Rabattschutz

Rabattschutz: Prozente bei der Kfz-Versicherung sichern

RabattschutzEinen Rabattschutz können Versicherungsnehmer im Rahmen eines Kfz-Versicherungsvertrages vereinbaren, um Rückstufungen in der Schadenfreiheitsklasse zu vermeiden. Kommt es zu einem Haftpflichtschaden, so wird im folgenden Versicherungsjahr die Schadenfreiheitsklasse des Versicherungsnehmers zurückgestuft, sodass die Prämie steigt. Mit einem Rabattschutz, der oft auch als Rabattretter bezeichnet wird, können Versicherungsnehmer dies vermeiden und ihren Rabatt schützen.

Rabattschutz: Kosten und Nutzen

Der Rabattschutz sorgt dafür, dass ein Versicherungsnehmer auch nach einem Unfall im Folgejahr nicht in der Schadenfreiheitsklasse zurückgestuft wird, sodass der aktuelle Rabatt gehalten werden kann. In den genauen Ausgestaltungen des Rabattretters unterscheiden sich die Versicherungsgesellschaften teilweise voneinander. So gewähren manche Versicherer nur einen Schaden pro Jahr, andere bis zu drei. In der Regel kann der Rabattschutz erst ab der Schadenfreiheitsklasse 25 in Anspruch genommen werden, die Anforderungen variieren jedoch auch hier von Anbieter zu Anbieter, viele Versicherer gewähren einen solchen Rabattschutz mittlerweile schon deutlich früher. Die Kosten für die Inanspruchnahme eines solchen Rabattretters betragen zumeist einen geringen Prozentsatz der Haftpflicht-Prämie – in der Regel ungefähr 7,5 Prozent.

Bei Kfz-Versicherungswechsel verfällt Rabattschutz

Wer seine Kfz-Versicherung wechselt, kann der Rabattschutz nicht auf die neue Police übertragen werden. Das bedeutet, dass nur die Schadenfreiheitsklasse übertragen wird, die ohne den Rabattschutz gemäß der dem Vertrag zugrundeliegenden Rückstufungstabelle bestehen würde.

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