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LTE - mit Hochgeschwindigkeit ins World Wide Web

LTE Tarife vergleichenEine zunehmende Technologisierung erfordert den Ausbau der Mobilfunkinfrastruktur, um die Darstellung von HD-Videotelefonie, komplexen Onlinespielen und weiteren Diensten zu ermöglichen. Wo gegenwärtiges UMTS teilweise an Grenzen stößt, setzt das neue LTE an. Im Fokus ist hier der Geschwindigkeitsvorteil, wobei Datenübertragungsraten möglich sind, die UMTS um Weiten übertreffen.

Seit 2010 ist LTE auf dem Vormarsch

LTE – ausgeschrieben Long Term Evolution – ist keine völlig neue Technik, sondern eine Weiterentwicklung bereits genutzter Standards im Mobilfunk. So kann die bereits vorhandene Infrastruktur ohne großen Aufwand weiter genutzt werden. Um den Ausbau des LTE-Netzes schnell voranzutreiben, nutzen die LTE-Anbieter die vorhandenen Funkmasten und ergänzen sie um die für den LTE-Standard benötigte Technik. LTE ist seit 2010 in Deutschland zugängig. Ende Mai 2010 endete die Versteigerung der LTE-Frequenzlizenzen. Für insgesamt 4,4 Milliarden Euro sicherten sich die Anbieter Telekom, Vodafone und O2 die Rechte an der Nutzung verschiedener Frequenzen aus dem LTE-Bereich. Ende August desselben Jahres wurde durch die Telekom der erste Sendemast mit LTE-Technik in Betrieb genommen. Ab Dezember 2010 bot Netzbetreiber Vodafone LTE für Endkunden an. Nach und nach erweiterte sich das Angebot, sodass LTE mittlerweile nicht mehr nur als Mobilfunkstandard für das Smartphone genutzt werden kann, sondern auch im Rahmen von Surfsticks für Laptops sowie für den Festnetzanschluss, der mittels LTE als Voice over IP-Anschluss realisiert werden kann.

Schnellere Übertragungsraten als bei DSL

Durch die Nutzung verschiedener Frequenzbänder verfügt LTE je nach Frequenzbereich über besonders hohe Reichweiten. Dadurch eignet sich LTE ideal, um auch Gegenden mit schnellem Internet zu versorgen, die bisher als sogenannte weiße Flecken auf der Karte zu finden sind. Von den hohen Reichweiten profitieren jedoch nicht nur Mobilfunkkunden. Auch für DSL und den Telefonanschluss zuhause ist LTE eine zunehmend attraktive Alternative. Mit LTE sind Downloadraten von bis zu 100 Mbit/s möglich. In der Praxis surfen die meisten Nutzer mit 3 bis 50 Mbit/s. Damit sind LTE-Anschlüsse je nach tatsächlicher Geschwindigkeit gleichzusetzen mit DSL- und VDSL-Verträgen. DSL-Verträge haben eine Bandbreite von 1 bis 16 Mbit/s, VDSL stellt zwischen 25 und 100 Mbit/s zur Verfügung. Im Upload sind bis zu 50 Mbit/s möglich, womit LTE deutlich schneller ist als DSL-Anschlüsse. Ergänzt wird der LTE-Standard durch LTE-Advanced, eine noch schnellere Alternative. Downloadraten von bis zu 1000 Mbit/s und 500 Mbit/s im Upload sollen unter idealen Bedingungen möglich sein.

Anbieter und Endgerät müssen kompatibel sein

LTE ist nicht bei jedem Anbieter erhältlich. Da nur die vier großen Mobilfunkanbieter die Frequenzen gekauft haben, ist LTE auch nur bei ihnen zu bekommen. Teilweise ist es aber möglich, über Tochterfirmen wie den Telekom-Ableger Congstar günstige LTE-Tarife zu buchen. Auch ist nicht jedes Handy für den Empfang des Mobilfunkstandards 4G ausgerüstet. Bei älteren Geräten ist oft nur der Empfang über UMTS möglich. Hier muss im Einzelfall geprüft werden, ob das Wunschhandy und der angestrebte Mobilfunkvertrag miteinander kompatibel sind. Nutzt man einen LTE-Vertrag für sein Smartphone, ist dieser meist mit einer Volumenbegrenzung ausgestattet. Ist das Volumen aufgebraucht, surft man für den restlichen Abrechnungszeitraum mit begrenzter Geschwindigkeit. Je nach Netz und Standort führt dies zu deutlich schlechterem Internetempfang. Die Höhe des zur Verfügung stehenden Volumens ist vom Vertrag abhängig. In der Regel führen größere nutzbare Datenraten auch zu höheren monatlichen Kosten.

Flexible Erreichbarkeit überall und jederzeit mit LTE

Aufgrund der hohen Bandbreite von LTE eignet es sich sehr gut für anspruchsvolle Anwendungen, bei denen große Datenraten übertragen werden müssen. Der Wunsch nach permanenter Erreichbarkeit an jedem Ort lässt sich mit LTE noch leichter realisieren als mit anderen mobilen Datenverbindungen. So sind beispielsweise Videokonferenzen, mobiles TV oder HDTV problemlos mit dem Mobilgerät möglich. Kurze Latenzzeiten machen das Surfen komfortabel, da das Netz jederzeit in vollem Leistungsumfang zur Verfügung steht und Ladezeiten auf ein Minimum reduziert werden.

LTE als Volumen- und Flatratetarife

LTE wird nicht nur mobil mit dem Smartphone empfänglich sein, sondern auch im Rahmen adressbezogener Pakete angeboten werden. Gleichzeitig soll die Differenz zwischen der stadtnahen und ländlichen Versorgung reduziert werden, was unter anderem durch eine optimierte Reichweite von LTE realisiert werden kann. Zusätzlich generieren einige Mobilfunkanbieter neue Netzstrukturen, die zukünftig eine bundesweite Verfügbarkeit von LTE ermöglichen können. Für den mobilen Bezug verfügen entsprechende Geräte häufig schon über integrierte Empfänger, wohingegen für Computer externe Peripherie erforderlich ist, ähnlich wie bei DSL. Zur Auswahl stehen LTE Sticks und LTE Router, wobei Erstere den mobilen Einsatz mittels Note- oder Netbooks begünstigen und Router standortgebunden sind. Bei der Tarifwahl kann zwischen Volumen- und Flatratetarifen gewählt werden, wobei wiederum die Parallele zu DSL auffällig ist. Hier unterscheiden sich die Services und Produkte der Mobilfunkanbieter teilweise deutlich.

LTE als Alternativlösung für den Heimgebrauch

Als gute Alternative für die Versorgung abgelegener Regionen mit schnellem Internet wird LTE immer attraktiver. Durch die Übertragung per Mobilfunk ist LTE auch für Regionen geeignet, die über kein ausgebautes Kabelnetz verfügen. Neben der Telekom bieten auch die Netzbetreiber Vodafone und O2 LTE-Lösungen für den Gebrauch zuhause an. Dabei wird der Ausbau vor allem in Regionen vorangetrieben, in denen keine alternativen Lösungen für schnelles Netz zu bekommen sind. Für den Empfang von LTE benötigen Endkunden ein spezielles LTE-Modem. Um mehreren Geräten den Zugang zum Internet zu ermöglichen, wird ein LTE Router benötigt. Dieser ist in der Lage, das empfangene Signal zu splitten und auf verschiedene Empfänger zu verteilen. Wie auch bei anderen Formen des Internets kann es dabei zu Geschwindigkeitseinbußen bei den einzelnen Abnehmern kommen. Trotz des kontinuierlichen Ausbaus des LTE-Netzes ist LTE noch nicht in allen Regionen verfügbar. Daher empfiehlt sich eine Überprüfung der Verfügbarkeit am Wohnort. Auf einigen Seiten im Internet kann man zudem seine Mail-Adresse hinterlassen, um informiert zu werden, sobald die Verfügbarkeit von LTE terminiert wurde.

LTE Vergleich: Preise und Verfügbarkeit

Die vier Mobilfunkanbieter Telekom, Vodafone, E-Plus und O2 teilen sich nicht nur Netz und Ausbau, sondern auch etwaige Ergänzungen des LTE Netzes. Dies bedeutet, dass es regionale Unterschiede geben kann, sodass teilweise nur ein Anbieter einen großen Sektor mit LTE beliefert. Das bedeutet jedoch noch nicht, dass LTE innerhalb dieses gesamten Sektors verfügbar ist, wobei vor der Entscheidung für die Umstellung auf LTE zunächst eine Verfügbarkeitsprüfung durchgeführt werden sollte. Besteht die Wahl, da mehrere Anbieter einen Bereich versorgen, unterscheidet zumeist das gewählte Monatsvolumen plus Bandbreite über die monatlichen Kosten. Zusätzlich können einmalige Anschlussgebühren und Peripheriekosten anfallen.

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