Strom und Gas für Kleinverbraucher rund 22 Prozent günstiger an als die lokalen Grundversorger.

Tabelle: Strom- und Gaspreise für Singlehaushalte im Vergleich

Einsparpotential von 173 Euro in den 100 größten deutschen Städten

Im Vergleich der 100 größten Städte zahlt ein Einpersonenhaushalt für Strom und Gas in den preiswertesten Wahltarifen der örtlichen Versorger durchschnittlich 779 Euro im Jahr. Bei günstigen Wettbewerbern ohne Vorauskasse kosten die gleichen Abnahmemengen im Schnitt lediglich 606 Euro - rund 173 Euro weniger. Wird der Singlehaushalt noch in den meist teuren Tarifen der gesetzlichen Grundversorgung beliefert, so werden jährlich 840 Euro, also 234 Euro mehr fällig als bei den günstigsten Anbietern.

„Grund für die vergleichsweise hohen Preisunterschiede zwischen den Grundversorgern und Wettbewerbern sind zum einen relativ üppige Boni, mit denen verschiedene Anbieter auch Kleinverbrauchern einen Wechsel schmackhaft machen wollen", erklärt Tarifexperte Daniel Dodt von toptarif.de (www.toptarif.de). „Im Gegenzug gewinnen alternative Wahltarife der lokalen Grundversorger in der Regel erst bei etwas höheren Verbräuchen finanziell an Attraktivität. Das führt bei kleineren Abnahmemengen zu weiteren Preisvorteilen der Wettbewerber."

Preisunterschiede in Hanau, Würzburg und Koblenz am höchsten

Das größte Einsparpotential beim Wechsel haben Einpersonenhaushalte in Hanau (299 Euro), Würzburg (267 Euro) und Koblenz (264 Euro). Insgesamt lassen sich durch die Wahl eines neuen Strom- und Gasanbieters in 33 der 100 untersuchten Großstädte jährlich 200 Euro und mehr sparen. Eher gering sind die Möglichkeiten zur Kostensenkung in  Esslingen (44 Euro), Reutlingen (61 Euro) und Rostock (75 Euro).

„Eventuelle Ängste vor einem Ausfall der Strom- und Gasversorgung während des Anbieterwechsels sind dabei völlig unbegründet", macht Dodt deutlich. „Die lückenlose Versorgung mit Strom und Gas ist während des gesamten Wechselprozesses durch den Gesetzgeber geregelt."

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (www.toptarif.de) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 499 können sich Verbraucher schnell und unkompliziert über Alternativen in ihrer Region informieren und kostenlos zu günstigen Strom- und Gasanbietern wechseln.

  * Berechnung auf Basis aller Haushalte, die in den vergangenen 12 Monaten ihren Strom- oder Gasanbieter über das Portal www.toptarif.de gewechselt haben

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Teure Prämien: Wie man Preiswucher bei der Kfz-Versicherung vermeidet

  • Ungünstig gewählte Profildetails können die Kfz-Versicherung um fast 1.600 Euro verteuern
  • Beim Wechsel der Kfz-Versicherung auf individuell angepasste Zusammenstellung des Tarifs achten

Berlin, 04. November 2010 - Dass schlechtere Risikoeinstufungen von Wohnort und Fahrzeug die Kfz-Versicherung verteuern, ist allgemein bekannt. Aber auch andere Faktoren wie die Nennung junger Fahrer oder ein abweichender Fahrzeughalter können den Versicherungsnehmer wortwörtlich teuer zu stehen kommen. Wie stark sich diese variablen Details tatsächlich auf die Höhe der Kfz-Versicherungsprämie auswirken, zeigen aktuelle Berechnungen des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de). In ihrer Gesamtheit können abweichende Fahrzeughalter, Kaskowunsch, höhere Fahrleistung & Co. die jährliche Kfz-Versicherungsprämie um fast 1.600 Euro verteuern.

Grafik: Prämien in der Kfz-Versicherung: Kleine Details - große Wirkung

„Versicherungsnehmer sollten alle Angaben zu ihrem Profil vor Abschluss einer neuen Police genau überprüfen", erklärt Daniel Dodt von toptarif.de (www.toptarif.de). So ist es zum Beispiel ratsam, die jährliche Fahrleistung möglichst exakt anzugeben, denn zu viel bezahlte Beträge werden nicht von allen Versicherern zurückerstattet.

Große Preisunterschiede können auch bei der Wahl der passenden Kaskoversicherung auftreten. „Ab einem gewissen Fahrzeugalter rentiert sich die teure Vollkaskopolice nicht mehr", erklärt Dodt. Nach Meinung von Experten und Verbraucherschützern gehört der Vollkaskoschutz ab einem Fahrzeugalter von drei bis fünf Jahren, der Teilkaskoschutz ab etwa acht Jahren, auf dem Prüfstand. Versichert beispielsweise ein Hamburger Single seinen fünf Jahre alten VW Polo bei der HUK-Coburg, so betragen die Preisunterschiede zwischen Voll- und Teilkaskoschutz rund 182 Euro im Jahr*.

Preisaufschläge gibt es in der Regel auch bei einem großen Fahrerkreis, jungen Mitnutzern und einem abweichenden Fahrzeughalter. Im Falle des abweichenden Halters, auch wenn er ein direkter Verwandter ist, verteuert sich die Kfz-Versicherung einer Berliner Familie beim Großversicherer Allianz beispielsweise um rund 168 Euro im Jahr**. Sollen beliebige Fahrer und auch der 20-jährige Sohn das Familienauto nutzen können, werden zusätzlich 310 Euro im Jahr fällig**.

„Eltern sollten genau abwägen, ob es sich lohnt, die Kinder mit dem Familienwagen fahren zu lassen", empfiehlt Dodt. „Denn jeder Tarifumstand wirkt sich - mehr oder weniger stark - auf die Prämie aus." So kostet der Kaskoschutz mit Werkstattbindung je nach Versicherung bis zu 20 Prozent weniger als ein Tarif mit freier Werkstattwahl. Und auch ein scheinbar unwichtiges Detail wie die Frage nach jährlicher oder vierteljährlicher Zahlweise kann die Versicherungssumme um etwa 5 Prozent variieren lassen.

Von einer individuellen Zusammenstellung des Tarifs profitieren generell alle Versicherungsnehmer. Wer seinen Versicherungsschutz exakt an die eigene Bedarfssituation anpasst, kann unnötige Kosten vermeiden. Letztendlich lautet die zentrale Frage: Welche Details sind unabdingbar und auf welche kann zugunsten einer besserer Preise verzichten werden.

Die Wechselsaison für Kfz-Versicherungen dauert noch bis zum 30. November 2010. Jeder Autohalter kann bis dahin seine alte Kfz-Versicherung kündigen, um zum Jahresanfang in eine andere zu wechseln. Durch die Wahl einer günstigeren Autopolice können die jährlichen Kosten um bis zu 60 Prozent reduziert werden.

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (www.toptarif.de/kfz-versicherung) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 499 können Verbraucher schnell und unkompliziert günstige Kfz-Versicherungen vergleichen und auf Wunsch direkt zu einer neuen Versicherung wechseln.

* Fahrerprofil 1: Ein Hamburger Single (ledig) möchte seinen fünf Jahre alten VW Polo IV 1.4 im neuen Jahr bei der HUK-Coburg versichern. Der 26-jährige ist Handwerker und wohnt zur Miete. Das Auto ist seit 2008 auf seinen Namen zugelassen und wird auf der Straße geparkt. Pro Jahr legt der junge Mann rund 10.000 Kilometer mit dem Wagen zurück. Im kommenden Jahr hat er die Schadenfreiheitsklasse 6. Für sein Fahrzeug wünscht der Versicherungsnehmer eine Haftpflicht- und Teilkaskoversicherung mit einer Selbstbeteiligung von 150 Euro. Er hat eine 22-jährige Freundin, die jedoch nicht mit dem Auto fährt. Zugunsten eines niedrigen Preises nimmt der Handwerker bei eventuellen Kaskoschäden eine Werkstattbindung in Kauf. Die Kfz-Versicherung wird jährlich per Bankeinzug bezahlt.

Ausgangspreis Haftpflicht und Teilkasko 350 Euro; Preis für Haftpflicht und Vollkasko 532 Euro.

** Fahrerprofil 2: Eine Berliner Familie möchte ihren Opel Zafira 1.6 im neuen Jahr bei der Allianz versichern. Das Auto ist fünf Jahre alt und seit 2008 im Besitz der Familie. Der Angestellte und seine Frau sind Mitte Vierzig und fahren beide mit dem Opel. Die Familie hat zwei Kinder: Eins ist minderjährig, das andere 20 Jahre alt. Der Familienvater ist als Fahrzeughalter bereits 20 Jahre unfallfrei und hat daher im neuen Jahr die Schadenfreiheitsklasse 20. Die Familie verfügt über eine Eigentumswohnung und stellt den Wagen nachts in einer Sammelgarage ab. Mit dem Wagen legen die Fahrer rund 12.000 Kilometer im Jahr zurück und wählen für ihren Opel eine Teilkaskopolice mit einem Selbstbehalt von 150 Euro. Die Kfz-Versicherung wird jährlich per Bankeinzug bezahlt.

Ausgangspreis Haftpflicht und Teilkasko 425 Euro; Preis bei abweichendem Fahrzeughalter 593 Euro; Preis bei beliebigen Fahrern (jüngster Fahrer 20 Jahre alt) 735 Euro - beide Faktoren wurden jeweils einzeln zum Ausgangspreis dazu gerechnet.

toptarif.de ist eines der führenden deutschen Verbraucherportale im Internet für den kompetenten Tarifvergleich. Auf www.toptarif.de können Verbraucher mit minimalem Aufwand attraktive Angebote in den Kategorien Strom, Gas, Versicherungen, Finanzen und DSL recherchieren und auf Wunsch direkt zu einem neuen Anbieter wechseln. Für eine individuelle und transparente Beratung steht das angeschlossene Servicecenter telefonisch unter der kostenlosen Rufnummer 0800 – 10 30 49 800 zur Verfügung. Zudem finden Verbraucher auf dem Portal viele nützliche Tipps und Informationen rund um den Anbieterwechsel. Der gesamte Vergleichs- und Wechselservice ist dabei völlig kostenfrei und unabhängig.

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Kfz-Versicherung: 82 Prozent der Versicherungswechsler entscheiden bei der Wahl einer neuen Police nach dem Preis

  • Neben der reinen Prämienhöhe auch auf erhöhte Deckungssummen, Verzicht auf den Einwand grober Fahrlässigkeit, verbesserten Tierschadenschutz und langfristige Neupreisentschädigung achten

Berlin, 28. Oktober 2010 - Bei der Wahl der Kfz-Versicherung ist und bleibt der Faktor Preis bei den Verbrauchern das mit Abstand wichtigste Kriterium. Die große Mehrheit der alljährlichen Versicherungswechsler entscheidet sich primär für günstige Tarife, ohne genaue Anforderungen an verschiedene Leistungsmerkmale zu stellen. Das belegt eine aktuelle Studie des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de). Demnach wählten rund 82 Prozent der Fahrzeughalter, die in den vergangenen 12 Monaten eine neue Kfz-Versicherung über toptarif.de (www.toptarif.de) abgeschlossen haben, ihre neue Police maßgeblich unter dem Gesichtspunkt möglichst niedriger Beiträge.

„Allein der Preis sollte bei der Auswahl der Kfz-Versicherung aber nicht entscheiden", erklärt Daniel Dodt von toptarif.de (www.toptarif.de). „Gerade mit Blick auf die aktuelle Wechselsaison bis Ende November haben zahlreiche Versicherer ihren Leistungsumfang noch einmal erweitert, so dass sich preiswerte und gleichzeitig leistungsfähige Tarife nicht ausschließen müssen."

Angesichts des breiten Leistungsspektrums am Kfz-Versicherungsmarkt und zahlreicher verschiedener Tarifmerkmale kann der Normalverbraucher schnell die Orientierung verlieren. "Um sich einen groben Überblick über die Vertragsdetails der verschiedenen Kfz-Versicherungen zu verschaffen, ist es ratsam, zumindest vier zentrale Leistungsmerkmale zu berücksichtigen", macht Dodt deutlich.

  • Empfehlenswert ist eine Deckungssumme im Haftpflichtfall von 100 Millionen Euro pauschal - diesen Schutz bieten mittlerweile zahlreiche Versicherer an.
  • Der Verzicht des Versicherers auf den Einwand grober Fahrlässigkeit garantiert die Schadenregulierung auch bei besonders unachtsamem Verhalten.
  • Bei Tierkollision sollten Unfälle mit Tieren aller Art versichert sein. Der Schutz bei Marderbiss sollte sich nicht nur auf die unmittelbaren Beschädigungen erstrecken, sondern auch etwaige Folgeschäden mit absichern.
  • Für Neuwagen sinnvoll: Viele Tarife beinhalten eine Neupreisentschädigung von mindestens 12 Monaten - bei manchen Versicherern gilt diese sogar 18 Monate und länger.

Fahrzeughalter, die sich nach einem Tarifvergleich für den Wechsel der Kfz-Versicherung entscheiden, haben noch bis zum 30. November Zeit, ihre alte Police zu kündigen. Durch den Wechsel der Kfz-Versicherung können je nach Fahrerprofil mehrere Hundert Euro im Jahr eingespart werden.

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (www.toptarif.de/autoversicherung) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 499 können Verbraucher schnell und unkompliziert günstige Kfz-Versicherungen vergleichen und auf Wunsch direkt zu einer neuen Versicherung wechseln.

toptarif.de ist das unabhängige Verbraucherportal der Verlagsgruppe von Georg von Holtzbrinck für alle gängigen Tarife in Deutschland. Es umfasst derzeit die Kategorien Strom, Gas, DSL, Geldanlagen sowie Versicherungen für KFZ, Rechtsschutz, Hausrat, Wohngebäude, Privathaftpflicht, Tierhalterhaftpflicht und wird ständig erweitert und aktualisiert. Der Verbraucher kann dadurch mit minimalem Aufwand kostenlos prüfen, ob es für ihn günstigere Tarife gibt, und gegebenenfalls über www.toptarif.de gleich wechseln. Der komplette Wechselservice ist für den Verbraucher komplett kostenfrei und der Kunde erhält über toptarif.de in jedem Fall die Original-Konditionen des Anbieters, in Einzelfällen sogar zusätzliche, beim Anbieter selbst nicht erhältliche Boni und Ermäßigungen.

Medienkontakt: Nina Koch | Tel.: +49.30.2576205.19 | E-Mail: presse@toptarif.de

Infobox: Zentrale Leistungsbestandteile bei der Wahl der Kfz-Versicherung

  1. Grobe Fahrlässigkeit

Grobe Fahrlässigkeit liegt vor, wenn die erforderliche Sorgfalt im besonderen Maße nicht beachtet wurde. Das kann zum Beispiel dann der Fall sein, wenn eine rote Ampel überfahren wurde. Liegt im Schadenfall bei Eigenverschulden grobe Fahrlässigkeit vor, so ist der Kfz-Kaskoversicherer gemäß § 81 Abs. 2 VVG dazu berechtigt, Leistungen entsprechend der Schwere des Verschuldens zu kürzen. Viele Vollkaskoversicherungen verzichten mittlerweile jedoch auf den Einwand der groben Fahrlässigkeit, so dass auch in einem solchen Fall der volle Schaden ersetzt wird. Ausgenommen von diesem Verzicht sind jedoch in der Regel Diebstahl, Alkohol und Drogen.

  1. Deckungssummen

Die Mindestdeckungssummen im Haftpflichtfall sind vom Gesetzgeber vorgeschrieben und betragen 7,5 Millionen Euro bei Personenschäden, 1 Million Euro bei Sach- und 50.000 Euro bei Vermögensschäden. Hat ein Autofahrer einen schweren Unfall verursacht, müsste er darüber liegende Summen aus eigener Tasche zahlen. Mittlerweile haben zahlreiche Versicherer ihre Deckungssummen in allen Tarifvarianten erhöht. Anderenfalls können diese meist gegen einen geringen Aufschlag von wenigen Euro im Jahr zusätzlich in die Police integriert werden. Erhöhte Deckungssummen von 100 Millionen Euro pauschal sind daher für jeden Fahrzeughalter und in jedem Fall empfehlenswert.

  1. Tier- und Marderbiss-Schaden

Der Schutz gegen den Zusammenstoß mit Tieren sowie bei Marderbiss ist in der Regel Bestandteil der (Teil-)Kaskoversicherung. Der Mindestschutz sichert gegen die Kollision mit Haarwild im Sinne von § 2 Abs. 1 Nr. 1 des Bundesjagdgesetzes (z. B. Rehe, Hasen, Wildschweine, Füchse) ab. Empfehlenswert ist jedoch der Schutz bei Tieren aller Art. Auch ein Marderbiss kann hohe Kosten verursachen, vor allem wenn in Folge dessen ein Motor- oder anderer Folgeschaden vorliegt. In der Kaskopolice sollten daher auch die Folgeschäden eines Tier- oder Marderbisses mitversichert sein.

  1. Neupreisentschädigung

Gerade in den ersten Monaten nach der Erstzulassung ist der Wertverlust eines Fahrzeugs besonders hoch. Empfehlenswert ist daher eine Neupreisentschädigung für Neuwagen. Mit diesem Tarifbaustein erstattet der Versicherer bei Totalschaden, Zerstörung oder Diebstahl nicht nur den Wiederbeschaffungswert, sondern den kompletten Neupreis des Fahrzeugs. Je nach Fahrzeugwert lohnt sich der Einschluss dieser Zusatzoption für mindestens 12 Monate oder länger.

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Leichter Aufwärtstrend bei Gaspreisen zum Jahresende

  • Mindestens 38 Gasversorger erhöhen Preise im November und Dezember um durchschnittlich 7,9 Prozent - Preissenkungen bei 10 Unternehmen
  • Anbieterwechsel zu Beginn der Heizperiode spart durchschnittlich 275 Euro

Berlin, 26. Oktober 2010 - Zum Ausklang des Jahres wird der Gasbezug in vielen Städten und Gemeinden erneut teurer. Nach aktuellen Erhebungen des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) planen mindestens 38 Grundversorgungsunternehmen im November und Dezember Gaspreiserhöhungen um durchschnittlich 7,9 Prozent. Entlastungen für Verbraucher gibt es hingegen bei 10 Gasversorgern, wo die Preise im Schnitt um 5,8 Prozent zurückgehen.*

Für eine vierköpfige Familie mit einem Jahresverbrauch von 20.000 kWh Gas steigen die jährlichen Kosten im Rahmen der angekündigten Preiserhöhungen um durchschnittlich 100 Euro, in der Spitze sogar um 238 Euro. Bereits im Oktober hatten rund 70 Gasversorger Preiserhöhungen in einer ähnlichen Größenordnung vorgenommen. Teurer wird es in den kommenden Wochen unter anderem beim norddeutschen Großversorger EWE, in Regensburg, Bonn, Münster und Freiburg.

Haushalte, die im November und Dezember hingegen von sinkenden Gaspreisen profitieren, werden bei einer Abnahmemenge von 20.000 kWh Gas im Mittel um 77 Euro jährlich entlastet. Etwa 60 Unternehmen hatten ihre Preise bereits zu Beginn der aktuellen Heizperiode Anfang Oktober um durchschnittlich 82 Euro gesenkt.

„Insgesamt setzt sich der anhaltende Trend einer recht uneinheitlichen Gaspreisentwicklung zum Jahresende fort", erklärt Daniel Dodt von toptarif.de (www.toptarif.de). „Während 4 von 10 örtlichen Gasversorgern 2010 Preiserhöhungen vorgenommen haben, hat mehr als jedes fünfte Unternehmen die Tarife vergünstigt."

Erklären lassen sich die Unterschiede in der Preispolitik der Versorger mit den jeweiligen  Beschaffungs- und Marktstrategien der einzelnen Unternehmen. „Bei aktuellen Preiserhöhungen sind meist langfristige und ölpreisgebundene Lieferverträge der Auslöser. Versorger, die sich in der letzten Zeit hingegen überwiegend mit günstigem Gas an den Großhandelsmärkten eingedeckt haben, können diese Kostenvorteile nun an ihre Endkunden weitergeben", führt Dodt aus.

Anbieterwechsel kann jährliche Kosten im Schnitt um 22 Prozent reduzieren

Finanziell profitieren kann der Kunde von dieser gegenläufigen Entwicklung, wenn er bereit ist, die Möglichkeiten eines Anbieterwechsels wahrzunehmen. Nach Berechnungen von toptarif.de (www.toptarif.de) liegen die aktuellen Kosten im günstigsten Angebot der lokalen Grundversorger bei einem Jahresverbrauch von 20.000 kWh Gas im Schnitt bei 1.235 Euro. Bei preiswerten Wettbewerbern dagegen werden momentan - selbst  beim Verzicht auf Vorauskasse-Modelle - lediglich rund 960 Euro bei gleichem Verbrauch fällig. Durchschnittlich lassen sich so durch einen Anbieterwechsel 275 Euro im Jahr sparen. Für das Gros der privaten Verbraucher, die bislang noch in den teuren Tarifen der gesetzlichen Grundversorgung beliefert werden, liegt das mögliche Einsparpotential sogar nochmals 105 Euro höher - bei aktuell etwa 380 Euro jährlich.

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* Aktuelles Datenmaterial zu dieser Pressemitteilung kann auf Anfrage gern zur Verfügung gestellt werden.

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Vollkasko, Teilkasko oder reine Haftpflicht – Die Vorlieben der Deutschen beim Kfz-Versicherungsschutz

  • Neu- oder Jahreswagen: Vollkasko-Anteil bei über 80 Prozent
  • Teilkaskoschutz ab Fahrzeugalter von sechs Jahren am beliebtesten
  • Kaskoschutz bis zum Stichtag 30. November prüfen: Wechsel zu einer günstigeren Kfz-Versicherung zum Jahreswechsel möglich

Berlin, 20. Oktober 2010 - Alle Jahre wieder wechseln im Herbst Millionen von Fahrzeughaltern ihre Kfz-Versicherung für das kommende Jahr. Neben der gesetzlich vorgeschriebenen Haftpflichtversicherung, die im Schadenfall gegen die Forderungen Dritter schützt, können sich Fahrzeughalter auch für eine zusätzliche Kaskoversicherung entscheiden. Dabei raten Experten oftmals zum Abschluss eine Vollkaskopolice, solange das Auto ein Alter von drei bis fünf Jahren nicht überschritten hat. In der Praxis entscheiden sich tatsächlich über 80 Prozent der Neu- und Jahreswagenbesitzer für eine Vollkaskopolice. Und selbst bis zu einem Fahrzeugalter von fünf Jahren ist die Vollkaskopolice noch die bevorzugte Wahl. Das belegt eine aktuelle Studie des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de).

Grafik: Vorlieben bei der Wahl der Kfz-Versicherung

Im Rahmen der Studie wurden Fahrzeugalter und Versicherungsvariante aller Versicherungsnehmer gegenübergestellt, die in den vergangenen zwölf Monaten über toptarif.de (www.toptarif.de) eine neue Kfz-Versicherung abgeschlossen haben. Demnach entscheidet sich die Mehrheit der Autohalter erst ab einem Fahrzeugalter von sechs Jahren für eine Teilkaskoversicherung. „Bei Neuwagen oder einem generell höheren Fahrzeugwert ist die Vollkaskopolice auf jeden Fall empfehlenswert", erklärt Daniel Dodt von toptarif.de (www.toptarif.de). Denn zusätzlich zum Risikoschutz der Teilkasko sichert die Vollkasko gegen Vandalismus-Schäden ab und greift auch bei Selbstverschulden. „Liegt Fahrerflucht oder eine Zahlungsunfähigkeit des Unfallverursachers vor, springt die Vollkasko ebenfalls ein", ergänzt Dodt. Die Leistungen der Teilkaskopolice - Schutz gegen Diebstahl, Brand, Explosion, Wildschäden, Glasbruch, Kabelschäden nach Kurzschluss sowie Naturgewalten - sind in der Vollkasko generell inklusive.

Kasko bei alten Fahrzeugen unbeliebt

Hat der Wagen sein elftes Lebensjahr erreicht, so wechselt die Mehrheit der Versicherungsnehmer auf eine reine Kfz-Haftpflichtversicherung. „Bei einem 12 Jahre alten Fahrzeug entscheiden sich beispielsweise nur noch 38,8 Prozent für eine Teilkasko- und 3,8 Prozent für Vollkaskoversicherung", veranschaulicht Dodt. „Die Frage, ob und welche Kaskoversicherung man wählen sollte, lässt sich nicht pauschalisieren, sondern hängt von zahlreichen individuellen Faktoren wie beispielsweise Fahrzeugtyp, -alter und -wert, Wohnort sowie den Einstufungen für unfallfreies Fahren ab."

Aus diesem Grund raten die Experten von toptarif.de (www.toptarif.de) zu einem individuellen Tarifvergleich, um die genauen Kosten für den Kaskoschutz zu ermitteln. Gerade jetzt in der Wechselsaison der Kfz-Versicherung bis 30. November lohnt sich der genaue Blick auf die verfügbaren Angebote am Markt. So können zwischen den unterschiedlichen Tarifen leicht einige Hundert Euro liegen. Beispielsweise zahlt ein Berliner Single für die Kfz-Haftpflicht- und Vollkaskoversicherung seines VW Polo 1.4 beim teuersten Versicherer rund 1019 Euro im Jahr. Beim günstigsten Versicherer werden hingegen lediglich 405 Euro fällig - das entspricht einem Einsparpotential von mehr als 600 Euro im Jahr.

„Bei einem Vergleich der verschiedenen Kfz-Versicherungen im Internet empfiehlt es sich, den Fahrzeugschein bereit zu halten", rät Dodt. Dieser enthält alle relevanten Informationen zum Fahrzeug und ermöglicht eine schnelle und unkomplizierte Suche nach günstigen Angeboten innerhalb weniger Minuten.

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Teurer Strom: Erhöhung der EEG-Umlage ab 2011 führt zu Mehrkosten von bis zu 112 Euro für private Verbraucher

  • EEG-Umlage steigt zum Jahreswechsel von 2,047 Cent pro Kilowattstunde auf 3,5 Cent
  • Flächendeckend steigende Strompreise im kommenden Jahr erwartet

Berlin, 14. Oktober 2010 - Für Millionen Haushalte in Deutschland dürfte der Strombezug spätestens im nächsten Jahr wieder erheblich teurer werden. Grund für den zu erwartenden Preisanstieg ist die Anhebung der EEG-Umlage durch die Übertragungsnetzbetreiber zum Jahreswechsel von aktuell 2,047 Cent pro Kilowattstunde auf 3,5 Cent, wie die Nachrichtenagenturen dpa und AFP vorab berichten. Nach aktuellen Berechnungen des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) kann die Erhöhung der Umlage je nach Haushaltsgröße zu jährlichen Mehrkosten von bis zu 112 Euro führen.

Für einen Single-Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 1.800 kWh Strom steigt die EEG-Umlage im kommenden Jahr um rund 31 Euro brutto* von 43,85 Euro auf 74,97 Euro. Eine vierköpfige Familie mit einem Jahresverbrauch von 4.000 kWh Strom zahlt dagegen bereits 69 Euro mehr - statt 97,44 Euro in diesem Jahr ganze 166,60 Euro für 2011. Richtig teuer wird es bei noch höheren Verbrauchsstufen. So betragen die Kosten der EEG-Umlage für eine Großfamilie mit einem Jahresverbrauch von 6.500 kWh Strom im kommenden Jahr stolze 270,73 Euro. Aktuell hingegen werden mit 158,33 Euro rund 112 Euro weniger fällig.

Tabelle: Verteuerung der EEG-Umlage für verschiedene Haushaltsgrößen

„Angesichts der deutlich steigenden Kosten zur Förderung der erneuerbaren Energien, die auf alle Verbraucher umgelegt werden, rechnen wir bereits zum Jahreswechsel mit flächendeckenden Preiserhöhungen bei Hunderten Versorgern", erklärt Energieexperte Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de). Bereits in diesem Jahr hatten rund 300 Unternehmen die ersten Monate für Preiserhöhungen genutzt - mit Verweis auf die letzte Anpassung der EEG-Umlage. Bei lediglich 60 Grundversorgern führten sinkende Beschaffungskosten zu Preisvorteilen für die privaten Verbraucher.

„Unter der Annahme, dass die Kosten der EEG-Umlage direkt an die Privathaushalte weitergegeben werden, würde die Anhebung im kommenden Jahr zu einer Verteuerung des Stroms um rund 7,3 Prozent** führen", macht Bohg deutlich. „Inwieweit und in welcher Höhe die jetzige Anpassung der EEG-Umlage aber auf den tatsächlichen Endkundenpreis durchschlagen wird, hängt im Wesentlichen von den jeweiligen Markt- und Beschaffungsstrategien der einzelnen Versorger ab." So ist beispielsweise denkbar, dass die erheblich günstigeren Großhandelspreise für Strom seit Mitte 2008 dämpfend auf die Gesamtentwicklung der Verbraucherpreise wirken könnten. „Allerdings legen die Erfahrungswerte dieses Jahres nahe, dass sich die Preisspirale beim Strom - mit Verweis auf die EEG-Umlage - ab 2011 weiter in die Höhe drehen wird ", so Bohg.

Mit Blick auf die zu erwartenden Preiserhöhungen in den kommenden Monaten raten die Experten von toptarif.de (www.toptarif.de) zu einem umfassenden Tarifvergleich und empfehlen einen Wechsel zu Angeboten mit umfangreichen Preisgarantien. Vielerorts lassen sich durch einen Anbieterwechsel nicht nur 20 Prozent der jährlichen Kosten sparen. Auch kann eine Preisgarantie die jetzt günstigen Konditionen langfristig sichern. Wichtig: Eine Preisgarantie sollte möglichst alle Bestandteile des Endkundenpreises abdecken, damit beispielsweise Änderungen bei staatlichen Abgaben - wie die jetzige Erhöhung der EEG-Umlage - nicht an die Verbraucher weitergegeben werden können.

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (www.toptarif.de/strom) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 499 können sich Verbraucher schnell und unkompliziert über Alternativen in ihrer Region informieren und kostenlos zu günstigen Stromanbietern wechseln.

Hintergrund:

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) verpflichtet die Netzbetreiber zur Abnahme (1) und vorrangigen Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Energien ins allgemeine Stromnetz (2). Anlagenbetreiber erhalten dafür mindestens 20 Jahre lang eine gesetzlich festgelegte Mindestvergütung (3). Da der nach dem EEG vergütete Strom bislang noch teurer ist als Atom- oder Kohlestrom, werden die daraus entstehenden Kosten über die EEG-Umlage auf die Stromkunden umgelegt. Seit 2010 vermarkten die vier Übertragungsnetzbetreiber den EEG-Strom direkt über die Börse und refinanzieren die Differenz zwischen der Vergütung für die Gesamteinspeisung und dem Börsenwert des eingespeisten Stroms über die EEG-Umlage. Der aktuelle Anstieg der EEG-Umlage auf 3,5 Cent wird mit dem massiven Zubau von Photovoltaik- und Biomasseanlagen, einer zu gering angesetzten EEG-Umlage für 2010 und einem vergleichsweise geringen Niveau der Stromgroßhandelspreise begründet.

*EEG-Umlage zuzüglich gesetzlicher Mehrwertsteuer von 19 Prozent

** Berechnung auf Basis des aktuell vom Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft ausgewiesenen Strompreises für einen Drei-Personen-Musterhaushalt. Vgl. hierzu BDEW: Stromrechnung für Haushalte: Rund 41 Prozent Staatsanteil (Stand Oktober 2010). Preis aktuell: 23,69 Cent/ kWh; Preis kalkuliert 2011: 25,42 Cent/ kWh.

toptarif.de ist eines der führenden deutschen Verbraucherportale im Internet für den kompetenten Tarifvergleich. Auf www.toptarif.de können Verbraucher mit minimalem Aufwand attraktive Angebote in den Kategorien Strom, Gas, Versicherungen, Finanzen und DSL recherchieren und auf Wunsch direkt zu einem neuen Anbieter wechseln. Für eine individuelle und transparente Beratung steht das angeschlossene Servicecenter telefonisch unter der kostenlosen Rufnummer 0800 – 10 30 49 800 zur Verfügung. Zudem finden Verbraucher auf dem Portal viele nützliche Tipps und Informationen rund um den Anbieterwechsel. Der gesamte Vergleichs- und Wechselservice ist dabei völlig kostenfrei und unabhängig.

Seit der Gründung im Sommer 2007 hat toptarif.de mehrere Hunderttausend Verbraucher beraten und beim Wechsel zu günstigeren Anbietern unterstützt. Das Unternehmen gehört mehrheitlich zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck und beschäftigt aktuell rund 80 Mitarbeiter am Standort Berlin.

Medienkontakt:
Daniel Dodt | Tel.: +49.30.2000.912.206 | E-Mail: presse@toptarif.de
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Schutzbrief fürs Auto: Umfangreiches Extra zum kleinen Preis

  • Schutzbriefe bei Kfz-Versicherern in der Regel schon für 6 bis 15 Euro im Jahr erhältlich
  • Pannenhilfe von Vorteil: Mehrere Millionen Fahrzeuge bleiben jedes Jahr liegen

Berlin, 07. Oktober 2010 - Autopannen kosten Zeit, Nerven und viel Geld. Dabei trifft es die Autofahrer auf deutschen Straßen wesentlich häufiger als angenommen. So wurde allein der ADAC im vergangenen Jahr fast 4 Millionen Mal zur Pannenhilfe gerufen. Ist man Mitglied in einem Automobilclub, etwa beim ADAC, ACE oder AvD, profitiert man im Regelfall automatisch von einem umfangreichen Schutz, der sich im Fall der Fälle bezahlt macht. Ein Schutzbrief fürs Auto lässt sich aber auch problemlos über die Kfz-Haftpflichtversicherung abschließen.

„Ein Schutzbrief ist in jedem Fall ein lohnender Extra-Baustein zur Kfz-Versicherung, wenn keine Mitgliedschaft in einem Automobilclub besteht", rät Versicherungsexperte Thorsten Bohg vom unabhängigen Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de). „Schon ein Mal Abschleppen für 250 Euro kostet mehr als 20 Jahre Schutzbrief." Für die umfangreichen Zusatzleistungen im Bedarfsfall werden bei den Versicherern in der Regel zwischen 6 und 15 Euro im Jahr fällig.

Der Kfz-Schutzbrief bietet nicht nur schnelle Hilfe bei Unfall oder Panne. In der Regel sind auch das Abschleppen, Bergen und Unterstellen des Fahrzeugs, Mietwagen- bzw. Bahn- und Übernachtungskosten sowie Krankenrücktransport inklusive. „Gerade bei Auslandsfahrten kann der Schutzbrief im Schadensfall wirkungsvolle Hilfe leisten", erklärt Bohg. So gehören der Versand von Ersatzteilen und Arzneimitteln sowie Ersatz von Reisedokumenten, die Fahrzeug-Verzollung und -Verschrottung zu den zusätzlich im Ausland üblichen Diensten.

Die genaue Leistungspalette variiert je nach Versicherung, so dass ein Vergleich der verschiedenen Angebote sinnvoll ist. In der Regel gelten Schutzbriefe europa- oder weltweit, einige Leistungen jedoch erst ab einer Entfernung von 50 Kilometern zum Wohnort oder nur im Ausland. Auch bei der Höhe der verschiedenen Leistungen wie z.B. Pannenhilfe, Abschleppen oder Mietwagenkosten übernehmen die Versicherer unterschiedliche Beträge.

Nicht nur bei einzelnen Zusatzbausteinen wie dem Schutzbrief ist ein umfassender Versicherungsvergleich lohnenswert. Gerade im Hinblick auf die beginnende Wechselsaison in der Kfz-Versicherung können sich Autohalter bereits jetzt über Tarifmöglichkeiten informieren, um pünktlich zur alljährlichen Wechselfrist bis 30. November zu einer günstigeren Kfz-Versicherung zu wechseln.

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Auftakt für Wechselsaison in der Kfz-Versicherung – Preisschere immer größer

  • Neue Schadenbilanzen veröffentlicht: Kfz-Versicherer nehmen  Preisanpassungen für 2011 vor
  • Aktuelle Preise bei der Kfz-Versicherung gehen immer weiter auseinander: Unterschiede von fast 60 Prozent

Berlin, 30. September 2010 - Für die Kfz-Versicherungsbranche beginnt in diesen Tagen der „heiße Herbst" im Kampf um die knapp 40 Millionen deutschen Autohalter. Nachdem der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) im September die alljährlichen Veränderungen in der Typklassen- und Regionalklassen-Statistik bekanntgegeben hat, stehen nun die Prämiengrundlagen für das Versicherungsjahr 2011 fest. Experten erwarten in den kommenden Wochen starke Bewegungen am Markt. Geprägt wird die Wechselsaison auch in diesem Jahr von einem harten Preiskampf, aber auch von einer kontinuierlichen Aufwertung der Leistungspalette bei vielen Versicherern und der Etablierung neuer Tarife. Die Preisschere zwischen den verschiedenen Kfz-Versicherungen nimmt dabei immer stärker zu: So hat das unabhängige Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de) in einer aktuellen Auswertung für den Oktober Preisunterschiede von fast 60 Prozent zwischen den einzelnen Anbietern ausgemacht.

Tabelle: Große Preisunterschiede bei der Kfz-Versicherung im Oktober 2010

Am Beispiel einer Berliner Familie kostet die Kfz-Versicherung für einen zweijährigen Opel Astra Caravan beim Direktversicherer HDI24 rund 355 Euro im Jahr. Beim teuersten Versicherer werden für Kfz-Haftpflicht und Vollkasko hingegen stolze 833 Euro fällig. Die Preisdifferenz zwischen der günstigsten und der teuersten Prämie beträgt somit rund 478 Euro. Auch durch den Wechsel zur HUK24 oder zur Kfz-Versicherung des ADAC kann die Familie rund 470 Euro im Jahr einsparen.

„Autohalter sollten die kommenden Wochen nutzen, um die verschiedenen Angebote der Versicherer für ihr persönliches Profil in Ruhe zu vergleichen", erklärt Versicherungsexperte Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de). „Wer für das kommende Jahr zu einer günstigen Kfz-Versicherung wechseln will, hat noch bis zum 30. November Zeit, seine alte Police zu kündigen."

Gerade im Hinblick auf die diesjährigen Leistungserweiterungen bei vielen Versicherern lohnt sich der genaue Tarifvergleich. „Manche Versicherer schließen nun den Schutz gegen Dachlawinen oder Tierschäden aller Art ein, andere haben die Haftpflicht-Deckungssummen erhöht", führt Bohg aus. „Der Blick auf die genauen Tarifdetails sollte beim Kfz-Versicherungsvergleich daher auf gar keinen Fall fehlen."

Auch bei den optionalen Zusatzbausteinen sollten Autohalter genau hinschauen. Ob ein bestimmtes Extra sinnvoll ist, hängt vom individuellen Fahrerprofil ab. So kann beispielsweise vom Abschluss einer Insassen-Unfallversicherung in der Regel abgeraten werden, wenn eine allgemeine Unfallversicherung bereits vorhanden ist. Letztere ist meist erheblich preiswerter und deckt zudem mehr Risiken ab. „Während viele Extras kostenlos oder gegen einen geringen Aufpreis angeboten werden, können sie sich bei manchen Policen aber auch schnell zu einer unübersichtlichen Kostenfalle entwickeln", macht Bohg deutlich.

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Steigende Grunderwerbssteuer 2011 – Hypothekenzinsen auf Tiefststand: Wie günstig Verbraucher derzeit noch bauen können

  • Grunderwerbssteuer soll in Brandenburg und Schleswig-Holstein von 3,5 auf 5 Prozent steigen
  • Wertentwicklung deutscher Immobilien im deutlichen Aufwärtstrend
  • Baugeldzinsen auf historischem Tiefstand - Finanzierung unter 3 Prozent möglich

Berlin, 13. September 2010 - Endlich in den eigenen vier Wänden wohnen - das wünschen sich laut einer bevölkerungsrepräsentativen Umfrage der Interhyp AG 96 Prozent der deutschen Mieter. Wunsch und Realität klaffen hier aber weit auseinander, denn die Eigenheimquote in Deutschland beträgt nach Angaben des Statistischen Bundesamtes gerade mal 43 Prozent: Lediglich 16,9 Millionen Privathaushalte verfügen über selbst genutztes Wohneigentum.

Ab 2011 wird der Traum vom Eigenheim für viele noch unerschwinglicher, denn zahlreiche Bundesländer, darunter Brandenburg, Schleswig-Holstein, Saarland, Bremen und Niedersachsen, wollen die Grunderwerbssteuer von derzeit 3,5 Prozent auf 4,5 oder gar 5 Prozent erhöhen. Gleichzeitig war der Zeitpunkt zum Immobilienkauf aber kaum jemals günstiger als jetzt. Weltweite Finanzkrise, Euro-Misere und die Niedrigzinspolitik der Zentralbanken drücken die Hypothekenzinsen in den Keller. Immobilienkäufer sollten den Zeitpunkt nutzen und sich rechtzeitig vor der Steuererhöhung über Kosten und Möglichkeiten informieren.

"Bei einer Festschreibungsfrist von 10 Jahren liegt der Bestsatz der ING-DiBa beispielsweise derzeit bei 3,04 Prozent effektiv, bei einer Festschreibung von 5 Jahren sogar bei 2,43 Prozent", erklärt Finanzierungexperte Ingo Bohg vom unabhängigen Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de). "Für den Kauf einer Immobilie ist der Zeitpunkt sehr günstig: Einerseits sind die Zinsen so niedrig wie lange nicht mehr, andererseits ist der Kauf einer Immobilie in Deutschland eine sichere Anlage." So sind die Preise für selbst genutztes Wohneigentum nach Angaben des Verbandes deutscher Pfandbriefbanken (vdp) im zweiten Quartal 2010 um 1,1 % gegenüber dem Vorquartal gestiegen und befinden sich weiter im Aufwärtstrend.

"Auch im Anbetracht der im nächsten Jahr vielerorts steigenden Grunderwerbssteuer sollten Immobilienkäufer genau kalkulieren, aber keine voreiligen Entscheidungen treffen", so Bohg. "Baufinanzierungsangebote unterscheiden sich stark je nach Objekt, Umfang und persönlicher Situation. Daher ist es finanziell von Vorteil, alle verfügbaren Möglichkeiten genau zu vergleichen." Denn der "kleine" Unterschied kann sich in einigen Jahren auf Tausende hochsummieren. So macht bei einer Laufzeit von 12 Jahren schon ein Zinsunterschied von 1 Prozent einen 150.000 Euro Kredit um 18.000 Euro teurer.

Aber worauf sollten Immobilienkäufer bei der Finanzierung achten, um den Einzug in die eigene Immobilie unbeschwert genießen zu können?

Effektiver Jahreszins

Der effektive Jahreszinssatz berücksichtigt neben dem Nominalzins alle zusätzlichen Kosten, wie die Bearbeitungsgebühren und eventuell andere anfallende Gebühren, wenn diese von der Bank vorgeschrieben werden.

Anfängliche Tilgung

Baufinanzierungen sind in der Regel Annuitätendarlehen, die durch gleichbleibende monatliche Ratenzahlungen getilgt werden. Dabei wird eine anfängliche Tilgung festgelegt: Je niedriger diese ist, desto länger dauert die Rückzahlung des Kredites. Da die Restschuld kontinuierlich geringer wird, sinken auch die Zinsen innerhalb der immer gleich bleibenden monatlichen Rate. Dadurch steigt der Anteil der Tilgung an der Rate. Hat man eine niedrige anfängliche Tilgung von beispielsweise 1 Prozent gewählt, sinkt der Anteil der Zinsen an der monatlichen Rate nur sehr langsam. Wählt man eine anfängliche Tilgung von 1 Prozent bei einer Kreditsumme von 200.000 Euro, so zahlt man bei einem Festzins von 6 Prozent 32 Jahre lang den Kredit ab. Entscheidet man sich für eine Tilgung von 2 Prozent, ist das Darlehen schon in 23 Jahren abbezahlt.

Sondertilgung

Neben der monatlichen Ratenzahlung kann der Kreditnehmer eine zusätzliche Tilgung vereinbaren, um schneller schuldenfrei zu werden. Die meisten Kreditinstitute bieten eine Sondertilgungsoption zu einem bestimmten jährlichen Termin an. In vielen Fällen wird für diese Zusatzleistung eine Gebühr fällig, mittlerweile gibt es aber auch zahlreiche Kreditgeber, die eine Sondertilgung bis zu einer bestimmten Höhe ohne Zusatzkosten erlauben. In der Regel kann eine Sondertilgung bis 5 oder 10 Prozent der Kreditsumme vereinbart werden.

Zinsbindung

Bei einer Zinsbindung wird für einen bestimmten Zeitraum ein Festzins für das Darlehen festgeschrieben. Bei der Baufinanzierung sind Sollzinsbindungen von 5, 10, 15 oder mehr Jahren üblich. Für eine optimale Planungssicherheit müsste die Sollzinsbindung während der gesamten Laufzeit eines Kredites gelten. Hierzu sollten jedoch die genauen Kosten kalkuliert werden, denn die Festschreibung verteuert in der Regel den Kredit. Läuft wiederum die Sollzinsbindung nach einigen Jahren ab, ist in der Regel eine Restschuld vorhanden, die über eine Anschlussfinanzierung getilgt werden muss. Gerade in einer Niedrigzinsphase sollten sich Immobilienkäufer daher die heute günstigen Zinsen für so lange wie möglich sichern.

Forward-Darlehen

Das Forward-Darlehen ist eine gute Möglichkeit für eine günstige Anschlussfinanzierung. So können sich Kreditnehmer, deren Zinsbindungsfrist demnächst ausläuft, jetzt schon die heute günstigen Zinsen sichern. Ein Forward-Darlehen kann in der Regel maximal 36 Monate vor Ende der Zinsbindungsfrist des bestehenden Kredits mit einer Zinsbindung von 5 oder 10 Jahren abgeschlossen werden.

Eigenkapital

Je mehr Eigenkapital vorhanden ist, desto geringer fallen die monatlichen Belastungen aus. Auch senkt vorhandenes Kapital das Risiko für die Bank und ermöglicht unter Umständen eine günstigere Finanzierung. Dennoch sind auch 100-Prozent-Finanzierungen ohne Eigenkapital möglich. Immobilienkäufer sollten jedoch mindestens in der Lage sein, die durch den Kauf der Immobilie entstehenden Kosten wie Grunderwerbssteuer, Notar-Kosten und Maklercourtage aus Eigenmitteln zu decken. Diese machen in der Regel 5 bis 15 Prozent des Kaufpreises aus.

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (www.toptarif.de/baufinanzierung) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 499 können sich Verbraucher schnell und unkompliziert über Kredite und aktuelle Zinsen informieren.

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Seit der Gründung im Sommer 2007 hat toptarif.de mehrere Hunderttausend Verbraucher beraten und beim Wechsel zu günstigeren Anbietern unterstützt. Das Unternehmen gehört mehrheitlich zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck und beschäftigt aktuell rund 80 Mitarbeiter am Standort Berlin.

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Kfz-Versicherung: Selbstbeteiligung bei Kaskoschutz lohnend

  • Bereits geringe Selbstbeteiligung finanziell attraktiv: Rund 27 Prozent Kostenersparnis bei überschaubarem Risiko
  • 300 Euro in der Vollkasko / 150 Euro in der Teilkasko meistgewählte Stufe beim Selbstbehalt

Berlin, 02. September 2010 - Ob Fahrleistung, Familienstand oder Wohneigentum: Die unterschiedlichsten Tarifmerkmale bestimmen die Kosten der Kfz-Versicherung. Zu den wichtigsten Angaben gehört auch die Selbstbeteiligung beim Kaskoschutz: Wählt man einen höheren Selbstbehalt, sinken in der Regel die jährlichen Kosten. Welche Beträge sinnvoll sind und wie genau sie sich auf die Versicherungsprämie auswirken, wissen aber die wenigsten Autohalter. In diesem Zusammenhang hat das unabhängige Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de) untersucht, welchen Einfluss die Selbstbeteiligung auf die Versicherungskosten hat.

Das Ergebnis: Tarife mit Selbstbehalt sind erheblich günstiger als ohne. Nach den Angaben des Gesamtverbandes der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) wählt rund die Hälfte der Vollkasko-Versicherten eine geringe Selbstbeteiligung von 300 Euro für Vollkasko- und 150 Euro für Teilkaskoschäden*. „In der Regel sind diese Selbstbeteiligungsstufen sehr empfehlenswert - einerseits wird die Police dadurch erheblich günstiger, andererseits können diese Beträge im Ernstfall meist ohne finanzielle Engpässe aufgebracht werden", erklärt Versicherungsexperte Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de).

In der Vollkaskoversicherung lassen sich mit einem solchen Selbstbehalt von 300 Euro bei Vollkasko- und 150 Euro bei Teilkaskoschäden durchschnittlich 27 Prozent der Jahresprämie einsparen. Höhere Eigenleistungen sind hingegen weniger attraktiv: Wählt man eine Selbstbeteiligungsstufe von 500/300 Euro, reduzieren sich die Kosten lediglich um weitere 7 Prozent.

Im Bereich der Teilkaskoversicherung beträgt das Einsparpotenzial bei 150 Euro Selbstbeteiligung immerhin durchschnittlich 17 Prozent gegenüber der Variante ohne Selbstbehalt. Wird eine höhere Eigenleistung von zum Beispiel 300 Euro vereinbart, spart man zusätzlich nur weitere 3 Prozent der Versicherungskosten ein. Mehr Selbstbehalt bringt also nur bedingt mehr Ersparnis.

Erklären lässt sich die Preisgestaltung mit der Praxis der Schadenregulierung bei den Kfz-Versicherern. Durch die Selbstbeteiligung der Kunden entfällt den Versicherern ein großer Kostenfaktor: Besonders häufig auftretende Kleinschäden wie Beulen oder Lackkratzer trägt der Versicherte bis zum vereinbarten Betrag selbst. Dadurch, dass über die Selbstbeteiligung das Gros solcher Bagatellschäden abgedeckt wird, können die Versicherer viel Geld sparen. Eine Reihe von Direktversicherern bietet generell keine Kaskotarife ohne Selbstbeteiligung an und setzt zumindest eine gewisse Eigenleistung des Kunden im Schadenfall voraus.

Je nach Versicherungsgesellschaft kann die Prämie durch das Tarifmerkmal der Selbstbeteiligung um mehrere Hundert Euro im Jahr variieren. So zahlt ein Neuwagenkäufer** beispielsweise bei der EUROPA Versicherung für die Vollkasko ohne Selbstbeteiligung rund 494 Euro im Jahr. Wählt er hingegen einen geringen Selbstbehalt von 300/150 Euro, sinken die Kosten auf 296 Euro - eine Kostenersparnis von fast 200 Euro. Erhöht der Fahrzeughalter seine Selbstbeteiligung auf 500/300 Euro, so sinkt der Beitrag seiner Vollkaskoversicherung auf lediglich 260 Euro.

Ähnlich verhält es sich bei der Teilkaskoversicherung: Beim Versicherungsriesen HUK-Coburg reduziert sich der Jahresbeitrag für einen Gebrauchtwagenfahrer*** von 135 auf 81 Euro, wenn er eine Selbstbeteiligung von 150 Euro wählt. Entscheidet er sich hingegen für einen Selbstbehalt von 300 Euro, so zahlt er immerhin noch 66 Euro im Jahr.

Mit Blick auf den Herbst und die anstehende Wechselsaison raten die Experten von toptarif.de zu einem generellen Versicherungsvergleich. So lassen sich durch den Wechsel zu einer günstigen Kfz-Versicherung bis zu 50 Prozent der Jahreskosten einsparen.

* Bei Abschluss einer Vollkaskoversicherung ist die Teilkaskoversicherung automatisch mit eingeschlossen. Für Voll- und Teilkaskoschäden wählt der Versicherungsnehmer zwei separate Selbstbeteiligungen. Die Kfz-Versicherer legen mit Hilfe der Kalkulationsgrundstatistiken des GDV ihre individuellen Selbstbeteiligungsstufen für die Vollkaskoversicherung fest, so z.B. 300 Euro bei Vollkasko- und 150 Euro bei Teilkaskoschäden. Je nach dem, ob ein Vollkasko- oder Teilkaskoschaden vorliegt, gilt im Schadenfall der entsprechende Selbstbehalt.

** Fahrerprofil: Eine Berliner Familie mit zwei minderjährigen Kindern kauft im September 2010 einen neuen Opel Zafira 1.6. Beide Eltern sind Ende Dreißig, arbeiten als Angestellte und nutzen das Fahrzeug gemeinsam. Der Familienvater ist als Fahrzeughalter 12 Jahre unfallfrei und hat daher die Schadenfreiheitsklasse 12. Die Familie wohnt in einer Eigentumswohnung und parkt ihr Auto in einer abschließbaren Garage. Gewünscht wird ein möglichst günstiger Tarif mit Vollkaskoschutz. Mit dem Fahrzeug legt die Familie rund 20.000 Kilometer im Jahr zurück. Tarife mit eventueller Werkstattbindung werden ebenfalls akzeptiert.

*** Fahrerprofil: Der Berliner Single kauft im September 2010 einen gebrauchten VW Golf IV 1.4, Baujahr 2006. Der 30jährige Single hat als Fahrzeughalter die Schadenfreiheitsklasse 7. Der Angestellte wohnt zur Miete und parkt sein Auto auf der Straße. Er wünscht einen möglichst günstigen Tarif mit Teilkaskoschutz. Mit dem Fahrzeug legt der Single rund 12.000 Kilometer im Jahr zurück. Tarife mit eventueller Werkstattbindung werden ebenfalls akzeptiert.

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Gaspreise: Für jeden Zehnten wird’s im Herbst teurer – vielerorts aber auch Preissenkungen

  • Preiserhöhungen bei mindestens 74 Gasversorgern in den kommenden Monaten um durchschnittlich 8,9 Prozent
  • Beschaffungsstrategien der Unternehmen sorgen für sehr unterschiedliche Preisgestaltung
  • Entlastungen im September und Oktober bei über 40 Unternehmen von durchschnittlich 6,7 Prozent angekündigt

Berlin, 24. August 2010 - Für mehrere Millionen Haushalte wird das Heizen mit Gas in den kommenden Monaten wieder teurer. Nach aktuellen Recherchen des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) steigen die Gaspreise pünktlich zum Herbstbeginn bei rund jedem zehnten Grundversorger. Insgesamt haben bereits 74 Unternehmen Tariferhöhungen von bis zu 19,2 Prozent in den kommenden Monaten angekündigt. Wie bereits im gesamten Jahresverlauf agieren die Versorger aber sehr uneinheitlich. So wird der Gasbezug im September und Oktober bei mehr als 40 Unternehmen um bis zu 17,2 Prozent günstiger.

Mehrkosten bis zu 238 Euro ...

Durch die angekündigten Preiserhöhungen entstehen einem vierköpfigen Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 20.000 kWh Gas im Mittel zusätzliche Kosten von 8,9 Prozent bzw. 115 Euro. In der Spitze kommt es sogar zu Tariferhöhungen von bis zu 238 Euro im Jahr. Betroffen von steigenden Gaspreisen sind neben mehreren Hunderttausend Kunden der Berliner GASAG u.a. auch Verbraucher in Karlsruhe, Ulm, Wiesbaden, Oberhausen, Saarbrücken und Wolfsburg. Bei anderen Großversorgern wie E.ON und EnBW gibt es bislang noch keine konkreten Preisankündigungen. Bei RWE soll es bis zum Jahresende keine Gaspreiserhöhungen geben.

... Entlastungen bis zu 261 Euro

 „In den vergangenen Jahren waren die Preisanpassungen in der Branche auf Grund der relativ starren Ölpreisbindung sehr einheitlich", erklärt Energieexperte Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de). „In diesem Jahr lassen sich hingegen große Unterschiede in den jeweiligen Preissetzungen ausmachen." So gibt es auch im kommenden Herbst einen starken Gegentrend zu den angekündigten Preiserhöhungen. Insgesamt werden Verbraucher bei mehr als 40 örtlichen Versorgern, u.a. in Bielefeld, Bayreuth, Jena und Baden-Baden, um durchschnittlich 6,7 Prozent entlastet. Bei einer jährlichen Abnahmemenge von 20.000 kWh Gas sinken die Kosten im Mittel um 93 Euro und in der Spitze sogar um bis zu 261 Euro.

„Während die Unternehmen im Zuge von Preiserhöhungen in der Regel mit einem verstärkten Anpassungsdruck durch die Ölpreise argumentieren, verweisen viele Versorger, die jetzt ihre Preise senken, darauf, dass sie in der Lage waren, Gas zu günstigeren Bezugskosten zu beschaffen", so Bohg.

Mittelfristiger Trend bei den Gaspreisen zeigt nach oben

Trotz der aktuell großen Bandbreite in der Preisgestaltung zeigt der mittelfristige Trend bei den Gaspreisen nach oben. „Mit Blick auf das anhaltend hohe Preisniveau bei Roh- und Heizöl sowie die sich verfestigende Erholung der Weltwirtschaft drohen Gaskunden spätestens zum Beginn des kommenden Jahres wieder flächendeckende Preiserhöhungen", warnt Bohg.

Angesichts der hohen Wahrscheinlichkeit steigender Gaspreise und der aktuell großen Preisunterschiede raten die Experten von toptarif.de (www.toptarif.de) zu einem einfachen Wechsel des Gasanbieters. In der Regel liegen günstige Wettbewerber rund 15 bis 20 Prozent unter den Angeboten des örtlichen Grundversorgers. Zudem ist die Wahl eines neuen Anbieters völlig sicher, da der Verbraucher während des gesamten Wechselprozesses gesetzlich geschützt ist.

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„Begleitetes Fahren ab 17“ wird Gesetz: Familien sparen bei der Kfz-Versicherung über 20 Prozent

  • Modellprojekt „Begleitetes Fahren ab 17" ab Januar 2011 fester Bestandteil des Straßenverkehrsgesetzes

  • Erfolgreiche Testphase: Fahren mit 17 reduziert Unfallrisiko um bis zu 28,5 Prozent

  • Kfz-Versicherer honorieren höhere Kompetenz der Fahranfänger mit hohen Rabatten

Berlin, 13. August 2010 - Was als Modellprojekt begann, wird nun deutschlandweit Realität: Ab Januar 2011 hat jeder Fahranfänger das Recht, die Fahrprüfung mit 17 abzulegen und bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres Fahrpraxis zu sammeln - erst einmal in Begleitung einer Aufsichtsperson. Angesichts der deutlich niedrigeren Unfallzahlen* haben die Kfz-Versicherer schon in der Testphase des Modellprojekts mit Rabatten reagiert.

„Fahranfänger, die am begleiteten Fahren teilgenommen haben, werden von der Kfz-Versicherung oftmals wie 23-Jährige behandelt", erklärt Versicherungsexperte Thorsten Bohg vom unabhängigen Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de). „Dadurch kann eine Familie, die ihr Kind mit 17 in Begleitung fahren lässt, je nach Versicherung bis zu 25 Prozent der Jahresprämie einsparen."

So muss eine Berliner Standard-Familie** mit einem 18-jährigen Junior-Fahrer beispielsweise bei der DEVK mit Kosten in Höhe von 580 Euro für Haftpflicht und Vollkasko im Jahr rechnen. Ist der Fahranfänger zuvor ein Jahr in Begleitung gefahren, reduziert sich der Beitrag auf rund 453 Euro - eine Ersparnis von 127 Euro im Jahr. Bei der Hannoverschen Direkt spart das begleitete Fahren im gleichen Fall rund 112 Euro des Jahresbeitrages ein, bei der VHV sind es etwa 97 Euro. Auch Marktführer Allianz gewährt einen 25-prozentigen Nachlass für geübte Fahranfänger. „Die höhere Fahrkompetenz wird mittlerweile von vielen Versicherern belohnt. Die gesetzliche Verankerung wird diesen Trend noch verstärken", so Bohg.

Jede Versicherungsgesellschaft hat eine individuelle Regelung für Führerschein-Neulinge. Daher sollten sich Autohalter genau darüber informieren, ob und ab wann es bei ihrer Versicherungsgesellschaft einen Rabatt gibt. „Viele Versicherer reduzieren den Tarif, sobald das begleitete Fahren erfolgreich abgeschlossen wurde und der 18-jährige allein fährt", erklärt Bohg. In der Regel gilt der Nachlass sowohl für den Wagen der Eltern als auch für ein eigenes Auto, das der Fahranfänger mit 18 Jahren anmeldet. Rabatte kann es aber auch schon vorher geben: In vielen Fällen schließen die Versicherer den jungen Fahrer mit 17 ohne Aufpreis in die Versicherung der Eltern ein.

Ob die Versicherer einen Rabatt anbieten und welche Versicherungstarife im konkreten Fall am günstigsten sind, kann jeder Autohalter durch einen Versicherungsvergleich herausfinden. Am hart umkämpften Kfz-Versicherungsmarkt lassen sich durch den Wechsel zu einer günstigen Kfz-Versicherung oftmals bis zu 50 Prozent der jährlichen Kosten einsparen.

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (www.toptarif.de/autoversicherung) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 499 können sich Verbraucher schnell und unkompliziert über Alternativen informieren und kostenlos zu einem günstigeren Kfz-Versicherer wechseln.

*Abschlussbericht für das Niedersachsen-Modell: http://www.begleitetes-fahren.de/fileadmin/downloads/Begleitetes_Fahren/BF17_Abschlussbericht.pdf

Evaluation der Fahranfängermaßnahme "Begleitetes Fahren ab 17" der Bundesanstalt für Straßenwesen: http://www.bast.de/cln_005/nn_42256/DE/Publikationen/Download-Berichte/downloads/U4-Evaluation-Fahranfaengermassnahmen-2009.html

**Fahrerprofil: Die Berliner Familie fährt einen Opel Astra Caravan, Baujahr 2007. Der 52jährige Familienvater ist Halter und Erstbesitzer des Wagens. Der Angestellte ist seit 20 Jahren unfallfrei und hat daher die Schadenfreiheitsklasse 20. Als zusätzliche Fahrer sind seine gleichaltrige Ehefrau und der 18-jährige Sohn angemeldet. Die Familie wohnt in einem Einfamilienhaus mit abschließbarer Garage. Gewünscht wird ein möglichst günstiger Tarif mit einer Selbstbeteiligung von 300 Euro in der Vollkasko und 150 Euro in der Teilkasko. Tarife mit Werkstattbindung werden akzeptiert. Mit dem Wagen legt die Familie rund 30.000 Kilometer im Jahr zurück.

Infobox Begleitetes Fahren:

Mit 16½ Jahren:

  • Antrag auf „begleitetes Fahren" muss bei der zuständigen Fahrerlaubnisbehörde gestellt werden; bei Antragstellung fällt eine zusätzliche Bearbeitungsgebühr unter anderem für die Überprüfung der Begleitperson(en) im Verkehrszentralregister an

  • Fahrschulausbildung für Klasse B bzw. BE erfolgt wie bisher, nur 1 Jahr früher (enthalten: Führerscheinklassen L, M und S)

  • Prüfungen: Theoretische Prüfung frühestens 3 Monate vor dem 17. Lebensjahr; praktische Prüfung frühestens 1 Monat vor dem 17. Lebensjahr

  • Begleitperson (auch mehrere möglich) muss das 30. Lebensjahr vollendet haben, mindestens seit 5 Jahren im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis der Klasse B oder BE sein, nicht mehr als 3 Punkte im Verkehrszentralregister in Flensburg haben, während der Fahrt nicht mehr als 0,5 Promille haben oder unter dem Einfluss anderer Rauschmittel stehen; Aufgabe der Begleitperson ist die Kontrolle und Anweisung des Fahranfängers, nicht aber das Eingreifen ins Verkehrsgeschehen

Mit Vollendung des 17. Lebensjahres:

  • Aushändigung einer befristeten Prüfungsbescheinigung; Fahren ausschließlich mit Begleitperson; Verstoß führt zwingend zum Widerruf der Fahrerlaubnis und zu einem Bußgeld; Fahrberechtigung nur in Deutschland gültig

Mit Vollendung des 18. Lebensjahres:

  • Unbeschränkte Fahrerlaubnis und Aushändigung des EU-Kartenführerscheins; hierfür muss rechtzeitig vor Ablauf der 3-Monats-Frist ein Antrag bei der Fahrerlaubnisbehörde gestellt werden

toptarif.de ist eines der führenden deutschen Verbraucherportale im Internet für den kompetenten Tarifvergleich. Auf www.toptarif.de können Verbraucher mit minimalem Aufwand attraktive Angebote in den Kategorien Strom, Gas, Versicherungen, Finanzen und DSL recherchieren und auf Wunsch direkt zu einem neuen Anbieter wechseln. Für eine individuelle und transparente Beratung steht das angeschlossene Servicecenter telefonisch unter der kostenlosen Rufnummer 0800 – 10 30 49 800 zur Verfügung. Zudem finden Verbraucher auf dem Portal viele nützliche Tipps und Informationen rund um den Anbieterwechsel. Der gesamte Vergleichs- und Wechselservice ist dabei völlig kostenfrei und unabhängig.

Seit der Gründung im Sommer 2007 hat toptarif.de mehrere Hunderttausend Verbraucher beraten und beim Wechsel zu günstigeren Anbietern unterstützt. Das Unternehmen gehört mehrheitlich zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck und beschäftigt aktuell rund 80 Mitarbeiter am Standort Berlin.

Medienkontakt:
Daniel Dodt | Tel.: +49.30.2000.912.206 | E-Mail: presse@toptarif.de
Nadin Heer | Tel.: +49.30.2576.205.23 | E-Mail: presse@toptarif.de


Strompreise: Rund drei Millionen Haushalte von Preiserhöhungen im Sommer betroffen

  • Neue Preisrunde bei RWE und mehr als 50 weiteren Versorgern in den Sommermonaten
  • Haushalte in Nordrhein-Westfalen am stärksten von aktuellen Erhöhungen betroffen

Berlin, 27. Juli 2010 - Für viele Verbraucher wird der Strom auch in diesem Sommer erneut teurer. Nachdem bereits im Juni und Juli rund 40 Unternehmen Tariferhöhungen vorgenommen haben, werden die Strompreise bis September bei mindestens 15 weiteren Grundversorgern um durchschnittlich 6,5 Prozent steigen. Nach Recherchen des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) sind rund drei Millionen Haushalte von den Preiserhöhungen in den Sommermonaten betroffen, da neben kleineren und mittleren Stadtwerken auch der zweitgrößte deutsche Energieversorger RWE seine Grundversorgungspreise ab August um über 7 Prozent verteuert.

 „Ein vierköpfiger Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 4.000 Kilowattstunden Strom muss mit Blick auf die Preiserhöhungen dieses Sommers mit durchschnittlichen Mehrkosten von etwa 53 Euro rechnen", erklärt Energieexperte Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de). Nur vereinzelt hingegen gibt es Tarifsenkungen, beispielsweise im westfälischen Rheine, wo der Grundversorgungstarif ab September um über 6 Prozent günstiger wird.     

Schwerpunkt der Preiserhöhungen in Nordrhein-Westfalen

Besonders betroffen von den Preiserhöhungen der Sommermonate sind zahlreiche Verbraucher in Nordrhein-Westfalen. Neben RWE-Kunden in Essen, Mühlheim oder Recklinghausen werden auch Haushalte aus Hamm und Neuss ab August bzw. September erneut mehr für ihren Strombezug zahlen müssen. Bereits zum 01. Juli stiegen die Grundversorgungspreise in Bochum, Herne und Witten.

 „Trotz anhaltend steigender Preise werden die Möglichkeiten des Wettbewerbs auf dem Strommarkt durch die Verbraucher leider viel zu selten wahrgenommen", hebt Bohg hervor. „Noch immer halten rund vier von fünf Haushalten ihrem örtlichen Versorger die Treue und verschenken dadurch in vielen Fällen bares Geld." Gerade Haushalte, die noch nie aktiv geworden sind und in den teuren Tarifen der gesetzlichen Grundversorgung beliefert werden, zahlen oft zwischen 20 und 25 Prozent mehr für ihren Strom als bei günstigen Wettbewerbern. „Bei einer vierköpfigen Familie kommen durch Passivität  schnell 200 Euro und mehr an unnötigen Kosten zusammen, wenn die Chancen zum Anbietervergleich und -wechsel nicht genutzt werden", so Bohg. 

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Damit der Stromzähler nicht heiß läuft: Mit einfachen Maßnahmen Stromkosten in der Sommerzeit um bis zu 200 Euro senken

  • Aktuelle Hitzewelle treibt Stromverbrauch in die Höhe

  • Effizienter und energiesparender Umgang mit Geräten schont Umwelt und Geldbeutel

Berlin, 22. Juli 2010 - Angesichts der dauerhaft hochsommerlichen Temperaturen kann auch der heimische Stromzähler schnell ins Schwitzen kommen. Wenn Klimaanlage, Kühlschrank und Co. wegen der Hitze auf Hochtouren laufen, steigt auch der Strombedarf erheblich an. So verwundert es kaum, dass der Stromverbrauch in der warmen Jahreszeit fast genau so hoch ist wie im restlichen Jahresverlauf. Nach Angaben des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft liegt der Bedarf an Strom in den Monaten Juni bis September lediglich rund 7,5 Prozent unter dem Jahresdurchschnitt. An besonders heißen Tagen kann der Stromverbrauch sogar deutlich über dem ganzjährigen Mittel liegen und neue Rekordstände erreichen.

Dabei bieten sich gerade in den Sommermonaten viele Möglichkeiten, den eigenen Verbrauch mit einfachen Mitteln erheblich zu reduzieren und die Umwelt zu entlasten. „Der bewusste Umgang mit Energie und gezielte stromsparende Maßnahmen können die Haushaltskasse während des Sommers um bis zu 200 Euro entlasten" macht Energieexperte Thorsten Bohg vom unabhängigen Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de) deutlich.

1) Den Wäschetrockner in den Sommerurlaub verabschieden

Obwohl Wäschetrockner zu den wahren Energiefressern in Deutschland gehören, erfreuen sie sich zunehmender Beliebtheit. Rund 4 von 10 Haushalten besitzen nach Angaben des statistischen Bundesamtes ein solches Gerät. 1998 waren es noch weniger als 30 Prozent. Wer in den Sommermonaten allerdings auf die Nutzung des Wäschetrockners verzichtet und die Wäsche zum Trocknen auf die Leine hängt, kann bares Geld sparen. Je nach Modell und Bauart verbrauchen die Geräte im Zeitraum zwischen Juni und September zwischen 40 und 250 Kilowattstunden. Bei einem Strompreis von 24 Cent pro Kilowattstunde kann der „Sommerurlaub" des Wäschetrockners zwischen 10 und 60 Euro sparen.

2) Klimaanlage: ausgewogene Raumtemperatur und Unterstützung durch Decken-ventilation

Mobile oder stationäre Klimaanlagen sind in der aktuellen Hitzeperiode die absoluten Großverbraucher. In heißen Sommern kann der Stromverbrauch solcher Geräte schnell 500 Kilowattstunden und mehr betragen. Generell sollte die Klimaanlage nicht mit maximaler Kühlleistung arbeiten. Als optimal gelten Raumtemperaturen, die nicht mehr als 5 bis 8 Grad Celsius unter den Außentemperaturen liegen. Zusätzlich empfiehlt sich der Einsatz eines Deckenventilators, denn durch die verbesserte Luftzirkulation kann der Energiebedarf zum Kühlen erheblich gesenkt werden. Insgesamt lassen sich durch maßvolles Temperieren und den Einsatz eines Deckenventilators bis zu 50 Prozent des Stromverbrauchs oder weitere 60 Euro einsparen.

3) Voller Kühlschrank = volle Geldbörse

Kein elektrisches Haushaltsgerät ist in den deutschen Haushalten (99 Prozent) so prominent vertreten wie der Kühlschrank. Auch bietet kein anderes Gerät so viele Möglichkeiten und Anreize zum Energiesparen. „Kühl- und Gefriergeräte haben einen vergleichsweise hohen Energieverbrauch, da sie permanent in Betrieb sind", erklärt Bohg. „Je nach Haushaltsgröße und Ausstattung beträgt der Anteil der Kühl- und Gefriergeräte am jährlichen Stromverbrauch in der Regel zwischen 10 und 20 Prozent."

Eine erste Möglichkeit, den Verbrauch zu reduzieren, liegt in der richtigen Temperatureinstellung. Im Sommer sind Temperaturen von 7 bis 8 Grad Celsius für den Kühlschrank und -18 Grad Celsius für das Gefrierfach (Gefriertruhe) völlig ausreichend. Jedes Grad mehr hingegen bedeutet einen 6 Prozent höheren Energieaufwand. Zudem sollte der Kühlschrank an einem kühlen und schattigen Ort und möglichst nicht neben Wärmequellen wie Herd oder Backofen aufgestellt werden. Wichtig ist zudem das regelmäßige Abtauen des Geräts sowie die Überprüfung und Reinigung der Türdichtungen. Viel Energie spart darüber hinaus, wer seinen Kühlschrank voll belädt. Generell kann der Inhalt eines vollen Kühlschranks die Kälte beim Öffnen viel besser speichern als ein leeres Gerät. Zudem wird bei jedem Öffnen weniger Luft ausgetauscht, so dass der Kälteverlust insgesamt erheblich geringer ausfällt. Bereits mit diesen einfachen Mitteln kann der Energiebedarf eines Kühlschranks um bis zu 50 Prozent reduziert werden. Statt 100 Kilowattstunden Stromverbrauch im Sommer für ein normales Gerät mit 250 Litern Fassungsvermögen würden nur 50 Kilowattstunden anfallen und die Haushaltskasse um weitere 12 Euro entlastet.

4) Standby-Geräte konsequent vom Netz nehmen

Im Haushalt sind Standby-Geräte die unsichtbaren Energiefresser. Mit dem höheren technischen Ausstattungsgrad der Haushalte steigt auch der permanente Energieverlust durch den Standby-Betrieb. Zwar ist der Verbrauch der meisten Geräte im Standby-Modus mit ein paar Watt vergleichsweise gering. In der Summe kann es über einen längeren Zeitraum gesehen aber sehr teuer werden. Bei 50 Watt permanenter Standby-Leistung verpufft jeden Tag die Energie eines kompletten Waschgangs. In der warmen Jahreszeit von Juni bis September kommt so ein Standby-Verbrauch von knapp 150 Kilowattstunden zusammen. Bereits mit einfachen Schaltersteckdosen aus dem Baumarkt oder Elektrohandel lässt sich schnell Abhilfe schaffen. Die Stromkosten können auf diese Weise um weitere 35 Euro gedrückt werden.

5) „Stecker ziehen" im Urlaub und bei Reisen

Vor der Fahrt in den Sommerurlaub empfiehlt es sich, möglichst viele Geräte auszuschalten und von der Steckdose zu trennen. Egal ob Telefon, Fax, Ladegeräte oder WLAN-Router, was während der Abwesenheit nicht unbedingt am Netz bleiben muss, sollte komplett abgeschaltet werden. Wie bei Standby-Geräten lässt sich so der heimische Energieverbrauch während der Reise erheblich reduzieren. Zudem kann der längere Urlaub zum Abtauen des Kühlschranks genutzt werden. Je nach technischem Ausstattungsgrad und Haushaltsgröße lassen sich durch das konsequente Trennen der Geräte vom Netz zwischen 10 und 25 Euro pro Urlaubswoche einsparen.

6) Tipps beim Neukauf von Geräten

Beim Kauf eines neuen elektrischen Geräts sollte das Hauptaugenmerk neben dem Preis auf den jeweiligen Verbrauchswerten liegen. „Dabei ist die angegebene Energieeffizienzklasse das wichtigste Kriterium, an dem sich Verbraucher orientieren können", so Bohg.

Eine der wichtigsten Neuerungen in diesem Zusammenhang: Seit 01. Juli dürfen nur noch Kühl- und Gefriergeräte verkauft werden, deren Stromverbrauch mindestens den Ansprüchen der Klasse A genügt. Ein Gerät der Klasse A+++ benötigt dabei rund 60 Prozent weniger Energie als ein vergleichbares Gerät der Klasse A. Ein Kühlschrank der höchsten Energieeffizienzklasse kann somit über eine Lebensdauer von 10 Jahren zwischen 300 und 400 Euro an Stromkosten gegenüber einem Standardmodell sparen.

Beim Neukauf von Wäschetrocknern empfiehlt sich die Wahl von Geräten mit Wärmepumpentechnik. Solche Trockner der Energieeffizienzklasse A verbrauchen etwa 50 Prozent weniger Energie als herkömmliche Modelle. Auch Geräte mit Gasbrenner gelten als sehr effizient. Allerdings gibt es für diese Modelle zur Zeit noch keine EU-Label.

Bei Klimaanlagen ist vom Kauf und Einsatz mobiler Klimageräte weitestgehend abzuraten. Im Vergleich zu zweiteiligen Split-Anlagen arbeiten die mobilen Geräte erheblich ineffizienter, da die warme Luft in der Regel über einen Abluftschlauch durch ein geöffnetes Fenster nach draußen befördert werden muss. Im Prinzip tritt hier der gleiche unökonomische Effekt wie beim Heizen im Winter mit geöffneten Fenstern auf - nur umgekehrt. Warme Außenluft strömt permanent zurück in den Raum, was den Arbeitsbedarf des mobilen Klimagerätes zusätzlich steigert und den Kühleffekt teilweise oder gänzlich aufhebt.

7) Anbieterwechsel spart ein Fünftel der Stromkosten

Eine weitere Möglichkeit für Verbraucher, die hohen Stromkosten zu reduzieren, besteht durch den Wechsel zu günstigen Stromanbietern. „In der Regel sind günstige Wettbewerber rund 15 bis 20 Prozent günstiger als der örtliche Versorger", hebt Bohg hervor. „In vielen Fällen lassen sich durch die Wahl eines neuen Anbieters mehrere Hundert Euro im Jahr sparen." Dabei ist die weitverbreitete Angst vor einer Unterbrechung der Versorgung völlig unbegründet, da der Kunde während des gesamten Wechselprozesses gesetzlich gesichert ist. In diesem Sinne handelt es sich beim Anbieterwechsel um eine rein formelle Angelegenheit, im Zuge derer keine Änderungen an der Leitung oder dem Zähler vorgenommen werden.

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (www.toptarif.de/strom) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 499 können sich Verbraucher schnell und unkompliziert über Alternativen in ihrer Region informieren und kostenlos zu einem günstigeren Stromanbieter wechseln.

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Seit der Gründung im Sommer 2007 hat toptarif.de mehrere Hunderttausend Verbraucher beraten und beim Wechsel zu günstigeren Anbietern unterstützt. Das Unternehmen gehört mehrheitlich zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck und beschäftigt aktuell rund 80 Mitarbeiter am Standort Berlin.

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Steigende Stromkosten: Rund zwei Drittel aller Stromkunden setzen auf Tarife mit Preisgarantien

  • 63 Prozent der Verbraucher entscheiden sich beim Wechsel des Stromanbieters für Tarife mit Preisgarantien von mindestens 6 Monaten

  • Jeder dritte Stromwechsler will sich ein Jahr oder länger gegen steigende Preise absichern

  • Günstige Tarife mit Preisgarantien bis zu 210 Euro billiger als Angebote der örtlichen Grundversorger

Berlin, 15. Juli 2010 - Angesichts stetig steigender Strompreise liegt die Absicherung gegen Preiserhöhungen bei privaten Verbrauchern voll im Trend. Bei der Wahl eines neuen Anbieters entscheiden sich rund zwei von drei Stromkunden (63 Prozent) für Tarife mit Preisgarantien von mindestens sechs Monaten. Zu diesem Ergebnis kommt das unabhängige Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de) in einer aktuellen Untersuchung.

Etwa ein Drittel der Verbraucher, die im ersten Halbjahr 2010 über toptarif.de (www.toptarif.de) zu einem neuen Stromanbieter gewechselt haben, wollen sich sogar ein Jahr oder länger gegen steigende Preise absichern. Kaum eine Rolle spielen aus Verbrauchersicht hingegen Angebote mit langfristigen Preisgarantien von mindestens 24 Monaten. Lediglich 1,3 Prozent der Stromwechsler entscheiden sich für solche Tarife. „Mit Blick auf sehr langfristige Preisgarantien ist zum einen die Zahl der verfügbaren Angebote wesentlich geringer und zum anderen sind solche Tarife vielerorts preislich noch nicht attraktiv genug, um eine größere Kundenzahl anzusprechen", erklärt Energieexperte Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de)

Rheinland-Pfalz und Thüringen an der Spitze - Berlin und Hamburg abgeschlagen

Am häufigsten fällt die Wahl auf Tarife mit Preisgarantien von mindestens sechs Monaten in Rheinland-Pfalz (75 Prozent), Bremen und Thüringen (jeweils 72 Prozent). Eine Absicherung von einem Jahr oder länger wird ebenfalls in Thüringen (39 Prozent) sowie Sachsen-Anhalt (38 Prozent) und Niedersachsen (37 Prozent) besonders bevorzugt.

Deutschlandkarte: Beliebtheit von Preisgarantien nach Bundesländern

Eher selten entscheiden sich die Verbraucher in Berlin und Hamburg für Preisgarantien. In beiden Städten wählen weniger als 40 Prozent der Wechsler Tarife mit mindestens sechsmonatiger und weniger als 15 Prozent Tarife mit mindestens zwölfmonatiger Preisgarantie. „Bei den Präferenzen der Verbraucher spielen regionale Besonderheiten der Strommärkte eine wichtige Rolle", führt Bohg aus. „Gerade in Berlin und Hamburg, wo die Wettbewerbsintensität der Anbieter sehr hoch und die Preisunterschiede eher gering sind, tendieren die Stromwechsler vermehrt zu günstigen Sonderangeboten ohne entsprechende Preisgarantien."

Auch im Vergleich der 25 größten deutschen Städte bleiben Berlin und Hamburg abgeschlagen. So ist das Interesse an einer Absicherung gegen steigende Strompreise in anderen Großstädten wie Frankfurt am Main, Bremen und Wuppertal je nach Länge der Preisgarantie zwischen zwei- und dreimal so hoch.

Trend zur Preisgarantie geht mit günstigen Preisen einher

„Nicht nur als Schutz vor weiteren Preisschüben, sondern auch im direkten Wettbewerb sind Angebote mit Preisgarantien oftmals lohnenswert", macht Bohg deutlich. Dies zeigt ein aktueller Preisvergleich von toptarif.de (www.toptarif.de) für die 25 größten deutschen Städte auf der Basis des Jahresverbrauchs einer vierköpfigen Familie von 4.000 kWh Strom.

So lassen sich durch den Wechsel zu günstigen Tarifen überregionaler Wettbewerber mit mindestens zwölfmonatiger Preisgarantie im Mittel 97 Euro gegenüber den jeweils preiswertesten Angeboten der örtlichen Grundversorger sparen. In der Spitze ist beispielsweise in Essen sogar eine jährliche Einsparung von 210 Euro möglich.

Preisgarantien bei Anbietern uneinheitlich

„Leider schützt nicht jede Preisgarantie vor anstehenden Preiserhöhungen. Die Anbieter agieren mit sehr unterschiedlichen Modellen am Markt, bei denen nicht automatisch sämtliche Preisbestandteile abgesichert sind", so Bohg. „In diesem Zusammenhang ist Verbrauchern anzuraten, sich für Anbieter mit möglichst umfangreichen Garantien zu entscheiden." Dabei sollte eine entsprechende Absicherung im Optimalfall für alle Preiskomponenten, mindestens aber für den Nettostrompreis, d.h. für sämtliche Bestandteile mit Ausnahme der Mehrwertsteuer gelten.

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Vielfahrer zahlen drauf: Hohe Kilometerleistungen können Kosten für Kfz-Versicherung verdoppeln

  • Bei Neuzulassung oder Fahrzeugwechsel auf genaue Schätzung der Kilometerzahl achten - Abweichungen sind der Versicherung mitzuteilen

  • Policenvergleich und Versicherungswechsel spart bis zu zwei Drittel der jährlichen Versicherungskosten

Berlin, 08. Juli 2010 - Über 7 Millionen private PKW wechseln in Deutschland alljährlich den Halter oder werden neu zugelassen. Neben der obligatorischen Anmeldung bei der Zulassungsstelle rückt auch die entsprechende Versicherung des erworbenen Fahrzeugs in den Fokus. Eine der zentralen Angaben, die bei der Neuversicherung eines Autos gemacht werden müssen, ist die Frage nach der jährlichen Fahrleistung. Fahrzeughalter sollten die voraussichtliche Kilometerleistung dabei möglichst genau angeben, denn diese hat entscheidenden Einfluss auf die Höhe der Kfz-Jahresprämie. So können nach aktuellen Berechnungen des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) die Kosten für die Kfz-Versicherung allein auf Basis der angegebenen Fahrleistung um mehr als 100 Prozent variieren.

Im Rahmen der Berechnungen haben die Experten von toptarif.de (www.toptarif.de) die Tarife von 30 günstigen Kfz-Versicherern am Markt für verschiedene Fahrleistungen verglichen. Dabei wurde das jeweils identische Profil einer Berliner Familie* zugrunde gelegt.

Im Ergebnis zahlen Vielfahrer, die 40.000 km im Jahr zurücklegen, durchschnittlich knapp 72 Prozent mehr für die Kfz-Versicherung als Wenigfahrer mit einer Fahrleistung von 5.000 Kilometern. In der Spitze liegen die Unterschiede sogar bei über 100 Prozent. Selbst im Vergleich mit den statistischen Durchschnittsfahrern, die rund 13.000 Kilometer im Jahr zurücklegen, zahlen Vielfahrer im Mittel über 37 Prozent mehr.

So werden im konkreten Fall beim größten deutschen Kfz-Direktversicherer HUK24 rund 908 Euro jährlich für Haftpflicht und Vollkasko fällig, legt man eine Fahrleistung von 40.000 Kilometern zugrunde. Bei 5.000 gefahrenen Kilometern würde die Police lediglich 503 Euro kosten. Auch der Durchschnittsfahrer spart bei einer Kilometerleistung von 13.000 fast 300 Euro gegenüber dem Vielfahrer.

„Neben einer möglichst genauen Schätzung ihres jährlichen Fahrpensums sollten Autobesitzer regelmäßig darauf achten, ihre Versicherung über Abweichungen der tatsächlichen Fahrleistung zu informieren", erklärt Versicherungsexperte Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de). Da eine abweichende Kilometerleistung eine Änderung der Tarifmerkmale darstellt, besteht für den Fahrzeughalter eine Mitteilungspflicht gegenüber der Versicherung. Diese ist in der Regel in den jeweiligen Tarifbestimmungen festgehalten.

„Generell lohnt bei einem Fahrzeugwechsel oder Neukauf der genaue Versicherungsvergleich", macht Bohg deutlich. „Insbesondere bei Vielfahrern gehen die Preise der einzelnen Versicherer weit auseinander. So kosten günstige Kfz-Policen bei hohen Fahrleistungen bis zu zwei Drittel weniger als bei teuren Anbietern."

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* Fahrerprofil: Eine Berliner Familie (PLZ 10319) mit zwei minderjährigen Kindern kauft im Juli 2010 einen gebrauchten VW Golf V 1.6, Baujahr 2007. Die Eltern sind beide 35 Jahre alt und nutzen das Fahrzeug gemeinsam. Der Familienvater ist als Fahrzeughalter 8 Jahre unfallfrei und hat daher die Schadenfreiheitsklasse 8. Die Familie wohnt zur Miete und parkt ihr Auto auf der Straße. Die Familie wünscht einen möglichst günstigen Tarif mit Vollkaskoschutz und wählt eine Selbstbeteiligung von 300 Euro in der Vollkasko sowie 150 Euro in der Teilkasko. Tarife mit eventueller Werkstattbindung werden ebenfalls akzeptiert.

toptarif.de ist eines der führenden deutschen Verbraucherportale im Internet für den kompetenten Tarifvergleich. Auf www.toptarif.de können Verbraucher mit minimalem Aufwand attraktive Angebote in den Kategorien Strom, Gas, Versicherungen, Finanzen und DSL recherchieren und auf Wunsch direkt zu einem neuen Anbieter wechseln. Für eine individuelle und transparente Beratung steht das angeschlossene Servicecenter telefonisch unter der kostenlosen Rufnummer 0800 – 10 30 49 800 zur Verfügung. Zudem finden Verbraucher auf dem Portal viele nützliche Tipps und Informationen rund um den Anbieterwechsel. Der gesamte Vergleichs- und Wechselservice ist dabei völlig kostenfrei und unabhängig.

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Unfälle im Ausland: Guter Kfz-Versicherungsschutz im Urlaub unerlässlich

  • Ferienbeginn: Mehrheit der Deutschen verreist mit dem eigenen PKW
  • Deutsche Urlauber jährlich an mehr als 150.000 Unfällen im Ausland beteiligt
  • Auslandsschadenschutz und Schutzbrief bieten zusätzliche Sicherheit

Berlin, 24. Juni 2010 - Die Sommerferien stehen vor der Tür und auch in diesem Jahr verreisen die Bundesbürger vorwiegend auf vier Rädern. Laut ADAC-Reisemonitor bevorzugen 54,7 Prozent das eigene Auto als Transportmittel - auch bei Reisezielen außerhalb der Bundesrepublik. Gleichzeitig haben bis zu 79 Prozent der deutschen Urlauber Angst vor einem Unfall im Ausland, 44 Prozent fürchten eine Panne, so eine aktuelle Studie der GfK-Gruppe im Auftrag der DA Direkt. Und das aus gutem Grund: Deutsche Verkehrsteilnehmer sind jährlich in über 150.000 Unfälle auf ausländischen Straßen verwickelt.

Ist ein Unfall passiert, kommt es vor allem auf einen zuverlässigen Versicherungsschutz an. Denn in den meisten europäischen Ländern gelten in der Kfz-Versicherung Deckungssummen, die nur einen Bruchteil der deutschen Standards darstellen.

„Die Mindestdeckungssummen in der Kfz-Haftpflicht sind in der EU zwar seit einigen Jahren vereinheitlicht, jedoch ist die EU-Richtlinie noch nicht in allen Ländern umsetzt", erklärt Versicherungsexperte Thorsten Bohg vom unabhängigen Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de). So betragen die Mindestdeckungen bei Sachschäden in Litauen, Griechenland und Irland gerade mal ein Zehntel des deutschen Standards. Noch niedriger sind die Haftungsgrenzen außerhalb der EU - zum Beispiel in der Türkei.

Auf der sicheren Seite ist man in diesem Fall mit einer
Auslandsschadenschutzpolice. Diese ist in manchen Kfz-Haftpflichtversicherungen bereits enthalten oder kann bei anderen für wenige Euro im Monat zusätzlich abgeschlossen werden. Der Auslandsschadenschutz garantiert bei einem nicht selbst verschuldeten Unfall im Ausland Leistungen nach deutschem Recht und Standard.

„Sinnvollen Schutz bietet im Ausland auch ein Schutzbrief", rät Thorsten Bohg. „Bei Panne oder Unfall wird damit sofort Hilfe geleistet." Der Schutzbrief übernimmt in der Regel die Kosten für Abschleppen oder Unterstellung des Fahrzeugs, Ersatzwagen oder Rücktransport bei Verletzungen, aber auch den Krankenbesuch und den Arzneimittelversand ins europäische Ausland. Der größte Anbieter von Schutzbriefen ist in Deutschland der ADAC, diese Zusatzleistung kann aber auch über die Kfz-Versicherung abgeschlossen werden.

„Mit auf die Reise sollten auf jeden Fall die Grüne Versicherungskarte und der Europäische Unfallbericht", so Bohg. „Die Grüne Versicherungskarte ist innerhalb der EU nicht mehr Pflicht, dennoch ist es ratsam, sie auch hier mitzuführen". Die Karte ist kostenlos über den jeweiligen Autoversicherer erhältlich und garantiert den Kfz-Haftpflichtschutz mindestens nach den Bestimmungen des Besuchslandes. Der Europäische Unfallbericht sollte ebenfalls in zweifacher Ausführung im Auto liegen - dieser gewährleistet bei einem Unfall die reibungslose Kommunikation im nicht deutschsprachigen EU-Ausland.

„Rechtzeitig vor dem Urlaub ist es ratsam, den eigenen Kaskoschutz zu überprüfen", führt Bohg aus. Denn die gesetzlich vorgeschriebene Kfz-Haftpflichtversicherung kommt lediglich für Schäden am Fremdfahrzeug auf. „Wer sein Fahrzeug vor Schäden schützen möchte, sollte eine Voll- oder Teilkaskoversicherung erwägen." Da die Angebote der Versicherer je nach persönlichem Fahrerprofil und Wagen stark variieren, empfiehlt sich sowohl bei der Kaskoversicherung als auch bei Zusatzleistungen wie Auslandsschutz oder Schutzbrief ein gründlicher Versicherungsvergleich.

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (www.toptarif.de/autoversicherung) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 499 können Verbraucher schnell und unkompliziert günstige Kfz-Versicherungen vergleichen und auf Wunsch direkt zu einer neuen Versicherung wechseln.

toptarif.de ist eines der führenden deutschen Verbraucherportale im Internet für den kompetenten Tarifvergleich. Auf www.toptarif.de können Verbraucher mit minimalem Aufwand attraktive Angebote in den Kategorien Strom, Gas, Versicherungen, Finanzen und DSL recherchieren und auf Wunsch direkt zu einem neuen Anbieter wechseln. Für eine individuelle und transparente Beratung steht das angeschlossene Servicecenter telefonisch unter der kostenlosen Rufnummer 0800 – 10 30 49 800 zur Verfügung. Zudem finden Verbraucher auf dem Portal viele nützliche Tipps und Informationen rund um den Anbieterwechsel. Der gesamte Vergleichs- und Wechselservice ist dabei völlig kostenfrei und unabhängig.

Seit der Gründung im Sommer 2007 hat toptarif.de mehrere Hunderttausend Verbraucher beraten und beim Wechsel zu günstigeren Anbietern unterstützt. Das Unternehmen gehört mehrheitlich zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck und beschäftigt aktuell rund 80 Mitarbeiter am Standort Berlin.

Medienkontakt:
Daniel Dodt | Tel.: +49.30.2000.912.206 | E-Mail: presse@toptarif.de
Nadin Heer | Tel.: +49.30.2576.205.23 | E-Mail: presse@toptarif.de


Erhöhungen bei RWE und Co. – Strompreise klettern im Sommer weiter

  • Preiserhöhungen bei RWE und 43 weiteren Versorgern in den Sommermonaten um bis zu 16 Prozent

  • Seit Jahresbeginn mehr als 20 Millionen Haushalte bei über 410 Unternehmen von steigenden Strompreisen betroffen

Berlin, 21. Juni 2010 - Die Welle der Strompreiserhöhungen in diesem Jahr reißt auch in den kommenden Wochen nicht ab. Nachdem bereits 43 kleinere und mittlere Lokalversorger Tariferhöhungen in den Sommermonaten von bis zu 16 Prozent vorgenommen bzw. angekündigt haben, steigen ab August auch die Strompreise beim zweitgrößten deutschen Energiekonzern RWE um 7,3 Prozent in der Grundversorgung an.

Der RWE-Konzern versorgt nach Eigenangaben rund 3,3 Millionen Stromkunden in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Niedersachsen. Mit Blick auf steigende Strompreise ist RWE aber bei weitem kein Einzelfall. Nach einer aktuellen Auswertung des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) haben seit Jahresbeginn mit mehr als 410 Unternehmen knapp die Hälfte aller deutschen Grundversorger ihre Preise um durchschnittlich 5,9 Prozent erhöht. Insgesamt müssen in diesem Jahr deutschlandweit bereits mehr als 20 Millionen Haushalte wieder tiefer für ihre Stromversorgung in die Tasche greifen, da auch andere Großkonzerne wie Vattenfall, fünf E.ON-Regionaltöchter und die niedersächsische EWE ihre Preise in den vergangenen Monaten teils kräftig nach oben geschraubt haben.

"Von Preiserhöhungen betroffene Haushalte werden 2010 bei einer Abnahmemenge von 4.000 kWh Strom durchschnittlich 54 Euro mehr für ihre Versorgung zahlen müssen", rechnet Energieexperte Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de) vor. Bereits im vergangenen Jahr hatten die Strompreise für Privatverbraucher im Mittel um rund 7 Prozent zugelegt und zu zusätzlichen Mehrbelastungen von über 2 Milliarden Euro geführt.

Ein Ende des Preisanstiegs ist bislang nicht in Sicht. Insbesondere zum kommenden Jahreswechsel könnte der Strom erneut teurer werden. So verweisen die Konzerne bei aktuellen Preisanpassungen vordergründig auf die gestiegenen Kosten der EEG-Umlage zur Förderung der erneuerbaren Energien. Mit Jahresbeginn stieg die Umlage nach ihrer bundesweiten Vereinheitlichung von durchschnittlich 1,2 Cent pro verbrauchter Kilowattstunde Strom auf 2,047 Cent. Experten erwarten zudem, dass sich die Umlage auf Grund des starken Zubaus von Solaranlagen weiter verteuern wird. Vor diesem Hintergrund garantiert beispielsweise Vattenfall die jetzigen Konditionen vorerst nur bis zum Jahresende und auch beim baden-württembergischen Versorger EnBW gibt es lediglich das vage Versprechen, die Preise so lange wie möglich stabil halten zu wollen.

Auch der Essener Energiekonzern RWE begründet die jetzige Verteuerung der Strompreise neben gestiegenen Beschaffungskosten mit der Weitergabe der erhöhten EEG-Umlage. "Auf der anderen Seite haben aber rund 60 Grundversorger ihre Basistarife dank günstiger Entwicklungen bei der Strombeschaffung in diesem Jahr senken können", macht Bohg deutlich. Ähnliches hatte auch RWE-Chef Großmann für 2010 - im Vorfeld der letzten Preiserhöhung im April 2009 - versprochen. Im Herbst des letzten Jahres ruderte die RWE-Führung allerdings erheblich zurück und gab lediglich das Versprechen stabiler Preise bis in die zweite Jahreshälfte 2010 ab.

Angesichts stetig steigender Strompreise empfehlen die Experten von toptarif.de (www.toptarif.de) daher den Wechsel zu günstigen Stromanbietern mit langfristigen Preisgarantien von mindestens 12 Monaten. "In der Regel lassen sich bei preiswerten Wettbewerbern selbst gegenüber den günstigsten Tarifen der örtlichen Grundversorger rund 15 Prozent der jährlichen Kosten sparen", erklärt Bohg.

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Neue EU-Kreditrichtlinie: Wie Verbraucher profitieren können

  • Neue EU-Verbraucherkreditrichtlinie gilt in Deutschland ab diesem Freitag

  • Kreditnehmer profitierten von mehr Transparenz und flexibleren Kündigungsfristen

  • Umschuldung durch günstigeres Angebot jederzeit möglich

Berlin, 09. Juni 2010 - Ob Auto, High-Tech-Geräte oder das Mobiliar für die neue Wohnung - große Anschaffungen zahlen Verbraucher selten aus der eigenen Tasche. Hier hilft ein sogenannter Verbraucher- oder Ratenkredit. Wer einen solchen bei der Bank aufnimmt, muss sich jedoch strikt an die Bedingungen des Kreditvertrags halten. Lange und starre Kündigungsfristen, unvorteilhafte Ablösungsbedingungen und vor allem unübersichtliche Informationen machten das Leben des Kreditnehmers bislang schwer. Eine neue EU-Richtlinie, die am 11. Juni 2010 in Kraft tritt, verspricht nun Abhilfe.

„Durch das reformierte Verbraucherkreditrecht erhalten Kreditnehmer viel mehr Flexibilität bei der Wahl sowie bei der Kündigung und Umschuldung eines Kredits", erklärt Ingo Bohg, Geschäftsführer des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de). Die verbesserten Bedingungen gelten dabei für Darlehen mit einer Summe von 200 bis 75.000 Euro, Überziehungskredite sowie geduldete Überziehungen, nicht aber für Immobiliendarlehen. Nach derzeitiger Sachlage gilt die neue Regelung nur für Kreditverträge, die nach dem 11. Juni abgeschlossen werden. Aber was genau bringt die neue EU-Richtlinie?

Einheitliches Informationsblatt - Ende der Lockangebote

Mit der neuen Richtlinie gilt ein Europäisches Standardinformationsblatt, das mehr Transparenz für den Verbraucher schaffen soll. Das Kreditinstitut muss den Verbraucher schriftlich über alle Zinskosten, Provisionen und Gebühren sowie rechtliche Fragen wie Rücktrittsrecht, vorzeitige Ablösung und Zahlungsverzug informieren.

Damit geht die EU vor allem gegen sogenannte Lockangebote vor. Denn künftig dürfen Kreditanbieter nicht mehr mit den jeweils günstigsten Zinssätzen werben, sondern müssen einen realistischen Zinssatz angeben, der für mindestens Zwei-Drittel der Kunden aufgrund ihrer Bonität auch verfügbar ist. Darüber hinaus müssen die Kosten einer Restschuldversicherung oder sonstiger Ausgaben unbedingt mit in den effektiven Jahreszins einfließen, wenn diese von der Bank vorgeschrieben sind.

Flexible Kündigungsfrist - Weg frei für preiswerte Umschuldung

Bisher durfte der Verbraucher einen Kredit frühestens sechs Monate nach Vertragsabschluss kündigen. Künftig können unbefristete Kredite jederzeit abgelöst werden - mit einer vereinbarten Kündigungsfrist von maximal einem Monat. Wurde keine Kündigungsfrist vereinbart, kann der Verbraucher jederzeit ordentlich kündigen.

Möchte man einen befristeten Kredit vorzeitig ablösen, kann die Bank eine Vorfälligkeitsentschädigung verlangen. In diesem Fall darf das Kreditinstitut maximal ein Prozent der vorzeitig zurückgezahlten Summe in Rechnung stellen. Beträgt die Restlaufzeit des Kredits weniger als 12 Monate, können höchstens 0,5 Prozent fällig werden.

14-tägiges Rücktrittsrecht - zusätzliche Sicherheit auch nach Vertragsabschluss

Die meisten Kreditverträge in Deutschland schließen bereits heute ein 14-tägiges Rücktrittsrecht ein. Dieses gilt ab 11. Juni nun verbindlich in allen EU-Staaten und für alle im europäischen Ausland aufgenommenen Ratenkredite. Damit soll der Kreditnehmer vor unüberlegten Handlungen geschützt und der privaten Verschuldung entgegengewirkt werden.

Bonitätsprüfung vorgeschrieben - Schutz vor Überschuldung

Um Überschuldungen von Vornherein zu vermeiden, müssen Kreditgeber in allen EU-Staaten künftig eine umfassende Bonitätsprüfung des Antragstellers durchführen. Hierfür erhalten auch ausländische Kreditgeber Zugriff auf die Daten der SCHUFA.

„Insgesamt bringt die neue EU-Richtlinie mehr Transparenz für den Verbraucher. Durch das standardisierte Informationsblatt wird der Vergleich von verschiedenen Kreditangeboten einfacher", macht Bohg deutlich. „Außerdem werden Kreditnehmer durch die kurzen Kündigungsfristen jederzeit auf günstige Angebote am Markt reagieren und in Zukunft einen bestehenden Kredit schnell umschulden können."

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Bittere Unfallstatistik: Kfz-Versicherung für junge Männer im Schnitt knapp 30 Prozent teurer

  • Doppelt so hohes Verkehrsunfallrisiko bei Fahrern unter 24 Jahren gegenüber anderen Altersgruppen lässt Kosten für Kfz-Policen steigen

  • Risikozuschlag muss nicht sein: Schadenfreiheitsrabatt-Übertragung und Anbietervergleich senken die Kosten um mehr als die Hälfte

Berlin, 04. Juni 2010 - Sie sind jung, männlich und haben wenig Fahrpraxis: In der amtlichen Verkehrsunfallstatistik finden junge Männer unter 24 Jahren besonders häufig Erwähnung. Insgesamt verunglücken laut Statistischem Bundesamt mehr als doppelt so viele 18- bis 24-Jährige im Straßenverkehr als im Durchschnitt der Gesamtbevölkerung*. Dabei ist die Zahl der in Verkehrsunfällen getöteten jungen Männer mehr als viermal so hoch als bei den gleichaltrigen Frauen. Bei einer solch ernüchternden Statistik verwundert es nicht, dass sie auch bei der Kfz-Versicherung schlechte Karten haben. Nach einer aktuellen Studie des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) werden junge Männer von der Kfz-Versicherung selbst bei sonst identischen Voraussetzungen im Schnitt um knapp 30 Prozent stärker zur Kasse gebeten als ihre etwas älteren Pendants.

„Auch bei der gleichen Anzahl unfallfreier Jahre zahlen junge Fahrer in der Regel einen höheren Beitrag zur Kfz-Versicherung", erklärt Versicherungsexperte Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de). „Richtig teuer wird es meist für Fahrer unter 23, bei manchen Versicherungen bis 25 Jahren. Das Alter der Fahrer wird von den Versicherern extra abgefragt und als zusätzliches Risikomerkmal gewertet." So zahlt zum Beispiel ein 21-jähriger Golffahrer** mit der Schadenfreiheitsklasse 2 beim Branchenprimus Allianz rund 1471 Euro für Kfz-Haftpflicht und Teilkasko im Jahr. Wäre der Fahrer hingegen 26 Jahre alt, würde die Versicherung bei gleichen Bedingungen rund 962 Euro kosten - 35 Prozent weniger.

Preiswerter ist es oftmals, wenn eine Frau am Steuer sitzt. Da weibliche Fahrer seltener Unfälle verursachen, werden sie von vielen Kfz-Versicherern mit günstigeren Prämien belohnt. Im Schnitt zahlen Frauen unter 23 Jahren etwa 9 Prozent weniger für ihre Kfz-Versicherung als ihre männlichen Altersgenossen.

Was aber können junge Fahrer tun, um den lang herbeigesehnten Wagen doch noch günstig zu versichern? „Als Versicherungsnehmer kommen neben dem Auto-Neuling meist auch die Eltern oder Großeltern in Frage", erklärt Bohg. Versichert ein 21-jähriger Fahrer seinen Golf als Zweitwagen der Eltern, so sinken die Kosten beispielsweise beim Direktversicherer HUK24 um rund 180 Euro im Jahr. Problem hierbei: Ist der Wagen als Zweitwagen über die Eltern versichert, steigt der Fahranfänger in der Schadenfreiheitsklasse aber selbst nicht auf.

Eine beliebte Variante bei jungen Fahrern ist die Übertragung des Schadenfreiheitsrabattes von Dritten, so zum Beispiel vom Großvater. Außer bei den Eltern, muss der Fahrer mit der Person in vielen Fällen in häuslicher Gemeinschaft gemeldet sein. „Bei dieser Variante werden allerdings nur so viele Jahre anerkannt, wie man selbst unfallfreies Fahren nachweisen kann", macht Bohg deutlich. Übernimmt der 21-jährige Golffahrer nach drei Jahren den Rabatt seines Großvaters, so spart er bei der HUK24 rund 47 Prozent der Versicherungsprämie ein. Nachteil dieses Modells: Der Großvater muss auf seinen gesamten Schadenfreiheitsrabatt verzichten.

Richtig sparen kann der junge Fahrer zudem, wenn er die verschiedenen Tarife am Markt gründlich vergleicht. Denn bei den Angeboten der Kfz-Versicherer klafft die Preisschere in dieser Altersgruppe besonders weit auseinander. So beträgt der Preisunterschied zwischen dem teuersten und dem günstigsten Angebot für einen 21-jährigen Versicherungsnehmer aktuell bis zu 60 Prozent bzw. 1048 Euro.

Tabelle: Günstige Kfz-Versicherungen für junge Fahrer

Zusätzlich sollten junge Fahrer, die das erste Mal eine Kfz-Versicherung auf ihren Namen abschließen, überprüfen, ob in ihrem Fall auch andere Rabatte möglich sind. So gibt es bei vielen Versicherern verschiedene Modelle, bei denen man direkt mit einer Schadenfreiheitsklasse von ½ oder 2 einsteigen kann.

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* Statistisches Bundesamt Deutschland: Publikationen: Unfälle von 18- bis 24-Jährigen im Straßenverkehr: http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Navigation/Publikationen/Fachveroeffentlichungen/Verkehr,templateId=renderPrint.psml__nnn=true

** Fahrerprofil: Der 21-jährige Berliner Student kauft im Juni 2010 einen VW Golf V 1.6, Baujahr 2005. Er parkt den Wagen auf der Straße und legt damit rund 15.000 km im Jahr zurück. Der Student hat die Schadenfreiheitsklasse 2 und wünscht einen möglichst günstigen Tarif ohne Werkstattbindung.

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Teurer Strom in Deutschland – Anbieterwechsel senkt Kosten um durchschnittlich 18 Prozent

  • Strompreise in Deutschland nach Angaben von Eurostat fast 40 Prozent über dem EU-Schnitt

  • Vergleich für die 100 größten deutschen Städte zeigt Einsparpotentiale von bis zu 215 Euro im Jahr für einen Durchschnittshaushalt

Berlin, 01. Juni 2010 - Private Verbraucher in Deutschland werden im europäischen Vergleich mit am stärksten für ihren Strombezug zur Kasse gebeten. Nach einer neuen Studie des statistischen Amtes der Europäischen Union (Eurostat) kostet die Kilowattstunde Strom in der Bundesrepublik fast 40 Prozent mehr als im Mittel der EU-Staaten. Lediglich in Dänemark sind die Preise noch höher.

„Die Stromrechnung eines durchschnittlichen Haushalts* in Deutschland mit einem Jahresverbrauch 3.500 kWh Strom fällt rund 227 Euro höher aus als im EU-weiten Schnitt", rechnet Energieexperte Thorsten Bohg vom unabhängigen Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de) vor. „Durch den zunehmenden Wettbewerb der Unternehmen um Neukunden kann aber ein Großteil der Mehrkosten mit einem einfachen Wechsel des Anbieters gespart werden."

Wie hoch die Einsparmöglichkeiten tatsächlich sind, zeigen aktuelle Auswertungen der Experten von toptarif.de (www.toptarif.de) zum Preisgefüge am deutschen Strommarkt. So werden bei den rund 880 deutschen Lokalversorgern durchschnittlich 856 Euro in den Tarifen der gesetzlichen Grundversorgung fällig, legt man einen Jahresverbrauch von 3.500 kWh Strom zu Grunde. Alternative Wahltarife, bei denen sich die Kunden meist über einen längeren Zeitraum an ein Unternehmen binden, bieten die Grundversorger mit 803 Euro rund 50 Euro billiger pro Jahr an. Noch gravierender ist die Preisspanne zu den günstigsten Wettbewerbern am Markt. Diese liegen mit jährlichen Kosten von rund 655 Euro** im Schnitt noch einmal rund 18 Prozent oder 148 Euro unter den preiswertesten Wahltarifen der örtlichen Versorger.

Je nach Wohnort können die einzelnen Preise aber erheblich variieren. In diesem Zusammenhang hat toptarif.de (www.toptarif.de) eine Rangliste des aktuellen Einsparpotentials** in den 100 größten deutschen Städten erstellt. Ergebnis: In der Spitze lassen sich die Kosten für 3.500 kWh Strom in Städten wie Würzburg, Duisburg, Hanau und Zwickau um 180 bis 215 Euro reduzieren. Auch in anderen Metropolen wie Köln, Essen oder Bremen sind Sparpotentiale von 115 Euro und mehr möglich.

Tabelle: Strompreise und Einsparpotentiale in den 100 größten deutschen Städten

Wesentlich geringer sind die Differenzen zwischen Grundversorgern und Wettbewerbern hingegen in Stuttgart, Schwerin und Reutlingen. Während der preiswerteste Wahltarif der EnBW in Stuttgart lediglich 24 Euro teurer ist als der günstigste Wettbewerber, liegen die Lokalversorger aus Schwerin und Reutlingen nur rund 3 bzw. weniger als 1 Euro hinter der Konkurrenz.

„Um wie viel Geld genau der Verbraucher seine Haushaltskasse durch einen Stromanbieterwechsel entlasten kann, lässt sich am einfachsten mit Vergleichsrechnern im Internet ermitteln", rät Bohg. „Lediglich die Postleitzahl und der letztjährige Stromverbrauch werden benötigt, um sich so in kürzester Zeit einen vollständigen Überblick über die Angebote in der jeweiligen Region zu verschaffen."

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (www.toptarif.de/strom) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 499 können sich Verbraucher schnell und unkompliziert über Alternativen in ihrem Wohnort informieren und kostenlos zu günstigen Stromanbietern wechseln.   

* Nach den Daten des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft liegt der Stromverbrauch der deutschen Haushalte bei knapp 140 Milliarden Kilowattstunden im Jahr. Umgerechnet auf einen einzelnen Haushalt ergibt sich so ein Durchschnittsverbrauch von 3.500 Kilowattstunden (BDEW: Energiemarkt Deutschland - Sommer 2009, S. 8).

** Tarife von Wettbewerbern mit mehrmonatiger oder jährlicher Vorauszahlung sowie mit Kautionen und Sonderabschlägen wurden bei den Berechnungen nicht berücksichtigt.

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Gasversorgung: Biogas- und Klimatarife auf dem Vormarsch

  • Zahl nachhaltiger Gasprodukte nimmt zu - durchschnittlich 10 Anbieter mit Biogas- oder Klimatarifen pro Wohnort verfügbar
  • Preisvergleich für die 100 größten Städte: Umstieg auf „grünes" Gas spart durchschnittlich 121 Euro

Berlin, 25. Mai 2010 - In der Frage der Energieversorgung gewinnt der Faktor Umwelt bei den Verbrauchern in Deutschland zunehmend an Bedeutung. Dieser Trend zu mehr Nachhaltigkeit zeigt sich nicht nur am Strommarkt, wo zahlreiche Energieanbieter mit einer Ausweitung ihrer Produktpalette auf den zunehmenden Kundenwunsch nach Ökostrom reagiert haben. Auch auf dem Gasmarkt sind Biogas- und Klimatarife auf dem Vormarsch. Nach einer aktuellen Erhebung des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) für die 100 größten deutschen Städte können Gaskunden dabei nicht nur von einem zunehmenden Angebot profitieren. Auch lassen sich die Haushaltskosten durch den Wechsel zu günstigen Biogas- und Klimatarifen im Durchschnitt um rund 10 Prozent reduzieren.

„Im Herbst 2007 ist das Hamburger Unternehmen LichtBlick als erster überregionaler Biogasanbieter an den Start gegangen", erklärt Energieexperte Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de). „Aktuell können Gaskunden in den von uns getesteten Städten im Durchschnitt bereits zwischen 10 verschiedenen Anbietern mit Biogas- oder Klimatarifen wählen." Die größte Auswahl hat der Verbraucher aktuell in Baden-Württemberg. So sind beispielsweise in Stuttgart und Freiburg mehr als 20 Anbieter mit einem nachhaltigen Angebot aktiv. Deutlich geringer ist die Auswahl hingegen im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen. In einigen Städten wie Mönchengladbach, Oberhausen und Düren gibt es bislang lediglich 6 oder weniger Wettbewerber.

„Nicht nur mit Blick auf den zusätzlichen Umweltnutzen, auch in finanzieller Hinsicht zahlt sich ein Wechsel zu ‚grünem' Gas in vielen Fällen aus", macht Bohg deutlich. So sind günstige Biogas- und Klimatarife in 93 von 100 getesteten Städten preiswerter als der lokale Grundversorger. Während ein vierköpfiger Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 20.000 kWh Gas im Schnitt etwa 1.213 Euro im günstigsten konventionellen Gastarif seines örtlichen Versorgers zahlen muss, liegen die Preise günstiger Gasanbieter mit nachhaltigen Angeboten bei rund 1.092 Euro - eine Ersparnis von 121 Euro.

Tabelle: Biogas- und Klimatarife in den 100 größten deutschen Städten im Vergleich

Für Haushalte, die noch nie einen Anbieter- oder Tarifwechsel vollzogen haben, ist das mögliche Einsparpotential sogar noch höher. Nach Angaben des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) werden noch immer rund drei Viertel aller Haushalte mit Gasbezug in entsprechenden Tarifen der gesetzlichen Grundversorgung beliefert. In diesen Fällen steigt das durchschnittliche Einsparpotential noch einmal deutlich auf stattliche 268 Euro an. 

„Zwischen den einzelnen Angeboten am Markt gibt es allerdings erhebliche Unterschiede", führt Bohg aus". Bei Klimatarifen werden die anfallenden Kohlendioxid-Emissionen der Gasheizung in der Regel durch Investitionen in CO2 mindernde Klimaschutzprojekte ausgeglichen. Ähnlich wie beim CO2-Ausgleich für Flugreisen werden die Projekte über einen moderaten Preisaufschlag beim Kunden finanziert.

Bei Biogasprodukten hingegen wird in der Regel regional produziertes Biomethan mit konventionellem Erdgas vermischt. Bei den meisten Angeboten am Markt liegt die Beimischungsquote aktuell zwischen 5 und 10 Prozent. Manche Anbieter weisen aber auch einen Biogasanteil von 15 Prozent und mehr aus, in Einzelfällen sogar bis zu 100 Prozent. Die großen Vorteile des Biogases liegen zum einen in der Regionalität - statt des Transportes von Gas über tausende Kilometer in Pipelines wird hier der Brennstoff dezentral in heimischen Anlagen hergestellt. Zum anderen werden in der Produktion meist biologische Reststoffe verwendet, deren Ressourcen ansonsten ungenutzt bleiben würden. 

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Frostiger Start ins Jahr lässt deutsche Gaskunden kalt

  • Energiebedarf in der abgelaufenen Heizperiode rund 6 Prozent höher als im Vorjahreszeitraum

  • Niedriges Gaspreisniveau im vergangenen Winter drückte Heizkosten um durchschnittlich 152 Euro

  • Hohe Ölpreise könnten Gas ab Herbst wieder verteuern

Berlin, 12. Mai 2010 - Trotz Rekordkälte im Winter und vergleichsweise kühler Witterung im Frühjahr profitieren Millionen deutsche Gaskunden von einem konstant niedrigen Preisniveau beim Gas. Nach aktuellen Recherchen des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) stieg zwar der Energiebedarf der Haushalte in der abgelaufenen Heizperiode auf Grund des überdurchschnittlich kalten Winters um rund 6 Prozent an. Wegen des Preisverfalls beim Gas im letzten Jahr fällt dieser Mehrverbrauch allerdings nicht ins Gewicht. Insgesamt kostete das Heizen mit Gas zwischen Oktober 2009 und April 2010 durchschnittlich sogar 14 Prozent weniger als in der Heizperiode 2008/2009.

„In der abgelaufenen Heizperiode bewegte sich das Gaspreisniveau rund 20 Prozent unter den Rekordwerten des Vorjahres", erklärt Energieexperte Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de). Wie hoch die finanziellen Entlastungen für den Einzelnen ausgefallen sind, zeigt der Blick auf eine aktuelle Musterrechnung. Seit Beginn der letzten Heizperiode im Oktober belaufen sich die Kosten für einen durchschnittlichen Haushalt* mit Gasbezug in der gesetzlichen Grundversorgung auf 965 Euro - unter Berücksichtigung des saisonal schwankenden Heizbedarfs. Im Zeitraum zwischen Herbst 2008 und Frühjahr 2009 mussten trotz milderer Witterung im Schnitt 1.117 Euro für die Versorgung mit Gas gezahlt werden. „Der stetige Rückgang der Gaspreise im vergangenen Jahr führte demnach zu Entlastungen von rund 152 Euro pro Haushalt über die gesamte Heizperiode", so Bohg.

Preiserhöhungen im weiteren Jahresverlauf wahrscheinlich

In der kommenden Heizperiode könnte das Heizen mit Gas aber wieder teurer werden. Der Grund dafür liegt in den steigenden Ölpreisen der letzten Monate. Zwar darf der Referenzpreis für leichtes Heizöl nach einem Urteil des Bundesgerichtshofes von Ende März 2010 nicht mehr ausschließlich zur Berechnung des Gaspreises herangezogen werden. Mit Blick auf die Lieferverträge zwischen großen Produzenten und Gasimporteuren bleibt das Öl dennoch ein wesentlicher Faktor der Preisbildung. So hat der Ölpreis seit Jahresbeginn, im Vergleich zum zweiten Halbjahr 2009, als sich die Preise für ein Barrel Rohöl (159 Liter) um 70 Dollar bewegten, auf ein Niveau zwischen 80 Dollar und 85 Dollar zugelegt.

„Das Niveau der Gaspreise im nächsten Herbst, sprich am Beginn der kommenden Heizperiode, wird jetzt bestimmt", macht Bohg deutlich. „Der Gaspreis folgt der Preisentwicklung beim Öl im Rahmen der Ölpreisbindung mit etwa einem halben Jahr Verzögerung." Steigt also der Ölpreis wie aktuell zu Jahresbeginn und im Frühjahr an, so folgt der Gaspreis dieser Entwicklung tendenziell zum Jahresende. Günstige Entwicklungen an den Spotmärkten für Gas können diese Entwicklung allenfalls abmildern. Allerdings haben die Gaspreise auch dort in den letzten Wochen wieder zulegt.

„Den besten Schutz vor möglichen Preiserhöhungen in diesem Jahr bieten Tarife mit langfristigen Preisgarantien von 12 Monaten und mehr", rät Bohg. „Mit langfristigen Preisgarantien lässt sich nicht nur das jetzt günstige Preisniveau auch über die kommende Heizperiode hinaus sichern. Wer sich für einen günstigen Anbieter am Markt entscheidet, kann seine jährlichen Kosten gegenüber dem lokalen Versorger in der Regel zusätzlich um 10 Prozent bis 15 Prozent senken."

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Aktuelles Datenmaterial zu dieser Pressemitteilung kann auf Anfrage gern zur Verfügung gestellt werden.

* Nach den ausgewiesenen Zahlen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft liegt der Durchschnittsverbrauch eines deutschen Haushaltes mit Gasbezug bei rund 15.000 kWh im Jahr. (BDEW: Energiemarkt Deutschland - Sommer 2009, S. 6-7)

toptarif.de ist eines der führenden deutschen Verbraucherportale im Internet für den kompetenten Tarifvergleich. Auf www.toptarif.de können Verbraucher mit minimalem Aufwand attraktive Angebote in den Kategorien Strom, Gas, Versicherungen, Finanzen und DSL recherchieren und auf Wunsch direkt zu einem neuen Anbieter wechseln. Für eine individuelle und transparente Beratung steht das angeschlossene Servicecenter telefonisch unter der kostenlosen Rufnummer 0800 – 10 30 49 800 zur Verfügung. Zudem finden Verbraucher auf dem Portal viele nützliche Tipps und Informationen rund um den Anbieterwechsel. Der gesamte Vergleichs- und Wechselservice ist dabei völlig kostenfrei und unabhängig.

Seit der Gründung im Sommer 2007 hat toptarif.de mehrere Hunderttausend Verbraucher beraten und beim Wechsel zu günstigeren Anbietern unterstützt. Das Unternehmen gehört mehrheitlich zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck und beschäftigt aktuell rund 80 Mitarbeiter am Standort Berlin.

Medienkontakt:
Daniel Dodt | Tel.: +49.30.2000.912.206 | E-Mail: presse@toptarif.de
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Stromtarife: Worauf Verbraucher beim Wechsel achten sollten

  • Der Preis allein reicht nicht als Entscheidungshilfe

  • Tarifdetails wie Vertragslaufzeit, Kündigungsfrist und Preisgarantie trennen die Spreu vom Weizen

  • Bereits 61 Prozent aller Haushalte haben zu einem alternativen Anbieter oder einem neuen Tarif ihres Versorgers gewechselt

Berlin, 06. Mai 2010 - Seit der Liberalisierung im Jahr 1998 ist der deutsche Strommarkt kräftig in Bewegung gekommen: Aktuell werben über 980 Stromanbieter mit mehr als 10.000 Stromtarifen um die Gunst der Kunden. Und diese machen von den Möglichkeiten des Marktes immer häufiger Gebrauch. Nach Angaben des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) haben bereits 61 Prozent aller Haushalte zu einem alternativen Anbieter oder einem neuen Tarif ihres Versorgers gewechselt. Häufigster Grund für den Wechsel sind niedrigere Energiekosten. So gaben laut der Studie „Strommarkt 2009" von TNS Infratest 63 Prozent der Stromkunden den Preis als entscheidendes Kriterium für einen Wechsel an - verständlich, lassen sich die jährlichen Kosten mit günstigen Stromtarifen um rund 15-20 Prozent reduzieren.

„Der reine Blick auf den Endpreis kann aber das Auge für wichtige Tarifdetails trüben", macht Tarifexperte Thorsten Bohg vom unabhängigen Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de) deutlich. „Jeder Verbraucher sollte sich bei einem Vergleich genau über Konditionen wie Vertragslaufzeit, Zahlungsweise und Preisgarantien informieren." Denn anders als in der Grundversorgung, bei der in der Regel monatliche Zahlungsweise und vierwöchige Kündigungsfrist gelten, gibt es bei alternativen Stromanbietern verschiedenartige Modelle. Bei der Wahl eines neuen Tarifs ist es daher wichtig, einige zentrale Punkte zu beachten, um später keine bösen Überraschungen zu erleben.

Kurze Vertragslaufzeit

Empfehlenswert ist eine möglichst kurze Vertragslaufzeit, um auf Entwicklungen am Strommarkt gegebenenfalls schnell reagieren zu können. Wer dennoch bereit ist, sich für ein Jahr oder länger an einen Versorger zu binden, sollte in jedem Fall auf eine Preisgarantie für die gesamte Vertragslaufzeit achten.

Möglichst vierwöchige Kündigungsfrist

Bei einer langen Kündigungsfrist von mehreren Monaten besteht eine größere Gefahr, den Vertrag nicht rechtzeitig zu kündigen und dadurch eine Verlängerung um die gesamte Vertragslaufzeit zu riskieren. Zu empfehlen ist daher eine kurze Kündigungsfrist von vier Wochen.

Lange und umfangreiche Preisgarantie

Eine Preisgarantie schützt vor Strompreiserhöhungen und gewährleistet einen dauerhaft günstigen Abnahmepreis für den Endverbraucher. Die Preisgarantie kann für unterschiedliche Teile des Strompreises gelten, daher sollten die Tarifdetails genau gelesen werden. Optimal ist eine Preisgarantie, wenn sie für mindestens 12 Monate und sämtliche Preisbestandteile (Beschaffungskosten, Netzentgelte und staatliche Abgaben) gilt. Ausnahme: Die Mehrwertsteuer ist in der Regel nicht Bestandteil der Preisgarantie. Eine solch umfangreiche Absicherung gegen steigende Strompreise bieten rund 110 Unternehmen am Markt.

Vorsicht bei Vorauskasse und Sonderabschlag

Tarifmodelle mit Vorauskasse gehören zu den günstigsten Angeboten am Markt. Allerdings muss hier der Strom bis zu zwölf Monate im Voraus bezahlt werden. In diesem Zusammenhang verweisen zahlreiche Verbraucherschützer auf bestimmte Risiken, beispielsweise eine mögliche Insolvenz des Stromversorgers. Wichtig: Auch bei Tarifen mit Vorauszahlung sollte eine Preisgarantie die gesamte Vertragslaufzeit abdecken.

Ein größerer Einmalbetrag im Vorfeld der Strombelieferung muss auch bei Tarifmodellen mit Sonderabschlag oder Kaution entrichtet werden. In der Regel werden diese Beiträge erst am Vertragsende wiedererstattet. Somit handelt es sich letztlich um ein zinsloses Darlehen des Kunden an den Versorger.

Zusätzlicher Umweltnutzen durch Ökostrom-Produkte

Die Entscheidung für einen umweltfreundlichen Tarif ist für die Verbraucher - nach dem Preis - der zweitwichtigste Grund für den Stromanbieterwechsel. Und auch bei der Umstellung auf erneuerbare Energien lässt sich bares Geld sparen, denn zahlreiche Ökostromtarife sind günstiger als der örtliche Grundversorger. Gerade beim Wechsel zu Ökostrom sollte man neben dem Preis vor allem auf die Gütesiegel und Zertifikate des Produktes achten. Die strengsten Kriterien, die neben der Herkunft auch den aktiven Ausbau der erneuerbaren Energien belegen, bieten das „Grüner Strom"-Label sowie das "ok-power"- Label.

Rabatte und Boni nur im ersten Vertragsjahr

Für den Wechsel gewähren viele Stromanbieter einen einmaligen Wechsel-Bonus. Dieser wird in der Regel nur Neukunden gewährt und sollte spätestens zum Ende des ersten Vertragsjahres verrechnet werden. Auch andere Vergünstigungen, wie z.B. freie Kilowattstunden oder Gutscheine, sind je nach Tarif möglich.

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (www.toptarif.de/strom) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 499 können sich Verbraucher schnell und unkompliziert über Alternativen in ihrer Region informieren und kostenlos zu günstigeren Anbietern wechseln.

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Hausratversicherung: Wie der Wohnort den Preis bestimmt

  • Auf die Postleitzahl kommt es an: Hausratversicherung kann je nach Wohnort das Doppelte kosten
  • Versicherer schätzen Risiken unterschiedlich ein - Tarifwechsel kann Kostenvorteile von über 200 Euro bringen

Berlin, 03. Mai 2010 -  Die Hausratversicherung ist nach den Zahlen des Gesamtverbandes der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) die beliebteste Police Deutschlands - drei von vier Haushalten in Deutschland haben ihren Hausrat versichert. Wie viel sie hierfür bezahlen, unterscheidet sich jedoch stark von Ort zu Ort. Prinzipiell gilt: Je größer die potenziellen Risiken am Wohnort, desto teurer die Versicherung. Dadurch kann derselbe Hausrat in München wesentlich günstiger versichert werden als beispielsweise in Köln. Darüber hinaus sind die Berechnungsgrundlagen der Versicherer nicht einheitlich, was zu großen Preisunterschieden zwischen den einzelnen Angeboten führt.

„Der wichtigste Aspekt für die Berechnung der Versicherungsbeiträge ist die sogenannte Tarifzone", erklärt Versicherungsexperte Thorsten Bohg vom unabhängigen Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de). „Damit teilen die Versicherer Deutschland in vier bis sechs Risikogebiete ein. In die Berechnung fließen offizielle Statistiken, aber auch eigene Erfahrungswerte des Versicherungsunternehmens mit ein." So betragen beispielsweise die regionalen Unterschiede in der Hausratversicherung bei der HUK-Coburg je nach Postleitzahl mehr als 100 Prozent. Grundlage für die Berechnung ist die Einteilung des Bundesgebietes in sechs Zonen - hauptsächlich nach dem Einbruchrisiko. So kostet die „Hausratversicherung Classic" in Frankfurt am Main (Tarifzone 6) 2,10 Euro je 1.000 Euro Versicherungssumme, im nahe gelegenen Niederneisen (Tarifzone 1) bei gleicher Leistung hingegen nur 0,99 Euro.

Karte: Preisniveau der Hausratversicherung in deutschen Großstädten

Deutschlands größter Direktversicherer CosmosDirekt zieht neben der Einbruchstatistik auch Brand- und Sturmrisiken sowie das Fahrrad-Diebstahlrisiko zur Ermittlung des individuellen Beitrages heran. Die Gesamtstatistik umfasst alle relevanten Gefahren und teilt das Bundesgebiet in vier Tarifzonen ein. Hier kostet der Comfort-Schutz in der günstigsten Zone, zum Beispiel in Freital, rund 67 Euro im Jahr für eine Wohnung mit 80 Quadratmetern, während der Versicherte in Köln über 201 Euro bezahlen muss.

Sonderfall Fahrrad: Bei einigen Versicherern fließt das Fahrrad-Diebstahlrisiko in der Region anhand der sogenannten Fahrradzonen separat in die Berechnung ein. In manchen Fällen kann die Fahrradversicherung allein die Hälfte der Beiträge ausmachen. Versichert man seinen Hausrat beispielsweise bei der HUK-Coburg in Osnabrück, so zahlt man nur 78 Euro im Jahr. Mit Fahrradversicherung können sich die Gesamtkosten aber auf bis zu 155 Euro belaufen.

„In der Regel kostet die Hausratversicherung in der Großstadt aufgrund der höheren Einbruchgefahr mehr als auf dem Land", erklärt Bohg. „Da die Tarifzonen der Versicherer aber nicht einheitlich sind, können hier große Unterschiede auftreten." Nach aktuellen Berechnungen von toptarif.de kann man ausgehend von teuren Produkten bis zu 70 Prozent der Beiträge bei einem Versicherungswechsel einsparen. Wer seinen Hausrat für eine 80 Quadratmeter-Wohnung in Nürnberg versichert, zahlt im günstigsten Tarif rund 35 Euro und im teuersten über 155 Euro. In Hamburg ist das Einsparpotenzial wesentlich höher - die günstigste Police kostet hier rund 79 Euro, während beim teuersten Anbieter ganze 353 Euro fällig werden.

„Für die Berechnung der Versicherungsbeiträge ziehen die Versicherer auch weitere Merkmale wie Wohnfläche und Bauart des Hauses heran. Durch einen individuellen Tarifvergleich im Internet lassen sich die günstigsten Tarife schnell herausfinden", so Bohg.

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Umlage für erneuerbare Energien lässt Strompreise im ersten Halbjahr 2010 weiter steigen

  • Preiserhöhungen bei über 40 Prozent aller regionalen Versorger seit Januar um durchschnittlich 5,9 Prozent
  • Auch in den kommenden Wochen weitere Preiserhöhungen bei mindestens 38 Unternehmen angekündigt

Berlin, 21. April 2010 - Der Strommarkt in Deutschland bleibt auch in diesem Jahr weiter stark in Bewegung. So haben nach einer aktuellen Untersuchung des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) knapp die Hälfte aller rund 880 regionalen Grundversorger Preisanpassungen seit Jahresbeginn vorgenommen oder in den kommenden Wochen geplant. Nachdem die Stromkosten für private Verbraucher bereits 2009 neue Rekordwerte erreichten, setzt sich der Trend steigender Preise auch in diesem Jahr vielerorts fort.

„Insgesamt verteuert sich der Strombezug im ersten Halbjahr 2010 bei mehr als 40 Prozent aller örtlichen Grundversorger - etwa  360 Unternehmen - um  durchschnittlich 5,9 Prozent", erklärt Energie-Experte Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de). „Mit 60 Unternehmen haben im Gegenzug lediglich rund 7 Prozent der lokalen Stromanbieter Preissenkungen von 3,0 Prozent im Mittel vorgenommen oder konkret angekündigt."

Strompreise steigen auch im Mai und Juni weiter

Auch in den kommenden Wochen werden zahlreiche Verbraucher quer durch die Republik wieder tiefer für ihren Strom in die Tasche greifen müssen. Insgesamt steigen die Strompreise im Mai und Juni bei mindestens 38 weiteren Versorgern im Schnitt um knapp 6 Prozent und in der Spitze bis 16 Prozent. So erhöhen unter anderem mit E.ON Avacon, E.ON Hanse, E.ON Westfalen-Weser und E.ON Bayern vier Regionaltöchter des größten deutschen Energiekonzerns im nächsten Monat ihre Tarife. Teurer wird es im Mai auch für die Kunden des größten ostdeutschen Regionalversorgers enviaM sowie in Erfurt, Gütersloh und Speyer.

Tabelle: Strompreisänderungen im Mai und Juni 2010

„Ein betroffener Familienhaushalt mit einem jährlichen Stromverbrauch von 4.000 kWh muss im Rahmen der angekündigten Preiserhöhungen mit zusätzlichen Mehrkosten von durchschnittlich 56 Euro, vereinzelt sogar mit bis zu 144 Euro rechnen", so Bohg. Bei lediglich 3 Versorgern wird der Strom in den kommenden beiden Monaten günstiger.

Versorger argumentieren mit erhöhter EEG-Umlage

Das Hauptargument der meisten Versorger bei den diesjährigen Preiserhöhungen ist die Verteuerung der EEG-Umlage zur Förderung der erneuerbaren Energien. Tatsächlich stieg die Umlage nach ihrer bundesweiten Vereinheitlichung zum Jahreswechsel von durchschnittlich 1,2 Cent pro verbrauchter Kilowattstunde Strom auf 2,047 Cent. Auf der anderen Seite sind die Beschaffungskosten der Konzerne seit Mitte 2008 erheblich gesunken. Dass die Preise dennoch eher steigen als fallen, erklären die Unternehmen mit ihren Beschaffungsstrategien, bei denen der Strom für Privatkunden in der Regel über mehrere Jahre im Voraus verteilt eingekauft wird.

„Mit Blick auf die jeweilige Beschaffungsstrategie wird auch die unterschiedliche Preispolitik der einzelnen Unternehmen in der jetzigen Phase deutlich", führt Bohg aus. „Versorger, die aktuell ihre Preise stabil halten oder senken, haben meist einen kurzfristigeren Beschaffungsmix und können die aus der Anhebung der EEG-Umlage entstehenden Mehrkosten kompensieren."

Angesichts der aktuellen Preisentwicklung sollten Verbraucher daher die Gelegenheit nutzen und die Konditionen ihres Stromtarifs genau mit anderen Angeboten am Markt vergleichen. „Gerade Haushalte, die noch nie einen Tarif- oder Anbieterwechsel vollzogen haben, verschenken unnötig viel Geld", macht Bohg deutlich. „In den meisten Fällen ist ihr gesetzlicher Grundversorgungstarif eines der teuersten Angebote in der jeweiligen Region. Günstige Wettbewerber am Markt sind hier aktuell rund 25 Prozent preiswerter."    

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Der (Auf)Preis der Freiheit: Flexible DSL-Verträge kosten mehr

  • Neuer Trend: DSL-Tarife ohne Mindestvertragslaufzeit auf dem Vormarsch

  • Flexibilität hat ihren Preis - Kunden ohne Laufzeitvertrag zahlen bis zu 210 Euro mehr

Berlin, 15. April 2010 - Der Kampf um neue Kunden auf dem DSL-Markt spitzt sich zu. Mit immer höheren Neukunden-Boni, Vergünstigungen und verbesserten Serviceleistungen werben die DSL-Anbieter um die Gunst der Internet-Nutzer. Ein Aspekt, der dabei in der Branche zunehmend an Bedeutung gewinnt, ist das Abrücken vom klassischen DSL-Vertrag mit einer Laufzeit von 24 Monaten. Immer mehr Unternehmen am Markt ergänzen ihre Produktpalette um Tarife ohne Mindestlaufzeit. Das unabhängige Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de) hat in diesem Zusammenhang DSL-Komplettpakete von bekannten und günstigen Anbietern für schnelle Verbindungen von bis zu 16.000 kbit/s verglichen und Preise sowie Vertragsbedingungen unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Flexibilität ist mit bis zu 36 Prozent höheren Kosten verbunden.

„Während die monatlichen Grundgebühren bei klassischen Standardverträgen und bei Verträgen ohne Mindestlaufzeit in der Regel gleich bleiben, profitiert der Laufzeitkunde oftmals von verschiedenen Boni und Vergünstigungen bei Einrichtungspreis und Hardware", erklärt Tarifexperte Ingo Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de). „Bei einem flexiblen Vertrag muss man zugunsten der kurzen Bindung auf die meisten dieser Vorteile verzichten."

Grafik: Flexible Tarife und Standardverträge im Vergleich

So zum Beispiel beim Anbieter 1&1, der derzeit verstärkt für seinen flexiblen Tarif wirbt. Neukunden können bei der United Internet-Tochter die 1&1-DSL-Pakete ohne Mindestvertragslaufzeit zwar zum gleichen Grundpreis beziehen, aber ohne viele Vorteile oder Vergünstigungen eines Laufzeitvertrags. So entfällt im Tarif „1&1 Doppel-Flat 16.000"* ohne Mindestlaufzeit das Startguthaben in Höhe von 100 Euro. Zusätzlich wird für den ungebundenen Kunden ein Einrichtungspreis von 99,90 Euro fällig, der dem Laufzeitkunden wiederum erlassen wird. Damit ist der flexible Tarif über eine Zeitdauer von zwei Jahren mit Mehrkosten von rund 200 Euro verbunden.

Ähnlich ist es bei der HanseNet-Tochter Alice. Auch beim Tarif „Alice Fun"* bleibt die Grundgebühr mit und ohne Flexibilität gleich. Einen Bonus in Höhe von 170 Euro in den ersten 17 Monaten erhalten jedoch nur Laufzeitkunden. Auch entfällt im Standardvertrag die Einrichtungsgebühr für den DSL-Anschluss in Höhe von 39,90 Euro. Insgesamt kostet der flexible Tarif damit auf zwei Jahre gerechnet rund 210 Euro mehr.

Konkurrent O2 wirbt ebenfalls mit der neuen Vertragsfreiheit, streicht für Standardverträge mit 24 Monaten Laufzeit jedoch die Grundgebühr für die ersten 4 Monate. Damit spart der Laufzeitkunde im Tarif „O2 DSL Komplett Premium"* während der Vertragslaufzeit rund 140 Euro gegenüber der Variante ohne zeitliche Bindung ein.

Etwas geringer sind die Mehrkosten bei der Telekom-Tochter Congstar. Im Tarif „Congstar Komplett 2"* mit DSL 16.000 entfallen bei 24 Monaten Vertragsbindung sowohl Bereitstellungs- als auch Hardware-Kosten. Beim flexiblen Vertrag sind die Vergünstigungen niedriger angesetzt, so dass der Tarif im Preisniveau etwa 110 Euro höher liegt als die Standardvariante.

„DSL-Kunden sollten bei der Wahl eines neuen Tarifs die Vor- und Nachteile eines flexiblen Vertrags abwägen", rät Bohg. „Durch die hohen Anschaffungskosten sind Tarife ohne Mindestlaufzeit anfangs teurer. Erst auf längere Sicht überwiegen die Vorteile." Denn Neukunden-Boni und andere Vergünstigungen fallen bei Bestandskunden kaum mehr ins Gewicht. Der flexible Kunde hat in der Regel weiterhin die gleichen monatlichen Kosten wie der Laufzeitkunde, kann jedoch jederzeit kündigen und zu einem anderen Anbieter wechseln.

Wichtig: Auch bei den flexiblen Tarifen gelten unterschiedliche Kündigungsfristen. Bei den getesteten Anbietern variierte die Kündigungsfrist zwischen zwei Wochen und drei Monaten. „Auch wer sich nur kurzfristig bindet, sollte die Tarifdetails vor Vertragsabschluss genau studieren", rät Bohg. „Internet-Nutzer sollten die Möglichkeiten eines Tarifvergleichs im Internet nutzen, um den für sie passenden Tarif zu finden."

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (www.toptarif.de/dsl) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 499 können sich Verbraucher schnell und unkompliziert über preiswerte DSL-Angebote informieren und bei Bedarf kostenlos zu einem günstigen Tarif wechseln.

*Tarife im Detail:

1&1 Doppel-Flat 16.000: mtl. Grundpreis 29,99 Euro; Einrichtungspreis 99,90 Euro (nur bei flexiblem Vertrag), Neukundenbonus 100 Euro (nur bei Standardvertrag), WLAN-Router 0 Euro, Versandkosten 9,60 Euro

Alice Fun: mtl. Grundpreis 29,90 Euro, Neukundenbonus 170 Euro (nur bei Standardvertrag), Einrichtungspreis 39,90 Euro (nur bei flexiblem Vertrag), WLAN-Router 29,90 Euro, Versandkosten 9,90 Euro

O2 DSL Komplett Premium: mtl. Grundpreis 35 Euro, Neukundenbonus 140 Euro (nur bei Standardvertrag), Einrichtungspreis: 0 Euro, WLAN-Router 29,99 Euro, Versandkosten 9,95 Euro

Congstar Komplett 2 DSL 16.000: mtl. Grundpreis 34,98 Euro, Einrichtungspreis 59,99 Euro (nur bei flexiblem Vertrag), WLAN-Router 49,99 Euro (nur bei flexiblem Vertrag), Versandkosten 9,99 Euro

Tarifstand: 14.04.2010

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Immer mehr Singles in Deutschland: Versicherer reagieren mit Single-Rabatten und speziellen Policen

  • Rund 40 Prozent Ein-Personen-Haushalte in Deutschland - Berlin mit 53,5 Prozent 2009 erneut deutsche Single-Hauptstadt
  • Versicherungsschutz: Automatische Mitversicherung der Familie macht Tarife häufig teuer
  • Kostenvorteile für Singles von rund 20 Prozent allein bei Haftpflicht und Rechtsschutz möglich

Berlin, 08. April 2010 -  Der Single-Trend in Deutschland hält ungebrochen an. Laut einer Bevölkerungsstudie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK)* gab es 2009 erstmals weniger Haushalte mit Kindern als Single- und kinderlose Haushalte. Der Anteil der Ein-Personen-Haushalte wuchs am stärksten und lag 2009 bundesweit bei 39,5 Prozent. Gerade in Großstädten spielen Singles eine immer wichtigere Rolle und werden am Markt schon längst mit Produkten wie Single-Reisen, Partys und Lebensmitteln umworben. Auch beim Versicherungsschutz profitieren Singles oftmals von speziell auf sie zugeschnittenen Paketen und Rabatten. Aber welchen Risikoschutz braucht der Single tatsächlich und an welchen Stellen ist er teuer überversichert?

Sechs Policen hat der Bundesbürger im Durchschnitt. Nach Angaben des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) wendet er dafür knapp 1.800 Euro im Jahr auf, dieser Schutz ist jedoch nicht immer auf die individuelle Lebenssituation abgestimmt. „Singles sollten prüfen, welchen Absicherungsbedarf sie tatsächlich haben und ob die eine oder andere Police ohne Familie und Kinder auch wirklich sinnvoll ist", erklärt Versicherungsexperte Thorsten Bohg vom Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de). „Die private Haftpflichtversicherung versichert beispielsweise in der Regel den Ehepartner mit. Für Singles gibt es oft Angebote mit einem Preisnachlass." So kostet die private Haftpflicht bei Deutschlands größtem Versicherer, der Allianz, im Basistarif rund 102 Euro im Jahr. Als Single erhält man die Versicherung hingegen für nur 82 Euro im Jahr und spart damit rund 19 Prozent des Jahresbeitrages. Bei der Haftpflichtversicherung der HUK-Coburg beträgt das Einsparpotenzial für Singles sogar 33 Prozent.

Neben der privaten Haftpflicht gehört auch die Berufsunfähigkeitsversicherung zum notwendigen Grundschutz. „Das Risiko der Berufsunfähigkeit wird von vielen unterschätzt", erklärt Bohg. „Gerade junge Singles sollten jetzt schon vorbeugen und die eigene Arbeitskraft versichern, solange keine schwerwiegenden Erkrankungen vorliegen." Seit 2001 besteht übrigens keine gesetzliche Berufsunfähigkeitsversicherung mehr für Versicherungsnehmer, die nach dem 2. Januar 1961 geboren sind, - umso wichtiger ist hier der private Schutz.

Beim Abschluss einer Rechtsschutzversicherung sollten Singles beachten, dass die Familie in der Regel automatisch mitversichert ist. „Hier bieten zahlreiche Versicherer Single-Rabatte an, die den Beitrag erheblich reduzieren können", erklärt Bohg. So kostet der Privat-, Berufs- und Verkehrsrechtsschutz für einen Angestellten bei der DEVK rund 268 Euro im Jahr. Entscheidet man sich für die Rechtsschutzversicherung für Singles, belaufen sich die Gesamtkosten auf nur 219 Euro im Jahr.

Um der Unfallgefahr zu Hause und in der Freizeit vorzubeugen, ist auch eine Unfallversicherung empfehlenswert. Gerade Singles sind in ihrer Freizeit meist sehr aktiv - schnell kann sich hier ein Unfall ereignen und die eigene Existenz gefährden. „Singles können sich schon ab vier Euro im Monat gegen die bleibenden Schäden eines Unfalls absichern", rät Bohg. Fallbeispiel: Versichert man einen 1970 geborenen Single bei der Gothaer, werden rund 89 Euro im Jahr für die Unfallversicherung fällig. Sind Frau und Kind im gleichen Tarif mitversichert, steigt der Beitrag auf 230 Euro im Jahr.

Für Alleinstehende und kinderlose Paare kann sich die private Krankenversicherung ebenfalls lohnen. „Wer von seiner Krankenversicherung mehr Leistung erwartet und keine Familie mitversichert, kann den Wechsel in die private Krankenversicherung erwägen", erklärt Bohg. „Kinder und Ehepartner sind hier im Gegensatz zur gesetzlichen Krankenversicherung nicht automatisch mitversichert, so dass ein Single einen erheblich niedrigeren Beitrag als eine Familie zahlt."

Ist ein Fahrzeug vorhanden, gehört eine Kfz-Versicherung zum Pflichtschutz. „Als Single sollte man die Möglichkeit nutzen, den Fahrerkreis einzuschränken", rät Bohg. „Meldet man neben dem Versicherungsnehmer keine weiteren Fahrer an, sinkt der Jahresbeitrag."

Verzichten kann man als Single wiederum auf eine Risiko-Lebensversicherung. „Eine Absicherung im Todesfall ist nur dann sinnvoll, wenn ein Kind oder Ehepartner wirtschaftlich vom Versicherungsnehmer abhängig sind", erklärt Bohg. „Möchte man dennoch vorsorgen, kann eine Kapital-Lebensversicherung in Betracht gezogen werden, denn sie stellt gleichzeitig einen Teil der Altersvorge dar."

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*http://www.gfk-geomarketing.de/fileadmin/newsletter/pressemitteilung/BVSD_2009.html

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Seit der Gründung im Sommer 2007 hat toptarif.de mehrere Hunderttausend Verbraucher beraten und beim Wechsel zu günstigeren Anbietern unterstützt. Das Unternehmen gehört mehrheitlich zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck und beschäftigt aktuell rund 80 Mitarbeiter am Standort Berlin.

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Gaspreise legen im Frühjahr leicht zu

  • Tarife bei mindestens 41 Gasversorgern klettern im April und Mai um bis zu 13,8 Prozent

  • Preisentwicklung bei einzelnen Versorgern aber sehr uneinheitlich

  • 15 Unternehmen entlasten Kunden in den kommenden Wochen um durchschnittlich 5,1 Prozent

Berlin, 31. März 2010 - Der leichte Aufwärtstrend bei den Gaspreisen seit Jahresbeginn setzt sich auch in den kommenden Monaten fort. Nach einer aktuellen Analyse des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) klettern die Preise im April und Mai bei mindestens 41 Unternehmen um durchschnittlich 6,2 Prozent. Allerdings agieren die Gasversorger recht uneinheitlich. So entlasten im Gegenzug 15 regionale Anbieter ihre Kunden in den nächsten Wochen im Schnitt um 5,1 Prozent.

Mehrkosten von bis zu 167 Euro auf der einen Seite ...

Einem Familienhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 20.000 kWh Gas entstehen durch die angekündigten Preiserhöhungen zusätzliche Kosten von durchschnittlich 79 Euro. An der Spitze summieren sich die Mehrbelastungen auf bis zu 167 Euro bzw. 13,8 Prozent. „Auffällig ist, dass 10 Unternehmen im April und Mai bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr die Preise in der gesetzlichen Grundversorgung erhöhen werden", macht Energieexperte Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de) deutlich. „In der Regel fallen die mehrmaligen Erhöhungen bei den Versorgern aber eher moderat aus, während die meisten Anbieter, die jetzt erstmalig erhöhen, größere Preisschritte nach oben machen."

... bis zu 124 Euro Entlastung auf der anderen Seite

Vielerorts können Endkunden aber auch von weiter sinkenden Gaspreisen profitieren. So werden Verbraucher bei 15 Unternehmen, unter anderem in Großstädten wie Münster und Freiburg, bei einer jährlichen Abnahmemenge von 20.000 kWh Gas um durchschnittlich 65 Euro entlastet. Spitzenreiter ist die Energieversorgung Sylt, die ihre Preise im Heizgastarif um 124 Euro bzw. 9,4 Prozent senkt.

„Die Gründe der unterschiedlichen Preisentwicklung sind in der jeweiligen Einkaufsstrategie und den Beschaffungskosten der einzelnen Unternehmen zu suchen", erklärt Bohg. „Während einige Versorger auf erhöhte Bezugskosten im Zusammenhang mit gestiegenen Ölpreisen verweisen, können andere Unternehmen günstigere Einkaufspreise an ihre Kunden weitergeben."

Generelle Preisentwicklung 2010 bislang eher ruhig

Insgesamt verfestigt sich durch die Preisänderungen im Frühjahr der Trend der ersten Monate. Während mit knapp 150 Anbietern jeder fünfte regionale Versorger seine Preise seit dem Jahreswechsel erhöht hat oder entsprechende Schritte plant, haben rund ein Zehntel aller Unternehmen ihre Preise nach unten korrigiert. Der Großteil der Versorger, etwa 70 Prozent, hat in diesem Jahr noch keine Preisänderungen vorgenommen. Positiv für Verbraucher: Im Vergleich zum Frühjahr 2009 ist das Gas im bundesweiten Durchschnitt immer noch knapp 11 Prozent günstiger.

Verbraucher profitieren vom zunehmenden Wettbewerb

„In den kommenden Monaten ist nicht mit einem sinkenden Preisniveau beim Gas zu rechnen", so Bohg. „Angesichts steigender Rohölpreise seit Frühsommer 2009 und einer anziehenden Weltkonjunktur dürften die Gaspreise bald wieder unter einen zunehmenden Anpassungsdruck geraten." Verbraucher sollten daher den steigenden Wettbewerb am Gasmarkt nutzen und von den Möglichkeiten eines einfachen und risikolosen Anbieterwechsels Gebrauch machen. Im Schnitt lassen sich die Kosten für einen vierköpfigen Haushalt durch einen Versorgerwechsel um rund 200 Euro im Jahr reduzieren. Wer bislang sein Gas, wie drei Viertel aller Gaskunden, noch im Rahmen der teuren Grundversorgung bezieht, für den steigt das jährliche Einsparpotential sogar auf etwa 300 Euro an.

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (www.toptarif.de/gas) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 499 können sich Verbraucher schnell und unkompliziert über Alternativen in ihrer Region informieren und kostenlos zu günstigeren Gasanbietern wechseln.   

Aktuelles Datenmaterial zu dieser Pressemitteilung kann auf Anfrage gern zur Verfügung gestellt werden.

toptarif.de ist eines der führenden deutschen Verbraucherportale im Internet für den kompetenten Tarifvergleich. Auf www.toptarif.de können Verbraucher mit minimalem Aufwand attraktive Angebote in den Kategorien Strom, Gas, Versicherungen, Finanzen und DSL recherchieren und auf Wunsch direkt zu einem neuen Anbieter wechseln. Für eine individuelle und transparente Beratung steht das angeschlossene Servicecenter telefonisch unter der kostenlosen Rufnummer 0800 – 10 30 49 800 zur Verfügung. Zudem finden Verbraucher auf dem Portal viele nützliche Tipps und Informationen rund um den Anbieterwechsel. Der gesamte Vergleichs- und Wechselservice ist dabei völlig kostenfrei und unabhängig.

Seit der Gründung im Sommer 2007 hat toptarif.de mehrere Hunderttausend Verbraucher beraten und beim Wechsel zu günstigeren Anbietern unterstützt. Das Unternehmen gehört mehrheitlich zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck und beschäftigt aktuell rund 80 Mitarbeiter am Standort Berlin.

Medienkontakt:
Daniel Dodt | Tel.: +49.30.2000.912.206 | E-Mail: presse@toptarif.de
Nadin Heer | Tel.: +49.30.2576.205.23 | E-Mail: presse@toptarif.de


Auftakt Cabriosaison: Wann die Vollkasko weniger kostet als die Teilkasko

  • Mehr Schutz für weniger Geld: Vollkasko in Einzelfällen bis zu 300 Euro günstiger als Teilkasko

  • Gerade bei gebrauchten Cabrios lohnt der Kasko-Check - Wechsel in die Vollkaskoversicherung jederzeit möglich

Berlin, 31. März 2010 - Mit den ersten Sonnenstrahlen sieht man sie wieder auf deutschen Straßen - die Cabriolets. Rund 1,6 Millionen sind hierzulande registriert, das entspricht 4 Prozent aller privaten Fahrzeuge in der Bundesrepublik. Bevor aber die alljährliche Freiluftsaison beginnt, sollten Cabrio-Fahrer ihren Kaskoschutz genau überprüfen. Denn nach aktuellen Daten des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) kann sich die Vollkaskoversicherung gerade für gebrauchte Cabrios finanziell lohnen.

Besseren Versicherungsschutz für weniger Geld - diese Rechnung geht in bestimmten Fällen tatsächlich auf. „Gerade bei Cabrios kann es vorkommen, dass das Fahrzeug eine niedrige Typklasse in der Vollkasko, aber durch das erhöhte Diebstahlrisiko eine relativ hohe Typklasse in der Teilkasko aufweist", erklärt Versicherungsexperte Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de). Während der Beitrag in der Teilkaskoversicherung immer bei 100 Prozent liegt, wird in der Vollkaskoversicherung jedes unfallfreie Jahr honoriert. Das heißt: Je länger ein Fahrer unfallfrei ist, desto vorteilhafter wird die Vollkaskoversicherung. „Wohnt der Fahrzeughalter zudem an einem Ort, an dem eine hohe Regionalklasse in der Teilkasko, aber eine niedrige in der Vollkasko gilt, so kann die Vollkasko sogar weniger kosten als die Teilkasko", so Bohg.

In welchen Fällen die Vollkasko tatsächlich günstiger ist, zeigen die folgenden Beispiele. So muss eine Familie* für einen in Berlin zugelassenen Smart Fortwo Cabrio bei der HUK-Coburg mit rund 82 Euro in der Vollkasko und etwa 49 Euro in der Teilkasko rechnen. Auch in Hamburg und München kostet der umfangreichere Versicherungsschutz bei der HUK-Coburg nur 29 bzw. 36 Euro mehr im Jahr.

Ähnlich gering sind die Preisunterschiede in der deutschen Cabrio-Hochburg Starnberg. Für ein hier registriertes BMW 1er Cabrio belaufen sich die jährlichen Kosten beim größten deutschen Direktversicherer Cosmos Direkt in der Teilkasko auf rund 105 Euro. Die Vollkasko schlägt mit etwa 138 Euro zu Buche und ist damit lediglich rund 33 Euro teurer.

Fährt die Familie hingegen ein VW New Beetle Cabrio mit Aachener Kennzeichen, stellt der Vollkaskoschutz sogar die billigere Variante dar. So werden bei der R+V jährlich rund 107 Euro in der Teilkasko, aber nur etwa 83 Euro in der Vollkasko fällig. Noch stärker ist die Differenz bei einer Zulassung des Wagens in Stendal. In diesem Fall kostet die Vollkasko nur noch rund 78 Euro, während für die Teilkasko teure 161 Euro zu entrichten sind - der umfangreiche Versicherungsschutz ist somit über 80 Euro im Jahr günstiger.

Noch extremer wird der Unterschied bei einem in der Uckermark zugelassenen Audi A4 Cabrio. Hier kostet die Teilkasko bei der Allianz rund 593 Euro, die Vollkasko hingegen lediglich rund 292 Euro pro Jahr. Das entspricht einem Einsparpotenzial von über 300 Euro bei deutlich besserem Versicherungsschutz.

Aber nicht nur im Fall eines hohen Preisvorteils lohnt der Wechsel in die Vollkasko, bietet sie doch einen weitaus besseren Schutz vor allem gegen Vandalismusschäden. „Der Wechsel in die Vollkasko ist in der Regel auch mitten im Vertragszeitraum möglich, da es sich um eine Erweiterung des Versicherungsschutzes handelt", führt Bohg aus. „Fahrzeughalter sollten die Möglichkeiten eines Tarifvergleichs nutzen und auch mal bei ihrer Versicherung nachfragen, ob sich der unterjährige Wechsel in die Vollkasko für sie finanziell lohnt."

Wird das Cabrio als Zweit- oder Drittwagen nur im Sommer genutzt, kann ein Saisonkennzeichen aus Kostengründen sinnvoll sein. Laut aktueller Umfrage der Automobil-Community MOTOR-TALK.de** nutzen immerhin 27 Prozent der Cabriofahrer diese Möglichkeit. „Beiträge fallen in diesem Fall nur im Anmeldezeitraum an, in der restlichen Zeit gilt der Ruheversicherungsschutz", so Bohg. „Allerdings sollte das Cabrio für mindestens sechs Monate zugelassen werden. Ist der Zeitraum kürzer, erhält der Fahrzeughalter keine Rabatte für unfallfreies Fahren."

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (www.toptarif.de/autoversicherung) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 499 können Verbraucher schnell und unkompliziert günstige Kfz-Versicherungen vergleichen und auf Wunsch direkt zu einer neuen Versicherung wechseln.

* Fahrerprofil: Der 45jährige Familienvater ist Angestellter und Halter des Cabrios, seine gleichaltrige Ehefrau fährt ebenfalls mit dem Fahrzeug. Die Familie hat zwei Kinder, geboren 1994 und 1996, und wohnt in einem Einfamilienhaus mit abschließbarer Garage. Der Familienvater ist als Fahrzeughalter bereits 20 Jahre unfallfrei und hat daher die SF-Klasse 20. Die Familie wünscht einen Tarif mit Werkstattbindung und einer Selbstbeteiligung von 500 Euro in der Vollkasko sowie 150 Euro in der Teilkasko, und legt mit dem Cabrio rund 15.000 Kilometer im Jahr zurück.

Getestet wurden folgende Fahrzeug-Typen: Smart Fortwo Cabrio 0.7, Baujahr 2005; BMW 1er Cabrio 118i, Baujahr 2008; VW New Beetle Cabrio 1.4, Baujahr 2003; Audi A4 Cabrio 1.8 Turbo, Baujahr 2005.

** Stand 29. März 2010, Umfrageteilnehmer 1125. Die noch laufende Umfrage ist zu finden auf http://www.motor-talk.de/blogs/motor-talk-magazin/cabrios-sommerspielzeug-oder-ganzjahresvehikel-t2619520.html

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Strom wird in den kommenden Wochen für jeden fünften Haushalt teurer

  • Mindestens 74 Stromversorger erhöhen im April und Mai ihre Preise um durchschnittlich 5,9 Prozent
  • Seit Jahresbeginn Preissteigerungen bei mehr als einem Drittel aller Versorger

Berlin, 16. März 2010 - Die Preiserhöhungen beim Strom reißen nicht ab. Nachdem bereits im ersten Quartal des Jahres zahlreiche Versorger ihre Preise angehoben haben, wird der Strombezug bei vielen weiteren Unternehmen in den kommenden Monaten teurer. So planen nach aktuellen Auswertungen des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) mindestens 74 regionale Stromversorger Preiserhöhungen im April und Mai von durchschnittlich 5,9 Prozent. Betroffen von der anstehenden Teuerungswelle beim Strom ist etwa jeder fünfte Haushalt in der Bundesrepublik.

„Seit Jahresbeginn haben bereits mehr als 320 Unternehmen ihre Strompreise verteuert oder entsprechende Erhöhungen in den kommenden Wochen angekündigt", erklärt Energieexperte Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de). „Diese Preiserhöhungen bei mehr als einem Drittel aller regionalen Versorger zeigen, dass der langjährige Aufwärtstrend bei den Strompreisen auch in diesem Jahr bislang weiter anhält."

Tabelle: Strompreisänderungen im April und Mai 2010

Teurer wird es im April und Mai unter anderem für etwa vier Millionen Haushaltskunden bei fünf Regionaltöchtern des größten deutschen Energieversorgers E.ON und für rund 900.000 private Abnehmer beim größten ostdeutschen Regionalversorger enviaM. Auch in Großstädten wie Oberhausen, Würzburg, Chemnitz, Mönchengladbach und Erfurt sind Preiserhöhungen bei den jeweiligen Stadtwerken geplant. In Leipzig hingegen sinkt der Strompreis im April entgegen dem Trend auf Grund reduzierter Netzentgelte. Insgesamt  steigen die Strompreise für rund 8 Millionen Haushalte.

Mit Blick auf die angekündigten Preiserhöhungen muss ein vierköpfiger Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 4.000 kWh Strom mit durchschnittlichen Mehrkosten von 56 Euro rechnen. In der Spitze klettern die Stromkosten sogar um bis zu 13,5 Prozent bzw. 119 Euro.

Viele Versorger begründen die anstehende Preisrunde mit den höheren Kosten, die sich aus der verstärkten Förderung der erneuerbaren Energien ergeben und die im Rahmen der seit Januar vereinheitlichten EEG-Umlage an die Kunden weitergegeben werden. „Auffällig ist allerdings, dass die Preise bei rund 60 Unternehmen seit Jahresbeginn gesunken sind", so Bohg. „Die unterschiedliche Preisgestaltung bei den Stromversorgern zeigt, dass einige Unternehmen bereits jetzt in der Lage sind, die wesentlich günstigeren Beschaffungskosten des vergangenen Jahres an ihre Kunden weiterzugeben. Hier sind die Stromkonzerne in der Pflicht, ihre privaten Kunden möglichst bald an der preiswerten Beschaffung teilhaben zu lassen und die Endpreise spürbar zu senken."

Von der aktuellen Situation am Strommarkt profitieren vor allem neue Anbieter. Während regionale Versorger ihre Strommengen meist über mehrere Jahre verteilt einkaufen, erfolgt die Beschaffung bei den Wettbewerbern häufig kurzfristig. Dementsprechend können sie ihren Strom aktuell zu wesentlich günstigeren Konditionen anbieten. Wer seinen Stromanbieter vergleicht und sich für den Wechsel zu einem günstigeren Versorger entscheidet, der kann seine Stromkosten in der Regel um 15 bis 20 Prozent reduzieren. Je nach Anbieter lassen sich so mehrere Hundert Euro im Jahr sparen.

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Versicherungswechsel bei Neuwagenkauf lohnt sich

  • Wechsel der Kfz-Versicherung bei Neuwagenkauf jederzeit möglich
  • Große Preisunterschiede bei Versicherern von bis zu 179 Prozent
  • Jährliche Zahlungsweise spart rund 5 Prozent der Versicherungskosten

Berlin, 10. März 2010 - Autofahrer, die sich in diesen Tagen für einen Neuwagenkauf interessieren, sollten die Gelegenheit nutzen und ihre bisherige Kfz-Versicherung eingehend prüfen. In vielen Fällen lohnt der Versicherungsvergleich und kann den zukünftigen Neuwagenbesitzern Kostenvorteile von mehreren Hundert Euro im Jahr bringen. So gibt es nach Recherchen des  unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) gerade im Neuwagenbereich erhebliche Preisunterschiede zwischen den einzelnen Versicherungsunternehmen von aktuell bis zu 64 Prozent.

Im Rahmen des aktuellen Versicherungsvergleichs hat toptarif.de (www.toptarif.de) für zwei Nutzerprofile die Preise der beliebtesten Neuwagen des Monats Februar in acht Fahrzeugklassen untersucht. Grundlage für die Auswahl der Kfz-Modelle sind die Daten des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) zu den jeweiligen Verkaufszahlen in den einzelnen Fahrzeugsegmenten.

„In allen getesteten Fällen liegen die Preise zwischen dem günstigsten und dem teuersten Angebot um mehr als 100 Prozent auseinander", erklärt Versicherungsexperte Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de). „Das heißt, dass bei einem teuren Versicherer für ein identisches Leistungspaket mehr als doppelt so hohe Beiträge im Jahr gezahlt werden müssen als bei einem günstigen Anbieter."

Link: Günstige Kfz-Versicherungen für Neuwagen

So kann zum Beispiel eine Münchener Familie mit zwei Kindern einen neuen VW Polo beim Direktversicherer Direct Line bereits ab 268 Euro inklusive Vollkaskoschutz versichern. Beim teuersten Anbieter kostet das gleiche Versicherungspaket  688 Euro, ein Preisunterschied von 420 Euro. Noch weiter auseinander gehen die Beträge bei Mittel- und Oberklassewagen und höheren Jahresfahrleistungen. Beispiel Mercedes: Für einen alleinstehenden Vielfahrer aus Berlin werden bei der HDI24 jährlich 921 Euro für die neue E-Klasse in der Kfz-Haftpflicht- und Vollkaskoversicherung fällig. Das teuerste Angebot bei gleichem Versicherungsschutz liegt hingegen fast dreimal so hoch bei 2.566 Euro. Die Preisdifferenz zwischen dem günstigsten und teuersten Anbieter beträgt somit stolze 1.645 Euro bzw. 179 Prozent.

„Generell besteht für Autofahrer die Möglichkeit, bei einem Fahrzeugwechsel oder -kauf zu einem günstigeren Versicherer zu wechseln", macht Bohg deutlich. „Gerade bei Neuwagen sollte das Versicherungspaket zudem einen umfangreichen Schutz bieten." Sinnvoll sind neben dem obligatorischen Vollkaskoschutz auch eine möglichst lange Neuwertentschädigung von mindestens 12 Monaten, erhöhte Deckungssummen im Haftpflichtfall, Schutzbriefleistungen, verbesserte Deckungsleistungen bei Wildschäden und der Verzicht auf den Einwand grober Fahrlässigkeit.

„Eine weitere Möglichkeit, die Kosten zu drücken, besteht in der Zahlungsweise der Versicherungsprämie", hebt Bohg hervor. „Wer in der Lage ist, die anfallenden Versicherungskosten für das Auto mit einer jährlichen Einmalzahlung zu begleichen, der kann die Beiträge gegenüber einer vierteljährlichen Zahlungsweise im Regelfall um weitere 5 Prozent reduzieren."

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Strompreise in Ost- und Westdeutschland nähern sich an

  • Haushalte in neuen Bundesländern zahlen durchschnittlich 39 Euro mehr für ihre Stromversorgung

  • Preisschere zwischen Ost- und Westdeutschland 1,6 Prozent kleiner als 2008

  • Strompreise in Bayern, Niedersachsen und Sachsen besonders stark gestiegen

Berlin, 04. März 2010 - Verbraucher in den neuen Bundesländern werden bei den Strompreisen nach wie vor stärker zur Kasse gebeten. Nach Recherchen des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) liegen die durchschnittlichen Kosten eines ostdeutschen Haushalts im Jahr rund 39 Euro höher als in Westdeutschland. Der Abstand zwischen Ost und West wird allerdings geringer. Lagen die Strompreise zwischen Rügen und Erzgebirge im Frühjahr 2008 noch durchschnittlich 6,5 Prozent über dem Westniveau, so beträgt die Preisschere aktuell noch 4,9 Prozent.

„In den letzten beiden Jahren sind die Strompreise in Westdeutschland im Durchschnitt stärker erhöht worden", erklärt Energieexperte Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de) die aktuelle Entwicklung. So kletterten die Preise in den alten Bundesländern seit Frühjahr 2008 um durchschnittlich 8,8 Prozent. In den neuen Bundesländern verteuerte sich der Strombezug um 7,2 Prozent. Aktuell stellen die regionalen Versorgungsunternehmen in Ostdeutschland - bei einer jährlichen Abnahmemenge von 3.500 kWh Strom - durchschnittlich 831 Euro für ihre jeweils günstigsten Wahltarife in Rechnung. Ein westdeutscher Durchschnittshaushalt zahlt beim gleichen Verbrauch momentan rund 792 Euro.

„Besonders betroffen von den Preiserhöhungen der letzten beiden Jahre sind Verbraucher im Süden und Nordwesten der Republik", macht Bohg deutlich. Insbesondere in Bayern und Niedersachsen kletterten die Strompreise im Durchschnitt zwischen 9,4 und 11,5 Prozent. In den neuen Bundesländern sind die Steigerungen lediglich in Sachsen ähnlich hoch. Mit durchschnittlichen Kosten von 852 Euro für 3.500 kWh Strom liegt das Bundesland aber deutlich an der Spitze.

„Hauptgrund für die immer noch vorhandenen Preisunterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland sind die höheren Netzentgelte (Transportkosten) in weiten Teilen der neuen Bundesländer", führt Bohg aus. „Bedingt durch den demographischen Wandel und den anhaltenden Wegzug junger Menschen wird dieser Aspekt auch in Zukunft weiter eine Rolle spielen." Aktuell machen die Netzentgelte rund ein Viertel des gesamten Strompreises aus.

Weitaus positiver wirkt sich hingegen der Wettbewerb auf dem Strommarkt für die Verbraucher aus. Neben den regionalen Versorgern haben sich mittlerweile zahlreiche neue Anbieter am Markt etabliert, die ihren Strom zu weitaus günstigeren Konditionen anbieten. „Durchschnittlich können private Stromkunden in jeder Region Deutschlands zwischen mehr als 80 Wettbewerbern wählen", so Bohg. „In der Regel ist der Strom bei günstigen Anbietern rund 15 Prozent preiswerter als bei den örtlichen Stadtwerken." Viele Verbraucher, die bisher weder einen Anbieter- noch einen Tarifwechsel vollzogen haben, können gegenüber den teuren Tarifen der gesetzlichen Grundversorgung sogar 25 Prozent ihrer jährlichen Stromkosten sparen.

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Trendwende: Gaspreise ziehen 2010 wieder an

  • Preise für Endkunden 2009 um insgesamt 23 Prozent gesunken
  • Steigendes Preisniveau beim Öl setzt Gaspreise zunehmend unter Druck
  • Nach 90 Unternehmen zum Jahresbeginn erhöhen weitere 41 Versorger die Gaspreise im Frühjahr um durchschnittlich 6,8 Prozent

Berlin, 25. Februar 2010 - Nach einem kontinuierlichen Rückgang der Gaspreise im letzten Jahr müssen sich Millionen Verbraucher in Deutschland aktuell wieder auf steigende Kosten für die Gasversorgung einstellen. Bereits im Januar und Februar deuteten Preiserhöhungen bei rund 90 Unternehmen auf eine allgemeine Trendwende bei den Gaspreisen hin. Auch im Frühjahr wird sich diese Entwicklung fortsetzen. So haben nach aktuellen Recherchen des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) weitere 41 Gasversorger Preiserhöhungen im März und April von durchschnittlich 6,8 Prozent angekündigt.

Niedrige Ölpreise und schwacher Dollar führten 2009 zu sinkenden Gaspreisen

„Während des letzten Jahres und auch in der aktuellen Heizperiode haben die Gaskunden von den Auswirkungen der Wirtschaftskrise profitieren können", erklärt Energieexperte Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de). „Insbesondere die niedrigen Ölpreise in der ersten Jahreshälfte 2009 und der schwache Dollar drückten die Gaspreise im Rahmen der Ölpreisbindung stark nach unten." So fiel der Gaspreis für Endverbraucher bei den rund 750 regionalen Gasgrundversorgern im Jahresverlauf um durchschnittlich 23 Prozent in den günstigsten Wahltarifen.

Erholung des Ölpreises aktuell treibender Kostenfaktor

„Seit Jahresbeginn lässt sich allerdings wieder ein moderates Ansteigen der Gaspreise beobachten", so Bohg. „Trotz großer Gasmengen auf den internationalen Spotmärkten und einer Aufweichung der Ölpreisbindung in den langfristigen Lieferverträgen zwischen E.ON Ruhrgas und Gazprom bleibt das Preisniveau bei Öl und Heizöl vorerst der dominierende Faktor bei der Gaspreisbildung."

Dementsprechend bekommen viele Gasverbraucher jetzt die Verdopplung des Ölpreises seit Sommer 2009 zu spüren. Mit Blick auf die angekündigten Preiserhöhungen im Frühjahr muss ein vierköpfiger Haushalt bei einem Jahresverbrauch von 20.000 kWh Gas mit Mehrkosten von durchschnittlich 87 Euro, in der Spitze sogar von 167 Euro rechnen. Unter anderem wird das Gas in Essen, Karlsruhe und beim größten ostdeutschen Regionalversorger MITGAS teurer. Sechs Versorger wollen im April bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr die Preise in der Grundversorgung erhöhen, darunter die Stadtwerke in Cottbus und die Mönchengladbacher NEW Energie.

Erfreulich für viele Gaskunden: Bei den größten deutschen Gasversorgern, E.ON, RWE, EnBW und der Berliner Gasag, sind die Preise seit Sommer bzw. Herbst 2009 stabil und Preiserhöhungen bislang nicht angekündigt. Zudem wird das Gas entgegen dem Trend ab März und April bei acht Versorgern um durchschnittlich 8,5 Prozent günstiger, beispielsweise in Kaiserslautern, Münster und Hannover.

„Auch über das Frühjahr hinaus ist im weiteren Jahresverlauf mit allgemein steigenden Gaspreisen zu rechnen. Je nach Beschaffungsstrategie und -möglichkeiten wird es aber immer wieder Unternehmen geben, die günstigere Einkaufspreise an ihre Kunden weitergeben können", prognostiziert Bohg.

Angesichts unterschiedlicher Preisentwicklungen sollten Verbraucher daher die Möglichkeiten des Anbietervergleichs und -wechsels in ihrer Region nutzen. Vielerorts sind alternative Anbieter mehrere Hundert Euro günstiger als der lokale Versorger. „Mit langfristigen Preisgarantien können sich Haushalte zudem die jetzt noch günstigen Gaspreise für die kommende Heizperiode sichern", rät Bohg.

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Steigende Strompreise: Deutsche Verbraucher regional sehr unterschiedlich betroffen

  • Aktuelle Preisänderungen bei rund einem Drittel der deutschen Stromversorger

  • Verbraucher in südlichen Bundesländern, Sachsen und den Stadtstaaten besonders von Preiserhöhungen betroffen

Berlin, 17. Februar 2010 - Die Strompreise in Deutschland bleiben auch 2010 ihrem Aufwärtstrend weiter treu. Nach einer aktuellen Analyse des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) hat bereits in den ersten Monaten des Jahres rund ein Drittel aller deutschen Stromversorger Preisänderungen vorgenommen oder für die kommenden Wochen geplant. In den meisten Fällen wird der Strombezug für die Verbraucher dabei deutlich teurer. So haben seit Januar rund 280 Versorger Preiserhöhungen von durchschnittlich 5,9 Prozent angekündigt. Insgesamt sind von diesen Erhöhungen bislang rund 12 Millionen Haushalte betroffen, da auch Großversorger wie E.ON und Vattenfall in diesem Jahr wieder mehr für ihren Strom verlangen. Auf der anderen Seite sinken die Preise bei mehr als 50 Unternehmen um durchschnittlich 2,9 Prozent, wie z.B. in Köln, Leipzig, Nürnberg und Leverkusen.

 

Tabelle: Die größten Strompreisänderungen 2010

 

„Bei den diesjährigen Strompreisentwicklungen gibt es regional große Unterschiede", macht Energieexperte Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de) deutlich. Während im Süden der Republik, in Bayern und Baden-Württemberg, die Preise bei mehr als 100 Versorgern steigen, gibt es im Saarland bislang keine Preisänderungen in den gesetzlichen Grundversorgungstarifen. Auch in Sachsen-Anhalt ist E.ON Avacon bislang der einzige Grundversorger, der Preiserhöhungen in diesem Jahr angekündigt hat.

 

Vollkommen anders ist die Lage dagegen im Nachbarland Sachsen. „Mehr als zwei Drittel aller einheimischen Versorger haben die Strompreise in Dresden, Chemnitz, Zwickau und anderen Regionen des Freistaates bereits verteuert oder werden sie im Frühjahr anheben", so Bohg. Lediglich die Leipziger Stadtwerke nehmen auf Grund reduzierter Netzentgelte ihre Preiserhöhung vom Januar zurück und bieten ihren Strom ab April günstiger an. Erheblich mehr für ihren Strom müssen auch die Verbraucher in den drei Stadtstaaten Berlin, Hamburg und Bremen zahlen. Bereits zu Beginn des Jahres stiegen hier die Preise bei den örtlichen Versorgern zwischen vier und acht Prozent.

 

„Mit Blick auf die gestiegenen Kosten der EEG-Umlage zur Förderung der erneuerbaren Energien ist auch im Jahresverlauf mit weiteren Preiserhöhungen beim Strom zu rechnen", warnt Bohg. Eine Möglichkeit, den stetig steigenden Stromkosten zu entgehen, bietet der Wechsel hin zu günstigen Stromanbietern. In der Regel kann eine vierköpfige Familie durch einen Anbieterwechsel rund 150 Euro jährlich gegenüber den günstigsten Wahltarifen der örtlichen Versorger sparen. Die teureren Tarife der gesetzlichen Grundversorgung liegen durchschnittlich sogar 250 Euro über den Angeboten alternativer Wettbewerber.

 

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (www.toptarif.de) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 499 können sich Verbraucher schnell und unkompliziert über Alternativen in ihrer Region informieren und kostenlos zu Strom- und Gasanbietern wechseln.   

 

toptarif.de ist das unabhängige Verbraucherportal der Verlagsgruppe von Georg von Holtzbrinck für alle gängigen Tarife in Deutschland. Es umfasst derzeit die Kategorien Strom, Gas, DSL, Geldanlagen sowie Versicherungen für KFZ, Rechtsschutz, Hausrat, Wohngebäude, Privathaftpflicht, Tierhalterhaftpflicht und wird ständig erweitert und aktualisiert. Der Verbraucher kann dadurch mit minimalem Aufwand kostenlos prüfen, ob es für ihn günstigere Tarife gibt, und gegebenenfalls über www.toptarif.de gleich wechseln. Der komplette Wechselservice ist für den Verbraucher komplett kostenfrei und der Kunde erhält über toptarif.de in jedem Fall die Original-Konditionen des Anbieters, in Einzelfällen sogar zusätzliche, beim Anbieter selbst nicht erhältliche Boni und Ermäßigungen.

Medienkontakt: Nina Koch | Tel.: +49.30.2576205.19 | E-Mail: presse@toptarif.de

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Daniel Dodt | Tel.: +49.30.2000.912.206 | E-Mail: presse@toptarif.de
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Strompreise: Mehr als sieben Millionen Haushalte von Preiserhöhungen im Frühjahr betroffen

  • E.ON-Regionaltöchter erhöhen Strompreise im April und Mai zwischen 2,5 Prozent und 6,6 Prozent
  • Preiserhöhungen bei rund 65 Stromversorgern um bis zu 12,1 Prozent in den kommenden Monaten

Berlin, 15. Februar 2010 - Nachdem zum Jahreswechsel die Preise bei rund 200 Stromversorgungsunternehmen gestiegen sind, werden zahlreiche Verbraucher auch im Frühjahr wieder stärker für ihren Strombezug zur Kasse gebeten. Nach aktuellen Auswertungen des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) planen rund 65 weitere Stromversorger ihre Preise in den kommenden Monaten um bis zu 12,1 Prozent zu erhöhen. Betroffen von den Preiserhöhungen sind auch zahlreiche Kunden des größten deutschen Energieversorgers E.ON. Der Strom bei fünf von sieben Regionaltöchtern* soll ab April und Mai zwischen 2,5 Prozent und 6,6 Prozent teurer werden.

Im Durchschnitt steigen die Strompreise im Frühjahr um 5,6 Prozent. „Für einen vierköpfigen Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 4.000 kWh Strom bedeuten die angekündigten Erhöhungen Mehrkosten von etwa 53 Euro", erklärt Energieexperte Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de). „In einigen Fällen müssen gerade größere Haushalte aber auch mit zusätzlichen Belastungen von 100 Euro und mehr rechnen."     

Insgesamt sind von den angekündigten Preiserhöhungen im Frühjahr rund 7 Millionen Haushalte betroffen, da neben fünf E.ON-Regionalgesellschaften auch viele Endkunden in Großstädten wie München und Dresden wieder mehr für ihren Strom bezahlen müssen. Mit den Stadtwerken Greifswald und Weißenburg planen lediglich zwei Unternehmen ihre Kunden zu entlasten. Besonders umfangreich sind die diesjährigen Erhöhungen für die Stromkunden in Sachsen. Insgesamt haben seit Jahresbeginn 28 von 39 regionalen Versorgern im Freistaat ihre Tarife zwischen 3,7 Prozent und 14,5 Prozent verteuert bzw. planen entsprechende Schritte im Frühjahr.

Beim größten deutschen Energieversorger E.ON hat bisher lediglich die Thüringer Regionaltochter E.ON Thüringer Energie AG konkret angekündigt, die Preise bis Ende des Jahres stabil zu halten. Bereits zum Januar hatten zwei andere Großkonzerne, Vattenfall und die  niedersächsische EWE, ihre Strompreise zwischen 4 Prozent und 14 Prozent angehoben. Bei der Begründung der Preiserhöhungen verweist auch E.ON auf die gestiegenen Kosten zur Förderung der erneuerbaren Energien im Rahmen der staatlichen EEG-Umlage auf 2,047 Cent pro kWh. Bei RWE und der EnBW sollen die Strompreise im Gegensatz zu E.ON aber vorerst nicht angehoben werden.

„Angesichts der anstehenden Preiserhöhungen sollten Verbraucher von der Möglichkeit eines Stromanbieterwechsels Gebrauch machen", rät Bohg. Dank des zunehmenden Wettbewerbs am Strommarkt preisen neue Anbieter ihren Strom rund 15 Prozent günstiger an als die alteingesessenen Stadtwerke. Somit lassen sich durch einen einfachen und risikofreien Wechsel des Stromanbieters je nach Haushaltsgröße bis zu 400 Euro im Jahr sparen.

Durch Verbraucherportale wie  toptarif.de (www.toptarif.de) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 499 können sich Verbraucher schnell und unkompliziert über Alternativen in ihrer Region informieren und kostenlos zu Strom- und Gasanbietern wechseln.   

*E.ON Bayern, E.ON Mitte, E.ON Avacon, E.ON Hanse, E.ON Westfalen Weser

Aktuelles Datenmaterial zu dieser Pressemitteilung wird auf Anfrage gern zur Verfügung gestellt.

toptarif.de ist eines der führenden deutschen Verbraucherportale im Internet für den kompetenten Tarifvergleich. Auf www.toptarif.de können Verbraucher mit minimalem Aufwand attraktive Angebote in den Kategorien Strom, Gas, Versicherungen, Finanzen und DSL recherchieren und auf Wunsch direkt zu einem neuen Anbieter wechseln. Für eine individuelle und transparente Beratung steht das angeschlossene Servicecenter telefonisch unter der kostenlosen Rufnummer 0800 – 10 30 49 800 zur Verfügung. Zudem finden Verbraucher auf dem Portal viele nützliche Tipps und Informationen rund um den Anbieterwechsel. Der gesamte Vergleichs- und Wechselservice ist dabei völlig kostenfrei und unabhängig.

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Gebrauchtwagen so günstig wie noch nie – Wechsel der Kfz-Versicherung bringt zusätzliche Preisvorteile

  • Gebrauchtwagenpreise 2009 um rund 10 Prozent gefallen
  • Fahrzeugkauf ermöglicht jederzeit den Wechsel der Kfz-Versicherung
  • Durch die Wahl einer günstigen Versicherung lassen sich bis zu 700 Euro im Jahr sparen

Berlin, 11. Februar 2010 - Das Gebrauchtwagengeschäft spitzt sich in diesem Jahr weiter zu. Die Autobranche reagiert auf den hohen Konkurrenzdruck mit erheblichen Preisrückgängen bei den Gebrauchtfahrzeugen. Nach Angaben der Analysten von Schwacke sind die Preise für Gebrauchtwagen 2009 um rund 10 Prozent gefallen. Insbesondere PKW der oberen Mittelklasse und Oberklasse mussten hohe Restwerteinbußen hinnehmen. Auch in den nächsten Monaten soll sich diese Entwicklung fortsetzen. Spätestens in der zweiten Jahreshälfte erwartet die Branche allerdings wieder eine Erholung der Preise, weswegen Experten gerade jetzt einen Gebrauchtwagenkauf empfehlen. 

„Ein Gebrauchtwagenkauf ist eine gute Möglichkeit, um die eigene Kfz-Versicherung auf den Prüfstand zu stellen und alternative Tarife zu vergleichen", erklärt Versicherungsexperte Thorsten Bohg vom unabhängigen Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de). „Bei einem Fahrzeugwechsel oder -kauf ist der Versicherungsnehmer nicht verpflichtet, den Vertrag des alten Fahrzeugs auf das neue zu übertragen."

Diese Gelegenheit außerhalb der klassischen Wechselsaison sollten Autokäufer nutzen, um den Kfz-Versicherungsmarkt zu vergleichen und eventuell in einen vorteilhafteren Tarif zu wechseln. Eine aktuelle Untersuchung von toptarif.de (www.toptarif.de) zeigt große Preisdifferenzen gerade bei Gebrauchtwagen der oberen Mittelklasse und der Oberklasse von bis zu 700 Euro im Jahr.

Tabelle: Günstige Kfz-Versicherungen für Gebrauchtwagen

Untersucht wurden Kfz-Versicherungstarife für beliebte deutsche Gebrauchtwagenmodelle in fünf Fahrzeugklassen. Ergebnis: In fast allen Fällen liegen die Preise günstiger Versicherer zwischen 44 Prozent und 50 Prozent unter den teuersten Angeboten. Eine Berliner Familie kann beispielsweise einen acht Jahre alten BMW 7er bei der HUK24 für 729 Euro inklusive Teilkasko versichern. Beim teuersten Anbieter werden hingegen für die gleichen Leistungen rund 1.430 Euro im Jahr fällig.

„Viele Kfz-Versicherer bieten auch bei günstigen Preisen einen umfangreichen Schutz gegen eine Vielzahl von Risiken des Autofahrens", macht Bohg deutlich. „Insbesondere sollten Fahrer von Gebrauchtwagen bei der Tarifwahl auf eine umfangreiche Absicherung bei Tierunfällen und Wildschäden, Schutz bei grober Fahrlässigkeit und auf möglichst hohe Deckungssummen im Haftpflichtfall achten."

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (www.toptarif.de/autoversicherung) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 499 können sich Verbraucher schnell und unkompliziert über Alternativen informieren und kostenlos zu einem günstigeren Kfz-Versicherer wechseln.

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Strompreise 2010: Lokale Versorger nur bedingt konkurrenzfähig

  • Nur jeder vierte Grundversorger gehört zu den 25 günstigsten Anbietern in seiner Region
  • Alternative Anbieter bis zu 216 Euro pro Jahr günstiger als lokale Stadtwerke

Berlin, 04. Februar 2010 - Der Wettbewerb am deutschen Strommarkt hat in den letzten Jahren erheblich an Fahrt gewonnen. Nach Erhebungen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) haben bereits rund 60 Prozent der Verbraucher einen Tarif- bzw. Anbieterwechsel vollzogen. An vielen Grundversorgern ist diese Entwicklung, mit Blick auf die Preisgestaltung, aber bisher vorbei gegangen. Nach einer aktuellen Analyse des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) für die 50 größten deutschen Städte bietet nur ein Bruchteil der lokalen Stadtwerke in ihrem jeweiligen Grundversorgungsgebiet wettbewerbsfähige Strompreise an. Im Durchschnitt sind sie rund 15 Prozent teurer als günstige, alternativ verfügbare Wettbewerber.

Durchschnittlich 34 Wettbewerber vor dem günstigsten Tarif der Grundversorger   

„Nur jeder vierte der von uns untersuchten Grundversorger zählt mit seinen aktuell angebotenen Tarifen überhaupt zu den 25 günstigsten Anbietern in seiner Region", macht Energieexperte Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de) deutlich. In die regionalen Top Ten schafft es allein der Vattenfall-Onlinetarif in Berlin und Hamburg. Durchschnittlich gibt es 34 Wettbewerber, die vor den günstigsten Tarifen der örtlichen Stadtwerke rangieren.

Tabelle: Strompreise und Wettbewerb in den 50 größten deutschen Städten

„Gerade bei den konkurrenzfähigeren Grundversorgern ist zu beobachten, dass diese mit neuen Tarifmodellen auf den erhöhten Wettbewerb reagiert haben", erklärt Bohg. „Die bei günstigen Wettbewerbern gängigen Tarifstrukturen, wie preiswertere Abschlussmöglichkeiten über das Internet, hohe Neukundenprämien und Treueboni sowie Vorauszahlungsmodelle, werden nach und nach auch von örtlichen Versorgern adaptiert." Ein Indiz dafür ist die enorme Preisspanne zwischen den einzelnen Stadtwerken von bis zu 28 Prozent. So kosten die günstigsten angebotenen Stromtarife der jeweiligen örtlichen Grundversorger in Leipzig, Duisburg, Essen, Mühlheim und Oldenburg bei einer Abnahmemenge von 4.000 kWh mehr als 945 Euro. In Berlin und Hamburg werden hingegen weniger als 770 Euro im verfügbaren Online-Tarif mit Treueprämie fällig.

Anbieterwechsel bringt Kunden Kostenvorteile von durchschnittlich 133 Euro

Angesichts der aktuellen Preisgestaltung der meisten Grundversorger können Verbraucher vielerorts durch einen Anbieterwechsel erheblich sparen. So lassen sich die Kosten für einen Musterhaushalt mit einem jährlichen Stromverbrauch von 4.000 kWh um durchschnittlich 133 Euro reduzieren, wenn statt der örtlichen Stadtwerke ein günstiger neuer Anbieter die Stromversorgung übernimmt. „In der Spitze sind alternative Wettbewerber in Großstädten bis zu 216 Euro im Jahr preiswerter als der lokale Grundversorger im günstigsten Tarif", rechnet Bohg vor. „Wer zudem bereit ist, für seinen Strom ein Jahr im Voraus zu bezahlen, kann weitere Einsparpotentiale von nochmals 100 Euro erreichen."

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (www.toptarif.de/strom) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 499 können sich Verbraucher schnell und unkompliziert über Alternativen in ihrer Region informieren und kostenlos zu günstigeren Stromanbietern wechseln.

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Unfallgefahr bei Frost und Glätte: Kfz-Vollkasko schützt auch bei Selbstverschulden

  • Zahlreiche Auffahrunfälle auf deutschen Straßen durch Glätte und Schnee

  • Kfz-Vollkaskoversicherung schützt auch bei selbst verursachten Unfällen und Fahrerflucht

  • Gerade erfahrene Fahrer profitieren von einem günstigen Vollkaskoschutz

Berlin, 28. Januar 2010 - Deutsche Autofahrer haben in diesen Tagen schwer mit Frost und Kälte zu kämpfen. Immer häufiger kommt es auf den glatten und verschneiten Straßen zu Auffahrunfällen. Laut dem Statistischen Bundesamt werden bei schlechter Witterung deutlich mehr Unfälle registriert, diese sind in der Regel aber weniger folgenschwer. So gab es im Jahr 2008 in den Wintermonaten Dezember bis Februar 9,4 Prozent mehr Verkehrsunfälle mit Sachschaden als im vergleichbaren Sommerzeitraum (Juni bis August).

Bei aller Vorsicht können bei Eisglätte auch erfahrene Fahrer ins Schleudern kommen. „Hat man selbst einen Unfall verursacht, zahlt die gesetzlich vorgeschriebene Haftpflichtversicherung lediglich den Schaden am Wagen des Unfallgeschädigten", erklärt Versicherungsexperte Thorsten Bohg vom unabhängigen Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de). „Schäden am eigenen Auto werden hingegen von der Kaskoversicherung geregelt."

Den umfangreichsten Versicherungsschutz bietet bei schlechten Wetterverhältnissen die Vollkaskoversicherung. Eine Teilkaskoversicherung reguliert lediglich Steinschlagschäden an der Windschutzscheibe sowie Schäden durch Einbruch, Brand, Sturm, Hagel, Blitzschlag und Überschwemmung. „Vereinfacht kann man sagen, dass die Teilkaskoversicherung gegen Schäden am stehenden Fahrzeug absichert", so Bohg. „Möchte man sein Auto im Verkehr ebenfalls schützen, empfiehlt sich eine Vollkaskoversicherung. Denn gerade bei neueren Fahrzeugen kann schon ein Blechschaden richtig teuer werden."

Tabelle: Günstige Vollkaskoversicherungen im Januar 2010

Nicht nur bei selbst verschuldeten Unfällen lohnt der Vollkaskoschutz. Liegt beispielsweise Fahrerflucht vor oder ist der Unfallgegner zahlungsunfähig, ist der Schaden am eigenen Fahrzeug ohne Vollkaskoversicherung selbst zu tragen. „Auch im Falle eines ausländischen Unfallgegners kann es wegen uneinheitlicher nationaler Regelungen zu Problemen kommen", ergänzt der Versicherungsexperte. „Oft bleibt man auf dem Schaden sitzen. Die Vollkaskoversicherung übernimmt an dieser Stelle über die Selbstbeteiligung hinaus die Reparaturkosten."

Generell ist eine Vollkaskoversicherung bei neueren Wagen immer sinnvoll, aber auch bei einem älteren Auto lohnt sich in bestimmten Fällen ein Vollkaskoschutz. „Schließt man das erste Mal eine Vollkaskoversicherung ab, wird die Schadenfreiheitsklasse aus der Haftpflichtversicherung übernommen", erläutert Bohg. „Da der Beitragssatz in der Teilkaskoversicherung immer 100 Prozent beträgt, ist Vollkasko in manchen Fällen damit sogar günstiger als Teilkasko."

Durch ihre vorteilhafte Einstufung profitieren gerade erfahrene Fahrzeughalter, die schon lange unfallfrei fahren, von einer günstigen Vollkaskoversicherung. Durch die Wahl einer höheren Selbstbeteiligung in der Vollkasko kann die Versicherungsprämie weiter sinken. „Die Versicherer bewerten Merkmale wie Schadenfreiheitsklasse, Fahrzeugtyp, Regionalklasse sowie Selbstbeteiligung unterschiedlich", so Bohg. „Der Vergleich im Internet hilft bei der Auswahl der besten Konditionen. Durch den Wechsel zu einer günstigen Kfz-Versicherung lassen sich die Jahreskosten teils um die Hälfte reduzieren."

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Energie: Strom- und Gaspreise steigen ab Februar weiter

  • Mindestens 57 Stromversorger erhöhen in den kommenden Monaten ihre Preise um bis zu 12,1 Prozent

  • Leichter Aufwärtstrend bei Gas: 15 Anbieter kündigen Preiserhöhungen an

Berlin, 20. Januar 2010 - Schlechte Nachrichten für Verbraucher: Nach zahlreichen Erhöhungen zum Jahreswechsel wollen in den nächsten Monaten viele weitere Energieversorger an der Preisschraube drehen. Nach einer aktuellen Analyse des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) klettern die Preise in den kommenden Wochen bei mindestens 57 regionalen Stromanbietern um bis zu 12,1 Prozent und bei mindestens 15 regionalen Gasanbietern um 11,7 Prozent nach oben.

Strompreise: Mehrkosten von bis zu 110 Euro pro Haushalt

Durchschnittlich erhöhen ab Februar nach derzeitigem Stand 57 Stromversorger um 6,2 Prozent. Bereits zum Jahreswechsel hatten rund 160 Anbieter Preiserhöhungen vorgenommen. „In der Spitze muss ein vierköpfiger Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 4.000 kWh Strom mit Mehrbelastungen von bis zu 110 Euro rechnen", erklärt Energieexperte Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de).

Neben zahlreichen kleineren Unternehmen erhöhen auch große Regionalversorger, wie die Stadtwerke in München (+3,2%), Bremen (+4,5%), Dresden (+8,2%) und Bielefeld (+5,8%) sowie die im süddeutschen Raum ansässige RWE-Tochter Süwag (+5,3%) die Strompreise im Februar und März. „Zwar sind die Beschaffungskosten an der Leipziger Energiebörse (EEX) im vergangenen Jahr um mehr als 40 Prozent zurück gegangen. Dennoch verweisen viele Versorger neben langfristigen Lieferverträgen auf steigende Kosten für die Förderung von Ökostrom im Rahmen der EEG-Umlage und höhere Netzdurchleitungsgebühren, die an die Verbraucher weitergegeben werden müssten", macht Bohg deutlich.

Preissenkungen von durchschnittlich 4,0 Prozent planen hingegen fünf Stromversorger. Bereits zu Beginn des Jahres ist der Strom bei rund 50 Unternehmen billiger geworden. „In diesen Fällen scheint die Strombeschaffung für 2010 so günstig gewesen zu sein, dass Preissenkungen für private Verbraucher möglich werden", so Bohg.

Gaspreise: Leichter Aufwärtstrend setzt sich im Februar und März fort

Nach Preiserhöhungen bei 81 Unternehmen zum Jahresbeginn planen weitere 15 Gasversorger Tariferhöhungen von durchschnittlich 7,3 Prozent in den kommenden beiden Monaten. Besonders teuer wird es für die rund 180.000 Kunden der MITGAS, des größten regionalen Gasversorgers in den neuen Bundesländern. Für sie steigen die Preise um knapp 11 Prozent. Ein Musterhaushalt mit einem Verbrauch von 20.000 kWh Gas muss demnach mit Preissteigerungen von 146 Euro im Tarif der gesetzlichen Grundversorgung rechnen.

Lediglich fünf Versorgungsunternehmen haben sinkende Preise angekündigt. „Insgesamt geht der Trend steigender Gaspreise mit dem höheren Preisniveau für Öl und Heizöl einher, dem der Gaspreis mit einem Abstand von rund einem halben Jahr folgt", hebt Bohg hervor.

Angesichts wieder stetig steigender Energiepreise bieten ein Preisvergleich und die Möglichkeiten des Wechsels zu günstigeren Strom- und Gasanbietern die Chance, die Haushaltskasse erheblich zu entlasten. „Verbraucher, die von Preiserhöhungen betroffen sind, haben im Rahmen eines Sonderkündigungsrechts die Möglichkeit, einen neuen Versorger zu wählen", führt Bohg aus. „Vielfach lassen sich durch einen einfachen und völlig risikofreien Wechsel des Strom- und Gasversorgers mehrere Hundert Euro im Jahr sparen.

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Deutsche Gaskunden profitieren von der globalen Wirtschaftskrise

  • Gaspreise in der aktuellen Heizsaison 21 Prozent unter Vorjahresniveau
  • Steigender Ölpreis: Ab dem Frühjahr drohen wieder Preiserhöhungen beim Gas
  • Langfristige Preisgarantien sichern aktuelles Preisniveau auch über den kommenden Winter hinaus

Berlin, 14. Januar 2010 - Der Winter in Deutschland zieht in diesen Tagen weiter seine Kreise. Nach Tief „Daisy" mit viel Schnee im Gepäck rollt nun Hoch „Bob" mit klirrender Kälte heran. Im Gegensatz zum letzten Winter können die rund 18,5 Millionen deutschen Haushalte mit Gasbezug den aktuellen Wetterkapriolen aber eher entspannt entgegen blicken. Während sie vor Jahresfrist in den kältesten Monaten Rekordpreise für Gas zahlen mussten, fallen die aktuellen Gaskosten erheblich geringer aus. So ist das Preisniveau beim Gas für private Verbraucher nach aktuellen Berechnungen des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) rund 21 Prozent niedriger als vor 12 Monaten.

Folgen der Wirtschaftskrise drücken den Gaspreis

„Zumindest mit Blick auf die Gaspreise profitieren die deutschen Verbraucher von der Wirtschaftskrise und ihren längerfristigen Folgen", macht Energieexperte Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de) deutlich. Mitte 2008 brach der Ölpreis in Folge der weltweiten Rezession und der rückgängigen Nachfrage nach Öl dramatisch ein. In seinem Gefolge fiel auch der Gaspreis in Deutschland, der mit halbjähriger Verzögerung an den Ölpreis gekoppelt ist, seit Jahresbeginn 2009 stetig. Selbst die Erholung des Ölpreises seit Frühsommer 2009 schlug in Europa auf Grund des anhaltend schwachen Dollars kaum zu Buche.

Fachleute warnen vor Preiserhöhungen ab Frühjahr

Für das Frühjahr prognostizieren viele Fachleute aber wieder ein erneutes Ansteigen der Gaspreise. Der Grund: Trotz aktuell günstiger Beschaffungskosten für Gas an den europäischen Spotmärkten sind viele Stadtwerke an langfristige Lieferverträge gebunden, die auf den Mechanismen der Ölpreisbindung beruhen. Dementsprechend erwartet Holger Krawinkel, Energieexperte vom Bundesverband der Verbraucherzentralen, einen Preisanstieg von bis zu 15 Prozent in den kommenden Monaten.

„Die wichtigsten Indikatoren deuten perspektivisch auf ein steigendes Gaspreisniveau ab April hin", erklärt Bohg. So liegen die Preise beim leichten Heizöl - dem Referenzwert für die Gaspreise privater Abnehmer - seit Mitte 2009 durchgängig rund 10 Prozent höher als in der ersten Jahreshälfte. Im Rahmen der klassischen 6/3/3-Regelung der Ölpreisbindung werden diese höheren Indexwerte ausschlaggebend für die Gaspreisgestaltung im nächsten Quartal sein.

Wechsel zu Anbietern mit Preisgarantien spart 171 Euro

„Für Verbraucher ist daher gerade jetzt der günstigste Zeitpunkt für den Wechsel in einen Gastarif mit langfristigen Preisgarantien", rät Bohg. „Bei einem Anbieterwechsel ist der Umstellungsprozess in der Regel nach 6 bis 10 Wochen, also pünktlich vor den zu erwartenden Preiserhöhungen, abgewickelt. Preisgarantien von 12 Monaten oder mehr sichern zudem das jetzt günstige Preisniveau auch über den kommenden Winter hinaus."

Auch mit Blick auf die zu erwartenden Kosten sind Tarife mit langfristigen Preisgarantien durchaus konkurrenzfähig. Im Gegensatz zu den meisten Stadtwerken beziehen viele unabhängige Wettbewerber ihr Gas zu den günstigen Konditionen der Spotmärkte. Dies wird auch in der Preisgestaltung deutlich.

Städtekarte: Einsparpotential bei Gasanbieterwechsel

Tabelle: Einsparpotential bei Gasanbieterwechsel in den 50 größten deutschen Städten

So zeigt eine aktuelle Analyse von toptarif.de (www.toptarif.de) für die 50 größten deutschen Städte, dass günstige Tarife mit Preisgarantien von mindestens 12 Monaten weniger als 3 Prozent teurer sind als die regional preiswertesten Angebote. Gegenüber den Tarifen der gesetzlichen Grundversorgung ergibt sich sogar eine Ersparnis von rund 23 Prozent.

„Selbst im Vergleich mit den günstigsten Angeboten der örtlichen Stadtwerke lassen sich durch einen Anbieterwechsel und die Wahl von Tarifen mit langfristigen Preisgarantien etwa 14 Prozent Kostenvorteil erreichen", rechnet Bohg vor. „Ein Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 20.000 kWh Gas kann im Schnitt 171 Euro allein durch den Wechsel sparen. Steigen die Gaspreise im Jahresverlauf dann beispielsweise um 10 Prozent an, erhöht sich das mögliche Einsparpotential auf bis zu 300 Euro."

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (www.toptarif.de/gas) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 499 können sich Verbraucher schnell und unkompliziert über Alternativen in ihrer Region informieren und kostenlos zu einem günstigeren Gasanbieter wechseln.

toptarif.de ist eines der führenden deutschen Verbraucherportale im Internet für den kompetenten Tarifvergleich. Auf www.toptarif.de können Verbraucher mit minimalem Aufwand attraktive Angebote in den Kategorien Strom, Gas, Versicherungen, Finanzen und DSL recherchieren und auf Wunsch direkt zu einem neuen Anbieter wechseln. Für eine individuelle und transparente Beratung steht das angeschlossene Servicecenter telefonisch unter der kostenlosen Rufnummer 0800 – 10 30 49 800 zur Verfügung. Zudem finden Verbraucher auf dem Portal viele nützliche Tipps und Informationen rund um den Anbieterwechsel. Der gesamte Vergleichs- und Wechselservice ist dabei völlig kostenfrei und unabhängig.

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Dauerfrost in Deutschland: Mit fünf einfachen Mitteln explodierenden Heizkosten vorbeugen

  • 90 Prozent des Heizbedarfs fallen in der Heizperiode an

  • Umsichtiger Umgang mit der Heizung hilft, Energieverbrauch und Heizkosten spürbar zu drosseln

  • Wechsel des Energieversorgers spart zusätzlich mehrere Hundert Euro

Berlin, 07. Januar 2010 - Der Winter hat Deutschland fest im Griff: Für die kommenden Wochen erwartet der Deutsche Wetterdienst (DWD) Dauerfrost mit Temperaturen von bis zu minus 20 Grad Celsius. Um zumindest im eigenen Heim warme Füße zu haben, laufen die Heizungen in vielen deutschen Haushalten seit Tagen auf Hochtouren. Die wohlige Wärme in den eigenen vier Wänden kann jedoch hohe Kosten nach sich ziehen.

„Während der Heizperiode fallen rund 90 Prozent des gesamten jährlichen Heizbedarfs an, vor allem im Januar und Februar, wo rund ein Drittel des jährlichen Gesamtbedarfs verheizt wird", erklärt Energieexperte Thorsten Bohg vom unabhängigen Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de). Um die Energiekosten bei anhaltend kalten Außentemperaturen nicht unnötig in die Höhe zu treiben, empfiehlt sich ein umsichtiger Umgang mit der Heizung. Dabei lassen sich bereits mit wenigen einfachen Mitteln Energieverbrauch und Heizkosten spürbar drosseln, ohne dass auf den eigenen Wohnkomfort verzichtet werden muss.

Nicht zu kalt, nicht zu warm: Die richtige Raumtemperatur

In vielen deutschen Haushalten ist es im Winter zu warm. Dabei kostet jedes Grad höhere Temperatur bis zu sechs Prozent mehr Energie. Wer beispielsweise seine durchschnittliche Wohnungstemperatur von 22 Grad auf 20 Grad absenkt, der kann über den gesamten Winter - bei einem Verbrauch von rund 15.000 kWh Gas - etwa 108 Euro sparen.

Grafik: Empfohlene Raumtemperaturen während der Heizperiode

Für das Wohlbefinden reicht in den Wohnräumen selbst bei frostigem Wetter eine Temperatur von 18 bis 20 Grad völlig aus. Auch für die Atemwege sind Lufttemperaturen um die 18 Grad am gesündesten. Daher sind im Schlafzimmer 16 bis 18 Grad für einen gesunden Schlaf empfehlenswert. In der Küche heizen die Geräte übrigens mit, daher genügt auch hier eine Temperatur von 18 Grad.

Konstant heizen: Nicht zu oft am Heizregler drehen

Konstanter Heizbetrieb und relativ konstante Raumtemperaturen kosten weniger Energie als das häufige Abschalten der Heizung. Sind Wohnräume und Mobilar erst einmal ausgekühlt, wird für das erneute Aufheizen von Möbeln, Wänden und Textilien zusätzlich Energie benötigt, so dass sich die vermeintliche Sparmaßnahme als Kostenfalle erweist. Selbst bei längerer Abwesenheit sollte die Heizung lediglich gedrosselt und nicht komplett abgeschaltet werden.

Gute Luftzirkulation: Heizkörper nicht zustellen

Ist die Heizung von Möbeln oder anderen Gegenständen verdeckt, entsteht ein Wärmestau, so dass ein Großteil der Energie ungenutzt verpufft. Damit der Heizkörper die Wärme frei an die Raumluft abgeben kann, sollten weder Möbel noch Gardinen und Vorhänge die Heizung verstellen. Für eine optimale Zirkulation der Warmluft empfiehlt sich zusätzlich ein Deckenventilator. Durch den natürlichen Auftrieb gelangt die warme Luft automatisch an die Decke, wo sie nicht benötigt wird und langsam auskühlt. Ein Ventilator sorgt für eine gute Zirkulation der Warmluft und verhindert Temperaturschwankungen im Raum.

Stoßlüftung statt Kipplüftung: Fenster auf, aber richtig

Um die Wohnung nicht auskühlen zu lassen, werden die Fenster im Winter meist nur widerwillig geöffnet. Insbesondere die ständige Lüftung durch angekippte Fenster ist ein wahrer Energiekiller und schadet der Umwelt. Gerade im Winter sollte daher kräftig und kurz, am besten mit Durchzug und abgeschalteter Heizung gelüftet werden. Einen vollständigen Luftaustausch mit geringem Wärmeverlust erreicht man nur durch Stoßlüften - am besten morgens und abends für etwa fünf bis zehn Minuten. Die Fenster sollten dabei erst geschlossen werden, wenn der Beschlag an der Außenseite der Fenster vollständig verflogen ist. Durch richtiges Lüften kann zudem der Bildung von Schimmel vorgebeugt werden.

Handwerkliches Geschick zahlt sich aus: Fenster abdichten und Heizung entlüften

Der kurze Besuch im Baumarkt lohnt sich in puncto Energieeffizienz allemal - mit kleinen handwerklichen Tricks kann man die Wärme im eigenen Heim optimal nutzen. Mit einem Dichtband für wenige Euro sind beispielsweise Fenster und Außentüren schnell abgedichtet. Bei einer 3-Zimmer-Wohnung lassen sich so mit geringem Aufwand weitere 100 Euro im Jahr sparen.

Teuer können zudem nicht richtig entlüftete Heizkörper werden. Da Luft weniger Wärme als Wasser abgibt, kann das „Gluckern" der Heizung hohe Energiekosten verursachen. Mit einem Entlüfterschlüssel aus dem Baumarkt lässt sich das Ventil am Heizkörper öffnen und die Luft entfernen. Das Entlüften sollte nach kurzer Unterweisung durch einen Handwerker zweimal im Jahr - am besten vor und nach der Heizperiode - durchgeführt werden.

Auch die besten Energieeffizienz-Maßnahmen decken aber nur einen Teil der Einsparmöglichkeiten ab, die sich den Verbrauchern bieten. „Ein unkomplizierter und innerhalb weniger Minuten durchführbarer Wechsel des Strom- und Gasanbieters kann Kostenvorteile von mehreren Hundert Euro im Jahr bringen", rechnet Bohg vor. „Noch nutzen viel zu wenige Verbraucher die Möglichkeiten der liberalisierten Energiemärkte und lassen sich günstige Angebote entgehen."

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (www.toptarif.de) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 499 können sich Verbraucher schnell und unkompliziert über Alternativen in ihrer Region informieren und kostenlos zu günstigeren Strom- und Gasanbietern wechseln.

toptarif.de ist eines der führenden deutschen Verbraucherportale im Internet für den kompetenten Tarifvergleich. Auf www.toptarif.de können Verbraucher mit minimalem Aufwand attraktive Angebote in den Kategorien Strom, Gas, Versicherungen, Finanzen und DSL recherchieren und auf Wunsch direkt zu einem neuen Anbieter wechseln. Für eine individuelle und transparente Beratung steht das angeschlossene Servicecenter telefonisch unter der kostenlosen Rufnummer 0800 – 10 30 49 800 zur Verfügung. Zudem finden Verbraucher auf dem Portal viele nützliche Tipps und Informationen rund um den Anbieterwechsel. Der gesamte Vergleichs- und Wechselservice ist dabei völlig kostenfrei und unabhängig.

Seit der Gründung im Sommer 2007 hat toptarif.de mehrere Hunderttausend Verbraucher beraten und beim Wechsel zu günstigeren Anbietern unterstützt. Das Unternehmen gehört mehrheitlich zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck und beschäftigt aktuell rund 80 Mitarbeiter am Standort Berlin.

Medienkontakt:
Daniel Dodt | Tel.: +49.30.2000.912.206 | E-Mail: presse@toptarif.de
Nadin Heer | Tel.: +49.30.2576.205.23 | E-Mail: presse@toptarif.de


Energie: Strom und Gas werden zum Jahreswechsel wieder teurer

  • Über 180 Stromanbieter erhöhen ab Januar die Preise um bis zu 16 Prozent

  • Trendwende bei Gas: 88 Unternehmen verteuern Gaspreise zum Jahreswechsel

  • Wechsel zu günstigen Anbietern spart mehrere Hundert Euro im Jahr

Berlin, 29. Dezember 2009 - Millionen Haushalte in Deutschland müssen im kommenden Jahr wieder mehr für ihren Strom- und Gasbezug zahlen. Nach einer aktuellen Analyse des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) werden pünktlich zum Jahreswechsel zahlreiche Strom- und Gasversorger höhere Preise von ihren Endkunden verlangen.

Strom: EEG-Umlage und Netzentgelte treiben Stromkosten bei über 180 Versorgern in die Höhe

Für die ersten Monate des kommenden Jahres haben bislang 184 Versorger angekündigt, ihre Preise um bis zu 16 Prozent zu erhöhen. Auch bei drei der fünf größten deutschen Stromversorger, EnBW, Vattenfall und EWE, klettern die Strompreise zwischen 4 und 14 Prozent. Insgesamt muss ein betroffener Familienhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 4.000 kWh Strom mit zusätzlichen Kosten von durchschnittlich 56 Euro (+6,0 Prozent) im kommenden Jahr rechnen.

Tabelle: Bekannte Strompreisänderungen 2010

Als Gründe für die Preiserhöhungen verweisen die Unternehmen auf gestiegene Kosten für den Stromtransport (Netzentgelte) und für die Einspeisung von Ökostrom. So beträgt die gesetzliche Umlage für Erneuerbare Energien (EEG-Umlage) ab 2010 bundeseinheitlich 2,047 Cent pro Kilowattstunde. Auf der anderen Seite geben aber 54 Versorger sinkende Kosten in der Strombeschaffung in Form von Preissenkungen an ihre Endkunden weiter.

Gas: Trendwende im Januar - erstmals seit einem Jahr steigen die Gaspreise wieder

Nachdem es 2009 bei allen deutschen Gasversorgern teilweise zu mehreren Gaspreissenkungen gekommen ist, deutet sich zum Jahresbeginn 2010 eine Trendwende an. So planen insgesamt 88 Unternehmen im Januar und Februar Preiserhöhungen von bis zu 12 Prozent. Ein Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 20.000 kWh Gas muss hier mit Mehrkosten von durchschnittlich 64 Euro (+5,0 Prozent) rechnen.

Tabelle: Bekannte Gaspreisänderungen 2010

Im Gegensatz zu den angekündigten Preiserhöhungen wird es bei 53 Gasversorgern im Januar und Februar noch einmal zu Preissenkungen kommen. Der Grund für die unterschiedlichen Preisentwicklungen bei den Unternehmen liegt in den jeweiligen Beschaffungskosten. Während einige Versorger an längerfristige Verträge gebunden sind, bei denen die Bezugskosten im Rahmen der Ölpreisbindung wieder steigen, können andere Anbieter günstigere Einkaufspreise an den europäischen Spotmärkten an ihre Gaskunden weitergeben. Seit dem Frühjahr 2009 hat sich der Preis für Öl in etwa verdoppelt. Im Rahmen der klassischen Ölpreisbindung folgt der Gaspreis der Entwicklung an den Ölmärkten in der Regel mit rund 6 Monaten Verzögerung.

„Angesichts flächendeckend steigender Energiepreise im neuen Jahr sollten Verbraucher die Möglichkeiten des Strom- und Gasanbieterwechsels nutzen", rät Energieexperte Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de). „Vielerorts lassen sich durch einen Anbieterwechsel mehrere Hundert Euro im Jahr sparen. Zusätzlich sichern Angebote mit Preisgarantien gegen weitere unliebsame Überraschungen in den kommenden Monaten ab".

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Rekordpreise beim Strom lassen Kosten für private Haushalte um 2,1 Mrd. Euro steigen

  • Preisanstieg von 6,8 Prozent im Jahresdurchschnitt gegenüber 2008
  • Erneute Preiserhöhungen bei rund 160 Stromversorgern ab Januar 2010 angekündigt

Berlin, 16. Dezember 2009 - Die Strompreise für private Haushalte in Deutschland sind in diesem Jahr auf ein neues Rekordniveau geklettert. Noch nie mussten Verbraucher so viel für ihre Stromversorgung bezahlen wie 2009. Nach einer Analyse des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) stiegen die Strompreise im Jahresdurchschnitt um 6,8 Prozent gegenüber den Vorjahreswerten an.

„Mit Blick auf die rund 40,1 Millionen Haushalte, die in der Bundesrepublik mit Strom versorgt werden, bedeuten die Preissteigerungen im laufenden Jahr zusätzliche Belastungen in einer Größenordnung von etwa 2,1 Milliarden Euro", erklärt Energieexperte Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de). So zahlte ein Durchschnittshaushalt mit einem Jahresverbrauch von 3.500 kWh Strom* im vergangenen Jahr rund 753 Euro für den Strombezug. Für 2009 werden hingegen mehr als 804 Euro bei den etwa 900 örtlichen Versorgern fällig.

Grafik: Entwicklung der Strompreise seit 2007

Verbraucher in Bayern, Niedersachsen und Hessen sind von den diesjährigen Strompreiserhöhungen am stärksten betroffen. In diesen Bundesländern kletterten die Strompreise seit Januar um über 7,5 Prozent. In Berlin, Hamburg und Bremen gab es hingegen keine Preiserhöhungen bei den jeweiligen Grundversorgungsunternehmen.

Karte: Anstieg der Strompreise in den Bundesländern 2009

Zu Beginn des kommenden Jahres werden aber auch die Haushalte in allen drei Stadtstaaten stärker zur Kasse gebeten. So erhöht der viertgrößte deutsche Energieversorger Vattenfall die Strompreise in Berlin und Hamburg um 6,3 Prozent bzw. 4,7 Prozent. Auch die Bremer Stadtwerke planen ab Februar Preiserhöhungen von 4,5 Prozent bzw. 7,7 Prozent in Bremerhaven.

„Insgesamt dürfte sich die Strompreisspirale in Deutschland 2010 weiter nach oben drehen", macht Bohg deutlich. So erhöhen im Januar und Februar rund 160 weitere Stromversorger ihre Preise um bis zu 16 Prozent. Ihnen stehen weniger als 50 Unternehmen gegenüber, die zum neuen Jahr Entlastungen für ihre Kunden angekündigt haben. Auch die beiden größten deutschen Stromversorger E.ON und RWE sprechen - angesichts steigender Kosten für Stromtransport und Förderung erneuerbarer Energien (EEG-Umlage) - bisher nur Preisgarantien bis zum Frühjahr bzw. Sommer 2010 aus. „Etwaige Preisschritte der beiden Branchenriesen im kommenden Jahr werden eine Signalwirkung für viele kleinere Stadtwerke haben", so Bohg.

Die Verbraucher sind überhöhten Strompreisen allerdings nicht schutzlos ausgeliefert. „Der einfache und schnelle Wechsel zu einem preiswerten Stromanbieter kann die Haushaltskasse um bis zu 300 Euro entlasten", rät Bohg. „Bereits jeder fünfte Haushalt hat in den vergangenen Jahren von den Wechselmöglichkeiten zu einem günstigeren Versorger profitiert."

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* Nach Angaben des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft beträgt der jährliche Stromverbrauch aller deutschen Haushalte knapp 140 Milliarden Kilowattstunden. Umgerechnet auf 40,1 Millionen Haushalte in der Bundesrepublik ergibt sich so ein Durchschnittsverbrauch von ca. 3.500 Kilowattstunden Strom pro Haushalt. Die errechneten Kosten für die Belieferung mit Strom beruhen auf diesem Durchschnittswert und sind für die einzelnen Monate ermittelt worden. Quelle: Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW): Energiemarkt Deutschland - Sommer 2009.

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Autofahrer profitieren 2010 von günstigen Neuwagen und hohen Versicherungsrabatten

  • Automobilbranche unter Druck: Neuwagenpreise 2010 weiter im Sinkflug

  • Wahl der richtigen Kfz-Versicherung bringt zusätzliche Kostenvorteile von mehreren Hundert Euro im Jahr

Berlin, 15. Dezember 2009 - Schlechte Nachrichten für die Automobilindustrie - gute für Neuwagenkäufer: Nach den jüngsten Prognosen des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) erwartet die Branche ein schwieriges Jahr 2010. Der weltweite Autoverkauf wird im kommenden Jahr zwar leicht zulegen. Bei den deutschen Neuzulassungen erwartet der Verband hingegen einen enormen Einbruch auf 2,75 bis 3,0 Millionen Fahrzeuge. Vor allem das Kleinst- und Kleinwagensegment werde unter Druck geraten, denn dieses profitierte zuletzt am stärksten von der Abwrackprämie.

Für Neuwagenkäufer eröffnen die jüngsten Entwicklungen enorme Einsparmöglichkeiten. Denn hier profitiert der Fahrzeughalter in zweifacher Hinsicht - einerseits von den hohen Nachlässen der Autohändler, die laut Branchenexperten bei bestimmten Modellen wie beispielsweise dem Toyota Auris schon im November dieses Jahres bei bis zu 48 Prozent lagen. Andererseits gehen die Preise der Kfz-Versicherer gerade bei Neuwagen sehr stark auseinander. Wie das Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de) anhand von drei exemplarischen Profilen aktuell errechnete, lassen sich allein durch die Wahl der richtigen Kfz-Versicherung jährliche Preisvorteile von bis zu 51 Prozent erzielen.

Grafik: Günstige Kfz-Versicherungen für Neuwagen

„Jeder Neuwagenkäufer hat die Möglichkeit, sich für einen neuen Versicherer zu entscheiden, da der bisherige Versicherungsvertrag mit der Abmeldung des alten Fahrzeugs automatisch erlischt", erklärt Versicherungsexperte Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de). Der Versicherungsvergleich lohnt sich hier ganz besonders, denn viele Versicherungen bieten spezielle Rabatte für Neuwagen an. „Beim Neuwagenkauf kann man bei den meisten Versicherungen mit einem Erstbesitzerrabatt rechnen. Aber auch Öko-Rabatte für umweltfreundliche Fahrzeuge sind mittlerweile üblich", so Bohg.

Ob Kleinwagen, Edelkarosse oder Sportflitzer - hat man sich den Wunsch nach einem neuen Auto erfüllt, kann der Kfz-Versicherungsvergleich die Kosten für den Wagen deutlich reduzieren. Je nach Fahrerprofil und Fahrzeugmodell sind Kostenvorteile von mehreren Hundert Euro möglich.

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (www.toptarif.de/autoversicherung) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 499 können Verbraucher schnell und unkompliziert günstige Kfz-Versicherungen vergleichen und auf Wunsch direkt zu einer neuen Versicherung wechseln.

Wissenswertes rund um die Versicherung des Neuwagens:

Vollkasko: Um auch Schäden am eigenen Auto abzusichern, sollte man beim Neuwagen eine Vollkaskoversicherung abschließen.

Neuwertentschädigung: Die Vollkaskoversicherung sollte eine Neuwertentschädigung beinhalten, die den Neupreis für mindestens 12 Monate erstattet.

Selbstbeteiligung: Die Selbstbeteiligung im Schadensfall sollte im Regelfall 300 Euro in der Vollkasko und 150 Euro in der Teilkasko betragen. Durch die Selbstbeteiligung wird die Versicherung wesentlich günstiger.

Rückstufung im Schadensfall: Beim Abschluss der Versicherung sollte man auf eine möglichst vorteilhafte Rückstufung im selbst verschuldeten Schadensfall achten. In einigen Fällen schließt die Haftpflichtversicherung einen Rabattretter beispielsweise ab Schadenfreiheitsklasse 25 ein, so dass die Prämie auch bei Eigenverschulden nicht steigt.

Rückzahlung: Beim Wechsel hat man Anspruch auf Rückzahlung der verbleibenden Jahresprämie. Hier sollte man sich mit dem bisherigen Versicherer in Verbindung setzen.

toptarif.de ist eines der führenden deutschen Verbraucherportale im Internet für den kompetenten Tarifvergleich. Auf www.toptarif.de können Verbraucher mit minimalem Aufwand attraktive Angebote in den Kategorien Strom, Gas, Versicherungen, Finanzen und DSL recherchieren und auf Wunsch direkt zu einem neuen Anbieter wechseln. Für eine individuelle und transparente Beratung steht das angeschlossene Servicecenter telefonisch unter der kostenlosen Rufnummer 0800 – 10 30 49 800 zur Verfügung. Zudem finden Verbraucher auf dem Portal viele nützliche Tipps und Informationen rund um den Anbieterwechsel. Der gesamte Vergleichs- und Wechselservice ist dabei völlig kostenfrei und unabhängig.

Seit der Gründung im Sommer 2007 hat toptarif.de mehrere Hunderttausend Verbraucher beraten und beim Wechsel zu günstigeren Anbietern unterstützt. Das Unternehmen gehört mehrheitlich zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck und beschäftigt aktuell rund 80 Mitarbeiter am Standort Berlin.

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Wettbewerb am deutschen Gasmarkt gewinnt 2009 erheblich an Fahrt

  • Auswahl für private Verbraucher hat sich im letzten Jahr verdreifacht

  • Wechsel des Gasanbieters spart durchschnittlich 169 Euro

Berlin, 10. Dezember 2009 - Seit 2006 haben Verbraucher in Deutschland die Möglichkeit, ihren Gasversorger zu wechseln. Der Wettbewerb um den Endkunden ist auf Unternehmensseite aber erst in diesem Jahr erheblich in Fahrt gekommen. So hat sich nach aktuellen Erhebungen des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) die Auswahl für die privaten Endkunden in den letzten 12 Monaten mehr als verdreifacht.

„Ende 2008 konnten Gaskunden in Deutschland im Durchschnitt zwischen 6 Gasanbietern wählen", erklärt Energieexperte Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de). „Aktuell hat sich die Zahl verfügbarer Wettbewerber auf rund 19 erhöht." Am höchsten ist die Wettbewerbsdichte in Hamburg und Teilen Baden-Württembergs, wo mehr als 30 Anbieter um die Gunst der Kunden werben. Wesentlich weniger Wettbewerb herrscht hingegen in großen Teilen Niedersachsens und Nordrhein-Westfalens, wo vielerorts weniger als 12 Anbieter am Markt sind.

Deutschlandkarte: Zunahme des Wettbewerbs auf dem Gasmarkt

„Insbesondere beim Preis können Verbraucher vom zunehmenden Wettbewerb auf dem Gasmarkt profitieren", macht Bohg deutlich. „Obwohl die Gaspreise bei den Grundversorgern im laufenden Jahr deutschlandweit um über 20 Prozent zurück gegangen sind, gibt es erheblich höhere Einsparpotentiale für Verbraucher als vor Jahresfrist."

Tabelle: Einsparpotential bei Gasanbieterwechsel in den 50 größten deutschen Städten

So kann ein Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 20.000 kWh Gas bei einem Anbieterwechsel mit einem durchschnittlichen Einsparpotential von 169 Euro gegenüber den günstigsten Tarifen der lokalen Stadtwerke rechnen. Nach Angaben des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft befinden sich allerdings noch fast 80 Prozent aller Haushalte mit Gasbezug in den teuren Tarifen der gesetzlichen Grundversorgung. Diese Tarife sind im Schnitt sogar 265 Euro teurer als die günstigsten Angebote der Wettbewerber. „2008 gab es in vielen Regionen hingegen keine preiswerteren Alternativen zum regionalen Versorger", so Bohg.

„Verglichen mit der Wettbewerbsintensität am Strommarkt steckt der Gasmarkt noch in den Kinderschuhen", führt Bohg weiter aus. „Es lassen sich aber Tendenzen und Entwicklungen feststellen, die vor ein paar Jahren auch am Strommarkt stattgefunden haben." Neben neuen Anbietern drängen dabei immer mehr Unternehmen aus dem Stromsektor auf den Gasmarkt. Große Stromdiscounter wie Nuon, eprimo oder TelDaFax, die bereits 2008 Gasprodukte angeboten hatten, haben ihre Liefergebiete in den letzten Monaten erheblich ausgeweitet. Ähnliches gilt auch für zahlreiche regionale Versorger und Stadtwerke, die nun auch außerhalb ihres eigentlichen Grundversorgungsgebietes Gas anbieten.

Insgesamt profitieren die Unternehmen dabei von vereinfachten Rahmen- und Eintrittsbedingungen beim Gasvertrieb. So sank beispielsweise die Zahl der Marktgebiete (Regelzonen) 2009 von 12 auf 6. Hinzu kommt, dass der Gasmarkt, mit Blick auf die Wettbewerbsstruktur, neuen Anbietern aktuell mehr Chancen zur Gewinnung von Marktanteilen bietet als der Strommarkt, wo die Wettbewerbsdichte in etwa dreimal so hoch ist.

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (www.toptarif.de/gas) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 499 können sich Verbraucher schnell und unkompliziert über Alternativen in ihrer Region informieren und kostenlos zu einem günstigeren Gasanbieter wechseln.

 

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Sonderkündigungsrecht: Wechsel der Kfz-Versicherung oft auch nach dem 30. November möglich

  • Beitragserhöhung und Neuwagenkauf ermöglichen Kündigung der Kfz-Versicherung auch nach Ablauf der regulären Kündigungsfrist

  • Bei Wechsel der Kfz-Versicherung Einsparpotential von bis zu 60 Prozent möglich

Berlin, 02. Dezember 2009 - In diesen Tagen erhalten Millionen Fahrzeughalter in Deutschland ihre Beitragsberechnung für das kommende Versicherungsjahr. Oftmals kann es dabei zu einer Beitragserhöhung kommen, wenn sich beispielsweise die Risikoeinstufungen des Fahrzeugs oder Wohnorts geändert haben. Die reguläre Frist zur Kündigung der Kfz-Versicherung ist zwar am 30. November abgelaufen. Ein Wechsel zu einem günstigeren Anbieter ist jedoch weiterhin möglich, denn in vielen Fällen können Versicherungsnehmer von einem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen.

„Generell gilt, dass bei einer Erhöhung der Beiträge oder bei einer Änderung der Vertragsbedingungen ein Sonderkündigungsrecht besteht", erklärt Versicherungsexperte Thorsten Bohg vom unabhängigen Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de). „Viele Versicherte zahlen aus Unkenntnis anstandslos die höheren Beiträge ihrer Kfz-Versicherung." Laut einer Umfrage des Marktforschungsinstituts Emnid im Auftrag der DA Direkt ist rund ein Viertel der Versicherungsnehmer überhaupt nicht über diese Möglichkeit des Versicherungswechsels informiert. „Das kommt den Versicherungsunternehmen entgegen. Wird die Rechnung nach dem 30. November versendet, sinkt das Risiko, dass der Fahrzeughalter kündigt", führt Bohg weiter aus.

Dabei gibt es viele Möglichkeiten, das Sonderkündigungsrecht anzuwenden. Dieses greift beispielsweise, wenn die Versicherung bei gleichen Leistungen eine Beitragserhöhung vornimmt.

Eine Veränderung der Fahrzeug- oder Regionalklasse ist ebenfalls ein außerordentlicher Kündigungsgrund, wenn es dadurch zu einer Beitragserhöhung und nicht etwa einer Senkung kommt.

Auch beim Kauf eines Neuwagens besteht die Möglichkeit eines Versicherungswechsels, denn der Versicherungsnehmer ist nicht verpflichtet, den Vertrag des alten Wagens auf den neuen zu übertragen.

Im Schadensfall besteht ein beidseitiges Sonderkündigungsrecht, sowohl für den Fahrzeughalter, als auch für die Versicherungsgesellschaft. Bis vor Kurzem war die Kündigung nach einem Schaden für den Kunden noch sehr unvorteilhaft, da dem Versicherer die volle Jahresprämie zustand. Nach dem neuen Versicherungsvertragsgesetz muss die Versicherung seit dem 1. Januar 2008 nun den Differenzbetrag zurückerstatten, so dass im Schadensfall der Kündigung nichts mehr im Wege steht.

Übrigens: Vierzig Prozent der Emnid-Probanden glaubten, die Kfz-Versicherung bei Umzug oder Heirat sofort kündigen zu können. In diesen Fällen greift das Sonderkündigungsrecht jedoch nicht.

Bei einer außerordentlichen Kündigung besteht das Sonderkündigungsrecht einen Monat ab Eingangsdatum des Versicherungsschreibens. „Auch wenn die Beitragserhöhung erst im Januar eingeht, kann innerhalb von einem Monat gekündigt werden", erklärt Bohg. „Die Kündigung gilt in diesem Fall rückwirkend, so dass mit Jahresbeginn die Police des neuen Versicherers einsetzt."

Hier lohnt sich der Kfz-Versicherungsvergleich. Bis zu 60 Prozent der jährlichen Kosten können durch den Wechsel zu einem günstigeren Anbieter gespart werden. Je nach Fahrerprofil und Fahrzeug sind Einsparpotentiale von bis zu mehreren Hundert Euro im Jahr möglich.

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (www.toptarif.de/autoversicherung) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 499 können Verbraucher schnell und unkompliziert günstige Kfz-Versicherungen vergleichen und auf Wunsch direkt zu einer neuen Versicherung wechseln.

 

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Kfz-Versicherungen: Endspurt in der Wechselsaison

  • Stichtag 30. November: Kündigung der Kfz-Versicherung muss bis kommenden Montag beim Versicherer eingehen

  • Wechsel der Kfz-Versicherung bis Jahresende kann mehrere Hundert Euro sparen

Berlin, 26. November 2009 - Kommenden Montag ist er (fast) vorbei - der Kampf um die wechselwilligen Autofahrer Deutschlands. Pünktlich zum Monatsende endet am 30. November die alljährliche Wechselsaison der Kfz-Versicherung. Nur noch wenige Tage können sich Autohalter für einen Wechsel der Police entscheiden, um im neuen Versicherungsjahr von einem günstigeren Tarif zu profitieren.

Kfz-Versicherungen können mit einer Frist von einem Monat zur Jahreshauptfälligkeit am 1. Januar gekündigt werden. „Das Kündigungsschreiben muss der Versicherungsgesellschaft am 30. November schriftlich vorliegen. Dabei ist der Posteingang wichtig und nicht etwa der Poststempel", erklärt Versicherungsexperte Thorsten Bohg vom unabhängigen Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de). „Um sicher zu gehen, dass die Kündigung innerhalb der Arbeitszeiten des Versicherers eingeht, ist es ratsam, den Brief per Einschreiben mit Rückschein oder Fax zu versenden."

Trotz zahlreicher Versicherer und Tarife am Markt kann der Wechsel der Kfz-Versicherung mit wenig Zeitaufwand bewerkstelligt werden. Vergleichsportale im Internet helfen an dieser Stelle, schnell den passenden Tarif zu finden. Dabei brauchen Autohalter nicht zu befürchten, nach der Kündigung der alten Versicherung ohne Versicherungsschutz dazustehen. Hat man sich erst einmal für einen neuen Tarif entschieden, geht der Versicherungsschutz zum Jahreswechsel nahtlos an den neuen Versicherer über.

Grafik: Einsparpotentiale bei Wechsel der Kfz-Versicherung bis 30. November 2009

„Gerade jetzt trennt der Versicherungsvergleich die Spreu vom Weizen", führt Bohg weiter aus. „Einige Versicherer passen ihre Tarife am Ende der Wechselsaison mit Blick auf die kurzentschlossenen Autohalter noch einmal an." In diesen Tagen können Wechselwillige mit enormen Einsparpotentialen rechnen. Wie toptarif.de (www.toptarif.de) anhand von acht exemplarischen Profilen aktuell errechnete, lassen sich für bestimmte Personengruppen durch einen Wechsel des Tarifs bis zu 60 Prozent der Jahresprämie einsparen.

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Seit der Gründung im Sommer 2007 hat toptarif.de mehrere Hunderttausend Verbraucher beraten und beim Wechsel zu günstigeren Anbietern unterstützt. Das Unternehmen gehört mehrheitlich zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck und beschäftigt aktuell rund 80 Mitarbeiter am Standort Berlin.

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Gaspreise steigen zum Jahreswechsel wieder an

  • Gaspreisniveau 2009 um insgesamt 21 Prozent gefallen
  • Rund 70 Gasversorger erhöhen ab Januar ihre Preise um bis zu 12 Prozent
  • E.ON: Effektive Preiserhöhung von bis zu 151 Euro durch Wegfall der Winterrabatte

Berlin, 25. November 2009 - Nachdem die Gaspreise in Deutschland im laufenden Jahr um durchschnittlich 21 Prozent gefallen sind, deutet sich zum Jahreswechsel eine Trendwende an. Nach aktuellen Recherchen des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) planen rund 70 regionale Versorgungsunternehmen, ihre Tarife ab kommenden Januar um bis zu 12 Prozent zu verteuern.

„Für einen betroffenen Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 20.000 kWh Gas bedeuten die Preiserhöhungen jährliche Mehrkosten von bis zu 120 Euro in der Spitze", erklärt Energieexperte Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de). „Durchschnittlich werden 5 Prozent bzw. 61 Euro mehr fällig."

Tabelle: Änderungen bei Gaspreisen ab Dezember 2009

Gleichzeitig gibt es im Dezember und Januar 43 Unternehmen, die letztmalig ihre Preise um bis zu 14,4 Prozent senken wollen. „Hier werden noch einmal die günstigen Beschaffungskosten weitergegeben, die aus den niedrigen Ölpreisen der ersten Jahreshälfte resultieren", macht Bohg deutlich. „Ein Großteil der Versorger hatte diese bereits in den vergangenen Monaten an die Gaskunden weitergereicht."

Im Gegensatz zu vielen kleineren und mittleren Anbietern wird es bei den Großversorgern kaum Änderungen zum Jahreswechsel geben. So haben E.ON, RWE und die Berliner GASAG bereits angekündigt, ihre Gaspreise über den Jahreswechsel hinweg stabil zu lassen. Bei der EnBW gibt es bislang noch keine Änderungsankündigung für 2010.

Effektive Preiserhöhungen bei E.ON: Rabatte laufen nur noch bis zum Jahresende

Die Kunden des größten deutschen Gasversorgers E.ON müssen ab Januar für ihre Gasversorgung trotzdem wieder tiefer in die Tasche greifen. Grund hierfür ist der Wegfall der bis Ende Dezember befristeten „Winterrabatte" von bis zu 1,05 Cent pro verbrauchter Kilowattstunde Gas. „In den ersten Monaten des Jahres fallen in der Regel rund 45 Prozent des gesamten Heizbedarfs an", rechnet Bohg vor. „Ohne Rabatt kann es daher je nach E.ON-Tochtergesellschaft und Verbrauch um bis zu 151 Euro teurer werden."*

Krisenszenarien des Sommers bestätigen sich nicht

Mit Blick auf die moderaten Gaspreiserhöhungen zum Jahreswechsel lassen sich im Sommer aufgestellte Szenarien, die einen allgemeinen Preissprung von bis zu 25 Prozent zum Winter prognostiziert hatten, nicht bestätigen.** Zwar hat sich der Ölpreis, dem der Gaspreis mit rund halbjähriger Verzögerung folgt, seit März 2009 auf etwa 80 Dollar verdoppelt. Allerdings profitieren die inländischen Gaskunden von der seit Monaten andauernden Schwäche des Dollar. „Die inländischen Heizölpreise als Referenzprodukt der privaten Erdgaspreise sind bedingt durch den starken Euro nur geringfügig gestiegen", so Bohg. „Dadurch ist der Anpassungsdruck bei den Gaspreisen wesentlich geringer als angenommen."

Angesichts des aktuell niedrigen Gaspreisniveaus sollten Verbraucher gerade jetzt die Möglichkeiten eines Gaspreisvergleichs nutzen. „In vielen Regionen lassen sich durch den Wechsel des Gasanbieters mehrere Hundert Euro im Jahr sparen und mit Preisgarantien die jetzt günstigen Preise langfristig sichern", rät Bohg.

Schwierige Prognose: Weitere Preisentwicklung 2010 völlig offen

Wie sich die Gaspreise im Laufe des kommenden Jahres entwickeln, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch völlig offen. Auf der einen Seite dürfte - entsprechend der Marktlogik der Ölpreisbindung - mit einem flächendeckenden Anstieg der Gaspreise ab April 2010 zu rechnen sein. Auf der anderen Seite stehen die großen Gasimporteure durch ein Überangebot an Gas im europäischen Raum unter enormen Druck. Mit Blick auf die günstigen Einkaufspreise für Gas an den Spotmärkten und ausstehende Verfahren des Bundesgerichtshofes zur Bindung des Gaspreises an den Ölpreis sehen viele Branchenkenner einen baldigen Umbruch des deutschen Gasmarktes voraus. So dringen Branchenriesen wie E.ON Ruhrgas seit Wochen beim größten Erdgaslieferanten Gazprom auf eine Flexibilisierung der langfristigen Lieferverträge. Sollte die Ölpreisbindung in Deutschland tatsächlich kippen, könnten die Gaspreise für die rund 20 Millionen deutschen Haushalte mit Gasbezug weiter fallen.

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (www.toptarif.de/gas) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 499 können sich Verbraucher schnell und unkompliziert über Alternativen in ihrer Region informieren und kostenlos zu einem günstigeren Gasanbieter wechseln.

Anmerkungen:

* Rechnung am Beispiel von E.ON Bayern (Familie 32.000 kWh)

http://www.eon-bayern-vertrieb.com/pages/eby-vertrieb_de/Privatkunden/Erdgas/Produktberater/index.htm

Annahme: 45 Prozent des angegebenen Jahresverbrauchs fallen in der Zeit von Januar bis März an. Siehe dazu:

http://www.alt.fh-aachen.de/downloads/Energieausweis/Hilfsb%20020%20Gradzahltage.pdf

Entsprechend der Annahme werden im ersten Quartal 14.400 kWh Gas verbraucht. Ein Wegfall des „Winterrabatts" von 1,05 Cent pro kWh bedeutet somit einen Kostenanstieg von rund 151 Euro.

** Siehe beispielhaft:

http://www.welt.de/finanzen/article4056014/DIW-sagt-um-25-Prozent-hoehere-Gaspreise-voraus.html

http://www.manager-magazin.de/geld/artikel/0,2828,634424,00.html

toptarif.de ist eines der führenden deutschen Verbraucherportale im Internet für den kompetenten Tarifvergleich. Auf www.toptarif.de können Verbraucher mit minimalem Aufwand attraktive Angebote in den Kategorien Strom, Gas, Versicherungen, Finanzen und DSL recherchieren und auf Wunsch direkt zu einem neuen Anbieter wechseln. Für eine individuelle und transparente Beratung steht das angeschlossene Servicecenter telefonisch unter der kostenlosen Rufnummer 0800 – 10 30 49 800 zur Verfügung. Zudem finden Verbraucher auf dem Portal viele nützliche Tipps und Informationen rund um den Anbieterwechsel. Der gesamte Vergleichs- und Wechselservice ist dabei völlig kostenfrei und unabhängig.

Seit der Gründung im Sommer 2007 hat toptarif.de mehrere Hunderttausend Verbraucher beraten und beim Wechsel zu günstigeren Anbietern unterstützt. Das Unternehmen gehört mehrheitlich zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck und beschäftigt aktuell rund 80 Mitarbeiter am Standort Berlin.

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Daniel Dodt | Tel.: +49.30.2000.912.206 | E-Mail: presse@toptarif.de
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Strom wird zum Jahreswechsel wieder teurer

  • 46 Versorger erhöhen im Januar Strompreise um bis zu 14 Prozent
  • Preiserhöhungen auch bei den Großversorgern Vattenfall, EnBW und EWE

Berlin, 18. November 2009 - Viele Haushalte in Deutschland werden im kommenden Jahr für ihren Strombezug wieder tiefer in die Tasche greifen müssen. Nach Recherchen des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) planen mindestens 46 regionale Versorger, ihre Strompreise ab Januar um bis zu 14 Prozent zu erhöhen.
„Neben vielen kleineren und mittleren Stadtwerken planen auch Großunternehmen wie Vattenfall, EnBW, EWE und ENTEGA eine Verteuerung ihrer Stromtarife", erklärt Energieexperte Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de). Für einen Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 4.000 kWh Strom bedeuten die angekündigten Preiserhöhungen zum Januar einen Kostenanstieg um durchschnittlich 4,7 Prozent oder 45 Euro jährlich.
Besonders teuer wird es für rund eine Million Stromkunden der niedersächsischen EWE. Beim fünftgrößten deutschen Versorger steigen die Strompreise ab Januar um bis zu 14 Prozent bzw. 121 Euro im Jahr.
Die Preissetzung der Unternehmen für das kommende Jahr ist allerdings sehr uneinheitlich. So haben bereits 19 regionale Versorger angekündigt, ihre Strompreise im Januar zu senken. Am stärksten fällt die Senkung bei der im Großraum Nürnberg agierenden N-Ergie aus. Hier werden Haushalte um rund 7,2 Prozent entlastet.

Aktuelle Preissetzungen bei Strom werden von drei Faktoren bestimmt
Die uneinheitliche Preisgestaltung der Unternehmen lässt sich auf Veränderungen bei drei Faktoren zurückführen: die Beschaffungskosten der Versorger, die gesetzliche Umlage für Erneuerbare Energien (EEG-Umlage) und die Transportkosten für Strom.
Auf der einen Seite sind die Beschaffungskosten der Unternehmen im letzten Jahr erheblich zurück gegangen, was allgemein sinkende Strompreise für 2010 zur Folge gehabt hätte. Einen erheblichen Anstieg gibt es für 2010 hingegen bei der gesetzlichen EEG-Umlage, deren Kosten vereinheitlicht werden und sich gegenüber 2009 auf rund 2 Cent pro Kilowattstunde verdoppeln. Zudem sind die Netzentgelte 2009 signifikant gestiegen, was bedeutet, dass viele Versorger höhere Preise für die Nutzung von Übertragungsnetzen und den Transport des Stroms zum Verbraucher zahlen müssen. Auch für 2010 rechnet die Bundesnetzagentur mit steigenden Netzdurchleitungsgebühren, die von den Unternehmen letztlich auf die Endkunden umgelegt werden.
„Je nachdem, wie die einzelnen Faktoren bei den Versorgern ins Gewicht fallen, kommt es zu Preisanpassungen nach oben oder unten", so Bohg. „Einige Unternehmen kompensieren die Mehrkosten aus EEG-Umlage und Stromtransport über günstigere Beschaffungskosten. Beim weitaus größeren Teil der Versorger müssen Endkunden im nächsten Jahr hingegen mehr zahlen".
„Durch einen Preisvergleich und die Möglichkeit des Stromanbieterwechsels können sich Verbraucher aber effektiv vor kommenden Preiserhöhungen schützen", rät Bohg. So lassen sich durch die Wahl eines neuen Stromanbieters nicht nur mehrere Hundert Euro sparen. Auch schützen Verträge mit langfristigen Preisgarantien vor weiteren bösen Überraschungen im nächsten Jahr.

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Kfz-Versicherung: Rabattschlacht der Versicherer treibt Preise zur Wechselsaison in den Keller

  • Durchschnittliche Prämien der Kfz-Versicherer auf dem tiefsten Stand seit 1984
  • Harter Wettbewerb führt zu Preisunterschieden von bis zu 67 Prozent - Versicherungswechsler können bis zu 1.500 Euro sparen

Berlin, 18. November 2009 - Noch genau zwei Wochen haben Autofahrer die Möglichkeit, eine günstige Kfz-Versicherung für das kommende Jahr zu wählen. Bis zum 30. November können PKW-Besitzer pünktlich zur traditionellen Wechselsaison vom harten Preiskampf der Kfz-Versicherer profitieren. Insgesamt sind die Policen so niedrig wie seit 25 Jahren nicht mehr. Nach Angaben des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) liegt das durchschnittliche Preisniveau bei den Kfz-Versicherungen auf dem Stand von 1984.

„Ein Grund für die seit Jahren sinkenden Preise ist die Positionierung von immer mehr Direktversicherern am Markt, die im Kampf um die wechselwillige Kundschaft mit besonders günstigen Angeboten locken", erklärt Versicherungsexperte Thorsten Bohg vom unabhängigen Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de). Auch in diesem Jahr können Versicherte vom harten Preiskampf der Anbieter profitieren und bei einem Versicherungswechsel bis zu zwei Drittel ihrer jährlichen Kosten sparen.

Im Rahmen einer aktuellen Analyse hat toptarif.de (www.toptarif.de) die Preisunterschiede bei den Kfz-Versicherungen für 8 typische Fahrerprofile untersucht. Ergebnis: In fast allen Fällen liegen die Preise bei günstigen Versicherungen etwa nur halb so hoch wie bei teuren Anbietern. „Das höchste Einsparpotential haben dabei insbesondere junge Fahrer und Versicherte, die relativ wenige unfallfreie Jahre angerechnet bekommen", macht Bohg deutlich. „Hier kann ein Versicherungswechsel Preisvorteile von 500 Euro bis zu 1.500 Euro bringen."

Grafik: Günstige Kfz-Versicherungen vom Fahranfänger bis zum Senior

So muss beispielhalft ein männlicher Single in Hamburg mit 7 unfallfreien Jahren für seinen VW Golf im nächsten Jahr bis zu 1.152 Euro inklusive Vollkaskoschutz bezahlen. Durch einen Versicherungswechsel kann er die Prämie auf bis zu 565 Euro reduzieren. „Auch ältere Autofahrer mit besseren Risikoeinstufungen können ihre jährlichen Kosten um bis zu 60 Prozent senken" führt Bohg weiter aus.

Grundsätzlich ist beim Versicherungswechsel aber zu beachten, dass je nach Fahrerprofil und gewünschten Zusatzleistungen unterschiedliche Versicherungen günstig sind. „Hier beobachten wir den zunehmenden Trend, dass sich einzelne Versicherer immer stärker auf bestimmte Risikogruppen einstellen und mit besonders günstigen Angeboten beispielsweise um junge Fahrer, Frauen oder Familien werben", so Bohg.

Zwar ist für die meisten Versicherten der Preis immer noch das ausschlaggebende Argument für einen Versicherungswechsel. Verbraucher sollten aber auch genau auf die Leistungen der einzelnen Tarife schauen, da sich ein vermeintliches Schnäppchen unter Umständen im Schadensfall schnell zur Kostenfalle entwickeln kann. „Insbesondere sollten Autofahrer auf ausreichende Deckungssummen im Schadensfall, einen Verzicht auf grobe Fahrlässigkeit sowie die Ausgestaltung der Leistungen bei Tierunfällen achten", rät Bohg. „Bei Neuwagen sollte zudem auf eine Neupreisentschädigung von mindesten 12 Monaten geachtet werden."
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Neue Tarife für 2010: Kfz-Versicherer verabschieden sich von alter Prämienberechnung nach Zulassungsbezirken

  • Mehr als 20 Versicherungsunternehmen weichen im kommenden Jahr von klassischer Risikokalkulation nach Regionalklassen ab
  • Bei einzelnen Versicherern große Preisunterschiede von bis zu 17 Prozent innerhalb eines Ortes möglich  

Berlin, 12. November 2009 - Noch bis zum 30. November haben Autofahrer die Möglichkeit, eine günstige Kfz-Versicherung für das kommende Jahr zu wählen. Gerade in der aktuellen Wechselsaison empfiehlt sich ein sorgfältiger Vergleich, denn viele Versicherer kalkulieren ihre Tarife für 2010 nach neuen Risikostandards. So werden nach Recherchen des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) mehr als 20 Versicherungsunternehmen von der bisher üblichen Prämienberechnung nach Zulassungsbezirken abweichen und die jeweiligen lokalen Schadensrisiken differenzierter tarifieren.

„Bei der Höhe der Versicherungsprämie spielte bislang die Regionalklasse, die über das amtliche Kennzeichen zugeordnet wird, eine entscheidende Rolle", erklärt Versicherungsexperte Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de). „Neben etlichen Direktversicherern kalkulieren aber auch große Versicherungsunternehmen wie die Allianz, die HUK-Coburg oder die DEVK die für 2010 gültigen Tarife nicht mehr generell nach den Zulassungsbezirken. Vielmehr wird den Berechnungen eine postleitzahlenscharfe Zuordnung oder bei manchen Versicherern eine regionale Feinselektion zu Grunde gelegt."

Beispiel Berlin: Entsprechend der klassischen Zuordnung nach Regionalklassen gilt für die gesamte Bundeshauptstadt ein einheitlicher Risikowert, egal ob die Autohalter im Stadtzentrum oder in den Randbezirken wohnen. Beim bundesweit größten Versicherer, der Allianz, gibt es allerdings Preisunterschiede zwischen einzelnen Stadtgebieten von rund 5 Prozent. Noch höher sind die Unterschiede beim zweitgrößten Versicherer HUK-Coburg. Hier variieren die Tarife zwischen dem gutbürgerlichen Steglitz-Zehlendorf und dem Szenebezirk Friedrichshain-Kreuzberg um bis zu 17 Prozent. Ähnlich große Unterschiede gibt es beim Direktversicherer Direct Line. Dabei ist aber die Risikoeinstufung vieler Ortsteile eine völlig andere als bei der HUK-Coburg.

Karte: Kfz-Versicherungsprämien und Risikoeinstufungen in Berlin

Bei der verstärkten Abkehr vom alten Berechnungsmodell nach Zulassungsbezirken spielen zwei wesentliche Faktoren eine Rolle. So können Kfz-Versicherer zum Einen über eine Zuordnung nach Postleitzahlen die lokalen Risiken eines Kunden genauer berechnen. Zum Anderen ermöglicht eine Ausnahmeregelung in der neuen Fahrzeug-Zulassungsverordnung die Mitnahme des Autokennzeichens bei Umzügen innerhalb eines Bundeslandes. Diese Regelung findet bereits in Hessen und Schleswig-Holstein Anwendung. „Eine Berechnung des tatsächlichen Schadenrisikos durch den Versicherer anhand des Kennzeichens ist in diesen Fällen nicht mehr möglich", ergänzt Bohg.      

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Wettbewerb um Stromkunden verschärft sich – Verbraucher sparen bei Anbieterwechsel durchschnittlich 141 Euro

  • Einsparpotentiale in Thüringen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg am höchsten
  • Stromanbieter ringen mit immer höheren Rabatten und Boni um Marktanteile - selbst bei Geringverbrauchern vielerorts Preisvorteile von mehr als 100 Euro vorhanden

Berlin, 05. November 2009 - In den letzten Wochen des Jahres, wenn die Temperaturen fallen und die Tage erheblich kürzer werden, rücken die Energiekosten wieder in den Fokus der Verbraucher. Gerade vor dem Hintergrund regelmäßig stattfindender Preiserhöhungen zum Jahreswechsel nutzen viele Haushalte dabei erfahrungsgemäß die Möglichkeit, nach günstigeren Alternativen Ausschau zu halten. In diesem Herbst ist insbesondere unter den Stromversorgern ein harter Preiskampf um die wechselwillige Kundschaft entbrannt. Profitieren können davon alle Haushalte. So wird der Wechsel zu einem günstigen Stromanbieter nach Berechnungen des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) mit einer Ersparnis von durchschnittlich 141 Euro honoriert.

Das mögliche Einsparpotential bei einem Anbieterwechsel verteilt sich regional allerdings sehr unterschiedlich. So kann ein vierköpfiger Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 4.000 kWh Strom in Thüringen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg selbst gegenüber dem jeweils günstigsten Tarif des lokalen Versorgers im Schnitt zwischen 156 Euro und 168 Euro sparen. „In diesen Bundesländern ist das Preisniveau der Grundversorger vergleichsweise hoch, was den Wettbewerbern mehr Spielräume in der Preissetzung gibt", erklärt Energieexperte Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de).

Grafik: Deutschlandkarte - Jährliches Einsparpotential beim Wechsel des Stromanbieters

Etwas geringer ist das Einsparpotential in den Stadtstaaten. In Hamburg erreicht der Online-Tarif des Grundversorgers Vattenfall sogar einen Spitzenplatz und wird nur von Tarifen unterboten, bei denen eine jährliche Zahlungsweise vereinbart wird. In anderen Großstädten wie Nürnberg (206 Euro), Leipzig (182 Euro) und Mannheim (164 Euro) liegen die Preise der lokalen Versorger hingegen weit hinter denen der Wettbewerber.

Tabelle: Strompreise und Einsparpotentiale in den 20 größten deutschen Städten

Für viele Haushalte, die noch nie in einen anderen Tarif oder zu einem anderen Stromanbieter gewechselt haben, ist das Einsparpotential noch höher. So befinden sich nach Angaben des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) noch rund 40 Prozent aller Haushaltskunden in den teuren Tarifen der gesetzlichen Grundversorgung. „Die Grundversorgungstarife sind bei den lokalen Versorgern im bundesweiten Durchschnitt noch einmal 6 Prozent teurer", macht Bohg deutlich. „Günstige Anbieter liegen hier im Mittel sogar 192 Euro unter den regionalen Referenzpreisen."

Vom verstärkten Wettbewerb der Stromanbieter profitieren nicht nur Familien. Auch Singles und Geringverbraucher können mit einem Wechsel des Stromversorgers vielerorts über 100 Euro sparen. „Um Marktanteile zu gewinnen, gewähren viele Anbieter hohe Rabatte, die verbrauchsunabhängig sind", klärt Bohg auf. „Wechselboni zwischen 80 Euro und 120 Euro pro Kunde sind in der diesjährigen Wechselsaison keine Seltenheit. Im letzten Jahr lag das Niveau wesentlich niedriger zwischen 30 Euro und 60 Euro."  

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Oft eine Null weniger: Höhe der Kfz-Versicherung hängt enorm vom Fahrerprofil ab

  • Zusätzlich Kostenvorteile von mehreren Hundert Euro bei Wechsel der Kfz-Versicherung bis 30. November möglich

Berlin, 03. November 2009 - Dass ein umweltfreundlicher Kleinwagen von der Kfz-Versicherung honoriert wird, wissen mittlerweile die meisten Autofahrer. Nicht von ungefähr fragt die Kfz-Versicherung alle Angaben zum Fahrzeug ab. Trotz alledem muss der 5er BMW-Fahrer nicht zwangsläufig mit einer teureren Kfz-Versicherung als der Nissan Micra-Fahrer rechnen. Denn noch bevor die Typklasse ins Spiel kommt, schlägt der Faktor Mensch zu Buche. „Die persönliche Lebenssituation des Versicherungsnehmers beeinflusst die Höhe der Kfz-Versicherung stärker als alle anderen Umstände im Versicherungsprofil", erklärt Versicherungsexperte Thorsten Bohg vom unabhängigen Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de).

Nach aktuellen Berechnungen von toptarif.de (www.toptarif.de) wirkt sich die Lebenssituation des Versicherungsnehmers derart stark auf die Höhe der Kfz-Versicherung aus, dass der Jahresbeitrag um bis zu 90 Prozent variieren kann. Bei der reinen Betrachtung des Fahrzeugtyps sind selbst die Preisunterschiede im Vergleich Kleinwagen gegen Mittelklassewagen deutlich geringer.

Belohnt wird von der Versicherung vor allem langes unfallfreies Fahren, welches sich in einer höheren Schadenfreiheitsklasse manifestiert. „Bei den Versicherern gibt es den Trend, dass individuelle Risiken beim Fahrer immer stärker berücksichtigt werden", erklärt Bohg. So haben beispielsweise die Lage des Wohnortes, die Auswahl des Fahrerkreises, die jährliche Fahrleistung sowie Beruf und Abstellplatz einen großen Einfluss auf die Versicherungskosten. Dabei könnten persönliche Merkmale wie Familienbindung, berufliche Situation und Wohnort in Versicherungssprache auch „Verantwortungsbewusstsein", „Beständigkeit" und „Sicherheit" lauten.

Grafik: Auswirkung der persönlichen Lebensumstände auf die Kfz-Versicherung

Auch das Alter der Fahrer ist von entscheidender Bedeutung. „Deshalb sollten Familien   unbedingt erwägen, ob es sich lohnt, ihre Kinder mit dem Familienwagen fahren zu lassen", so Bohg. Ersichtlich wird dies aus der Gegenüberstellung von Fahranfänger und Rentner - beide Besitzer eines VW Golf IV. Der Preisunterschied in diesem Fall kann allein durch Alter und Fahrerfahrung mehr als 900 Euro betragen. Gerade jüngeren Verkehrsteilnehmern eröffnen sich somit enorme Sparpotentiale bei einem Wechsel des Tarifs oder der Versicherung.

Von einer individuellen Zusammenstellung des Tarifs profitieren generell alle Versicherungsnehmer. Wer seinen Versicherungsschutz exakt an sein Lebensprofil anpasst, kann Kostennachteile vermeiden. „Gerade jetzt in der Wechselsaison bringt der Versicherungsvergleich bares Geld. Bei einem Wechsel in einen günstigeren Tarif können die jährlichen Kosten zusätzlich um bis zu 60 Prozent reduziert werden", rät Bohg.

Die Wechselsaison für Kfz-Versicherungen dauert noch bis zum 30. November 2009. Jeder Autohalter kann bis dahin seine alte Kfz-Versicherung kündigen, um zum Jahresanfang in eine günstigere zu wechseln.

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Gaspreise: Verbraucher zahlen trotz anhaltender Preissenkungen mehr als im Vorjahr

  • Kalter Winter und hohes Preisniveau zu Jahresbeginn treiben Gesamtkosten für 2009 in die Höhe
  • Sinkendes Preisniveau erst jetzt für Verbraucher spürbar - weitere 57 Anbieter senken noch einmal Preise im November und Dezember
  • Ölpreise auf Jahreshoch - ab 2010 droht auch bei Gas wieder Verteuerung

Berlin, 27. Oktober 2009 - Seit Jahresbeginn sind die Gaspreise in Deutschland um durchschnittlich 21 Prozent gefallen. Dennoch müssen Millionen Haushalte für ihre Gasversorgung in diesem Jahr erneut tiefer in ihre Taschen greifen. Nach aktuellen Berechnungen des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) werden die jährlichen Kosten für Gas unter Berücksichtigung der Preisentwicklung und des wetterabhängigen Heizbedarfs rund 3 Prozent höher liegen als 2008.

„Die Gründe für die erneut gestiegenen Gaskosten für Haushalte lassen sich einerseits an einem relativ kalten Winter und andererseits an deutlich höheren Gaspreisen zu Beginn des Jahres festmachen", erklärt Energieexperte Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de). So lag der temperaturbedingte Heizbedarf im ersten Quartal 2009 rund 17 Prozent höher als im eher milden Winter 2008. Zusätzlich mussten Verbraucher für ihr Gas in den ersten Monaten 2009 knapp 18 Prozent mehr bezahlen als am Jahresbeginn 2008. „Eine vierköpfige Familie zahlte im Zeitraum von Januar bis März 2008 durchschnittlich 562 Euro für ihren Gasbezug. Unter Beachtung der gegebenen Verbrauchs- und Preisänderungen beliefen sich die Kosten in der gleichen Periode des laufenden Jahres bereits auf 774 Euro", so Bohg.

Erst im April und Juli 2009 senkten die meisten deutschen Gasversorger ihre Preise signifikant - zu Zeitpunkten, an denen der Heizbedarf der Haushalte spürbar zurückging bzw. kaum mehr ins Gewicht fiel. Bereits im Frühjahr hatte toptarif.de (www.toptarif.de) in diesem Zusammenhang darauf hingewiesen, dass verspätete Gaspreissenkungen zu unnötigen Mehrkosten von rund einer halben Milliarde Euro für die Verbraucher geführt haben.  

Aktuell befinden sich die Gaspreise auf dem niedrigsten Stand seit 2 Jahren. „Erst jetzt am Beginn der aktuellen Heizperiode, wo der Energieverbrauch wieder stark steigt, kommen den Verbrauchern die günstigen Gaspreise wirklich zu Gute", macht Bohg deutlich. „Sollten die nächsten Wochen bis zum Jahresende aber kälter werden als üblich, drohen den Verbrauchern noch höhere Gesamtkosten, als in unserem Modell zu Grunde gelegt."

Hinzu kommt, dass spätestens zum Jahreswechsel wieder mit flächendeckend steigenden Gaspreisen zu rechnen ist. Zwar senken im November und Dezember noch einmal 57 Versorger die Preise. Erste Preisanhebungen bei 17 Versorgern von bis zu 12,8 Prozent seit Oktober sind allerdings ernste Anzeichen einer Trendwende. Triebfeder der anstehenden Teuerung ist dabei der Ölpreis, der sich seit seinem Tiefststand im März auf rund 80 Dollar pro Barrel verdoppelt hat. Ihm folgt der Gaspreis in der Regel mit einem Abstand von etwa einem halben Jahr.

„Gerade mit Blick auf die kommende Entwicklung sollten sich Verbraucher durch die Wahl von Anbietern mit längerfristigen Preisgarantien die jetzt günstigen Gaspreise sichern", rät Bohg. „Somit lassen sich nicht nur anstehende Erhöhungen umgehen, sondern gleichzeitig auch mehrere Hundert Euro sparen."

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Trotz sinkender Gaspreise: Verbraucher verschenken durch Passivität 360 Millionen Euro

  • Kunden nehmen verstärkten Wettbewerb am Gasmarkt kaum an
  • Durch Anbieterwechsel können Haushalte in den 25 größten deutschen Städten zusätzlich 139 Euro im Jahr sparen

Berlin, 14. Oktober 2009 - Nach zahlreichen Preissenkungen im Frühjahr und Sommer profitieren Millionen Gaskunden auch im Herbst von günstiger werdenden Gaspreisen. Mit rund 350 Unternehmen haben etwa die Hälfte aller regionalen Grundversorger die Preise seit September nochmals um durchschnittlich 8,5 Prozent gesenkt bzw. in den kommenden Wochen einen solchen Schritt geplant. Nach Recherchen des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) verschenken die deutschen Haushalte allerdings dreistellige Millionenbeträge, da die Möglichkeiten des liberalisierten Gasmarktes bislang kaum wahrgenommen werden.

„Seit 2006 haben auch Gaskunden die Gelegenheit, ihren Anbieter frei zu wählen", erklärt Energieexperte Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de). „Bislang gibt es aber auf der Verbraucherseite kaum Bewegung, wovon gerade die oftmals teureren Grundversorger profitieren." So beziehen nach aktuellen Angaben des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft immer noch 92 Prozent aller privaten Endkunden Gas von ihrem örtlichen Versorger, insgesamt 77 Prozent sind bislang in der teuren Grundversorgung verblieben. 

Rund 10 Millionen Haushalte in Deutschland haben die Möglichkeit, ihren Gasanbieter direkt zu wechseln, da sie über eigene Zähler in ihren Wohnungen verfügen. „Bereits mit der Wahl eines günstigeren Tarifs beim örtlichen Versorger können die jährlichen Gaskosten um durchschnittlich 6,3 Prozent reduziert werden", rechnet Bohg vor. „Hochgerechnet auf knapp 8 Millionen Haushalte in Grundversorgungstarifen werden durch die Passivität der Verbraucher allein hier rund 360 Millionen Euro unnötig in die Kassen der Versorger gespült."

Noch größer ist das mögliche Einsparpotential bei einem Wechsel des Gasanbieters. Nach aktuellen Berechnungen von toptarif.de (www.toptarif.de) für die 25 größten deutschen Städte kann ein Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 12.500 kWh Gas durchschnittlich weitere 139 Euro gegenüber dem günstigsten Tarif des örtlichen Versorgers sparen.

Tabelle: Gaspreise und Einsparpotentiale in den 25 größten deutschen Städten

„Die Angst vieler Verbraucher vor einem Wechsel des Gasanbieters ist dabei völlig unbegründet, zumal der Gesetzgeber den Verbraucher in punkto Versorgungssicherheit vollständig schützt", macht Bohg deutlich. „Bereits durch ein einfaches Telefonat beim Versorger kann innerhalb weniger Minuten mit dem Sparen begonnen werden. Vergleichsportale im Internet helfen zudem günstige Alternativen in jeder Region zu finden und unterstützen den Verbraucher in allen Phasen des Vergleichs- und Wechselprozesses."

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (www.toptarif.de/gas) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 499 können sich Verbraucher schnell und unkompliziert über Alternativen in ihrer Region informieren und kostenlos zu einem günstigeren Gasanbieter wechseln.

Hintergrundinformationen/ Berechnungen

In Deutschland werden rund 18,5 Millionen private Haushalte mit Gas versorgt. Rund 10 Millionen Haushalte können ihren Gasanbieter frei wählen, da sie über eigene Gaszähler verfügen. Laut Erhebungen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) haben 77 Prozent aller Gasverbraucher noch nie ihren Tarif oder Anbieter gewechselt. Unter Berücksichtigung des vom BDEW ermittelten Gesamtverbrauchs aller Haushalte an Gas ergibt sich ein durchschnittlicher Verbrauch pro Haushalt von rund 12.500 kWh Gas im Jahr. Bei diesem von toptarif.de zu Grunde gelegtem Durchschnittsverbrauch ergibt sich eine preisliche Differenz von knapp 49 Euro zwischen den jeweiligen Grundversorgungstarifen und den günstigsten Angeboten der örtlichen Versorger. Im Rahmen eines angenommenen Wechsels von knapp 8 Millionen Haushalten aus der Grundversorgung in das jeweils günstigste Angebot des örtlichen Versorgers reduzieren sich die Einnahmen der Unternehmen um rund 360 Millionen Euro.

toptarif.de ist eines der führenden deutschen Verbraucherportale im Internet für den kompetenten Tarifvergleich. Auf www.toptarif.de können Verbraucher mit minimalem Aufwand attraktive Angebote in den Kategorien Strom, Gas, Versicherungen, Finanzen und DSL recherchieren und auf Wunsch direkt zu einem neuen Anbieter wechseln. Für eine individuelle und transparente Beratung steht das angeschlossene Servicecenter telefonisch unter der kostenlosen Rufnummer 0800 – 10 30 49 800 zur Verfügung. Zudem finden Verbraucher auf dem Portal viele nützliche Tipps und Informationen rund um den Anbieterwechsel. Der gesamte Vergleichs- und Wechselservice ist dabei völlig kostenfrei und unabhängig.

Seit der Gründung im Sommer 2007 hat toptarif.de mehrere Hunderttausend Verbraucher beraten und beim Wechsel zu günstigeren Anbietern unterstützt. Das Unternehmen gehört mehrheitlich zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck und beschäftigt aktuell rund 80 Mitarbeiter am Standort Berlin.

Medienkontakt:
Daniel Dodt | Tel.: +49.30.2000.912.206 | E-Mail: presse@toptarif.de
Nadin Heer | Tel.: +49.30.2576.205.23 | E-Mail: presse@toptarif.de


Kfz-Versicherung: Prämien für Neuwagen werden 2010 teurer

  • Neue Typklassen: Viele Neufahrzeuge erhalten für das kommende Jahr eine höhere Risikoeinstufung und werden bis zu 200 Euro teurer

  • Versicherungsnehmer können durch Anbieterwechsel bis zum 30. November trotz schlechterer Einstufung Geld sparen

Berlin, 09. Oktober 2009 - Vielen Autohaltern, die in diesem Jahr die Abwrackprämie genutzt und sich ein neues Fahrzeug zugelegt haben, drohen 2010 höhere Kosten bei der Kfz-Versicherung. Grund hierfür sind die aktuellen Änderungen in den Fahrzeug-Typklassen, die im kommenden Jahr Gültigkeit erlangen. Nach aktuellen Recherchen des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) erhöhen sich gerade für die beliebtesten Neuzulassungen des aktuellen Jahres die Risikoeinstufungen in den Kaskoversicherungen. Insgesamt werden nach Angaben des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft aber mehr als zwei Drittel aller Fahrzeuge mit Änderungen im Kaskobereich günstiger eingestuft.

„Von den Top 30 bei den PKW-Neuzulassungen 2009 werden ganze 20 Modelle in der Teil- oder Vollkaskoversicherung höher eingestuft", macht Versicherungsexperte Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de) deutlich. Die Typklassen im Kaskobereich sind für jüngere Fahrzeuge stärker von Bedeutung, da gerade Neuwagen in der Regel im Verbund mit einer Vollkaskoversicherung abgeschlossen werden. „Die Einstufungen sind ein zentraler Faktor zur Berechnung der Versicherungsprämie. In ungünstigen Fällen können dem Versicherten durch Änderungen bei den Typklassen mehrere Hundert Euro zusätzliche Kosten im Folgejahr entstehen", erklärt Bohg.

Grafik: Änderungen in den Typklassen der Kfz-Versicherung 2009/2010

Am stärksten betroffen von der Hochstufung ist der gern gekaufte Fiat Grande Punto. Nach der neuen Klassifizierung zahlt eine Berliner Familie für dieses Modell beispielsweise beim Marktführer Allianz jährlich rund 1.340 Euro für Kfz-Haftpflicht und Vollkaskoschutz im Standardtarif. Grundlage der Berechnungen sind 7 Jahre unfallfreies Fahren, das Abstellen des Autos auf der Straße und eine jährliche Fahrleistung von 25.000 km. Ohne die Hochstufung läge die Prämie des Fiats hingegen nur bei rund 1.250 Euro. „Diese Preisunterschiede können bei Fahranfängern oder Versicherungsnehmern mit relativ niedrigen Schadenfreiheitsklassen sogar auf über 200 Euro ansteigen", rechnet Bohg vor.

Die schlechtere Risikoeinstufung vieler untersuchter Fahrzeuge im Kaskobereich ist auf erhöhte Kosten durch Schäden zurückzuführen, welche durch die Versicherer 2009 reguliert werden mussten. Hierbei spielen unter anderem entstandene Schäden durch Diebstahl, Vandalismus, Wetterereignisse, Zusammenstöße mit Tieren sowie durch selbstverschuldete Unfälle und Unfälle mit unbekanntem Verursacher (Fahrerflucht) eine Rolle.

Trotz einer schlechteren Einstufung des Autos können Versicherungsnehmer durch den Wechsel der Kfz-Versicherung bis zum 30. November viel Geld sparen. „In der Regel sind die Einsparpotentiale beim Versicherungswechsel um ein Vielfaches höher als die kommenden Verteuerungen der Fahrzeuge", rechnet Bohg vor. „Vielfach lassen sich bei günstigen Kfz-Versicherern bis zu 50 Prozent der jährlichen Kosten sparen."

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (http://www.toptarif.de/autoversicherung) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 499 können sich Verbraucher in nur wenigen Minuten gezielt zum Thema Kfz-Versicherungen informieren und kostenlos zu einem günstigeren Anbieter wechseln.

 

Hintergrund:

Laut GDV gibt es in der Kfz-Haftpflichtversicherung 16 Typklassen (10-25), in der Vollkaskoversicherung 25 (10-34) und in der Teilkaskoversicherung 24 (10-33). Auf Basis der aktuellen Daten der Schadenentwicklung werden jedes Jahr die Statistiken für alle Automodelle in Deutschland angepasst. Die neuen Typklassen können ab sofort angewendet werden. Bei laufenden Verträgen erlangen sie in der Regel ab Januar 2010 Wirksamkeit.

Quellen:

Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft: Typklassen in der Autoversicherung: Nur wenige Umstufungen. Pressemitteilung vom 19.08.2009.

Kraftfahrt-Bundesamt: Monatsberichte. Neuzulassungen von Personenkraftwagen nach Marken und Modellreihen. (Stand: August 2009).

toptarif.de ist eines der führenden deutschen Verbraucherportale im Internet für den kompetenten Tarifvergleich. Auf www.toptarif.de können Verbraucher mit minimalem Aufwand attraktive Angebote in den Kategorien Strom, Gas, Versicherungen, Finanzen und DSL recherchieren und auf Wunsch direkt zu einem neuen Anbieter wechseln. Für eine individuelle und transparente Beratung steht das angeschlossene Servicecenter telefonisch unter der kostenlosen Rufnummer 0800 – 10 30 49 800 zur Verfügung. Zudem finden Verbraucher auf dem Portal viele nützliche Tipps und Informationen rund um den Anbieterwechsel. Der gesamte Vergleichs- und Wechselservice ist dabei völlig kostenfrei und unabhängig.

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Bei Unfällen gut versichert – Richtige Ausrüstung für Herbst und Winter garantiert Kfz-Versicherungsschutz

  • Fehlerhafte Ausrüstung des Fahrzeugs kann Versicherungsschutz kosten
  • Zusatzbausteine versichern günstig in jeder Situation

Berlin, den 07. Oktober 2009 - Mit Herbstanbruch steht jeder Autobesitzer in Deutschland wieder einmal vor der Frage, wie er sein Fahrzeug verkehrssicher und gut versichert durch die kalte Jahreszeit bringt. Pünktlich zum Beginn der kalten Jahreszeit werden in Deutschland wieder Reifen gewechselt, Lichttests durchgeführt und neue Versicherungspolicen abgeschlossen. Und das aus gutem Grunde, denn bei schlechter werdenden Straßenverhältnissen muss man sein Auto nicht nur aus Sicherheitsgründen entsprechend ausrüsten. Auch der Versicherungsschutz greift nur, wenn die Ausrüstung des Kraftfahrzeugs an die Wetterverhältnisse angepasst wurde. Letztere gehört seit 2006 auch fest zu den Vorschriften der Straßenverkehrsordnung.

„Der erste Schritt zur Vorbereitung des Fahrzeugs auf Herbst und Winter ist der Reifenwechsel", erklärt Thorsten Bohg, Versicherungsexperte vom unabhängigen Verbraucherportal toptarif.de. „Außerdem sollte eine ausreichende Menge Frostschutzmittel in der Scheibenwaschanlage zur Verfügung stehen. Sonst verstößt man gegen die Straßenverkehrsordnung und riskiert ein Bußgeld und einen Punkt in der Flensburger Verkehrssünderkartei."

„Bei Unfällen ohne Winterreifen ist ungewiss, ob die Versicherung den Schaden zu 100 Prozent deckt. Viele Versicherungsgesellschaften verweigern in diesem Fall die vollständige Haftung und den Kasko-Versicherungschutz.", führt Thorsten Bohg von toptarif.de weiter aus. „Daher empfiehlt sich der Reifenwechsel nach der O-Regel: Von Oktober bis Ostern mit Winterreifen fahren beugt unangenehmen Auseinandersetzungen mit dem Versicherer vor. Auch der Lichttest der Kfz-Innungen lohnt sich zu Beginn der kalten Jahreszeit, denn er wird kostenlos angeboten und dauert nur wenige Minuten."

Wenn bei aller Vorsicht dennoch ein Unfall passiert, kommt es auf die jeweilige Kfz-Versicherung des Autohalters an. „Im Winter können sich einige günstige Zusatzbausteine zur Kfz-Versicherung lohnen.", so Thorsten Bogh von toptarif.de. „Beispielsweise ist gerade im Winter ein umfassender Hilfs- und Pannenservice durch den Schutzbrief einer Versicherungsgesellschaft oder des ADAC empfehlenswert. So ist man gegen einen geringen Aufpreis immer auf der sicheren Seite. Situationsbedingt können auch andere Zusatzpolicen abgeschlossen werden. Bei Auslandsaufenthalten lohnt sich beispielsweise eine Auslandsschadenschutz-Police, die im Fall der Fälle die Abwicklung nach deutschen Standards gewährleistet."

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Gut versichert zu Semesterbeginn – Welche Versicherungen brauchen Studenten?

  • Zu Semesterbeginn Versicherungen an die neue Lebenslage anpassen
  • Versicherungsschutz der Eltern greift nur noch teilweise

Berlin, den 06. Oktober 2009 - Mit dem Studium beginnt ein neuer Lebensabschnitt: Immatrikulation, Auszug aus dem elterlichen Haus, Vorlesungen, Seminare, neue Bekanntschaften und Situationen. Später denkt manch einer gern mit Nostalgie an das schöne Uni-Leben, als man noch sorgenfrei und unabhängig war. In all der Sorgenfreiheit vergisst der Student aber nur zu schnell, dass er einen gewissen Risikoschutz braucht, der nicht mehr zwangsläufig über die Eltern gegeben ist.

Nach Angaben des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hat der Bundesbürger im Durchschnitt sechs Policen und wendet dafür knapp 1.800 Euro im Jahr auf. Mit einem knappen Studentenbudget lassen sich solch teure Versicherungspolicen aber nur schwer finanzieren. „Studenten sollten prüfen, welcher Versicherungsschutz für sie sinnvoll ist und getreu der Prämisse 'Das Existenzielle zuerst' sicherstellen, dass die größten Risiken abgedeckt sind.", erklärt Versicherungsexperte Thorsten Bohg vom Verbraucherportal toptarif.de. „Durch einen unabhängigen Versicherungsvergleich kann sich jeder Student umfassend informieren und entscheiden, auf welche Versicherungen er vorerst verzichtet und welche für seine individuelle Situation essentiell sind."

Toptarif.de stellt die wichtigsten Versicherungen für Studenten vor und erklärt, welcher Risikoschutz notwendig ist und wo Studenten sparen können.

Generell sind Studierende gesetzlich dazu verpflichtet, eine Krankenversicherung abzuschließen. Bis zum vollendeten 25. Lebensjahr sind sie jedoch in der Familienversicherung der Eltern mitversichert. Danach sollte eine studentische Krankenversicherung abgeschlossen werden. Diese gilt bis zum vollendeten 30. Lebensjahr oder 14. Fachsemester. Wenn die Eltern privat versichert sind, können Studenten auch eine private Krankenversicherung in Erwägung ziehen. Die Beiträge sind hier höher, dafür erhält man aber auch zahlreiche Zusatzleistungen. Bei Auslandssemestern und auf Reisen empfiehlt sich zudem eine Auslandskrankenversicherung. Diese kann für wenige Euro im Jahr abgeschlossen werden und sichert den weltweiten Gesundheitsschutz.

Günstig und unbedingt notwendig ist auch eine private Haftpflichtversicherung. Ab wann hier der Familienversicherungsschutz erlischt, prüft man am besten direkt in der Police der Eltern. Bei den meisten Versicherern gilt das Ende der ersten Ausbildung oder der 25. Geburtstag als Stichtag. Spätestens dann sollte man eine eigene private Haftpflichtversicherung abschließen, denn sonst müssen etwaige, auch unabsichtlich verursachte Sach- und Personenschäden aus der eigenen Tasche beglichen werden. Damit riskiert man buchstäblich Kopf und Kragen, denn der Schaden kann schnell einen Millionenbetrag erreichen. Eine private Haftpflichtversicherung kann schon für wenige Euro im Monat abgeschlossen werden.

Zum Grundschutz gehört auch eine gute Unfallversicherung. Der Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung ist dabei nicht ausreichend, weil diese lediglich den Hin- und Rückweg zur Uni und den Aufenthalt dort absichert. Eine private Unfallversicherung deckt dagegen auch Unfälle in der Freizeit, und zwar weltweit und rund um die Uhr. Bereits mit einem Monatsbeitrag von unter zehn Euro kann eine gute Police abgeschlossen werden.

Nicht unbedingt erforderlich, aber in manchen Situationen sinnvoll, ist eine Hausratversicherung. Wenn das Elternhaus noch den Lebensmittelpunkt darstellt und der Student zusätzlich ein Zimmer in einem Wohnheim oder eine Studentenwohnung bezieht, reicht die Hausratversicherung der Eltern aus. In der Regel ist der vorübergehend "ausgelagerte" Hausrat aber nur mit 10 Prozent der Versicherungssumme abgesichert. Verlegt man seinen Erstwohnsitz in die eigene Wohnung, so muss auch eine eigene Hausratversicherung her. Da Studenten meist keinen sehr teuren Hausrat besitzen, kann eine gute Versicherung schon für wenige Euro erworben werden.

Wer sich einen zusätzlichen Versicherungsschutz leisten möchte, sollte schon im Studium eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen, denn 43 Prozent aller männlichen und 38 Prozent aller weiblichen Berufseinsteiger werden im Laufe ihres Arbeitslebens berufsunfähig. In jungem Alter kann man mit niedrigen Beiträgen rechnen, während es immer teurer wird, sobald erste Erkrankungen vorliegen. Nach dem Studium sollte die Versicherungssumme allerdings aufgestockt werden, da Studenten mit einer niedrigen Rente versichert werden.

„Neben den grundsätzlich notwendigen Versicherungen hat jeder Student die Möglichkeit, seinen Versicherungsschutz mit weiteren Extras abzurunden.", führt Bohg weiter aus. „Beim Vorhandensein eines eigenen Fahrzeugs gehört die gesetzlich vorgeschriebene Kfz-Versicherung zwangsläufig zum Grundschutz. Auch eine private Altersvorsorge oder eine Kapital-Lebensversicherung können in Erwägung gezogen werden."

Bei einigen Versicherern besteht auch die Möglichkeit, ein Versicherungspaket für junge Leute abzuschließen. In diesem sind unter anderem Privathaftpflicht-, Berufsunfähigkeits- und Unfallversicherung enthalten. „Bei Versicherungspaketen sollte man genau prüfen, ob das Angebot tatsächlich die Versicherungen enthält, die einem wichtig sind.", rät Bohg. „Ein Paketpreis ist außerdem nicht immer günstiger, denn das Paket umfasst meist mehr Versicherungen, als man individuell abschließen würde."

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (www.toptarif.de) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 499 können sich Verbraucher schnell und unkompliziert über preiswerte Versicherungen informieren und bei Bedarf kostenlos in eine günstigere Police wechseln.

toptarif.de ist eines der führenden deutschen Verbraucherportale im Internet für den kompetenten Tarifvergleich. Auf www.toptarif.de können Verbraucher mit minimalem Aufwand attraktive Angebote in den Kategorien Strom, Gas, Versicherungen, Finanzen und DSL recherchieren und auf Wunsch direkt zu einem neuen Anbieter wechseln. Für eine individuelle und transparente Beratung steht das angeschlossene Servicecenter telefonisch unter der kostenlosen Rufnummer 0800 – 10 30 49 800 zur Verfügung. Zudem finden Verbraucher auf dem Portal viele nützliche Tipps und Informationen rund um den Anbieterwechsel. Der gesamte Vergleichs- und Wechselservice ist dabei völlig kostenfrei und unabhängig.

Seit der Gründung im Sommer 2007 hat toptarif.de mehrere Hunderttausend Verbraucher beraten und beim Wechsel zu günstigeren Anbietern unterstützt. Das Unternehmen gehört mehrheitlich zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck und beschäftigt aktuell rund 80 Mitarbeiter am Standort Berlin.

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Gaspreise sinken bei knapp der Hälfte der Versorger zu Beginn der Heizperiode

  • Mindestens 305 von rund 720 Grundversorgern senken Gaspreise ab Oktober um bis zu 24 Prozent
  • Gaspreiserhöhungen bei 16 Versorgern deuten auf baldige Trendwende hin
  • Strompreise verharren im Herbst auf Rekordniveau

Berlin, 29. September 2009 - Dem Beginn der diesjährigen Heizperiode am 01. Oktober können die meisten deutschen Haushalte wesentlich entspannter entgegen sehen. Nach einer aktuellen Marktanalyse des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) zu den Gas- und Stromtarifen im Herbst 2009 sinken die Gaspreise in den kommenden Wochen bei fast der Hälfte der örtlichen Grundversorgungsunternehmen um bis zu 24 Prozent. Dagegen verharren die Strompreise weitestgehend auf einem Rekordniveau und liegen rund 7,3 Prozent über den Vorjahreswerten.

Gaspreise sinken letztmalig um 8,2 Prozent

Nachdem bereits 32 Unternehmen im September ihre Tarife vergünstigt hatten, planen im Oktober und November weitere 305 Gasversorger, ihre Preise um durchschnittlich 8,2 Prozent zu senken. „Ein Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 20.000 kWh Gas wird damit pünktlich zu Beginn der Heizperiode um 197 Euro entlastet", rechnet Energieexperte Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de) vor. Einige Anbieter, wie beispielsweise der größte deutsche Gasversorger E.ON, bieten wegen günstiger Beschaffungskosten sogar zusätzliche Sonderrabatte an, die meist aber bis zum Jahresende befristet sind.

Von den günstigen Gaspreisen werden die Verbraucher allerdings nur in der ersten Hälfte der Heizperiode profitieren können. „Da sich der für den Gaspreis maßgebliche Ölpreis seit dem Frühjahr wieder stark verteuert hat, werden die Endkunden spätestens zum Jahreswechsel wieder mit flächendeckenden Preisanstiegen zwischen 5 und 10 Prozent konfrontiert werden", warnt Bohg. Zwar haben einige Versorger, wie etwa die Berliner GASAG, Erhöhungen bis zum Frühjahr ausgeschlossen. „Aktuelle Preissteigerungen bei 16 kleineren und mittleren Anbietern von durchschnittlich 4,6 Prozent kündigen aber bereits jetzt eine Trendwende im Winter an", erklärt Bohg. So steigen unter anderem die Grundversorgungspreise bei den brandenburgischen Stadt- und Überlandwerken Luckau-Lübbenau und den saarländischen Gaswerken Illingen um über 10 Prozent.

„Verbraucher können etwaigen Preiserhöhungen im Winter bereits jetzt vorbeugen, wenn sie die aktuell günstigen Preise nutzen und sich für Anbieter mit längerfristigen Preisgarantien entscheiden", rät Bohg. „Wir beobachten jetzt zum Beginn der kalten Jahreszeit, dass immer mehr Anbieter Tarife mit längerfristigen Preisgarantien über die kommende Heizperiode hinaus an den Markt bringen, bei denen sich zusätzlich Sparpotenziale von mehreren Hundert Euro verwirklichen lassen."

Keine Entlastung bei Strompreisen in Sicht

Während die Gaspreise zu Beginn der Heizperiode nochmals spürbar sinken, verharren die Strompreise im Herbst weitestgehend auf ihrem Rekordniveau. Lediglich die Stadtwerke in Osnabrück haben für den Oktober eine Preissenkung von rund 4 Prozent angekündigt. Dem gegenüber stehen Preiserhöhungen bei fünf regionalen Versorgern von knapp 6 Prozent. Insgesamt liegen die Strompreise für Privathaushalte deutschlandweit aktuell rund 7,3 Prozent höher als vor Jahresfrist. „Auch sind flächendeckende Preissenkungen zum Jahreswechsel weiterhin mehr als fraglich", führt Bohg aus. Zwar sind die Einkaufspreise der Versorger an der Leipziger Strombörse (EEX) seit Mitte 2008 erheblich gesunken. Dem stehen aber zahlreiche Verteuerungen bei den Netzdurchleitungsgebühren gegenüber, die 2010 an die Verbraucher weitergereicht werden.

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Große Unterschiede bei Gaspreisen zu Beginn der Heizperiode

  • Preissenkungen bei mindestens 264 Gasversorgern ab Oktober um bis zu 24 Prozent
  • Preisunterschiede von bis zu 18,5 Prozent zwischen einzelnen Bundesländern
  • Baldige Trendwende bei der Preisentwicklung: Erhöhungen bei 12 Versorgern

Berlin, 17. September 2009 - Für Millionen Haushalte wird die Versorgung mit Erdgas pünktlich zum Beginn der Heizperiode nochmals preiswerter. Insgesamt vergünstigen sich nach einer aktuellen Recherche des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) bei mindestens 264 Gasversorgern die Preise ab Oktober und November um bis zu 24 Prozent. Ein vierköpfiger Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 20.000 kWh Gas wird im Rahmen der angekündigten Preissenkungen bei rund einem Drittel aller deutschen Grundversorger um durchschnittlich 8,4 Prozent bzw. 121 Euro entlastet.

 „Einige Anbieter, wie beispielsweise die Berliner GASAG, werden im Oktober bereits zum vierten Mal in diesem Jahr ihre Preise senken", macht Energieexperte Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de) deutlich. „Insgesamt gab es 2009 bei jedem der rund 750 Versorgungsunternehmen knapp 2,4 Preissenkungen um durchschnittlich 20 Prozent."

Große regionale Preisunterschiede

Von den Gaspreissenkungen im laufenden Jahr profitieren die Verbraucher allerdings in sehr unterschiedlichem Maße. Während Haushalte in Berlin, Hamburg, Bremen und Niedersachsen für 20.000 kWh Gas im Schnitt weniger als 1.200 Euro im günstigsten Tarif ihrer örtlichen Versorger zahlen müssen, ist die Versorgung in Thüringen, Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern zu Beginn der kalten Jahreszeit mit über 1.300 Euro bis zu 18,5 Prozent teurer.

Grafik: Große Unterschiede bei Gaspreisen in Deutschland

„Die großen regionalen Preisunterschiede beim Gas können primär auf den unterschiedlichen Umfang der Preissenkungen in diesem Jahr zurückgeführt werden", erklärt Bohg. So liegen die Gaspreise im Saarland und in Bremen mehr als 26 Prozent unter dem Vorjahresniveau. In Thüringen hingegen wurde Gas nur um rund 15 Prozent günstiger.

Gaspreise werden in der Heizperiode wieder ansteigen

„Mit weiteren Preissenkungen in der Heizperiode ist allerdings nicht zu rechnen", hebt Bohg hervor. „Mit Blick auf bereits angekündigte Preiserhöhungen bei 12 Gasversorgern ab Oktober von bis zu 8,1 Prozent deutet sich bereits jetzt eine Trendwende an, die die Verbraucher spätestens zum Jahreswechsel zu spüren bekommen werden." Bedingt durch den gestiegenen Ölpreis seit dem späten Frühjahr, dem der Gaspreis mit rund sechsmonatiger Verzögerung folgt, werden viele Gasversorger ab 2010 wieder höhere Preise von ihren Kunden verlangen.

Verbraucher sind den kommenden Erhöhungen im Winter aber nicht schutzlos ausgeliefert. Viele Anbieter am Markt bieten günstige Tarife mit Preisgarantien über die Heizperiode hinaus an. „Ein Vergleich der Wettbewerber und der Wechsel zu einem günstigeren Angebot ist daher gerade jetzt lohnenswert und sichert den Verbrauchern neben konstanten Preisen auch finanzielle Vorteile von mehreren Hundert Euro im Jahr", so  Bohg.

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (www.toptarif.de/gas) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 499 können sich Verbraucher schnell und unkompliziert über Alternativen in ihrer Region informieren und kostenlos zu einem günstigeren Gasanbieter wechseln.

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Enorme Unterschiede bei Strompreisen im Saarland

  • Verbraucher zahlen je nach Wohnort bis zu 33,5 Prozent mehr für ihren Strombezug
  • Saarland mit der höchsten Streuung der Strompreise aller Bundesländer
  • Durch Anbieterwechsel lassen sich in Saarlouis und anderen Städten die Stromkosten um bis zu 244 Euro im Jahr senken

Berlin, 09. September 2009 - Die Energiepreise sind in diesem Jahr stark in Bewegung. Während die Gaskosten für private Verbraucher seit Januar deutschlandweit um durchschnittlich 19,7 Prozent zurück gegangen sind, stiegen die Stromkosten seit Jahresbeginn um 7,1 Prozent an. Im Zuge dieser Entwicklungen sind auch die Preisunterschiede zwischen den einzelnen Versorgern gestiegen. Gerade im Saarland gibt es enorme Unterschiede bei den angebotenen Strompreisen. Je nach Wohnort müssen Verbraucher nach Recherchen des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) bis zu 33,5 Prozent mehr für ihren Strombezug bezahlen.

Im Rahmen eines Preisvergleichs für Strom hat toptarif.de (www.toptarif.de) die Tarife aller saarländischen Grundversorgungsunternehmen untersucht und miteinander verglichen. Das Besondere am Saarland: Häufig liegen große Preisunterschiede räumlich besonders dicht nebeneinander. So muss beispielsweise ein Musterhaushalt in Saarlouis bei einem Verbrauch von 4.000 kWh Strom mit jährlichen Kosten von 1.034 Euro im günstigsten Tarif des örtlichen Grundversorgers rechnen. Ein paar Hundert Meter weiter östlich über die Saar werden für Verbraucher in Ensdorf bei der energis nur 846 Euro im günstigsten Tarif berechnet. Als Neukunde im lokalen „Online-Tarif" sinken dort die Kosten im ersten Jahr sogar weiter auf 774 Euro.

Diese großen Preisdifferenzen sind bei weitem kein Einzelfall. In keinem anderen Bundesland streuen die Strompreise so stark wie im Saarland. Während momentan vier der 19 saarländischen Versorger zu den 25 günstigsten Grundversorgern in Deutschland (rund 900) zählen, finden sich gleich sechs saarländische Unternehmen unter den 25 teuersten Stromgrundversorgern wieder.

„Gerade bei den günstigen lokalen Anbietern im Saarland zeigt sich, dass diese mit neuen Tarifmodellen den erhöhten Wettbewerb am Strommarkt angenommen haben", erklärt Energieexperte Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de). Ähnlich wie günstige Wettbewerber am Markt werben auch sie verstärkt mit neuen Tarifstrukturen - wie preiswerteren Onlineabschlussmöglichkleiten, hohen Neukundenprämien und Vorauszahlungsmodellen - um die Gunst der Verbraucher. „Andere Versorger bieten derartige Tarife nicht an, wodurch sie preislich weit hinter die Konkurrenz zurück fallen", macht Bohg deutlich.

    Passivität der Verbraucher wird mit hohen Mehrkosten bestraft

„Hinsichtlich des verstärkten Wettbewerbs auf den Strommärkten ist ein Anbieterwechsel in vielen Regionen des Saarlandes daher lohnenswert", führt Bohg weiter aus. „Passivität oder striktes Festhalten an den lokalen Versorgern können die Haushaltskasse jährlich um mehrere Hundert Euro belasten." Wer sich beispielsweise in Saarlouis oder Dillingen für einen neuen Stromanbieter entscheidet, kann pro Jahr bis zu 244 Euro sparen. „Fällt die Entscheidung zu Gunsten von Tarifen mit jährlicher Zahlungsweise, so lässt sich das Einsparpotential in der Regel nochmals verdoppeln", so Bohg.

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (www.toptarif.de) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 499 können sich Verbraucher schnell und unkompliziert über Alternativen in ihrer Region informieren und kostenlos zu einem günstigeren Strom- und Gasanbieter wechseln.

toptarif.de ist eines der führenden deutschen Verbraucherportale im Internet für den kompetenten Tarifvergleich. Auf www.toptarif.de können Verbraucher mit minimalem Aufwand attraktive Angebote in den Kategorien Strom, Gas, Versicherungen, Finanzen und DSL recherchieren und auf Wunsch direkt zu einem neuen Anbieter wechseln. Für eine individuelle und transparente Beratung steht das angeschlossene Servicecenter telefonisch unter der kostenlosen Rufnummer 0800 – 10 30 49 800 zur Verfügung. Zudem finden Verbraucher auf dem Portal viele nützliche Tipps und Informationen rund um den Anbieterwechsel. Der gesamte Vergleichs- und Wechselservice ist dabei völlig kostenfrei und unabhängig.

Seit der Gründung im Sommer 2007 hat toptarif.de mehrere Hunderttausend Verbraucher beraten und beim Wechsel zu günstigeren Anbietern unterstützt. Das Unternehmen gehört mehrheitlich zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck und beschäftigt aktuell rund 80 Mitarbeiter am Standort Berlin.

Medienkontakt:
Daniel Dodt | Tel.: +49.30.2000.912.206 | E-Mail: presse@toptarif.de
Nadin Heer | Tel.: +49.30.2576.205.23 | E-Mail: presse@toptarif.de


Kfz-Versicherer bereiten sich auf Wechselsaison vor – aktuell hohe Preisunterschiede zwischen den Anbietern

  • Prämienanpassungen bei etwa 100 Autoversicherern in den kommenden Wochen
  • Preise der Policen variieren derzeit um mehr als 50 Prozent
  • Massives Einsparpotential bei Zusatzleistungen

Berlin, 07. September 2009 - Pünktlich zum Herbstbeginn werden wieder rund 100  Autoversicherer in den kommenden Wochen ihre Kfz-Tarife für das neue Versicherungsjahr anpassen. Traditionell beginnt mit den Tarifanpassungen die Wechselsaison bei den Kfz-Versicherungen. Nachdem sich die Versicherer in den vergangenen Monaten im Zuge der jetzt auslaufenden Abwrackprämie harte Preiskämpfe um Neuwagenkäufer geliefert hatten, rücken nun die Bestandskunden in den Fokus. Dabei ist der Markt umkämpfter denn je. Zahlreiche Direktversicherer werben neben den klassischen Versicherungsunternehmen um die Gunst der Autohalter. Von dieser Angebotsvielfalt können Kunden enorm profitieren. Nach einer Auswertung des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) variieren die Preise der Policen zwischen den einzelnen Anbietern aktuell um mehr als 50 Prozent.

Grafik: Große Preisunterschiede bei Kfz-Versicherungen

„Obwohl Autohalter noch bis zum 30. November die Möglichkeit haben, ihre alte Police zu kündigen, ist es ratsam, bereits jetzt in Ruhe nach günstigeren Alternativen Ausschau zu halten", macht Versicherungsexperte Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de) deutlich. So muss etwa eine Berliner Familie bei der EUROPA mit jährlichen Kosten von 238 Euro in der Kfz-Haftpflichtversicherung für ihren 4 Jahre alten Opel Astra Kombi rechnen. Beim teuersten Versicherer werden hingegen stolze 471 Euro fällig.  

Auch bei den optionalen Kaskoversicherungen gehen die Preise weit auseinander. So ist der Teilkaskoschutz bei günstigen Versicherern in der Regel nur halb so teuer wie bei teuren Anbietern. Ähnliches gilt für die Vollkaskoversicherung. Im Falle des zu versichernden Opel Astra Kombi liegen die Preisdifferenzen allein für den Vollkaskoschutz bei bis zu 364 Euro jährlich.

„Viel Sparpotential steckt zudem in der optimalen Anpassung des Versicherungsschutzes an das Fahrzeug und die persönlichen Lebensumstände", erklärt Bohg. „Während beispielsweise bei Neuwagen eine Vollkaskoversicherung anzuraten ist, sollte bei älteren PKW ab einem Alter von 4 bis 5 Jahren in der Regel auf den Teilkaskoschutz umgestellt werden. Dies spart ebenfalls oftmals mehrere Hundert Euro im Jahr."

Sparen lässt sich weiterhin bei den zahlreichen Zusatzleistungen. So ist beispielsweise der Abschluss einer Insassen-Unfallversicherung nicht empfehlenswert, wenn eine allgemeine Unfallversicherung bereits vorhanden ist. Diese deckt nicht nur mehr Risiken ab, sondern ist oftmals auch erheblich preiswerter. Auch andere Tarifbausteine wie Schutzbriefe, die „Mallorca-Police" oder sogenannte „Rabattretter"  sind in ihrem Nutzen stark abhängig vom Zustand und dem Nutzverhalten des Fahrzeugs. „Gerade bei solchen Zusatzleistungen empfiehlt sich ein genauer Versicherungsvergleich", rät Bohg. „Während die meisten Optionen kostenlos oder gegen ein geringes Aufgeld angeboten werden, können sie sich bei manchen Policen schnell zu einer unübersichtlichen Kostenfalle entwickeln."

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (http://www.toptarif.de/autoversicherung) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 499 können sich Verbraucher in nur wenigen Minuten gezielt zum Thema Kfz-Versicherungen informieren und kostenlos zu einem günstigeren Anbieter wechseln.

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Strompreise verharren im Herbst auf hohem Niveau

  • Strompreise seit Jahresbeginn um 7,1 Prozent gestiegen
  • Preiserhöhungen bei 12 Versorgern um 5,7 Prozent ab September
  • Große regionale Preisunterschiede von mehr als 46 Prozent

Berlin, 27. August 2009 - Während die Gaspreise im Herbst erneut sinken, müssen sich Stromkunden weiter in Geduld üben. „In diesem Jahr wird es nicht mehr zu flächendeckenden Entlastungen für die privaten Haushalte in Deutschland kommen, so dass die Verbraucher auch zum Beginn der energieintensiveren Jahreszeit weiter Rekordpreise für ihren Strombezug zahlen müssen", erklärt Energieexperte Thorsten Bohg vom unabhängigen Verbraucherportal  toptarif.de (www.toptarif.de). Seit Jahresbeginn kletterten die Strompreise bei den rund 900 regionalen Grundversorgern in der Bundesrepublik im Durchschnitt um 7,1 Prozent. Auch in den kommenden Wochen planen 12 weitere Unternehmen Preiserhöhungen von durchschnittlich 5,7 Prozent.

Große Unterschiede in der Preisgestaltung

Auffällig bei den Strompreisen im Jahr 2009 sind die großen Preisunterschiede, zu denen die Versorger ihre Kunden mit Strom beliefern. Während der aktuell günstigste Grundversorger Vattenfall einem Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 4.000 kWh Strom in Hamburg 718 Euro im günstigsten verfügbaren Tarif berechnet, verlangen die Stadtwerke Borna in Sachsen mit 1.051 Euro über 46 Prozent mehr für die gleiche Strommenge. Nach Recherchen von toptarif.de (www.toptarif.de) bieten 25 lokale Versorger zum jetzigen Zeitpunkt Strom für unter 800 Euro bei einer Abnahmemenge von 4.000 kWh an. Bei 11 Unternehmen werden mehr als 1.000 Euro fällig.

Tabelle: Strompreise bei den günstigsten und teuersten Grundversorgern im Vergleich

Wettbewerber locken mit hohen Einsparpotentialen

„Die stetige Aufwärtsbewegung der Strompreise bei den Grundversorgern ist allerdings nur die eine Seite des Strommarktes", macht  Bohg deutlich. „Insgesamt nimmt der Konkurrenzdruck unter den Unternehmen durch immer neue Anbieter stetig zu." Der zunehmende Wettbewerb wird bisher allerdings von den Grundversorgern in vielen Regionen kaum angenommen. Daher geht die Schere zwischen den Preisen der örtlichen Stadtwerke und denen der Wettbewerber immer weiter auseinander. „Von dieser zunehmenden Diskrepanz der Strompreise können  Verbraucher durch einen Anbieterwechsel enorm profitieren", so Bohg.

Für die 25 teuersten und günstigsten Grundversorger hat toptarif.de (www.toptarif.de) die maximalen Einsparpotentiale durch die Wahl eines neuen Anbieters ermittelt. Fazit: Wer von den teuren Grundversorgern zu einem günstigen Anbieter wechselt, spart bei einem Verbrauch von 4.000 kWh Strom durchschnittlich 248 Euro im Jahr. Bei der Wahl von Tarifen mit jährlicher Zahlungsweise steigt das Einsparpotential sogar auf 414 Euro an. Auch die Preise der 25 günstigsten lokalen Versorger werden von den Wettbewerbern im Schnitt um 61 Euro unterboten. Die günstigsten Angebote mit jährlicher Zahlungsweise sparen hier 198 Euro.

„Letztlich ist der Verbraucher der Schlüssel für einen funktionierenden Wettbewerb auf dem Strommarkt", weist Bohg hin. „Die Chance, vom liberalisierten Strommarkt zu profitieren, ist durch zahlreiche verfügbare Alternativen für Jedermann gegeben. Gerade die Verbraucher haben die Möglichkeit, über ihr Nachfrageverhalten entsprechenden Druck auf die Unternehmen auszuüben und  so die Preisschraube zurück zu drehen."   

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220 Versorger senken Gaspreise am Beginn der Heizperiode – Trendwende zum Jahreswechsel deutet sich an

  • Rund ein Drittel aller Gasversorger plant Preissenkungen ab September von bis zu 19,2 Prozent
  • Preiserhöhungen bei 8 Versorgern um bis zu 8,1 Prozent im Oktober

Berlin, 24. August 2009 - Zum Beginn der diesjährigen Heizperiode werden die deutschen Gasverbraucher noch einmal spürbar entlastet. Nach Berechnungen des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) planen nach aktuellem Stand 220 Gasversorger, ihre Preise im September und Oktober nochmals im Schnitt um 8,4 Prozent zu senken. Bei einzelnen Versorgern, wie bei der baden-württembergischen Energieversorgung Südbaar, vergünstigen sich die Tarife sogar um bis zu 19 Prozent bzw. 300 Euro. Ein vierköpfiger Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 20.000 kWh Gas wird durch die angekündigten Preissenkungen um durchschnittlich 120 Euro entlastet.

Unter Berücksichtigung der angekündigten Preissenkungen ist der Gasbezug aktuell rund 17,5 Prozent günstiger als am Beginn der letzten Heizperiode. Im Herbst 2008 hatten mit knapp 630 Unternehmen rund 90 Prozent aller Versorger ihre Preise um durchschnittlich 15,4 Prozent angehoben.

Zum Jahreswechsel droht Gaspreisanstieg

„Die Talsohle bei den Gaspreisen ist in den kommenden Wochen allerdings erreicht", macht Energieexperte Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de) deutlich. „Pünktlich zum Jahreswechsel, wenn im Winter die verbrauchsintensivsten Monate anstehen und die meiste Heizenergie verbraucht wird, werden die Gaspreise wieder um etwa 5 Prozent anziehen." Bereits zum Oktober haben 8 Versorger Preiserhöhungen angekündigt. Spitzenreiter sind die Stadtwerke Neu-Isenburg in Hessen mit 8,1 Prozent und die Stadtwerke Uelzen in Niedersachsen mit 7,5 Prozent.

Grund für die anstehende Teuerung ist der in diesem Sommer auf 70 Dollar pro Barrel (159 Liter) gekletterte Ölpreis, dem der Gaspreis mit einer sechsmonatigen Verzögerung folgt. „Bei den Versorgern, die bereits im Oktober Preiserhöhungen vornehmen, handelt es sich um Stadtwerke, die relativ zeitnah auf die Entwicklung des Ölpreises reagieren", macht Bohg deutlich.  

Preisgarantien schützen vor unliebsamen Überraschungen zum Jahreswechsel

„Die einfachste Methode, höheren Gaskosten im Winter vorzubeugen, ist der Wechsel zu Anbietern mit längerfristigen Preisgarantien", rät Bohg. „Wer sich bereits jetzt für einen Anbieter mit einer Preisgarantie von mindestens 6 Monaten entscheidet, der kann nicht nur die kommende Gaspreisentwicklung entspannt beobachten, sondern auch vom aktuellen Preisniveau profitieren und zusätzlich sparen."

Tabelle: Großstädtevergleich - Wechsel zu Preisgarantie spart 130 Euro jährlich

So ergab ein aktueller Gaspreisvergleich von toptarif.de (www.toptarif.de) für die 100 größten deutschen Städte, dass Angebote mit längerfristigen Preisgarantien im Durchschnitt 131 Euro bzw. 10,3 Prozent preiswerter sind als die jeweils günstigsten Angebote der städtischen Grundversorger.

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Strom im ländlichen Raum durchschnittlich 4,2 Prozent teurer als in Großstädten

  • Je nach Bundesland Preisunterschiede von bis zu 16,5 Prozent zwischen Stadt und Land
  • Bei Gaspreisen hohe regionale Unterschiede von bis zu 300 Euro

Berlin, 13. August 2009 - Verbraucher im ländlichen Raum müssen für ihren Strombezug deutlich tiefer in die Tasche greifen als Verbraucher in Ballungsgebieten. Nach Recherchen des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) zahlen Stromkunden auf dem Land durchschnittlich 4,2 Prozent mehr für ihren Strom als in den Großstädten.

„Der durchschnittliche Strompreis für einen Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 4.000 kWh Strom liegt in den 25 größten deutschen Städten bei 853 Euro", rechnet Energieexperte Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de) vor. „Bei den 25 größten Flächenversorgern in der Bundesrepublik müssen bei gleichem Verbrauchswert dagegen im Schnitt 890 Euro bezahlt werden." Grundlage der Berechnungen sind die jeweils günstigsten regulären Tarife der lokalen Grundversorger.

In einigen Bundesländern klafft die Schere zwischen Stadt und Land noch weiter auseinander. So kosten 4.000 kWh Strom in den drei größten Städten Mecklenburg-Vorpommerns, Rostock, Schwerin und Neubrandenburg, durchschnittlich 829 Euro. Die größten regionalen Flächenversorger WEMAG und E.ON edis berechnen hingegen mit 952 Euro bzw. 993 Euro bis zu 16,5 Prozent mehr für ihr günstigstes Angebot.

Grund für die Preisunterschiede sind die höheren Kosten zur Aufrechterhaltung der Infrastruktur pro Kopf im ländlichen Raum. „Die sprichwörtlich ‚weiten Wege' auf dem Land werden von vielen Versorgern auf die Kunden umgelegt, wodurch diese vergleichsweise mehr zur Kasse gebeten werden", macht Bohg deutlich.

Tabelle: Strom- und Gaspreise in Großstädten und im ländlichen Raum

Viele bundesweit agierende Wettbewerber am Strommarkt bieten aber mittlerweile einheitlich günstige Preise an. „Gerade Stromverbraucher in ländlichen Gebieten haben daher die Möglichkeit, durch den Wechsel des Stromversorgers noch höhere Einsparpotentiale zu erzielen. Hier helfen Vergleichsportale im Internet, die regional günstigsten Tarife zu finden und dem teuren Grundversorger den Rücken zu kehren", rät Bohg.

Starkes regionales Preisgefälle bei Gas

Im Gegensatz zu den Strompreisen variieren die aktuellen Gaspreise zwischen Stadt und Land nur marginal. Im Durchschnitt zahlt ein Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 20.000 kWh Gas in den 25 größten deutschen Städten 1.264 Euro im günstigsten Tarif des Grundversorgers. Bei den 25 größten Flächenversorgern werden im Schnitt 1.276 Euro fällig.

Auffällig sind hingegen hohe regionale Preisunterschiede zwischen einzelnen Städten. So liegt der jährliche Gaspreis bei den Stadtwerken in München (1.053 Euro) aktuell fast 300 Euro unter den Kosten für Nürnberger Gaskunden (1.344 Euro). Auch in Nordrhein-Westfalen schwanken die Preise zwischen Essen (1.040 Euro), Köln (1.073 Euro) und Dortmund (1.303 Euro) erheblich.

Im Gegensatz zu den Strompreisen hat der vom Ölpreis abhängige Einkaufspreis beim Gas ein viel höheres Gewicht auf die tatsächlichen Kosten für die Endkunden. Die Verteilungskosten spielen beim Gas eher eine untergeordnete Rolle. Eine Vielzahl der Preisdifferenzen erklärt sich zudem durch die unterschiedlichen Zeitpunkte der Preisanpassungen der einzelnen Unternehmen. Während Preisänderungen bei Stromtarifen oftmals nur einmal  jährlich in die Wege geleitet werden, passen manche Gasversorger ihre Preise quartalsweise an die Ölpreisentwicklung an. 

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Kfz-Versicherung: Policen für Frauen um bis zu 20 Prozent günstiger als für Männer

  • Riskantere Fahrweise und höhere Unfallhäufigkeit bei Männern wird von Kfz-Versicherern bestraft
  • Große Preisunterschiede insbesondere bei Fahranfängern und Wagen mit höherer Risikoeinstufung

Berlin, 05. August 2009 - Das klassische Bild der Rollenverteilung hinter dem Steuer kommt immer mehr ins Wanken. Nach der neuesten Umfrage der Prüforganisation Dekra glauben nur noch 25 Prozent der Deutschen, dass Männer die besseren Autofahrer seien. Eine noch deutlichere Sprache sprechen die Verkehrs- und Unfallstatistiken. So gehen heute fast 80 Prozent der im Verkehrszentralregister erfassten Verstöße auf das Konto männlicher Fahrer. Bei weniger als jedem dritten Unfall ist nach dem „Gender Datenreport" des Bundesfamilienministeriums der Verursacher weiblich. Dieses unterschiedliche Fahrverhalten spiegelt sich auch in den Prämien der Kfz-Versicherungen wider. Nach Recherchen des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) fallen Policen für Frauen bis zu 20 Prozent günstiger aus als für Männer.

 „Wegen des geringeren Unfall- und Schadenrisikos sind Frauen bei den Kfz-Versicherungen in der Regel beliebter als Männer", erklärt Versicherungsexperte Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de). „Gerade bei weiblichen Fahranfängerinnen sind die Policen oft wesentlich preiswerter als bei ihren männlichen Pendants."

So zahlt beispielsweise ein 23-jähriger Student mit einem VW Polo, der zwei Jahre unfallfrei gefahren ist, beim größten deutschen Kfz-Versicherer Allianz 1.120 Euro für Kfz-Haftpflicht und Teilkasko. Für die Studentin werden bei gleichen Voraussetzungen hingegen nur 1.026 Euro bzw. 8,4 Prozent weniger fällig. Bei den günstigsten Anbietern am Markt gehen die Preise noch weiter auseinander. Während sich die Studentin bei der ineas für 499 Euro im Jahr versichern kann, liegt das günstigste Angebot für den Studenten bei der BavariaDirekt mit jährlich 593 Euro fast 20 Prozent höher. „Auch bei anderen Fahrerprofilen - vom Single über die Familie bis hin zu den Senioren - haben Autofahrerinnen bei den preiswertesten Angeboten mit durchschnittlich 3,5 Prozent Kostenvorteil die Nase vorn", macht Bohg deutlich.

Ein weiterer Tiefschlag für die männliche Autofahrergemeinde: Bei größeren und leistungsstärkeren Fahrzeugen steigt der Kostenvorteil für Frauen in der Kfz-Versicherung. „Je höher das relative Unfall- und Schadenrisiko eines Fahrzeugs eingestuft wird, das die Versicherer über die Typ- und Regionalklasse ermitteln, desto tiefer müssen vor allem Männer in die Tasche greifen", so Bohg. In der Regel steigt das ermittelte Risiko mit der Leistung des Fahrzeugs. Während beispielsweise Familienmütter und -väter beim Opel Astra Caravan im günstigsten Angebot um 6,6 Prozent auseinander liegen, steigt der Unterschied beim höher eingestuften Kia Sorento auf 7,9 Prozent.

Mit Blick auf die kommende Wechselsaison in der Kfz-Versicherung kann es somit gerade für Paare und Familien sinnvoll sein, zu überprüfen, inwieweit sich die Übertragung der Kfz-Versicherung auf die Frau lohnt. „Da neben dem Geschlecht auch noch zahlreiche weitere Faktoren einen  Einfluss auf die Höhe der Kfz-Police haben, ist ein Versicherungsvergleich, z.B. bei Vergleichsportalen im Internet, ratsam", empfiehlt Bohg.

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Gaspreise für 2 Millionen Haushalte sinken in den kommenden Wochen

  • Preissenkungen bei 55 Gasversorgern von bis zu 17,2 Prozent im August und September angekündigt
  • Auch zum Beginn der Heizperiode wird Erdgas bei vielen Versorgern noch einmal günstiger

Berlin, 29. Juli 2009 - Gute Nachrichten für zahlreiche Gaskunden: In den kommenden Wochen wird Gas für rund 2 Millionen Haushalte nochmals günstiger. Nach Recherchen des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) planen mindestens 55 regionale Gasversorger, ihre Preise im August und September um durchschnittlich 9,8 Prozent zu senken. Damit fallen die Gaspreise im dritten Quartal deutschlandweit weiter. Bereits zum 01. Juli 2009 hatten rund 250 Unternehmen ihre Tarife um durchschnittlich 9,6 Prozent vergünstigt. Insgesamt gibt es damit im dritten Quartal Preissenkungen bei knapp der Hälfte aller deutschen Versorger, unter ihnen Großunternehmen wie RWE, EnBW, EWE und die Berliner GASAG.

Tabelle: Gaspreissenkungen im August und September 2009

„Ein Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 20.000 kWh Gas wird durch die angekündigten Preissenkungen um durchschnittlich 145 Euro entlastet", rechnet Energieexperte Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de) vor. „In der Spitze sinken die Preise bei den Stadtwerken Kelheim in Bayern um 17,2 Prozent bzw. um 248 Euro. Beim in Rheinland-Pfalz und Hessen tätigen Versorger ENTEGA wird es für die Kunden je nach Tarif sogar um bis zu 255 Euro günstiger." Unter Berücksichtigung der angekündigten Preissenkungen liegt der aktuelle Gaspreis in Deutschland um 17,4 Prozent niedriger als am Ende des vergangenen Jahres.

Auch zum Beginn der Heizperiode ab Oktober ist mit weiter sinkenden Preisen zu rechnen. „Nach unseren Recherchen haben zum jetzigen Zeitpunkt rund 50 weitere Versorger angekündigt, ihre Tarife zu vergünstigen", so Bohg. Unter anderem plant der größte deutsche Gasversorger E.ON die dritte Preissenkung des Jahres mit Nachlässen von bis zu 15 Prozent. Für Kunden der Berliner GASAG soll der Gasbezug im November sogar ein viertes Mal in diesem Jahr günstiger werden.

Für die zweite Hälfte der Heizperiode ab dem Jahreswechsel drohen allerdings wieder steigende Gaspreise. „Im Moment profitieren die Gaskunden vom niedrigen Ölpreis des letzten Winters, dem der Gaspreis in einem Abstand von rund 6 Monaten folgt", macht Bohg deutlich. Für die zu erwartenden Gaspreise zum Jahreswechsel ist der jetzige Ölpreis relevant, der sich in den letzten Monaten um fast 30 Dollar pro Barrel (159 Liter) verteuert hat. „Angesichts des jetzigen Ölpreisniveaus von knapp 70 Dollar pro Barrel rechnen wir gerade für die Zeit im Januar und Februar, wo die meiste Energie verbraucht wird, mit flächendeckenden Preissteigerungen von rund 5 Prozent", so Bohg.

Verbraucher sollten sich daher mit längerfristigen Preisgarantien gegen die drohende Verteuerung beim Gas im Winter schützen. „Viele Anbieter bieten aktuell Preisgarantien von bis zu einem Jahr an. Wer sich zudem jetzt für einen Anbieterwechsel entscheidet, der kann auf Grund des harten Wettbewerbs am Gasmarkt bis zu 400 Euro zusätzlich im Jahr sparen", rät Bohg.

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toptarif.de-Großstädtevergleich: Tübingen ist bundesdeutsche Ökostrom-Hauptstadt

  • toptarif.de-Studie untersucht die regionalen Märkte für Ökostrom in den 100 größten deutschen Städten
  • Wechsel zu regenerativen Energien in den süddeutschen Bundesländern mit Einsparpotentialen von bis zu 300 Euro besonders attraktiv
  • Wettbewerbsdichte und -intensität am Ökostrommarkt nehmen stark zu: Verbraucher können durchschnittlich zwischen 42 Anbietern wählen

Berlin, 24. Juli 2009 - Strom aus regenerativen Energiequellen hat nicht nur in diesen Wochen Hochkonjunktur. „Schon länger beobachten wir einen zunehmenden Trend zu Ökostrom", macht Energieexperte Thorsten Bohg vom unabhängigen Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de) deutlich. „Insbesondere seit dem letzten Jahr hat der Markt für erneuerbare Energien sowohl auf der Anbieter- als auch auf der Kundenseite spürbar an Dynamik gewonnen. Bereits vor den Störfällen im Kernkraftwerk Krümmel entschied sich jeder fünfte Wechsler für einen Ökostromanbieter. „Wir erwarten, dass die Zahl der Haushalte, die Ökostrom beziehen, zum Jahresende deutlich über der Marke von 2,5 Millionen liegen wird", so Bohg.

Um den Verbrauchern den Wechsel zu regenerativen Energien zu erleichtern, haben die Experten von toptarif.de (www.toptarif.de) die regionalen Märkte für Ökostrom in den 100 größten deutschen Städten verglichen und nach den Kriterien Wettbewerb, Preisgefüge und Einsparpotential bewertet. Fazit: In allen untersuchten Regionen ist der Umstieg auf Ökostrom lohnenswert. „Der Wechsel zu Anbietern mit Ökostromprodukten schont nicht nur die Natur, sondern kann auch die Haushaltskasse um bis zu 300 Euro im Jahr entlasten", rechnet Bohg vor. Am attraktivsten ist der Wechsel in den süddeutschen Bundesländern. So belegten in der Studie von toptarif.de (www.toptarif.de) 8 Städte aus Baden-Württemberg die vorderen Plätze, allen voran Tübingen (Gesamtnote: 1,53), Ludwigsburg (1,55) und Freiburg (1,62). Mit Nürnberg (2,13) folgt die erste bayerische Stadt auf dem neunten Platz. Als beste der drei deutschen Millionenmetropolen rangiert München (2,98) auf Platz 35. Schlusslicht ist die sächsische Landeshauptstadt Dresden mit einer Gesamtnote von 4,53.

Studie: Wettbewerb und Einsparpotential bei Ökostrom in Deutschlands Großstädten

Wettbewerbsdichte

Im elften Jahr der Strommarktliberalisierung können Verbraucher durchschnittlich zwischen 42 Ökostromanbietern wählen. Allein im Vergleich zum letzten Jahr hat sich die Zahl der verfügbaren Anbieter fast verdoppelt. So waren im Sommer 2008 in jeder Region noch durchschnittlich 25 Anbieter mit Ökostromprodukten aktiv. Den größten Wettbewerb gibt es in den baden-württembergischen Städten, insbesondere in Ludwigsburg, Esslingen am Neckar und Tübingen, wo mehr als 50 Anbieter mit ihren Ökostromtarifen um die Gunst der Kunden kämpfen. Am geringsten ist die Vielfalt für Verbraucher in Zwickau. Aber selbst dort ist die Auswahl mit 34 Ökostromanbietern immer noch mehr als reichlich.

Wettbewerbsintensität und Preisgefüge

Neben der reinen Anzahl der Wettbewerber spielt das preisliche Gefüge der angebotenen Ökostromtarife eine entscheidende Rolle. Je mehr Anbieter günstiger als der örtliche Tarif der gesetzlichen Grundversorgung sind, desto höher ist die Auswahl an Tarifen, bei denen Verbraucher zusätzlich zum Umweltnutzen ein Einsparpotential erzielen können. Im badischen Freiburg, in Ludwigsburg und in Esslingen am Neckar unterbieten 50 Ökostromanbieter mit ihren Preisen den örtlichen Grundversorgungstarif. Für Verbraucher in Berlin, Hamburg, Dresden und Bielefeld ist die Auswahl mit maximal einem Dutzend günstigeren Ökostromanbietern zwar deutlich kleiner, im Vergleich zum letzten Jahr aber immer noch mehr als doppelt so groß.

Einsparpotential

Während die Preise für konventionellen Strom bei den örtlichen Versorgern stetig weiter steigen, wird Ökostrom hingegen immer günstiger. So kletterten die Strompreise bei den rund 900 regionalen Grundversorgern im letzten halben Jahr um durchschnittlich 1,2 Prozent. Die Tarifpreise für Ökostromangebote bei den überregionalen Wettbewerbern fielen dagegen um 2,7 Prozent im selben Zeitraum. „Durchschnittlich kann ein deutscher Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 4.000 kWh Strom 157 Euro oder knapp 17 Prozent seiner jährlichen Stromkosten sparen, wenn er aus dem Tarif der gesetzlichen Grundversorgung zum günstigsten verfügbaren Ökostromangebot wechselt", erklärt Bohg. Ebenfalls ein klares Zeichen für eine zunehmende Dynamik am Markt: Zum Jahresbeginn hatte das durchschnittliche Einsparpotential noch bei 123 Euro gelegen.

Die größten Differenzen zwischen örtlicher Grundversorgung und günstigem Ökostrom gibt es mit 298 Euro in Nürnberg. Für Verbraucher in Freiburg und Fürth geht der Wechsel zu erneuerbaren Energien ebenfalls mit finanziellen Entlastungen von rund 250 Euro einher. Vattenfall-Kunden in Berlin und Hamburg wird der Wechsel zu „sauberem Strom" mit bis zu 90 Euro Preisvorteil versüßt.

Ökostromangebote der lokalen Versorger   

Auch die örtlichen Grundversorger haben auf den Trend zu regenerativen Energien reagiert und bieten vermehrt eigene Tarife mit „grünem Strom" an. In 97 der 100 getesteten Städte steht den Verbrauchern mindestens ein Ökostromprodukt ihrer Stadtwerke zur Auswahl. Zwischen den einzelnen Angeboten gibt es aber erhebliche Unterschiede im Preis von bis zu 31 Prozent. Während in Bielefeld für einen Musterhaushalt mit 4.000 kWh Jahresverbrauch 813 Euro für Ökostrom fällig werden, verlangt die E.ON-Tochter E.ON Mitte in Göttingen stattliche 1.178 Euro für den gleichen Verbrauchswert.  „Verbraucher sollten daher stets den gesamten Markt für Ökostrom in ihrem Wohnort genau sondieren, bevor sie sich für ein Angebot entscheiden", rät Bohg. „Vergleichsportale im Internet bieten hier einen umfassenden Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten des Wechsels in den einzelnen Regionen."

Übersicht: Alle Zahlen zur Studie als Tabelle

Bei der Auswahl des passenden Tarifs sollten Verbraucher zudem auf die Zertifizierung der angebotenen Produkte achten, die Auskunft über die Herkunft des Ökostroms geben. Empfehlenswert sind Angebote mit dem „Grüner Strom Label" (GSL), dem „ok-power Label", dem „Öko-Strom"-Gütezeichen der Landesgewerbeanstalt Bayern und den verschiedenen TÜV-Zertifikaten.

Verbraucherportale im Internet wie toptarif.de (http://www.toptarif.de/strom/oekostrom)  oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 499 helfen schnell und unkompliziert bei der Suche nach geeigneten Ökostromanbietern. Interessierte Nutzer können sich dort kostenlos informieren und bei Bedarf in nur wenigen Minuten zu einem günstigeren Ökostromprodukt wechseln.

toptarif.de ist eines der führenden deutschen Verbraucherportale im Internet für den kompetenten Tarifvergleich. Auf www.toptarif.de können Verbraucher mit minimalem Aufwand attraktive Angebote in den Kategorien Strom, Gas, Versicherungen, Finanzen und DSL recherchieren und auf Wunsch direkt zu einem neuen Anbieter wechseln. Für eine individuelle und transparente Beratung steht das angeschlossene Servicecenter telefonisch unter der kostenlosen Rufnummer 0800 – 10 30 49 800 zur Verfügung. Zudem finden Verbraucher auf dem Portal viele nützliche Tipps und Informationen rund um den Anbieterwechsel. Der gesamte Vergleichs- und Wechselservice ist dabei völlig kostenfrei und unabhängig.

Seit der Gründung im Sommer 2007 hat toptarif.de mehrere Hunderttausend Verbraucher beraten und beim Wechsel zu günstigeren Anbietern unterstützt. Das Unternehmen gehört mehrheitlich zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck und beschäftigt aktuell rund 80 Mitarbeiter am Standort Berlin.

Medienkontakt:
Daniel Dodt | Tel.: +49.30.2000.912.206 | E-Mail: presse@toptarif.de
Nadin Heer | Tel.: +49.30.2576.205.23 | E-Mail: presse@toptarif.de


Kfz-Versicherung: Frühzeitiger Wechsel wird belohnt

  • Einzelne Kfz-Versicherungen bieten Rabatte für frühzeitigen Versicherungswechsel während der Sommermonate
  • Verbraucher profitieren von hartem Preiskampf - Einsparpotentiale von bis zu 50 Prozent bei jährlichen Kfz-Versicherungsprämien möglich

Berlin, 23. Juli 2009 - Frühbucher können in vielen Situationen von günstigeren Preisen und Rabatten profitieren. Egal ob bei der Bahn oder auf Reisen: Wer sich längerfristig im Voraus entscheidet, spart oftmals bares Geld. Auch bei der Kfz-Versicherung können Autobesitzer durch einen frühzeitigen Wechsel einen Teil ihrer jährlichen Versicherungsprämie sparen. Während in den vergangenen Wochen und Monaten im Zuge der Abwrackprämie ein heftiger Preiskampf der Versicherer um Neuwagenkäufer entbrannt war, werben einzelne Versicherungen bereits jetzt um Autobesitzer mit noch laufenden Policen. 

Auch wenn sich einige Versicherer wie die Allianz von dem Modus des festen Versicherungsbeginns zum Jahresbeginn verabschiedet haben, so besteht für die Versicherten in der Regel die Möglichkeit, ihre Kfz-Versicherung für das kommende Jahr bis zum 30. November zu wechseln. „Die meisten Versicherten nutzen die letzten sechs Wochen vor der Kündigungsfrist, also die Zeit von Mitte Oktober bis Ende November, um sich für eine neue Kfz-Versicherung zu entscheiden", erklärt Versicherungsexperte Thorsten Bohg vom unabhängigen Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de). „Wer sich bereits jetzt auf einen neuen Versicherer für das Folgejahr festlegt, kann bei einzelnen Versicherungen von Preisnachlässen profitieren."

So bieten die Kfz-Versicherer AXA und DBV im Rahmen ihrer „Frühbucher-Aktion" allen Versicherten, die sich bis zum 30. September 2009 für einen Versicherungswechsel entscheiden bis zu 10 Prozent Rabatt auf die Gesamtprämie. „Weitere Kfz-Versicherer könnten in den kommenden Wochen ähnliche Boni und Rabatte einführen", schätzt Bohg. „Die Zahl der wechselwilligen Kunden steigt von Jahr zu Jahr erheblich an, weswegen sich die Kfz-Versicherer bereits vor Beginn der klassischen Wechselsaison entsprechend positionieren müssen." 

Generell ist es für Autobesitzer empfehlenswert, bereits während der Sommermonate in Ruhe die bestehende Police zu prüfen und sich über Alternativen zu informieren. Hier können Vergleichsportale im Internet helfen. „Immer mehr PKW-Halter entscheiden sich bei der Wahl ihrer neuen Kfz-Versicherung für preisgünstige Direktversicherer im Internet, die in den meisten Fällen auf die Ressourcen großer Versicherungen zurückgreifen", macht Bohg deutlich. „Auf diese Art und Weise können die jährlichen Kosten für die Police in vielen Fällen halbiert werden."

Grafik: Große Preisunterschiede bei Kfz-Versicherungen

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (http://www.toptarif.de/autoversicherung) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 499 können sich Verbraucher in nur wenigen Minuten gezielt zum Thema Kfz-Versicherungen informieren und kostenlos zu einem günstigeren Anbieter wechseln.

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Günstige Konkurrenz zum DSL: Mobiles Internet auf dem Vormarsch

  • Mobiles Internet als wichtiger Baustein zur flächendeckenden Breitbandversorgung
  • Günstige Datenflatrates bereits für unter 20 Euro im Monat erhältlich

Berlin, 16. Juli 2009 - Mit dem Laptop am Strand, im Park oder im Cafe surfen? Kein Problem: Mobiles Internet unter Nutzung des UMTS-Standards liegt in Deutschland voll im Trend und ist stark auf dem Vormarsch. So rechnet der Mobilfunkanbieter Telefonica O2 mit Zuwachsraten von bis zu 30 Millionen Nutzern in den kommenden Jahren. „Mit Blick auf den klassischen DSL-Anschluss hat sich das Mobile Internet zu einer ernsthaften Alternative entwickelt", erklärt Tarifexperte Ingo Bohg vom unabhängigen Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de). „Gerade bei den so genannten ‚weißen Flecken' in der bundesdeutschen Breitbandversorgung bietet sich das Mobile Internet als idealer und günstiger DSL-Ersatz zur Schließung bestehender Versorgungslücken an."

Wie gut schneidet aber das Mobile Internet im Vergleich zum klassischen DSL-Anschluss ab? Die Experten von toptarif.de (www.toptarif.de) haben hierzu die Leistungsfähigkeit von Datenflatrates für die PC - und Laptopnutzung in den Kategorien „Verfügbarkeit", „Preis" und „Geschwindigkeit" untersucht und verglichen.

1)    Verfügbarkeit

Die Verfügbarkeit des Mobilen Internets ist das größte Plus gegenüber DSL und Co. - Mobiles Internet ist unabhängig von Standleitungen und Hotspots und gewährt durch die Nutzung der Mobilfunknetze zur Datenübertragung einen maximalen Grad an Freiheit beim Surfen im World Wide Web. „Die Qualität der Mobilfunknetze für die Nutzung von UMTS-Diensten ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen und in naher Zukunft wird die Wettbewerbsfähigkeit des Mobilen Internets mit neuen technischen Standards wie HSPA+ noch weiter zunehmen", führt Bohg aus.

2)    Preis

Nicht nur mit Blick auf die Verfügbarkeit, sondern auch im Preis kann sich das Mobile Internet mit der DSL-Konkurrenz messen. Günstige Datenflatrates inklusive Hardware sind zum Beispiel beim Discounter ALDI bereits für 17,61 Euro im Monat erhältlich. Die Anbieter BASE und e·plus+ verlangen für ihre „Laptop Internet-Flat" 20,42 Euro. Im Vergleich dazu bietet die HanseNet-Tochter Alice als momentan günstigster DSL-Anbieter ihren „Alice-Fun"-Anschluss mit 16.000 kbit/s für umgerechnet 22,82 Euro im Monat an. „Im Gegensatz zum DSL ist beim Mobilen Internet aber keine Telefonflatrate Bestandteil der Angebote", macht Bohg mit Blick auf die etwas höheren Preise beim DSL deutlich.

Tabelle: Mobiles Internet und DSL im Preisvergleich

3)    Geschwindigkeit

In Puncto Geschwindigkeit hat der DSL-Anschluss noch die Nase vorn. Die preisgünstigsten Angebote im Test mobiler Datenflatrates nutzen das Netz von e·plus+, dessen Geschwindigkeit im UMTS-Standard von 384 kbit/s je nach Nutzungsart als ungeeignet empfunden werden kann. Auf Geschwindigkeiten von bis zu 7.200 kbit/s im HSDPA-Standard, was in etwa dem Leistungsvermögen eines klassischen DSL 6.000-Anschlusses entspricht, bringen es die Netze von T-Mobile und Vodafone. Im Netz von O2 sind aktuell Geschwindigkeiten von bis zu 3.600 kbit/s möglich.

4)    Besonderheiten der Datenflatrates

Mit Blick auf die Nutzungsmöglichkeiten hat das Mobile Internet im Vergleich zum DSL aktuell noch mit zwei Nachteilen zu kämpfen. Auf der einen Seite drosseln die Anbieter den Zugang in der Regel nach einem erreichten Datenvolumen von 5 Gigabyte im Monat auf GPRS-Geschwindigkeit (64 kbit/s), auf der anderen Seite ist im Rahmen der Datenflatrates die Nutzung von Internet-Telefonie (VoIP) und Instant Messaging bei vielen Anbietern nicht möglich oder untersagt.

„Insgesamt besitzt das Mobile Internet ein großes Potential und ist eine attraktive Alternative zu anderen Möglichkeiten der Breitbandnutzung", bilanziert Bohg. „Dem zunehmend gesättigten DSL-Markt steht im Bereich des Mobilen Internets ein enormer Wachstumsmarkt gegenüber. Gerade in den letzten Monaten gab es viel Bewegung bei den Anbietern. So können Neukunden aktuell von einem besonders harten Preiskampf der Anbieter profitieren, die mit zahlreichen Sonderaktionen, Rabatten und Boni um entscheidende Marktanteile ringen."

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (http://www.toptarif.de/mobiles-internet) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 499 können sich Verbraucher schnell und unkompliziert über günstige Anbieter und Tarife im Bereich des Mobilen Internets informieren und kostenlos zu einem günstigen Anbieter wechseln.

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Bei Kfz-Versicherungen droht Verteuerung

  • Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft rechnet mit steigenden Prämien bei der Kfz-Versicherung
  • Durch Preisvergleich der Kfz-Versicherungen lassen sich die Prämien um mehr als 50 Prozent reduzieren
  • Bei Preiserhöhungen erhält der Versicherungsnehmer ein einmonatiges Sonderkündigungsrecht

Berlin, 16. Juli 2009 - Für Millionen deutsche Autofahrer könnte die Kfz-Versicherung bald wieder teurer werden. Wie der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) mitteilte, steht möglicherweise eine Trendwende bei den Prämien bevor. Bereits jetzt seien nach Auskunft des GDV bei einzelnen Versicherern Tariferhöhungen im Neugeschäft zu beobachten. Als Gründe für das Anziehen der Preise wurden erneute Beitragsrückgänge der Versicherer und das äußerst niedrige Niveau der Versicherungsprämien genannt.

„Das momentan niedrige Preisniveau bei den Versicherungsprämien ist die Folge eines harten Preiskampfes am Kfz-Versicherungsmarkt, der durch die Abwrackprämie noch verstärkt wurde", erklärt Versicherungsexperte Thorsten Bohg vom unabhängigen Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de). „Gerade im Neuwagengeschäft überboten sich die Versicherer in den vergangenen Monaten mit Sonderaktionen, Boni und Rabatten." Problematisch für viele Versicherer ist dabei der Aspekt, dass die Verbraucher im Zuge der Abwrackprämie verstärkt auf Kleinwagen umgestiegen sind, für die in der Regel geringere Beiträge fällig werden.

„Vor dem Hintergrund steigender Prämien ist ein Preisvergleich bei Kfz-Versicherungen insbesondere für Neuwagenkäufer ratsam", macht Bohg deutlich. „Gerade in Zeiten sinkender Einnahmen ist tendenziell mit einer Zunahme des Wettbewerbs zu rechnen, wovon die Kunden in erheblichem Maße profitieren können." So gibt es in Folge des anhaltenden Preiskampfes zwischen den einzelnen Versicherern starke Unterschiede in der Prämienhöhe. Oftmals liegen die Preise der günstigsten Kfz-Versicherungen bei unabhängigen Vergleichsrechnern im Internet um mehr als die Hälfte unter den Kosten, die für eine teure Versicherung fällig werden. „In den meisten Fällen kann die Wahl der richtigen Kfz-Versicherung bereits im ersten Versicherungsjahr mehrere Hundert Euro sparen", so Bohg.   

Tabelle: Große Preisunterschiede bei den Versicherungsprämien in der Kfz-Versicherung

Zudem wichtig für die Verbraucher: Bei einer Prämienerhöhung durch die Kfz-Versicherung erhält der Kunde ein einmonatiges Sonderkündigungsrecht. In der Regel sind die Vertragslaufzeiten bei der Kfz-Versicherung auf ein Jahr festgelegt. Im Rahmen des Sonderkündigungsrechts erhält der Kunde die Möglichkeit, auch innerhalb des ursprünglichen Versicherungszeitraumes seine Kfz-Versicherung zu wechseln.

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Gaspreise in diesem Sommer auf Zwei-Jahres-Tief

  • Preisanstieg von 3 bis 5 Prozent im kommenden Winter erwartet
  • Wechsel zu Anbietern mit Preisgarantien spart durchschnittlich 109 Euro

Berlin, 09.07.2009 - Die Gaspreise für private Verbraucher in Deutschland sind in diesem Sommer auf ihren tiefsten Stand seit 2007 zurück gegangen. Der aktuell günstige Preis für Gas ist eine Folge des beispiellosen Preisverfalls beim Rohöl von fast 150 Dollar pro Barrel (159 Liter) auf unter 40 Dollar pro Barrel in der zweiten Jahreshälfte 2008. Nach Recherchen des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) haben die rund 700 regionalen Gasversorger im Rahmen der Ölpreisbindung des Gases ihre Tarife um durchschnittlich 16,5 Prozent seit Jahresbeginn verbilligt.

Droht Verbrauchern im Winter wieder ein Preisanstieg bei Gas?

Verschiedene Wirtschaftsforschungsinstitute wie das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim und das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin haben in den vergangenen Tagen auf einen möglichen, zum Teil drastischen Preisanstieg beim Gas zum kommenden Winter hingewiesen. „Das vom DIW skizzierte Szenario mit steigenden Gaspreisen von bis zu 25 Prozent ist angesichts des aktuellen Ölpreisniveaus allerdings als sehr unrealistisch einzustufen", macht Energieexperte Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de) deutlich. „Sollten sich die Rohölpreise in den kommenden Monaten weiterhin zwischen 60 und 70 Dollar pro Barrel bewegen und die Heizölpreise in einem Niveau zwischen 50 und 55 Cent pro Liter verbleiben, ist im kommenden Winter eher mit einem moderaten Gaspreisanstieg von 3 bis 5 Prozent zu rechnen."

Preisgarantien schützen vor Überraschungen und sparen bares Geld

Eine Möglichkeit, sich vor unliebsamen Überraschungen in der Heizperiode zu schützen und mit den aktuell günstigen Gaspreisen im kommenden Winter zu heizen, ist die Wahl von Anbietern und Tarifen, die eine Preisgarantie bieten. „In Folge des zunehmenden Wettbewerbs am Gasmarkt sind Anbieter mit Preisgarantien oftmals sogar erheblich günstiger als die örtlichen Grundversorger. Nach unserer Wettbewerbsanalyse können Verbraucher in den 50 größten Städten Deutschlands durchschnittlich 109 Euro jährlich im Vergleich zum günstigsten Tarif des örtlichen Grundversorgers sparen, wenn sie sich für ein Angebot mit Preisgarantie entscheiden", so Bohg.

Tabelle: Einsparpotential bei Gas in den 50 größten Städten Deutschlands   

In einigen Regionen sind die Preisunterschiede sogar noch wesentlich höher. So wird der Wechsel zu einem Anbieter mit einjähriger Preisgarantie in Stuttgart, Leipzig, Wuppertal, Chemnitz und Ludwigshafen am Rhein sogar mit mehr als 280 Euro Ersparnis belohnt. „Verbraucher, die sich jetzt die günstigen Sommerpreise längerfristig sichern wollen, sind während des Anbieterwechsels generell durch den Gesetzgeber geschützt", fügt Bohg hinzu. „Da der neue Anbieter sämtliche Formalitäten im Rahmen der Kündigung und Umstellung übernimmt, kann die Wahl eines neuen Versorgers bereits mit wenig Zeitaufwand realisiert werden."

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Trendwende am Strommarkt – erste Anbieter kündigen Preissenkungen an

  • badenova und Stadtwerke Coesfeld senken Strompreise im August um bis zu 6 Prozent
  • Stadtwerke Lemgo und Licht-, Kraft- und Wasserwerke Kitzingen folgen zum Jahreswechsel

Berlin, 08.07.2009 - In den vergangenen Jahren eilte der Strompreis für private Haushalte von einem Rekordhoch zum nächsten. Allein seit 2007 stiegen die Kosten für Verbraucher um durchschnittlich 17,2 Prozent. Nun deutet sich nach Recherchen des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) eine Wende am Strommarkt an. Mit dem baden-württembergischen Versorger badenova und den Stadtwerken Coesfeld in Nordrhein-Westfalen haben zwei regionale Versorgungsunternehmen konkrete Preissenkungen für den kommenden Monat angekündigt. Zum Jahreswechsel haben bereits die Stadtwerke Lemgo in Nordrhein-Westfalen und die Licht-, Kraft-, und Wasserwerke Kitzingen in Bayern Preissenkungen geplant bzw. in Aussicht gestellt.

Bei der badenova sinken ab August die Strompreise je nach Tarif zwischen 0,6 Cent und 1,2 Cent pro Kilowattstunde. Bei den Stadtwerken Coesfeld reduzieren sich die Preise je nach Tarif sogar um bis zu 1,55 Cent pro Kilowattstunde. „Für einen Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 4.000 Kilowattstunden ergibt sich so eine Kostenersparnis zwischen 24 Euro und 62 Euro im Jahr", rechnet Energieexperte Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de) vor.

„Mit den angekündigten Preissenkungen geben die ersten regionalen Versorger die gesunkenen Einkaufskosten für Strom an ihre Kunden weiter", macht Bohg deutlich. Seit ihrem Höchststand im Sommer 2008 sind die Beschaffungskosten für Strom an der Leipziger Strombörse erheblich gesunken. Bislang haben viele Versorger darauf verwiesen, den Strom für 2009 zu einem Zeitpunkt eingekauft zu haben, als die Beschaffungspreise noch erheblich höher lagen. „In diesem Sinne sollte es, wenn man die Versorger bei ihrem Wort nimmt, spätestens zum Beginn des kommenden Jahres flächendeckend zu Entlastungen für die privaten Haushalte kommen. Dann werden die in diesem Jahr günstigeren Einkaufspreise wirksam und müssen an den Endkunden weitergereicht werden", fordert Bohg.

Bislang sind Preissenkungen bei den regionalen Grundversorgern aber noch Einzelfälle. Erst vor wenigen Tagen hatte der Großversorger und Nachbar der badenova, die EnBW, ihre Strompreise um bis zu 7,8 Prozent angehoben. „Dass bereits zum jetzigen Zeitpunkt flächendeckende Strompreissenkungen möglich sind, zeigen die überregionalen Wettbewerber", führt Bohg aus. „Während die Strompreise bei den regionalen Grundversorgungsunternehmen in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen sind, erleben wir bei den alternativen Wettbewerbern eher den umgekehrten Trend sinkender Preise. Dadurch hat sich die Kostenschere zwischen Grundversorgern und alternativen Anbietern immer weiter geöffnet. Bedingt durch eine immer höhere Wettbewerbsdynamik am Strommarkt können Verbraucher heute durch einen Stromanbieterwechsel so viel Geld wie noch nie sparen. In vielen Regionen Deutschlands differieren die jährlichen Preise von Grundversorgern und Wettbewerbern um 300 Euro und mehr."

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Zeitenwende am Kfz-Versicherungsmarkt

  • Kfz-Versicherungen verabschieden sich vom klassischen Versicherungsbeginn zum Jahreswechsel
  • Neuwagenkäufer von neuer Regelung benachteiligt - Versicherungsvergleich kann Beiträge dennoch um bis zu 55 Prozent reduzieren

Berlin, 02. Juli 2009 - Der Kfz-Versicherungsmarkt steht vor einer großen Wende. Der klassische Versicherungsbeginn zum Jahreswechsel und damit auch der traditionelle Kündigungstermin für die Kfz-Versicherung am 30. November könnten bald Geschichte sein. Mit dem Marktführer Allianz und der Victoria Versicherung setzen die ersten Versicherungsgruppen bereits auf einen flexiblen Vertragsbeginn. Auch die R+V Versicherung hat bereits angekündigt, sich vom alten Stichtag am 01. Januar zu verabschieden.

„Die Allianz als größter Kfz-Versicherer gibt die Richtung vor", erklärt Versicherungsexperte Thorsten Bohg vom unabhängigen Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de). „Andere Unternehmen, insbesondere die klassischen Kfz-Versicherer, werden diesem Trend in der nächsten Zeit folgen." Vorrangig wird die Umstellung mit der Möglichkeit zu einer besseren Verteilung des jährlichen Verwaltungsaufwandes begründet. „Der Hintergrund der Umstellungen dürfte aber auch ganz woanders liegen", so Bohg.

Durch das Auftreten neuer, aggressiver Direktversicherer und verschärft durch die Abwrackprämie ist am Kfz-Versicherungsmarkt ein harter Preiskampf um die Kunden entbrannt. Die großen Versicherungsunternehmen spüren dabei den Druck durch die Konkurrenz aus dem Internet, der die eigenen Marktanteile schrumpfen lässt. „Es ist gut möglich, dass bei der flexiblen Regelung der Wunsch der Vater des Gedankens ist, die Aufmerksamkeit der Autofahrer vom Kündigungsstichtag am 30. November zu lösen", macht Bohg deutlich. „Bisher war dieses alljährliche, feste Datum in den Köpfen der Versicherten sehr präsent. Wahrscheinlich wird nun die ein oder andere Kündigungsfrist vergessen und auch die Wechselrate könnte, wenn die Dynamik des Gesamtmarktes nicht mehr auf einen fixen Termin hin ausgerichtet ist, zurückgehen." 

Spürbar werden die neuen Regelungen zunächst nur beim Neuwagenkauf. Hier wird es vor allem für jene Autobesitzer teurer, die nach der Umstellung ihrer unterjährigen Versicherungspolice zum 01. Januar in eine günstigere Schadenfreiheitsklasse eingestuft worden wären. War man im Rahmen der alten Regelung nach dem Autokauf im Versicherungsjahr mindestens ein halbes Jahr unfallfrei, so fiel die anschließende Jahrespolice ab Januar günstiger aus. In Zukunft erfolgt die Einstufung in günstigere Schadensfreiheitsrabatte generell erst nach 12 Monaten.

Grafik: Günstige Kfz-Versicherungen für Neuwagen im Sommer 2009

„Gerade Neuwagenkäufer sollten daher den Kfz-Versicherungsmarkt genau sondieren und verschiedene Angebote vergleichen", rät Bohg. Bedingt durch den harten Preiskampf am Markt gibt es enorme Unterschiede im Preisgefüge der Versicherungen. So zahlt beispielsweise eine junge Familie für ihren neuen Golf VI bei der ineas jährlich 439 Euro inklusive Vollkaskoschutz. Beim teuersten Anbieter werden für die gleichen Leistungen hingegen 946 Euro fällig. „Das unfallfreie Fahren ist nur einer von vielen Faktoren, die sich auf die Gesamthöhe der Prämie auswirken und von den Versicherern unterschiedlich honoriert werden. Daher lassen sich in vielen Fällen bis zu 55 Prozent der Versicherungskosten durch einen Anbietervergleich sparen, selbst wenn die neue Police erst nach 12 Monaten günstiger wird", rechnet Bohg vor.

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Größter deutscher Gasversorger E.ON schließt sich Preissenkungswelle im dritten Quartal nicht an

  • Ab Juli Preissenkungen bei 233 Gasversorgern um durchschnittlich 10 Prozent angekündigt
  • E.ON-Kunden müssen weiter auf günstigere Gaspreise warten

Berlin, 18. Juni 2009 - Für rund ein Drittel der 20 Millionen deutschen Haushalte mit Gasbezug wird das Gas ab Juli erneut billiger. Nach einer aktuellen Auswertung des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) planen mindestens 233 Gasversorgungsunternehmen, ihre Preise im dritten Quartal 2009 erneut um durchschnittlich 10 Prozent zu senken. Bereits in den ersten beiden Quartalen des Jahres hatten 711 Versorger ihre Tarife um durchschnittlich 14,6 Prozent verbilligt.

Für einen Musterhaushalt mit einem Gasverbrauch von 20.000 kWh im Jahr reduzieren sich die Kosten ab Juli im Schnitt um 144 Euro. „Viele Grundversorger senken bereits zum dritten Mal in diesem Jahr ihre Gaspreise", erläutert Energieexperte Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de). „Bei 20 regionalen Stadtwerken sind die Preise seit Jahresbeginn sogar um 30 Prozent und mehr gefallen."

Bislang noch keine Preissenkungen bei E.ON angekündigt

Neben vielen kleineren und mittleren Stadtwerken planen auch fast alle Großversorger, wie RWE, EnBW, EWE und die Berliner GASAG, im Juli ihre Tarife zum dritten Mal in diesem Jahr zu senken. Lediglich der mit Abstand größte deutsche Gasversorger E.ON hält sich bislang bedeckt und hat noch keine Preissenkungen für das kommende Quartal in Aussicht gestellt.

„Die momentane Passivität der 7 E.ON-Tochtergesellschaften bei der Weitergabe der gesunkenen Beschaffungskosten ist mit Blick auf die Endkundenpreise nicht nachvollziehbar", macht Bohg deutlich. So muss ein durchschnittlicher E.ON-Kunde nach Berechnungen von toptarif.de (www.toptarif.de) ab dem kommenden Monat zwischen 7,6 Prozent und 24,5 Prozent mehr für sein Gas zahlen als bei den anderen Großversorgern. Während bei den 7 regionalen E.ON-Töchtern im Durchschnitt 1.349 Euro für einen Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 20.000 kWh Gas im günstigsten Tarif fällig werden, verlangt der norddeutsche Versorger EWE in Niedersachsen nur 1.019 Euro für die gleiche Abnahmemenge.

Grafik: Gaspreise der deutschen Großversorger im Vergleich

„Da der Wettbewerb am Gasmarkt in den vergangenen Monaten stark an Schwung gewonnen hat, sollten gerade E.ON-Kunden die Möglichkeit zum Wechsel des Gasanbieters nutzen", weist Bohg hin. „So lassen sich durch die Wahl eines günstigeren Versorgers - beispielsweise bei der E.ON Hanse in Hamburg oder bei der E.ON edis in den neuen Bundesländern - mehr als 300 Euro jährlich sparen."

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (www.toptarif.de/gas) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 499 können sich Verbraucher schnell und unkompliziert über Alternativen in ihrer Region informieren und kostenlos zu einem günstigeren Gasanbieter wechseln.

toptarif.de ist eines der führenden deutschen Verbraucherportale im Internet für den kompetenten Tarifvergleich. Auf www.toptarif.de können Verbraucher mit minimalem Aufwand attraktive Angebote in den Kategorien Strom, Gas, Versicherungen, Finanzen und DSL recherchieren und auf Wunsch direkt zu einem neuen Anbieter wechseln. Für eine individuelle und transparente Beratung steht das angeschlossene Servicecenter telefonisch unter der kostenlosen Rufnummer 0800 – 10 30 49 800 zur Verfügung. Zudem finden Verbraucher auf dem Portal viele nützliche Tipps und Informationen rund um den Anbieterwechsel. Der gesamte Vergleichs- und Wechselservice ist dabei völlig kostenfrei und unabhängig.

Seit der Gründung im Sommer 2007 hat toptarif.de mehrere Hunderttausend Verbraucher beraten und beim Wechsel zu günstigeren Anbietern unterstützt. Das Unternehmen gehört mehrheitlich zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck und beschäftigt aktuell rund 80 Mitarbeiter am Standort Berlin.

Medienkontakt:
Daniel Dodt | Tel.: +49.30.2000.912.206 | E-Mail: presse@toptarif.de
Nadin Heer | Tel.: +49.30.2576.205.23 | E-Mail: presse@toptarif.de


Große Unterschiede bei Energiepreisen in Hessen

  • Verbraucher zahlen je nach Wohnort bis zu 36 Prozent mehr für ihren Gas- und Strombezug
  • Durch Anbieterwechsel lassen sich in Rüsselsheim und anderen Städten die Energiekosten um bis zu 538 Euro im Jahr senken

Berlin, 16. Juni 2009 - Die Energiepreise sind in diesem Jahr stark in Bewegung. Während die Gaskosten für private Verbraucher seit Januar deutschlandweit um durchschnittlich 16,4 Prozent zurück gegangen sind, stiegen die Stromkosten seit Jahresbeginn um 6,9 Prozent an. Im Zuge dieser Entwicklungen sind auch die Preisunterschiede zwischen den einzelnen Versorgern gestiegen. Insbesondere im Bundesland Hessen gibt es zwischen den örtlichen Versorgungsunternehmen große Unterschiede bei den Strom- und Gaspreisen. Je nach Wohnort müssen Verbraucher, nach Recherchen des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de), bis zu 18,5 Prozent mehr für ihren Strombezug bezahlen. Die Kosten für Gas variieren sogar um bis zu 36 Prozent.

Im Rahmen eines Preisvergleichs für Strom und Gas hat toptarif.de (www.toptarif.de) die Tarife aller hessischen Grundversorgungsunternehmen untersucht und miteinander verglichen. Ergebnis: In Herborn ist der Strom am teuersten. Hier muss ein Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 4.000 kWh im günstigsten Tarif der lokalen Stadtwerke mit Stromkosten von 991 Euro rechnen. In Offenbach hingegen werden bei gleichem Verbrauch nur 836 Euro fällig. Am stärksten zur Kasse gebeten werden Gaskunden in Frankenberg. Hier fallen aktuell für einen Musterhaushalt mit 20.000 kWh Jahresverbrauch Gaskosten von 1.536 Euro an. Eine Autostunde weiter in Maintal, wo die lokalen Stadtwerke zum 01. Juli erneut ihre Preise senken, stehen hingegen nur 1.128 Euro auf der Rechnung.

„Ähnlich große Preisdifferenzen können wir auch in den Ballungsgebieten des Bundeslandes beobachten", erklärt Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de). „Insgesamt schwanken die Preise für den Energiebezug in den 25 größten Städten Hessens um bis zu 18,6 Prozent." Besonders günstig ist Energie in Maintal und Dietzenbach, wo für 4.000 kWh Strom und 20.000 kWh Gas 1.980 Euro bzw. 2002 Euro im Jahr fällig werden. In Wetzlar hingegen müssen Haushalte bei gleichen Verbrauchswerten 2.349 Euro zahlen.

Passivität der Verbraucher wird mit Mehrkosten bestraft

„Hinsichtlich des verstärkten Wettbewerbs auf den Strom- und Gasmärkten ist ein Anbieterwechsel in vielen Regionen Hessens durchaus lohnenswert", führt Bohg weiter aus. „Passivität oder ‚Nibelungentreue' zu den lokalen Versorgern können die Haushaltskasse jährlich um mehrere Hundert Euro belasten." Wer sich beispielsweise in Rüsselsheim, Limburg oder Rodgau für einen neuen Strom- und Gasanbieter entscheidet, kann pro Jahr bis zu 538 Euro sparen. Auch in den drei größten Städten des Bundeslandes, Frankfurt, Wiesbaden und Kassel, wird der schnelle und unkomplizierte Wechsel zu preisgünstigeren Wettbewerbern mit rund 300 Euro Ersparnis belohnt. „Fällt die Entscheidung zu Gunsten von Tarifen mit jährlicher Zahlungsweise, kann das Einsparpotential sogar nochmals um durchschnittlich 163 Euro erhöht werden", so Bohg.

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Tag der Umwelt: Mit einfachen Mitteln die Umwelt schonen und bis zu einem Drittel des jährlichen Stromverbrauchs sparen

  • Durch Stromsparen kann jeder Haushalt pro Jahr Emissionen von 631 kg Kohlendioxid vermeiden
  • Bewusster Umgang mit Energie entlastet Haushaltskasse um bis zu 317 Euro

Berlin, 05. Juni 2008 - Heute jährt sich zum 33. Mal der Tag der Umwelt in der Bundesrepublik Deutschland. Zur Schonung des ökologischen Systems und der natürlichen Ressourcen kann jeder Haushalt bereits mit kleinen Mitteln einen großen Beitrag leisten. Nach Berechnungen des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de)  lässt sich ein Drittel jährlichen Stromverbrauchs durch den bewussten und sparsamen Umgang mit elektrischer Energie in den eigenen vier Wänden einsparen. Das entlastet angesichts hoher Stromkosten nicht nur die eigene Haushaltskasse um bis zu 317 Euro, sondern kann auch in erheblichem Maße zu einer Reduzierung klimaschädlicher Treibhausgase beitragen.  

„Die deutschen Haushalte verbrauchen im Durchschnitt 3.500 kWh Strom im Jahr", erklärt Energieexperte Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de). „Gleichzeitig werden bei jeder Kilowattstunde Strom, die in der Bundesrepublik produziert wird, unter Berücksichtigung aller Energieträger rund 540 Gramm Kohlendioxid freigesetzt. Somit kann ein Haushalt, der durch den bewussten Umgang mit Energie ein Drittel seines jährlichen Stromverbrauchs spart, die Emission von 631 kg Kohlendioxid verhindern. Hochgerechnet auf die rund 39 Millionen Haushalte in der Bundesrepublik ergibt sich so ein Einsparpotential von fast 25 Millionen Tonnen CO2, was den jährlichen Emissionen von rund 10 Millionen Fahrzeugen entspricht."

„Gerade in den Sommermonaten bieten sich viele Möglichkeiten, den Stromverbrauch schnell und mit einfachen Mitteln erheblich zu reduzieren", erläutert Bohg. Entgegen der weitläufigen Annahme geht der Strombedarf der Haushalte im Sommer nur geringfügig zurück. So sinkt zwar auf der einen Seite jahreszeitlich bedingt der Energiebedarf für die Beleuchtung. Auf der anderen Seite hingegen müssen beispielsweise Kühlgeräte wesentlich mehr Arbeit verrichten und mit Klimageräten und Ventilatoren werden oftmals zusätzliche Stromverbraucher angeschlossen.

Noch mehr für die eigene Klimabilanz kann leisten, wer sich bei der Wahl des Stromanbieters für ein Ökostromprodukt entscheidet. „Angesichts des zunehmenden Wettbewerbs auf dem Strommarkt sind diese oftmals sogar erheblich günstiger als der konventionelle Strom des lokalen Versorgers", so Bohg.

Im Folgenden stellt toptarif.de (www.toptarif.de) am Beispiel einer vierköpfigen Familie 10 einfache und schnell zu realisierende Möglichkeiten vor, mit denen bis zu einem Drittel des Stromverbrauchs bzw. 317 Euro einsparen lassen.

1) Energiesparlampen rechnen sich bereits nach 3 Monaten

Das kommende Verkaufsverbot der klassischen Glühbirne hat in den vergangenen Wochen zu wahren Hamsterkäufen geführt. Diese „Nostalgie" wird aber auf der Stromrechnung bald bestraft. Fünf herkömmliche Glühbirnen mit jeweils 70 Watt Leistung und 1.000 Brenndauer pro Jahr verbrauchen stolze 350 kWh Strom. Energiesparlampen hingegen reduzieren den Stromverbrauch um bis zu 80 Prozent. Zwar sind die Anschaffungskosten der Energiesparlampen noch deutlich höher, allerdings ist dieser „Kostenvorteil" der klassischen Glühbirne bereits nach rund 3 Monaten aufgebraucht. Ersparnis: 280 kWh, 56 Euro, 151 kg CO2.

2) Klimaanlagen: Kalter Raum, heißer Stromzähler

Klimaanlagen sind die mit Abstand größten Stromverbraucher im Sommer. So bringt es eine Anlage mit rund 3000 Watt Leistung und zwei Stunden Betriebsdauer pro Tag auf einen Verbrauch von rund 540 kWh Strom in der warmen Jahreszeit. Bei einem Arbeitspreis von 20 Cent pro kWh entstehen so Kosten von 108 Euro. Erheblich gespart werden kann bereits, wenn ein Deckenventilator die Klimaanlage unterstützt. Durch die verbesserte Luftzirkulation sinkt der Energiebedarf zum Kühlen der Räume um 40 Prozent. Ersparnis: 216 kWh, 43 Euro, 117 kg CO2.

3) Wäscheleine statt Wäschetrockner

Wäschetrockner gehören zu den wahren Energiefressern im Haushalt. Mit rund 400 Kilowattstunden (kWh) Jahresverbrauch Strom bei konstanter Nutzung schlagen sie Waschmaschinen und Kühlschränke um Längen. Auch wer nicht vollständig auf den Trockner verzichten möchte, kann dennoch rund 50 Prozent der Energie einsparen, wenn die Wäsche außerhalb der Heizperiode zum Trocknen auf die Leine gehängt wird. Ersparnis: 200 kWh, 40 Euro, 108 kg CO2.

4) „Dauerbrenner" Standby-Geräte und Kommunikationsgeräte

Geräte mit Standby-Modus und Kommunikationsgeräte wie DSL-Modems oder WLAN-Router sind die heimlichen Energiefresser im Haushalt. Hier gilt: Steter Tropfen höhlt den Stein. Zwar verbrauchen die meisten Geräte im Standby-Modus nur ein paar Watt, ihre Vielzahl und ihr permanenter Strombezug machen sie über längere Zeiträume gesehen aber sehr teuer. Noch gravierender ist es bei vielen DSL-Modems, die unabhängig von der Nutzung immer den gleichen Strombedarf haben. Allein hier bringen es 10 Watt Leistung über das Jahr gesehen auf einen Verbrauch von über 80 kWh. Das konsequente Trennen der Stromfresser vom Netz, beispielsweise durch Schaltersteckdosen, kann hier schnell und einfach Abhilfe schaffen. Ersparnis: 200 kWh, 40 Euro, 108 kg CO2.

5) Notebook statt PC

Notebooks erfreuen sich in der Bevölkerung immer größerer Beliebtheit. Auch mit Blick auf den Stromverbrauch sind sie gegenüber PCs klar im Vorteil. Während es ein handelsüblicher PC mit Monitor schnell auf 250 Watt Leistung bringen kann, sind moderne Laptops mit rund 30 Watt wesentlich genügsamer. Bei zwei Stunden täglicher Benutzungsdauer fallen so im Jahr rund 160 kWh  weniger Strom an. Ersparnis: 160 kWh, 32 Euro, 87 kg CO2.

6) Kühlschrank richtig einstellen und beladen

In den Sommermonaten müssen Kühlschränke und Gefriertruhen die meiste Arbeit verrichten. Viel Energie und Geld lässt sich dabei bereits mit der Wahl der richtigen Temperatur sparen. Im Sommer sind Temperaturen von 7 Grad Celsius für den Kühlschrank und -18 Grad Celsius für das Gefrierfach (Gefriertruhe) völlig ausreichend. Jedes Grad kälter bedeutet einen 6 Prozent höheren Energieaufwand. Somit fallen zum Beispiel bei einem Kühlschrank mit Gefrierkombination, der jeweils 3 Grad Celsius kälter eingestellt ist, 36 Prozent mehr Energiekosten an. Wer zudem den Kühlschrank regelmäßig abtaut und ihn relativ voll belädt, kann den Energieaufwand um bis zu 50 Prozent reduzieren. Ersparnis: 150 kWh, 30 Euro, 81 kg CO2.

7) Waschmaschine: Sparprogramme und Waschen mit niedrigeren Temperaturen

Auch im Umgang mit der Waschmaschine steckt ein erhebliches Einsparpotential. Ein normaler Vollwaschgang bei 60 Grad Celsius schlägt mit einem Verbrauch von rund 1,5 kWh zu Buche. Moderne Geräte können die gleiche Waschwirkung in der Regel aber auch bereits bei 40 Grad Celsius erzielen. Durch das einfache Umlegen des Schalters und die Nutzung von Sparprogrammen lässt den Energieverbrauch um rund 50 Prozent verringern. Ersparnis: 150 kWh, 30 Euro, 81 kg CO2.

8) „Mythos" Vorheizen

Der Elektroherd gehört mit rund 400 kWh Stromverbrauch im Jahr zu den Großverbrauchern im Haushalt. Dass Gerichte im Backofen oder Elektroherd durch das Vorheizen besser gelingen, ist in den meisten Fällen nicht zutreffend. Dennoch hält sich dieser „Mythos" hartnäckig. Wer auf das Vorheizen verzichtet und zudem den Ofen bei Nutzung der Restwärme ein paar Minuten früher ausschaltet, kann so rund 25 Prozent des  jährlichen Energieverbrauchs sparen. Ersparnis: 100 kWh, 20 Euro, 54 kg CO2.

9) Geschirrspüler: Sparprogramme nutzen

Für den Geschirrspüler gilt ähnliches wie für die Waschmaschine. Bei modernen Geräten ist die Waschleistung in den Sparprogrammen bei normal verschmutztem Geschirr völlig ausreichend. Ist der Spüler zudem an eine Warmwasserversorgung angeschlossen, reduziert sich der Energiebedarf von rund 200 kWh um bis zu 50 Prozent. Ersparnis: 100 kWh, 20 Euro, 54 kg CO2.

10) Im Urlaub den „Stecker ziehen"

Im Sommerurlaub oder bei längeren Reisen ist es sinnvoll, sämtliche Gerätschaften im Haushalt auszuschalten und von der Steckdose zu trennen. Insbesondere bietet es sich an, in dieser Zeit den Kühlschrank abzutauen und vom Netz zu nehmen. Gerade im Wohn- und Schlafzimmer lauern heimliche Stromschlucker wie Stehleuchten, Radiowecker oder Ladegeräte, für die während des Urlaubs kein Bedarf besteht. Ersparnis: 30 kWh, 6 Euro, 16 kg CO2.

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Gaspreise sinken im Sommer um bis zu 20 Prozent

  • Mindestens 123 Versorger planen Preissenkungen ab Juni
  • Verbraucher werden um durchschnittlich 160 Euro entlastet
  • Tarife sinken bei fast allen Großversorgen - lediglich E.ON noch ohne Preisankündigung für den Sommer

Berlin, 20. Mai 2009 - Gute Nachrichten für die rund 20 Millionen bundesdeutschen Haushalte mit Gasbezug. Der anhaltend niedrige Ölpreis setzt die Gaspreise immer stärker unter Druck. So sanken die Gaspreise in diesem Frühjahr bei über 90 Prozent aller deutschen Versorger um durchschnittlich 13,3 Prozent. Nach einer Analyse des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) wird Gas auch in den Sommermonaten flächendeckend günstiger. Aktuell planen mindestens 123 Unternehmen ab Juni weitere Preissenkungen von bis zu 20 Prozent.

„Durchschnittlich wird ein Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 20.000 kWh Gas im Sommer um 11 Prozent bzw. 160 Euro entlastet", erklärt Tarifexperte Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de). „Vereinzelt sinken die Preise sogar um bis zu 300 Euro, z.B. in Rosenheim in Bayern, in Heilbronn in Baden-Württemberg oder im mecklenburgischen Wismar."

Tabelle: Gaspreisänderungen ab Juni 2009

Insbesondere in Nordrhein-Westfalen haben viele Versorger Preissenkungen angekündigt. Nach aktuellem Stand verbilligen allein dort 54 Unternehmen ihre Tarife in den kommenden Monaten. „Zum einen hat der Schritt der RWE, die Gaspreise im Juli um bis zu 15 Prozent zu senken, eine starke Signalwirkung auf kleinere Stadtwerke in Nordrhein-Westfalen. Zum anderen hat der Wettbewerb durch neue Anbieter wie energiehoch3 und goldgas gerade in diesem Bundesland erheblich an Dynamik gewonnen", führt Bohg aus.  

„Viele Gasversorger passen ihre Endkundenpreise quartalsweise an die Ölpreisentwicklung an", so Bohg. „Deshalb erwarten wir, dass zum 01. Juli noch zahlreiche weitere Unternehmen ihre Gaspreise reduzieren werden. So planen neben RWE weitere Großversorger wie EnBW und EWE konkrete Preissenkungen im Sommer. Auch die Berliner GASAG, die ursprünglich erst im Herbst ihre Tarife erneut verbilligen wollte, zieht diesen Schritt nun zum 01. Juli vor.  Lediglich der größte deutsche Gasversorger E.ON hat bisher noch keine Preissenkungen für das kommende Quartal in Aussicht gestellt.

Besonders vorteilhaft für Gaskunden: Nicht nur bei den lokalen Versorgern, sondern auch bei den alternativen Anbietern fallen die Preise. „In vielen Fällen lassen sich jetzt durch einen Anbieterwechsel nochmals mehrere Hundert Euro im Jahr sparen", macht Bohg deutlich. „Bereits rund 1 Million Haushalte haben sich seit der vollständigen Liberalisierung des Gasmarktes 2006 für einen neuen Anbieter entschieden. Durch den insbesondere in den letzten Monaten stark zunehmenden Wettbewerb auf dem Gasmarkt wird die Option des Wechsels für viele Haushalte zunehmend attraktiver, da die realisierbaren Einsparpotentiale immer weiter ansteigen."

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Strom bleibt 2009 bei Grundversorgern teuer – Preise bei alternativen Anbietern hingegen bis zu 40 Prozent günstiger

  • Sinkende Strompreise bei Grundversorgern erst 2010 zu erwartenAktuell bis zu 400 Euro
  • Preisdifferenz zwischen Grundversorgern und alternativen Anbietern

Berlin, 14. Mai 2009 - Für die meisten Verbraucher in Deutschland wird sich die Hoffnung auf sinkende Strompreise in diesem Jahr nicht mehr erfüllen. Seit Jahresbeginn stiegen die Kosten für Strom bei rund 720 Grundversorgern um durchschnittlich 8,2 Prozent. Hinzu kommt, dass die beiden größten Stromkonzerne, E.ON und RWE, erst mittelfristig die Möglichkeit zu Preissenkungen erwägen - allerdings nur unter der Voraussetzung gleichbleibend niedriger Bezugskosten. Den Kunden der EnBW, der dritten Kraft auf dem deutschen Strommarkt, steht im Juli sogar die nächste Preiserhöhung von knapp 8 Prozent ins Haus. Dennoch können sich Verbraucher mit einfachen Mitteln gegen die hohen Strompreise zur Wehr setzen und durch einen Anbieterwechsel ihre Stromkosten bereits kurzfristig erheblich reduzieren. Hier lassen sich nach einer aktuellen Analyse des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) bis zu 40 Prozent der jährlichen Stromkosten sparen.

„Wie unser Preisvergleich zwischen den 75 größten deutschen Stromversorgern und alternativ verfügbaren Wettbewerbern zeigt, können Verbraucher vom zunehmenden Wettbewerb auf dem deutschen Strommarkt immens profitieren", erklärt Tarifexperte Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de). „Selbst wer bereits im günstigsten Tarif seines lokalen Versorgers ist, kann durch einen Anbieterwechsel - bei einem Jahresverbrauch von 4.000 kWh Strom - durchschnittlich 117 Euro sparen. Bei jährlicher Zahlungsweise des Stroms sinken die durchschnittlichen Kosten durch noch günstigere Angebote sogar um 265 Euro."

Tabelle: Strompreise der 75 größten deutschen Versorger und alternativen Anbieter

In manchen Regionen ist das mögliche Einsparpotential noch erheblich höher, wie beispielsweise für E.ON Avacon-Kunden in Sachsen-Anhalt. Hier muss ein Musterhaushalt mit einem Verbrauch von 4.000 kWh Strom mit jährlichen Kosten von aktuell 1.019 Euro im günstigsten verfügbaren Tarif (ohne Sozialrabatt) rechnen. Bei einem Wechsel zum preisgünstigsten Wettbewerber werden hingegen nur 817 Euro fällig. Fällt die Entscheidung auf ein Angebot mit jährlicher Zahlungsweise, so verdoppelt sich das mögliche Einsparpotential von 202 Euro auf 404 Euro.

„Ähnlich große Preisdifferenzen zwischen den Grundversorgern und den günstigsten alternativen Anbietern zeigen sich insbesondere in den neuen Bundesländern bei den großen Regionalversorgern E.ON edis und der RWE-Tochter enviaM sowie bei der N-ERGIE in Bayern", ergänzt Bohg. „Auch hier liegen die Einsparmöglichkeiten bei weit über 30 Prozent."

Bereits rund 8 Millionen Haushalte der deutschen Haushalte haben in den vergangenen Jahren von der Möglichkeit der freien Wahl des Stromversorgers Gebrauch gemacht - Tendenz steigend. „Letztlich hat die allgemeine Neigung des Verbrauchers zum Stromanbieterwechsel, sprich die Bereitschaft, seinem bisherigen Versorger den Rücken zu kehren, einen massiven Einfluss auf die Wettbewerbspreise", macht Bohg deutlich. „Gerade dort, wo der Wettbewerb am härtesten ist, können Kunden bereits heute von einem niedrigen Preisniveau profitieren."

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Gut versichert im Alltag – welche Policen wirklich sinnvoll sind

  • Bundesbürger geben knapp 1.800 Euro im Jahr für privaten Versicherungsschutz aus
  • Schutz gegen zentrale Risiken bereits für unter 1.000 Euro möglich

Berlin, 08. Mai 2009 - Die Deutschen lassen sich ihren Versicherungsschutz einiges kosten. Nach Angaben des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) wendet jeder Bundesbürger knapp 1.800 Euro im Jahr für seinen privaten Risikoschutz auf. Insgesamt ist jeder Einwohner im Durchschnitt mit 6 Policen gegen die Wechselfälle des Lebens abgesichert. Gerade bei den Versicherungen gilt daher: Wer vergleicht, kann bares Geld sparen. So hat das unabhängige Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de) errechnet, dass ein guter Schutz gegen die Risiken, gegen die jeder abgesichert sein sollte, bereits für unter 1.000 Euro im Jahr erhältlich ist.

„Die Deutschen geben sehr viel unnötiges Geld für zahlreiche Versicherungsleistungen aus, die sich oft auch überschneiden", erklärt Versicherungsexperte Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de).  „Wer beispielsweise eine allgemeine Unfallversicherung hat, der braucht über die Kfz-Haftpflicht keine spezielle Insassen-Unfallversicherung mehr abzuschließen."

Mit Blick auf den Basis-Rundumschutz ist es für Versicherungsnehmer sehr empfehlenswert, neben der obligatorischen Kfz-Haftpflicht für Autohalter folgende Policen bereits zu haben, oder sich zuzulegen:

1)    Private Haftpflichtversicherung

Die private Haftpflichtversicherung deckt Sach- und Personenschäden ab, die in der Freizeit verursacht werden. Auch Schäden durch kleine Haustiere werden dadurch gedeckt. Bei größeren Tieren empfiehlt sich der Abschluss einer Tierhalter-Haftpflichtversicherung.  Günstige Haftpflichtversicherungen sind bereits für wenige Euro im Monat erhältlich.

2)    Hausratversicherung

Eine Hausratversicherung versichert Gebrauchs-, Verbrauchs- und Einrichtungsgegenstände eines Haushaltes gegen Schäden. Auch Fahrräder können hier mitversichert werden. Als Faustformel für die Versicherungssumme gilt das Produkt aus Quadratmeterzahl der Wohnung multipliziert mit 650 Euro. Ähnlich wie bei der privaten Haftpflichtversicherung kosten günstige Policen auch hier deutlich weniger als 5 Euro im Monat.

3)    Private Unfallversicherung

Die private Unfallversicherung sichert den Versicherungsnehmer bzw. die im Vertrag versicherten Personen gegen die Folgen eines Unfalls in der Freizeit ab. Sie ist insofern unverzichtbar, da sich 70 Prozent aller Unfälle außerhalb der Arbeitszeit ereignen, wenn die gesetzliche Unfallversicherung keinen Versicherungsschutz bietet. Auch hier sind viele Angebote vom Niveau her ähnlich günstig wie bei der Haftpflicht- und der Hausratversicherung.

4)    Berufsunfähigkeitsversicherung

Die Berufsunfähigkeitsversicherung springt in Form einer Rente ein, wenn der Versicherungsnehmer durch Krankheit, Verletzung oder andere körperliche Schäden seine berufliche Tätigkeit nicht mehr ausüben kann. Jeder, der durch seine berufliche Tätigkeit seinen Unterhalt oder den anderer Menschen finanziert, sollte eine solche Police abschließen. Vielfach wird die Berufsunfähigkeitsversicherung auch in Kombination mit einer kapitalbildenden Lebensversicherung abgeschlossen. Je nach Ausgestaltung des Vertrages und der Lebenssituation sind günstige Policen bereits ab rund 20 Euro im Monat erhältlich.

5)    Rechtsschutzversicherung

Ein Rechtsstreit kann schnell ins Geld gehen. Hier hilft eine Rechtsschutzversicherung, die das Kostenrisiko eines Rechtsstreits übernimmt.  Dabei werden in der Regel sämtliche Anwaltskosten, Zeugengelder, Gerichtskosten und Sachverständigenhonorare abgedeckt. Bereits für geringe Mehrkosten kann der Schutz auf die ganze Familie ausgeweitet werden. Je nach Zusammenstellung und Vertragsinhalten können preiswerte Rechtsschutzversicherungen bereits für etwa 10 Euro im Monat abgeschlossen werden.

„Wer die Möglichkeit zu Preisvergleichen nutzt, der kann sich durch die Wahl günstiger Policen bereits für weniger als 500 Euro im Jahr gegen die meisten Risiken und Unwägbarkeiten des Lebens absichern", rechnet Bohg vor. „Auch preislich attraktive Autoversicherungen mit Kaskoschutz sind für die meisten PKW-Modelle bereits für unter 500 Euro im Jahr erhältlich. Somit kann der Basis-Versicherungsschutz in vielen Fällen bereits für weniger als 1.000 Euro jährlich realisiert werden."

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Weitere 111 Gasversorger senken Preise ab Mai

    Gaspreise fallen in den kommenden Wochen in einigen Regionen um bis zu 25 Prozent

    Preissenkungen bei Großversorgern zum 01. Juli angekündigt

Berlin, 30. April 2009 - Während für die privaten Endverbraucher auf dem Strommarkt keine Entlastung in Sicht ist, können sie von weiter sinkenden Preisen auf dem Gasmarkt profitieren. Nachdem bereits im April die Gaspreise deutschlandweit bei 542 Unternehmen verbilligt wurden, haben weitere 111 Regionalversorger Preissenkungen in den kommenden Wochen angekündigt. Nach Angaben des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) wird der Gasbezug ab Mai in einigen Regionen um bis zu 25 Prozent bzw. 418 Euro günstiger.

„Das durchschnittliche Niveau der kommenden Senkungen liegt bei 11,5 Prozent", erklärt Tarifexperte Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de). Für einen Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 20.000 kWh Gas reduzieren sich damit die Kosten im Schnitt um 181 Euro.

Möglich werden die erneuten Preissenkungen durch den anhaltend niedrigen Ölpreis, dem der Gaspreis in der Regel im Abstand von etwa einem halben Jahr folgt. Besonders in Nordrhein-Westfalen und in den südlichen Bundesländern Deutschlands werden viele Anbieter ihre Preise reduzieren. „In Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen sind rund die Hälfte aller Gasgrundversorger beheimatet", führt Bohg aus. „Ein Teil dieser Anbieter hat in der letzten großen Senkungsrunde Anfang April keine Preiskorrekturen nach unten vorgenommen und holt diese nun quasi nach."

Auch in den kommenden Monaten ist mit weiter sinkenden Gaspreisen zu rechnen. „Wir erwarten, dass die Gaspreise insbesondere zum Beginn des dritten Quartals Anfang Juli noch einmal auf breiter Front fallen werden", so Bohg. Großversorger wie RWE, EnBW und EWE haben bereits angekündigt, ihre Tarife zum 01. Juli senken zu wollen."

Wechselwillige Verbraucher können aber auch in Zeiten sinkender Gaspreise von einem Anbieterwechsel profitieren. „Nicht nur bei den lokalen Versorgern, sondern auch bei den überregionalen Wettbewerbern fallen die Preise, sodass sich in manchen Regionen nochmals bis zu 400 Euro zusätzliche Ersparnis realisieren lassen", macht Bohg deutlich. So hat der Wettbewerb am Gasmarkt in den letzten Monaten erheblich an Fahrt gewonnen. In vielen Orten, wo noch vor Jahresfrist kaum eine Alternative zum örtlichen Versorger bestand, können Kunden heute zwischen fünf und mehr Wettbewerbern wählen und so ihre Gaskosten schnell und unkompliziert reduzieren.

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (www.toptarif.de) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 499 können sich Verbraucher schnell und unkompliziert über Alternativen in ihrer Region informieren und kostenlos zu einem günstigeren Gasanbieter wechseln.

toptarif.de ist eines der führenden deutschen Verbraucherportale im Internet für den kompetenten Tarifvergleich. Auf www.toptarif.de können Verbraucher mit minimalem Aufwand attraktive Angebote in den Kategorien Strom, Gas, Versicherungen, Finanzen und DSL recherchieren und auf Wunsch direkt zu einem neuen Anbieter wechseln. Für eine individuelle und transparente Beratung steht das angeschlossene Servicecenter telefonisch unter der kostenlosen Rufnummer 0800 – 10 30 49 800 zur Verfügung. Zudem finden Verbraucher auf dem Portal viele nützliche Tipps und Informationen rund um den Anbieterwechsel. Der gesamte Vergleichs- und Wechselservice ist dabei völlig kostenfrei und unabhängig.

Seit der Gründung im Sommer 2007 hat toptarif.de mehrere Hunderttausend Verbraucher beraten und beim Wechsel zu günstigeren Anbietern unterstützt. Das Unternehmen gehört mehrheitlich zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck und beschäftigt aktuell rund 80 Mitarbeiter am Standort Berlin.

Medienkontakt:
Daniel Dodt | Tel.: +49.30.2000.912.206 | E-Mail: presse@toptarif.de
Nadin Heer | Tel.: +49.30.2576.205.23 | E-Mail: presse@toptarif.de


Abwrackprämie heizt Rabattschlacht bei Kfz-Versicherungen an

  • Neuwagenkäufer können von zahlreichen Sonderboni und -rabatten profitieren
  • Bei Wahl einer neuen Kfz-Versicherung bis zu 864 Euro Ersparnis für Nutzer der Abwrackprämie möglich

Berlin, 23. April 2009 - Von der staatlichen Umweltprämie für Altautos machen immer mehr PKW-Besitzer Gebrauch. Nach Angaben des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BaFa) sind bereits über 1,3 Millionen Anträge auf Gewährung der Abwrackprämie eingegangen. Die durch die Umweltprämie ausgelöste Belebung des Neuwagenmarktes ist auch für die Kfz-Versicherer äußerst lukrativ. Außerhalb der klassischen Wechselsaison im Herbst ist durch die Nutzer der Abwrackprämie ein zusätzlicher Markt entstanden, in welchem sich die Versicherungen eine Rabattschlacht um potentielle Neukunden liefern. Neuwagenkäufer können in erheblichem Maße von dem hart umkämpften Markt profitieren. Nach Berechnungen des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) lassen sich hier durch die Wahl einer neuen Kfz-Versicherung bis zu 864 Euro im Jahr einsparen. 

Grafik: Günstige Versicherungen für Neuwagen  

„Speziell für die Nutzer der Abwrackprämie haben zahlreiche Versicherer in den vergangenen Wochen und Monaten neue Rabatte und Boni eingeführt, mit denen sie um die Gunst der Kunden werben", erklärt Versicherungsexperte Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de). Beim Direktversicherer Direct Line beispielsweise werden im Rahmen der „12 für 10"-Aktion für das erste Versicherungsjahr nur 10 Monate verrechnet. Andere Versicherer wie die DEVK oder die HUK24 bieten Neukunden einen zusätzlichen Ökorabatt, wenn ihr neues Fahrzeug besonders umweltfreundlich ist und weniger als 140 Gramm bzw. 120 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer ausstößt.

„Wer sich nach der Inanspruchnahme der Abwrackprämie für einen Versicherungsvergleich und -wechsel entscheidet, der kann in der jetzigen Situation besonders von dem Preiskampf der Kfz-Versicherer profitieren", macht Bohg deutlich. „In vielen Fällen lassen sich durch die Wahl eines neuen Versicherers jährlich 500 Euro und mehr sparen." Je nach Autotyp und persönlicher Lebenssituation kann das Einsparpotential sogar noch höher liegen. So zahlt beispielsweise eine Familie für ihren neuen VW Passat bei der DA direkt 632 Euro für ihre Kfz-Versicherung mit Vollkaskoschutz. Beim teuersten Anbieter hingegen werden knapp 1.500 Euro fällig.

Bei der Wahl einer neuen Kfz-Versicherung sollten Neuwagenkäufer einige wichtige Dinge berücksichtigen. So ist bei Neu- und Jahreswagen der Abschluss einer Vollkaskoversicherung äußerst sinnvoll. „Gerade beim Kaskoschutz gehen die Preise der Versicherer erheblich auseinander. Hier sind die Möglichkeiten der Ersparnis bei einem Wechsel besonders hoch", so Bohg.

Auch ist es für die Versicherungsnehmer ratsam, im Rahmen der Vollkaskoversicherung auf eine möglichst lange Laufzeit bei der Neuwertentschädigung im Schadensfall zu achten. Diese sollte mindesten 6 Monate betragen. Viele Kfz-Versicherungen verzichten inzwischen zudem auf den „Einwand grober Fahrlässigkeit". Damit bleibt den Autofahrern, bis auf wenige Ausnahmen wie Alkohol und Drogen, der Vollkaskoschutz auch bei Unfällen erhalten, die sie durch grobe Fahrlässigkeit im Straßenverkehr, z.B. das Überfahren einer roten Ampel, verschuldet haben.

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (http://www.toptarif.de/autoversicherung) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 499 können sich Verbraucher in nur wenigen Minuten gezielt zum Thema Kfz-Versicherungen informieren und kostenlos zu einem günstigeren Anbieter wechseln.

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Verspätete Gaspreissenkungen bescheren Gasversorgern 540 Millionen Euro Mehreinnahmen

  • Aktuelle Preisnachlässe bei über 600 Versorgern wären bereits im Februar möglich gewesen
  • Grünen-Studie: Nur die Hälfte der möglichen Preissenkungen werden weitergegeben

Berlin, 15. April 2009 - Zum Ärger vieler Verbraucher geben die meisten Gasversorger erst jetzt gesunkene Beschaffungskosten an ihre Kunden weiter. Pünktlich zum Ende der Heizperiode haben über 600 der rund 750 regionalen Gasanbieter ihre Tarife um durchschnittlich 13,3 Prozent gesenkt oder Preisnachlässe in den kommenden Wochen angekündigt. Nach Berechnungen des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) spült allein die verzögerte Weitergabe der Bezugskosten an die privaten Endkunden den Konzernen weitere 540 Millionen Euro in die Kassen.

„Im Vergleich zum Februar 2009 ist das aktuelle Gaspreisniveau um etwas mehr als 10 Prozent gesunken", rechnet Energieexperte Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de) vor. Ähnlich wie in der Vergangenheit argumentieren die Versorgungsunternehmen auch bei der jetzigen Terminwahl mit der halbjährigen Verzögerung bei der Ölpreisbindung des Gases. „25 regionale Anbieter haben allerdings bereits in den ersten beiden Monaten des Jahres gezeigt, dass Senkungen im zweistelligen Prozentbereich auch branchenweit möglich gewesen wären", so Bohg. „Hätten die Unternehmen ihre jetzigen Preissenkungen also bereits im Februar umgesetzt, wären die Kunden um etwas mehr als eine halbe Milliarde Euro entlastet worden."

Nicht nur der Zeitpunkt der Gaspreissenkungen, auch ihr Umfang steht heftig in der Kritik. So verweist die aktuelle Studie „Geben Gasversorger mögliche Preissenkungen angemessen an die Verbraucher weiter?" der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/ Die Grünen darauf, dass in der jetzigen Preisrunde nur rund 50 Prozent der gesunkenen Beschaffungskosten von den Versorgern an die Endkunden weitergegeben worden sind. „Durch diese Art der Preispolitik, sprich die verzögerte Weitergabe sinkender Einkaufspreise und den zu geringen Umfang der Preissenkungen, steigen die Zusatzgewinne der Gasversorger zu Lasten der Verbraucher noch stärker an", erklärt Bohg.

„Leider machen die Verbraucher bisher noch zu wenig von ihrer Marktmacht Gebrauch, um mehr Druck auf die Gasversorger auszuüben", macht Bohg deutlich. Erst jeder zehnte Haushalt hat bisher die Möglichkeit genutzt, sich für einen günstigeren Anbieter zu entscheiden. Dabei nimmt der Wettbewerb auf dem Gasmarkt stark zu, so dass sich in vielen Regionen Deutschlands, je nach Verbrauch, bis zu 400 Euro durch einen Gasanbieterwechsel sparen lassen. 

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Drastische Bewegungen bei Energiepreisen ab April

  • Gaspreissenkungen von durchschnittlich 13,5 Prozent bei über 580 Versorgern im zweiten Quartal angekündigt
  • Strompreise steigen bei mehr als 50 Versorgern um bis zu 23 Prozent

Berlin, 31. März 2009 - Nach Recherchen des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) gibt es ab April wieder heftige Bewegungen bei den Energiepreisen. Während die Gaspreise ab morgen und in den kommenden Wochen bei über 580 Versorgern gesenkt werden, planen mehr als 50 Unternehmen, ihre Stromtarife zu verteuern.

Für die Kunden von über 580 regionalen Versorgern sinken die Gaskosten ab dem 01. April in der Spitze um bis zu 26 Prozent. Im Durchschnitt wird ein Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 20.000 kWh Gas um 13,5 Prozent bzw. 213 Euro entlastet. Bei zahlreichen Anbietern, unter ihnen sämtliche Großversorger wie E.ON, RWE, EnBW und die Berliner Gasag, ist dies bereits die zweite Preissenkung des Jahres. Für den Fall, dass der Ölpreis auch weiter auf seinem niedrigen Niveau verharrt, ist eine weitere Senkungsrunde im Sommer sehr wahrscheinlich.

Beim Strom hingegen müssen sich zahlreiche Verbraucher auf weitere Mehrbelastungen einstellen. Neben dem Großkonzern RWE erhöhen über 50 Versorger ab April ihre Strompreise um bis zu 23 Prozent. Ein Vier-Personen-Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 4.000 kWh muss somit mit Mehrkosten von bis zu 216 Euro rechnen. Ein kleiner Lichtblick: Bei 8 lokalen Stadtwerken sinken die Preise um bis zu 4 Prozent.

„Verbraucher können in diesem Frühjahr vom zunehmenden Wettbewerb am Strom- und Gasmarkt besonders profitieren", erklärt Energieexperte Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de). „Während die Gaspreise auch bei den überregionalen Wettbewerbern flächendeckend fallen, führt der hohe Konkurrenzkampf am Strommarkt zu immer größeren Einsparpotentialen. So können die Energiekosten durch einen unkomplizierten und schnellen Wechsel des Strom- und Gasanbieters um jeweils bis zu 400 Euro im Jahr gesenkt werden.

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Erste Stromversorger senken ab April die Preise

  • Preissenkungen bei 8 Grundversorgern zwischen 1,2 Prozent und 10,3 Prozent angekündigt - über 50 Unternehmen planen Preiserhöhungen
  • Argument der Beschaffungskosten wird sowohl bei Preiserhöhungen als auch bei Preissenkungen ins Feld geführt

Berlin, 27. März 2009 - Die Strompreise an der Leipziger Energiebörse befinden sich seit Mitte 2008 im Sinkflug. Nach Recherchen des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) kann nun auch erstmals ein Teil der Endkunden von den gesunkenen Beschaffungskosten der Versorger profitieren. So planen 8 regionale Stromversorger ab April, ihre Preise zwischen 1,2 Prozent und 10,3 Prozent zu senken.

Bei den Stadtwerken Schleswig und Wedel in Schleswig Holstein, den Stadtwerken Neubrandenburg in Mecklenburg-Vorpommern und den Stadtwerken Uelzen in Niedersachsen werden die Tarife zwischen 2 Prozent und 3,6 Prozent günstiger. Die Stadtwerke Krefeld in Nordrhein-Westfalen sowie die Stadtwerke in Bremen und Bremerhaven reduzieren ihre Preise für einzelne Produkte zwischen 1,2 Prozent und 2,3 Prozent. In Heidelberg kommt es bei den lokalen Stadtwerken zur Einführung eines neuen Tarifs, welcher rund 10,3 Prozent unter dem bisher günstigsten Angebot liegt.

Karte: Strompreise in Deutschland im Frühjahr 2009

Ein Musterhaushalt mit einem jährlichen Stromverbrauch von 4.000 kWh wird durch die angekündigten Senkungen um durchschnittlich 31 Euro entlastet. „Den Preissenkungen stehen aber über 50 Versorger gegenüber, die ihre Tarife ab April um rund 7,5 Prozent verteuern", macht Tarifexperte Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de) deutlich. „Für diese Differenzen in der Tarifgestaltung der Versorger können hauptsächlich drei Faktoren - die Beschaffungskosten, das allgemeine Preisgefüge und der zunehmende Wettbewerb am Strommarkt - verantwortlich gemacht werden."

Unterschiedliche Weitergabe von Beschaffungskosten

Angesichts sinkender Einkaufspreise an der Strombörse begründen die Energieversorger ihre Erhöhungen vordergründig mit langfristigen Bezugsverträgen. So erklärt unter anderem das zweitgrößte deutsche Energieunternehmen RWE, welches seine Strompreise zum April um rund 7 Prozent erhöht, dass seine Regionalversorger den Strom für 2009 zu einem Zeitpunkt gekauft hätten, als die Bezugspreise noch wesentlich höher lagen. Diese hohen Einkaufspreise, zu denen sich auch zahlreiche weitere Unternehmen eingedeckt hatten, sind seit Beginn des Jahres von rund 80 Prozent aller Grundversorger in Deutschland an die Kunden weitergegeben worden. Anders die Stadtwerke Uelzen: Hier sinken bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr die Strompreise mit dem Verweis darauf, die stark gesunkenen Börsen- und Marktpreise der letzten Monate sehr schnell an die Kunden weitergeben zu können. „Da das Gros der Energiekonzerne für 2009 aber mit langfristen Bezugsverträgen aus dem letzten Jahr argumentiert, können die meisten Endkunden erst 2010 mit der Möglichkeit spürbar sinkender Strompreise rechnen", so Bohg.

Allgemeines Preisgefüge bietet Spielräume

Bei der Preisgestaltung haben fast alle Stromversorger, die ab April ihre Tarife senken, einen Spielraum nach unten. In vielen Fällen sind sie teurer als der deutschlandweite Durchschnitt der Grundversorger. Bis auf die Stadtwerke Neubrandenburg gehört trotz sinkender Preise keines der Unternehmen zu den 100 günstigsten Stromversorgern in Deutschland.

Positionierung im Wettbewerb

Viele lokale Stromversorger reagieren auf den zunehmenden Wettbewerb in ihrer Region mit neuen Tarifmodellen und versuchen mit ähnlichen Aktionen und Boni wie die überregionalen Wettbewerber, ihre Kunden längerfristig an sich zu binden. So ist beispielsweise der ab April gültige „FoXeco2010"-Tarif der Heidelberger Stadtwerke rund 10 Prozent günstiger als die bisherigen Angebote des Unternehmens. Allerdings besitzt der Tarif eine sehr lange Vertragslaufzeit bis Ende 2010 und ist limitiert auf 20 Millionen kWh, wodurch nur etwa 5.000 Haushalte dieses Angebot wahrnehmen können.

„Da auch in diesem Jahr nicht mehr mit flächendeckend fallenden Strompreisen zu rechnen ist, sollten Verbraucher jetzt aktiv die Möglichkeit des Anbieterwechsels nutzen", weist Bohg hin. „Noch nie war die Wettbewerbsdichte am Strommarkt so hoch wie heute und noch nie konnten Verbraucher so hohe Einsparpotentiale erzielen." So lassen sich durch einen einfachen Anbieterwechsel die Stromkosten in vielen Regionen um bis zu 400 Euro reduzieren.

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Erneuter Preisrutsch bei Gas im zweiten Quartal – Strompreise steigen weiter

  • Preissenkungen bei 487 Gasversorgern von bis zu 26 Prozent ab April angekündigt
  • Strompreiserhöhungen bei 48 Grundversorgern um bis zu 23 Prozent in den kommenden Wochen

Berlin, 18. März 2009 - Die Gaspreise in Deutschland werden nach einer aktuellen Marktanalyse des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) im zweiten Jahresquartal kräftig sinken. Nachdem in einer ersten Senkungswelle im Zeitraum von Januar bis März rund 450 Gasversorger ihre Tarife um 6,3 Prozent vergünstigt hatten, können viele Verbraucher in den kommenden Monaten mit noch stärkeren Preisnachlässen rechnen. So planen nach aktuellem Stand insgesamt 487 Gasversorger ab April Preissenkungen von nochmals durchschnittlich 13,3 Prozent.

Tabelle: Top 100 Gaspreissenkungen

„Neben den Großversorgern E.ON, RWE, EnBW, EWE und der Berliner GASAG senken viele Anbieter im kommenden Quartal bereits zum zweiten Mal seit Jahresbeginn ihre Preise um bis zu 26 Prozent", erklärt Tarifexperte Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de). „Auch etliche Unternehmen, die bei den letzten Erhöhungsrunden im vergangenen Spätherbst und zum Jahreswechsel ausgesetzt hatten, folgen dem allgemeinen Trend zu günstigeren Gaspreisen." Am deutlichsten nach unten gehen die Kosten für die Kunden der Stadtwerke Uelzen in Niedersachsen. Unter Berücksichtigung der ab April gültigen Tarife sind dort die Preise für Gas seit Jahresbeginn um über 37 Prozent gefallen.

Für einen Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 20.000 kWh Gas reduzieren sich die jährlichen Kosten unter Berücksichtigung der geplanten Preissenkungen um durchschnittlich 216 Euro. In der Spitze sinken die Preise sogar um 400 Euro und mehr, unter anderem bei den Stadtwerken Gütersloh und der enwor GmbH in Nordrhein-Westfalen, bei den Stadtwerken Merseburg in Sachsen-Anhalt sowie bei der MAINGAU Energie GmbH in Hessen.

„Trotz der angekündigten Nachlässe bleibt für viele Endkunden ein bitterer Beigeschmack, da die Preissenkungen erst jetzt zum Ende der energieintensiven Heizperiode wirksam werden", macht Bohg deutlich. „Für viele Verbraucher stellt sich natürlich die berechtigte Frage, warum der seit Sommer 2008 sinkende Ölpreis, dem der Gaspreis im Abstand von rund 6 Monaten folgt, erst jetzt im großen Umfang weitergegeben wird, wo kaum noch Gas zum Heizen benötigt wird."

Während bei den Gaspreisen die Richtung klar nach unten zeigt, steigen die Strompreise weiter an. So haben für die kommenden Wochen 48 Grundversorger Preiserhöhungen von bis zu 23 Prozent angekündigt, darunter der zweitgrößte deutsche Energieversorger RWE und einige größere Stadtwerke in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz.

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Schnäppchen beim Neuwagenkauf mit Abwrackprämie, Händlerrabatten und sinkenden Kreditzinsen

  • Günstige Kredite für Neuwagenkauf bereits ab unter 6 Prozent effektivem Jahreszins erhältlich

  • Abwrackprämie und Händlerrabatte machen Autokredite um mehr als 100 Euro im Monat günstiger

Berlin, 12. März 2009 - Die Preise für Neuwagen sind momentan so attraktiv wie schon lange nicht mehr. Möglich werden die Schnäppchen durch die staatliche Umweltprämie in Höhe von 2.500 Euro und durch zahlreiche Rabatte, mit denen die Händler um die Gunst der Kunden kämpfen. Auch bei der Finanzierung des Neuwagens können Käufer nach Informationen des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) von sinkenden Kreditzinsen profitieren.

„Nach den anhaltenden Leitzinssenkungen der Europäischen Zentralbank (EZB) werden nun auch endlich die Kredite für private Verbraucher günstiger", macht Finanzexperte Ingo Bohg von toptarif.de (www.toptatif.de) deutlich. „So gibt es günstige Autokredite bei einigen Banken bereits für deutlich weniger als 6 Prozent effektiven Jahreszins, beispielsweise bei der Barclays Bank PLC, der Credit Europe Bank und der Citibank."

Tabelle: Günstige Anbieter für Autokredite

Interessenten, die jetzt einen günstigen Autokredit über 10.000 Euro aufnehmen wollen, müssen bei einer Laufzeit des Kredits von drei Jahren mit einer monatlichen Rate von rund 300 Euro rechnen und etwa 900 Euro Gesamtkosten für Zinsen und eventuell auftretende Bearbeitungsgebühren einkalkulieren.

„Ein Vergleich verschiedener Finanzierungsmöglichkeiten ist für den Neuwagenkäufer durchaus lohnenswert", weist Bohg hin. „In vielen Fällen bieten Banken wesentlich günstigere Konditionen als Hersteller, Händler und reine Autobanken." Auch regionale Bankhäuser oder örtliche Sparkassen können im Einzelfall interessant sein. So vergibt beispielsweise die Sparda-Bank Berlin einen Kredit über 10.000 Euro bereits ab 4,25 Prozent effektivem Jahreszins bei 36 Monaten Laufzeit.

Hinzu kommt, dass sich die Preisnachlässe bei Neuwagen durch Abwrackprämie und Herstellerrabatte positiv auf die Kreditraten und -kosten auswirken. Wer beispielsweise für sein neues Auto nur einen Kredit über 6.500 Euro statt über 10.000 Euro aufnimmt (2.500 Euro Umweltprämie und 1.000 Euro Herstellerrabatt), zahlt bei drei Jahren Laufzeit und 6 Prozent effektivem Jahreszins rund 100 Euro weniger im Monat an die Bank zurück. Auch die Gesamtkosten für Zinsen und Bearbeitungsgebühren sinken dabei um etwa 300 Euro.

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (http://www.toptarif.de/kredit/autokredit) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 499 können sich Verbraucher in nur wenigen Minuten gezielt zum Thema Autokredite informieren und kostenlos verschiedene Kreditinstitute vergleichen.

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Passivität der Verbraucher beschert Stromversorgern jährlich 800 Millionen Euro Mehreinnahmen

  • Seit Jahresbeginn Preiserhöhungen bei mehr als zwei Drittel aller Stromversorger um bis zu 25 Prozent
  • Bestehender Wettbewerb auf dem Strommarkt wird von den Kunden bislang nur unzureichend genutzt

Berlin, 05. März 2009 - Mit Blick auf die kommende Stromrechnung wird 2009 für viele Haushalte wieder ein teures Jahr. Nach Recherchen des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) haben 670 Stromversorger Preiserhöhungen von bis zu 25 Prozent in den ersten Monaten des Jahres vorgenommen oder in den kommenden Wochen geplant. 11 Jahre nach der Liberalisierung des Strommarktes setzen somit viele Grundversorger, trotz verstärkter Konkurrenz, noch immer auf die Passivität der Kunden - bislang weitestgehend mit Erfolg.

Grafik: Strompreise in Deutschland im Frühjahr 2009

„Zwar wird der zunehmende Wettbewerb auf dem Strommarkt von Seiten der Verbraucher in den letzten beiden Jahren verstärkt angenommen. Insgesamt gibt es aber noch zu wenig Bewegung bei den Kunden, um einen spürbaren Einfluss auf die allgemeine Strompreisgestaltung feststellen zu können", erklärt Tarifexperte Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de). So beziehen nach Angaben des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) auch ein Jahrzehnt nach der Liberalisierung vier von fünf Haushalten in der Bundesrepublik Strom von ihrem lokalen Versorger - knapp die Hälfte davon wird in der teuren Grundversorgung beliefert.

Wie die Versorger von der Passivität der Stromkunden profitieren, zeigt sich in der Preisentwicklung der letzten 24 Monate. Zwischen 2007 und 2009 stiegen die durchschnittlichen Preise der Grundversorgungstarife um 16 Prozent. Die weiteren Angebote der lokalen Versorger kletterten hingegen nur um 12 Prozent. „Allein die Tatsache, dass sich rund 15 Millionen Haushalte in der teuren Grundversorgung befinden und bisher weder einen Anbieterwechsel noch günstigere Verträge bei ihrem jeweiligen regionalen Unternehmen in Betracht gezogen haben, spült den Versorgern jährlich rund 800 Millionen Euro mehr in die Kassen", führt Bohg weiter aus.

Tabelle: Die 100 teuersten Grundversorger Deutschlands und mögliches Einsparpotential

In der Breite hat der Wettbewerb auf dem Strommarkt in den letzten Jahren erheblich an Schwung gewonnen. Heute können Verbraucher in den meisten Regionen Deutschlands zwischen mehr als 50 Anbietern und Hunderten von Tarifen wählen. 2007 betrug das durchschnittliche Einsparpotential zwischen der Grundversorgung und dem günstigsten verfügbaren Tarif eines alternativen Anbieters für einen Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 4.000 kWh Strom noch 170 Euro. Aktuell hat es sich mit 321 Euro fast verdoppelt.

Bislang spielt der Faktor Kunde in der allgemeinen Preisgestaltung der Versorger allerdings eine eher untergeordnete Rolle. „Solange sich die Verbraucher ihrer Marktmacht nicht bewusst werden und durch vermehrten Anbieterwechsel die Unternehmen unter Druck setzen, wird sich die Preisspirale auch in Zukunft weiter nach oben drehen", macht Bohg deutlich. Welche Marktmacht die Kunden tatsächlich haben, zeigt das Beispiel Vattenfall. Nachdem das Unternehmen allein 2007 rund 250.000 Kunden in Berlin und Hamburg verloren hatte, wurde auf weitere Preiserhöhungen konsequent verzichtet. Vielmehr versuchte der Konzern mit der Einführung eines günstigen Online-Tarifs im letzten Jahr und mit einer Garantie auf die aktuellen Preise bis Ende 2009 gegenzusteuern. Auch der Kauf von Nuon Ende Februar 2009 - dem Konkurrenten, zu dem die meisten Vattenfall-Kunden wechselten - macht trotz aller Wettbewerbsbedenken deutlich, wie hoch der Druck durch Kundenschwund selbst für Großunternehmen werden kann.

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (www.toptarif.de) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 499 können sich Verbraucher schnell und unkompliziert über Alternativen in ihrer Region informieren und kostenlos zu einem günstigeren Stromanbieter wechseln.

Zu Ihrer Hintergrund-Information:

Nach Angaben des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft bezogen 2008 circa 38 Prozent aller Haushalte in der Bundesrepublik (rund 15 Millionen) Strom im Rahmen der gesetzlichen Grundversorgung. Bei einem von toptarif.de zu Grunde gelegten Verbrauch eines Durchschnittshaushalts von 4.000 kWh Strom im Jahr ergibt sich eine preisliche Differenz von 54 Euro zwischen den jeweiligen Grundversorgungstarifen und den günstigsten Angeboten der Versorger. Im Rahmen eines angenommenen Wechsels der 15 Millionen Haushalte aus der Grundversorgung in das jeweils günstigste Angebot des lokalen Versorgers reduzieren sich die Einnahmen der Unternehmen um rund 800 Millionen Euro.

toptarif.de ist eines der führenden deutschen Verbraucherportale im Internet für den kompetenten Tarifvergleich. Auf www.toptarif.de können Verbraucher mit minimalem Aufwand attraktive Angebote in den Kategorien Strom, Gas, Versicherungen, Finanzen und DSL recherchieren und auf Wunsch direkt zu einem neuen Anbieter wechseln. Für eine individuelle und transparente Beratung steht das angeschlossene Servicecenter telefonisch unter der kostenlosen Rufnummer 0800 – 10 30 49 800 zur Verfügung. Zudem finden Verbraucher auf dem Portal viele nützliche Tipps und Informationen rund um den Anbieterwechsel. Der gesamte Vergleichs- und Wechselservice ist dabei völlig kostenfrei und unabhängig.

Seit der Gründung im Sommer 2007 hat toptarif.de mehrere Hunderttausend Verbraucher beraten und beim Wechsel zu günstigeren Anbietern unterstützt. Das Unternehmen gehört mehrheitlich zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck und beschäftigt aktuell rund 80 Mitarbeiter am Standort Berlin.

Medienkontakt:
Daniel Dodt | Tel.: +49.30.2000.912.206 | E-Mail: presse@toptarif.de
Nadin Heer | Tel.: +49.30.2576.205.23 | E-Mail: presse@toptarif.de


Gas bleibt trotz aktueller Senkungswelle teurer als vor der Heizperiode

  • Mehr als 275 Gasversorger senken Preise im März und April um durchschnittlich 12,7 Prozent
  • Gaspreise trotz Senkungen rund 7 Prozent teurer als vor der Heizperiode

Berlin, 19. Februar 2009 - Mehr als die Hälfte aller Gaskunden in Deutschland kann in den kommenden Wochen mit sinkenden Kosten für Gas rechnen. Über 275 Versorger haben bereits angekündigt, im März und im April ihre Preise um durchschnittlich 12,7 Prozent zu reduzieren. Nach Recherchen des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) liegen aber die durchschnittlichen Gaspreise in Deutschland trotz der angekündigten Senkungen noch immer knapp 7 Prozent höher als vor Beginn der Heizperiode.

Grafik: Aktuelle Entwicklung der Gaspreise

„Bedingt durch den anhaltend niedrigen Ölpreis fallen die Gaspreise deutschlandweit relativ deutlich", erklärt Tarifexperte Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de). „Dennoch geben etliche Gasversorger die wesentlich günstigeren Bezugspreise nur teilweise an ihre Kunden weiter." Dies zeigt sich insbesondere im Vergleich mit dem letzten Frühjahr. Im jetzigen Zeitraum zahlen Kunden durchschnittlich sogar 11,5 Prozent mehr als vor 12 Monaten. 

So lagen die monatlichen Gaskosten für einen durchschnittlichen Haushalt mit 20.000 kWh Jahresverbrauch im April 2008 bei 118 Euro in der Grundversorgung. Vor dem Beginn der aktuellen Heizperiode kletterten sie auf 123 Euro und bis zum Jahreswechsel stiegen sie weiter auf knapp 140 Euro. Unter Berücksichtigung der angekündigten Preisnachlässe werden demnächst etwa 131 Euro pro Monat fällig. 

„Hinzu kommt, dass sich viele Verbraucher auf kräftige Nachzahlungen bei der nächsten Jahresendabrechnung einstellen müssen", ergänzt Bohg. Hintergrund: Während der aktuellen Heizperiode, in der etwa vier Fünftel des jährlichen Energiebedarfs anfallen, wurden die Tarife von den Gasversorgern vielfach um 20 Prozent und mehr angehoben. Für die anstehende Jahresendabrechnung sind daher die alten Preise relevant, so dass die Gaskunden erst viel später von den jetzigen Preisen profitieren können.

Verbraucher sollten daher - trotz der anstehenden Preissenkungen - nach günstigeren Alternativen in ihrer Region Ausschau halten. In vielen Fällen lassen sich durch einen Wechsel des Gasanbieters mehrere Hundert Euro zusätzlich sparen, wodurch sich die hohen Gaskosten dieses Winters mit geringem Aufwand abfedern lassen.   

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Nach dem Abwracken: Bis zu 60 Prozent der Beiträge mit neuer Kfz-Versicherung sparen

    Große Preisunterschiede: Wahl einer günstigen Kfz-Versicherung für den Neuwagen spart bis zu 740 Euro

    Neuwagenkauf durch Umweltprämie und Einsparpotential bei der Kfz-Versicherung bereits ab 4.000 Euro möglich

Berlin, 12. Februar 2009 - Die im Januar angelaufene Abwrackprämie für Altautos entwickelt sich immer mehr zum rettenden Strohhalm für die angeschlagene Automobilindustrie. Bis heute sind bereits über 41.000 Anträge auf Gewährung der Umweltprämie beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) eingegangen. In diesem Zusammenhang melden zahlreiche Autofirmen teils sprunghafte Anstiege bei den Neuwagenverkäufen. Besonders beliebt bei den Kunden sind Kleinwagen im Preissegment bis 15.000 Euro. Bei einigen Modellen wie dem Opel Agila und dem Ford Ka verdreifachten sich Verkaufs- und Absatzzahlen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Zusätzlich zur Abwrackprämie können viele Neuwagenkäufer noch weiter sparen, wenn sie in eine günstigere Kfz-Versicherung wechseln. Nach Recherchen des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) lassen sich die jährlichen Beiträge durch die Wahl einer neuen Autoversicherung um bis zu 60 Prozent reduzieren.

Tabelle: Günstige Kfz-Versicherungen für Kleinwagen

„Neuwagenkäufer sollten sich die Chance zu einem Versicherungsvergleich und -wechsel nicht entgehen lassen", erklärt Versicherungsexperte Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de). „Zwischen den einzelnen Versicherern gibt es große Preisunterschiede. So beläuft sich beispielsweise für eine alleinstehende Person die Prämie für einen Nissan Micra mit Vollkasko bei der HDI24 auf 513 Euro. Beim teuersten Anbieter werden für die gleichen Konditionen 1.253 Euro im Jahr fällig, was einer Differenz von 740 Euro entspricht."

Vielfach können Neuwagenkäufer zudem von zahlreichen Boni bei den Kfz-Versicherungen profitieren. Neben den mittlerweile branchenüblichen Neuwagen- und Erstbesitzerrabatten gewähren einzelne Versicherer, wie die DEVK, zusätzlich Umweltboni, die den geringen Schadstoffausstoß des Fahrzeugs honorieren.

„Rechnet man die Ersparnis durch den Versicherungswechsel zur Umweltprämie und zu den hauseigenen Nachlässen der Hersteller hinzu, sind günstige Neuwagen bereits ab rund 4.000 Euro erhältlich", führt Bohg weiter aus. Unter anderem reduzieren sich die Kosten für einen Dacia Logan von ursprünglich 7.300 Euro abzüglich Umweltprämie von 2.500 Euro und einem Einsparpotential von 739 Euro bei der Kfz-Versicherung auf 4.061 Euro. Auch der neue Fiat Panda und der Chevrolet Matiz liegen nach dieser Rechnung weit unter 5.000 Euro. Eines der beliebtesten Kleinwagenmodelle, der Skoda Fabia, liegt knapp darüber.

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (http://www.toptarif.de/autoversicherung) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 499 können sich Verbraucher in nur wenigen Minuten gezielt zum Thema Kfz-Versicherungen informieren und kostenlos zu einem günstigeren Anbieter wechseln.

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Grün und günstig: Ökostrom gewinnt zunehmend an Attraktivität

  • Bereits jeder fünfte Stromwechsler entscheidet sich für regenerative Energien
  • Gestern: hohe Preise fürs gute Öko-Gewissen; Heute: über 300 Euro sparen mit Ökostrom

Berlin, 05. Februar 2009 - Angesichts stetiger Preiserhöhungen der Stromversorger gewinnen Ökostromprodukte in der Bundesrepublik immer mehr an Attraktivität. Aktuell beziehen rund 5 Prozent der deutschen Haushalte regenerativ erzeugten Strom - mit steigender Tendenz. So entschied sich im letzten Jahr bereits jeder fünfte Verbraucher bei einem  Anbieterwechsel für ein Ökostromprodukt. 2007 war die Quote nur halb so hoch. Die wachsende Nachfrage kann dabei nicht nur auf das zunehmende Umweltbewusstsein der Verbraucher, sondern auch auf das immer wettbewerbsfähigere Preisgefüge der Öko-Tarife zurückgeführt werden. Wie das unabhängige Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de) in diesem Zusammenhang ermittelte, lassen sich die jährlichen Stromkosten durch einen Wechsel zu einem günstigeren Ökostromanbieter um bis zu 367 Euro reduzieren.

Karte: Einsparpotential bei Wechsel zu Ökostrom in Deutschland

Tabelle: Einsparpotential bei Wechsel zu Ökostrom in den 100 größten deutschen Städten

Bis zu 239 Euro kann eine durchschnittliche Familie mit einem Jahresverbrauch von 4.000 kWh Strom in Großstädten wie Nürnberg, Freiburg und Mainz sparen, wenn sie aus der teuren Grundversorgung in den günstigsten, regional verfügbaren Öko-Tarif wechselt. Im bayerischen Cadolzburg liegt das Einsparpotential sogar bei 367 Euro. „Der Markt für regenerative Energien ist stark in Bewegung", erklärt Tarifexperte Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de). „Immer mehr Anbieter drängen in den Markt, wie beispielsweise jüngst die Kaiser's Tengelmann AG. Zudem haben fast alle regionalen Versorger mittlerweile eigene Ökostromtarife im Angebot. Große Unternehmen wie LichtBlick und Entega haben bereits jeweils mehr als 400.000 Kunden. Insgesamt nimmt auch in diesem Bereich der Wettbewerb zu, was sich positiv auf die Preisgestaltung der angebotenen Tarife auswirkt."

„Trotz der Erfolge haben zahlreiche Verbraucher noch Vorbehalte gegenüber einem Wechsel zu Ökostromprodukten, die sich an drei Punkten festmachen lassen", weist Bohg hin. „Hartnäckig hält sich das Klischee überteuerter Tarife. Auch der Mangel an geeigneten Auswahlmöglichkeiten und an Informationen wird oft ins Feld geführt."

In Bezug auf die Angebote an Ökostrom liegen die Wahrnehmung der Verbraucher und die Wirklichkeit des Strommarktes aber weit auseinander. „Umweltbewusstsein und günstige Preise schließen sich nicht aus", macht Bohg deutlich. In den meisten Regionen sind mehr als zwei Drittel aller „grünen" Tarife günstiger als die jeweilige Grundversorgung. Zudem sind in jeder Region in Deutschland - egal ob Stadt oder Land - mittlerweile mehr als 30 Anbieter mit Ökostromprodukten verfügbar.

Auch bei der Informationsbeschaffung gibt es einfache Orientierungsmöglichkeiten. Verbraucher sollten hierbei in erster Linie auf die Zertifizierung der angebotenen Produkte achten, die Auskunft über die Herkunft des Ökostroms geben. Empfehlenswert sind Angebote mit dem „Grüner Strom Label" (GSL), dem „ok-power Label", dem „Öko-Strom"-Gütezeichen der Landesgewerbeanstalt Bayern und den TÜV-Zertifikaten.

Verbraucherportale im Internet wie toptarif.de (http://www.toptarif.de/strom/oekostrom)  oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 499 helfen schnell und unkompliziert bei der Suche nach geeigneten Ökostromanbietern. Interessierte Nutzer können sich hier kostenlos informieren und bei Bedarf in nur wenigen Minuten zu einem günstigeren Ökostromprodukt wechseln. 

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E.ON erhöht zum Wochenende die Strompreise um bis zu 9 Prozent

  • 1. Februar: Rund 7 Millionen Endkunden aller E.ON-Regionaltöchter von Preiserhöhungen zwischen 7 und 9 Prozent betroffen
  • Seit Jahresbeginn rund 600 Stromanbieter mit Preiserhöhungen von durchschnittlich 8,4 Prozent

Berlin, 29. Januar 2009 - Jedem fünften Haushalt in der Bundesrepublik stehen am kommenden Wochenende erneut kräftige Strompreiserhöhungen ins Haus. Neben 65 kleineren und mittleren Stadtwerken heben zum 1. Februar 2009 alle Regionaltöchter des größten deutschen Energiekonzerns E.ON ihre Tarife um bis zu 9,4 Prozent an. Mit diesen Erhöhungen spiegelt E.ON den allgemeinen Preiserhöhungstrend der Strombranche inmitten der Wirtschaftskrise wider. Nach Recherchen des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) sind seit Jahresbeginn bei etwa 600 Unternehmen - knapp zwei Drittel aller deutschen Stromversorger - die Tarife um durchschnittlich 8,4 Prozent gestiegen oder Erhöhungen in den kommenden Wochen konkret in Planung. 

„Für eine Familie mit einem durchschnittlichen Jahresverbrauch von 4.000 kWh Strom bringen die Preissteigerungen bei E.ON zusätzliche Mehrkosten von bis zu 88 Euro mit sich", erklärt Tarifexperte Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de). „Besonders teuer wird es für E.ON-Kunden in Sachsen-Anhalt, Thüringen, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. Ab Februar werden hier für 4.000 kWh Strom über 1.000 Euro in der teuren Grundversorgung fällig, sofern wesentlich günstigere Angebote alternativ verfügbarer Anbieter ungenutzt bleiben."

Grafik: Einsparpotential durch Wechsel des Stromanbieters in Deutschland

Durch die Erhöhungen stehen die Regionaltöchter E.ON Avacon, E.ON Thüringer Energie und E.ON edis mit an der Spitze der teuersten Grundversorger in Deutschland. Andere bundesdeutsche Großversorger, wie RWE und EnBW, sind nach aktuellem Stand etwas günstiger als der Preisdurchschnitt. Allerdings steht bei RWE die nächste Preiserhöhung um knapp 7 Prozent zum April bereits fest. Das viertgrößte Energieunternehmen Vattenfall hingegen, das in der letzten Woche ankündigte, seine Preise 2009 stabil halten zu wollen, gehört zu den günstigsten Versorgern.

„Angesichts zahlreicher Preiserhöhungen der Grundversorger seit Jahresbeginn - sinkender Einkaufspreise und verschärften Wettbewerbs zum Trotz - ist es nicht verwunderlich, dass  immer mehr Politiker und Verbraucherschützer zum Wechsel des Stromanbieters raten", führt Bohg weiter aus. „In vielen Regionen lassen sich die Stromkosten durch einen Wechsel leicht um mehrere Hundert Euro im Jahr reduzieren. Insbesondere E.ON-Kunden in den neuen Bundesländern können im Durchschnitt bis zu 230 Euro gegenüber der Grundversorgung sparen."

Mit Blick auf die Gaspreise gibt es für die betroffenen Haushalte hingegen bessere Nachrichten. Nachdem die 7 E.ON-Regionaltöchter ihre Tarife im Februar leicht senken werden, kündigten sie zum April nochmals zweistellige Preisnachlässe an.

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toptarif.de nutzt zur Generierung seiner Datenbasis einen Multi-Quellen Ansatz: Neben der eigenen Recherche durch unser 15-köpfiges Daten- und Redaktionsteam am Standort Berlin-Mitte besitzen wir Schnittstellen und direkte Daten-Anbindungen mit vielen der wichtigsten Anbieter im Strom- und Gasmarkt, aber auch in den anderen Kategorien unserer Aktivitäten wie zum Beispiel dem DSL-Vergleich oder dem Versicherungs-Vergleich, insbesondere im Markt für KFZ-Versicherungen. Hinzu kommt speziell für den Energiemarkt und andere rechercheintensive Kategorien der Abgleich unserer Daten mit der Datenbasis eines externen Daten-Aggregators, über die wir ständig extern top-aktuelle Daten zukaufen und mit unseren eigenen Quellen und Recherchen abgleichen.

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Wenn die Stadtwerke zweimal klingeln... – Mit 10 wertvollen Tipps kostengünstig durch den Winter

  • Energiekosten mit effizienten Methoden drosseln
  • toptarif.de zeigt 10 Tipps für den Weg aus der Heizkostenfalle

Berlin, 22. januar 2009 - Ähnlich beliebt wie die Kontrolleure der GEZ sind wohl die Beauftragten der Stadtwerke. Sie haben die dankbare Aufgabe, die Zählerstände abzulesen, und ihr Besuch bleibt nicht ohne Folgen: Nur wenige Wochen später flattert die jährliche Heizkostenabrechung ins Haus - meist eine böse Überraschung. An diesem Szenario wird sich auch 2009 nicht viel ändern. „Die Energiekosten für private Verbraucher in der Bundesrepublik sind in den letzten 12 Monaten um durchschnittlich 14,2 Prozent gestiegen", warnt Thorsten Bohg von toptarif.de. „Viele Verbraucher müssen sich deshalb auf teils kräftige Nachzahlungen einstellen."

Da die winterliche Kälte noch einige Zeit andauern wird und immerhin 90 Prozent des Energieverbrauchs für Heizung und Warmwasser benötigt werden, finden Sie hier 10 einfache Tipps zum Energiesparen.

1. Befreien Sie Ihre Heizkörper

Heizkörper können warme Luft an den Raum nur abgeben, wenn sich ihnen kein Hindernis in den Weg stellt. Entfernen Sie deshalb Möbel in unmittelbarer Nähe der Radiatoren und belasten Sie diese auch nicht mit Handtüchern oder Vorhängen. Heizkörperverkleidungen aus Holz sind ebenfalls ungünstig. Doch nicht nur der Raum vor dem Heizkörper ist ein potentieller Fluchtweg für warme Luft, sondern auch der dahinter. Vor allem, wenn sich der Heizkörper in einer Nische unter dem Fenster befindet, sollten Sie die Wand zusätzlich dämmen.

2. Heizkörper regelmäßig entlüften

Wenn Ihr Heizkörper gluckernde Geräusche von sich gibt, ist es höchste Zeit, ihn zu entlüften. Das Gluckern ist nämlich ein Zeichen dafür, dass zu viel Luft im Heizkörper ist. Luftblasen geben weniger Wärme ab als Wasser und kosten deshalb wertvolle Energie. Öffnen Sie die Ventile der Heizkörper vorsichtig mit einem Entlüfter-Schlüssel und lassen Sie die Luft entweichen. Stellen Sie ein Gefäß unter die Öffnung, denn sobald Wasser austritt, ist die Luft entfernt.

3. Türen schließen, Wände gleichmäßig dämmen

Der günstigste Energieanbieter und ein sparsamer Umgang mit Energie nützen nichts, wenn der warmen Luft zu viele Fluchtwege offen stehen. Denken Sie deshalb daran, die Türen in der Wohnung geschlossen zu halten und achten Sie besonders darauf, den Raum unter den Türen abzudichten. Durch Zugluft gehen immerhin 20 Prozent an Energie verloren. Aus Gründen der Hygiene ist es außerdem wichtig, dass die Räume gleichmäßig gedämmt sind, denn Schimmel bildet sich bevorzugt an feuchten Stellen.

4. Fenster einstellen und abdichten

Auch Fenster sind oft schlecht abgedichtet und müssen regelmäßig kontrolliert werden, da die Kunststoffdichtungen schnell porös werden. Wenn Sie sich die Zeit nehmen, die Fenster nachzujustieren und abzudichten, können Sie während der ganzen Heizperiode davon profitieren. Schließen Sie außerdem so oft als möglich Vorhänge oder Rollläden: Auch sie helfen, wertvolle Energie zu sparen.

5. Regelmäßig heizen

Heizen Sie regelmäßig und senken Sie auch nachts die Temperatur nicht um mehr als 5 Grad Celsius ab. Generell sollte die Raumtemperatur um die 20 Grad Celsius betragen, je nach Raumnutzung kann auch mehr oder weniger geheizt werden. Denken Sie daran: Jedes Grad Temperaturabsenkung spart bis zu sechs Prozent Heizkosten! Auch wenn Sie eine längere Abwesenheit planen, sollten Sie die Heizung nicht abschalten, sondern auf niedriger Stufe (etwa 15 Grad Celsius) weiterlaufen lassen.

Grafik: Empfohlene Raumtemperaturen

6. Hohe Raumtemperaturen schaden der Gesundheit

Die richtige Raumtemperatur zu wählen ist nicht nur aus Kostengründen wichtig. Wird ein Zimmer zu stark geheizt, sinkt auch die Luftfeuchtigkeit auf ein ungesundes Maß ab: Haut, Schleimhäute der oberen Atemwege und Augenbindehäute trocknen leichter aus und werden für chemische Schadstoffe und Infektionserreger leichter angreifbar. Ideal sind programmierbare Thermostate, denn das individuelle Temperaturempfinden unterliegt starken Schwankungen.

7. Deckenventilatoren verbessern die Luftzirkulation

Wenn Sie einen Deckenventilator installiert haben, schalten Sie ihn ein! Da warme Luft bevorzugt nach oben steigt, erreichen Sie mit einem Deckenventilator eine optimale Wärmeverteilung. Er drückt die warme Luft nach unten und ermöglicht durch die erhöhte Luftzirkulation ein schnelleres Aufheizen des Raumes.

8. Kurz und kräftig lüften

Auch wenn es draußen kalt ist, muss regelmäßig gelüftet werden. Dabei gilt: Die Fenster für einen kurzen Zeitraum vollständig zu öffnen ist effektiver, als sie längere Zeit zu kippen. Lüften Sie morgens und abends alle Räume für etwa fünf Minuten bei abgedrehter Heizung. So wird die Luft schnell ausgetauscht, ohne dass Wände und Möbel auskühlen.

9. Warmwasser regulieren

Wenn Sie die Temperatur Ihres Warmwassers manuell regulieren können, senken Sie diese auf etwa 50 Grad Celsius ab. Um Wärmeverluste zu vermeiden, sollten Sie außerdem darauf achten, die Leitungen im Keller ausreichend zu dämmen.

10. Betriebskosten senken durch Anbieterwechsel

Schnell und einfach durchzuführen ist der letzte Tipp zur Heizkostensenkung: der Anbieterwechsel. Er kann eine Energiekostenersparnis von bis zu 30 Prozent bringen. Hilfe bieten Vergleichsrechner im Internet wie toptarif.de. Verbraucher können hier nicht nur innerhalb einer Minute günstige Anbieter in ihrer Region finden, sondern bei Bedarf auch gleich wechseln.

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Licht aus, Heizung an: Strompreise steigen, Entspannung bei den Gaspreisen setzt sich fort

    Gaspreissenkungen bei 90 Anbietern um durchschnittlich 5,9 Prozent

    44 Stromversorger erhöhen Tarife zum 1. Februar um bis zu 12,3 Prozent

Berlin, 14. Januar 2009 - Gute Nachrichten für Verbraucher: Wie das unabhängige Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de) ermittelt hat, senken rund 90 Versorger zum 1. Februar ihre Gaspreise um durchschnittlich 5,9 Prozent, darunter große Anbieter wie die Berliner GASAG oder E.ON. Damit setzt sich der Abwärtstrend bei den Gaspreisen, der im Januar mit Tarifsenkungen von mehr als 200 Gasversorgern begonnen hatte, fort. Weniger erfreulich sind hingegen die Nachrichten auf dem Stromsektor: 44 Versorger erhöhen zum 1. Februar die Preise um bis zu 12,3 Prozent.

Tarifexperte Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de) erklärt: „Die Entlastung bei den Gaspreisen ist in einigen Haushalten deutlich spürbar. Vierköpfige Familien mit einem Jahresverbrauch von rund 20.000 kWh Gas können mit jährlichen Entlastungen von bis zu 238 Euro rechnen. Die Ersparnis wird allerdings durch die Erhöhungen bei den Strompreisen wieder gemindert. Bei einem jährlichen Verbrauch von 4.000 kWh können Mehrkosten von bis zu 117 Euro anfallen."

„Der Grund für die Senkungswelle ist die Ölpreisbindung, die mit einer sechsmonatigen Verzögerung wirkt. Deshalb geben die Versorger die günstigen Energiepreise des vergangenen Herbstes erst jetzt an die Kunden weiter", führt Thorsten Bohg (www.toptarif.de) aus. Weitere Tarifanpassungen sind seiner Meinung nach in den nächsten Monaten zu erwarten: „Wir rechnen damit, dass es auch im März und im April bei den Gaspreisen Senkungen im größeren Rahmen geben wird. Bereits jetzt haben viele Versorger angekündigt, die Preise zu reduzieren. Einige Unternehmen - wie die Berliner GASAG - wollen in der ersten Jahreshälfte 2009 sogar zwei Tarifanpassungen vornehmen."

Tabelle: Gaspreisänderungen Februar 2009, Strompreiserhöhungen Februar 2009

Laut Thorsten Bohg geben die aktuellen Senkungen nur bedingt Grund zur Freude, denn die finanziellen Belastungen für die Verbraucher sind immer noch erheblich. „Die Energiekosten für private Verbraucher sind in den letzten zwölf Monaten um durchschnittlich 14,2 Prozent gestiegen", erklärt der Tarifexperte. „Nachteilig wirkt es sich auch aus, dass viele gerade jetzt, in der energieintensiven Periode, noch die teuren Tarife zahlen und erst im Frühjahr von den Senkungen profitieren können", ergänzt Bohg. 

Nichtsdestotrotz können Verbraucher ihre Energiekosten aktiv mitgestalten. Thorsten Bohg verweist auf die Möglichkeit des Anbieterwechsels: „Durch den Wechsel des Energieversorgers lassen sich bis zu 30 Prozent der Energiekosten einsparen. Kombiniert man diesen mit einem sparsamen Umgang mit Strom und Gas, kann auch die jetzige Kälteperiode ohne hohen finanziellen Mehraufwand überstanden werden."

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Energiepreise 2009: Starkes Preisgefälle zwischen Ost und West

  • Anstieg der Strom- und Gaspreise für private Haushalte in Deutschland um 14,2 Prozent in den letzten 12 Monaten
  • Haushalte in neuen Bundesländern zahlen im Durchschnitt 109 Euro mehr; Energieversorgung in Berlin am günstigsten

Berlin, 08. Januar 2009 - Von den Preisänderungen der Energieversorger zum Jahreswechsel sind die Haushalte in Deutschland sehr unterschiedlich betroffen. Während rund die Hälfte aller 900 Stromversorger pünktlich zum neuen Jahr ihre Preise anhob, kam es bei über 200 Gasanbietern zu leichten Tarifsenkungen. Nach Ermittlungen des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) stiegen die Energiekosten für private Verbraucher in der Bundesrepublik um durchschnittlich 14,2 Prozent in den letzten 12 Monaten.

„Insbesondere die Haushalte in den neuen Bundesländern leiden aktuell unter hohen Preisen für ihre Energieversorgung", macht Tarifexperte Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de) deutlich. „Sie müssen im Schnitt über 100 Euro mehr pro Jahr für die Grundversorgung mit Strom und Gas bezahlen als vergleichbare Haushalte in Westdeutschland. Die Gründe hierfür können zum einen in der geringeren Einwohnerdichte gesehen werden, die die Netzkosten pro Abnehmer verteuert. Zum anderen zeigt sich bei den Marktstrukturen eine wesentlich höhere Versorgerdichte in Westdeutschland. Im Osten hingegen sind große Unternehmen wie E.ON, EWE, ENSO und enviaM sehr dominant am Markt."  

Grafik: Energiepreise und Einsparpotentiale in Deutschland zum Jahresbeginn

Bei den Verbrauchswerten einer Durchschnittsfamilie von 4.000 kWh Strom und 20.000 kWh Gas ist zwar das Saarland mit Kosten von 2.728 Euro pro Jahr am teuersten. Dahinter folgen aber Thüringen, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Brandenburg geschlossen als Block mit jährlichen Kosten von mehr als 2.600 Euro. Vergleichsweise günstig ist hingegen die Energie in der Hauptstadt. Hier werden bei gleichen Verbrauchswerten in der Grundversorgung nur 2.382 Euro fällig.

„Unter Berücksichtigung der Gas- und Strompreisentwicklung im letzten Jahr müssen sich viele Haushalte zudem auf teils kräftige Nachzahlungen einstellen", warnt Bohg. „Gerade für Familien können hier schnell Mehrkosten von 300 bis 400 Euro entstehen. Mit einem unkomplizierten Anbieterwechsel haben Verbraucher aber die Möglichkeit, den Zusatzkosten einen Riegel vorzuschieben."

Nach Recherchen von toptarif.de (www.toptarif.de) können Haushalte durch die Wahl günstigerer Angebote in 11 der 16 Bundesländer durchschnittlich mehr als 300 Euro sparen. In Hamburg und Bremen sind sogar über 400 Euro Einsparpotential bei gleichbleibender Zahlungsweise möglich.

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (www.toptarif.de) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 499 können sich Verbraucher schnell und unkompliziert über Alternativen in ihrer Region informieren und kostenlos zu einem günstigeren Anbieter wechseln.


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toptarif.de nutzt zur Generierung seiner Datenbasis einen Multi-Quellen Ansatz: Neben der eigenen Recherche durch unser 15-köpfiges Daten- und Redaktionsteam am Standort Berlin-Mitte besitzen wir Schnittstellen und direkte Daten-Anbindungen mit vielen der wichtigsten Anbieter im Strom- und Gasmarkt, aber auch in den anderen Kategorien unserer Aktivitäten wie zum Beispiel dem DSL-Vergleich oder dem Versicherungs-Vergleich, insbesondere im Markt für KFZ-Versicherungen. Hinzu kommt speziell für den Energiemarkt und andere rechercheintensive Kategorien der Abgleich unserer Daten mit der Datenbasis eines externen Daten-Aggregators, über die wir ständig extern top-aktuelle Daten zukaufen und mit unseren eigenen Quellen und Recherchen abgleichen.

toptarif.de ist eines der führenden deutschen Verbraucherportale im Internet für den kompetenten Tarifvergleich. Auf www.toptarif.de können Verbraucher mit minimalem Aufwand attraktive Angebote in den Kategorien Strom, Gas, Versicherungen, Finanzen und DSL recherchieren und auf Wunsch direkt zu einem neuen Anbieter wechseln. Für eine individuelle und transparente Beratung steht das angeschlossene Servicecenter telefonisch unter der kostenlosen Rufnummer 0800 – 10 30 49 800 zur Verfügung. Zudem finden Verbraucher auf dem Portal viele nützliche Tipps und Informationen rund um den Anbieterwechsel. Der gesamte Vergleichs- und Wechselservice ist dabei völlig kostenfrei und unabhängig.

Seit der Gründung im Sommer 2007 hat toptarif.de mehrere Hunderttausend Verbraucher beraten und beim Wechsel zu günstigeren Anbietern unterstützt. Das Unternehmen gehört mehrheitlich zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck und beschäftigt aktuell rund 80 Mitarbeiter am Standort Berlin.

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Daniel Dodt | Tel.: +49.30.2000.912.206 | E-Mail: presse@toptarif.de
Nadin Heer | Tel.: +49.30.2576.205.23 | E-Mail: presse@toptarif.de


Kfz-Versicherung: Was Autobesitzer in den letzten Tagen des Jahres noch tun können

    Frist zur Meldung von Bagatellschäden und zum Rückkauf von Unfallschäden endet am 31.12.2008

    Wechsel zu einer neuen Kfz-Versicherung durch Sonderkündigungsrecht noch für einen Großteil der Versicherungsnehmer möglich
Berlin, 23. Dezember 2008 - Am 01. Januar 2009 beginnt bei den Kfz-Versicherungen das neue Versicherungsjahr. Die verbleibenden Tage bis Neujahr können viele Autofahrer noch nutzen, um ihre Beiträge für die kommenden 12 Monate zu optimieren oder sich für eine günstigere Versicherung zu entscheiden.

„Auf der einen Seite haben Versicherungsnehmer noch bis zum 31. Dezember die Möglichkeit, Bagatellschäden bis zu 500 Euro bei ihrer Versicherung nachzumelden und Leistungen dafür in Anspruch zu nehmen", erklärt Versicherungsexperte Thorsten Bohg vom unabhängigen Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de). „Auf der anderen Seite können Fahrzeughalter aber auch einen bereits in diesem Jahr durch die Kfz-Versicherung regulierten Unfallschaden selbst übernehmen. Mit dieser Option behalten Versicherungsnehmer im Folgejahr ihre aktuelle Einstufung und entgehen so einer Beitragserhöhung. Ob und welche der Optionen finanziell sinnvoll ist, sollte aber in jedem Fall im Vorfeld mit der Versicherung abgeklärt werden."

Viele PKW-Halter haben zudem noch die Chance, vor dem Beginn der kommenden Versicherungsperiode zu einer günstigeren Kfz-Versicherung zu wechseln. Kurz vor Jahresende informieren die Versicherer per Brief über die gültigen Beiträge für das Folgejahr. Im Falle einer Beitragserhöhung oder bei einer Änderung der Vertragsbedingungen besteht für die Versicherten ein außerordentliches Sonderkündigungsrecht, welches sie vier Wochen lang in Anspruch nehmen können.

„Generell sind Versicherungsvergleich und -wechsel lohnenswert", macht Bohg deutlich. „In den vergangenen Monaten haben bereits rund 2,5 Millionen Deutsche ihre Kfz-Versicherung gewechselt. Wegen des harten Preiskampfes in der Versicherungsbranche lassen sich in vielen Fällen bis zu 50 Prozent der jährlichen Beiträge durch die Wahl einer günstigeren Kfz-Versicherung sparen.

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (www.toptarif.de/autoversicherung) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 499 können sich Verbraucher in nur wenigen Minuten gezielt zum Thema Kfz-Versicherungen informieren und kostenlos zu einem günstigeren Anbieter wechseln.

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Strom für Weihnachtsbeleuchtung in Deutschland kostet mehr als 100 Millionen Euro

  • Weihnachtssterne, Lichterketten und Co. verbrauchen in der Weihnachtszeit zusätzlich rund 560 Millionen Kilowattstunden Strom
  • Bedarf an elektrischer Energie für Weihnachtsbeleuchtung in etwa so hoch wie der Jahresverbrauch von 160.000 Haushalten

Berlin, 18. Dezember 2008 - Der Trend zu immer ausgefallenerer Weihnachtsbeleuchtung hat in den letzten Jahren auch in Deutschland Einzug gehalten. Immer mehr Straßenzüge, Gebäudekomplexe und Häuser werden festlich illuminiert und sorgen für eine weihnachtliche Stimmung. Nach Ermittlungen des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) belaufen sich die Kosten für den zusätzlichen Energiebedarf der Weihnachtsbeleuchtung in Deutschland auf mehr als 100 Millionen Euro.

Energieexperte Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de) erklärt: „Lichterketten, Leuchtschlangen und anderer Lichtschmuck in der Bundesrepublik verbrauchen in der Vorweihnachtszeit und zu den Festtagen rund 560 Millionen Kilowattstunden zusätzliche elektrische Energie. Bei einem Preis von 20 Cent pro Kilowattstunde ergeben sich so Stromkosten von rund 112 Millionen Euro."

Der für die Weihnachtsbeleuchtung benötigte Strom entspricht in etwa dem Jahresverbrauch einer mittleren deutschen Großstadt wie Mannheim oder Bielefeld mit ca. 160.000 Haushalten. „Um die Größenordnung des Energiebedarfs noch besser einordnen zu können: Für den, durch die Weihnachtsbeleuchtung verursachten, zusätzlichen Stromverbrauch benötigt man in dieser Zeit in etwa die Permanentleistung von zwei 1.000 Megawatt Großkraftwerken", rechnet Bohg vor. Insgesamt sind in Deutschland rund 30 Kern- und Kohlekraftwerke mit einem solchen oder höheren Leistungsniveau am Netz.

„Gerade bei der Weihnachtsbeleuchtung gibt es vor allem für Privathaushalte ein großes Einsparpotential", macht Bohg deutlich. „So kommt eine normale Lichterkette nicht selten auf eine Leistung von 200 Watt, ein Weihnachtsstern auf 50 bis 60 Watt. Im Gegensatz dazu lassen sich beispielsweise mit LED-Lichterketten und -Lämpchen bis zu 90 Prozent der benötigten Energie einsparen. Zudem sind LED's mit einer Brenndauer von 15.000 bis 20.000 Stunden wesentlich langlebiger und unempfindlicher, wodurch der etwas höhere Anschaffungspreis relativ schnell wieder ausgeglichen werden kann.   

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Neuwagenkauf: 2009 bis zu 65 Prozent bei der Kfz-Versicherung sparen

  • Neuwagenkäufer können besonders vom harten Preiskampf der Kfz-Versicherer profitieren
  • Durch die Wahl der richtigen Kfz-Versicherung jährliche Preisvorteile von bis zu 943 Euro möglich

Berlin, 16. Dezember 2009 - Aufgrund der derzeitigen Krise in der Automobilbranche rät der ADAC zum Kauf von Neuwagen. Nach Angaben des Automobilclubs sind die Fahrzeuge durch die seit Monaten sinkende Nachfrage so günstig wie schon lange nicht mehr. Zudem überbieten sich die Hersteller mit attraktiven Finanzierungsmodellen und kräftigen Rabatten. Wie das unabhängige Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de) in diesem Zusammenhang ermittelt hat, können sich Neuwagenkäufer durch die Wahl der richtigen Kfz-Versicherung zusätzliche Preisvorteile von bis zu 943 Euro sichern.

Versicherungsexperte Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de) erklärt: „Insbesondere beim Neuwagenkauf sollte die Möglichkeit eines Versicherungsvergleiches wahrgenommen werden. Viele Autobesitzer bleiben über Jahre - auch nach einem Fahrzeugwechsel - ihren Versicherungen treu. Dabei gibt es gerade hier erhebliche Preisunterschiede. So zahlt beispielsweise eine Familie für einen neuen VW Passat bei der HDI24 jährlich 441 Euro für Kfz-Haftpflicht und Vollkaskoschutz. Beim teuersten Anbieter hingegen müsste sie bei gleichen Grunddaten mit Kosten von 1.001 Euro rechnen."

Grafik: Günstige Kfz-Versicherungen für Neuwagen

Auch können Käufer von Neuwagen oftmals von zusätzlichen Boni und damit günstigeren Policen profitieren. „Beispielsweise ist der so genannte Erstbesitzerrabatt in der Kfz-Versicherungsbranche mittlerweile Standard", stellt Bohg fest. „Dieser fällt bei den einzelnen Versicherungen aber unterschiedlich ins Gewicht, wodurch die preisliche Streuung zwischen den Angeboten größer wird."

Die großen finanziellen Unterschiede bei den Neuwagen-Policen ergeben sich zudem aus dem Kaskoschutz der Fahrzeuge. „Bei PKW bis zu einem Alter von 3 bis 4 Jahren ist eine Vollkaskoversicherung zusätzlich zur reinen Kfz-Haftpflicht generell empfehlenswert", rät Bohg. „In diesem Bereich können wir besonders hohe Preisdifferenzen zwischen den einzelnen Wettbewerbern feststellen. Wer also mit seinem alten Fahrzeug bisher Kunde bei einer eher teuren Kfz-Versicherung war, der hat für 2009 die Möglichkeit, mit einer neuen Police Preisvorteile von bis zu 65 Prozent zu erhalten."

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Gaspreis-Rekordjahr 2008 kostet Verbraucher über 1,1 Mrd. Euro mehr als 2007

  • Preisanstieg von 9,1 Prozent im Jahresdurchschnitt gegenüber 2007
  • Private Verbraucher 2008 mit zusätzlichen Belastungen von rund 1,13 Milliarden Euro

Berlin, 09. Dezember 2008 - Die Gaspreise in Deutschland sind in diesem Jahr auf ein neues Rekordniveau geklettert. Noch nie mussten Abnehmer so viel für ihre Versorgung mit Gas bezahlen wie 2008. Auch drastische Preissprünge von mehr als 20 Prozent bei über 110 regionalen Versorgern in den letzten Monaten sind im Rückblick einmalig. Wie das unabhängige Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de) in diesem Zusammenhang recherchiert hat, fallen für private Endverbraucher im Jahresdurchschnitt rund 9,1 Prozent höhere Kosten an als 2007.

Hochgerechnet auf die rund 20,2 Millionen Haushalte, die in der Bundesrepublik mit Gas versorgt werden, ergeben sich durch die Preissteigerungen Zusatzbelastungen von rund 1,13 Milliarden Euro im laufenden Jahr", erklärt Tarifexperte Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de). „Nimmt man einen durchschnittlichen Haushalt in Deutschland mit zwei Personen und einem Jahresverbrauch von 8.000 kWh Gas als Grundlage der Hochrechnung, so zahlten die privaten Endabnehmer 2007 etwa 12,38 Milliarden Euro für ihren Gasbezug. 2008 werden es insgesamt rund 13,51 Milliarden Euro sein."

Grafik: Entwicklung der Gaspreise 2008

Insbesondere seit dem Beginn der Heizperiode im Oktober gab es teilweise heftige Preissprünge bei fast 500 Gasversorgern. „Die aktuellen Rekordpreise beim Gas sind die Folge der extrem überhöhten Ölpreise im Sommer", führt Bohg weiter aus. „Diese fallen aktuell, wegen der sechsmonatigen Verzögerung bei der Ölpreisbindung des Gases, besonders ins Gewicht und drücken die Kosten für die Endkunden massiv in die Höhe. So stiegen die durchschnittlichen Gaspreise allein im Vergleich zum Juli 2008 um 13,4 Prozent."

Ein leichter Hoffnungsschimmer für die Verbraucher: Zum Jahreswechsel entwickeln sich die durchschnittlichen Gaspreise erstmals seit fast eineinhalb Jahren wieder leicht rückläufig. „Bislang haben 145 Versorger zum Januar leichte Preissenkungen von rund 4,7 Prozent angekündigt. Ihnen stehen allerdings 56 Anbieter gegenüber, die ihre Tarife noch einmal im Schnitt um 8,6 Prozent anheben werden", so Bohg.

„Erst im kommenden Frühjahr, also nach der verbrauchsintensiven Heizperiode, können die meisten Endkunden mit einer spürbaren Senkung der Erdgaspreise rechnen. Dies setzt allerdings voraus, dass sich der Ölpreis weiterhin konstant entwickelt", macht Bohg deutlich. „In diesem Zusammenhang sollten Verbraucher gerade jetzt die Gelegenheit zum Wechsel des Gasversorgers nutzen, um bereits während der Heizperiode von günstigeren Preisen profitieren zu können."

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Bundesländervergleich: Strompreise in Ostdeutschland 2009 wieder am höchsten

  • Deutschland: Anstieg der Strompreise um 5,7 Prozent seit Januar 2008
  • Neue Bundesländer: Jährliche Kosten für Strom 6,2 Prozent höher als in Westdeutschland und Berlin
  • Grundversorger: Regionale Preisunterschiede von bis zu 51 Prozent bzw. 388 Euro zwischen einzelnen Stadtwerken

Berlin, 04. Dezember 2008 - Von den geplanten Preiserhöhungen bei über 400 Stromversorgern in den ersten Monaten des kommenden Jahres sind die Verbraucher in den neuen Bundesländern besonders betroffen. Auch 2009 werden sie wieder überdurchschnittlich hohe Preise für ihre Versorgung mit Strom bezahlen müssen. Nach Angaben des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) liegen die Strompreise in Deutschland zum Jahreswechsel durchschnittlich 5,7 Prozent höher als im Januar 2008; in manchen Regionen Ostdeutschlands sind es bis zu 15 Prozent.

Grafik: Strompreise in Deutschland ab 2009

Diagramm: Strompreise in den Bundesländern ab 2009

Tarifexperte Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de) erklärt: „Verbraucher in den neuen Bundesländern müssen durchschnittlich 6,2 Prozent mehr für ihren jährlichen Strombezug bezahlen als Endkunden in Westdeutschland und Berlin."

In einem Vergleich auf Basis der für Januar 2009 gültigen Strompreise steht Sachsen-Anhalt an vorderster Stelle der teuersten Bundesländer. Hier werden für einen Jahresverbrauch von 4.000 kWh Strom durchschnittlich 981 Euro in der Grundversorgung fällig. Thüringen, Brandenburg und Sachsen liegen mit 968 Euro und jeweils 962 Euro dicht dahinter. Lediglich das Saarland gehört - als einziger Vertreter der alten Bundesländer - mit jährlichen Kosten von 950 Euro zu den fünf teuersten Regionen in der Bundesrepublik. Am günstigsten ist die Grundversorgung wie auch schon zu Jahresbeginn 2008 in Berlin (828 Euro) und Hamburg (835 Euro). Hier hat der einzige lokale Versorger Vattenfall seine Preise seit 2007 nicht mehr erhöht.

„Auffällig ist das durch die aktuellen Erhöhungen entstandene Preisgefälle von bis zu 51 Prozent zwischen einzelnen Versorgern", macht Bohg deutlich. „Während beispielsweise Familien im bayerischen Garmisch-Partenkirchen nur 755 Euro für 4.000 kWh Strom in der Grundversorgung bezahlen müssen, werden Endverbraucher im 270 km entfernten fränkischen Cadolzburg ab Januar mit 1.143 Euro zur Kasse gebeten. Das sind 388 Euro Unterschied im selben Bundesland."

„Verbraucher sollten daher gerade jetzt zum Jahreswechsel die Gelegenheit zum Anbietervergleich und -wechsel nutzen", rät Bohg. „Mit nur wenigen Minuten Zeitaufwand können so die zum Jahresbeginn anstehenden Preiserhöhungen umgangen und die Stromkosten in vielen Fällen um bis zu 30 Prozent reduziert werden."

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Sonderkündigungsrecht: Auch nach dem 30. November die Möglichkeit zum Wechsel in eine günstigere Kfz-Versicherung nutzen

    Wechsel der Kfz-Versicherung durch Sonderkündigungsrecht auch nach dem 30. November möglich

    Durch die Wahl eines neuen Anbieters die Versicherungsprämie für 2009 um bis zu 50 Prozent reduzierbar

Berlin, 02. Dezember 2009 - Über 40 Millionen Autofahrer erhalten in diesen Tagen von ihren Kfz-Versicherern die neuen Prämienberechnungen für das kommende Jahr. Nicht wenige PKW-Halter werden dabei mit einer Verteuerung der Policen rechnen müssen, da entweder ihr Fahrzeug oder ihr Wohnort - im Rahmen der ab Januar 2009 gültigen Typ- und Regionalklassen - hochgestuft werden. Zwar ist die Frist zum Wechsel in eine günstigere Kfz-Versicherung seit vorgestern abgelaufen. Dennoch haben Fahrzeugbesitzer auch jetzt noch die Chance, sich mit Hilfe eines außerordentlichen Sonderkündigungsrechts für eine günstigere Versicherung im kommenden Jahr zu entscheiden.

„Autofahrer können mehrere Möglichkeiten nutzen, ihr Sonderkündigungsrecht in Anspruch zu nehmen", erklärt Versicherungsexperte Thorsten Bohg vom unabhängigen Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de). „Generell gilt, dass bei einer Erhöhung der Beiträge oder bei einer Änderung der Vertragsbedingungen ein Sonderkündigungsrecht besteht."

Die wichtigsten Fälle für ein Recht auf außerordentliche Kündigung des Kfz-Versicherungsvertrages

    Beitragserhöhung durch die Versicherung

    Neueinstufung des Fahrzeugs in der Typ- oder Regionalklasse

    Fahrzeugwechsel oder Neuzulassung

    Änderung der Vertragsbedingungen

    im Schadensfall

„Viele Fahrzeughalter wissen nicht, dass ein Sonderkündigungsrecht auch dann besteht, wenn Veränderungen der Vertragsbedingungen oder der Typ- und Regionalklassen nicht zu einer Erhöhung der Beiträge führen", führt Bohg weiter aus. „Wer also auch nach Ablauf der allgemeinen Kündigungsfrist am 30 November einen Kfz-Versicherungswechsel anstrebt, der sollte auf das Eingangsdatum seines Versicherungsschreibens achten. Ab der Zustellung kann das Sonderkündigungsrecht einen Monat lang in Anspruch genommen werden."

Somit kann der Kunde auch noch im Dezember vom harten Preiskampf der Kfz-Versicherungen profitieren. „Für Wechselwillige gelten die gleichen Konditionen wie im regulären Kündigungszeitraum, da die Versicherungen beim Wechsel schon im Vorfeld mit den für 2009 gültigen Typ- und Regionalklassen rechnen", so Bohg. „Daher können Versicherungsnehmer auch jetzt noch ihre Prämien für das kommende Jahr um bis zu 50 Prozent reduzieren."

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Kfz-Versicherungsprämie: C-Klasse-, Audi A4- und Golf III-Fahrer mit dem größten Einsparpotential im kommenden Jahr

    Preisunterschiede bis zu 560 Euro zwischen den Kfz-Versicherungen bei einzelnen Wagentypen

    Noch in den kommenden 6 Tagen: Bis zu 50 Prozent Ersparnis bei jedem Fahrzeugmodell möglich

Berlin, 26. November 2008 - Nur noch 5 Tage, also bis zum 01. Dezember, haben Autofahrer die Möglichkeit, ihre alte Kfz-Versicherung zu kündigen und sich für eine günstigere Police im kommenden Jahr zu entscheiden. Bei der Wahl einer neuen Kfz-Versicherung können Halter einer Mercedes-Benz C-Klasse, eines Audi A4 und eines Golf III mit bis zu 560 Euro jährlich am meisten Geld sparen, wie das unabhängige Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de) ermittelt hat.

In der aktuellen Untersuchung ermittelte toptarif.de (www.toptarif.de) das maximale Einsparpotential beim Wechsel der Kfz-Versicherung für die 25 meistgefahrenen Fahrzeugmodelle in der Bundesrepublik auf der Basis von Werten, wie sie für eine junge Familie typisch sind.

Grafik: Einsparpotentiale bei den 25 meistgefahrenen Fahrzeugtypen in der Kfz- Versicherung

„Bei allen getesteten Fahrzeugmodellen gibt es mit Blick auf die jährlichen Kosten Preisunterschiede von 50 Prozent und mehr zwischen den einzelnen Kfz-Versicherungen", erklärt Versicherungsexperte Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de). „Familien, die ihre Fahrzeuge bei einer vergleichsweise teuren Versicherung versichert haben, können hier bei der Wahl eines günstigeren Angebotes durchschnittlich 350 Euro bis 400 Euro sparen."

„Grundsätzlich ist in diesem Jahr der Versicherungsvergleich durch den harten Preiskampf der Kfz-Versicherer für jeden lohnenswert", führt Bohg weiter aus. „So wirken neben dem Fahrzeugtyp zusätzlich noch zahlreiche persönliche Faktoren auf die Höhe der letztendlichen Prämie ein. Da die Versicherer dazu tendieren, das persönliche Risiko mit immer stärkerem Gewicht in ihre Berechnungen einzubeziehen, können PKW-Halter je nach Fahrerprofil sogar Einsparpotentiale im vierstelligen Bereich realisieren. In diesem Zusammenhang sollten Autobesitzer die kommenden Tage nutzen und ihre aktuelle Police mit anderen Anbietern vergleichen, um die persönlichen Einsparmöglichkeiten zu ermitteln."

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Bis zu 21 Prozent: 210 Versorger lassen Strompreise zum 1.1.2009 auf Allzeithoch steigen


  • Preiserhöhungen bei 210 Grundversorgern um durchschnittlich 8,6 Prozent im Januar

  • Bis zu 189 Euro jährliche Mehrkosten für betroffene Verbraucher

Berlin, 21. November 2008 - Die Preise für Strom klettern auf breiter Front einem neuen Allzeithoch entgegen. Millionen Verbraucher in Deutschland werden ab Januar 2009 Rekordpreise für ihren Strombezug zahlen müssen. Nach einer aktuellen Marktanalyse des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) werden 210 Grundversorger zum Jahreswechsel ihre Strompreise um bis zu 21 Prozent erhöhen.

Im Durchschnitt steigen die Kosten in der Grundversorgung für die betroffenen Verbraucher um 8,6 Prozent. Eine Familie mit einem Jahresverbrauch von 4.000 kWh Strom muss sich demnach auf jährliche Mehrkosten von durchschnittlich 75 Euro einstellen.

Tabelle: Strompreiserhöhungen in Deutschland zum 01. Januar 2009

Tarifexperte Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de) erklärt: „Insbesondere bei kleineren ländlichen Versorgern und bei mittelgroßen Stadtwerken in den neuen Bundesländern, Nordrhein-Westfalen und Süddeutschland sind viele Erhöhungen zu beobachten. Zu den größten Unternehmen, bei denen Teuerungen zu verzeichnen sind, gehören die Stadtwerke in Nürnberg, München und Bonn sowie die ostdeutschen Regionalversorger enviaM und WEMAG."

„Auch in den Folgemonaten ist mit weiteren Preissteigerungen zahlreicher Versorger zu rechnen", führt Bohg weiter aus. „Insbesondere bei der RWE, E.ON und Vattenfall erwarten wir ebenfalls eine Verteuerung der Tarife spätestens im Frühjahr. Insgesamt kämpfen die Unternehmen mit im Jahresverlauf stark gestiegenen Beschaffungskosten und hohen Rohstoffpreisen, so dass es in den nächsten Monaten zwangsläufig zu einem verstärkten Anpassungsdruck nach oben im Endkundengeschäft kommen wird."

„Die einfachste Möglichkeit für Endkunden, auf die zu erwartenden Strompreise zu reagieren, ist der unkomplizerte und schnelle Wechsel des Versorgers", rät Bohg. „Gerade jetzt in der teuren Heizperiode können Verbraucher vom immer größer werdenden Wettbewerb auf dem Strommarkt profitieren. Mit nur wenigen Minuten Zeitaufwand ist es möglich, pro Jahr bis zu 30 Prozent der Stromkosten einzusparen. Familien können so ihre jährlichen Kosten um bis zu 400 Euro senken.

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (http://www.toptarif.de) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 499 können sich Verbraucher in nur wenigen Minuten über Alternativen in ihrer Region informieren und kostenlos zu einem günstigeren Anbieter wechseln.

Zu Ihrer Hintergrund-Information:

toptarif.de (www.toptarif.de) zur Generierung seiner Datenbasis einen Multi-Quellen Ansatz: Neben der eigenen Recherche durch unser 15-köpfiges Daten- und Redaktionsteam am Standort Berlin-Mitte besitzen wir Schnittstellen und direkte Daten-Anbindungen mit vielen der wichtigsten Anbieter im Strom- und Gasmarkt, aber auch in den anderen Kategorien unserer Aktivitäten wie zum Beispiel dem DSL-Vergleich oder dem Versicherungs-Vergleich, insbesondere im Markt für KFZ-Versicherungen. Hinzu kommt speziell für den Energiemarkt und andere rechercheintensive Kategorien der Abgleich unserer Daten mit der Datenbasis eines externen Daten-Aggregators, über die wir ständig extern top-aktuelle Daten zukaufen und mit unseren eigenen Quellen und Recherchen abgleichen.


toptarif.de ist eines der führenden deutschen Verbraucherportale im Internet für den kompetenten Tarifvergleich. Auf www.toptarif.de können Verbraucher mit minimalem Aufwand attraktive Angebote in den Kategorien Strom, Gas, Versicherungen, Finanzen und DSL recherchieren und auf Wunsch direkt zu einem neuen Anbieter wechseln. Für eine individuelle und transparente Beratung steht das angeschlossene Servicecenter telefonisch unter der kostenlosen Rufnummer 0800 – 10 30 49 800 zur Verfügung. Zudem finden Verbraucher auf dem Portal viele nützliche Tipps und Informationen rund um den Anbieterwechsel. Der gesamte Vergleichs- und Wechselservice ist dabei völlig kostenfrei und unabhängig.

Seit der Gründung im Sommer 2007 hat toptarif.de mehrere Hunderttausend Verbraucher beraten und beim Wechsel zu günstigeren Anbietern unterstützt. Das Unternehmen gehört mehrheitlich zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck und beschäftigt aktuell rund 80 Mitarbeiter am Standort Berlin.

Medienkontakt:
Daniel Dodt | Tel.: +49.30.2000.912.206 | E-Mail: presse@toptarif.de
Nadin Heer | Tel.: +49.30.2576.205.23 | E-Mail: presse@toptarif.de


Unfallrisiko: Mercedes-Benz-Fahrer verursachen höhere Schäden als VW-Fahrer


  • Unfallstatistiken der einzelnen Fahrzeugtypen mit deutlichen Auswirkungen auf die Kfz-Versicherungsprämie: Preisunterschiede von bis zu 300 Euro allein aufgrund des Kfz-Typs
  • Nur noch bis zum 1. Dezember: Bis zu 1.000 Euro jährlich durch Kfz-Versicherungs-Wechsel möglich

Berlin, 19. November 2008 - Fahrer der Automarken Mercedes-Benz, Nissan oder Chrysler verursachen im Schnitt deutlich höhere versicherungspflichtige Schäden als zum Beispiel BMW-, Audi- oder Opel-Fahrer. Wie das unabhängige Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de) auf Basis der durchschnittlichen Typklassen-Werte der Kfz-Versicherungen ermittelt hat, gehören Skoda-, Suzuki-, Daihatsu- und Volkswagen-Besitzer statistisch zu den sichersten Fahrern.

Je häufiger ein bestimmtes Fahrzeug in einem Kalenderjahr in Unfälle verwickelt ist, desto höher ist das Schadensvolumen gegenüber anderen Fahrzeugtypen, welches die Kfz-Versicherungen zu regulieren haben. Generell fließt bei jeder Versicherung der zu versichernde PKW in Form der Typklasse in die Berechnung der Prämie ein. Die Typklassen-Werte des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) werden jedes Jahr aufs Neue bestimmt und gelten in ganz Deutschland. Basis für den Wert ist der Schadensbedarf eines Fahrzeugmodells.

Als Konsequenz aus einem höheren statistischen Unfallrisiko erfolgt eine Hochstufung des Fahrzeugtyps in den Typklassen und damit eine Verteuerung der Kfz-Versicherungsprämie. So kann es laut www.toptarif.de bei gleichem Fahrerprofil und gleicher Regionalklasse allein auf Basis des Kfz-Typs zwischen Chrysler- und Skoda-Fahrer zu einem Prämienunterschied von bis zu 300 Euro jährlich kommen.

Versicherungsexperte Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de) erklärt: „Grundsätzlich setzt sich die Kfz-Versicherungsprämie jedoch aus sehr vielen Einzelfaktoren zusammen, die weit über den Kfz-Typ hinausgehen. Insgesamt gibt es teilweise gravierende Unterschiede bei den Kfz-Prämien, die sich bei gleichen Voraussetzungen und gleicher Leistung auf bis zu 1.000 Euro jährlich belaufen können. Deshalb sollten Autofahrer die nur noch kurze Frist bis zum 1. Dezember nutzen und ihre Versicherung mit weiteren Anbietern vergleichen, um das höchste Einsparpotential zu ermitteln. Gerade Fahranfänger und junge Familien mit Kindern profitieren davon. Generell lässt sich auch schon allein durch einen einfachen Wechsel zu einem Online-Versicherer viel sparen."

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (www.toptarif.de) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 499 können sich Verbraucher in nur wenigen Minuten gezielt zum Thema Kfz-Versicherungen informieren und kostenlos zu einem günstigeren Anbieter wechseln.

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Strompreise: Erhöhungen bei über 300 Versorgern zu Beginn des neuen Jahres erwartet


  • Versorger: Mitteilungsfrist für Neugestaltung der ab Januar 2009 gültigen Energiepreise endet am 20. November

  • Preissteigerungen von durchschnittlich 8,5 Prozent bei über 300 lokalen Anbietern erwartet

 

Berlin, 17. November 2008 - Nach den drastischen Gaspreiserhöhungen in den vergangenen Monaten rollt nun am Strommarkt die nächste Teuerungswelle auf die deutschen Haushalte zu. Bis spätestens Donnerstag (20. November) müssen die Stromversorger - im Rahmen der sechswöchigen Vorlauffrist - ihren Kunden die ab Januar gültigen Preisänderungen mitteilen. Nach einer aktuellen Erhebung des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) sind dem bereits weit über 100 regionale Anbieter in den vergangenen Tagen und Wochen nachgekommen und haben ausschließlich Preiserhöhungen kommuniziert.

 

„Wir rechnen damit, dass insgesamt etwa 300 bis 400 Grundversorger in den ersten Monaten des kommenden Jahres ihre Preise um durchschnittlich 8,5 Prozent anheben werden", erklärt der Tarifexperte Thorsten Bohg vom unabhängigen Verbraucher- und Vergleichsportal toptarif.de (www.toptarif.de). „Viele Kunden müssen sich dabei auf besonders starke Erhöhungen gefasst machen. Aktuell sind uns 19 Anbieter bekannt, die ihre Preise um mehr als 10 Prozent anheben wollen. Insbesondere im süddeutschen Raum, in Bayern und Baden-Württemberg, wo der Strom im deutschen Vergleich bislang sehr günstig war, wird es die stärksten Preisschübe geben."

 

„Traditionell nutzen viele Anbieter den Jahreswechsel, um ihre Tarife anzupassen", führt Bohg weiter aus. „Auch zum letzten Januar hat sich der Strom bei über 430 Grundversorgern um etwa 8 Prozent verteuert."

 

„Für eine durchschnittliche Familie bedeuten diese Preissteigerungen weitere Zusatzbelastungen von etwa 70 bis 80 Euro im Jahr", so Bohg. „Zusammen mit den aktuellen Gaspreiserhöhungen im November und Dezember werden betroffene Haushalte in diesem Winter etwa 15 bis 20 Prozent mehr für ihre Energie bezahlen müssen."

 

„Durch einen Anbieterwechsel können sich Verbraucher vor den angekündigten Erhöhungen schützen", macht Bohg aufmerksam. „So lassen sich einfach und sicher bis zu 300 Euro jährlich sparen. Auch können Endkunden sich gegen weitere Erhöhungen im kommenden Jahr absichern, wenn sie beim Wechsel auf Anbieter mit längerfristigen Preisgarantien achten."

 

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Roulette bei den Gaspreisen zum Jahresbeginn

  • Bisher 40 Versorger mit Preissenkungen zwischen 2 Prozent und 10 Prozent; bei 12 Versorgern hingegen Preissteigerungen bis zu 26 Prozent
  • Generelles Absinken der Gaspreise in Abhängigkeit von der Ölpreisentwicklung erst im Frühjahr zu erwarten

Berlin, 10. November 2008 - Viele Verbraucher werden ab Januar 2009 weniger für ihr Gas bezahlen müssen. Nach einer aktuellen Recherche des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) haben 40 regionale Versorger, unter ihnen die EnBW und viele größere Stadtwerke aus Nordrhein-Westfalen und Sachsen, angekündigt, ihre Gaspreise in den ersten beiden Monaten des kommenden Jahres um 2 Prozent bis 10 Prozent zu senken. Ihnen stehen allerdings 12 Anbieter gegenüber, die ihre Preise um bis zu 26 Prozent erhöhen wollen.

 

„Die angekündigten Preisnachlässe belaufen sich auf etwa 0,2 Cent bis 0,8 Cent pro kWh", erklärt Tarifexperte Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de). „Eine Familie mit einem Jahresverbrauch von 20.000 kWh Gas kann somit je nach Versorger mit einer Kostenreduzierung von 40 Euro bis 160 Euro rechnen.

 

Endverbraucher, bei denen das Gas teurer wird, müssen sich hingegen auf jährliche Mehrkosten von bis zu 370 Euro einstellen. Hier planen unter anderem die Stadtwerke Potsdam und die Nürnberger N-ERGIE zum 01. Januar Erhöhungen jenseits der 20 Prozentmarke.

 

Liste der Gasversorger mit Preisänderungen im Januar und Februar 2009

 

„Für die aktuell uneinheitliche Preisentwicklung bei den Versorgern gibt es ein ganzes Bündel an Erklärungen", macht Bohg aufmerksam. „Viele der Versorger, die zum Januar ihre Tarife senken, hatten diese in den vergangenen Monaten um bis zu 2 Cent pro kWh erhöht und kommen von einem hohen Preisniveau. Bisher günstigere Versorger, die die Preise über einen längeren Zeitraum stabil gehalten haben, holen diese Erhöhungen nun nach. Wegen der zeitlichen Verzögerung bei der Ölpreisbindung des Gases ist daher erst im kommenden Frühjahr mit einer generellen Tendenz zu fallenden Preisen zu rechnen, vorausgesetzt, dass der aktuelle Ölpreis relativ konstant bleibt. So haben bereits die RWE, E.ON, die Berliner GASAG und viele kleinere, lokale Stadtwerke Preissenkungen für das kommende Frühjahr in Aussicht gestellt."

 

„Gerade bei kleineren Versorgern sind in der genauen Preisgestaltung zudem kommunale Aspekte von Bedeutung", führt Bohg weiter aus. „Hier spielt eine wichtige Rolle, in welcher Wettbewerbssituation sich die jeweiligen Unternehmen auf ihren regionalen Märkten befinden, wie die einzelnen Anteilseignerstrukturen aussehen und welche Vorversorger für die Anbieter tätig sind."

 

„Die meisten Haushalte können von der aktuellen Preisentwicklung doppelt profitieren", macht Bohg deutlich. „Da sich viele Wettbewerber an den Grundversorgungstarifen der lokalen Anbieter orientieren, werden auch sie bei fallenden Preisen günstigere Konditionen anbieten. Insofern lässt sich bei einem einfachen und durchweg risikolosen Wechsel des Anbieters noch mehr Geld einsparen."

 

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Bis zu 220 Prozent Unterschied: Persönliche Lebenssituation bei Tarifen der Kfz-Versicherung wesentlich ausschlaggebender als Fahrzeugtyp

  • Egal ob Gebrauchtwagen oder Nobelkarosse: Prämien der Kfz-Versicherungen variieren je nach Fahrerprofil und Umfeld am stärksten
  • Versicherungswechsel für alle Fahrergruppen bis 1. Dezember lohnend: Einsparpotentiale bis zu 1.000 Euro und mehr möglich

Berlin, 06. November 2008 - Noch gut drei Wochen lang haben die deutschen Autobesitzer Zeit, ihre Policen zu vergleichen und sich für eine neue Kfz-Versicherung zu entscheiden. Der Kampf der Versicherungen um Neukunden ist in diesem Jahr besonders hart, da mehr Verbraucher als im Vorjahr im Internet vergleichen und wechseln. Neben den großen Versicherern drängen neue Online- und Direktanbieter mit attraktiven Tarifen auf den Markt und werben um die Gunst der Autofahrer. Für den Versicherungsnehmer ist dabei wichtig: Bei einem Angebotsvergleich hat die persönliche Lebenssituation den größten Einfluss auf die Höhe der zu erwartenden Versicherungsprämie. „Die Höhe der Policen bei einzelnen Versicherungen kann abhängig vom Fahrerprofil um bis zu 220 Prozent variieren", erklärt Versicherungsexperte Thorsten Bohg vom unabhängigen Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de).

 

„Gerade zwischen jungen und erfahrenen Fahrern gibt es gravierende Preisunterschiede", führt Bohg weiter aus. „So zahlt beispielsweise ein Student, der einen VW Passat Variant bei der HUK24 versichern will, im Jahr knapp 800 Euro für Kfz-Haftpflicht und Teilkasko, junge Familien und Beamte für die selben Konditionen zwischen 440 Euro und 460 Euro und ein Rentner nur knapp 250 Euro."

 

Grafik: Auswirkungen der persönlichen Lebenssituation auf die Kfz-Versicherungsprämie

 

„Der Einfluss des Faktors Auto ist im Vergleich dazu wesentlich geringer, vor allem wenn es sich um die gleiche Wagenklasse handelt", weist Bohg hin. „Hier variieren die Tarife bei den einzelnen Versicherungen selbst zwischen Klein- und Mittelklassewagen meist um weniger als 50 Prozent."

 

 

„Der Grund für diese Unterschiede im Einfluss auf die Prämie liegt darin, dass persönliches Profil und Lebensumfeld wesentlich direkter wirken als die Wahl des Autos. In diesem Jahr tendieren die Versicherer immer stärker dazu, individuelle Risiken zu berücksichtigen. So honorieren sie insbesondere unfallfreies Fahren, was sich in höheren Schadenfreiheitsklassen widerspiegelt", so Bohg. Ebenfalls haben die Lage des Wohnortes, die Auswahl des Fahrerkreises, die jährliche Fahrleistung, der Beruf und der Abstellplatz des Autos erheblichen Einfluss auf die Höhe der jährlichen Versicherungskosten.

 

„Durch die richtige Zusammenstellung der Tarife lässt sich enorm viel Geld sparen. Gerade Familien sollten beispielsweise kalkulieren, ob sie ihre Kinder auch mit dem Familienwagen fahren lassen wollen, oder ob diese nicht besser nur den Zweitwagen nutzen sollten", rät der Versicherungsexperte. „Auch höhere Selbstbeteiligungen im Kaskobereich reduzieren die Police erheblich."

Trotz der erheblichen Unterschiede zwischen den einzelnen Fahrergruppen ist für alle ein Versicherungsvergleich lohnend. „Bei einem Wechsel der Kfz-Versicherung können die jährlichen Kosten um bis zu 50 Prozent reduziert werden. Für Fahranfänger sind oftmals sogar zwei Drittel Kostenersparnis möglich. Sie können bei der Wahl eines neuen Anbieters für 2009 1.000 Euro und mehr sparen."

 

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Heiße Preise in der kalten Jahreszeit – Mit einfachen Mitteln bis zu 40 Prozent der Heizkosten sparen

  • Preise für Heizgas pünktlich zum Winteranfang auf Rekordniveau
  • Trotz weiterer Ankündigungen: leichte Preissenkungen mehrheitlich erst nach der winterlichen Heizperiode zu erwarten

Berlin, 04. November 2008 - Rund 17 Millionen Haushalten in Deutschland, die mit Erdgas heizen, steht ein teurer Winter bevor. Trotz des sinkenden Ölpreises verharren die Preise für Gas weitestgehend auf einem Rekordniveau. Hier müssen Verbraucher im Schnitt mit Mehrkosten von 24 Prozent gegenüber dem letzten Jahr rechnen. Zwar wird erwartet, dass die Mehrheit der Gasversorger ihre Preise wieder leicht senken werden. Leider wird dies die meisten Verbraucher allerdings erst nach der winterlichen Heizperiode betreffen. Bisher haben nur 16 der rund 750 deutschen Anbieter Preissenkungen in den nächsten Monaten angekündigt, darunter die Stadtwerke Augsburg, die Stadtwerke Krefeld und die Gasversorgung Rhein-Erft.

 

Wie den höheren Heizkosten mit fünf einfachen Mitteln und geringem Aufwand ein Schnippchen geschlagen werden kann, zeigt das unabhängige Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de):

 

In den meisten deutschen Haushalten ist es zu warm. „Pro Grad geringerer Raumtemperatur werden etwa 6 Prozent weniger Heizenergie verbraucht", erklärt Energieexperte Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de). „Wer sich also im Winter statt mit 23 Grad Celsius mit nur 20 Grad Celsius in seinen Räumlichkeiten begnügt, der verringert seinen Energieverbrauch bereits um 18 Prozent. Für eine vierköpfige Familie würde das alleine eine Ersparnis von fast 300 Euro im Jahr bedeuten."

 

In vielen Haushalten wird zudem viel Energie durch angekippte Fenster verschwendet. „Wesentlich kostensparender ist das sogenannte Stoßlüften", weist Bohg hin. „Wenn morgens und abends für jeweils etwa 5 bis 10 Minuten bei weit geöffneten Fenstern gelüftet wird, findet ein kompletter Austausch der verbrauchten Luft statt und die Wohnung wird wesentlich weniger ausgekühlt als bei permanenter Lüftung durch angekippte Fenster."

 

Ein weiterer Leistungskiller sind Gardinen oder zugestellte Heizkörper. „Dadurch entsteht in der Nähe der Heizung ein Hitzestau und die warme Luft kann nicht gleichmäßig im Raum zirkulieren. Deswegen sollten die Heizkörper ihre Wärme möglichst frei abgeben können", macht Bohg deutlich.

 

Wichtig ist außerdem das regelmäßige Entlüften der einzelnen Heizkörper, da es sonst schnell zu einem erhöhten Gasverbrauch kommen kann. Nach einer Einweisung durch den Fachmann kann eine solche Entlüftung der Geräte mit geringem Aufwand selbst vorgenommen werden.

 

Viel Geld in nur wenigen Minuten kann auch durch einen Wechsel des Gasanbieters eingespart werden. „Gerade jetzt zum Beginn der Heizperiode drängen neue Anbieter auf den Markt, wodurch in vielen Regionen der Preisvergleich noch attraktiver wird", so Bohg. „In den meisten Teilen Deutschlands können die jährlichen Kosten durch die Wahl eines neuen Versorgers um etwa ein Fünftel gesenkt werden. Wer wechselt und richtig heizt kann somit seine Heizrechnung um bis zu 40 Prozent verringern."

 

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Autoland Deutschland: Bundesbürger lieben es klein und gebraucht

  • Kleinwagen der älteren Generation mit den meisten Zulassungen in Deutschland
  • Gerade für Gebrauchtwagen hohes Einsparpotential bei Versicherungswechsel und Anpassung des Leistungsumfangs

Berlin, 28. Oktober 2008 - Des Deutschen liebstes Kind, das Auto, wird immer kleiner und älter. Wie das unabhängige Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de) auf Basis der Zulassungsdaten des Kraftfahrt-Bundesamtes ermittelt hat, entfallen die mit Abstand häufigsten Zulassungen auf Fahrzeuge der Mini-, Klein- und Kompaktwagenklasse. Von den 50 meistgefahrenen PKW-Modellen in der Bundesrepublik gehören aktuell 84 Prozent diesen Segmenten an.

„Gleichzeitig werden die Autos immer älter", erklärt Experte Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de). „Bedingt durch bessere technische Standards, aber auch durch ein verändertes Verhalten der Käufer ist das Durchschnittsalter der Autos auf deutschen Straßen innerhalb der letzten Dekade um etwa zwei Jahre angestiegen. Auch liegen die Produktionszeiträume bei 52 Prozent der von uns betrachteten Modelle ausschließlich in den 1980er und 1990er Jahren."

 

Statistik: Die 50 meistgefahrenen Autos in Deutschland

 

„Ältere Fahrzeuge können sich schnell zur Kostenfalle entwickeln. Andererseits lässt sich bei ihnen mit einfachen Mitteln besonders viel Geld sparen", macht Bohg aufmerksam. „So ist beispielsweise eine Vollkaskoversicherung für die meisten Gebrauchtwagen nicht mehr sinnvoll. Wer hier auf eine Teilkaskoversicherung oder auf die reine Kfz-Haftpflicht umsteigt, kann im Schnitt seine Kosten um 25 Prozent bis 50 Prozent senken."

Ähnlich groß ist das Einsparpotential für Gebrauchtwagenhalter auch bei einem Kfz-Versicherungswechsel. Dieser ist für das kommende Jahr noch bis zum 30. November 2008 möglich. „Gerade bei älteren Wagen differieren die Prämien der Versicherer erheblich", so Bohg. „Hier lassen sich durch die Wahl einer neuen Autoversicherung die Kosten ebenfalls um bis zu 50 Prozent reduzieren."

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Dem sinkenden Ölpreis zum Trotz: Gaspreise steigen auch im November und Dezember weiter

  • Preiserhöhungen bis zu 23 Prozent bei 75 Grundversorgern in den kommenden Monaten
  • Inflation der Gaspreise: Jährliche Kosten um 310 Euro höher als vor einem Jahr


Berlin, 21. Oktober 2008 - Für hunderttausende Gasabnehmer gibt es neue Hiobsbotschaften. Nach aktuellen Recherchen des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) planen 75 weitere Grundversorger in den kommenden Monaten Preiserhöhungen von bis zu 23 Prozent. Bereits im September und Oktober hatten fast 500 Anbieter ihre Preise massiv erhöht.

Tarifexperte Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de) erklärt: „Bei den betroffenen Verbrauchern steigen die Preise in der Grundversorgung mit Gas im Schnitt um 11 Prozent an. Für eine vierköpfige Familie mit einem Jahresverbrauch von 20.000 kWh Gas bedeutet das Mehrkosten von rund 167 Euro im Jahr."

Neben vielen kleinen und mittleren Stadtwerken gehören auch sechs E.ON Tochterunternehmen und die EnBW zu den Anbietern, die kräftige Preiserhöhungen angekündigt haben. Ihre Kunden müssen sich je nach Verbrauch auf zusätzliche Kosten von bis zu 186 Euro bzw. 295 Euro einstellen.

„Mit Blick auf die aktuelle Entwicklung bleibt Gas vorerst einer der größten Inflationstreiber", macht Bohg deutlich. „Im Vergleich zum November 2007 liegt die Teuerungsrate für den durchschnittlichen Endverbraucher in Deutschland bei unglaublichen 23,2 Prozent. Gerade für Familien ergeben sich somit über das Jahr gesehen finanzielle Zusatzbelastungen von bis zu 310 Euro."

Vereinzelt gibt es aber auch erfreuliche Nachrichten für die Gaskunden. So senkt die Gasanstalt Kaiserslautern AG ihre Preise um etwa 3,4 Prozent.

„Allerdings wird sich die allgemeine Lage erst nach der aktuellen Heizperiode wieder etwas beruhigen, wenn die momentane Ölpreisentwicklung letztendlich auf dem Gasmarkt ankommt", weist Bohg hin. „Daher sollten sich die Verbraucher jetzt Gedanken über einen Wechsel des Gasanbieters machen. Durch einen Wechsel lassen sich nicht nur bis zu 30 Prozent der jährlichen Kosten sparen und die anstehenden Erhöhungen umgehen. Auch ist die Wahl eines neuen Versorgers völlig unkompliziert, da gesetzliche Regelungen den Verbraucher während des gesamten Wechselprozesses umfassend schützen."

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toptarif.de (www.toptarif.de) nutzt zur Generierung seiner Datenbasis einen Multi-Quellen Ansatz: Neben der eigenen Recherche durch unser 15-köpfiges Daten- und Redaktionsteam am Standort Berlin-Mitte besitzen wir Schnittstellen und direkte Daten-Anbindungen mit vielen der wichtigsten Anbieter im Strom- und Gasmarkt, aber auch in den anderen Kategorien unserer Aktivitäten wie zum Beispiel dem DSL-Vergleich oder dem Versicherungs-Vergleich, insbesondere im Markt für KFZ-Versicherungen. Hinzu kommt speziell für den Energiemarkt und andere rechercheintensive Kategorien der Abgleich unserer Daten mit der Datenbasis eines externen Daten-Aggregators, über die wir ständig extern top-aktuelle Daten zukaufen und mit unseren eigenen Quellen und Recherchen abgleichen.

toptarif.de ist eines der führenden deutschen Verbraucherportale im Internet für den kompetenten Tarifvergleich. Auf www.toptarif.de können Verbraucher mit minimalem Aufwand attraktive Angebote in den Kategorien Strom, Gas, Versicherungen, Finanzen und DSL recherchieren und auf Wunsch direkt zu einem neuen Anbieter wechseln. Für eine individuelle und transparente Beratung steht das angeschlossene Servicecenter telefonisch unter der kostenlosen Rufnummer 0800 – 10 30 49 800 zur Verfügung. Zudem finden Verbraucher auf dem Portal viele nützliche Tipps und Informationen rund um den Anbieterwechsel. Der gesamte Vergleichs- und Wechselservice ist dabei völlig kostenfrei und unabhängig.

Seit der Gründung im Sommer 2007 hat toptarif.de mehrere Hunderttausend Verbraucher beraten und beim Wechsel zu günstigeren Anbietern unterstützt. Das Unternehmen gehört mehrheitlich zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck und beschäftigt aktuell rund 80 Mitarbeiter am Standort Berlin.

Medienkontakt:
Daniel Dodt | Tel.: +49.30.2000.912.206 | E-Mail: presse@toptarif.de
Nadin Heer | Tel.: +49.30.2576.205.23 | E-Mail: presse@toptarif.de


Teure Heizperiode: Haushalte zahlen bis zu 210 Euro mehr für Energie als im vergangenen Winter

  • Preise für Gas und Strom im Durchschnitt 15 Prozent höher als im vergangenen Herbst
  • Energiekosten auf Rekordniveau: für Familien durchschnittlich 2.500 Euro im Jahr

Berlin, 14. Oktober 2008 - Pünktlich zum Beginn der aktuellen Heizperiode haben die deutschen Energieunternehmen nochmals kräftig zugelangt. Allein im Oktober erhöhten über 300 Gas- und 20 Stromversorger ihre Preise um durchschnittlich 15 Prozent bei Gas und 8 Prozent bei Strom. Wie das unabhängige Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de) in diesem Zusammenhang ermittelt hat, stehen den Verbrauchern in Deutschland damit Mehrkosten von bis zu 210 Euro in den kommenden Monaten ins Haus.

Tarifexperte Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de) erklärt dazu: „Die Preise für Endkunden bei Gas und Strom sind seit Beginn der letzten Heizperiode um etwa 15 Prozent gestiegen. Damit zahlen Haushalte je nach Größe zwischen 10 Euro und 30 Euro im Monat mehr. Über die gesamte Heizperiode gesehen bedeutet das gerade für Familien mit Kindern zusätzliche Kosten von bis zu 210 Euro."

Aktuell muss ein durchschnittlicher Vierpersonenhaushalt in Deutschland bei einem jährlichen Verbrauch von 20.000 kWh Gas und 4.000 kWh Strom mit Ausgaben von etwa 2.517 Euro in der Grundversorgung rechnen. Vor Jahresfrist waren es noch 2.157 Euro.

„Besonders stark betroffen sind die Endkunden in den neuen Bundesländern", macht Bohg aufmerksam. „So zahlen beispielsweise Familien in Leipzig, Rostock, Cottbus, Schwerin, Gera und Wittenberg in der Grundversorgung zwischen 250 Euro und 500 Euro im Jahr mehr für ihre Energie als der Rest der Republik."

„Gerade jetzt zu Beginn der Heizperiode sollten Verbraucher daher einen Anbieterwechsel ins Auge fassen", rät Bohg. „Durch einen Wechsel können nicht nur die anfallenden Mehrkosten vermieden sondern auch zusätzlich mehrere Hundert Euro bares Geld gespart werden. Dabei brauchen Verbraucher keine Angst vor kalten Füßen und dunklen Räumen zu haben. Die Versorgung mit Energie ist während des gesamten Wechselprozesses gesetzlich gesichert."

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Kfz-Versicherung: durch Wechsel bis zu zwei Drittel der jährlichen Kosten sparen

  • toptarif.de Versicherungsvergleich: Erhebliche Preisunterschiede bei den Autoversicherern von bis zu 1000 Euro im Jahr
  • Versicherungswechsel für das kommende Jahr noch bis zum 30. November möglich: Fahranfänger und junge Familien können am meisten profitieren

Berlin, 09. Oktober 2008 - Traditionell ist für Millionen Autofahrer im Herbst die Hochsaison beim Kfz-Versicherungswechsel. Noch bis zum 30. November kann die bestehende Police gekündigt und für das kommende Jahr ein neuer Anbieter gewählt werden. Wie das unabhängige Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de) in diesem Zusammenhang untersucht hat, können PKW-Halter ihre jährlichen Versicherungskosten um mehrere hundert Euro senken.

Trotz des hart umkämpften Marktes gibt es nach wie vor enorme Preisunterschiede zwischen den Versicherern. Wie toptarif.de (www.toptarif.de) im Rahmen der vorgenommenen Untersuchung für vier Fahrerprofile - die Studentin, die junge Familie, den selbstständigen Unternehmer und das Rentnerehepaar - analysiert hat, variieren diese um bis zu 300 Prozent oder 1.000 Euro im Jahr.

Versicherungsexperte Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de) erklärt: „Das höchste Einsparpotential haben gerade Fahranfänger und junge Familien mit Kindern. Für sie sind auf Grund der niedrigeren Schadenfreiheitsklassen Senkungen der jährlichen Kosten um mehr als 50 Prozent oftmals möglich. Insbesondere durch den einfachen Wechsel zu Online-Versicherern lässt sich viel sparen. So zahlt beispielsweise eine vierköpfige Familie in Hamburg bei der Allianz für ihren VW Passat inklusive Teilkaskoschutz knapp 672 Euro im Jahr. Bei einen Wechsel zur Online-Tochter Allianz 24 könnte diese Familie mit nur einer halben Stunde Zeitaufwand rund 250 Euro einsparen."

Autobesitzer mit höheren Schadenfreiheitsklassen profitieren ebenfalls von einem Versicherungswechsel. „Wie unsere Analyse zeigt, können auch ältere Fahrer mit langer Fahrpraxis ihre jährlichen Kosten um bis zu 44 Prozent reduzieren", führt Bohg weiter aus.

„Grundsätzlich", so Bohg „ist zu beachten, dass je nach Fahrerprofil und PKW unterschiedliche Versicherungen günstig sind. Dies gilt ebenfalls für gewünschte Zusatzleistungen zur gesetzlich vorgeschriebenen Kfz-Haftpflicht, wie etwa beim Kaskoschutz oder Schutzbriefen."

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (www.toptarif.de) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 499 können sich Verbraucher in nur wenigen Minuten gezielt über die aktuellsten und günstigsten Kfz-Versicherungstarife informieren und kostenlos zu einem günstigeren Anbieter wechseln.

Die zu dieser Pressemitteilung erhältlichen Vergleichstabellen können kostenlos unter http://www.toptarif.de/presse-downloads heruntergeladen oder über den angegebenen Pressekontakt zur Verfügung gestellt werden.

toptarif.de ist eines der führenden deutschen Verbraucherportale im Internet für den kompetenten Tarifvergleich. Auf www.toptarif.de können Verbraucher mit minimalem Aufwand attraktive Angebote in den Kategorien Strom, Gas, Versicherungen, Finanzen und DSL recherchieren und auf Wunsch direkt zu einem neuen Anbieter wechseln. Für eine individuelle und transparente Beratung steht das angeschlossene Servicecenter telefonisch unter der kostenlosen Rufnummer 0800 – 10 30 49 800 zur Verfügung. Zudem finden Verbraucher auf dem Portal viele nützliche Tipps und Informationen rund um den Anbieterwechsel. Der gesamte Vergleichs- und Wechselservice ist dabei völlig kostenfrei und unabhängig.

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Kfz-Versicherung: So teuer wird Ihr Auto 2009

  • Neue Typklassen in der Kfz-Versicherung ab sofort gültig: 19 Prozent der 100 meistgefahrenen Autos in Deutschland werden teurer
  • Jetzt Gelegenheit zum Wechsel nutzen und mit dem richtigen Versicherungspaket bis zur Hälfte der jährlichen Kosten sparen

Berlin, 24. September 2008 - Für hunderttausende deutsche Autobesitzer könnte die Versicherung für ihren PKW im nächsten Jahr wieder teurer werden. Grund hierfür sind die aktuellen Änderungen in den Typklassen der Kfz-Versicherung. Nach Angaben des „Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft" (GDV) bleibt zwar für 70 Prozent der Fahrzeuge bei der Kfz-Haftpflichtversicherung alles beim Alten. Wie das unabhängige Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de) in diesem Zusammenhang recherchiert hat, gibt es aber gerade bei den häufig genutzten Modellen in der Bundesrepublik viele Änderungen.

„Von den 100 meistgefahrenen Autos in Deutschland wird in etwa jedes fünfte Fahrzeug bei der Kfz-Haftpflicht höher eingestuft als bisher", macht Versicherungsexperte Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de) deutlich. „Diese Einstufungen sind ein zentraler Faktor zur Berechnung der Versicherungsprämie und können sich erheblich auf die Höhe der jährlichen Kosten auswirken."

Im Gegensatz zu den Neueinstufungen in der Kfz-Haftpflichtversicherung gibt es bei der Teil- und Vollkaskoversicherung erfreuliche Änderungen für zahlreiche Autofahrer. „Fast die Hälfte der von uns betrachteten Wagen wird im Teil- oder Vollkaskobereich besser eingestuft", führt Bohg weiter aus. „Dem gegenüber stehen nur 7 Prozent der Fahrzeuge, die in mindestens einem der beiden Segmente teurer werden."

„Gerade jetzt sollte die Chance zum Vergleich und zum Wechsel der Kfz-Versicherung genutzt werden. Bei Neuanmeldungen werden die aktuellen Typklassen ab sofort angewendet, bei laufenden Verträgen sind sie ab Januar wirksam", so Bohg. „Beachten sollten Kfz-Halter zudem den 30. November. Bis zu diesem Stichtag haben sie die Möglichkeit, ihre alte Police zu kündigen und zu einer neuen Versicherung zu wechseln."

„Neben den Prämien sollten Autobesitzer bei einem Wechsel auch auf den richtigen Zuschnitt der Kfz-Versicherung achten", weist Bohg hin. „Wer beispielsweise auf die Werkstattfreiheit oder andere Zusatzleistungen verzichtet, kann seine Prämie erheblich reduzieren. Mit einem Wechsel und der optimalen Abstimmung des Versicherungspaketes auf das jeweilige Fahrzeug lassen sich so für jedermann bis zur Hälfte der jährlichen Kosten sparen."

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (www.toptarif.de) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 499 können sich Verbraucher in nur wenigen Minuten gezielt zum Thema Kfz-Versicherungen informieren und kostenlos zu einem günstigeren Anbieter wechseln.

Hintergrund:

Laut GDV gibt es in der Kfz-Haftpflichtversicherung 16 Typklassen (10-25), in der Vollkaskoversicherung 25 (10-34) und in der Teilkaskoversicherung 24 (10-33). Auf Basis der aktuellen Daten der Schadenentwicklung werden jedes Jahr die Statistiken für alle rund 19.000 gefahrenen Automodelle in Deutschland angepasst. Die neuen Typklassen können ab sofort angewendet werden. Bei laufenden Verträgen erlangen sie in der Regel ab 1. Januar 2009 Wirksamkeit.

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Seit der Gründung im Sommer 2007 hat toptarif.de mehrere Hunderttausend Verbraucher beraten und beim Wechsel zu günstigeren Anbietern unterstützt. Das Unternehmen gehört mehrheitlich zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck und beschäftigt aktuell rund 80 Mitarbeiter am Standort Berlin.

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Nach den aktuellen Preiserhöhungen für Energie – bis zu 28 Prozent Unterschied bei Strom- und Gaspreisen in deutschen Großstädten

  • Preisunterschiede bis zu 28 Prozent bei Strom und Gas in den 50 größten deutschen Städten
  • Duisburg fast 600 Euro teurer als München, durch Anbieterwechsel bis zu 470 Euro Ersparnis im Jahr möglich

Berlin, 18. September 2008 - Von den aktuellen und angekündigten Erhöhungen bei Strom und Gas sind die deutschen Haushalte äußerst unterschiedlich betroffen. Nach den neuesten Berechnungen des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) liegen die Preise für Energie in den 50 größten deutschen Städten um bis zu 28 Prozent auseinander. Für eine durchschnittliche Familie mit einem Jahresverbrauch von 4.000 kWh Strom und 20.000 kWh Gas bedeutet dies einen Unterschied von fast 600 Euro bei den jährlichen Energiekosten.

Bei den jeweils günstigsten verfügbaren Angeboten der lokalen Grundversorger mit monatlicher Zahlungsweise müssen Verbraucher in Duisburg (2671 Euro), Leipzig (2671 Euro) und Rostock (2651 Euro) besonders tief in die Tasche greifen. Wesentlich preiswertere Angebote von ihren regionalen Versorgern erhalten Familien in München (2079 Euro), Mainz (2091 Euro) und Frankfurt am Main (2136 Euro).

Insbesondere in den ostdeutschen Großstädten werden die Endkunden überdurchschnittlich stark zur Kasse gebeten. Unter Berücksichtigung der aktuellen und bekannten Preiserhöhungen zahlen sie im Durchschnitt knapp 100 Euro mehr pro Jahr für ihre Versorgung mit Energie.

Für den Tarifexperten Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de) stellt das jetzige Preisgefüge lediglich eine Momentaufnahme dar. „Es ist ein klarer Trend zwischen den Zeitpunkten der jeweiligen Erhöhungen und dem allgemeinen Preisniveau erkennbar. Wegen stärkerer Preisschübe im Herbst sind Städte, in denen zum Oktober die Energiepreise klettern, tendenziell teurer als Städte, in denen die letzte Preisrunde bereits einige Monate zurück liegt", so Bohg. „Insbesondere Endkunden in den vergleichsweise günstigen Orten müssen sich bald auf höhere Energiekosten einstellen, wenn die dortigen Stadtwerke nachziehen. So haben beispielsweise die Stadtwerke München, der günstigste Anbieter im Vergleich, vor wenigen Tagen derartige Preiserhöhungen für die kommenden Monate angekündigt."

Für Verbraucher ist jetzt, kurz vor der Heizperiode, wo Gas- und Stromverbrauch stark steigen, der ideale Zeitpunkt, um sich durch einen Anbieterwechsel vor den Preiserhöhungen zu schützen. „Selbst gegenüber den preiswertesten Angeboten der lokalen Grundversorger können Endkunden in machen Regionen bis zu 470 Euro jährliche Energiekosten sparen", rechnet Bohg vor. „Wer jetzt handelt, hat zudem die Chance, sich bei vielen Anbietern garantierte Preise zu sichern, die ihn vor bösen Überraschungen in den kommenden Monaten bewahren."

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (www.toptarif.de) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 499 können sich Verbraucher in nur wenigen Minuten über Alternativen informieren und kostenlos zu einem günstigeren Anbieter wechseln.

 

Zu Ihrer Hintergrund-Information:

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Mit dem Auto gut versichert durch Herbst und Winter – so kann der Kfz-Versicherungsschutz erhalten und verbessert werden

  • Dem Verlust des Versicherungsschutzes in der kalten Jahreszeit durch einfache Maßnahmen vorbeugen
  • Durch günstige Zusatzbausteine einen komfortablen Rundumschutz für das eigene Auto herstellen

Berlin, 11. September 2008 - Für 41 Millionen deutsche Autobesitzer bedeutet der nahende Herbst, dass sie ihr Fahrzeug demnächst wieder fit für die kalte Jahreszeit machen müssen. Denn seit 2006 schreibt die Straßenverkehrsordnung zwingend vor, dass „bei Kraftfahrzeugen die Ausrüstung an die Wetterverhältnisse anzupassen" ist. Was viele dabei nicht wissen: Ein Verstoß gegen die Verordnung führt nicht nur zu einer Ahndung durch den Gesetzgeber, sondern hat auch in den meisten Fällen den Verlust des Versicherungsschutzes zur Folge.

Versicherungsexperte Thorsten Bohg vom unabhängigen Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de) erklärt dazu: „An erster Stelle steht die richtige Bereifung. Zwar gibt es in Deutschland bisher nur eine situationsbedingte Winterreifenpflicht, dennoch sollte jeder Autofahrer allein schon aus Sicherheitsgründen auf Winterreifen wechseln. Hier kann man sich einfach an der so genannten O-Regel orientieren, das heißt, wer von Oktober bis Ostern mit Winterreifen fährt, ist fast immer auf der sicheren Seite. Bei Unfällen mit Sommerbereifung verweigern viele Versicherungen die vollständige Haftung und den Kasko-Versicherungsschutz. Dies gilt insbesondere bei Fahrten ins Ausland. Oftmals sind dort die Bestimmungen, an denen sich der Versicherungsschutz des Autos orientiert, wegen einer allgemeinen Winterreifenpflicht schärfer als in der Bundesrepublik."

Empfehlenswert ist zudem der alljährliche, kostenlose Lichttest der Kfz-Innungen im Oktober. „Bei mehr als einem Drittel aller getesteten Fahrzeuge wurden im letzten Jahr Mängel bei der Beleuchtung festgestellt", führt Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de) weiter aus. „Mit nur 15 Minuten Zeitaufwand kann man nicht nur die eigene Sicherheit und die der anderen Verkehrsteilnehmer erhöhen. Auch können so im Ernstfall lästige Scherereien mit den Versicherungen schon im Vorfeld vermieden werden."

Gerade für Herbst und Winter sind kleine und günstige Zusatzbausteine zur Kfz-Versicherung besonders sinnvoll. „Viele Autos verursachen in der kalten Jahreszeit erheblich mehr Probleme. Für nur wenige Euro pro Monat kann man sich durch einen bei den Versicherern oder dem ADAC erhältlichen Schutzbrief einen umfangreichen Pannen- und Hilfsservice sichern", so Bohg. „Wer zudem in den Herbst- oder Winterferien ins Ausland fährt, der sollte an eine Auslandsschadenschutz-Police denken. Diese regelt im Bedarfsfall schnell und unkompliziert den Schaden nach deutschen Standards."

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Preisspirale bei Gas dreht sich immer schneller – ein Drittel aller Anbieter erhöhen zum 1. Oktober

  • Über 12 Mio. Haushalte von aktuellen Preiserhöhungen betroffen

  • Vor der Heizperiode: Preiserhöhungen bei 264 Grundversorgern bis zu 38 Prozent

  • Gaspreis seit letztem Oktober in Deutschland um 20 Prozent gestiegen

 

Berlin, 08. September 2008 - Pünktlich zur kommenden Heizperiode dreht über ein Drittel der deutschen Gasanbieter kräftig an der Preisschraube. Nach einer aktuellen Untersuchung des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) erhöhen zum 01. Oktober 264 Grundversorger ihre Preise um bis zu 38 Prozent. Zum 01. September hatten bereits 141 Anbieter ihre Grundversorgungstarife um bis zu 29 Prozent verteuert. Von diesen Erhöhungen sind insgesamt mehr als 12 Millionen Haushalte in Deutschland betroffen.

Durchschnittlich werden die Gaspreise im Oktober um etwa 15,3 Prozent bzw. 221 Euro steigen. Bei 53 Unternehmen liegen die Preissprünge jenseits der 20 Prozent, die gravierendste Erhöhung in dieser Preisrunde beläuft sich auf 38 Prozent.

„Derartige Teuerungswellen in diesem und im kommenden Monat bei mehr als der Hälfte aller Versorger sind in einem solchen Ausmaß bisher noch nie vorgekommen", macht Tarifexperte Thorsten Bohg vom unabhängigen Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de) deutlich. „Die Preisspirale beim Gas dreht sich zu Lasten des Verbrauchers immer schneller. Allein der Vergleich zum Oktober des letzten Jahres zeigt, dass sich der durchschnittliche Endpreis für den privaten Kunden um 20 Prozent erhöht hat."

„Mit den aktuellen Gaspreiserhöhungen zum Oktober ist das Ende der Entwicklung noch lange nicht erreicht", warnt Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de). „Erst im Frühjahr könnte sich die Lage durch die Zeitverzögerungen bei der Ölpreisbindung des Erdgases wieder etwas entspannen. Nur durch einen Wechsel und die Wahl günstigerer Modelle mit längerfristigen Preisgarantien können Verbraucher dieser Kostenexplosion entgehen. Bedingt durch die enormen Preissprünge bei den Grundversorgungstarifen sind so momentan bis zu 600 Euro Ersparnis möglich."

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Thies Sander zum CEO von toptarif.de ernannt

    Strategie-Experte verstärkt ab sofort das Team des unabhängigen Verbraucherportals

Berlin, 04. September 2008 - Mit der Ernennung von Thies Sander zum CEO von toptarif.de (www.toptarif.de) baut das unabhängige Verbraucherportal seine Position als eine der am schnellsten wachsenden und zuverlässigsten Service- und Vergleichsseiten weiter aus. Durch die Verstärkung des Expertenteams, das sich mit allen Fragen und Verträgen rund um die Bereiche Energie, Versicherung, Finanzen und Telekommunikation beschäftigt, reagiert das Unternehmen auf die wachsende Beliebtheit und Relevanz von Verbraucherportalen für private Haushalte.

toptarif.de (www.toptarif.de) ist das unabhängige Verbraucherportal der Verlagsgruppe von Georg von Holtzbrinck für alle gängigen Tarife in Deutschland. Es umfasst derzeit die Kategorien Strom, Gas, DSL, Geldanlagen, sowie Versicherungen für KFZ, Rechtsschutz, Hausrat, Wohngebäude, Privathaftpflicht, Tierhalterhaftpflicht und wird ständig erweitert und aktualisiert. Der Verbraucher kann dadurch mit minimalem Aufwand kostenlos prüfen, ob es für ihn günstigere Tarife gibt, und gegebenenfalls über www.toptarif.de gleich wechseln.

Vor seinem Einstieg bei toptarif.de (www.toptarif.de) war Thies Sander langjährig als Unternehmensberater bei The Boston Consulting Group, Inc. in Berlin und New York tätig. Sein Fokus lag in den Bereichen Marketing Strategie, Organisation, Vertrieb und Service. Anschließend leitete er bei der adidas AG den Strategiebereich für Global Operations.

„Seit der Gründung von toptarif.de (www.toptarif.de) im letzten Jahr hat das Unternehmen ein enormes Wachstum erfahren. Mittlerweile werden hier über 70 Mitarbeiter beschäftigt, die dafür Sorge tragen, dass Verbrauchern für alle gängigen Tarife stets die günstigsten Alternativen zum Wechseln, ein hervorragender Service sowie eine kompetente Beratung geboten werden. Ich freue mich, nun in gesamtverantwortlicher Situation diese Entwicklung voran zu treiben und die Position von toptarif.de (www.toptarif.de) als eines der führenden Unternehmen auf diesem Markt weiter auf- und ausbauen zu können", so Sander.

toptarif.de ist eines der führenden deutschen Verbraucherportale im Internet für den kompetenten Tarifvergleich. Auf www.toptarif.de können Verbraucher mit minimalem Aufwand attraktive Angebote in den Kategorien Strom, Gas, Versicherungen, Finanzen und DSL recherchieren und auf Wunsch direkt zu einem neuen Anbieter wechseln. Für eine individuelle und transparente Beratung steht das angeschlossene Servicecenter telefonisch unter der kostenlosen Rufnummer 0800 – 10 30 49 800 zur Verfügung. Zudem finden Verbraucher auf dem Portal viele nützliche Tipps und Informationen rund um den Anbieterwechsel. Der gesamte Vergleichs- und Wechselservice ist dabei völlig kostenfrei und unabhängig.

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Optimal versichert mit dem Auto – durch den richtigen Zuschnitt über 50 Prozent Einsparpotential

  • Neue Prämien bei Autoversicherern in den kommenden Monaten
  • Durch Anbieterwechsel und richtige Wahl des Leistungsumfangs über 50 Prozent der jährlichen Versicherungskosten sparen

Berlin, 02. September 2008 - In den kommenden Monaten werden über 100 Autoversicherer in Deutschland ihre Kfz-Tarife anpassen. Mit den Tarifänderungen beginnt auch dieses Jahr traditionell die Hochphase des Kfz-Versicherungswechsels. Wie das unabhängige Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de) in diesem Zusammenhang recherchiert hat, lassen sich in vielen Fällen durch einen Anbieterwechsel und den optimalen Zuschnitt des Versicherungspaketes über 50 Prozent der jährlichen Kosten sparen.

Versicherungsexperte Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de) erklärt: „Viele Fahrzeughalter haben einen zu kostspieligen Versicherungsschutz, da sie diesen nicht optimal an das Fahrzeug und die persönlichen Gegebenheiten anpassen. So kann schon mit der Wahl einer günstigeren Haftpflichtversicherung in vielen Fällen bis zu einem Drittel der jährlichen Versicherungsprämie eingespart werden."

Weiteres Einsparpotential gibt es bei den Kaskoversicherungen. „Generell gilt, je älter ein PKW und je geringer die jährliche Fahrstrecke, desto eher kann auf den Kaskoschutz verzichtet werden", weiß Bohg. „Ist bei einem Vielfahrer mit Neuwagen eine Vollkaskoversicherung die beste Lösung, so reicht bei älteren PKW ab drei bis vier Jahren oft eine Teilkaskovariante. Entscheidend ist in diesem Fall die Relation der jährlichen Kosten zum aktuellen Verkaufswert des Autos."

Sparen können Autobesitzer ebenso bei der Insassen-Unfallversicherung. Hier empfiehlt sich stattdessen der Abschluss einer allgemeinen Unfallversicherung. Diese ist oftmals preisgünstiger und deckt wesentlich mehr Risiken ab.

Weitere Zusatzleistungen wie Schutzbriefe, „Rabattretter" oder eine „Mallorca-Police" sind hingegen eher abhängig von den persönlichen Nutzungsbedingungen und dem allgemeinen Zustand des Fahrzeugs. „Für Autobesitzer, die solche Sonderkonditionen in Anspruch nehmen wollen, ist ein Versicherungsvergleich besonders ratsam. Gerade im Hinblick auf die Zusatzleistungen neben der Kfz-Haftpflicht ist ein Wechsel der Versicherung oft lohnenswert, da die Preise in diesen Bereichen besonders stark variieren", so Bohg.

 

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toptarif.de ist eines der führenden deutschen Verbraucherportale im Internet für den kompetenten Tarifvergleich. Auf www.toptarif.de können Verbraucher mit minimalem Aufwand attraktive Angebote in den Kategorien Strom, Gas, Versicherungen, Finanzen und DSL recherchieren und auf Wunsch direkt zu einem neuen Anbieter wechseln. Für eine individuelle und transparente Beratung steht das angeschlossene Servicecenter telefonisch unter der kostenlosen Rufnummer 0800 – 10 30 49 800 zur Verfügung. Zudem finden Verbraucher auf dem Portal viele nützliche Tipps und Informationen rund um den Anbieterwechsel. Der gesamte Vergleichs- und Wechselservice ist dabei völlig kostenfrei und unabhängig.

Seit der Gründung im Sommer 2007 hat toptarif.de mehrere Hunderttausend Verbraucher beraten und beim Wechsel zu günstigeren Anbietern unterstützt. Das Unternehmen gehört mehrheitlich zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck und beschäftigt aktuell rund 80 Mitarbeiter am Standort Berlin.

Medienkontakt:
Daniel Dodt | Tel.: +49.30.2000.912.206 | E-Mail: presse@toptarif.de
Nadin Heer | Tel.: +49.30.2576.205.23 | E-Mail: presse@toptarif.de


Drastisch steigende Energiepreise im Herbst – durch Anbieterwechsel jetzt bis zu 855 Euro sparen

  • Durch Anbieterwechsel bei Strom und Gas Einsparungen bis zu 855 Euro im Jahr möglich
  • Große regionale Unterschiede bis zu 785 Euro: Leipzig in der Grundversorgung mit Energie am teuersten, München am günstigsten

Berlin, 27. August 2008 - Nachdem über 550 Strom- und Gasversorger seit Juni teilweise drastische Preiserhöhungen für Energie angekündigt haben, sind Millionen Haushalte von Kostensteigerungen bis zu 420 Euro im Jahr betroffen. Wie das unabhängige Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de) in seiner neuesten Marktanalyse berechnet hat, wird eine Familie mit einem Jahresverbrauch von 4.000 kWh Strom und 20.000 kWh Gas ab Oktober im deutschen Durchschnitt 2433 Euro für die Grundversorgung mit Energie bezahlen.

Insbesondere im Hinblick auf die Großstädte treten große Preisunterschiede hervor. So werden Familien in Leipzig für die Grundversorgung mit Strom und Gas 3.027 Euro im Jahr bezahlen, in München hingegen nur 2.242 Euro, was einem Unterschied von 785 Euro oder 35 Prozent entspricht. Ebenfalls im oberen Preissegment angesiedelt sind Mühlheim, Rostock, Duisburg und Dresden, während Kiel, Frankfurt am Main, Nürnberg und Magdeburg neben München zu den günstigsten Städten zählen.

Tarifexperte Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de) erklärt dazu: „Die einzige Möglichkeit für Verbraucher, dieser Preisspirale zu entgehen, ist der konsequente Wechsel zu günstigeren Alternativen. Nach unseren Ermittlungen können so im Schnitt etwa 20 Prozent der Kosten bei Strom und Gas eingespart werden. Für Familien bedeutet dies eine durchschnittliche Ersparnis von rund 410 Euro pro Jahr."

Am meisten sparen können die Endkunden in Leipzig, Rostock, Bonn und Mannheim. Hier sind durch einen Wechsel aus der Grundversorgung zu den jeweils günstigsten regionalen Angeboten zwischen 605 Euro und 855 Euro jährliche Ersparnis möglich.

„Für die kommenden Herbst- und Wintermonate ist mit weiteren drastischen Preissprüngen zahlreicher Anbieter sowohl beim Strom als auch beim Gas zu rechnen", führt Bohg weiter aus. „Auch viele günstige Anbieter bieten mittlerweile längerfristige Preisgarantien an, die den Kunden vor Erhöhungen schützen. Verbraucher sollten daher neben dem Preis auch auf solche Zusatzleistungen achten."

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Zu Ihrer Hintergrund-Information:

toptarif.de (www.toptarif.de) nutzt zur Generierung seiner Datenbasis einen Multi-Quellen Ansatz: Neben der eigenen Recherche durch unser 15-köpfiges Daten- und Redaktionsteam am Standort Berlin-Mitte besitzen wir Schnittstellen und direkte Daten-Anbindungen mit vielen der wichtigsten Anbieter im Strom- und Gasmarkt, aber auch in den anderen Kategorien unserer Aktivitäten wie zum Beispiel dem DSL-Vergleich oder dem Versicherungs-Vergleich, insbesondere im Markt für KFZ-Versicherungen. Hinzu kommt speziell für den Energiemarkt und andere rechercheintensive Kategorien der Abgleich unserer Daten mit der Datenbasis eines externen Daten-Aggregators, über die wir ständig extern top-aktuelle Daten zukaufen und mit unseren eigenen Quellen und Recherchen abgleichen.

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Gasversorger läuten „heißen Herbst“ ein – drastische Preissteigerungen bis zu 29 Prozent bei 231 Anbietern

  • Gaspreiserhöhungen bis zu 29 Prozent bei 231 Grundversorgern allein in den kommenden zwei Monaten

  • Seit Juni Preissteigerungen bei über 460 Versorgern um durchschnittlich 197 Euro

Berlin, 25. August 2008 - Millionen Verbrauchern in Deutschland steht bei den Gaspreisen in den kommenden Monaten ein „heißer Herbst" bevor. Nach Ermittlungen des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) kommt es im September und im Oktober zu Erhöhungen bis zu 29 Prozent bei 231 Grundversorgern.

Durchschnittlich klettern die Gaspreise bei den jeweiligen Versorgen um etwa 16,3% Prozent. Für den kommenden Monat haben bereits mehr als 26 Unternehmen Preissteigerungen jenseits der 20 Prozentmarke angekündigt. Im Oktober sind es nach aktuellem Stand 20 Anbieter

„Die Preissprünge bei über 460 Versorgern seit Beginn des Sommers sind so hoch wie noch nie", erklärt Tarifexperte Thorsten Bohg vom unabhängigen Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de). Allein seit Beginn des Jahres ist Gas für Familien in Deutschland um durchschnittlich 11,2 Prozent teurer geworden."

Gerade Verbraucher in Rostock sind besonders von den Preissteigerungen betroffen. Hier müssen sich Familien mit einem Jahresverbrauch von 20.000 kWh auf Mehrkosten von 416 Euro im Jahr einstellen. Bei weiteren 36 Grundversorgern, insbesondere im Ruhrgebiet und in Süddeutschland, sind Preissprünge von mehr als 300 Euro pro Jahr angekündigt.

„Bedingt durch die Zeitverzögerung bei der Ölpreisbindung des Gases erwarten wir den Höhepunkt dieser Preisschübe in den Wintermonaten", so Bohg weiter. „Es ist gut möglich, dass zahlreiche Grundversorger, die im Sommer ihre Preise massiv angezogen haben, zum Jahreswechsel weitere Erhöhungen planen. Erst zum kommenden Frühjahr hin könnte sich die Lage wieder etwas entspannen. Die einzige Möglichkeit für Verbraucher, dieser Preisspirale zu entgehen, ist der Wechsel des Gasanbieters. Durch die Wahl eines neuen Versorgers lässt sich mit Ersparnissen bis zu 600 Euro pro Jahr der Kostenexplosion schnell und unkompliziert ein Riegel vorschieben. Dies gilt vor allem, wenn auf Angebote mit Preisgarantien geachtet wird."

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Aufgrund erneuter Preiserhöhungen: erstmals mehr als 1.000 Euro Stromkosten pro Jahr für Familien

  • 23 Grundversorger erhöhen ihre Strompreise im September und im Oktober um bis zu 13,4 Prozent, bzw. 106 Euro jährlich

  • Erstmals zahlen Familien für einen durchschnittlichen Strom-Verbrauch mehr als 1.000 Euro pro Jahr

  • Durch zeitgleiche Preissenkungen bei unabhängigen Stromversorgern über 200 Euro jährliche Ersparnis möglich

Berlin, 19. August 2008 - Nach aktuellen Recherchen des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) werden 23 Grundversorger in den kommenden zwei Monaten Ihre Tarife um durchschnittlich 6 Prozent erhöhen. Insbesondere Kunden kleinerer und mittlerer Stadtwerke in Nord- und Ostdeutschland sind von Erhöhungen bis zu 106 Euro pro Jahr betroffen. Damit werden die weitreichenden Hoffnungen der letzten Tage, dass mit dem Urteil des Bundesgerichtshofes zu den Kürzungen der Netzentgelte auch der Strompreis für die Endverbraucher fallen könnte, von den aktuellen Entwicklungen am Strommarkt weitestgehend nicht bestätigt.

Die größten Preissteigerungen kommen auf Haushalte in Elmshorn zu. Hier erhöhen die lokalen Stadtwerke den Preis für ihren Grundversorgungstarif um 13,4 Prozent. Eine vierköpfige Familie mit einem jährlichen Stromverbrauch von 4.000 kWh zahlt demnach 106 Euro im Jahr mehr für ihren Strom.

Am teuersten wird es bereits schon ab diesem Monat für Familien im thüringischen Sömmerda. Mit 1.023 Euro im Grundversorgungstarif müssen für 4.000 kWh Jahresverbrauch erstmals mehr als 1.000 Euro im Jahr für Strom bezahlt werden.

Tarifexperte Thorsten Bohg vom unabhängigen Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de) dazu: „Angesichts der marginalen Auswirkungen des BGH-Urteils auf den gesamten Strompreis wird es auch weiterhin zu Strompreiserhöhungen kommen. Gerade zur kalten Jahreszeit und insbesondere zum Jahreswechsel erwarten wir Erhöhungen im teils zweistelligen Prozentbereich für Millionen Haushalte in Deutschland."

Diesen Kostenanhebungen können Verbraucher jetzt schon durch einen Anbieterwechsel entgehen. „Momentan sind für Familien über 200 Euro jährliche Ersparnis möglich", so Bohg weiter. „Im Gegensatz zu den Grundversorgern haben aktuell auch einige wenige unabhängige Anbieter ihre Tarife gesenkt. Dadurch ist in allen Regionen Deutschlands ein Anbietervergleich besonders lohnend. Diese teils preisgünstigsten am Markt verfügbaren Tarife bildet toptarif.de (www.toptarif.de) als erstes Verbraucherportal schon heute ab, so dass Verbraucher ab sofort die besonders günstigen Konditionen in Anspruch nehmen können."

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BGH-Urteil sichert lediglich Status quo – kein Absinken der Strompreise durch Richtungsentscheid erwartet

  • Grundsatzurteil des Bundesgerichtshofes bezieht sich lediglich auf die Durchleitungsgebühren für Übertragungsnetze
  • Keine Auswirkungen in der Preisgestaltung für den Endverbraucher erwartet

Berlin, 15. August 2008 - Wie das unabhängige Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de) informiert, wird das gestrige Urteil des Bundesgerichtshofes zu den Stromnetzentgelten nicht zu sinkenden Strompreisen für die Endverbraucher führen. Gründe dafür sind zum einen die marginale Bedeutung der Gebühren für den gesamten Strompreis und zum anderen der Aspekt, dass die Kostensenkungen durch die Regulierungsbehörden bereits Bestandteil der aktuellen Strompreise sind.

Auslöser des jetzigen Richtungsentscheids war eine Klage des Energiekonzerns Vattenfall vor dem Bundesgerichtshof vom Juni 2006. Dieser hatte gegen eine Senkung seiner Durchleitungsgebühren von damals 18 Prozent geklagt. Nach den aktuellen Beschlüssen muss das Unternehmen nun insgesamt 50 Millionen Euro gegenüber seinen Wettbewerbern verrechnen.

 Der Tarifexperte Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de) erklärt dazu: „Die Hoffnung auf sinkende Strompreise ist vor allem daher irreführend, weil es sich bei den Durchleitungsgebühren für Übertragungsnetze lediglich um einen kleinen Bestandteil der Netzentgelte handelt. Netzentgelte machen zwar insgesamt etwa 30% des Endpreises für Strom aus, der Kostenanteil der Übertragungsnetze, um die es im Urteil ging, beträgt aber gerade einmal 4 Prozent. Allein die steigenden Beschaffungspreise für Energie zehren die Kosteneinsparungen durch sinkende Übertragungsnetzgebühren mehr als auf."

„Zudem bestätigt das Urteil des BGH lediglich in weiten Teilen das Verfahren zur Berechnung einer Gebühr, das bereits seit Jahren durch die Regulierungsbehörden in dieser Form praktiziert wird. Davon sind natürlich ebenso die aktuellen Strompreise der Endverbraucher betroffen", führt Bohg weiter aus. „Auch die 50 Millionen Euro, die Vattenfall gegenüber seinen Wettbewerbern zu verrechnen hat, sind lediglich ein Tropfen auf den heißen Stein und werden keine positiven Effekte für die Verbraucher haben."

Zwar sei für Bohg das Grundsatzurteil des BGH ein wichtiges Signal für mehr Wettbewerb am Strommarkt, allerdings müssten Verbraucher dennoch in den kommenden Monaten eher mit steigenden Preisen rechnen. „Vor dem Hintergrund weiterhin hoher Kosten für fossile Energieträger rechnen wir damit, dass gerade im Herbst und zum Jahreswechsel zahlreiche Anbieter ihre Preise für Strom erhöhen werden", so Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de).

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Mit dem Auto in den Urlaub – so ist Ihr Fahrzeug gut versichert

  • Über 150.000 Verkehrsunfälle mit deutscher Beteiligung im Ausland pro Jahr
  • Mit wenig Geld optimaler Schutz für PKW und Insassen möglich
Berlin, 05. August 2008 - Egal ob skandinavische Ost- und Nordseeküste, Balaton, Adria, oder Cote d'Azur: trotz der hohen Preise für Benzin liegen bei den Deutschen Sommerurlaube im nahen Ausland mit dem eigenen PKW voll im Trend. So schön die gewohnte Mobilität fern der Heimat auch sein kann, nicht selten trübt ein Unfall die Urlaubsstimmung. Über 150.000 Mal in jeder Urlaubssaison sind Bundesbürger in einen Autounfall im Ausland verwickelt. Um den Schaden so klein und die Folgen so gering wie möglich zu halten, ist ein guter Versicherungsschutz für das eigene Kfz unerlässlich.

„Bei Reisen ins Ausland mit dem eigenen PKW ist die Grüne Versicherungskarte ein absolutes Muss", erklärt Versicherungsexperte Thorsten Bohg vom unabhängigen Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de). „Vor allem in Osteuropa ist sie Pflicht, aber auch in Ländern wie Spanien und Italien muss sie nach einem Unfall vorgezeigt werden." Die Grüne Versicherungskarte wird fast weltweit anerkannt und ist kostenlos über den jeweiligen Autoversicherer erhältlich. Sie regelt, dass sich der Umfang des Versicherungsschutzes mindestens nach den Versicherungsbedingungen und Versicherungssummen des Besuchslandes richtet.

„Hier besteht aber das Problem, dass die Leistungen der Kfz-Haftpflichtversicherungen in den verschiedenen Ländern sehr unterschiedlich ausgestaltet und wesentlich niedriger als in Deutschland sind", so Bohg weiter. „Mit einer Ausland-Schadenschutz-Versicherung lässt sich dieses Problem umgehen." Bei einigen Versicherern ist diese in der Kfz-Haftpflichtversicherung enthalten, ansonsten gibt es sie meist für einen jährlichen Aufpreis von 20 bis 50 Euro. Die Zusatzversicherung hat den großen Vorteil, dass der Unfall nach deutschem Recht und Standard abgerechnet wird und der Autofahrer sich nicht mit ausländischen Versicherern auseinander setzen muss.

„Zusätzlich ist ein Schutzbrief für Auslandsreisen immer zu empfehlen", führt Bohg weiter aus. Hiermit können zum Beispiel die Kosten für das Abschleppen und Unterstellen des Fahrzeugs ersetzt sowie Mietwagen, Rücktransporte bei Verletzungen und dadurch entstehende Übernachtungskosten abgedeckt werden. Ein solcher Schutzbrief ist entweder bereits in der Autoversicherung enthalten oder für nur ein paar Euro beim ADAC oder dem jeweiligen Versicherer erhältlich.

Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de) weist darauf hin, dass die Kfz-Haftpflichtversicherung nur für Schäden am Fremdfahrzeug und für dessen Insassen gilt. „Es ist daher sinnvoll, sich über Teil- oder Vollkaskoversicherungen Gedanken zu machen, die für Schäden am eigenen Auto aufkommen." Vollkaskoversicherungen lohnen sich in der Regel nur für Neuwagen. Bei Gebrauchtwagen ab einem Alter von drei bis vier Jahren sollte in eine Teilkaskoversicherung gewechselt werden. „Für Fahrzeughalter, die solche Sonderkonditionen in Anspruch nehmen wollen, empfiehlt sich generell ein Vergleich der Autoversicherungen. Gerade im Hinblick auf die Zusatzleistungen ist ein Wechsel der Versicherung oft ratsam, da die Preise hier stark schwanken."

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Gaspreisentwicklung im Sommer 2008 – drastische Preissteigerungen bis zu 29 Prozent bei 350 Versorgern

  • Gaspreiserhöhungen um bis zu 29 Prozent im Zeitraum von Juni bis September
  • Preissteigerungen bei über 350 Grundversorgern um durchschnittlich 162 Euro (11,5 Prozent)
Berlin, 12. August 2008 - In diesem Sommer steigen die Gaspreise in Deutschland so stark wie noch nie. Wie eine aktuelle Auswertung des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) ergeben hat, haben seit Juni über 350 Grundversorger ihre Preise erhöht, bzw. werden ihre Preise zum 01. September um bis zu 29 Prozent erhöhen.
Durchschnittlich klettern die Gaspreise bei den jeweiligen Versorgen um etwa 11,5 Prozent. Für den September haben bereits mehr als 20 Unternehmen Preissteigerungen jenseits der 20 Prozentmarke angekündigt.

„Bedingt durch die steigenden Rohölpreise und die Ölpreisbindung des Erdgases haben wir es mit zweistelligen Preissprüngen auf breiter Front zu tun", erklärt Tarifexperte Thorsten Bohg vom unabhängigen Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de). Bislang haben weniger als 8 Prozent der Gasversorger auf Tariferhöhungen im laufenden Jahr verzichtet."
Insbesondere die Kunden der RWE Tochtergesellschaften müssen sich auf jährliche Mehrkosten bis zu 376 Euro für Familien einstellen. Am Beispiel der RWE zeigt sich besonders deutlich, dass die dominierenden Marktakteure die allgemeine Richtung vorgeben. So haben unter anderem auch die E.ON-Ruhrgas Tochtergesellschaften, die Berliner GASAG und die Süwag für August und September zweistellige Preissteigerungen bekannt gegeben.

„Auch in den kommenden Monaten müssen Verbraucher mit weiteren drastischen Kostensteigerungen rechnen", so Bohg weiter. „Gerade vor dem Hintergrund, dass einige Versorger bereits mehrfach in diesem Jahr ihre Tarife erhöht haben, erwarten wir weiterhin einen starken Aufwärtstrend in den Preisbewegungen. Allerdings sind die Verbraucher nicht machtlos gegen eine solche Entwicklung. Durch einen Wechsel des Gasanbieters können sie der Kostenexplosion bei den Gaspreisen schnell und unkompliziert einen Riegel vorschieben. So lassen sich durch die Wahl eines günstigeren Versorgers je nach Region bis zu 600 Euro pro Jahr sparen."

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Ab 1. August: Haushalte müssen bis zu 21,2 Prozent mehr für Gas und Strom bezahlen

    26 Strom- und 99 Gasgrundversorger betroffen

    über 250 Tarif-Erhöhungen für die kommenden Monate angekündigt

Berlin, 31. Juli 2008 - Ab morgen treten Preiserhöhungen von bis zu 21,2 Prozent im Bereich Strom und Gas in Kraft. Damit werden die deutschen Privathaushalte um bis zu 298 Euro mehr im Jahr bei Gas, beziehungsweise 93 Euro bei Strom, belastet. Wie das unabhängige Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de) ermittelt hat, erhöhen 26 Stromanbieter und 99 Gasversorger ihre Tarife zum 1. August in der Grundversorgung.

Die jährlichen Stromkosten steigen bei den betroffenen Anbietern somit um durchschnittlich 5,3 Prozent. Besonders betroffen sind jedoch auch in diesem Monat Gas-Kunden, die mit einer durchschnittlichen Erhöhung von 12,3 Prozent im August konfrontiert werden. Mit über 200 Grundversorgern, die eine durchschnittliche Erhöhung im zweistelligen Bereich für die Folgemonate angekündigt haben, werden Millionen weiterer Gas-Kunden mit jährlichen Mehrkosten von bis zu 380 Euro rechnen müssen.

Thorsten Bohg, Tarif-Experte beim unabhängigen Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de), dazu: „Gerade jetzt sollten sich Verbraucher informieren, ob es günstigere Anbieter in ihrer Region gibt, um pünktlich zur Heizsaison von horrenden Gas- und Stromrechnungen, im schlimmsten Fall sogar von zeitweiligen Versorgungssperren aufgrund von Zahlungsrückständen, verschont zu bleiben. Insgesamt lassen sich durch einen Wechsel vom Grundversorgungs-Tarif in den günstigsten am Markt verfügbaren Tarif bis zu 800 Euro jährlich für Strom und Gas sparen."

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de und die kostenlose Hotline 0800-1030499 können sich Verbraucher in nur wenigen Minuten über Alternativen u.a. im Bereich Strom (www.toptarif.de/stromanbieter) und Gas (www.toptarif.de/gasanbieter) informieren und kostenlos zu einem günstigeren Anbieter wechseln.


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Energiepreisschock in Deutschland – 9,5% mehr für Strom, Gas und Benzin in den letzten 12 Monaten

  • Um durchschnittlich 475 Euro haben sich die Preise für Strom, Gas und Benzin seit September 2007 erhöht

  • regionale Unterschiede: ab September zahlen Familien in Leipzig pro Jahr 6.106 Euro für Energie und Sprit, in Hannover hingegen 5.249 Euro

Berlin, 28. Juli 2008 - Im August und im September stehen vielen Millionen deutschen Haushalten teils drastische Erhöhungen bei Strom und Gas in Haus. Über 200 regionale Gas- und über 50 regionale Stromversorger haben für die nächsten Monate weitere Preissteigerungen angekündigt. Wie das unabhängige Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de) in diesem Zusammenhang ermittelt hat, stiegen seit dem Spätsommer 2007 die durchschnittlichen Preise für Strom, Gas und Benzin um 9,5 Prozent.

Den größten Preissprung seit dem letzten Jahr gibt es beim Gas. Hier stiegen die durchschnittlichen Grundversorgungspreise um 13,2% an. Benzin und Strom liegen aktuell bei Anstiegen von 8,3 Prozent, bzw. 7,8 Prozent.

Im September 2007 bezahlte eine vierköpfige Familie in Deutschland demnach durchschnittlich 4.991 Euro für Energie und Mobilität. In diesem September werden mit etwa 5.476 Euro rund 475 Euro mehr fällig. Die errechneten Kosten setzen sich zusammen aus den durchschnittlichen Preisen für 4.000 kWh Strom und 20.000 kWh Gas Jahresverbrauch sowie den jährlichen Benzinkosten für 30.000 km zurückgelegte Strecke bei einem Verbrauch von sieben Liter Superbenzin auf 100 Kilometer.

Besonders tief in die Tasche greifen müssen ab September die Verbraucher in Leipzig. Hier zahlt eine vierköpfige Familie dann 6.106 Euro im Jahr für Strom, Gas und Benzin. „Mit 960 Euro bei Strom und 2066 Euro bei Gas werden Familien in Leipzig 850 Euro mehr für ihre Energie bezahlen als in der günstigsten Vergleichsstadt Hannover", erklärt Tarifexperte Thorsten Bohg von toptarif.de (http://www.toptarif.de).

Die jetzigen Preissteigerungen sind allerdings nur der Auftakt zu einen heißen Herbst und Winter. „Wenn wir die typischen zyklischen Entwicklungen in den letzten Jahren auf die kommenden Monate berücksichtigen (hier würde ich „übertragen" schreiben)* und dabei die drastisch steigenden Preise für fossile Energieträger mit einbeziehen, sind weitere Preissteigerungen zahlreicher Anbieter im zweistelligen Prozentbereich bei allen drei Energieformen zu erwarten", führt Bohg weiter aus.

Diesen Kostenanhebungen können Verbraucher durch Wechsel ihrer Versorger entgehen. „Wenn man bedenkt, dass, wie im Falle von Leipzig, durch einen einfachen Wechsel des Strom- und Gasversorgers bis zu 800 Euro jährlich eingespart werden können, dann hat man die Preissteigerungen des letzten Jahres mehr als kompensiert", so Bohg.

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (www.toptarif.de) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 499 können sich Verbraucher in nur wenigen Minuten über Alternativen informieren und kostenlos zu einem günstigeren Anbieter wechseln.

 

Zu Ihrer Hintergrund-Information:

toptarif.de nutzt zur Generierung seiner Datenbasis einen Multi-Quellen Ansatz: Neben der eigenen Recherche durch unser 15-köpfiges Daten- und Redaktionsteam am Standort Berlin-Mitte besitzen wir Schnittstellen und direkte Daten-Anbindungen mit vielen der wichtigsten Anbieter im Strom- und Gasmarkt, aber auch in den anderen Kategorien unserer Aktivitäten wie zum Beispiel dem DSL-Vergleich oder dem Versicherungs-Vergleich, insbesondere im Markt für KFZ-Versicherungen. Hinzu kommt speziell für den Energiemarkt und andere rechercheintensive Kategorien der Abgleich unserer Daten mit der Datenbasis eines externen Daten-Aggregators, über die wir ständig extern top-aktuelle Daten zukaufen und mit unseren eigenen Quellen und Recherchen abgleichen.

toptarif.de ist eines der führenden deutschen Verbraucherportale im Internet für den kompetenten Tarifvergleich. Auf www.toptarif.de können Verbraucher mit minimalem Aufwand attraktive Angebote in den Kategorien Strom, Gas, Versicherungen, Finanzen und DSL recherchieren und auf Wunsch direkt zu einem neuen Anbieter wechseln. Für eine individuelle und transparente Beratung steht das angeschlossene Servicecenter telefonisch unter der kostenlosen Rufnummer 0800 – 10 30 49 800 zur Verfügung. Zudem finden Verbraucher auf dem Portal viele nützliche Tipps und Informationen rund um den Anbieterwechsel. Der gesamte Vergleichs- und Wechselservice ist dabei völlig kostenfrei und unabhängig.

Seit der Gründung im Sommer 2007 hat toptarif.de mehrere Hunderttausend Verbraucher beraten und beim Wechsel zu günstigeren Anbietern unterstützt. Das Unternehmen gehört mehrheitlich zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck und beschäftigt aktuell rund 80 Mitarbeiter am Standort Berlin.

Medienkontakt:
Daniel Dodt | Tel.: +49.30.2000.912.206 | E-Mail: presse@toptarif.de
Nadin Heer | Tel.: +49.30.2576.205.23 | E-Mail: presse@toptarif.de


Nach Gas nun auch Strom: 22 Grundversorger erhöhen Tarife im August

  • Preisanstieg von bis zu 11,6 Prozent

  • Preiserhöhungen vor allem bei kleineren und mittleren Stadtwerken in Süd- und Ostdeutschland

Berlin, 18. Juli 2008 - Nachdem bereits zahlreiche Gasanbieter Preiserhöhungen zum August angekündigt haben, folgt nun auch beim Strom die nächste Teuerungswelle. Wie das unabhängige Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif) ermittelt hat, steigen zum nächsten Monat die Preise bei 22 Grundversorgern um durchschnittlich 5,6 Prozent. Insbesondere Kunden kleinerer und mittlerer Stadtwerke in Süd- und Ostdeutschland sind von den Erhöhungen betroffen.

Die größten Preissteigerungen kommen auf die Verbraucher im Umland von Würzburg zu. Hier erhöhen die lokalen Stadtwerke den Preis für ihren Grundversorgungstarif um 11,6 Prozent. Für eine vierköpfige Familie mit einem jährlichen Stromverbrauch von 4000 kWh bedeutet dies Mehrkosten von 93 Euro im Jahr. Gleichzeitig können durch den Wechsel zu einem günstigeren Anbieter in dieser Region über 150 Euro gespart werden.

Am teuersten wird es für die Privathaushalte in Gera. Dort sind bei einem jährlichen Verbrauch von 4000 kWh ab August 992 Euro für den Grundversorgungstarif fällig.

Tarifexperte Thorsten Bohg vom unabhängigen Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de) erklärt dazu: „Im Hinblick auf die Preisentwicklung bei den fossilen Energieträgern ist auch in den kommenden Monaten mit weiteren Preissteigerungen zu rechnen. Gerade für den Spätherbst und den Winter erwarten wir neue Erhöhungswellen, bei denen deutlich mehr Anbieter ihre Preise anziehen werden."

Diesen Kostenanhebungen können Verbraucher durch einen Anbieterwechsel entgehen. "Es ist sinnvoll, bei einem Wechsel auf solche Anbieter zu achten, die ihren Kunden Preisgarantien von einem Jahr oder länger geben", so Bohg weiter. „Die weit verbreitete Angst im Dunkeln zu stehen ist dabei völlig unbegründet. Bereits über 40% aller Haushalte in Deutschland haben sich bereits für alternative Tarife oder Anbieter entschieden."

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Über 500 Euro Unterschied bei Gas- und Strompreisen im regionalen Vergleich

  • Saarbrücken und Dresden mit den höchsten Energiekosten, Berlin und Hannover am günstigsten

  • Vergleich von toptarif.de für die Landeshauptstädte zeigt: bis zu 536 Euro Einsparpotential für Verbraucher, Mieter wie Eigentümer, möglich

Berlin, 15. Juli 2008 - In Saarbrücken ist die Grundversorgung mit Strom und Gas aktuell deutschlandweit am teuersten. Dort zahlt eine vierköpfige Familie mit einem Jahresverbrauch von 4.000 kWh Strom und 20.000 kWh Gas laut des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) pro Jahr 2.687 Euro. Wesentlich günstiger hingegen kommen die Familien aus Berlin und Hannover weg: Sie zahlen nur 2.168 Euro. Im Rahmen des vorgenommenen Vergleiches wurden den jeweiligen regionalen Grund- und Ersatzversorgungstarifen bei Strom und Gas die günstigsten in den Städten verfügbaren Angebote gegenüber gestellt.

Den beständig steigenden Energiepreisen können Millionen Haushalte jedoch jederzeit ein Schnippchen schlagen. Wie das unabhängige Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de) in einem aktuellen Vergleich aller deutschen Landeshauptstädte ermittelt hat, können alle privaten Abnehmer von Strom und Gas durch einen einfachen Wechsel ihrer Anbieter bis zu 536 Euro sparen. Am meisten sparen können die Endverbraucher im rheinland-pfälzischen Mainz. Statt der 2.516 Euro in der Grundversorgung wären dort bei einem Anbieterwechsel nur 1.980 Euro fällig.

Tarifexperte Thorsten Bohg vom unabhängigen Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de) erklärt dazu: „Angesichts der steigenden Einkaufspreise für fossile Energieträger ist gerade in den kommenden Monaten mit weiteren Tariferhöhungen und steigenden Belastungen für die Verbraucher zu rechnen. Es ist daher sinnvoll, vor allem auf jene Anbieter zu achten, die ihren Kunden lange Preisgarantien geben."

Gerade für Mieter kann der Kostenvergleich sehr nützlich sein, da auch für sie der Wechsel zum günstigeren Energieversorger problemlos möglich ist. Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de) weist darauf hin, dass der Wechsel zu einem neuen Anbieter nur wenige Minuten dauert und nicht vom Wohlwollen des Vermieters abhängt: „Wir haben durch Nutzerbefragungen bei toptarif.de bemerkt, dass viele Bewohner von Mietwohnungen sich noch nicht im Klaren sind, dass auch sie problemlos selbst wechseln können, auch wenn es einen Hausmeister oder Hausverwalter gibt. Bislang zahlen daher gerade Mieter noch zu viel für Strom und Gas. Jeder, der eigene Strom- und Gaszähler besitzt, kann für seinen persönlichen Verbrauch zu einem günstigeren Versorger wechseln."

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Den zu dieser Pressemitteilung gehörenden Datensatz erhalten Sie kostenlos in unserer Rubrik "Material für Journalisten". 

 

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Der große Städtevergleich von toptarif.de – bis zu 154 Euro mit Ökostrom sparen

 

  • Mit gutem Gewissen den Geldbeutel schonen: Mehr als 153 Euro Kostenersparnis durch Wechsel zu Ökostrom-Anbietern möglich

  • Höchste Einsparpotentiale für Verbraucher in Südwestdeutschland und den neuen Bundesländern

Berlin, 09. Juli 2008 - Auch „saubere Energie" kann günstig sein. Wie das unabhängige Vergleichsportal toptarif.de (www.toptarif.de) in seinem aktuellen Städtevergleich für die 50 größten Städte Deutschlands ermittelt hat, können Verbraucher beim Wechsel zu einem Ökostromanbieter mehr als 153 Euro pro Jahr sparen. Besonders im Südwesten der Bundesrepublik und in den neuen Bundesländern liegen Ökostromprodukte im Preis deutlich unter den lokalen Grundversorgungs-Tarifen.

In dem aktuellen Vergleich wurden den jeweiligen Grund- und Ersatzversorgungstarifen die Angebote reiner Ökostromanbieter, wie LichtBlick, Grün-Strom e.V., Greenpeace Energy, Strommixer und SECURA gegenüber gestellt.

Den größten Spareffekt durch den Wechsel zu regenerativer Energie hat eine vierköpfige Familie mit einem Jahresverbrauch von 4000 kWh in Saarbrücken. Dort ist der Grün-Strom e.V.-Tarif mit 813,40 Euro um etwa 153 Euro preiswerter als der Grundversorgungstarif der Energie SaarLorLux. Auch in Stuttgart, Mannheim, Freiburg, Mainz, Leipzig und Erfurt sind bei gleichem Verbrauchswert mehr als 100 Euro Kostenersparnis möglich.

Für den Tarifexperten Thorsten Bohg vom unabhängigen Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de) kommt dieses Ergebnis nicht überraschend. So ist schon seit längerer Zeit zu beobachten, dass sich Ökostromprodukte wegen der weltweit steigenden Preise für fossile Energieträger auf dem deutschen Strommarkt immer besser positionieren. „Noch nie war es so einfach, bei einem Wechsel des Stromanbieters das Gewissen mit dem Geldbeutel in Einklang zu bringen. Unter Berücksichtung aller Stromlieferanten mit Ökostromtarifen im Angebot können sogar noch höhere Kostenersparnisse erzielt werden", führt Bohg weiter aus.

Die zunehmende Bedeutung des Naturstroms in Deutschland spiegelt sich auch in der Tatsache wider, dass es derzeit über 1200 Produkte mit „grünem Strom" am Markt gibt. Dies entspricht einem Anteil von 15 Prozent aller Stromtarife. In diesem Sinne beschränkt sich die Möglichkeit eines Wechsels zum günstigeren Naturstrom nicht nur auf die deutschen Ballungsräume. Auch in ländlicheren Gebieten sind 10 Jahre nach der Liberalisierung des Strommarktes viele Ökostromprodukte erhältlich. Thorsten Bohg von toptarif.de weist darauf hin, dass der Wechsel zu einem günstigeren Anbieter ganz einfach ist und nur wenige Minuten dauert. „Verbraucher haben bei einem Wechsel keine Versorgungsausfälle zu befürchten. Gesetzliche Bestimmungen gewährleisten die Versorgung mit Strom zu jeder Zeit. Zudem ist die Wahl eines anderen Stromanbieters unabhängig vom Besitzstand der Wohnung, dass heißt auch Mieter können, wenn es keine eindeutigen Vorgaben durch den Vermieter gibt, jederzeit zu einem günstigeren Versorger wechseln."

 

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Die zu dieser Pressemitteilung zugehörige Tabelle wird unter www.toptarif.de/presse-downloads zur kostenlosen Verwendung zur Verfügung gestellt. 

 

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Gaspreis-Erhöhung kostet die Deutschen rund 1,46 Mrd. Euro im Jahr

  • TopTarif: Anbieter haben die Gaspreise seit Anfang des Jahres bundesweit um durchschnittlich 8 Prozent erhöht
  • Gasverbrauch deutscher Haushalte seit 1990 um über 65 Prozent gestiegen

Berlin, 18. Juni 2008 - Rund 1,46 Milliarden Euro Mehrkosten kommen durch die Erhöhung der Gaspreise pro Jahr zusätzlich auf die Deutschen zu, wie das unabhängige Verbraucherportal TopTarif (www.toptarif.de) ermittelt hat. Dies ergibt sich aus den bisherigen Gaspreisanhebungen in diesem Jahr, die sich auf durchschnittlich 8 Prozent belaufen. Preissteigerungen weiterer Anbieter sind für die nächsten Monate zu erwarten.

Zusätzlich zu den stetig steigenden Kosten für Gas hat sich auch der private Gas-Konsum in den letzten Jahren dramatisch erhöht. Seit 1990 haben die deutschen Haushalte ihren Gas-Verbrauch um über 65 Prozent gesteigert. Ein wichtiger Grund dafür ist der zunehmende Anteil an Erdgas bei der Beheizung von Wohnungen.

Thorsten Bohg, Tarif-Experte beim unabhängigen Verbraucherportal TopTarif (www.toptarif.de), dazu: „Die durchschnittliche Preiserhöhung beim Gas allein in der ersten Hälfte dieses Jahres bedeutet für eine vierköpfige Familie Mehrkosten von bis zu 160 Euro pro Jahr. Sparen kann man nur durch einen Wechsel des Anbieters und einen umsichtigen Energieverbrauch. Wer zum Beispiel beim Heizen die Fenster geschlossen hält oder energiesparend kocht und gleichzeitig seine Tarife überprüft, um zum günstigsten Anbieter zu wechseln, kann auch in Zeiten ständiger Gasverteuerung viel Geld sparen, bis zu 630 Euro jährlich."

Durch Verbraucherportale, wie TopTarif (www.toptarif.de) und die kostenlose TopTarif-Hotline 0800-1030499 können sich Verbraucher in nur wenigen Minuten über Alternativen informieren und kostenlos zu einem günstigeren Anbieter wechseln.

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Seit der Gründung im Sommer 2007 hat toptarif.de mehrere Hunderttausend Verbraucher beraten und beim Wechsel zu günstigeren Anbietern unterstützt. Das Unternehmen gehört mehrheitlich zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck und beschäftigt aktuell rund 80 Mitarbeiter am Standort Berlin.

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Neue Anbieter drängen auf den Gasmarkt

  • TopTarif: Preistreiber geraten durch neue, unabhängige Anbieter unter Druck
  • Wettbewerb kommt in Gang

Berlin, 11. Juni 2008 - Die Gaspreise schnellen weiter in die Höhe und es ist kein Ende dieser Entwicklung abzusehen. Betroffen sind alle Verbraucher in Deutschland, die auf den Bezug von Gas zum Heizen oder Kochen angewiesen sind. Die derzeit einzige Möglichkeit, sich den Preisanhebungen zu entziehen, ist oft ein Anbieterwechsel, bei dem für eine vierköpfige Familie laut des unabhängigen Verbraucherportals TopTarif (www.toptarif.de) eine jährliche Ersparnis von bis zu 632 Euro jährlich möglich ist.

Auch im Bereich der Gasbelieferung belebt Konkurrenz den Wettbewerb und bringt somit preisgünstigere Angebote auf den Markt. Dieser Ansicht sind offenbar auch immer mehr Unternehmen, die nun auf den Gasmarkt drängen und damit die preisbestimmenden Konzerne unter Druck setzen.

TelDaFax hat sich bereits auf dem Strommarkt als unabhängiger Preisbrecher mit günstigen Tarifen einen Namen gemacht. Diese Position soll ab sofort auch im Bereich Gas weitergeführt werden. Wie schon die Konkurrenten Nuon und E WIE EINFACH verspricht TelDaFax seinen Kunden, den Gaspreis im Vergleich zum Tarif des Grundversorgers immer deutlich günstiger zu gestalten.

Bei E WIE EINFACH kann der Verbraucher zum Beispiel bei den Kosten für seinen Gasbedarf, also mit jedem verbrauchten Kubikmeter Gas sparen. Im Vergleich zum Tarif des Grundversorgers ist eine Ersparnis von mindestens 0,24 Cent pro Kilowattstunde für den Verbraucher möglich. TelDaFax wirbt mit einem Einsparpotenzial von bis zu 0,6 Cent pro Kilowattstunde.

Nach Informationen des unabhängigen Verbraucherportals TopTarif (www.toptarif.de) führt TelDaFax derzeit in Berlin, Potsdam und Hannover die Liste der günstigsten Gasanbieter an. Im Vergleich zum Tarif des Grundversorgers ist für eine Familie mit Reihenhaus in Potsdam bei einem Anbieterwechsel zu TelDaFax eine jährliche Ersparnis von 155 Euro möglich. In Hannover könnte die Familie immerhin noch 120 Euro sparen, in Berlin knapp 100 Euro.

Das bundesweit größte Einsparpotenzial bietet jedoch ein Wechsel des Gasanbieters in Dresden. Eine vierköpfige Familie kann dort 632 Euro im Jahr sparen, indem sie ihr Gas von Lichtblick bezieht.

Thorsten Bohg, Tarif-Experte beim unabhängigen Verbraucherportal TopTarif (www.toptarif.de), dazu: „Der Verbraucher hat die Möglichkeit, positiv auf den Wettbewerb einzuwirken, indem er sich nicht mit dem Tarif seines Grundversorgers zufrieden gibt. Er kann den Gasanbieter wechseln und so zusätzlich viel Geld sparen."


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Trotz Gaspreis-Schock: Durch Anbieterwechsel bis zu 632 Euro Ersparnis möglich

  • TopTarif: In Städten wie Dresden bis zu 632 Euro jährliche Ersparnis für vierköpfige Familie allein bei Gaskosten
  • Teldafax steigt als neuer Anbieter aggressiv in den Gasmarkt ein

Berlin, 9. Juni 2008 - Vor dem Hintergrund der deutlichen Preisanhebungen auf dem Gasmarkt steigt nun auch die Politik in die Diskussion um die Gaspreise ein. Für den Herbst befürchtet der Parlamentarische Staatssekretär Michael Müller eine Anhebung des Gaspreises um weitere 40 Prozent. Als Ursache für diese Entwicklung sieht Müller - neben spekulativen Gewinnen - die Preisbindung bei Öl und Gas. Diese hält er für nicht mehr zeitgemäß. Nach den drastischen Gaspreiserhöhungen der letzten Monate fordert das Bundesumweltministerium nun die Abkopplung des Gaspreises vom Ölpreis.

Es gibt jedoch Möglichkeiten für den Verbraucher, unabhängig von langwierigen wirtschafts-politischen Entscheidungen die Gaskosten zu reduzieren. In Dresden zum Beispiel hat eine Familie mit Reihenhaus laut des unabhängigen Verbraucherportals TopTarif (www.toptarif.de) ein jährliches Einsparpotenzial von bis zu 630 Euro. In Worms kann man 541 Euro im Jahr sparen. Immerhin eine Ersparnis von rund 150 Euro ist für einen Singlehaushalt in Mühlheim an der Ruhr möglich.

Die Energieexpertin des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Claudia Kemfert, verlangt eine deutlich höhere Anzahl von Gasanbietern auf dem Markt. Der Wettbewerb solle auf diese Weise angekurbelt werden und der Gaspreis werde sich dadurch regulieren, meint Kemfert. In diesem Sinne hat der unabhängige Stromanbieter Teldafax angekündigt, noch in dieser Woche mit günstigen Gastarifen ebenfalls in den Gasmarkt einzusteigen.

Auch der Verbraucher kann Einfluss auf die Preisgestaltung der Energiekonzerne nehmen. Thorsten Bohg, Tarif-Experte beim unabhängigen Verbraucherportal TopTarif (www.toptarif.de), dazu: „Seit der Öffnung des Energiemarktes ist auch beim Gas niemand mehr an die meist teureren Angebote der lokalen Grundversorger gebunden. Dank gesetzlicher Regelungen kann man einfach und komplett risikolos zu einem günstigeren Anbieter wechseln, ohne die Gefahr einer Versorgungsunterbrechung. Gegen die immer weiter steigenden Gaspreise kann sich jeder individuell durch einen Anbieterwechsel zur Wehr setzen und so bis zu 632 Euro jährlich sparen."

Bei unabhängigen Sparportalen wie TopTarif (www.toptarif.de) kann man sich in wenigen Minuten über günstige Alternativen informieren, die Tarife vergleichen und gegebenenfalls den Anbieter wechseln.

 

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Nach dem Umzug bis zu 1000 Euro bei Verträgen sparen

  • Durch einen Anbieterwechsel ist für einen Singlehaushalt eine Ersparnis von bis zu 500 Euro möglich
  • Bis zu 1000 Euro jährliche Ersparnis für Familien möglich

Berlin, 3. Juni 2008 - Acht Prozent der Deutschen werden laut einer aktuellen Umfrage in den nächsten zwölf Monaten umziehen. Ein Ortswechsel bedeutet für viele Menschen einen Neuanfang, auch was die persönlichen Finanzen betrifft. Neben den einmaligen Kosten für den Möbeltransport bietet ein Umzug auch eine passende Gelegenheit in anderen Bereichen auf lange Sicht zu sparen. Bis zu 500 Euro im Jahr kann in einem Singlehaushalt gespart werden, wenn man bei Strom-, Gas-, DSL- und Girokonto-Tarifen seine Verträge überprüft und zu einem günstigeren Anbieter wechselt.

Zieht man in eine neue Wohnung, erhält man zum Beispiel Strom und Gas automatisch vom lokalen Grundversorger. Der Grundtarif gehört jedoch zu den teuersten verfügbaren Preisen. Warum also nicht gleich die Gelegenheit nutzen und zum günstigeren Anbieter wechseln?

In Berlin, Frankfurt am Main, Leipzig oder Saarbrücken lässt sich richtig sparen. Ein Single mit einem Stromverbrauch von 1800 Kilowattstunden im Jahr kann durch einen Wechsel zu einem günstigeren Anbieter in Frankfurt am Main und in Berlin rund 110 Euro im Jahr alleine bei den Stromkosten sparen. Eine noch größere Ersparnis ist in Leipzig mit 177 Euro sowie in Saarbrücken mit sogar 204 Euro möglich. Eine vierköpfige Familie mit einem Stromverbrauch von 4000 Kilowattstunden im Jahr kann in Leipzig ihre Stromkosten um 267 Euro und in Saarbrücken sogar um 370 Euro reduzieren.

Durchschnittlich 4000 Kilowattstunden Gas verbraucht ein Single-Haushalt im Jahr. Wechselt man in Frankfurt am Main zu einem preiswerten Gasanbieter, sind über 95 Euro Ersparnis möglich. Aber auch in Leipzig kann man bis zu 78 Euro im Jahr für Gas sparen. Familien haben ein noch größeres Einsparpotential. So können in einem Reihenhaus in Saarbrücken fast 400 Euro bei den Gaskosten eingespart werden und in Leipzig bis zu 447 Euro.

Auch mit einem Online-Girokonto lässt sich sparen. Hier locken die Anbieter mit null Kontogebühren bei einer hohen Verzinsung von bis zu zehn Prozent und einer kostenlosen Visacard zum bequemen Shoppen weltweit. Wer also schon dabei ist, bei Behörden, Arbeitgeber und Versicherungen seine Adresse zu ändern, kann die Gelegenheit nutzen und gleichzeitig auch seine Kontodaten neu angeben.

Oft besteht bei einem Umzug zudem die Chance, seinen teuren bestehenden DSL-Vertrag zu kündigen und zu einem günstigeren Anbieter zu wechseln. Über zwanzig Euro kann man damit monatlich sparen und seine jährlichen Kosten für den DSL-Anschluss um fast die Hälfte reduzieren.

Thorsten Bohg, Tarif-Experte beim unabhängigen Sparportal TopTarif (www.toptarif.de), dazu: „Man sollte die Gelegenheit beim Umzug nutzen. Mit nur ein paar Minuten Aufwand und einem Vergleich von Anbietern im Internet, kann ein Single für seinen Neustart in der neuen Wohnung bis zu 500 Euro mehr netto in der Tasche haben. Wechselt eine Familie z.B. in Saarbrücken zum günstigeren Strom- und Gasanbieter und schließt einen preisgünstigen DSL-Vertrag ab, kann sie ihre jährlichen Kosten insgesamt um bis zu 1000 Euro reduzieren.

Durch kostenlose Verbraucherportale, wie TopTarif (www.toptarif.de) und die kostenlose TopTarif-Hotline 0800-1030499 können sich Verbraucher in nur wenigen Minuten über Alternativen informieren und kostenlos zu einem günstigeren Anbieter wechseln.

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Auch Strompreis steigt weiter: 39 Anbieter erhöhen Tarife im Juni und Juli

  • Preisanstieg bei Strom um durchschnittlich 5 Prozent
  • Besonders in Süddeutschland deutliche Strompreiserhöhung

Berlin, 28. Mai 2008 - Wie das unabhängige Verbraucherportal TopTarif (www.toptarif.de) ermittelt hat, steigen auch im Juni und Juli die Preise bei 39 Stromanbietern um durchschnittlich 5 Prozent. Besonders im Süden Deutschlands ist eine deutliche Erhöhung zu verzeichnen.

Im Juni heben 9 Stromanbieter ihre Preise an, darunter 5 Grundversorger. Spitzenreiter sind die Stadtwerke Passau mit einer Erhöhung von über 8 Prozent. Damit kommen auf eine vierköpfige Familie mit einem jährlichen Stromverbrauch von 3500 Kilowattstunden Mehrkosten von 48 Euro im Jahr zu. Gleichzeitig kann man durch einen Wechsel zu einem günstigeren Anbieter in der bayrischen Stadt jedoch bis zu 163 Euro jährlich sparen.

Die nächste Welle von Verteuerungen folgt im Juli. Gleich 30 Anbieter, darunter 15 Grundversorger, ziehen dann die Preise für Strom an. Wie TopTarif recherchiert hat, wird im saarländischen St. Ingbert der Strompreis um über 13 Prozent erhöht, was Mehrkosten von bis zu 85 Euro im Jahr bedeutet. In Sulz am Neckar erhöhen die Stadtwerke die Tarife um 7 Prozent. Dort muss eine Familie dann jährlich 45 Euro zusätzlich für ihren Strom bezahlen. Diesen Kostenanhebungen kann durch einen Anbieterwechsel Einhalt geboten werden.

Der Tarifexperte Thorsten Bohg vom unabhängigen Verbraucherportal TopTarif (www.toptarif.de) weist darauf hin, dass der Wechsel zu einem günstigeren Anbieter ganz einfach ist und nur wenige Minuten dauert. Eine Durchschnittsfamilie kann so zum Beispiel in der Stadt Zeitz bis zu 300 Euro im Jahr sparen.

Es gibt jedoch auch erfreuliche Entwicklungen. Einige Anbieter haben angekündigt, ihre Strompreise in den kommenden zwei Monaten zu senken. Eine Ermäßigung der Stromkosten um 5 Prozent werden die Mark-E Aktiengesellschaft, die Stadtwerke Lüdenscheid sowie die rhenag Rheinische Energie AG vornehmen. Dies macht eine Kostenersparnis von bis zu 35 Euro im Jahr für den Verbraucher aus.

Thorsten Bohg erklärt, „dass Verbraucher bei einem Wechsel keine Versorgungsausfälle befürchten müssen, denn gesetzliche Bestimmungen gewährleisten die Versorgung mit Strom zu jeder Zeit. Die noch verbreitete Angst, im Dunkeln zu stehen, ist völlig unbegründet. Bedenkt man, dass in den Monaten mit Sommerzeit 47 Prozent des jährlichen Stromverbrauchs anfallen, ist ein Wechsel zu einem günstigeren Anbieter zu jedem Zeitpunkt ratsam, nicht erst im Winter, wenn die Stromkosten vielen Menschen wieder stärker ins Bewusstsein rücken."

Durch Verbraucherportale wie TopTarif (www.toptarif.de) oder kostenlose Hotlines wie 0800 - 10-30-499 können sich Stromkunden in nur wenigen Minuten über Alternativen informieren und kostenlos zu einem günstigeren Anbieter wechseln.

toptarif.de ist eines der führenden deutschen Verbraucherportale im Internet für den kompetenten Tarifvergleich. Auf www.toptarif.de können Verbraucher mit minimalem Aufwand attraktive Angebote in den Kategorien Strom, Gas, Versicherungen, Finanzen und DSL recherchieren und auf Wunsch direkt zu einem neuen Anbieter wechseln. Für eine individuelle und transparente Beratung steht das angeschlossene Servicecenter telefonisch unter der kostenlosen Rufnummer 0800 – 10 30 49 800 zur Verfügung. Zudem finden Verbraucher auf dem Portal viele nützliche Tipps und Informationen rund um den Anbieterwechsel. Der gesamte Vergleichs- und Wechselservice ist dabei völlig kostenfrei und unabhängig.

Seit der Gründung im Sommer 2007 hat toptarif.de mehrere Hunderttausend Verbraucher beraten und beim Wechsel zu günstigeren Anbietern unterstützt. Das Unternehmen gehört mehrheitlich zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck und beschäftigt aktuell rund 80 Mitarbeiter am Standort Berlin.

Medienkontakt:
Daniel Dodt | Tel.: +49.30.2000.912.206 | E-Mail: presse@toptarif.de
Nadin Heer | Tel.: +49.30.2576.205.23 | E-Mail: presse@toptarif.de


DSL- Boom in Deutschland: 5 Mio. neue Anschlüsse im letzten Jahr

  • Jeder zweite deutsche Haushalt hat heute einen DSL-Anschluss
  • Durch Anbieter-Vergleich Jahresersparnis bis 240 Euro möglich

Berlin, 20. Mai 2008 - Jeder zweite Haushalt in Deutschland verfügt heute über einen Breitbandanschluss, Tendenz steigend. Bis zum Jahresende werden 58 Prozent der Haushalte mit den schnellen Internetanschlüssen ausgestattet sein. Damit liegt Deutschland auf Rang acht im europäischen Vergleich. Spitzenreiter bei den Breitbandanschlüssen in Europa sind die Niederlande, wo 74 Prozent der Haushalte einen DSL-Anschluss besitzen.

Der große Zuwachs bei den schnellen Internetanschlüssen erklärt sich auch durch die derzeit sinkenden Preise der Anbieter. Wie das unabhängige Verbraucherportal TopTarif (www. Toptarif.de) empfiehlt, lohnt sich oft ein Paketangebot mit Telefonanschluss und Flatrate, für unbegrenztes Surfen im weltweiten Netz. Ein sehr umfassendes und günstiges Paket bietet Vodafone mit einem Preis von 29,95 Euro monatlich. Darin enthalten ist ein Telefon- und DSL-Anschluss inklusive der jeweiligen Flatrates. Bei einem Neuanschluss kann dieser in den ersten vier Monaten kostenlos genutzt werden. Ein Techniker schließt das Telefon ohne Aufpreis an. Im Vergleich zum entsprechenden Telekom-DSL-Paket „Call & Surf" kann man so bis zu 240 Euro im Jahr sparen. Auch das Paket „Alice Fun" ist mit 28,65 Euro sehr günstig. Sein Vorteil besteht in der kurzen Mindestlaufzeit von nur einem Monat.

Tarifexperte Thorsten Bohg vom unabhängigen Verbraucherportal TopTarif (www.toptarif.de) dazu: „Ein DSL-Anschluss bietet immer mehr Menschen die Chance, die vielfältigen Möglichkeiten des Internets effektiver und schneller zu nutzen. Er macht aber auch einen erheblichen Teil der Haushaltskosten aus. Wer hier ein paar Minuten in einen Tarifvergleich investiert, kann bei gleicher Leistung fast 50 Prozent sparen. So kommen leicht über 200 Euro Ersparnis zusammen."

Im vergangenen Jahr sind in Deutschland 5 Millionen neue Anschlüsse beantragt worden. Das bedeutet den höchsten absoluten Zuwachs in Europa. War Deutschland jahrelang Nachzügler in Sachen PC- und Internetverbreitung, ist nun die Trendwende erreicht.

Den passenden und vor allem günstigsten Tarif für den individuellen Anspruch zu finden, weckt aufgrund der großen Auswahl sowohl bei bestehenden als auch bei neuen DSL-Nutzern das Bedürfnis nach mehr Transparenz und Vergleichsmöglichkeiten. Neben der Höhe der Bandbreite spielt für die meisten Kunden auch die Mindestvertragslaufzeit, die Kündigungsfrist, die Bereitstellung von Hardware und die Frage nach einer integrierten Telefon-Flatrate eine entscheidende Rolle. Dies sind Faktoren, die man auf unabhängigen Verbraucherportalen wie TopTarif vergleichen kann.

toptarif.de ist eines der führenden deutschen Verbraucherportale im Internet für den kompetenten Tarifvergleich. Auf www.toptarif.de können Verbraucher mit minimalem Aufwand attraktive Angebote in den Kategorien Strom, Gas, Versicherungen, Finanzen und DSL recherchieren und auf Wunsch direkt zu einem neuen Anbieter wechseln. Für eine individuelle und transparente Beratung steht das angeschlossene Servicecenter telefonisch unter der kostenlosen Rufnummer 0800 – 10 30 49 800 zur Verfügung. Zudem finden Verbraucher auf dem Portal viele nützliche Tipps und Informationen rund um den Anbieterwechsel. Der gesamte Vergleichs- und Wechselservice ist dabei völlig kostenfrei und unabhängig.

Seit der Gründung im Sommer 2007 hat toptarif.de mehrere Hunderttausend Verbraucher beraten und beim Wechsel zu günstigeren Anbietern unterstützt. Das Unternehmen gehört mehrheitlich zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck und beschäftigt aktuell rund 80 Mitarbeiter am Standort Berlin.

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Ab 1. Juni: 21 Gasanbieter erhöhen die Preise um durchschnittlich 8,5 Prozent

  • Preissteigerungen von bis zu 19,2 Prozent in der Grundversorgung
  • Zum Juli weitere Erhöhungen bei über 50 Anbietern angekündigt
  • Durch Anbieterwechsel bis zu 600 Euro Gaskosten jährlich sparen

Berlin, 26. Mai 2008 - Laut des unabhängigen Verbraucherportals TopTarif (www.toptarif.de) steigen bei 17 Gas-Grundversorgern deutschlandweit zum 1. Juni die Preise für Gas um durchschnittlich 8,5 Prozent. Damit haben seit Anfang des Jahres über 250 Gasanbieter ihre Preise erhöht. Zum 1. Juli werden laut TopTarif bei weiteren 50 Gasversorgern Preiserhöhungen erwartet.

Die Gas- und Wasserversorgung Höxter GmbH & Co. KG wird die größte Preiserhöhung vornehmen. Hier steigt der Gaspreis um 19,2 Prozent im Vergleich zum Mai an. Das bedeutet für eine vierköpfige Familie mit einem Reihenhaus und einem Gasverbrauch von 20 000 Kilowattstunden im Jahr eine Preissteigerung von 223 Euro. Die Preisanhebungen sind nicht regional begrenzt, sondern in ganz Deutschland zu verzeichnen. In Augsburg wird Gas um 6,5 Prozent teurer, was Mehrkosten von 75 Euro im Jahr bedeutet. Um 8 Prozent steigt der Preis bei der Gasversorgung Vorpommern. Hier muss eine Familie jährlich 98 Euro mehr für Gas bezahlen.

Durch einen Wechsel des Gasversorgers kann man in Dresden bis zu 600 Euro im Jahr bei den Kosten sparen. Damit bietet die sächsische Landeshauptstadt bundesweit das höchste Einsparpotential bei den Gaspreisen. Ein Anbieterwechsel lohnt sich hier besonders.

Thorsten Bohg, Tarif-Experte beim unabhängigen Verbraucherportal TopTarif (www.toptarif.de), dazu: „Zum Glück ist bei Strom und Gas niemand mehr abhängig von seinem lokalen Versorgern, wie beispielsweise bei Wasser oder Müllentsorgung. Dank gesetzlicher Regelungen kann man einfach und komplett risikolos zum günstigsten Anbieter wechseln, ohne die Gefahr einer Versorgungsunterbrechung. Umso wichtiger ist es daher, die Gelegenheit zum Sparen im Bereich der Energiekosten, wie Strom und Gas, zu ergreifen. Gegen die immer weiter steigenden Gaspreise kann man sich durch einen Anbieterwechsel zur Wehr setzen und so bis zu 600 Euro jährlich sparen."

Durch Verbraucherportale, wie TopTarif (www.toptarif.de) und die kostenlose TopTarif-Hotline 0800-1030499 können sich Verbraucher in nur wenigen Minuten über Alternativen informieren und kostenlos zu einem günstigeren Anbieter wechseln.

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Seit der Gründung im Sommer 2007 hat toptarif.de mehrere Hunderttausend Verbraucher beraten und beim Wechsel zu günstigeren Anbietern unterstützt. Das Unternehmen gehört mehrheitlich zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck und beschäftigt aktuell rund 80 Mitarbeiter am Standort Berlin.

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Dank Marktliberalisierung: bis zu 37 fache Kostenersparnis bei Strom

  • Heute jährliche Ersparnis von bis zu 370 Euro bei Anbieterwechsel möglich, vor 10 Jahren waren es noch 10 Euro
  • 10 Jahre nach Beginn der Strommarktliberalisierung heute größere Einsparmöglichkeiten durch Anbieterwechsel als je zuvor

Berlin, 14. Mai 2008 - Vor zehn Jahren wurde das Gesetz zur Neuregelung der Elektrizitäts- und Gasversorgung in Deutschland eingeführt, was den freien Wettbewerb auf dem Energiesektor möglich machte. War ein Anbieterwechsel bezüglich der Stromversorgung in den ersten Jahren nach Inkrafttreten des Gesetzes noch recht schwierig und mit nur durchschnittlich 10 Euro Ersparnis im Jahr auch noch relativ unattraktiv, stellt der Wechsel heute kein Problem mehr dar und ermöglicht eine Ersparnis von bis zu 370 Euro im Jahr. Trotzdem wagen viele Verbraucher diesen Schritt bislang noch nicht: Nur circa 10 Prozent der Deutschen haben bislang die neuen Einsparmöglichkeiten ergriffen und ihren Stromanbieter gewechselt.

Der Tarifexperte Thorsten Bohg vom unabhängigen Verbraucherportal TopTarif (www.toptarif.de) weist darauf hin, dass der Wechsel zu einem günstigeren Anbieter ganz einfach ist und nur wenige Minuten dauert. Eine Durchschnittsfamilie mit vier Personen und einem jährlichen Stromverbrauch von 4000 Kilowattstunden, kann so bis zu 370 Euro im Jahr sparen.

TopTarif hat die derzeit mögliche Kostenersparnis in einigen deutschen Städten analysiert. Durch einen Wechsel zum günstigsten Stromanbieter kann in Saarbrücken am meisten gespart werden. Hier hat eine Durchschnittsfamilie die Möglichkeit, ihre Kosten um bis zu 370 Euro im Jahr zu senken. Aber auch in fast allen anderen deutschen Städten und Gemeinden kann eine dreistellige Summe eingespart werden. So ist z.B. in Pforzheim und in Mainz eine Ersparnis von rund 250 Euro möglich. 135 Euro bzw. 140 Euro bei den jährlichen Stromkosten können Familien in Berlin und Hamburg einsparen. In der bayrischen Landeshauptstadt München ist eine Ersparnis von 111 Euro möglich, während in Dortmund 167 Euro eingespart werden können. Schlusslicht der deutschen Städte beim Einsparpotential ist das bayrische Passau mit einem Betrag von immerhin 90 Euro. Im Durchschnitt ist eine Reduktion der jährlichen Stromkosten um 190 Euro möglich.

Thorsten Bohg von TopTarif weist darauf hin, „dass Verbraucher bei einem Wechsel keine Versorgungsausfälle befürchten müssen, denn gesetzliche Bestimmungen gewährleisten die Versorgung mit Strom zu jeder Zeit. Die noch verbreitete Angst, im Dunkeln zu stehen, ist völlig unbegründet. Bedenkt man, dass in den Sommermonaten 47 Prozent des jährlichen Stromverbrauchs anfallen, ist ein Wechsel zu einem günstigeren Anbieter zu jedem Zeitpunkt ratsam, nicht erst im Winter, wenn die Stromkosten vielen wieder stärker ins Bewusstsein rücken."

Durch Verbraucherportale wie TopTarif (www.toptarif.de) oder kostenlose Hotlines, wie 0800 - 10-30-499 können sich die Stromkunden in nur wenigen Minuten über Alternativen informieren und kostenlos zu einem günstigeren Anbieter wechseln.

toptarif.de ist eines der führenden deutschen Verbraucherportale im Internet für den kompetenten Tarifvergleich. Auf www.toptarif.de können Verbraucher mit minimalem Aufwand attraktive Angebote in den Kategorien Strom, Gas, Versicherungen, Finanzen und DSL recherchieren und auf Wunsch direkt zu einem neuen Anbieter wechseln. Für eine individuelle und transparente Beratung steht das angeschlossene Servicecenter telefonisch unter der kostenlosen Rufnummer 0800 – 10 30 49 800 zur Verfügung. Zudem finden Verbraucher auf dem Portal viele nützliche Tipps und Informationen rund um den Anbieterwechsel. Der gesamte Vergleichs- und Wechselservice ist dabei völlig kostenfrei und unabhängig.

Seit der Gründung im Sommer 2007 hat toptarif.de mehrere Hunderttausend Verbraucher beraten und beim Wechsel zu günstigeren Anbietern unterstützt. Das Unternehmen gehört mehrheitlich zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck und beschäftigt aktuell rund 80 Mitarbeiter am Standort Berlin.

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Strom im Osten 4,2% teurer als im Westen - bei 29% weniger Gehalt

  • Anteil der Stromkosten am Ost-Haushaltseinkommens übersteigt den eines West-Haushaltseinkommens um 50%
  • Bis zu 352 Euro pro Jahr durch Anbieterwechsel sparen

Berlin, 26. Januar 2008 - Haushalte in den neuen Bundesländern zahlen im Durchschnitt mehr für ihren Strom als in den alten Bundesländern. Wie das unabhängige Verbraucherportal TopTarif (www.toptarif.de) ermittelt hat, liegen die Stromtarife im Osten für den durchschnittlichen Verbrauch einer Familie (4000 kWh) im Schnitt um 4,2% über den Preisen im Westen. Betroffen sind vor allem die Bundesländer Brandenburg, Thüringen und Sachsen-Anhalt, wo die teuersten Tarife bei gleichem Verbrauch bis zu 1000 Euro Kosten im Jahr verursachen. Besonders gravierend schlägt in den neuen Bundesländern zusätzlich das Gehaltsgefälle zu Buche. Laut der letzten Erhebung des Statistischen Bundesamtes Deutschland lag das durchschnittliche Haushaltsnettoeinkommen im Westen um 29% höher als im Osten.

Thorsten Bohg, Geschäftsführer des unabhängigen Verbraucherportals TopTarif (www.toptarif.de), zum gesamtdeutschen Vergleich: „Eine Familie in den neuen Bundesländern kann durch einen Anbieterwechsel im Schnitt 273 Euro, im Extremfall sogar bis zu 352 Euro, pro Jahr im Vergleich zum Grundtarif des lokalen Anbieters sparen. Höhere Strompreise bei gleichzeitig geringerem Einkommen führen zu der Tatsache, dass im Osten der Anteil der Stromkosten am Jahreshaushaltseinkommen um 50% höher ist als der Anteil im Westen, bei gleichem Verbrauch. Das heißt, ein Ost-Haushalt muss im Schnitt 1,8% seines gesamten Jahres-Einkommens für die Stromkosten verwenden, während der Anteil bei einem West-Haushalt 1,2% ausmacht."

In den alten Bundesländern beträgt die durchschnittliche jährliche Ersparnis beim Stromanbieterwechsel immerhin knapp 205 Euro. Ein kurzer Vergleich über Verbraucherportale wie www.toptarif.de kann für jede Region Deutschlands Sparpotenziale aufzeigen. Allein durch die Angabe der Postleitzahl und des jährlichen Stromverbrauches lässt sich in wenigen Sekunden der günstigste Tarif ermitteln. Wer sich für einen Anbieterwechsel entscheidet, kann alle Formalitäten direkt im Internet oder über kostenlose Hotlines wie 0800-1030499 in weniger als fünf Minuten regeln.

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Deutschlands Strom-Spar-Ranking: Die Top 100-Charts

  • Welches sind die Top Spar-Metropolen Deutschlands?
  • Bis zu 325 Euro im Jahr Stromkosten durch Anbieterwechsel sparen

Berlin, 18. Januar 2008 - Im Zuge der ab 2008 gültigen Preiserhöhungen bei über 400 Stromanbietern ist es für Verbraucher nun umso wichtiger herauszufinden, wie viel sie durch einen Anbieterwechsel sparen können. In diesem Zusammenhang hat das unabhängige Verbraucherportal TopTarif (www.toptarif.de) eine Rangliste zum Sparpotential der 100 größten Städte Deutschlands erstellt. Bei 6000 kWh im Jahr, dem durchschnittlichen Stromverbrauch einer Großfamilie, kann man beim Anführer der Liste, Ulm, sage und schreibe 325 Euro sparen. Auf den weiteren Plätzen in den Top 5 folgen Pforzheim, Saarbrücken, Gera und Leipzig. Allein in den Top 20 Städten dieser Rangfolge können die Verbraucher beim günstigsten Anbieter im Vergleich zum lokalen Grundversorger immer über 180 Euro sparen.

Die Vielzahl der Stromanbieter, in Deutschland sind dies über 900, mit ihren unterschiedlichen Tarifen stellt für viele Verbraucher immer noch ein Hindernis dar, sich um einen Anbieterwechsel zu kümmern. Doch wer bis zu 325 Euro im Jahr allein beim Strom sparen möchte und kann, hat eine Vielzahl von Möglichkeiten, sich einen überblick zu verschaffen. „80-90% der deutschen Haushalte bleiben beim lokalen Stromanbieter, zu dem sie automatisch zugeordnet werden, selbst wenn dieser die Preise erhöht", so Thorsten Bohg, Tarifexperte des unabhängigen Verbraucherportals TopTarif (www.toptarif.de). „Ein Preisvergleich, was bei anderen Anschaffungen wie Auto- oder Computerkauf heutzutage selbstverständlich ist, würde vielen Verbrauchern auch beim Thema Energie die Augen öffnen. Die wenigsten Haushalte nutzen jedoch bisher die Chancen, die ihnen die Anbieter- und somit auch Preisvielfalt auf dem deutschen Strommarkt bietet."

Dabei kostet ein Anbieterwechsel gerade einmal fünf Minuten und keinen einzigen Cent. Auf Vergleichsportalen wie www.toptarif.de braucht man nur zwei Daten für den Preisvergleich zu wissen: die Postleitzahl und den durchschnittlichen Stromverbrauch, den man von der letzten Rechnung ablesen kann. Schon bekommt man eine neutrale Aufstellung der günstigsten Anbieter in der Region und kann gleich über das Online-Formular wechseln. Auch ohne Internet kann sich jeder Verbraucher unter der kostenlosen Hotline 0800-1030499 unabhängig beraten und die entsprechenden Formulare zuschicken lassen. Um die Kündigung des alten Stromvertrages und alle weiteren Formalitäten kümmert sich dann der neue Anbieter.

Die vollständige Liste der Top 100 Spar-Metropolen Deutschlands, gelistet für den jeweiligen Verbrauch eines Single-, Paar-, Kleinfamilien- und Großfamilienhaushalts finden Sie unter http://www.toptarif.de/presse-downloads.

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Wettbewerb auf DSL-Markt verschärft sich: Bis zu 50% Ersparnis möglich

  • Verbraucher können mittlerweile aus über 100 Tarifen wählen
  • Verbraucherportal TopTarif: Jährliche Ersparnis von bis zu 276 Euro im Vergleich zur Telekom durch die Wahl des günstigsten Anbieters möglich

Berlin, 15. Januar 2008 - Während sich die Zahl der DSL-Anschlüsse in Deutschland stetig erhöht, purzeln die Preise aufgrund der wachsenden Konkurrenz unter den Anbietern immer weiter. Mittlerweile verfügen über 18 Mio. Deutsche über eine Breitbandverbindung - zum Vergleich: im Frühjahr 2005 waren es erst 6,7 Mio. Während der Marktanteil der Deutschen Telekom vor 5 Jahren noch bei über 90% lag, konnten die Wettbewerber vor allem auch aufgrund günstigerer Tarife mittlerweile schon fast ein Drittel aller Kunden überzeugen.

Tarifexperte Thorsten Bohg vom unabhängigen Verbraucherportal TopTarif (www.toptarif.de) dazu: „Ein DSL-Anschluss bietet immer mehr Menschen die Möglichkeit die vielfältigen Möglichkeiten des Internet effektiver und schneller zu nutzen. Er macht aber auch einen erheblichen Teil der Haushaltskosten aus. Wer hier ein paar Minuten in einen Tarifvergleich investiert kann bei gleicher Leistung fast 50% beziehungsweise bis zu 276 Euro jährlich im Vergleich zum Call&Surf-Tarif der Telekom sparen."

Allein im letzten halben Jahr haben über 1 Mio. weitere Verbraucher einen DSL-Anschluss gewählt. Den passenden und vor allem günstigsten Tarif für den individuellen Anspruch zu finden, erfordert aufgrund der wachsenden Tarif-Auswahl sowohl für bestehende als auch neue DSL-Nutzer immer mehr Transparenz und Vergleichsmöglichkeiten. Neben der Größe der Bandbreite spielt für die meisten Kunden auch Mindestvertragslaufzeit, Kündigungsfrist, Bereitstellung von Hardware und integrierte Telefon-Flatrate eine entscheidende Rolle - Faktoren, die man auf unabhängigen Verbraucherportalen wie TopTarif gebündelt vergleichen kann.

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Mit TopTarif.de nie mehr zu viel für Strom zahlen

  • Noch nie war der Wechsel in den günstigsten Tarif so einfach
  • Die wichtigsten Tarifvergleiche aus einer Hand
  • Tipps und Tricks für den Anbieterwechsel

Berlin, 16. Oktober 2007 - Strom, Gas, Versicherung, Kreditzinsen, DSL-Anschluss - wer nicht aufpasst, landet im falschen Tarif und zahlt viel zu viel. Abhilfe schafft jetzt das neue Vergleichsportal www.toptarif.de. Unter dem Slogan „Sparen bei Verträgen" stehen dort Hunderte von Anbietern mit Tausenden von Tarifen aktuell im Vergleich.

Mit TopTarif.de haben die beiden Brüder Thorsten und Ingo Bohg eine zentrale Datenbank für alle relevanten Vertragsarten erstellt. Das Credo der beiden Experten zum Thema Kostensenkung: Tarifvergleiche und Anbieterwechsel müssen nicht kompliziert sein. Dieser „Philosophie zur Einfachheit" folgend haben die beiden www.toptarif.de so aufgebaut, dass jedermann leicht seine maximale persönliche Ersparnis ermitteln kann. Man wählt im Tarifrechner einfach eine Sparte aus - Strom, Gas, Kfz-Versicherung, Rechtsschutz, DSL, Privatkredit oder Kreditkarte -, gibt seinen bisherigen Verbrauch ein und erhält binnen Sekunden eine Auswahl alternativer Anbieter. Ebenso kann man sich mithilfe der kostenlosen Service-Nummer 0800-1030499 telefonisch über die günstigsten Tarife erkundigen und entsprechende Informationen zuschicken lassen. Dabei werden sowohl die preiswertesten als auch die besonders leistungsstarken Unternehmen der jeweiligen Kategorie berücksichtigt. Schließlich ist für viele Verbraucher nicht nur der Preis entscheidend, sondern das Preis-Leistungs-Verhältnis. Neben der detaillierten Kostenaufstellung zum jeweiligen Angebot wird der Verbraucher auch sofort auf eventuelle Einschränkungen und „Gefahrenquellen" wie Vertragslaufzeiten oder Vorkasse hingewiesen. Wer sich anhand dieser gründlichen Informationen zum Wechsel entschließt, kann unter www.toptarif.de gleich die notwendigen Unterlagen anfordern.

Besonders verbraucherfreundlich: TopTarif.de gibt für jede Kategorie Tipps und Tricks, worauf man bei einem Anbieterwechsel achten sollte. Bekomme ich im ersten Vertragsjahr einen Neukundenbonus? Gibt es einen Extra-Bonus bei Online-Abschluss im Internet? Kann ich zu einem Anbieter von Ökostrom wechseln? Hat der neue Stromtarif eine Mindestlaufzeit? Was muss ich bei Stromangeboten mit Paket-Angebot beachten? Was ist ein Sonderabschlag? Welche Wechselmöglichkeiten habe ich bei einem Umzug? Auch zum Thema Strom gibt es somit kaum eine Tariffrage, die unter www.toptarif.de nicht praxisnah beantwortet wird. „Unser Ziel ist es, auch bei komplizierten Tariffragen für jedermann einen leicht verständlichen Überblick zu schaffen. Ohne professionelle Tarifrechner wie TopTarif.de ist es heutzutage kaum möglich das beste Angebot für den individuellen Verbrauch zu finden. Alle Daten werden ständig von unserem Team überprüft und aktualisiert. Mit TopTarif.de hat der Verbraucher eine Anlaufstelle für alle relevanten Tarife und kann somit bis zu Tausend Euro und mehr im Jahr sparen", so der Kostenexperte Thorsten Bohg.
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