Marderbiss-Schäden
Marderbiss-Schäden – Die typischen Probleme der Autofahrer
Welcher Autofahrer kennt das nicht? Man kommt früh zu seinem Fahrzeug, dreht den Zündschlüssel herum und nichts passiert. Man vermutet eine leere Batterie, jedoch der herbeigerufene Pannendienst stellt eine andere Diagnose. Marderbiss-Schäden! Viele Autofahrer finden den plüschigen Räuber nicht mehr sehr nett. Kein Wunder, denn ein Marder als Untermieter im Motorraum - das kann teure Reparaturen bedeuten. Von diesen Schäden sind in den meisten Fällen Bremsleitungen, Schläuche, die Verkabelung des Fahrzeugs oder Gummimanschetten betroffen, die von den Tieren angefressen werden und in der Folge nicht mehr funktionieren oder derartige Löcher enthalten, dass sie ihre Funktion nicht mehr optimal ausfüllen können.
Marderbiss-Schäden - Wie kann man sich davor schützen?
Um sich vor den unangenehmen Nachfolgen durch einen Marderbiss zu schützen, kann man sich mittlerweile bei vielen Versicherern im Rahmen einer Teilkaskoversicherung gegen dieses Problem versichern. Teilweise können sogar die Folgeschäden des Marderbisses mitversichert werden. Somit sind Sie gegen Marderbiss-Schäden gut abgesichert. Die Tücke liegt aber auch hier im Detail. Nicht jede Versicherung übernimmt Schäden an Schläuchen, Kabeln und Manschetten. Manche bezahlen zwar für die Kabel, nicht aber für die Gummi-Manschetten. Deshalb sollte man bei Vertragsabschluss auf die entsprechenden Details achten - gerade, wenn Sie in einer marderreichen Gegend wohnen, kann sich das sehr schnell auszahlen.
Marderbiss-Schäden – Was sonst noch hilft
Viel Autobesitzer haben die Lust an gebrauchten Socken, Klosteinen oder anderen Hausmitteln verloren. Diese Autofahrer greifen dann zu härteren Mitteln im Kampf gegen die kleinen Nager und Marderbiss-Schäden. So kommen oft Ultraschallgeräte zum Einsatz. Jedoch wirkt dies nicht immer. Manchmal gewöhnen sich die Marder an den Lärmpegel und kommen wieder. Laut ADAC sind sogenannte Motorschutzsensoren wesentlich effektiver. Diese verpassen den ungebetenen Besuchern kleine Stromschläge - gerade stark genug, dass den Mardern die Beiß-Lust vergeht. Auf jeden Fall gilt: Sollte ein Marder den Motorraum heimgesucht haben, sollten Sie umgehend eine intensive Motorraumreinigung vornehmen.











