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Gaspreisentwicklung

Gaspreis: Entwicklung 2015 in Deutschland

Bei der Entwicklung des Gaspreises für das Jahr 2015 zeigt die Kurve erstmals seit dem Jahr 2000 wieder nach unten. Den gesunkenen Einkaufpreis für Gas legen die Versorger aber nicht auf ihre Kunden um, sodass die Senkung der Gaskosten so gering ausfällt, dass Verbraucher kaum Entlastungen spüren.

Der Endpreis, den die Kunden zahlen, lag im Januar 2015 im Schnitt nur gut ein Prozent unter dem Endpreis des Vorjahreswerts und das trotz eines drastischen Ölpreisverfalls. Gewerbe- und Privatkunden zahlen beim Gaspreis also trotz minimal rückläufiger Entwicklung immer noch mehr als aufgrund der gesunkenen Großhandelspreise nötig wäre. Spannend ist die Frage: welche Prognosen zur Gaspreisentwicklung lassen sich für 2015 und die Folgejahre schließen?

Zukünftige Gaspreisentwicklung: Was passiert nach 2015?

Die Prognosen für den Erdgaspreis 2016 lagen lange Zeit bei etwa 25 Euro/mWh, wurden aber Ende 2014 nochmal um 20 Prozent auf 20 Euro/mWh nach unten korrigiert. Der Preis für Gas auf dem Spotmarkt wird für 2016 in ähnlicher Höhe angesetzt. Noch Anfang 2014 lag er etwa sieben Euro/mWh höher.

Positiv auf die zukünftige Entwicklung des Gaspreises wirkten sich das vorläufige Ende des Gas-Streits zwischen der Ukraine und dem russischen Erdgasförderunternehmen Gazprom, der relativ milde Winter in Zentraleuropa und die dementsprechend hohen Füllstände aus, die die Nachfrage sinken lassen.

Sollte darüber hinaus der Ölpreis auf dem Niveau bleiben wie bisher oder sogar noch weiter fallen, wirkt sich dies aufgrund der verzögert greifenden Auswirkung auf den Preis des Gases erst einige Monate später positiv auf die Gaspreisentwicklung aus.

Große Unterschiede in der Gaspreisentwicklung

Infografik: Große Unterschiede in der Preisentwicklung Gas | Statista
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Gaspreise vergleichen: Spar-Tipp für Verbraucher

Wer zu Hause seine Heizung mit Gas betreibt oder mit Gas kocht und backt, kann sich bei steigenden Preis mit erheblichen Kosten konfrontiert sehen. Wenn Sie regelmäßig Gaspreise vergleichen , können Sie sich trotz negativer Gaspreisentwicklung für die Verbraucher immer den günstigsten Tarif sichern.

Mit dem kostenlosen TopTarif-Rechner erhalten Sie innerhalb weniger Sekunden eine übersichtliche Darstellung aller in Ihrem Gebiet verfügbaren Gas-Anbieter. Dazu müssen Sie einfach nur Ihre Postleitzahl und Ihren durchschnittlichen Jahres-Gasverbrauch in Kilowattstunden (kWh) in den Gasrechner eingeben. Die Übersicht der Gasanbieter , die Ihren persönlichen Anforderungen entsprechen, stellt nicht nur die einzelnen Tarife und Konditionen anschaulich dar, sondern auch die Ersparnis gegenüber dem Grundversorger-Tarif. Haben Sie sich für einen der Gas-Tarife entschieden, nehmen Sie den Anbieterwechsel anschließend direkt online vor. Danach müssen Sie sich um nichts weiter kümmern, denn alle weiteren Schritte übernimmt TopTarif für Sie, zum Beispiel die Kündigung bei Ihrem bisherigen Gas-Versorger.

Der Wechsel zu einem günstigeren Anbieter ist für Verbraucher immer noch die beste Methode, auf eine ungünstige Entwicklung des Gaspreises zu reagieren und die eigenen Gaskosten so gering wie möglich zu halten.

Gaspreis: Tendenz bis 2014 steigend

Die Liberalisierung des Gasmarktes 1998 war für viele Verbraucher mit der Hoffnung auf spürbar sinkende Gaskosten für Privathaushalte verbunden. Doch dieses Ziel wurde nur kurzfristig erreicht, danach gestaltete sich die Gaspreisentwicklung wieder zu Ungunsten der Kunden. Nachdem die Erdgaspreise im selben Jahr und auch noch 1999 etwas fielen, stiegen sie seit dem Jahr 2000 insgesamt wieder kontinuierlich an, wobei die Gaspreisentwicklung aber jährlichen Schwankungen unterlag. Insgesamt wurde Erdgas zwischen 1995 und 2005 um rund 56 Prozent teurer. Der Durchschnittspreis der Erdgasimporte stieg zwischen 2004 und 2006 um ca. 70 Prozent an. Im gleichen Zeitraum wurde auch Heizöl sogar um 140 Prozent teurer. Durch die traditionell enge Bindung des Gaspreises an den Ölpreis war also auch noch in den Folgejahren ein Anstieg des Gaspreises zu erwarten.

Explosion beim Gaspreis: Deutlicher Anstieg zwischen 2007 und 2008

Die Höhe des Anstiegs hat insbesondere 2007 drastisch zugenommen. Die Gaskosten einer vierköpfigen Familie sind zwischen Oktober 2007 und Oktober 2008 durchschnittlich um rund 22 Prozent gestiegen. Die Koppelung von Ölpreis und Gaskosten löste sich im Laufe der letzten Jahre aber zunehmend auf, sodass 2015 erstmals seit der Jahrtausendwende mit sinkenden Gaspreisen, also einer positiven Gaspreisentwicklung für Privathaushalte, zu rechnen ist. Für ein erhöhtes Einsparpotenzial bei den Gaskosten sorge außerdem ein Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) vom März 2010, das die alleinige Ölpreisbindung an Gas als unzulässig erklärte. Im internationalen Vergleich liegt der deutsche Gaspreis im Mittelfeld. In Schweden und Dänemark beispielsweise mussten Kunden 2013 für eine kWH Gas besonders tief in die Tasche greifen.

Einflüsse auf den Gaspreis

Doch nicht nur steigende Rohstoffpreise haben eine erhoffte Preissenkung durch die Öffnung des Marktes verhindert, auch die vorherrschende Anbieterstruktur ließ lange Zeit kaum Wettbewerb zu. Einige wenige große Ferngasgesellschaften bestimmten über weite Strecken den deutschen Markts und machten es kleineren Anbieter schwer, sich am Markt zu behaupten. Erst und vor allem mit Etablierung von Online-Vergleichsportalen wie TopTarif, auf denen Verbraucher kostenlos Gaspreise vergleichen, konnten sich auch kleinere Gas-Anbieter mit ihren Tarifen durchsetzen und sich in Konkurrenz zu großen Versorgern positionieren, sodass im Werben um Kunden ein reger Wettbewerb entstand und Einsparungen in Form von günstigeren Gas-Tarifen an die Kunden weitergegeben wurden.

Aber auch die Staatsabgaben, die den Gaspreis derzeit zu rund 24 Prozent mitbestimmen, wurden in den letzten Jahren erhöht und haben damit auch die Gaspreisentwicklung in die Höhe getrieben. Ausschlaggebend waren insbesondere die Mehrwertsteuererhöhung um drei Prozentpunkte und die Erhöhung der Erdgassteuer auf 0,55 Cent/kWh.

Einflüsse auf den Gaspreis

Doch nicht nur die steigenden Rohstoffpreise haben eine erhoffte Preissenkung durch die Öffnung des Marktes verhindert, sondern auch die derzeitige Anbieterstruktur lässt kaum Wettbewerb zu. Sieben große Ferngasgesellschaften bestimmen den deutschen Markt und machen es kleineren Anbieter schwer, sich am Markt zu behaupten.
Aber auch die Staatsabgaben, die den Gaspreis zu rund 24 Prozent bestimmen, wurden in den letzten Jahren erhöht und haben damit auch die Energiepreise ansteigen lassen. Ausschlaggebend sind insbesondere die Mehrwertsteuererhöhung um drei Prozentpunkte und die Erhöhung der Erdgassteuer auf 0,55 Cent/kWh.

Wählen Sie einen Tarif mit Preisgarantie

Zurzeit besteht nur eine geringe Chance, dass die Gaspreise zukünftig fallen werden. Wählen Sie aus diesem Grunde einen Tarif mit Festpreisgarantie. So schützen Sie sich für 12 Monate vor steigenden Gaspreisen. Nach einem Jahr sollten Sie erneut einen Preisvergleich durchführen, um wieder einen preiswerten Anbieter zu finden.

Der Gaspreisentwicklung entgegenwirken: Tipps für Verbraucher

Um der stetigen Preisentwicklung bei Gas, Erdgas, Ökostrom, Strom oder auch dem Anstieg beim Ölpreis entgegenzuwirken gilt für Verbraucher: Gasanbieter vergleichen! Ein Gasanbieterwechsel kann bis zu 500€ im Jahr sparen. Besonders zur Vermeidung hoher und teurer Heizkosten im Winter lohnt sich ein Anbieterwechsel. Auch wer seinen kWh-Verbrauch senken kann, kann so sparen. Ein Preisvergleich lohnt sich dennoch immer.

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