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Konto & Kredit: Was Sie zu den wichtigsten Finanzthemen wissen sollten

Kredit

Kredite

Ein Kredit hilft dabei, vorübergehende finanzielle Engpässe zu überbrücken. Sei es eine plötzlich defekte Waschmaschine oder eine lange ersehnte Traumreise: Mit einem Kredit bekommen Sie kurzfristig das benötigte Kleingeld zur Verfügung gestellt. Die Konditionen für die Finanzierung hängen unter anderem vom Verwendungszweck des Geldes, der Bonität des Kunden und dem allgemeinen Zinsniveau ab. Bei zweckgebundenen Krediten wie Immobilienfinanzierungen oder Autokrediten sind die Konditionen meist besser als bei normalen Konsumkrediten. Das über den Kredit finanzierte Haus oder Auto dient als Sicherheit und reduziert so das Ausfallrisiko für die Bank. Um einen Kredit zu bekommen, erwartet die Bank üblicherweise ein festes Einkommen und keine negativen Einträge in der SCHUFA. Kreditverträge werden mit unterschiedlich langen Laufzeiten von etwa 12 bis 120 Monaten abgeschlossen. Je kürzer die Laufzeit, umso höher sind bei identischen Kreditbeträgen die monatlichen Raten. Viele Verbraucher tendieren deswegen zu einer längeren Laufzeit. Hierbei erhöhen sich jedoch die Gesamtkosten für den Kredit, weil über die längere Rückzahlspanne mehr Zinsen anfallen. Die Kreditrückzahlung sollte also immer so schnell wie möglich erfolgen. Auf Spareinlagen werden aktuell nur sehr niedrige Zinsen gezahlt (Stand: Dezember 2016). Wird ein Kredit aufgenommen, sind die Zinsen hierfür in jedem Fall höher. Daher lohnt es sich, zuerst die eigenen Reserven aufzubrauchen, bevor ein Kredit aufgenommen wird. Sondertilgungen während der Laufzeit, beispielweise durch die Auszahlung einer Lebensversicherung, reduzieren die Kosten für einen Kredit. Sind keine Ersparnisse da, aber der Dispokredit ist dauerhaft ausgereizt, bietet sich eine Umschuldung durch einen Ratenkredit an. Die niedrigen Zinsen dieses Kredits liegen in jedem Fall unter den recht hohen Dispozinsen, sodass die finanzielle Belastung mit der Umschuldung deutlich sinkt.

Girokonto

Girokonto-Geldscheine

Das Girokonto ist heutzutage unerlässlich und dient der Abwicklung des alltäglichen Zahlungsverkehrs. Hierhin wird das Gehalt überwiesen, die Miete wird von diesem Konto bezahlt und auch die meisten anderen Ausgaben werden über das Girokonto bestritten. Für den bargeldlosen Zahlungsverkehr ist das Girokonto zwingende Voraussetzung. Zu jedem Girokonto erhält der Inhaber eine EC-Karte. Damit kann am Automaten Geld ausgezahlt werden, sie dient aber auch der bargeldlosen Bezahlung im Supermarkt, an der Tankstelle oder im Restaurant. Die Konditionen der Girokonten bei verschiedenen Banken können sich voneinander unterscheiden. So sind etwa die anfallenden Gebühren unterschiedlich, weshalb sich ein Angebotsvergleich lohnt. Viele Direktbanken stellen ihren Kunden kostenlos ein Girokonto zur Verfügung. Auch Filialbanken bieten diese Leistung oft kostenlos an, jedoch ist sie meist an Auflagen geknüpft. So erhalten beispielsweise Schüler, Studenten und Azubis im Allgemeinen ein kostenloses Girokonto, die kostenlose Kontoführung ist allerdings oft an regelmäßige monatliche Einzahlungen in einer bestimmten Höhe gekoppelt. Bei vielen Girokonten wird dem Kunden ein Dispositionskredit eingeräumt. Dieser Überziehungskredit erlaubt es, das Konto höher zu belasten, als Guthaben vorhanden ist. Üblicherweise richtet sich die Höhe des von der Bank gewährten Dispos nach den monatlichen Einkünften des Kontoinhabers. Die Zinsen für den Dispokredit sind vergleichsweise hoch, weswegen die Möglichkeit der Kontoüberziehung nur in Ausnahmefällen genutzt werden sollte. Ist das Konto dauerhaft im Minus, lohnt eine Umschuldung. Hierbei wird der Überziehungskredit durch einen normalen Ratenkredit abgelöst, der deutlich weniger Kosten verursacht. Eine besondere Form des Girokontos ist das Pfändungsschutzkonto oder P-Konto. Das vorhandene Girokonto wird in ein P-Konto umgewandelt und sorgt dafür, dass der Inhaber im Falle einer Kontopfändung über den pfändungsfreien Betrag verfügen kann. Hierfür kann jedoch nur ein bereits bestehendes Girokonto umgewandelt werden. Es wird als reines Guthabenkonto geführt, kann also nicht überzogen werden.

Baufinanzierung

Hausrohbau

Eine Sonderform des Kredits ist die Baufinanzierung. Sie wird im Vergleich zum normalen Ratenkredit über eine viel längere Laufzeit, teils über mehrere Jahrzehnte, abgeschlossen und dient der Finanzierung einer Immobilie – entweder dem Bau oder dem Erwerb. Die Konditionen für Baufinanzierungen sind häufig deutlich günstiger als bei anderen Krediten, da die Immobilie selbst als Sicherheit dient. Damit die Bank im Falle von Zahlungsschwierigkeiten Zugriff auf das Haus hat, wird eine Grundschuld bestellt. Hierbei wird die Bank im Grundbuch eingetragen und kann bei anhaltendem Zahlungsverzug den Verkauf verlangen oder eine Zwangsversteigerung einleiten. Bei der Baufinanzierung besteht die Möglichkeit der Zinsfestschreibung. Üblicherweise wird eine Zinsbindung zwischen 5 und 20 Jahren festgelegt. In dieser Zeit bleiben die Zinsen für den Kreditnehmer gleich. Steigen also die allgemeinen Zinsen in diesem Zeitraum, erhöhen sich die Kosten für den Kredit nicht. Im Falle von sinkenden Zinsen können Verbraucher hiervon jedoch in der Regel nicht profitieren. Daher gilt es abzuwägen, ob eine lange oder kurze Zinsbindung sinnvoll ist. Nach der Zinsbindung wird eine Anschlussfinanzierung abgeschlossen, für die eine erneute Zinsbindung vereinbart wird. Bei der Baufinanzierung handelt es sich um ein Annuitätendarlehen. Die monatliche Rate bleibt über die gesamte Zinsbindungsfrist unverändert. Sie setzt sich zusammen aus Zinsen und Tilgung. Da sich der geschuldete Betrag mit jeder bezahlten Rate reduziert, steigt monatlich der Tilgungsanteil der Rate, während der Zinsanteil sinkt. Am Ende der Laufzeit ist der Kredit vollständig abbezahlt, es wird keine Abschlussrate fällig.

Festgeld

Festgeld

Festgeld dient der sicheren und langfristigen Geldanlage. Für Kunden, die Planungssicherheit mögen, ist es die ideale Form, Erspartes anzulegen. Die Laufzeit liegt im Allgemeinen bei maximal zehn Jahren. Hierfür erhält der Anleger einen festgelegten Zinssatz, der über die gesamte Laufzeit konstant bleibt und wirtschaftliche Schwankungen nicht berücksichtigt. In der Regel können Anleger während der Laufzeit nicht über das Geld verfügen. Eine vorzeitige Kündigung ist nur möglich, wenn vertraglich ein Sonderkündigungsrecht vereinbart wurde. Diese führt meist zum Verlust der bereits aufgelaufenen Zinsen, zusätzlich verlangt die Bank eine Vorfälligkeitsentschädigung. Als Anlageform eignet sich Festgeld also nur, wenn der Anleger sicher ist, das Geld während der Laufzeit nicht zu benötigen. Der konstante Zinssatz hat den Vorteil, dass sich der Anleger bereits im Vorfeld ausrechnen kann, welchen Gewinn das Festgeld erzielen wird. Das Festgeld bietet für Bank und Anleger Vorteile. Da das Geld über einen bestimmten Zeitraum gebunden ist, kann die Bank über das Geld verfügen und es anderweitig einplanen, beispielsweise um es als Kredit zu vergeben. Für den Anleger bedeutet es Sicherheit bei vergleichsweise hohen Zinsen. Da das allgemeine Zinsniveau aktuell sehr niedrig ist (Stand: Dezember 2016), sind zwar auch die Guthabenzinsen auf Tagesgeld- und Festgeldkonto niedrig. Dennoch versprechen Festgeldkonten durch die lange Bindung eine höhere Rendite als andere Anlagen und sind zudem ausgesprochen sicher. Für den Fall, dass die Bank Pleite geht, springt die gesetzliche Einlagensicherung ein. Diese garantiert einen Ausfallschutz für Einlagen bis 100.000 Euro pro Einzelperson und Geldinstitut.

Tagesgeld

Tagesgeldzinsen

Das Tagesgeld ist eine der beliebtesten Formen der Geldanlage in Deutschland, da das Geld jederzeit verfügbar ist, aber dennoch bessere Zinsen abwirft als auf dem Girokonto. Um die Vorteile von Tagesgeld nutzen zu können, ist ein Tagesgeldkonto notwendig. Das Tagesgeldkonto ist ein reines Guthabenkonto, das nicht überzogen werden kann. Zudem ist es nicht für den Zahlungsverkehr vorgesehen. Es kann also nicht per EC-Karte Geld abgehoben werden und auch Überweisungen vom Tagesgeldkonto sind normalerweise nicht möglich. Meist ist das Tagesgeldkonto an ein Referenzkonto, also an ein Girokonto, gekoppelt. Die Zinsen für Tagesgeld sind höher als beim Girokonto, jedoch niedriger als beim Festgeld. Außerdem sind die Zinsen hier nicht über einen langen Zeitraum festgelegt, sondern schwanken kontinuierlich. Ein Tagesgeldvergleich lohnt sich, um das beste Tagesgeldkonto zu finden. Häufig bieten Banken gute Konditionen für Neukunden an. Dies bedeutet meist eine Zinsfestschreibung für einen Zeitraum von etwa 3 bis 12 Monaten. In dieser Anfangszeit bleiben die Zinsen also auf dem vereinbarten Niveau und unterliegen keinerlei Schwankungen. Erst nach dem Ablauf dieser Zinsfestschreibung werden die Zinssätze den üblichen Anpassungen unterworfen. Die Intervalle, in denen Zinsen gutgeschrieben werden, unterscheiden sich von Bank zu Bank. Bei einigen werden die Zinsen quartalsweise ausgeschüttet, bei manchen jährlich und bei wieder anderen monatlich. Bei kurzen Intervallen profitieren Anleger stärker vom Zinseszinseffekt, also den Zinsen, die auf bereits erwirtschaftete Zinsen gezahlt werden. Der Zinssatz für Tagesgeldkonten orientiert sich am Leitzins der Europäischen Zentralbank. Da dieser seit etwa 2013 auf einem historisch niedrigen Stand ist, sind auch die Zinsen für Sparbücher, Tagesgeld- und Festgeldkonten sehr niedrig.

Depotkonto

Preisentwicklung

Ein Depotkonto ist die Voraussetzung dafür, Wertpapiere wie Aktien oder Anleihen kaufen und verkaufen zu können. Es gibt es viele verschiedene Kontomodelle, die für jeden vom Einstiegs-Aktienhändler bis zum Profi-Broker die passende Produktpalette bieten. Ein Depotkonto kann bei Banken und Finanzdienstleistern eröffnet werden. Vor der Eröffnung lohnt sich ein Konto-Vergleich, da sich die Gebühren von Bank zu Bank stark unterscheiden können. Die Depotgebühren fallen vor allem bei Online-Banken häufig weg. Dafür fallen in der Regel Kosten für den Kauf und Verkauf an. Die Höhe der Gebühren ist hier abhängig von den Beträgen, die transferiert werden. Beim Depotkonto mit Flatrate wird ein jährlicher Betrag fällig, der sich am Vermögen orientiert. Während des Jahres werden für Order keine Gebühren fällig. Dies lohnt sich vor allem, wenn viele Order pro Jahr platziert werden. Beim Konto mit Fixgebühren richten sich die Kosten für eine Order nicht nach der Höhe des gehandelten Betrags, sondern sie werden fix berechnet. Bei einem Depotkonto bei einer Direktbank ist meist keine persönliche Beratung enthalten. Es ist also nur dann geeignet, wenn Sie sich bereits mit dem Wertpapierhandel auskennen. Der Aktienmarkt ist eine gute Möglichkeit, sein Vermögen zu vermehren. Dabei besteht allerdings immer das Risiko, auch Verluste zu machen. Deswegen ist es ratsam, sich vor der Eröffnung eines Depotkontos von einem Berater in die Materie einweisen zu lassen. Wird das Depotkonto online geführt, können Sie jederzeit darauf zugreifen und Tag und Nacht mit Wertpapieren handeln. Viele Banken richten sich mit ihren Angeboten für Depotkonten gezielt an bestimmte Personengruppen wie Schüler, Studenten oder Unternehmen, die zu guten Konditionen in den Wertpapierhandel einsteigen können.