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Onlinekredit: Unbürokratisch günstigen Kredit aufnehmen

Als „Onlinekredit“ bezeichnet man einen Ratenkredit, den Sie online beantragen und aufnehmen können. In der Regel sind Onlinekredite günstiger als Darlehen, die in einer Filialbank aufgenommen werden. Bei uns erfahren Sie, worauf Sie bei einem Onlinekredit achten müssen.

Das Wichtigste zusammengefasst
  • Onlinekredite sind aufgrund der geringeren Personalkosten im Gegensatz zu Krediten von Filialbanken günstiger.
  • Ein herkömmlicher Onlinekredit ist in der Regel nicht zweckgebunden.
  • Freiberuflern ist ein Onlinekredit zwar nicht verwehrt, jedoch haben sie mehr Nachweise beizubringen als beispielsweise Angestellte.
Inhaltsverzeichnis

    Der Onlinekredit: Einfache Beantragung, schnelle Bearbeitung

    Kurzfristige und ungeplante Ausgaben werden nötig, weil die Waschmaschine oder der Kühlschrank defekt sind? Sie wollen sich unbedingt einen Traum verwirklichen? Ein Umzug oder ein Autokauf stehen an? In diesen und vielen anderen Fällen greifen Privathaushalte auf ein Darlehen zurück. Ratenkredite gibt es in verschiedenen Varianten, eine besonders beliebte ist der Onlinekredit. Gründe dafür sind die unbürokratische und schnelle Beantragung und – in vielen Fällen – eine ebenso schnelle Auszahlung. Zudem handelt es sich in der Regel um für den Verbraucher günstige Kredite mit guten Konditionen. Wie aber funktioniert ein Onlinekredit und was unterscheidet ihn von anderen Kreditarten? Wie können Verbraucher einen Onlinekredit beantragen? Und vor allem: Wie finden Verbraucher die besten Onlinekredite? Über all diese Fragen informiert Sie unser TopTarif-Ratgeber.

    Wozu kann ein Onlinekredit verwendet werden?

    Ein Onlinekredit gilt als sogenannter „Konsumentenkredit“, auch der Begriff „Privatdarlehen“ ist geläufig. Im Unterschied zu einem Immobilienkredit ist die Verwendung des Geldes dem Kreditnehmer freigestellt. Er kann es zur Autofinanzierung ebenso verwenden wie zur Buchung einer Urlaubsreise oder für die Ablösung eines teuren Dispokredits. In vielen Fällen wird ein Onlinekredit für eine wichtige und unaufschiebbare Ausgabe verwendet, deren Kosten die finanziellen Möglichkeiten des Verbrauchers überschreiten. Dazu gehört etwa die Erstausstattung einer neuen Wohnung oder die Finanzierung eines Fahrzeugs, Computers oder von Elektrogeräten.

    Wie wird ein Onlinekredit beantragt?

    Onlinekredite können Sie, wie der Name schon sagt, online beantragen. Als Kreditgeber fungierten vor einigen Jahren vor allem Direktbanken. Inzwischen bieten auch klassische Filialbanken und weitere alternative Finanzdienstleister Onlinekredite auf ihren Webseiten an. Um einen Onlinekredit zu beantragen, müssen Sie somit einfach die Bankenwebseite aufsuchen und das entsprechende Angebot aussuchen. Die meisten dieser Homepages bieten Ihnen darüber hinaus einen Kreditrechner, mit dem Sie eine erste Berechnung Ihres Onlinekredits durchführen können.

    Bei diesen Kreditrechnern sind in der Regel drei Faktoren einstellbar:
    1. Darlehensbetrag
    2. Laufzeit des Onlinekredits
    3. Monatsraten

    Zwei dieser Parameter können Sie im Kreditrechner nach Wunsch einstellen, die dritte berechnet sich anhand der beiden Variablen.

    Diese Unterlagen brauchen Sie für einen Onlinekredit

    Die Unterlagen, die Sie für einen Onlinekredit einreichen müssen, unterscheiden sich je nachdem, zu welcher Personengruppe Sie gehören. Arbeiter und Angestellte müssen andere Unterlagen einreichen als beispielsweise Studierende, Freiberufler oder Rentner. Von unselbstständig Beschäftigten verlangt die Bank in der Regel die Gehalts- oder Lohnabrechnung der letzten drei Monate. Zusätzlich werden in einigen Fällen auch die Kontoauszüge der letzten Wochen verlangt. Zu beachten ist, dass diese keine Lücken oder Schwärzungen aufweisen dürfen. Anhand dieser Dokumente erstellt Ihr Kreditgeber eine Haushaltsrechnung: Aus dieser geht hervor, welche laufenden Ausgaben Sie haben und welche Ratenhöhe finanziell realistisch ist. Als Rentner reichen Sie Ihre Rentenbescheide ein. Freiberufler und Selbstständige müssen bei den meisten Onlinekrediten zusätzliche Sicherheiten und Unterlagen vorlegen. Dazu gehören neben den Kontoauszügen oftmals weitere Dokumente, etwa eine Verlust- und Gewinnrechnung oder eine betriebswirtschaftliche Auswertung. In der Regel ist ein Kredit für Rentner und Selbstständige teurer als ein Onlinekredit für Angestellte, da Banken mit einem höheren Ausfallrisiko kalkulieren.

    Zudem müssen alle Kreditnehmer bei Beantragung eines Onlinekredits Ihre Identität nachweisen. Das geschieht generell über das Postident- oder das Webident-Verfahren. Der potenzielle Kreditgeber wird – sofern es keine Schweizer Bank ist – in jedem Fall eine SCHUFA-Auskunft über den Verbraucher einholen. Ein Onlinekredit ohne SCHUFA ist nur in seltenen Fällen von einem seriösen Anbieter zu erhalten.

    Wie berechnen sich die Kredit- und Ratenhöhe?

    Für die Berechnung der Ratenhöhe bei einem Onlinekredit sind drei Variablen ausschlaggebend: Kreditbetrag, Laufzeit und Zinshöhe. Die monatliche Rate wird so niedriger, wenn Sie eine längere Laufzeit wählen, und höher, wenn der Kredit eine kürzere Laufzeit hat.

    Folgende Beispielrechnung zeigt, wie sich die Ratenhöhe berechnet:
    • Gewünschte Kredithöhe: 5.000 Euro
    • Zinssatz: 5,00 Prozent
    • Gewünschte Laufzeit: 36 Monate

    Die Rückzahlungsrate beläuft sich in diesem Beispiel auf monatlich 149,85 Euro. Insgesamt zahlen Sie dabei 5.394,76 Euro an die Bank zurück, die Kreditzinsen betragen somit 394,76 Euro. Die Ratenhöhe ist dabei über die 36 Monate konstant, da ein Onlinekredit ein sogenanntes Annuitätendarlehen darstellt: Die monatlichen Raten bleiben – im Unterschied zu einem Tilgungsdarlehen – über die gesamte Laufzeit gleich. Mit dem Ende der Laufzeit ist auch der Kredit vollständig getilgt. Onlinekredite werden in der Regel als Annuitätendarlehen vergeben. Der Vorteil für Sie als Verbraucher: Sie kennen die Höhe der Raten über die gesamte Kreditlaufzeit und können Ihren finanziellen Spielraum entsprechend planen.

    Sind Onlinekredite günstiger als andere Ratenkredite?

    Onlinekredite haben unter den Privatkrediten einen sehr guten Ruf. Sie gelten als unbürokratisch und vor allem günstig. In der Regel sind Onlinekredite tatsächlich deutlich günstiger als Darlehen, die bei einer Filialbank abgeschlossen werden. Dafür gibt es mehrere Gründe. Direktbanken müssen kein Filialnetz betreiben und beschäftigen weniger Mitarbeiter. Dementsprechend können sie ihren Kunden einen günstigeren Onlinekredit anbieten. Zudem erfolgt die Prüfung der Unterlagen in vielen Fällen automatisiert oder mindestens teilautomatisiert: Anhand der vorhandenen digitalisierten Dokumente wird in Sekundenschnelle berechnet, ob der Kreditinteressierte sich die Raten leisten kann. Diese Einsparung auf der Verwaltungsseite geben Direktbanken an die Kunden weiter. Doch auch Filialbanken bieten immer häufiger Onlinekredite zu Topkonditionen an. Mit einem Onlinekreditvergleich finden Sie in kürzester Zeit heraus, welcher Finanzdienstleister den günstigsten Onlinekredit anbietet!

    Was kennzeichnet einen guten und günstigen Onlinekredit?

    Der günstigste Onlinekredit ist aufgrund der Fülle an Angeboten nicht einfach zu finden. Nutzen Sie darum einen Kredit-Vergleich, um den für Ihre Bedürfnisse und Ansprüche optimalen Onlinekredit zu finden.

    Generell sollte ein Onlinekredit die folgenden Kennzeichen erfüllen:
    • Niedrige Zinssätze
    • Geringe oder keine Bearbeitungsgebühr
    • Flexible Rückzahlung
    • Einfache und seriöse Abwicklung

    Niedrige Zinssätze und eine geringe Bearbeitungsgebühr lassen Sie direkt und einfach Geld sparen. Flexibilität bei der Rückzahlung wird von Verbrauchern unterschiedlich bewertet. Manche erachten sie als irrelevant, während andere die Möglichkeit schätzen, im Fall unerwarteter Umstände etwa ihre Kreditraten anzupassen. Ein weiterer Punkt, auf den viele Kreditnehmer Wert legen, ist die Auszahlungsgeschwindigkeit des Onlinekredits. Bei Angeboten mit Sofortauszahlung oder mit Sofortüberweisung erhalten Sie den Kreditbetrag bereits einen Tag – in manchen Fällen sogar nur Stunden – nach Beantragung ausgezahlt.

    Flexibilität beim Onlinekredit: Diese Möglichkeiten gibt es

    Ein Onlinekredit setzt meist auf Planbarkeit über Jahre hinweg. Doch kann es immer sein, dass unerwartete Ereignisse die finanzielle Lage des Kreditnehmers verändern, sei es zum positiven oder zum negativen. Beförderungen, Lohnerhöhungen oder Jobwechsel können beispielsweise den finanziellen Spielraum so erweitern, dass der Verbraucher seinen Onlinekredit schneller zurückzahlen kann und will. Eine schnelle Tilgung spart Geld, da weniger Kreditzinsen anfallen. Bei Krankheit, Arbeitslosigkeit oder anlässlich der Geburt eines Kindes dagegen kann sich das Haushaltseinkommen so verändern, dass die vereinbarte Ratenhöhe eine starke Belastung darstellt. Aus diesen Gründen ist Flexibilität bei einem Onlinekredit von großer Bedeutung. Das wissen auch Finanzdienstleister. Viele bieten bei ihren Onlinekrediten darum verschiedene Optionen, um die Konditionen und Raten an die Lebensrealität anzupassen. So beinhalten manche Kreditverträge die Möglichkeit zu kostenlosen Sondertilgungen oder Teilrückzahlungen. Das bedeutet, dass Sie einen Teil der Kreditsumme unabhängig vom Tilgungsplan zurückzahlen können, um so die Ratenhöhe zu reduzieren. Oder Sie wählen einen Onlinekredit mit Schlussrate, bei dem Sie durch eine größere Zahlung am Ende die Laufzeit verkürzen. Eine weitere Option zur Flexibilisierung sind tilgungsfreie Zeiträume oder ein tilgungsfreier Monat: Dadurch verschiebt sich die Rückzahlung um einen Monat bzw. die vereinbarte Zeit, um so finanzielle Engpässe überbrücken zu können.

    Kredit-Vergleich lohnt sich

    Ob Sie einen Kredit für Selbstständige, einen Auto- bzw. Baukredit suchen oder ein Darlehen zur Umschuldung nutzen wollen: Ein Onlinekredit ist eine günstige Option, mit der Sie Ihren finanziellen Spielraum einfach und schnell erweitern können. Bei der Suche nach einem passenden Onlinekredit hilft Ihnen unser Kredit-Vergleich – nur wenige Angaben genügen, und Sie erhalten eine aktuelle Übersicht über alle Onlinekredite, die für Ihr Anliegen in Frage kommen.

    Onlinekredite für bestimmte Verbrauchergruppen

    Bestimmte Haushalte und Kreditinteressierte haben spezifische Ansprüche an ihr Online-Darlehen. Die wichtigsten Sonderformen des Onlinekredits wollen wir Ihnen im Folgenden kurz vorstellen.

    Schufa-Score

    Der Schweizer Kredit: Ohne SCHUFA zum Kredit

    Die Institution SCHUFA ist in der Schweiz in dieser Form nicht bekannt. Schweizer Banken, die Onlinekredite anbieten, holen darum in der Regel keine SCHUFA-Auskunft ein. Darum wird auch ein Onlinekredit, der ohne SCHUFA-Auskunft arbeitet, gelegentlich als Schweizer Kredit bezeichnet. Ein Schweizer Kredit ist nicht prinzipiell unseriös, jedoch sollten Kreditinteressierte beachten, dass auch ein Schweizer Kredit nicht ohne Bonität erhältlich ist. Die Prüfung der finanziellen Lage und die damit verbundene Risikoeinschätzung nehmen alle seriösen Finanzdienstleister vor.

    Der Kredit für Arbeitslose: Seriöse Option?

    Arbeitslose haben besondere Schwierigkeiten, einen Onlinekredit abzuschließen. Zwar gibt es Finanzdienstleister, die damit werben, auch Arbeitslosen einen Onlinekredit anzubieten, bei diesen ist jedoch größere Vorsicht geboten. Achten Sie darauf, dass es sich um einen seriösen Anbieter handelt. Auch wenn Sie einen vertrauenswürdigen Anbieter gefunden haben, sollten Sie bei der Kredithöhe Ihre finanzielle Situation und Ihre finanziellen Möglichkeiten genau unter die Lupe nehmen. Ist die Ratenhöhe realistisch kalkuliert? Gibt es Alternativen zum Onlinekredit, um die gewünschte Anschaffung zu tätigen? In bestimmten Fällen vergeben auch Jobcenter selbst Kredite an Arbeitslose, etwa wenn diese den Sprung in die Selbstständigkeit wagen. Betroffene sollten sich deshalb vor Abschluss eines Onlinekredits gründlich informieren und die Entscheidung genau abwägen.

    Kredit von privat online abschließen

    Neben klassischen Banken gibt es inzwischen auch andere Finanzdienstleister, die einen Onlinekredit anbieten. Ein wachsender Markt sind Plattformen, die Kredite von privat online vermitteln. Dabei stellen Privatpersonen oder Fonds den Kreditbetrag, der an den Darlehensnehmer ausgezahlt wird. Diese Option ist prinzipiell ebenso seriös wie der Onlinekredit von einer Bank. Entscheidend ist vor allem die Attraktivität der Konditionen. Da ein Kredit von privat aber oftmals von Personen gesucht wird, deren Kreditantrag von einer Bank bereits abgelehnt wurde, sind die Zinssätze in vielen Fällen höher als bei einem vergleichbaren Bankdarlehen.

    Der Studentenkredit und der Kredit für Auszubildende

    Studenten und Auszubildende haben meist ein nur geringes oder gar kein regelmäßiges Einkommen. Dennoch kommen gelegentlich hohe Ausgaben auf diese Personengruppen zu. Sei es, dass das WG-Zimmer eingerichtet wird oder der für das Studium benötigte Computer defekt ist – die Ausgaben übersteigen in solchen Fällen das Einkommen und machen einen Kredit notwendig. Verschiedene Finanzdienstleister bieten Onlinekredite für Studenten und Auszubildende an. Eine Möglichkeit stellt der KfW-Kredit für Studierende dar. Er bietet faire Konditionen und richtet sich explizit an Studierende, die keinen Neben- oder Studentenjob haben. Für den KfW-Studienkredit und vergleichbare KfW-Produkte finden sich die Antragsunterlagen online, für den Abschluss des Studentenkredits ist dann ein Gang zu KfW-Vertragspartnern notwendig (Stand: Oktober 2016).

    Girokonto für Studenten

    Was ist ein Onlinekredit?

    Ein Onlinekredit ist ein Ratenkredit, der online beantragt und abgeschlossen wird. Er hat eine bestimmte Laufzeit, über die der Kreditnehmer den Kreditbetrag in Raten (plus Zinsen) abbezahlt. Onlinekredite sind relativ einfach zu beantragen, werden schnell ausgezahlt und bieten oftmals gute Konditionen.

    Was brauche ich für einen Onlinekredit?

    Für einen Onlinekredit benötigen Sie die Nachweise Ihrer Bonität sowie Ihrer Identität. Als Bonitätsnachweis sind – je nachdem, zu welcher Personengruppe Sie gehören – verschiedene Unterlagen einzureichen: Bei Arbeitern und Angestellten etwa genügen die Gehaltsnachweise (zumeist der letzten zwei bis drei Monate) sowie ein aktueller Kontoauszug. Rentner können ihren Rentenbescheid einreichen, Freiberufler und Selbstständige dagegen müssen oftmals zusätzliche Bonitätsnachweise vorlegen. Ihre Identität wird zumeist über ein amtliches Dokument (Personalausweis oder Reisepass) im Rahmen des Postident- oder des Webident-Verfahrens überprüft.

    Was wird bei einem Onlinekredit geprüft?

    Neben Ihrer Identität prüfen Banken Ihre finanzielle Situation. Welches Einkommen und welche Haushaltsausgaben haben Sie? Welche Ratenhöhe können Sie sich leisten? Zudem beantragen Banken gemeinhin eine SCHUFA-Auskunft, um Ihre Bonität zu prüfen.

    Wann wird ein Onlinekredit ausbezahlt?

    In der Regel wird ein Onlinekredit sehr schnell ausgezahlt, oftmals bereits einen Tag nach erfolgreicher Beantragung. Manche Direktbanken werben sogar mit einer Sofortüberweisung, bei der Sie noch am gleichen Tag den Kreditbetrag zur Verfügung haben.

    Warum ist ein Onlinekredit günstiger als ein Filial-Kredit?

    Bei einem Onlinekredit von einer Direktbank entfallen bestimmte Fixkosten, die eine Filialbank zu tragen hat. Eine Filialbank muss Ihre Filialen instandhalten und beschäftigt mehr Mitarbeiter als eine Direktbank. Darum sind Filial-Kredite oftmals teurer als Onlinekredite.

    Wie sicher ist ein Onlinekredit?

    Onlinekredite von seriösen Banken und Finanzdienstleistern sind ebenso sicher wie Darlehen, die bei einer Filialbank abgeschlossen werden. Die meisten Filialbanken bieten selbst Onlinekredite an.

    Wie läuft ein Onlinekredit ab?

    Bei Beantragung des Onlinekredits laden Sie die geforderten Unterlagen (beispielsweise Gehaltsnachweise) hoch. Die Bank prüft die Unterlagen und sendet Ihnen eine Information zur Annahme bzw. Ablehnung Ihrer Kreditanfrage. Schon kurz darauf können Sie über die Kreditsumme verfügen. Die Rückzahlung des Onlinekredits erfolgt in festen Monatsraten.

    Onlinekredit – was beachten?

    Achten Sie beim Abschluss darauf, dass es sich um einen seriösen Finanzdienstleister handelt. Ein seriöser Anbieter stellt die Kreditkonditionen und Kosten (auch für die Bearbeitung des Onlinekredits) transparent dar und prüft auf die eine oder andere Weise die Bonität des Kreditinteressierten. Unser Kredit-Vergleich berücksichtigt nur seriöse Anbieter und hilft Ihnen, einen günstigen Onlinekredit zu finden.

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