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Was ist eine Geldanlage?

Unter einer Geldanlage werden unterschiedliche Möglichkeiten verstanden, Kapital gewinnbringend und sicher anzulegen, um von hohen Renditechancen zu profitieren. Was Sie wissen müssen, wenn Sie Ihr Kapital anlegen wollen, und welche Anlageformen Ihnen dabei zur Verfügung stehen, erfahren Sie mit den praktischen Geldanlage-Tipps von TopTarif.

Inhaltsverzeichnis

    Wann lohnt sich eine Geldanlage?

    Geldanlagen wie zum Beispiel Investmentfonds oder Tagesgeldkonten sind immer dann sinnvoll, wenn Sie Ersparnisse haben, die Sie gewinnbringend anlegen wollen, um Ihr Geld zu vermehren. Denkbar sind dabei ganz unterschiedliche Szenarien: Haben Sie zum Beispiel Geld geerbt oder monatliche Rücklagen aufgebaut, lohnt es sich, Ihr Geld zu investieren, um von hohen Geldanlage-Zinsen zu profitieren. Denn wenn Sie Ihr Geld lediglich auf einem Girokonto sparen, erhalten Sie dafür nur geringe oder gar keine Zinsen. Trotzdem scheuen sich viele Anleger vor einer Investition. Dabei müssen Sie nicht einmal eine Geldanlage in der Schweiz kaufen, um in Zukunft hohe Renditen zu erzielen. Wie ein Geldanlagen-Vergleich zeigt, steht Ihnen heute eine Vielzahl attraktiver Geldanlagen zur Verfügung, die sich durch verschiedene Vor- und Nachteile auszeichnen.

    Welche Geldanlagen gibt es?

    Wer sein Geld investieren möchte, geht immer auch ein gewisses Risiko ein. Anleger sollten deshalb die Grundlagen kennen, bevor Sie sich für ein Investment entscheiden. Denn nicht nur Aktien kommen als Geldanlage in Betracht. Sie können ihr Kapital auch in langfristige Geldanlagen mit einer hohen Sicherheit und guten Geldanlage-Zinsen investieren. Im Geldanlage-Vergleich von TopTarif erfahren Sie, welche Geldanlage sich für Sie lohnt:

    • Tagesgeldkonto: Flexible und mündelsichere Geldanlage mit sehr geringem Risiko. Durch den Einlagensicherungsfonds wird der Kunde bei der Geldanlage Tagesgeld auch im Fall einer Bankenpleite vor dem Totalverlust geschützt. Mit einem Zinssatz von knapp über einem Prozent bietet das Tagesgeld jedoch vergleichsweise niedrige Renditechancen.
    • Festgeldkonto: Die Geldanlage Festgeld bietet im Gegensatz zum Tagesgeld einen höheren Zinssatz – dafür aber auch eine niedrigere Flexibilität. Denn das Vermögen wird für einen Zeitraum von zwei bis fünf Jahren zu einem festen Zinssatz angelegt. Während dieser Zeit kann der Kunde nicht auf das Geld zugreifen. Auch bei Festgeldkonten handelt es sich im Regelfall um eine mündelsichere Kapitalanlage, die durch den Einlagenschutz abgedeckt ist. Der Kapitalverlust ist damit ausgeschlossen.
    • Sparbriefe: Ähnlich wie das Tagesgeld handelt es sich bei einem Sparbrief um eine Geldanlage mit einem festen Zinssatz und einem geringen Risiko – insgesamt gibt es jedoch auch geringere Geldanlage-Zinsen als bei einem Festgeldkonto.
    • Aktien: Unter der Geldanlage Aktien werden Anteile an einem Unternehmen verstanden. Der Kauf von Aktien ist mit einem hohen Risiko, im schlimmsten Fall sogar dem Totalverlust verbunden, bietet dafür jedoch die höchsten Renditechancen. Voraussetzung für den Kauf einer Aktie ist deshalb eine sehr gute Kenntnis der Materie sowie des Unternehmens, von dem die Aktie gekauft wird.
    • Geldanlage Fonds: Wird das Kapital mehrere Anleger gebündelt und in Aktien oder beispielsweise in Immobilien als Geldanlage investiert, spricht man von einem Fonds. Auch hier gilt, dass Risiko und Rendite sehr hoch sein können. Unterschieden wird außerdem zwischen Aktienfonds, die ihren Ertrag regelmäßig an den Anleger ausschütten – das heißt auszahlen – und solchen, bei denen es direkt reinvestiert wird. Fonds sind darüber hinaus an eine bestimmte Laufzeit gekoppelt.

    Wie sicher ist die Geldanlage Gold?

    Gold gilt seit Jahrzehnten als eine der sichersten Geldanlagen. Doch wie sicher ist Gold wirklich? Grundsätzlich ist auch der Goldkurs von teilweise sehr starken Schwankungen betroffen. Allein in dem Zeitraum von 1980 bis 1990 hat sich der Goldwert beinahe halbiert. Trotzdem ist die Geldanlage Gold immer noch sehr beliebt. Denn in den letzten Finanzcrashs hat sich Gold als besonders krisenfeste Anlage bewährt – sinken die Aktienkurse, steigt in der Regel der Goldwert. Als Geldanlage dient Gold deshalb vor allem, um den Anleger vor Wertverlusten zu schützen. Ein gewisser Prozentsatz – Experten sprechen von 10 bis 25 Prozent – des eigenen Kapitals sollte also zur Absicherung in Gold investiert werden.

    Wie sicher ist die Geldanlage Silber?

    „Das Gold des kleines Mannes“: Ebenso wie Gold ist auch Silber ein Edelmetall mit großem Potenzial für Anleger. Doch wer mit Silber handelt, sollte viel Geduld und Feingefühl mitbringen. Denn innerhalb der letzten Jahrzehnte ist der Wert des Edelmetalls nur langsam gestiegen. Von 1985 bis 2014 hat sich der Silberpreis kaum verändert. Insgesamt gilt Silber deshalb als hervorragende Anlage, um das eigene Kapital vor Inflation und Wertverfall zu schützen. Doch Vorsicht: Der Silberkurs neigt zu plötzlichen und starken Schwankungen. Im Jahr 2011 etwa stieg der Preis für eine Feinunze innerhalb weniger Monate auf ein Rekordniveau von 50 Dollar. Und stürzte ebenso schnell wieder auf 18 Dollar hinab.

    Wie sicher ist die Geldanlage Windkraft?

    Wer in Windkraft investiert, legt sein Kapital nicht nur gewinnbringend, sondern auch ökologisch an. In den letzten Jahren ist diese Anlageform deshalb immer beliebter geworden. Häufig handelt es sich dabei jedoch um sogenannte geschlossene Fonds, von denen sowohl Finanzexperten als auch die Stiftung Warentest abraten. Denn ein geschlossener Fonds ist eine langfristige und unsichere Beteiligung an einem Unternehmen. Ein Totalverlust des eigenen Kapitals ist dabei nicht ausgeschlossen. Wer trotzdem in Windkraft investieren möchte, ist mit einem grünen Investmentfonds besser beraten – dieser besteht aus einem breiten Portfolio von Aktien unterschiedlicher Firmen, die im Bereich der erneuerbaren Energien tätig sind.

    Wie sicher ist die Geldanlage Holz?

    Holz gehört am Kapitalmarkt zu den klassischen Sachwerten. Es genießt deshalb einen sehr guten Ruf als sichere Anlageform, die sich hervorragend eignet, um das Risiko zu streuen und das eigene Portfolio um eine langfristige Geldanlage zu erweitern. Wer in Holz investiert, sollte sich mit der Materie jedoch sehr gut auskennen. Denn allein die Unterschiede bei der Anlagedauer sind teils gravierend: Tropenhölzer etwa brauchen knapp 20 Jahre, bevor sie abgeholzt werden können und die Investition sich auszahlt. Deutsche Hölzer hingegen sogar bis zu 140 Jahre.

    Was sind Genussrechte bei Geldanlagen?

    Die sogenannten Genussrechte zählen zu den sehr risikoreichen Anlageformen – versprechen gleichzeitig aber auch eine hohe Rendite. Bei Genussrechten handelt es sich um eine Sonderform der Unternehmensbeteiligung: Der Anleger zahlt eine Einlage in eine Firma seiner Wahl und ist damit am Vermögen des Unternehmens beteiligt. Erwirtschaftet diese Firma einen Gewinn, wird dieser anteilig auch an den Anleger ausgezahlt. Im Umkehrschluss gilt dies allerdings auch für den Verlust. Bei einer Insolvenz droht außerdem der Totalverlust der Geldanlage, denn zuerst werden die Gläubiger ausgezahlt, dann erst Inhaber von Genussrechten.

    Was ist das magische Dreieck der Geldanlage?

    Für jede Form der Geldanlage gilt, dass sie sich in einem Spannungsfeld von Liquidität, Sicherheit und Rendite befindet, dem sogenannten magischen Dreieck. Innerhalb des Dreiecks steht jeder Eckpfeiler für ein eigenes Kriterium mit speziellen Vor- und Nachteilen:

    • Liquidität: Die schnelle Verfügbarkeit von Geld ist im Alltag sehr wichtig, um große Ausgaben wie zum Beispiel eine Reparatur am Auto problemlos bewältigen zu können. Anleger sollten deshalb auch immer zwei bis drei Monatsgehälter in kurzfristige Geldanlagen wie Tagesgeldkonten investieren, um schnell reagieren zu können.
    • Sicherheit: Viele deutsche Anleger sind vor allem um die Sicherheit ihres Kapitals besorgt. Geldanlagen wie Festgeldkonten, die sich durch einen festen Zinssatz und hohe Laufzeiten auszeichnen, sind in puncto Sicherheit die beste Wahl. Doch ein Geldanlagen-Vergleich zeigt, dass Sicherheit immer auf Kosten von Rentabilität geht. Das heißt, wer sein Geld sicher anlegt, bekommt am Ende weniger heraus.
    • Rendite: Das Ziel jeder Geldanlage ist eine möglichst hohe Rendite. Anleger, die in Geldanlagen wie Fonds oder Aktien investieren, gehen damit zwar ein vergleichsweise hohes Risiko ein – können im Normalfall allerdings auch mit wesentlich höheren Gewinnen rechnen.

    Grundsätzlich sollte es bei jedem Investment-Plan darum gehen, die drei Eckpfeiler der Geldanlage sorgfältig auszutarieren, um einen guten Kompromiss zwischen Liquidität, Sicherheit und Rentabilität zu finden. Denn alle drei Kriterien lassen sich nicht optimal vereinbaren. Nur risikoreiche Geldanlagen wie Aktien versprechen eine hohe Rentabilität. Achten Sie deshalb darauf, Ihr Portfolio zu mischen und in Geldanlagen zu investieren, die alle Grundpfeiler des Dreiecks abdecken.

    Was ist die beste Geldanlage für das Kind?

    Das herkömmliche Sparbuch galt lange Zeit als die beste Geldanlage für Kinder. Aufgrund der historischen Niedrigzinsen wurde das Sparbuch jedoch längst von besseren Alternativen überholt. Eltern sind heute mit der Geldanlage Tagesgeld für ihren Nachwuchs wesentlich besser beraten. Nicht nur, weil sie deutlich höhere Geldanlage-Zinsen verspricht. Darüber hinaus sind Tagesgeldkonten wesentlich flexibler als Sparbücher. Wer hingegen nach einer langfristigen Geldanlage für Kinder sucht, kann mit einem Festgeldkonto hohe Renditen erzielen und das Geld für einen Zeitraum von zwei bis fünf Jahren sicher anlegen, um beispielsweise für die spätere Ausbildung des Kindes oder den Führerschein vorzusorgen. Attraktive Angebote finden Sie schnell mit dem Geldanlage-Rechner von TopTarif.

    Was ist die beste Geldanlage fürs Alter?

    Die private Altersvorsorge ist heute wichtiger denn je. Deshalb lohnt es sich, bereits früh in eine sichere Geldanlage mit hohen Geldanlage-Zinsen zu investieren. Dafür eigenen sich vor allem langfristige Geldanlagen, die durch den Einlagensicherungsfonds vor Totalverlusten geschützt sind. Mit einem Festgeldkonto oder einem Sparbrief können Sie effektiv auf die Rente sparen. Eine weitere Alternative sind außerdem Fonds, die sich zum Beispiel am Leitindex Dax orientieren. Zwar ist hier das Risiko eines Verlustes deutlich höher – langfristig bestehen jedoch auch größere Renditechancen.

    Was waren die besten Geldanlagen der vergangenen Jahre?

    Innerhalb der letzten drei Jahre haben sich vor allem drei Anlageformen besonders positiv entwickelt. Vor allem der historische Niedrigzins der letzten Jahre hat dazu geführt, dass die Geldanlage Aktien an Bedeutung gewonnen hat. Doch die Entwicklung zeigt auch, dass es weitaus sicherere Alternativen gibt. So hat sich der Goldpreis seit dem starken Kurseinbruch im Jahr 2013 erneut erholt und ist allein im Jahr 2014 wieder um neun Prozent gestiegen. Dank der sehr niedrigen Finanzierungszinsen im Jahr 2015 konnten sich außerdem Immobilien als Geldanlage etablieren. Heute investieren immer mehr Deutsche ins Eigenheim, um von dem historischen Niedrigzins zu profitieren. Ihre persönliche Geldanlage für 2016 finden Sie schnell und bequem mit dem Geldanlage-Rechner von TopTarif.

    Kunden-Bewertungen

    4.4 / 5
    11.549 Bewertungen zu Toptarif abgegeben

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