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Gasverbrauch

Heizen mit Gas: So kannst Du Deinen Gasverbrauch berechnen und senken

Gas ist einer der begehrtesten Rohstoffe der Welt, der neben der Verfeuerung zum Heizen mittlerweile auch in der Automobilindustrie Anwendung findet. Das Gas legt dabei in Beförderungssystemen rund um die Welt viele hundert Kilometer zurück und bleibt trotzdem umweltverträglicher als die Beheizung mit Pellets, Erdöl oder alternativen Wärmesystemen wie Thermalenergie.

Bei uns erfährst Du, wie Du DeinenGasverbrauch ermitteln kannst und mit welchen Maßnahmen sich der Gasverbrauch senken und dadurch bares Geld sparen lässt.


Das Wichtigste zusammengefasst
  • Brennwert und Zustandszahl: das benötigst Du um Deinen Gasverbrauch schätzen zu können.
  • Vergleichst Du Gasanbieter? Dann lohnt sich die Berechnung des genauen Gasverbrauchs. So hast Du das höchste Sparpotential.
  • Nicht nur Dein Verbrauch, sondern auch Deine Umgebung - wie beispielsweise das Wohngebäude - haben Einfluss auf Deinen Gasverbrauch.

Inhaltsverzeichnis

    Gasverbauch in Deutschland und in Europa

    Das Heizen mit Gas wird in Deutschland seit Ende der 90er-Jahre immer beliebter. Rund 21 Millionen Endverbraucher heizten 2015 mit dem brennbaren Rohstoff. Mit diesen Zahlen ist Deutschland absoluter Spitzenreiter in der EU. Insgesamt nutzen EU-weit rund 68 Millionen Verbraucher Gas zum Heizen von Wohnraum und Wasser, und Befeuern von Maschinerie in der Industrie. In Deutschland entfallen rund 33% des Gasverbrauchs auf Privathaushalte und etwa 51% auf Gewerbe und industriellen Verbrauch.

    Hausbesitzer entscheiden sich häufig auch wegen der hohen Effizienz für eine Gasheizung. Kleine, aber auch großflächige Räume lassen sich durch eine moderne Gasheizung sehr gleichmäßig beheizen und das bei geringem Gasverbrauch. Das meiste Gas beziehen deutsche Anbieter aus den Niederlanden, aber auch aus Dänemark, den UK, Norwegen und Russland. In Deutschland selbst wird in der Nordsee Gas gefördert.

    Den eigenen Gasverbrauch berechnen und ablesen

    Beheizt Du deine Wohn- oder Büroräume mit Gas, ist es wichtig, dass Du Deinen Gasverbrauch ermitteln kannst. Anhand der Quadratmeterzahl lässt sich der Gasverbrauch schätzen. Die meisten Endverbraucher verlassen sich beim Gasverbrauch berechnen jedoch zuerst auf ihre Gasrechnung. Die Verbrauchsrechnung wird in der Regel einmal im Jahr ausgestellt und richtet sich nach den am Zähler abgelesenen Werten. Dein Anbieter kann den Gasverbrauch berechnen, indem er die angegebenen Kubikmeter (m³) in Kilowattstunden (kWh) umrechnet. Wer selbst den Gasverbrauch ermitteln möchte, verwendet dazu die Formel:

    kWh = m³ x Brennwert x Zustandszahl

    Den Brennwert und die Zustandszahl zum Gasverbrauch berechnen findest Du in der Abrechnung.

    Brennwert und Zustandszahl: so beeinflussen sie den Gasverbrauch

    Die Zustandszahl, auch z-Zahl genannt, gibt den Volumenzustand des angelieferten Gases an und liegt idealerweise bei rund 1. Bei einer Temperatur von 0 Grad Celsius sollte ein Druck von 1 bar herrschen. Auf die Zahl wirken sich zum Beispiel deine durchschnittliche Umgebungstemperatur und Höhenlage aus.

    Der Brennwert ist wichtig für den Gasverbrauch. Er ändert sich ständig, je nachdem woher das verbrauchte Gas stammt und von welcher Qualität es ist. H-Gas (h = high) verfügt über einen Brennwert von 10 bis 12 kWh/m³, während L-Gas (l = low) mit 8 bis 10 kWh/m3 abbrennt.

    Brennwert und Zustandszahl ändern sich jedoch bei einem Anbieterwechsel nicht. Dein Haus wird stets über die gleichen Leitungen beliefert, ähnlich wie auch das Stromnetz. Anbieter berücksichtigen die anliegenden Brenn- und Zustandszahlen für den Gasverbrauch in deiner Umgebung bereits im Angebotspreis.

    So kannst Du Deinen Gasverbrauch schätzen

    Als Richtwert für den Gasverbrauch gilt in Deutschland ein Durchschnittswert von 16 m³ pro m² Wohnfläche, das sind 160 kWh/a. Für eine 40 Quadratmeter große Wohnung werden also etwa 6.400 kWh im Jahr verbraucht. Wer ausschließlich mit Gas heizt und in einem gut gedämmten Haus lebt, in dem keine Sonderposten anfallen, sollte den Durchschnittswert nicht deutlich überschreiten. Du kannst also den Gasverbrauch pro Jahr vor Bezug neuer Räumlichkeiten schätzen, indem Du die Grundfläche x 160 kWh nimmst. Mittelgroße Einfamilienhäuser liegen übrigens bei einem Durchschnittswert von rund 30.000 kWh im Jahr, Reihenhaushälften bei etwa 20.000 kWh.

    Was ist tun, wenn der Gasverbrauch zu hoch ist?

    Der Gaspreis setzt sich aus verschiedenen Faktoren zusammen, die sich auf deiner jährlichen Rechnung addieren. Ist diese Rechnung hoch und Du möchtest den Gasverbrauch senken und damit auch die Heizkosten mindern, spielen auch Gegebenheiten rund um die Räumlichkeiten, Heizanlagen und persönlichen Gewohnheiten eine Rolle.

    Zusammensetzung des Gaspreises

    Auf den Gasverbrauch des Nutzers hat der Gaspreis keinen Einfluss, sehr wohl jedoch auf die Kosten, welche jährlich anfallen. Die Gaspreise blieben seit 2010 etwa stabil, im Gegensatz zu den monatlich schwankenden Preisen für Öl und andere Heizstoffe. Allerdings ist der Gaspreis per Gesetz auch teilweise an den Ölpreis gekoppelt, so dass nie ein großer Kostenunterschied zwischen den beiden Rohstoffen für den Verbraucher entstehen kann.

    Der Preis setzt sich zusammen aus den Kosten für den Gasimport und -einkauf, der rund 70% ausmacht. Mehrwert- und Erdgassteuer schlagen zusammen mit 25% zu Buche, andere Abgaben machen die übrigen 5% aus. Zusätzlich zum Gas-Grundpreis fällt für den Verbraucher eine Grundgebühr bei seinem Anbieter an, Netzgebühren können nach Lage oder Verbrauch zusätzlich berechnet werden. Mehr zum Thema Gaspreiszusammensetzung kannst Du hier nachlesen.

    Die Immobilie: Abhängigkeitsfaktor des Gasverbrauchs

    Um den Gasverbrauch schätzen zu können und zu senken, spielt vor allen Dingen die zu beheizende Räumlichkeit selbst eine große Rolle. Faktoren wie Alter des Gebäudes, Dämmung der Türen und Fenster, Fassadendämmung, Belegung und Nutzung, Isolierung der Heizrohre und der Zustand der Heizanlage selbst sind letztlich wichtiger, als die Gesamtfläche. Ein hoher Altbau, der nur zur Hälfte belegt ist, kann ohne Modernisierungsmaßnahmen schnell die doppelten Heizkosten verursachen.

    Altbauten sind oft um das Jahr 1900 herum erbaut und zuletzt in den 1990ern kernsaniert worden. Hausbesitzer sollten daher eine Modernisierung in Betracht ziehen. Eine Grundsanierung der Heizanlagen wird notwendig, wenn diese noch mit alten Bodenkesseln arbeitet oder für das Gebäude zu groß ist. Für kleinere Gebäude sind energiesparende Wandgeräte längst Standard. Ein zusätzlicher Kombi-Speicher für Trink- und Heizwasser kann die Kosten ebenfalls niedrig halten. Regelmäßig durchgeführt werden sollte eine Überprüfung der Rohrisolierung und der hydraulische Abgleich der Heizanlage.

    5 Tipps wie Du DeinenGasverbrauch senken kannst

    Der Gasverbrauch selbst hängt natürlich stark davon ab, wie und wie lange geheizt wird. Mit diesen 5 einfachen Tricks kannst Du den Gasverbrauch senken und Deine Kosten dauerhaft niedrig halten.

    Fenster und Türen isolieren

    Wo die Modernisierung nicht möglich oder weit entfernt ist, lassen sich Fenster und Türen auch mit Decken, Zug-Plüschtieren, Vorhängen und Jalousien isolieren. Je dichter, desto weniger Kälte kann hineinziehen und desto weniger Wärme entweicht.

    6% weniger Gasverbrauch: einfach 1 Grad einsparen

    Wenn Du in allen Räumen die Temperatur jeweils um etwa 1 Grad absenkst, kannst Du rund 6% im Gasverbrauch einsparen. 18°C in Küche und Schlafzimmer und 20°C im Wohnzimmer gelten den Deutschen als Richtwert der Wohlfühltemperatur.

    Heizung checken

    Neben der regelmäßigen Entlüftung solltest Du beachten, dass die Heizkörper am besten arbeiten, wenn sie staubfrei, sauber und durch keine Einrichtung verdeckt sind. Die Wand hinter der Heizung sollte gut gedämmt sein. Spezielle Heizfolien können ohne Renovierung angebracht werden.

    Gasverbrauch smart regeln

    Eine smarte Heizsteuerung über intelligente, per App automatisierte, Thermostate kann sich der Umgebungstemperatur anpassen und reagiert auf Anwesenheit im Raum. Einige Smartsysteme lassen sich so einstellen, dass die Heizung erst anspringt, wenn Du auf dem Heimweg bist. Hast Du dich schon über Smart-metering informiert?

    Kosten senken durch Wechsel

    Wenn Du alles unternommen hast um den Gasverbrauch senken zu können, aber die Kosten noch immer zu hoch sind, solltest Du einen Anbieterwechsel in Betracht ziehen. Durch unterschiedliche Grundbeträge und Preisanpassungen kann sich der Vergleich für dich bereits bei niedrigem Gasverbrauch lohnen.

    In jedem Fall solltest Du den Gasverbrauch und die einhergehenden Kosten im Auge behalten. Wenn Du nicht sicher bist, warum der Gasverbrauch trotz aller Maßnahmen zu hoch ist, kann ein Fachmann deine Heizanlage auf Funktionalität und die anliegenden Rohre auf Druck und Isolierung überprüfen.

    Kundenbewertungen

    4.4 / 5
    12.021 Bewertungen zu Toptarif abgegeben
    • 5 / 5
      Der Wechsel klappte sehr gut. Hervorragende Bearbeitung. Kann ich nur empfehlen.
    • 5 / 5
      Die Umstellung des Gas- und Stromanbieters zum 1,1,2017 verlief total unproblematisch.\nDie Gas- und Stromversorgung seit 1.1.2017 läuft, wie nicht anders erwartet einwandfrei.\nDer alte Anbieter hat nochmal die Zählerstände abgelesen und die von mir gemeldeten Stande bestätigt.\nWenn jetzt noch die Abbuchungen und Gutschriften entsprechend den Angeboten erfolgen, habe ich, Gas und Strom zusammen, gut *** gegenüber 2016 gespart.\nDas hat sich dann richtig gelohnt.
    • 5 / 5
      Alles verlief problemlos und sehr schnell.\nAlles OK ! Danke

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