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Die Kfz-Zulassung – Auto versichern und zulassen!

Die Kfz-Zulassung ist unerlässlich, um ein Fahrzeug im öffentlichen Verkehr nutzen zu können. Das Auto muss am aktuellen Wohnort angemeldet sein. Wer in einen anderen Landkreis umzieht, muss sein Auto an den neuen Wohnort ummelden. Seit 2015 können die bisherigen Kennzeichen beim Umzug aber behalten werden

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Das Wichtigste zusammengefasst
  • Wer ein neues Auto kauft oder als Autobesitzer den Wohnort wechselt, muss sein Auto bei der zustäingen Behörde zulassen!
  • Für die Kfz-Zulassung benötigen Sie einige Dokumente. Schauen Sie in die Checkliste weiter unten, um nichts zu vergessen!
  • Wenn Sie Ihr Auto nicht selbst zulassen können, ist es auch möglich die Kfz-Zulassung mit einer Vollmacht von Dritten durchführen zu lassen!
Inhaltsverzeichnis

    Kfz-Zulassung von Neuwagen

    KFZ Zulassung PapiereWer ein Fahrzeug im öffentlichen Straßenverkehr nutzen möchte, muss dieses für den öffentlichen Verkehr auch zulassen. Die Kfz-Zulassung erfolgt bei der Kfz-Zulassungsstelle des Hauptwohnsitzes des Fahrzeugbesitzers. Zugelassen werden Neuwagen, Gebrauchtwagen, Oldtimer, Anhänger und Fahrradträger. Dokumente, die für die Zulassung eines Neuwagens benötigt werden, sind der Fahrzeugbrief und ein gültiger Personalausweis des zukünftigen Fahrzeughalters. Für die Zulassung von Firmenwagen sind zudem die Gewerbeanmeldung und ein Auszug aus dem Handelsregister erforderlich. Alle Fahrzeuge benötigen darüber hinaus eine gültige Kfz-Haftpflichtversicherung, um zugelassen zu werden. Hierzu muss die elektronische eVB-Nummer, die die früher gültige Doppelkarte abgelöst hat, vorgelegt werden.

    Vor der Kfz-Zulassung Versicherungsvergleich durchführen

    Die eVB-Nummer erhalten Fahrzeughalter nach dem Abschluss des Versicherungsvertrages. Um die beste Versicherung zu finden, sollte vor dem Abschluss jedoch ein unabhängiger Vergleich durchgeführt werden. Oftmals gibt es bei Kfz-Versicherungen Preisunterschiede von mehreren Hundert Euro. Ob Direktversicherer oder klassische Versicherung – fast alle Verträge können auch online abgeschlossen werden, sodass die Übermittlung der eVB-Nummer gleich im Anschluss erfolgt.

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    Zulassung von Gebrauchtwagen und erneute Kfz-Zulassung

    Um einen Gebrauchtwagen für den Verkehr zuzulassen, werden zusätzlich zu den bereits erwähnten Dokumenten der Fahrzeugschein und bei einem abgemeldeten Fahrzeug die Abmelde- oder Stilllegungsbescheinigung benötigt. Ist das Fahrzeug älter als drei Jahre, muss weiterhin ein Nachweis über die Haupt- und Abgasuntersuchung erbracht werden. Wurde der Gebrauchtwagen im Ausland erworben, werden darüber hinaus die COC-Papiere, eine Datenbestätigung des Herstellers und ein TÜV-Gutachten nach §21 StVO sowie die Bescheinigung über die Abgasuntersuchung für abgasuntersuchungspflichtige Fahrzeuge benötigt. Wer sein Fahrzeug vom Straßenverkehr abgemeldet hat, hat auch die Möglichkeit, es wieder neu zuzulassen. Für die erneute Kfz-Zulassung werden der Fahrzeugschein, die Abmeldebescheinigung oder der Fahrzeugschein mit einem Vermerk zur Stilllegung benötigt. Auch ein Nachweis über die gültige Haupt- und Abgasuntersuchung, eine Versicherungsbestätigung (eVB-Nummer) sowie noch vorhandene Kennzeichenschilder sind mitzubringen.

    Übersicht: Diese Dokumente benötigen Sie für die KFZ-Zulassung

    Dokument Neu-
    fahrzeug
    Neuer Firmen-
    wagen
    Abge-
    meldetes Fahrzeug
    Gebraucht-
    wagen aus dem Ausland
    Fahrzeugbrief
    Personalausweis des zukünftigen Fahrzeughalters
    eVB-Nummer
    SEPA-Lastschriftmandat
    Fahrzeugschein
    Abmelde-/ Stilllegungsbescheinigung
    Nachweis HU & AU (Gebrauchtwagen älter als 3 Jahre)
    COC-Papiere
    Datenbestätigung des Herstellers
    TÜV-Gutachten nach §21 StVO
    Erklärung der Tabelle: Dokument wird benötigt
                                     Dokument wird nicht benötigt

    Nach langer Stilllegung droht Entzug der Betriebserlaubnis

    Wird eine Wiederzulassung beantragt, muss berücksichtigt werden, wie lange das Fahrzeug zum Zeitpunkt der erneuten Zulassung stilllag. Denn irgendwann erlischt die Betriebserlaubnis für das stillgelegte Fahrzeug. Früher durfte die Außerbetriebsetzung nicht länger als 18 Monate zurückliegen. Vor einigen Jahren jedoch wurde diese Frist auf sieben Jahre verlängert. Liegt die Abmeldung mehr als sieben Jahre zurück, muss nach § 21 StVO eine Vollabnahme erfolgen. Erst mit der Bestätigung dieser Vollabnahme kann bei der Zulassungsbehörde der Stadt innerhalb der Öffnungszeiten die erneute Zulassung beantragt werden, beispielsweise auch mit einem Wunschkennzeichen.

    Kfz-Zulassung von im Ausland erworbenen Fahrzeugen ohne Fahrzeugbrief

    Wenn das Fahrzeug nur für einen bestimmten Zeitraum im Jahr für den öffentlichen Verkehr zugelassen werden soll, empfiehlt sich eine Saisonzulassung – so zum Beispiel für Cabrios oder Motorräder. Nach Ablauf des festgelegten Zeitraums darf das Fahrzeug nicht mehr im öffentlichen Straßenverkehr genutzt werden. Eine zusätzliche Abmeldung ist jedoch nicht erforderlich. Es ist auch möglich, ein im Ausland erworbenes Fahrzeug ohne Fahrzeugbrief für den Straßenverkehr zuzulassen. Für die Kfz-Zulassung werden dabei folgende Dokumente benötigt: eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Kraftfahrt-Bundesamtes, eine Zollunbedenklichkeitsbescheinigung bei der Einfuhr außerhalb der Europäischen Union, eine Einfuhrumsatzsteuererklärung beim EU-Import (nur für Neuwagen), die ausländischen Fahrzeugpapiere, die Importbescheinigung, der Kaufvertrag, ein Vollgutachten einer technischen Prüfstelle mit technischem Datenblatt nach §21 StVO oder eine Datenbestätigung des Herstellers.

    Was muss bei der Kfz-Zulassung noch beachtet werden?

    Das eigene Auto muss nicht unbedingt persönlich angemeldet werden. Es kann ebenso eine andere Person mit der Kfz-Zulassung beauftragt werden, wobei jedoch eine Vollmacht erforderlich. Eine Vorlage dafür wird finden Sie hier. Wer sich beispielsweise ein Kfz-Kennzeichen mit seinem Namenskürzel wünscht, kann dieses bei den meisten Zulassungsstellen bequem online vorreservieren. Dafür werden Kosten in Höhe von 2,60 bis 10,20 Euro fällig. Die Zulassung an sich funktioniert allerdings noch nicht vollständig online. Die Fahrzeugpapiere beispielsweise müssen persönlich bei der Zulassungsstelle vorgelegt werden. Es ist jedoch möglich, die Kfz-Zulassung im Internet vorzubereiten und so die Wartezeit vor Ort zu verringern. Wenn die Daten schon im Voraus online übermittelt werden, müssen diese später nur noch einmal kontrolliert werden, bevor die Fahrzeugpapiere ausgedruckt werden. Falls die Neuausstellung der Kfz-Papiere aufgrund des Verlusts der Papiere oder der Kfz-Schilder notwendig ist, muss der Fahrzeughalter immer eine Verlusterklärung abgeben. Im Falle eines Diebstahls ist auch der Nachweis über eine Anzeige bei der Polizei notwendig.

    Zeit sparen bei der Zulassungsbehörde

    Zuständig für die Zulassung eines Fahrzeugs ist immer die Zulassungsbehörde der Heimatstadt. Um die Wartezeit zu reduzieren, muss in vielen Städten wie Berlin vorab ein Termin vereinbart werden, um neue Kennzeichen zu beantragen. Nur die Beantragung von Kurzzeitkennzeichen und die Abmeldung eines Fahrzeugs sind über Wartenummern möglich. Dadurch reduziert sich die Wartezeit drastisch. Wer zudem alle Formulare vorher bereits ausdruckt und ausfüllt, muss für die Um- oder Anmeldung seines Fahrzeugs nicht viel Zeit einplanen. Seit 2015 können Inhaber eines Wunschkennzeichens dieses bei einer Ummeldung bundesweit behalten. Wer vorher den Landkreis gewechselt und sein Auto umgemeldet hat, musste ein neues Nummernschild für sein Fahrzeug prägen lassen. Dies fällt nun weg, trotzdem sind Fahrzeughalter auch weiterhin verpflichtet, ihr Fahrzeug bei einem Umzug umzumelden. Immerhin spart die Neuregelung Kosten, denn mit rund 35 Euro Kosten für die Prägung des neuen Kennzeichens fällt ein wichtiger Kostenfaktor der Ummeldung weg.

    Kosten für die Zulassung

    Grundsätzlich müssen Fahrzeughalter für die Zulassung ihres Fahrzeugs verschiedene Gebühren in Kauf nehmen. Diese sind nicht bundeseinheitlich geregelt, sodass sie von Landkreis zu Landkreis variieren. Kosten fallen bei der Zulassung für verschiedene Dienstleistungen an. Für die Neuzulassung werden etwa 30 Euro fällig, günstiger ist die Wiederzulassung eines stillgelegten Fahrzeugs auf denselben Halter, wenn der Zulassungsbezirk nicht gewechselt wird. Auch für reine Abmeldungen müssen knapp 10 Euro eingeplant werden. Saisonkennzeichen, die nur für bestimmte Monate gelten, kosten knapp 40 Euro. Zusätzlich müssen noch die Kosten für das neue Kennzeichen eingeplant werden, wenn ein neues Kennzeichen benötigt wird. Die Prägung des neuen Kennzeichens übernehmen Schildermacher, die sich immer in der Nähe von Kfz-Zulassungsstellen befinden. Wem das Anmelden seines Fahrzeugs zu umständlich oder zeitaufwendig ist, kann spezielle Dienstleister beauftragen, die die An- oder Ummeldung übernehmen. Auch dies verursacht zusätzliche Kosten. Je nach Region übernehmen auch TÜV und DEKRA diese Aufgabe. Wird ein anderer Dienstleister beauftragt, empfiehlt sich ein Angebotsvergleich, da sich bei günstigen Anbietern oft Kosten für bestimmte Leistungen verbergen. Soll das Fahrzeug persönlich angemeldet werden, bietet das Kraftfahrtbundesamt einen Überblick über bundesweite Zulassungsstellen: Übersicht Kfz-Zulassungsstellen

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