Line-Sharing

Beim sogenannten Line-Sharing wird die Teilnehmeranschlussleitung (TAL) eines Endkunden in Frequenzbänder aufgeteilt wird. Durch diese Entbündelung können dann unterschiedliche Telekommunikationsanbieter dem Endkunden ihre Dienste über die selbe Telefonleitung anbieten. Zusätzliche Leitungen oder ähnliche Geräte müssen also nicht installiert werden. Der Kunde kann somit zwischen verschiedenen DSL- und Festnetzzugangsdiensten frei wählen, und beispielsweise Festnetzdienste von dem einem Anbieter und einen DSL-Zugang von einem Mitbewerber beziehen. Das Line-Sharing wurde im Rahmen der Liberalisierung des deutschen Telekommunikationsmarktes ermöglicht.

Mehr zum Thema DSL:

  • Vodafone
  • Versatel
  • T-Home
  • Tele2
  • Kabel Deutschland
  • EWE
  • Duffy-Fon
  • Congstar
  • Alice DSL
  • 1und1